Kurzlehrbuch Embryologie
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- Florian Stieber
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1 Kurzlehrbuch Embryologie Bearbeitet von Norbert Ulfig, Beate Brand-Saberi 3. aktualisierte Auflage Buch inkl. Online-Nutzung. 168 S. Inkl. Online-Version in der eref. Softcover ISBN Format (B x L): 1 x 24 cm Weitere Fachgebiete > Medizin > Vorklinische Medizin: Grundlagenfächer > Embryologie Zu Inhalts- und Sachverzeichnis schnell und portofrei erhältlich bei Die Online-Fachbuchhandlung beck-shop.de ist spezialisiert auf Fachbücher, insbesondere Recht, Steuern und Wirtschaft. Im Sortiment finden Sie alle Medien (Bücher, Zeitschriften, CDs, ebooks, etc.) aller Verlage. Ergänzt wird das Programm durch Services wie Neuerscheinungsdienst oder Zusammenstellungen von Büchern zu Sonderpreisen. Der Shop führt mehr als 8 Millionen Produkte.
2 aus: Kühnel, Taschenatlas Histologie, Thieme, 2014 Kapitel Verdauungsapparat.1 Die Bauchfellverhältnisse Der Darmkanal Die, die Gallenblase, das Pankreas und die Milz Die Bursa omentalis 112
3
4 .1 Die Bauchfellverhältnisse 1 Lerncoach Die Kenntnis der Bauchfellverhältnisse und deren Entwicklung kann Ihnen das Verständnis des Bauchsitus beim Erwachsenen erleichtern..1.1 Die Bauchhöhle Die Wand der Bauchhöhle ist innen vom Peritoneum parietale (parietales Blatt des Peritoneums) ausgekleidet. Das Peritoneum viscerale (viszerales Blatt des Peritoneums) überzieht Organe. Solche vom viszeralen Blatt des Bauchfells umkleideten Organe liegen intraperitoneal. Die intraperitoneal gelegenen Organe besitzen ein Aufhängeband, über das sie mit dem Peritoneum parietale verbunden sind. Diese Aufhängebänder sind Bindegewebsplatten, die von beiden Seiten mit Serosa bedeckt sind. Aufgrund dieser beidseitigen Bedeckung werden sie auch als Duplikatur bezeichnet. Die Duplikatur ist dann das Meso- der verschiedenen Organe: Mesogastrium, Mesocolon, Mesoappendix. Im Bereich der Jejunum- und Ileumschlingen heißt das Meso Mesenterium (im engeren Sinne). Häufig wird der Begriff Mesenterium auch allgemein im Sinne von Meso benutzt. Für einige Mesos ist auch die Bezeichnung Ligamentum gebräuchlich (z. B. Lig. hepatogastrium, Lig. hepatoduodenale). In den Mesos verlaufen Gefäße und Nerven. Ursprünglich stehen Vorder-, Mittel- und Enddarm über ein dorsales Meso (auch dorsales Mesenterium genannt) mit dem dorsalen parietalen Blatt in Verbindung (Abb..1). Ein ventrales Meso (ventrales Mesenterium) ist nur im Bereich des unteren Ösophagusabschnittes, des s und des oberen ausgebildet. Verdauungsapparat Der Darmkanal.1.2 Der Retroperitonealraum Der Retroperitonealraum liegt hinter der Bauchhöhle, d. h. zwischen dem dorsalen Peritoneum parietale und der hinteren Bauchwand. Im Retroperitonealraum liegen die Nieren, die Nebennieren, der Harnleiter und große Gefäße. Diese Organe haben sich im Retroperitonealraum entwickelt und werden deshalb als primär retroperitoneal oder auch als extraperitoneal bezeichnet. Ihre vordere Oberfläche ist nicht vom Peritoneum parietale bedeckt. Als sekundär retroperitoneal gelegen bezeichnet man Organe, die während der Entwicklung zunächst intraperitoneal liegen, dann aber durch Verlagerung der Organanlage in eine retroperitoneale Lage kommen (Abb..1). Dabei kommt es zur Verschmelzung von Peritonealblättern; so verschmilzt dabei das Meso mit dem dorsalen Teil des Peritoneum parietale. Sekundär retroperitoneal liegende Organe sind: Pankreas, größter Teil des, Colon ascendens und Colon descendens. 0 Check-up Machen Sie sich noch einmal den Unterschied zwischen intraperitonealen, primär retroperitonealen und sekundär retroperitonealen Organen klar..2 Der Darmkanal 1 Lerncoach Die Entstehung des Darmkanals hängt eng mit der kraniokaudalen und lateralen Abfaltung des Embryonalkörpers zusammen. Wiederholen Sie ggf. diesen Vorgang aus der Allgemeinen Embryologie (S.35)..2.1 Die Gliederung des Darmrohres Der Darmkanal, der sich insgesamt von der Rachenmembran bis zur Kloakenmembran erstreckt, gliedert sich in vier Abschnitte (Abb..2): 103 und Pankreas in sekundärretroperitonealer Lage Niere dorsales Mesoduodenum Pankreas Abb..1 Querschnitte durch den oberen viszerales Bauchsitus auf Höhe der Duodenalanlage. Blatt a vor und b nach Verlagerung des s und des Pankreas in deren sekundär parietales Blatt retroperitoneale Lage a b
5 104 Der Darmkanal Verdauungsapparat Perikardhöhle Lungendivertikel Vorderdarm Ösophagus vitellinus Mitteldarm Pankreas a Enddarm b Gallenblase Laryngotrachealschlauch Septum transversum Nabelschleife nach Drehung c physiologischer Nabelbruch d Gallenblase Pankreas Abb..2 Anlage und Entwicklung des Darmrohres (physiologischer Nabelbruch in der 8. Woche). Schlunddarm (= Anlage des Pharynx): Dieser kraniale Teil des Vorderdarms reicht von der Rachenmembran bis zum Abgang der Lungenknospe. kaudaler Abschnitt des Vorderdarms: erstreckt sich von der Lungenknospe bis zur knospe. Mitteldarm: reicht von der knospe (an der vorderen Darmpforte) bis zur hinteren Darmpforte. Der Bereich der hinteren Darmpforte entspricht beim Erwachsenen dem Canon-Böhm- Punkt. Er liegt an der Grenze zwischen den rechten beiden Dritteln und dem hinteren Drittel des Colon transversum. Enddarm: erstreckt sich vom Cannon-Böhm- Punkt (hintere Darmpforte) bis zur Kloakenmembran..2.2 Die Speiseröhre, der und das Die Speiseröhre (Ösophagus), der und das entstehen aus dem Vorderdarm. Die Speiseröhre Die Anlage des Ösophagus ist zunächst nur ein kurzes Rohr, das sich durch die Streckung der oberen Körperhälfte und den Descensus der Brusteingeweide dann verlängert. Das umgebende Mesenchym bildet um das Epithelrohr dann zwei Muskelschichten. Beachte: Mit der Ösophagusentwicklung ist die Entstehung der Lungenknospe eng verbunden (S.98). Der 2 Lerntipp Der erreicht seine endgültige Form und Ausrichtung durch unterschiedlich schnelles Wachstum seiner Wände und einer Dreh- und Kippbewegung. Verschaffen Sie sich anhand von Abb..3 eine räumliche Vorstellung von diesen Vorgängen. Die anlage wird als spindelförmige Erweiterung im unteren Abschnitt des Vorderdarms in der 5. Woche sichtbar. Die hintere Wand der anlage wächst schneller als die vordere. Dadurch entsteht hinten die große konvexe Krümmung (Ausbuchtung, Curvatura major) und vorn die kleine konkave Krümmung (Curvatura minor) des s Abb..3). Dann dreht sich die anlage um 90 um ihre Längsachse im Uhrzeigersinn (drehung). Das bedeutet, dass die große Kurvatur nach links und die kleine nach rechts verlagert werden. Durch diesen
6 Verdauungsapparat Der Darmkanal 105 dorsales Mesogastrium kleine Kurvatur Ösophagus ventrales Mesogastrium große Kurvatur kleine Kurvatur Pylorus Abb..3 Drehung und Kippung des s. große Kurvatur Vorgang gelangt der linke N. vagus als Truncus vagalis anterior auf die Vorderwand des s, der rechte als Truncus vagalis posterior auf die Hinterwand. Anschließend kommt es zur kippung, die man auch als zweite drehung, jetzt um eine sagittale Achse, auffassen kann. Dadurch wird der eingang (Cardia) nach links und etwas nach unten verlagert und der ausgang nach rechts oben. Damit ist die große Kurvatur nach unten und die kleine nach rechts-oben gerichtet. Jetzt hat der seine endgültige Form und Ausrichtung (Lage) erreicht. Das Das (Zwölffingerdarm) entsteht aus dem Endabschnitt des Vorderdarms und dem Anfangsteil des Mitteldarms. Die Grenze zwischen Vorder- und Mitteldarm liegt in Höhe des Abgangs der knospe (S.108). MERKE Aufgrund seiner Herkunft (aus Vorder- und Mitteldarm) wird das aus Ästen des Truncus coeliacus und der A. mesenterica superior versorgt. Durch ein starkes Längenwachstum der Duodenalanlage bildet sich eine C-förmige Schlinge, die zunächst nach vorne gerichtet ist. Nach der drehung weist die C-förmige Schlinge (d. h. ihre konvexe Wölbung) nach rechts. Der obere Schenkel des C wird zur Pars superior, der konvexe Abschnitt zur Pars descendens und der untere Schenkel zur Pars horizontalis. Das C-förmige umfasst dann den Kopf der Bauchspeicheldrüse (S.110). In der Pars descendens münden der Gallengang und der Ausführungsgang des Pankreas. Zu Beginn des 2. Monats proliferieren die Epithelzellen des s so stark, dass das Lumen zeitweise obliteriert ist. Gegen Ende des 2. Monats ist das Lumen dann wieder ganz rekanalisiert. Klinischer Bezug Duodenalatresie: Durch ausbleibende Rekanalisierung des Duodenallumens kommt es zur Duodenalatresie (mit Lumenverschluss). Die Symptome sind: meist galliges Erbrechen (Lumenverschluss unterhalb der Einmündung des Gallengangs) in den ersten Lebenstagen, aufgetriebener Oberbauch bei eher eingefallenem Unterbauch. Teile des s werden in eine sekundär retroperitonale Position verlagert, wenn sich die Bursa omentalis entwickelt (S. 112) (Abb..1 und Abb..10)..2.3 Der Mitteldarm Der auf das folgende Darmabschnitt, d. h. der größte Teil des Mitteldarms ist durch ein besonders rasches Längenwachstum gekennzeichnet. Dadurch entsteht die Nabelschleife, eine (von lateral betrachtet) haarnadelförmige Struktur (Abb..4); an ihrer Spitze (Scheitelpunkt) geht der vitellinus ab. Die Achse der Schleife wird von der A. mesenterica superior gebildet, die den Mitteldarm versorgt. Aus dem kranialen Schenkel (Dünndarmschenkel) der Schleife gehen der untere Anteil des s, das Jejunum und ein Teil des Ileums hervor. Aus dem kaudalen Schenkel (Dickdarmschenkel) wird der untere Teil des Ileums, das Zäkum (mit Appendix vermiformis), Colon ascendens und die proximalen zwei Drittel des Colon transversum.
7 106 Der Darmkanal Verdauungsapparat Omentum minus vitellinus Allantois Lig. falciforme hepatis kranialer Schenkel der Nabelschleife V. umbilicalis kaudaler Schenkel der Nabelschleife dorsales Mesogastrium A. mesenterica superior verlängertes dorsales Mesenterium A. mesenterica inferior Enddarm Kloake Abb..4 Nabelschleife vor der Drehung. MERKE Wenn sich der vitellinus nicht vollständig zurückbildet, bleibt eine kleine Ausbuchtung des Ileums, das sog. Meckel-Divertikel am Scheitel der Nabelschleife zurück. Durch die Verlängerung der Nabelschleife wird das Mesenterium lang ausgezogen. Im Mesenterium verläuft die A. mesenterica superior. Der physiologische Nabelbruch Im weiteren Verlauf der Entwicklung ist das Längenwachstum der Nabelschleife (insbesondere im Bereich der späteren Dünndarmabschnitte) derartig ausgeprägt, dass die Darmschlingen in der (zu engen) Bauchhöhle keinen Platz mehr finden und vorübergehend in das Nabelzölom verlagert werden. Man spricht dann vom physiologischen Nabelbruch (6. Woche) (S. 46). In der 8. Woche enthält der physiologische Nabelbruch dann Dünn- und Dickdarmschenkel der Nabelschleife, Mesenterium und A. mesenterica superior. In der frühen Fetalzeit (10. Woche) werden diese Strukturen dann nach und nach wieder in die Bauchhöhle zurückverlagert. MERKE Der physiologische Nabelbruch (in der 8. Woche) enthält Dünn- und Dickdarmschenkel der Nabelschleife, Mesenterium und A. mesenterica superior. Die Darmdrehung Während des Wachstums der Nabelschleife vollzieht die Schleife eine Drehung um die Achse, die von der A. mesenterica superior gebildet wird. Dabei erfolgt die Drehung, von ventral gesehen, um insgesamt 20 gegen den Uhrzeigersinn. Die ersten 90 dieser Drehung erfolgen, während die Darmschlingen im Nabelzölom liegen, die weitere 180 -Drehung findet nach Zurückverlagerung (Reposition) der Darmschlingen statt (Abb..5). Durch die Drehung der Nabelschleife verlagert sich der kaudale Schenkel nach oben, wobei die Zäkum- Anlage dann unter der anlage liegt. Durch weiteres Längenwachstum gelangt das Zäkum (mit Appendix-Anlage) nach unten (in die Fossa iliaca); dadurch entsteht gleichzeitig das Colon ascendens (Abb..6). Beachte: Die Appendix vermiformis kann hinter dem Zäkum (retrocaecal) oder hinter dem Colon ascendens (retrokolisch) oder auch im kleinen Becken (pelvin-deszendierend) zu liegen kommen. Die Bauchfellverhältnisse des Zäkums sind variabel. Man unterscheidet deshalb: Caecum fixum: Das Caecum liegt sekundär retroperitoneal. Caecum mobile: Ein Mesocaecum ist nur unvollständig ausgebildet. Caecum liberum: Ein Mesocaecum ist vorhanden. aus: Ulfig u. a., Kurzlehrbuch Embryologie (ISBN ) 201 Georg Thieme Verlag KG Stuttgart New York
8 Verdauungsapparat Der Darmkanal 10 Omentum minus Gallenblase choledochus Anlage des Zäkums Pankreasanlage Anlage des Colon transversum Abb..5 Nabelschleife nach der Drehung. Colon transversum Anlage des Dünndarmkonvolutes Zäkumanlage A. mesenterica superior Colon descendens Cannon- Böhm- Punkt Appendix vermiformis vitellinus Colon ascendens Dünndarmschlingen a b Abb..6 a Dünndarmschlingen und Dickdarmanlage nach Drehung um 20 ; b Dünn- und Dickdarm nach dem Auswachsen des Zäkums (mit Bildung des Colon ascendens).
9 108 Die, die Gallenblase, das Pankreas und die Milz Verdauungsapparat MERKE Die Darmdrehung ist durch ein unterschiedliches Längenwachstum der Darmabschnitte bedingt erfolgt, von vorne gesehen, gegen den Uhrzeigersinn hat zur Folge, dass die Anlage des Zäkums zeitweilig unter der liegt geht mit dem physiologischen Nabelbruch einher..2.4 Der Enddarm Aus dem Enddarm entstehen: das distale Drittel des Colon transversum das Colon descendens das Sigmoideum das Rektum der obere Abschnitt des Analkanals. Die Versorgung des Enddarms erfolgt durch Äste der A. mesenterica inferior. Der Enddarm mündet in die Kloake. In der 5. Woche wird die Kloake durch eine Scheidewand, Septum urorectale, in einen ventralen Teil, den Sinus urogenitalis, und einen dorsalen Teil, den Anorektalkanal, unterteilt. Das Septum wächst in der Frontalebene auf die Kloakenmembran herab, sodass die Kloakenmembran dann in ventrale Urogenital- und dorsale Analmembran unterteilt wird (S. 126). An der Verschmelzungsstelle von Septum urorectale und Kloakenmembran entsteht der primitive Damm (primitives Perineum). Am Ende der 8. Woche reißt die Analmembran ein. Die oberen zwei Drittel des Analkanals entstammen dem Enddarm und werden aus der A. rectalis superior, Ast der A. mesenterica inferior, versorgt. Das untere Drittel erhält arteriellen Zufluss aus der A. rectalis media, Ast der A. iliaca interna, und aus der A. rectalis inferior, Ast der A. pudenda interna. Klinischer Bezug Anal- und Rektumatresie: Bei der Analatresie wird die Persistenz der Analmembran angenommen. Bei den Rektumatresien soll eine gestörte Septumbildung (Septum urorectale) eine ursächliche Rolle spielen. Bei den Rektumatresien unterscheidet man noch eine intermediäre und eine hohe Rektumatresie. Sehr häufig bestehen Fisteln zum Urogenitaltrakt (z. B. eine recto-urethrale Fistel bei Jungen). Bei einer hohen Rektumatresie ist die Prognose nach operativer Therapie durch Kontinenzprobleme beeinträchtigt. 0 Check-up Wiederholen Sie die verschiedenen Drehungen, durch die und Darm ihre endgültige Lage erreichen. Machen Sie sich noch einmal klar, was man unter dem physiologischen Nabelbruch versteht und welche Strukturen daran beteiligt sind. Wiederholen Sie genau, was eine Omphalozele ist und wie sie aufgebaut ist..3 Die, die Gallenblase, das Pankreas und die Milz 1 Lerncoach Beim Lernen des folgenden Kapitels kann es hilfreich sein, sich mit Hilfe eines Anatomieatlas nochmals die Lage der Organe und der Mesos beim Erwachsenen in Erinnerung zu rufen..3.1 Der Überblick Die und das Pankreas entstehen aus epithelialen Knospen der Vorderdarmwand. Diese proliferieren und differenzieren sich zu den reifen Organen. Die Gallenblase entwickelt sich dabei kaudal aus der knospe und Teilen des Mesenchyms des Mesogastriums. Die Milz entstammt dem Mesenchym zwischen den beiden Peritonealblättern des dorsalen Mesogastriums. Durch die Drehungen von und Darm werden die Anlagen dieser Organe während ihrer Entwicklung in ihre endgültige Lage gebracht. Das Pankreas verlagert sich dabei retroperitoneal, während die anderen Organe intraperitoneal bleiben..3.2 Die In der ventralen Wand des unteren Vorderdarms (dort wo später das entsteht) ist bereits in der 3. Woche das sog. feld, eine Zone aus endodermalen Epithelzellen, erkennbar. Dieses feld vertieft sich schnell zur knospe (oder epithelialen bucht, oder divertikel). Die knospe wächst strangförmig in das Septum transversum, das Mesoderm zwischen Perikardhöhle und Dottersackstiel, aus dem ein großer Teil des Zwerchfells und das ventrale Mesogastrium entstehen. Die Epithelzellen der knospe proliferieren und bilden Zellstränge, die sich schließlich zu den läppchen anordnen. Zwischen den zellsträngen (Hepatozytensträngen) bilden sich die weitlumigen sinusoide, deren Endothel aus dem Mesenchym des Septum transversum stammt. Die Sinusoide stehen einerseits mit den Vv. vitellinae (Zufluss, späteres Portalvenensystem) und den Sinushörnern (Abfluss, späteres V.-cava-System) in Verbindung
10 Verdauungsapparat Die, die Gallenblase, das Pankreas und die Milz 109 Sinus venosus Vorderdarm V. hepatica venosus V. umbilicalis V. umbilicalis dextra Vv. vitellina dextra und sinistra V. umbilicalis sinistra V. mesenterica superior V. portae V. splenica a Abb.. b Gefäßentwicklung im Bereich der. a 4. Woche; b 6. Woche. (Abb..). Sie erhalten außerdem Zufluss (sauerstoffreiches Blut) aus den Ästen der V. umbilicalis. Das Blut der sinusoide fließt in eine zentral im läppchen gelegene Vene, die V. centralis, die schon zum V.-cava-System gehört. Die bindegewebigen Anteile der sowie die Zellen der Blutbildung (s. u.) stammen auch aus dem Mesoderm des Septum transversum. MERKE Die zellbalken wachsen in das Septum transversum ein. Die Untergliederung des ventralen Mesogastriums Das ventrale Mesogastrium, das sagittal ausgerichtet ist, spannt sich zwischen der ventralen Leibeswand einerseits und dem und dem oberen Abschnitt des s anderseits aus. Die wächst in das ventrale Mesogastrium hinein. In der Folge entsteht aus dem ventralen Mesogastrium (Abb..8) das Omentum minus zwischen und sowie dem Anfangsteil des s. Das Lig. falciforme hepatis bildet sich sekundär zwischen ventraler Leibeswand und der. An seinem freien unteren Rand verläuft die V. umbilicalis. Das Omentum minus entwickelt sich weiter zu: Lig. hepatogastrium: Omentum minus zwischen und Lig. hepatoduodenale: Omentum minus zwischen und. Die anlage gelangt nur größtenteils in das ventrale Mesogastrium. Ein oberer Abschnitt wird nicht in die Peritonealhöhle mit einbezogen und wird mit dem Zwerchfell verhaftet. Dieser Bereich ist die Area nuda der erwachsenen ; sie ist bauchfellfrei und mit dem Zwerchfell verwachsen (vgl. Abb..10). Beim Fetus ist die relativ größer als beim Erwachsenen. Das wird u. a. durch die Blutbildung in der bedingt (s. u.). Die Blutbildung in der Schon früh während der entwicklung differenzieren sich im Mesenchym (aus Septum transversum) der Inseln der Blutbildung. Im 6. und. Monat erreicht die Blutbildung in der ihren Höhepunkt. Danach bilden sich die Inseln schnell zurück und die Blutbildung wird ins Knochenmark verlegt..3.3 Die Gallenblase Kaudal vom divertikel wächst das Gallenblasendivertikel (Pars cystica) aus. Es ist die epitheliale Anlage von cysticus und Gallenblase (vgl.
11 110 Die, die Gallenblase, das Pankreas und die Milz Verdauungsapparat dorsales Mesogastricum Peritonealhöhle Retroperitonealraum Niere Pankreas Milz Omentum minus Lig. falciforme hepatis Pankreas Lig. splenorenale Milz Lig. gastrosplenicum a b Abb..8 Querschnitte durch den oberen Bauchsitus auf Höhe der anlage. Verlagerung des Pankreas aus seiner zunächst intra- in die retroperitoneale Lage a. Beachte die Ligamenta, die aus dem ventralen Mesogastrium entstehen b, und die intraperitoneale Lage der Milz (und ihrer Bänder, vgl. Abb..10). Abb..5). Die bindegewebigen und muskulären Anteile der Gallenblase stammen aus dem Mesenchym des Mesogastrium ventrale..3.4 Das Pankreas Im unteren Vorderdarm entwickeln sich außer der anlage zwei weitere Ausbuchtungen des endodermalen Epithels (Abb..9): die ventrale und dorsale Pankreasanlage (Pankreasknospe). MERKE und Pankreas gehen beide aus epithelialen Knospen des endodermalen Darmrohrs hervor. Die ventrale Anlage des Pankreas entwickelt sich in enger Beziehung zum Gallengang ( choledochus im ventralen Mesogastrium). Die dorsale Anlage wächst in das Mesogastrium dorsale ein. Durch die drehung (S. 104) gelangt die dorsale Pankreasanlage an die linke Seite des s. Gleichzeitig verlagert sich auch die ventrale Pankreasanlage; sie liegt dann unterhalb der dorsalen Anlage. Die ventrale und dorsale Anlage verschmelzen miteinander (6.. Woche). Aus der ventralen Anlage stammt der untere Teil der Caput pancreatis und der Processus uncinatus, aus der größeren dorsalen Anlage der obere Teil des Caput, das Corpus und die Cauda pancreatis. Beachte: Der Processus uncinatus umgreift beim Erwachsenen den Gefäßstiel der A. und V. mesenterica superior. Ebenso wie Teile des s wird das zunächst intraperitoneal gelegene Pankreas während der Entwicklung der Bursa omentalis (S. 112) (Abb..10) nach (sekundär) retroperitoneal verlagert. Klinischer Bezug Pancreas anulare: Hierbei wird das ringförmig durch Pankreasgewebe ummauert und eingeengt (Abb..9e). Als Ursache wird die Weiterentwicklung einer sonst rudimentären zweiten Knospe der ventralen Pankreasanlage diskutiert. Erste Symptome infolge der Duodenalstenose treten im Kleinkindalter auf; charakteristisch ist ein galliges Erbrechen. Die Ausführungsgänge des Pankreas Auch die Ausführungsgänge der ventralen und dorsalen Anlage vereinigen sich. Der Hauptausführungsgang, pancreaticus major, entstammt im Körper und im Schwanz der dorsalen Anlage sowie im Kopf der ventralen Anlage. Er mündet auf der Papilla duodeni major (in der Pars descendens des s). Der mündungsnahe Abschnitt des ursprünglich selbstständigen Ganges der dorsalen Anlage bildet sich zurück. Er kann aber auch erhalten bleiben: Als (kleiner) pancreaticus minor mündet er dann eigenständig auf die Papilla duodeni minor, die oberhalb von der Papilla duodeni major liegt. Klinischer Bezug Pancreas divisum: Diese Anomalie beruht auf einer ausbleibenden Vereinigung der dorsalen und ventralen Pankreasanlage (d. h. geteilter Kopfabschnitt). Dann ist der pancreatis minor der Hauptausführgang. Dieser Defekt tritt bei ca. 10 % der Bevölkerung auf, bleibt aber oft unentdeckt und die Patienten sind symptomfrei. In manchen Fällen treten Symptome einer Pankreatitis auf.
12 Verdauungsapparat Die, die Gallenblase, das Pankreas und die Milz 111 dorsale Pankreasknospe anlage Gallenblase zysticus ventrale Pankreasknospe a b choledochus pancreaticus minor Pars descendens des s dorsaler Pankreasgang ventraler Pankreasgang pancreaticus major c d Abb..9 Entwicklung des Pankreas aus dorsaler und ventraler Anlage. a Anfang 5. Woche; b Ende 5. Woche; c 6. Woche; d Adult; e Pancreas anulare. e Das endokrine und das exokrine Pankreas Histologisch erkennt man im 2. und 3. Monat ein sich dichotom verzweigendes System von Gängen. An den Spitzen der Gänge entwickeln sich dann die Azini (exokrines Pankreasgewebe). Aus den Pankreasgängen wachsen Zellen aus, die sich dann zu Langerhans-Inseln weiter differenzieren (endokrines Pankreas). Bereits in der 9. Woche lassen sich endokrine Zellen, die Insulin und Glukagon produzieren, nachweisen. Klinischer Bezug Ektopisches Pankreasgewebe: Verlagertes Pankreasgewebe kann überall im Gastrointestinaltrakt vorkommen:, Dünndarm (meist ), Meckel- Divertikel. Solche Heterotopien können Ausgangspunkt für eine ektope Pankreatitis oder eine Blutung sein..3.5 Die Milz Die Anlage der Milz entsteht durch Mesenchymproliferation zwischen den beiden Peritonealblättern des dorsalen Mesogastriums. Durch die drehung wird die Milz in den linken Oberbauch verlagert. Im Gegensatz zum Pankreas bleibt die Milz jedoch in ihrer intraperitonealen Lage. Das Mesogastrium wird ventral von der Milz zum Lig. gastrosplenicum und dorsal von der Milz zum Lig. splenorenale (von der Milz zur dorsalen Wand der Bauchhöhle). Vergleiche dazu auch die Begrenzungen der Bursa omentalis (S. 112). 0 Check-up Wiederholen Sie, wie das Lig. falciforme hepatis und das Omentum minus entstehen. Machen Sie sich nochmals klar, wie das Pankreas entsteht.
13 112 Die Bursa omentalis Verdauungsapparat Area nuda Omentum minus Pankreas Bursa omentalis Mesocolon transversum Colon transversum Mesenterien Omentum majus Dünndarmkonvolut (Jejunum und Ileum) Colon ascendens Appendix vermiformis Abb..10 Bauchsitus mit Bursa omentalis (Frontalschnitt, erwachsen)..4 Die Bursa omentalis 1 Lerncoach Auch im folgenden Kapitel kann es hilfreich sein, sich vorab nochmals die Anatomie der Bursa omentalis beim Erwachsenen zu vergegenwärtigen. Die Bursa omentalis (Netzbeutel), ein spaltförmiger Nebenraum der Bauchhöhle, entsteht ausgehend vom Recessus pneumato-entericus auf der rechten Körperseite und wird durch die Verlagerung der Bauchorgane und ihrer Mesos vergrößert. Insbesondere durch die Drehung und Kippung des s wird das Mesogastrium dorsale verlängert und nach links ausgebuchtet. Dadurch entsteht die Bursa omentalis in ihrer definitiven Ausprägung. Das dorsale Mesogastrium liegt nun am Vorderrand der großen Kurvatur des s und dehnt sich von dort nach vorne über das Colon transversum und die Dünndarmschlingen hinweg nach kaudal aus. So entsteht das Omentum majus (großes Netz). Es besteht zunächst aus zwei Blättern, die jeweils auf beiden Seiten von serösem Epithel bekleidet werden. Das Lumen dazwischen steht (nach hinten oben) mit der Bursa omentalis in Verbindung. Später verschmelzen die beiden Blätter (Abb..10). Die Rückwand des Omentum majus verwächst mit dem Colon transversum. Daher wird der oberer Teil des Omentum majus, zwischen großer Kurvatur und Colon transversum, als Lig. gastrocolicum gesondert bezeichnet. Beim Erwachsenen grenzt die Bursa omentalis u. a. an das Pankreas, den, das Omentum minus und das Lig. gastrocolicum. Beachte: Der Recessus splenicus der Bursa omentalis wird durch die Milzbänder (Lig. gastrosplenicum und splenorenale, s. o.) begrenzt. Das Lig. gastrosplenicum kann als seitliche Fortsetzung des Omentum majus angesehen werden. Bei der Entwicklung der Bursa omentalis verlagern sich das Pankreas und der untere Teil des s aus ihrer intraperitonealen Lage in eine sekundär retroperitoneale Lage (Abb..8). 0 Check-up Wiederholen Sie, wie die Bursa omentalis entsteht und wie sich das Omentum majus entwickelt.
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