Thx to [DS] + medstudent
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- Sara Gehrig
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1 BAUCHS1TUS Begrenzungen: kranial: Zwerchfell Dorsal: WS und hintere Bauchmuskeln Ventrolateral: seitliche und vordere Bauchmuskeln und deren Sehnenplatten Kaudal: Fortsetzung in Beckenhöhle, kaudaler Abschluss: Diaphragma pelvis Schutz: Thoraxflanken im Diaphragmabereich, unten die Darmbeinschaufeln Peritoneum kleidet Bauchhöhle aus, es lassen sich 2 Höhlen unterscheiden: -Cavitas peritonealis -Spatium retroperitoneale Cavitas peritonealis: beherbergt: Alle Abschnitte des Magen-Darm-Kanals außer Rektum, mit allen Anhangsdrüsen (Galle, Pankreas), Milz. Verbindungen zw. parietalem und viszeralem Peritoneum durch Mesos (Mesenterien, Gekröse und Aufhängebänder) -> BG-Serosaplatten. Spatium retroperitoneale: Nieren, Nebennieren, Tr.symphatikus, große Gefäße, Harnleiter -> Baucheingeweide können intraperitoneal, retroperitoneal oder extraperitoneal liegen, (intraperitoneal, sekundär retroperitoneal, retroperitoneal) Inraperitoneal: von viszeralem Peritoneum umfasst mit Verbindung zum parietalen P. Retroperitoneal: hinter Peritoneum, nur teilweise von parietalem P. bedeckt, in Regel mit hinterer Bauchwand verwachsen. Extraperitoneal: Organe ohne Beziehung zum Peritoneum, z.b. Prostata Pars supracolica (Oberbauch) - über Colon transversum - Leber, Gallenblase, Magen, Duodenum, Pankreas und Milz Pars infracolica (Unterbauch) - unter Colon transversum - Dünndarm, Dickdarm, Enddarm ALLGEMEINE HISTOLOGIE DES MAGEN-DARM-KANALS Tunica mucosa: In ihr liegen die schleimproduzierenden Zellen, Lamina epithelialis mucosae -> Epithelzellschicht Im Ösophagus: o Mehrschichtig unverhorntes Plattenepithel Im Magen-Darm: o Einschichtig hochprismatisches Epithel, ab Duodenum mit Becherzellen, Duodenum bis Ileum: Paneth Kömerzellen, ab Magen: basal gekörnte Zellen Lamina propria mucosae -> Schleimhautbindegewebe -> lockeres, reticulares Bindegewebe mit Plasmazellen, Lymphos und Mastzellen -> Nerven, kleine Gefäße -> Lymphos bilden an vielen Stellen von Ösophagus bis Kolon Lymphfollikel -> diese heißen in Duodenum und Ileum auch Peyer-Plaques" (wichtiges Immunorgan) Lamina muscularis mucosae -> dünne Schicht glatter Muskelzellen, spiralartig angeordnet -> Darmdehnung, Eigenbeweglichkeit Tela submucosa Lockere Kollagenfasern, elastische Netze, Verschiebeschicht -> vegetative Nervenzell(gruppen) -> unwillkürlich
2 -> Plexus submucosus (Meissner Plexus) Innerviert Tunica muscularis und Drüsen in der Submuscosa -> größere Gefäße --> im Duodenum: größere Drüsen (Gll.duodenales) Tunica muscularis Oberes 1/3 des Ösophagus + Anus quergestreifte Muskulatur, der ganze Rest des Magen- Darmtraktes glatte Muskulatur Diese Schicht lässt sich in weitere Unterschichten" unterteilen: Stratum circulare (zur Submucosa hin) Stratum longitudinale (außen) Zwischen beiden Schichten: Bindegewebe mit Gefäßen und Nervengeflecht -> Plexus myentericus" innerviert die Muskularis nur im Magen zusätzlich: Fibrae obliquae (ganz, außen) (schräger Verlauf Übergang in Ringmuskulatur) Tunica adventitia (Bindegewebe) Dort wo der Darm retroperitoneal liegt und Tunica serosa (Peritoneum) fehlt -> Ösophagus, Duodenum, Colonanteile und Rektum Tunica subserose (Peritoneum viscerale) Diese Schicht lässt sich unnterteilen in Lamina epithelialis: einschichtiges Plattenepithel Lamina propria: elast. Fasern Epithel Falten: Magen: (keine) Colon: (keine) Ösophagus: Längsfalten Duodenum: dichte Plicae circulares Jejunum: hohe Falten Ileum: keine bis kleine Falten Zotten: Duodenum: Villi intestinales" Jejunum: lang, fingerförmig Ileum: kürzer Krypten: Duodenum: Gll.intestinales Jejunum: flach Ileum: tiefer Appendix: flach Kolon: besonders tief Paneth- Körnerzellen: auf dem Kryptengrund -> sondern Lysozym ab -> Bakterienauflösend -> sondern Peptidasen ab -> Proteinabbau MAGEN Lage: Curvatura minor von Lobus hepatis sinister überdeckt, kranial liegt das Zwerchfell auf, links gelegene Curvatura major ist Ansatz von Lig.gastrocolicum (Teil des Omentum majus) Pylorus wird sichtbar nach Auseinanderdrängen von Leber und Magen, er liegt vor dem 1. LW, Kardia in Höhe des 10. BW cm mittlere Länge, fasst 1,2 bis 1,6 Liter Incisura angularis: liegt zwischen Proc.xyphoideus und Nabel
3 Curvatura minor: Ursprung des Omentum minus -> aus Lig.hepatogastricum und Lig.hepatoduodenale Curvatura major: Ursprung des Omentum majus -> aus Lig.gastrocolicum (Verbindung zum Colon transversum), Lig.gastrophrenicum (Verbindung des Fundus mit dem Zwerchfell), Lig.gastrosplenicum (Verbindung des oberen Kurvaturenrandes mit Milz) Muskulöses Hohlorgan, Rohbissen verweilen hier einige Zeit; bildet HCL (Abtötung von Bakterien), Umwandlung mithilfe des Magensaftes in Speisebrei, Abbau von Proteinen, Verflüssigung von Fetten Vier Abschnitte: Pars cardiaca, fundus gastricus (Magenkuppel), Corpus gastricum, Pars pylorica PARS CARDIACA: 1-3 cm breit, ringförmiger Schleimhautstreifen FUNDUS GASTRICUS: höchst gelegener Teil, beim Stehen meist mit Luftblase gefüllt (-> liegt Zwerchfell an) Zwischen Ösophagus und dem Fundus liegt die Incisura cardialis (innen Plica cardiaca), in gleicher Höhe auf linker Seite beginnt große Magenkurvatur CORPUS GASTRICUM: von beiden Kurvaturen eingegrenzt PARS PYLORICA: horizontaler Teil zwischen Corpus gastricum und Pylorus Incisura angularis: Knick im Übergang zwischen kleiner Magenkurvatur und Pars pylorica (sichtbar im Röntgenbild) PYLORUS: Ringmuskulatur der Tunica muscularis, zum M.sphincter pylori verdickt -> Stärkster Verschluss des Magen-Darm-Trackts, es folgt BULBUS DUODENI FORMVERÄNDERUNGEN: Nahrungsbrei lagert sich an großer Magenkurvatur ab -> Magen wird dicker, später auch länger, an kleiner Kurvatur bleibt ein Canalis gastricus offen, damit Flüssigkeiten passieren können. Pars pylorica kann beim Stehen und gefülltem Magen bis LW absinken Kardia und Pylorus bleiben relativ fix Innervation: (sympathisch) Truncus Symphaticus -> Nn.splanchnici -> Ganglion coeliacum (Umschaltung) -> Magen (-> hemmt die Peristaltik) (parasympathisch) rechter N.vagus als Truncus vagalis post. versorgt hintere Magenfläche linker N.vagus als Tr.vagalis anterior die vordere Magenfläche (-> steigert Peristaltik) Gefäße: Magen ist gut mit Blut versorgt, aus den Ästen, die aus dem Tr.coeliacus austreten (direkter Abgang aus der Aorta abdominalis): A.hepatica communis, A.splenica, A.gastrica sinistra Die versorgenden Arterien bilden je einen Arterienbogen an den beiden Kurvaturen. An Kurvatura minor: Arterienbogen liegt im Omentum minus, wird gebildet aus A.gastrica sinistra, A.gastrica dextra (aus A.hepatica communis) An der Kurvatura major: Arterienbogen liegt im Omentum majus und Lig.gastrosplenicum, wird gebildet aus A.gastroomentalis dextra (aus A.gastroduodenalis (aus A.hepatica propria)) und A.gastroomentalis sinistra (aus A.splenica (Fortsetzung des Tr.coeliacus)) und Aa.gastricae breves (kleine Äste aus A.splenica) Venen: Kurvatura minor: Venenbogen aus V.gastrica dextra und sinistra (-> münden in V.porta), V.prepylorica (-> mündet in V.epigastrica dextra) Kurvatura major: Venenbogen aus V.gastroomentalis dextra (-> mündet in V.mesenterica superior), V.gastroomentalis sinistra (mündet in V.splenica sinistra), Vv.gastricae breves (-> münden in V.splenica)
4 LYMPHE: Aus Plexus mucosus -> Plexus submucosus -> regionale Lymphknoten Aus Kurvatura minor -> entlang A.gastrica sinistra -> Nll.gastrici dextri und sinistri Aus milznahem Bereich -> entlang A.splenica -> Nll.splenici ->... Kurvatura maior -> entlang Aa.gastroomentales -> Nll.gastroomentales dextri und sinistri -> rechts Nll.hepatici/ ->NU.pancreatici ->... Vom Pylorus -> Nll.pylorici -> > Nll.coeliaci -> Tr.intestinales -> Ductus thoracicus (über Cisterna Chyli) Omentum minus: Peritonealduplikatur, an Eingeweidefläche (= Pars vasceralis) der Leber, an der kleinen Magenkurvatur und am Anfangsteil des Duodenums befestigt - bildet die Vorderwand der Bursa omentalis und gliedert sich in Lig.hepatogastricum und hepatoduodenale HISTOLOGIE: Magenschleimhaut besitzt Hoch- und Flachrelief: Hochrelief: längsverlaufende Schleimhautfalten, an der kleinen Kurvatur bilden sie den Canalis gastricus, Reservefalten für die Ausdehnung des Magens Flachrelief: (Area gastricae) kleine Felder auf der Magenoberfläche, verleihen den Falten eine feinhöckerige Oberfläche Tunica mucosa: Lamina epithelialis mucosae: einschichtiges, hochprismatisches Epithel ohne Bürstensaum, sezerniert Schleim (im Corpus + Fundus sind kleine Grübchen -> Foveolae gastricae) Lamina propria mucosae: beinhaltet Magendrüsen; Schleimhaut-BG in dem Kapillarnetz, Lymphgefäße und Nerven verlaufen Lamina muscularis mucosae: mit Bündeln glatter Muskelzellen Tela submucosa: lockeres BG (Verschiebeschicht), Lymph- und Blutgefäße und kleine Gruppen von Nervenzellen -> Plexus submucosus (Meißner Plexus) Tunica muscularis: 3 Schichten glatte Muskulatur Stratum longitudinale: an Kurvaturen stark ausgebildet Stratum circulare: wesentliche Schicht der Magenwand, bildet M.spincter pyloricus Fibrae obliquae: beschränken sich auf Corpus gastricum, gehen in Ringmuskelschicht über (= Stratum obliquum) Tunica serosa (=Peritoneum viscerale) Plexus myentericus: (Auerbach Plexus) zwischen Längs- und Ringmuskelschicht, innervieren Tunica muscularis Drüsen der Lamina propria mucosae: Gll.gastricae propriae = Hauptdrüsen in Fundus -und Corpusschleimhaut. Die Drüsenschläuche sind ca.6mm lang, kurz vor dem Endezweigen sie sich in 2-3 Endröhrchen auf. Münden in die Foveolae gastricae. In der Wand der Drüsenschläuche sind zu unterscheiden: o Schleimzellen: im Isthmus: produzieren neutralen Schleim o Nebenzellen: im Drüsenhals: produzieren saure Muko-Substanzen o Hauptzellen: im Mittelstück und Drüsengrund: produzieren das Proenzym Pepsinogen, bilden auch Cathepsin
5 o Belegzellen: in Cervix (Drüsenhals) und Mittelstück: sondern Wasserstoffionen ab, die wichtig zur Bildung von HCL sind (Enzym Carboanhydrase für die Katalyse vom CO2, H2O und H2CO3 -> HCL). Bilden auch den "intrinsic Factor", der die Resorption von Vitamin B12 ermöglicht Gll.cardiacae: in Pars cardiaca: produzieren Schleim und vermutlich auch Lysozym Gll.pyloricae: in der Regio pylorica: produzieren neutralen Schleim. Außerdem kommen G-Zellen vor, die Gastrin bilden, welches in den Fundusdrüsen die HCL-Bildung anregt, sowie D-Zellen, die Somatostatin produzieren EMBRYO In 5. Entwicklungswoche entwickelt sich der Magen aus dem unteren Teil des Vorderdarms. Wand hinten wächst schneller als vorne (-> Kurvaturen), dann Längsdrehung um 90 nach rechts -> Äste des N.vagus drehen mit -> linker Ast wird Tr.vagalis anterior; rechter Ast wird Tr.vagalis posterior Magen ist über dorsales und ventrales Mesenterium (Mesogastrium) mit Rumpfwand verbunden Mesogastrium dorsale: es entstehen Spalten, -> Anlage der Bursa omentalis (Netzbeutel) -> Omentum maius, Milz, dorsaler Teil des Pankreas durch Drehung verlängert es sich und unterteilt sich in: Lig. gastrosplenicum Lig.splenorenale (Milz mit Bauchwand) Omentum maius -> jetzt liegt Bursa omentalis hinter Omentum maius, ist aber über Foramen omentalis zur Bauchhöhle hin offen DÜNNDARM Von Pylorus bis Fossa illiaca dextra, bis zu 5m lang Einteilung in: Duodenum Jejunum (Leerdarm) Ileum (Krummdarm) DUODENUM Ca. 30cm lang, C-förmig, bis Flexura duodenojejunalis. Der saure Nahrungsbrei wird hier durch Sekrete aus Leber und Pankreas neutralisiert 4 Teile: - Pars superior - Pars descendens - Pars horizontalis - Pars ascendens PARS SUPERIOR: 5cm, Höhe l.lw, intraperitoneal Beginnt mit Auftreibung = Ampulla/ Bulbus duodeni Mündet in der Flexura duodeni superior in den Pars descendens -> wird vorn von rechtem Leberlappen und Gallenblase überlagert, dahinter verlaufen V.portae und Ductus choleduchus, über Lig.hepatoduodenale mit Leber in Verbindung PARS DESCENDENS: 10cm lang, retroperitoneal Verläuft zum Unterbauch, geht in Flexura duodeni inferior in Pars horizontahs über. In der Mitte liegt eine Schleimhautfalte, Plica longitudinalis duodeni, wird durch Ductus choleduchus aufgeworfen. Plica trägt warzenartige Erhebung, Papilla duodeni maior, auf der der Ductus choleduchus und Ductus pankreaticus in das Duodenum münden
6 -> liegt vor der rechten Niere, grenzt an rechte (Kolonflexur, wird von Radix des Mesocolon transversum überkreuzt. Da diese Radix die Grenze zwischen Ober- und Unterbauch zieht, liegt das Duodenum teils im Ober- teils im Unterbauch. PARS HORIZONTALIS: retroperitoneal, in Höhe des 3.LW zieht der Pars horizontalis über die WS nach links und mündet in Pars ascendens -> liegt unter dem Pankreaskopf, ventral verlaufen V. und A.mesenterica superior, dorsal liegen Aorta und V.cava inferior PARS ASCENDENS: steigt zum 1. oder 2. LW hoch, geht in Flexura duodenojejunalis in Jejunum über (oberhalb des Nabels), im Bereich der Flexura -> wieder intraperitoneal! -> liegt vor der WS, links der Flexura duodenojejunalis liegt taschenförmiger recessus duodenalis superior, der zwischen Duodenum und Plica duodenalis superior liegt. In der Plica verläuft V.mesenterica inferior GEFÄßE: Oberer Teil: Aa.supraduodenales superiores aus A.gastroduodenalis (Ast der A.hepatica communis) Unterer Teil: Aa.pankreaticoduodenales aus A.mesenterica superior Die Vv.pankreatioduodenales münden in V.mesenterica superior (-> in V.portae) JEJUNUM und ILEUM In der Flexura duodenojejunalis geht das Duodenum in das Jejunum über. Höhe: 2.LW, links der WS Jejunum ist ca. 1,2m lang (2/5 der Darmschlingen - links oben im Unterbauch) Ileum ca. 1,8m lang (3/5 der Darmschlingen - rechts unten im Unterbauch) Gehen ohne scharfe Grenze ineinander über, beide liegen intraperitoneal In der Fossa iliaca dextra geht das Ileum in das Colon über (Valva ileocaecalis (Bauhinklappe)) - Die Valva verhindert, dass bakterienreicher Nahrungsbrei in den Dünndarm zurückfließt. Mesenterium: Jejunum und Ileum sind auf ihrer ganzen Strecke über das Mesenterium mit der hinteren Wand der Bauchhöhle verbunden. Den Ansatz an der Wand bildet die Radix mesenterii, sie ist ca cm lang und erstreckt sich von Flexura duodenojejunalis bis zur Fossa iliaca. Zwischen den Blättern des Mesenteriums liegen Blut- und Lymphgefäße und Nerven. -> vom Colon umrahmt, hinter Omentum maius, die Radix mesenterii überkreuzt die Pars ascendens des Duodenums, V.cava inferior und rechten Ureter. Links der Flexura liegen als Bauchfellnischen die Recessus duodenales superior und inferior, in die sich Dünndarmschlingen verlagern können -> innere Hernien GEFÄßE: Aa.jejunales aus der A.mesenterica sup. (aus Aorta abdominalis) Aa.ileales: auch aus A.mesenterica sup. Sie bilden zusammen Anastomosen und bilden somit Gefäßarkaden (Gefäßbögen). Es sind Endarterien. Das Blut fließt über Vv.jejunales und ileales in die V.mesenterica sup. zurück. V.mesenterica superior vereinigt sich mit V.mesenterica inferior und V.splenica zur V.portae hepatis. LYMPHE:
7 Für kompletten Dünndarm Beginn als Lymphkapillaren in den Darmzotten, verlaufen mit Arterien und durchlaufen viele Lymphknoten, entweder direkt am Mesenterialansatz oder in der Nähe der Radix mesenterii: Nll.mesenterici superiores, Nll.ileocolici, colici dextri, colici medii -> Tr.intestinales -> Cistema Chyli -> Ductus thoracicus -> Venenwinkel HISTO: Für kompletten Dünndarm Ähnlich Magen, ABER: Epithel mit Becherzellen, nur 2 Muskelschichten Jejunum: Hohe Falten und lange Zotten Ileum: Keine Falten, aber Zotten INNERVATION: Für kompletten Dünndarm Extrinisches Nervensystem und intrinsches Nervensystem EXTRINISCHES NS: Parasympathische Nervenfasern vom Tr.vagalis posterior und Sympathische Fasern von Nn.splanchnici thoracici; sie innervieren Plexus myentericus INTRINISCHES NS: Plexus submucosus und Plexus myentericus COLON Aufgabe: Resorbiert Elektrolyte, Wasser aus dem Nahrungsbrei (-> 30% Volumen) und Abbauprodukte von Medikamenten. Coli Bakterien spalten Proteine und Kohlenhydrate. Ca. 1,1m lang. Caecum (Blinddarm) mit Appendix vermiformis Colon (Grimmdarm) Rectum (Mastdarm) CAECUM Intraperitoneal, ca.7cm lang, liegt unterhalb der Valva ileocaecalis Am Übergang vom Ileum zum Colon bildet das Peritoneum 2 Falten, die somit 2 Räume umschließen: Recessus ileocaecalis superior und inferior Liegt auf dem M.iliacus, wenn mit Fascie verwachsen -> Caecum fixum, sonst -> Caecum mobile APPENDIX vermiformis: distal am Caecum, 8-10cm lang Überzogen von Peritoneum, Fortsetzung ins Meso-Appendix (in dem A. und V.appendicularis verlaufen) Abgang des Appendix als McBURNEY-Punkt auf Oberfläche tastbar In der Appendix laufen die 3 Taenien des Colons zusammen (aufgrund dieses Zusammenlaufens lässt sich der Appendix auffinden) Lagevariationen Retrocaecale Kranialposition (65%) -> hinter Caecum hochgeschlagen, liegt im Recessus retrocaecalis Kaudalposition (30%) -> ragt ins kleine Becken hinein Medialposition -> nach medial verlagert - zwischen den Dünndarmschlingen Lateralposition -> zwischen lateraler Bauchwand und Caecum Anterocaecale Kranialposition -> vor Caecum nach oben geschlagen GEFÄßE
8 A.ileocolica (aus A.mesenterica superior) gibt für Appendix die A.appendicularis, für vordere Wand des Caecums A.caecalis anterior, für hintere A.caecalis posterior ab Venen wie Arterien LYMPHE Lymphknoten hinter und neben Caecum -> Nll. Iliocolici ->Nll. Mesenterii superiores -> Tr.intestinales -> Cisterna Chyli -> Ductus thoracicus HISTO für Appendix In Lamina propria mucosae haben sich viele B- und T-Lymphzyten zu Folliculi lymphatici appendicis vermiformis zusammengelagert, die zum spezifischen Abwehrsystem gehören COLON Colon ascendens Colon transversum Colon descendens Colon sigmoideum Colon ascendens 25 cm lang, steigt aufrechter Seite nach oben, rctroperitoneal In Höhe des 12.BW bis 3.LW geht es in der Flexura coli dextri ins Colon transversum über -> Liegt auf M.psoas maior und quadratus lumborum, reicht bis unter den rechten Leberlappen Colon transversum 50 cm lang, von rechter zur linken Körperseite, intraperitoneal ist durch das Meso colon transversum frei beweglich, kann im Extremfall bis ins kleine Becken herabhängen Tenia mesocolica ist mit Mesocolon transversum verwachsen Tenia omentalis mit Omentum maius verwachsen Der Teil des Omentum maius zwischen großer Magenkurvatur und Colon transversum verwächst mit dem Meso colontransversum und wird zum Lig.gastrocolicum In Höhe des 12.BW bis 2.LW geht es in der Flexura coli sinistra in das Colon descendens über ->zieht an großer Magencurvatur zur Milz, zur Gallenblase oft durch Serosastränge verbunden. Nähe zu: Duodenum, Pankreaskopf und Bursa omentalis die Flexura coli sinistra und der obere Teil des Colon descendens sind über das Lig.phrenicocolicum mit dem Zwerchfell verwachsen Colon descendens Retroperitoneal, geht in Höhe der Crista iliaca in das Colon sigmoideum über Colon sigmoideum Intraperitoneal In Höhe des SW geht es ins Rectum über, ist am Mesocolon sigmoideum aufgehängt Characteristica des Dickdarms Taenien:
9 Sind 1cm breite Längsmuskelstreifen -> Längsmuskulatur der Colonwand ist hier zusammengedrängt. Bei Kontraktion -> Lumenerweiterung Taenia libera: kommt freiligend am ganzen Colon vor Taenia mesocolica: kommt am Colon transversum vor, mit Mesocolon verwachsen Taenia omentalis: Mit Omentum maius verwachsen Haustren: Halbkugel förmige Aussackungen, die zwischen den kontrahierten Ringmuskulaturen entstehen -> entspannte Ringmuskulaturbereiche. Am Aufbau sind alle Kolonschichten beteiligt. Innen entstehen dadurch die Plicae semilunares coli Appendices epiploicae: Fettanhängsel aus dem subserösen BG, besonders entlang der Taenia libera GEFÄßE Äste aus Aa.mesentericae superior und inferior Äste der superior: A.illiocolica -> Caccum, unterer Teil des Colon ascendens A.colica dextra -> Colon ascendens bis rechte Colonflexur A.colica media -> 2/3 des Colon transversum, breitet sich im Mesocolon transversum aus, anastomosiert mir A. colica sinistra Äste der inferior: A.colica sinistra -> 1/3 des Colon transversum und ganzes Colon descendens Aa.sigmoideae -> Colon sigmoideum im Mesosigmoideum Aa.rectalis superior -> Endast der inferior -> Rectum bis M.sphincter Blutrückfluss über gleichnamige Venen Aus Caecum, Colon ascendens und transversum -> V.mesenterica superior in V.portae Rest -> V.mesenterica inferior in V.portae LYMPHE Lymphknoten entlang der einzelnen Colonabschnitte [das sind: Nll.paracolici, Nll.colici dextri, - sinistri, -medii -> Nll.mesenterici inferiores und superiores -> Trr. Intestinales ->... INNERVATION Bis letztes Drittel von Colon transversum aus Plexus mesentericus superior (sympathische Fasern aus Nn.splanchnici, parasympathische Fasern aus N.vagus) Rest über sympathischen Fasern aus dem Plexus mesentericus inferior, parasympthische Fasern aus Plexus hypogastricus inferior + intramurales Nervensystem (s.o.) RECTUM 15cm lang, 2 Abschnitte Ampulla recti Canalis analis 2 Krümmungen - Flexura sacralis: nach vorn konkav (wie Beckenkrümmung), retroperitoneal - Flexura perinealis: nach vorn konvex (Durchtritt durch Diaphragma pelvis), extraperitoneal AMPULLA RECTI
10 10-12cm lang, trichterförmig verengt, 2-3 halbmondförmige Querfalten, Plicae transversales recti (Schleimhaut mit Muskelanteilen) Kohlrausch-Falte: größte der drei Falten, rechts, 7cm über Anus Bei Kontraktion nähern sich die Falten an und wirken als Verschluss -> rectoanaler Pylorus CANALIS ANALIS Unterteilung in drei Zonen: Zona columnaris, intermedia, cutanea Zona columnaris: 1,5 cm lang, 6-10 Längsfalten (Columnae anales) -> glatte Muskelzellen und Gefäße, caudal sind die benachbarten Falten jeweils durch Querbrücken miteinander verbunden -> Vertiefungen zwischen den Falten Sinus anales" In den Columnae anales (-> Feinverschluss) liegt das corpus cavernosum, das aus dem Plexus venosus rectalis mit dessen arteriovenösen Anastomosen mit Ästen der A.rectalis superior (aus A.mesenterica inferior) besteht -> Ort für innere Hämorrhoiden M.sphincter ani internus und externus Internus wird sympathisch innerviert -> keine willkürliche Anspannung (Verdickung des Stratum circulare) Externus wird über N.pudendus innerviert -> willkürliche Anspannung M.puborectalis: Umfasst schlingenartig das Rectum, schließt oberen Teil des Analkanals Der Tonus ist, außer bei Defäkation, sehr hoch, Innervation durch Plexus sacralis Lage: vor Os sacrum, rechts liegen Ureter, A. und V.iliaca interna GEFÄßE: A.rectalis superior (aus A.mesenterica inf.), A.rectalis media (aus A.iliaca interna) und A.rectalis inferior (aus A.pudenda interna (aus A.iliaca interna)) Venöses Blut sammelt sich im Plexus venosus rectalis und fließt dann ab über: Vv.rectales superiores -> V.mesenterica inferior ->... und über Vv.rectales mediae und inferiores -> V.pudenda interna -> V. iliaca interna -> V.cava inferior INNERVATION Sympathisch: Plexus hypogastricus; Parasympathisch: Nn.pelvici splanchnici LYMPHE: Oberer Teil: Nll.rectales superiores -> Nll.mesenterici inferiores -> Tr.intestinales Mittlerer Teil: Nll.iliaci interni -> Nll.iliaci communes -> Nll.lumbales -> Tr.lumbales -> Cisterna Chyli Unterer Teil: Nll.pararectales -> Nll.iliaci interni -> Nll.iliaci communes -> Nll.lumbales -> Tr.lumbales ->... DEFÄKATION: Füllung der Ampulla recti -> Dehnungsrezeptoren gereizt -> Impuls zum Reflexzentrum im RM (ab 2. Lebensjahr unter Kontolle des Großhirns) Anorectaler Reflex -> M.sphincter ani internus wird unwillkürlich entspannt -> übrige Darmwandmuskulatur kontrahiert sich M.sphincter ani externus und levator ani werden willkürlich entspannt, die Bauchpresse wird angespannt EMBRYO Für kompletten Darm + Mesenterien Beginn: Darmkanal ist ein langgestrecktes gerades Rohr durch die Medianebene in der Leibeshöhle. Entodermal mit Hülle aus visceralem Mesoderm. Verbindung zur hinteren
11 Leibeswand wird dünner, übrig bleibt das Mesenterium dorslae commune (-> doppelschichtige Trennwand zwischen rechter und linker Coelomhälfte). Anteile: Meso-oesophageum Mesogastrium dorsale Mesoduodenum dorsale Mesenterium (Mitteldarm = Jejunum und lleum) Mesocolon Mesorectum Die letzten drei verschmelzen zu Mesenterium dorsale commune -> davon verbleibt das eigentliche Mesenterium, Mesoappendix, Mesocolon transversum, Mesocolon sigmoideum Omentum maius: durch die Verlängerung und Unterteilung des Mesogastrium dorsale Mesenterium ventrale nur am unteren Oesophagus, Magen, oberen Duodenum Entwickelt sich über das Mesogastrium ventrale und Mesoduodenum ventrale zum Omentum minus (-> Vorderseite des Bursa omentalis), später Unterteilung in Lig.hepatoduodenale und Lig.hepatogastricum Bursa omentalis: 5.Woche: Spalte im Mesenterium, hinter Magen, die miteinander verschmelzen -> Höhle; Ausdehnung nach links->tasche (Bursa omentalis) Duodenum: aus Endabschnitt des Vorderdarms und oberen Teil des Mitteldarms, Drehung des Magens -> Bewegung nach rechts (C-Form), rückt an die hintere Bauchwand. Aus Duodenum sind in das Mesoduodenum 2 Pankreasanlagen hineinentwickelt. Mesoduodenum verwächst mit Peritoneum parietale (retroperitoneale Lage) Aus dem Epithel der Duodenumanlage entwickeln sich Anlagen für Leber und Pankreas. Schnelles Längenwachstum des Mitteldarms führt zur U-förmigen Nabelschleife, Grenze zwischen cranialem und caudalem Schleifenanteil bildet Ductus vitellinus (Verbindung zum Dotterdack) -> Mesenterium wird langgezogen, in ihm verlaufen die A.mesenterica superior. Aus dem cranialen Teil wird: unterer Duodenum Jejunum Größter Teil des Ileums Aus dem caudalen Teil wird: Rest des Ileums Caecum mit Appendix Alles bis Colon transversum (einschließlich erste 2/3 des Colon transversum) Der übrige Colon entsteht aus dem Enddarm (=Hinterdarm) Grenze zwischen Mittel- und Enddarm = primäre Colonflexur, wird später zum Cannon-Boehm Punkt. Bei nicht vollständiger Rückbildung des Ductus vit. entsteht das Meckeldivertikel im Bereich des Ileums, cm vor Colondivertikel Starkes Wachstum des Dünndarms -> Schlingenbildung. Vollzieht Drehung um 270 gegen Uhrzeigersinn (von ventral) mit der A.mesenterica als Achse -> Caecum kommt an Unterseite der Leber, Colon wird angeordnet Mesocolon ascendens und denscendens verwachsen mit hinterer Bauchwand -> retroperitoneale Lage! Mesocolon transversum verbindet Colon transversum mit Omentum maius (bleibt aber frei beweglich)
12 Durch schnelles Wachstum des Dünndarms (Mitteldarms) gelangen einige Schlingen durch den Nabelring in den Coelomrest (Physiologischer Nabelbruch), gelangen aber im 3. Monat wieder in die Leibeshöhle zurück. Der Enddarm geht in entodermale Kloake über. Die Kloake wird durch die Kloakenmembran von der ektodermalen Afterbucht getrennt. 2. Monat: Septum urorectale trennt Kloake in ventralen (= primitiver Sinus urogenitalis) und dorsalen Kloakenrest (-> unterster Rectumteil wird daraus) -> Kloakenmembran bildet sich zurück DAS PANKREAS FUNKTION: Exokriner Anteil produziert 1-21 Pankreassaft täglich, der den Speisebrei aus dem Magen neutralisiert. Enthält außerdem Enzyme, die im Darm aktiviert werden, die Proteine, Fette und Kohlenhydrate abbauen können. Steuerung nerval über Parasympathicus und hormonell aus Duodenum und Magen, Hemmung durch Glucagon der Langerhans-Inseln 15 cm lang, 3-4cm breit, 2-3 cm dick, 60-80g schwer, retroperitoneal S-förmig, von Duodenumkrümmung nach links oben bis zur Milz Pankreaskörper zieht in Höhe von LI und L2 über die Wirbelsäule nach links, überquert dabei Aorta Tuber omentale ist der am weitesten nach vom stehende Teil des Körpers Pankreaskopf mit Proc.uncinatus zeigt nach unten, liegt über der Pars horizontalis des Duodenums, dazwischen lncisura pancreatis A. und V.mesenterica superior verlaufen ab da vor dem Pankreas Dorsal vom Kopf mündet die V.mesenterica inferior in die V.splenica, und es verläuft der Ductus cholcduchus GEFÄßE Aus Ästen des Tr.coeliacus, A.mesenterica superior: Äste der A.gastroduodenalis: Aa.supraduodenales superiores, A.pancreaticoduodenalis superior posterior (hinter Caput), Aa.retroduodenales (hinter dem Caput), A.pancreaticoduodenalis superior anterior (vor dem Caput) Äste der A.mesenterica superior: A.pancreatico duodenalis inferior Äste aus der A.splenica: A.pancreatica dorsalis (Kopf), A.pancreatica magna(schwanz), A.caudae pancreatis Venen: Vv.pancreaticae -> V.splenica //V.mesenterica superior -> V.portae LYMPHE: Nll.pancreatico duodenales(-> Nll.hepatici), Nll.hepatici und Nll.mesenterici superiores -> Nll.aortici laterales, Nll.preaortici und Nll.coeliaci -> Tr.intestinales H1STO: l-3mm große Läppchen von BG umhüllt, dort laufen Blut- und Lymphgefäße und Nerven Das exokrine Parenchym ist rein serös (mit tubuloazynösem Bau) EMBYRO Aus dem Epithel des Duodenums, aus der dorsalen Wand des hepatopancreatischen Ringes des Duodenums geht, gegenüber der Leberanlage, die dorsale Pankreasanlage hervor. Ventral davon faltet sich die Duodenumwand und bildet die ventrale Pankreasanlage. Ende 2.Monat: Verschmelzung. Wächst ins Mesoduodenum dorsale ein und schiebt sich hinter dem Magen vor. Aus dorsaler Anlage enstehen: Corpus und Cauda pancreatis
13 Aus ventraler Anlage entsteht: Caput pancreatis Der Ductus pancreaticus maior entstammt von der ventralen Anlage, der Ductus pancreaticus accessonus obliteriert (schließt sich dem major an) meistens (60%). Beide münden an der Papilla duodeni maior in das Duodenum. Bleiben beide Gänge getrennt mündet der accessorius in die Papilla duodeni minor. Mit dem maior mündet auch der Ductus choleduchus (Leber- und Gallenblasengang) in das Duodenum. Aus dem Epithel der Ausfuhrungsgänge entwickeln sich ab der 20.Woche die Langerhans-Inseln LEBER FUNKTION: Größstes Stoffwechselorgan, nimmt alle Stoffe aus Pfordaderblut auf -> weiterverarbeiten, speichern, entgiften Proteine -^ Umbau zu Aminosäuren, Ammoniak -> Harnstoff; Kohlenhydrate -^ Glykogen; Fettsäuren - > Gallenbildung; speichert Vitamin B12, Erytrozytenabbau, Blutspeicher Während Fetalzeit -> Blutbildung Gewicht: 1,5-2 kg, dunkelrotbraune Farbe und eine glatte, spiegelnde Oberfläche. Weich, verformbar. Sie ist unter dem Peritoneum viscerale von einer BG-Kapsel umhüllt = Glisson Kapsel, dessen Fasern mit dem intrahepatischen BG in Verbindung stehen. Auch an der Leberpforte dringt das BG mit Gefäßen in der Capsula fibrosa perivascularis ins Organinnere ein. Liegt unter der rechten Zwerchfellkuppel, verschmälert sich nach links. Der untere Leberrand folgt dem Rippenbogen bis zur Medioclavicularlinie. 3/4 der Leber liegt im rechten Oberbauch, 1/4 im linken Liegt cranial in Höhe der 5.Rippe und links caudal bis zur 7., rechts bis zur 10. Rippe Die Oberfläche wird unterteilt in: -konvexe, unter dem Zwerchfell liegende Facies diaphragmatica - konkave, zu den Eingeweiden hin liegende Facies visceralis Facies diaphragmatica: Über dreieckige Fläche =Area nuda, mit Zwerchfell verwachsen. Sie ist nicht vom Peritoneum überzogen. An der Rückseite ist der Sulcus v.cavae für die V.cava inf zu sehen. Am Rand der Area ist die Umschlagstelle vom visceralen auf das parietale Blatt ->Lig. coronarium hepatis, mit 2 Schenkeln. Rechts geht das lig.coronarium ins Lig.triangularum dextrum über, links ins Lig.triangularum simstrum. Sie verbinden beide die Leber mit dem Zwerchfell. Vorne verbinden sich beide Schenkel zum Lig.falciforme hepatis, welche die Vordeseite der Leber in einen rechten und einen linken Lappen teilt. Es befestigt die Leber außerdem an der vorderen Bauchwand. Der freie Rand des Lig. falciforme wird durch das Lig.teres hepatis verstärkt. Facies visceralis: Schräg von hinten oben nach unten vorne gerichtet. Eine querverlaufende Furche wird von je einer sagittalen Furche seitlich begrenzt -> H-förmiges Bild, 4 Lappen. Der quere Schenkel bildet die Leberpforte =Porta hepatis. In der linken sagittalen Furche liegt vorne das Lig.teres hepatis, hinten das Lig. venosus (Übrigbleibsel vom Ductus venosus). Links davon liegt der Lobus sinister. Diese Furche teilt hier die Leber in re. und li. Lappen. In der rechten Furche liegt vorne die Gallenblase (in der Fossa vesicae felleae) und hinten die v.cava inf. Rechts davon liegt der Lobus dexter. Unter/vor der Porta hepatis wölbt sich leicht der Lobus quadratus vor, dahinter der Lobus caudatus. Porta hepatis: es treten ein: 2 Äste der A.hepatica propria, V.portae hepatis, Nerven, Es treten aus: Ductus hepaticus dexter und sinister, der sich hier zum Ductus hepaticus communis vereinigt.
14 Omentum minus verbindet Facies visceralis mit der kleinen Magenkurvatur und dem Bulbus duodeni. Das Lig.hepatorenale: Verbindung zwischen Leber und rechter Niere. Im Lig.hepatoduodenale verlaufen: Ventral: Ductus choleduchus, Mittig: A.hepatica propria, Dorsal: V.portae GEFÄßE: 02-reiches Blut aus A.hepatia propria (aus A.hepatica communis aus Tr.coeliacus) 02-armes, aber nährstoffreiches Blut aus V.portae: hinter dem Pankreaskopf aus Verbindungen der V.splenica (in die die V.mesenterica inferior) mündet und V.mesenterica superior. Sie verläuft hinter der Pars superior duodeni ins Lig.hepatoduodenale. Abfluss: Vv.hepaticae (meistens 3) aus Facies diaphragmatica zur V.cava inferior LYMPHE: Nil. Hepatici an Leberpforte -> Nll.coeliaci -> Trr.intestinales Oder: Nll.hepatici -> Nll.mediastinales posteriores -> Tr.bronchomediastinalis -> Ductus thoracicus Oder: Nll.hepatici -> Nll.parasternales -> Ductus thoracicus/ lymphaticus dexter INNERVATION: in die Leber gelangen vegetative Nerven aus dem Plexus coeliacus, das Peritoneum wird von Nerven aus dem N.phrenicus versorgt EMBRYO Entwicklung aus dem hepatopancreatischen Ring (unterster Abschnitt des Vorderdarms), Leberknospe dringt in Septum transversum (Platte zwischen Pericardhöhle und Dottersack, gehört zum ventralen Mesentericum) ein. Bildet 2 Teile: Pars hepatica (groß) -> Leber, Pars cystica (klein) -> Gallenblase. Mesenchym des Septums bildet den bindegewebigen und den blutbildenden Anteil der Leber. Die Stiele der Anteile werden zum Ductus hepaticus communis und Ductus cysticus. Aus dem Septum geht das Meso hepaticum ventrale und dorsale hervor. Ventrale: verbindet Leber mit vordere Bauchwand -> Lig.falciforme hepatis (im freien Rand verläuft Lig.teres hepatis, frühere V.umbilicalis). Dorsale: Leber mit Magen. ->Lig.hepatogastricum und Lig.hepatoduodenale: diese beiden Bänder bilden das Omentum minus In der Fetalzeit leitet der Ductus venosus das Plazentablut direkt zum Herzen unter Umgehung der Leber. Es stellt die Umgehungsstrombahn zw. V.umbilicalis und V.cava inf.dar. V.umbilicalis und Ductus venosus obliterieren nach der Geburt. Leber und Gallenblase stehen über einen gemeinsamen Gang (später Ductus choleduchus) mit dem Duodenum in Verbindung GALLENBLASE, Vesica fellae 8-12 cm lang, birnenförmig, kann ml Flüssigkeit fassen. Sie liegt in einer Mulde auf der viszeralen Leberfläche, zwischen Lobus dexter und Lobus quadratus, ist mit feinen BG-zügen mit ihr verbunden. Freie Seite trägt Peritonealüberzug. Unterscheidung in: - Hals, Collum Körper, Corpus Grund, Fundus In Medioclavicularlinie überragt sie leicht den unteren Leberrand -> berührt vordere Bauchwand. Ruht mit Fundus auf Flexura coli dextra.
15 Ductus hepaticus communis und Ductus cysticus bilden den Ductus choleduchus. Bei Verdauungsruhe schließt sich die Mündung zum Duodenum -> Galle staut sich und wird in Gallenblase gespeichert, hier: Eindickung auf 10-20%. Im Gallenhals liegt eine Schleimhautfalte, Plica spiralis", die zur Abdichtung dient. INNERVATION: Plexus hepaticus (sympathisch), Fortsetzung aus dem Plexus coeliacus GEFÄßE: A.cystica (Ast aus dem R.dexter der A.hepatica propria) V.cystica in V.portae LYMPHE: Zur Nll.hepatici -> wie Leber (s.o) HISTO Lamina muscularis mucosae und Tela submucosa fehlen! In der Tunica mucosa unregelmäßige Falten, die an ihren Spitzen verwachsen können Einschichtig hochprismatisch, mit Mikrovilli Tunica muscularis mit glatten Muskelzellen (-> Abgabe der Flüssigkeit) Tunica serosa (siehe Histo-Skript) MILZ Lymphatisches Organ, zur Reinigung des BLUTES nicht der Lymphe. FUNKTION Lymphozytenbildung und Immunabwehr (-> B-Lymphozyten) in weißer Pulpa, die auf Reize hin Antikörper produzieren Erybildung in Fetalzeit - Eryabbau,31utmauserung" in roter Pulpa durch Makrophagen -> Häm (->Fe) & Globin - Thrombozytenspeicherung (30%), werden durch Adrenalin frei Es können 150 bis 200 ml Blut gespeichert werden (anders als bei Tieren) Kaffeebohnenförmig, 4 cm dick, 7 cm breit, 11 cm lang, ausgeblutet 170g 2 Flächen: Facies diaphragmatica: (konvex) unter linker Zwerchfellkuppel Facies visceralis: grenzt Milz zur Eingeweideseite hin ab, wird aufgrund von Eindellungen unterschieden in: - Facies gastrica: liegt vorne oben und grenzt an Magen Facies colica: liegt vorne unten und grenzt an linke Kolonflexur Facies renalis: liegt hinten und grenzt an Niere Zwischen Facies gastrica und Facies renalis liegt der Milzhilus (Ein- und Austritt für Gefäße und Nerven) LAGE: intraperitoneal, alles von Peritoneum bedeckt außer Hilus In der linken Regio hypochondriaca, unter Zwerchfell in Höhe 9-11.Rippe, Längsachse parallel zur 10.Rippe. Gesunde Milz überragt nicht den Rippenbogen, bei krankhafter Vergößerung wird sie in der Axillarlinie tastbar BEFESTIGUNGEN: Lig.gastrosplenicum, craniale Fortsetzung des Omentum maius, vom Hilum zur großen Magenkurvatur. Darin verlaufen: A. und V. brevis und A.gastroomentalis sinistra Lig.splenorenale = Lig.phrenicosplenicum: Verbindung vom Milzhilus mit dorsaler Bauchwand, Zwerchfell und Pankreasschwanz. Darin verlaufen A. und V.splenica.
16 Zwischen beiden Bändern liegt eine spitzwinklige Tasche, Recessus splenicus" der Bursa omentalis. Er reicht bis zum Milzhilus. Lig.phrenicocolicum: Von Flexura coli sinistra zum Zwerchfell, bildet den Boden der Milznische, laterale und dorsale Begrenzung der Nische: Zwerchfell Bei 20% gibt es sog. kirschgroße Nebenmilze, die meist im Lig.gastrosplenicum liegen Milznische: hinter linkem Rippenbogen, oberer Milzteil wird dorsal von Recessus costodiaphragmaticus überlappt, der untere Teil vom linken Lungenlappen, liegt unter linker Zwerchfellkuppel, hinterm Magenfundus, der vordere Milzteil liegt auf der Flexura coli sinistra. Milz steht in Beziehung zum oberen Teil der linken Niere, liegt mit dem Hilum der Bursa omentalis an GEFÄßE A.splenica: aus dem Tr.coeliacus, liegt über V.splenica, die in die V.portae übergeht KLINIK!!! Sonographie: Ultraschalluntersuchung mit Hilfe eines piezoelektr.kristalls bei angelegter hochfrequenter Wechselspannung. Der Schall wird mit einer bestimmten verminderten Intensität in einem bestimmten Zeitunterschied reflektiert. Kontrastmitteldarstellung: zur Verstärkung von Kontrasten im Körper bei Sonographie und Röntgen. -Magensonde: dünner langer Schlauch aus Weichkunststoff, für Sondenernährung und auch zum Magenentleeren vor Narkose als Aspirationsprophylaxe -Appendicitis: Entzündung des Wurmfortsatzes -> kann sich zur Peritonitis ausbreiten -McBurney-Punkt <- Abgang der Appendix aus Caecum (Mitte zwischen Bauchnabel und Spina iliaca anterior superior) -Lanz-Punkt <- Spitze der Appendix, zwischen rechtem und mittleren Drittel zwischen den beiden Spinae iliacae anterior superior -Ulcus duodeni: 12-fingerdarm-Geschwür in Pars superior, Andauung der Schleimhaut -Ulcus ventriculus: Andauumg der Magenschleimhaut, vor allem im Bereich der Magenstrasse in der kleinen Kurvatur. Aufgrund zu vieler HCL-Säure oder zu wenig Schleimhautproduktion (z.b.durch Medikamente). Kann Magendurchbruch verursachen ->Magenperforation. Dabei kann Mageninhalt in Bauchhöhle fließen und Peritonitis verursachen. -Gastritis: Magenschleimhautentzündung. Beschränkt sich in der Tunica mucosae auf Laminae epithelialis und propria mucosae. Akut: aufgrund starker Reizung (Alkohol, Medikamente) Chronisch: permanente Reizung (Alkohol,Rauchen) -BILLROTH-OP: z.b. bei Magenkrebs. Vollständige oder partielle Entfernung, Gastrektomie. Billroth I OP: Teilsektion, Rest wird mit Duodenum verbunden, wenn Abstand zw. Restmagen und Duodenum zu groß ist (der ja relativ fix ist), dann Billroth II-OP: Verbindung des Rest - Magens mit Jejunum. -Peritonitis: bei Keimen im Peritoneum, oft aufgrund anderer Erkrankungen. Brettharter Bauch, Fieber, entwickeln einen paralytischen Ileus (Darmverschluss) -Ascites: Bauchwassersucht. Flüssigkeitsansammlung in Peritonealhöhle. Bei Leberzirrhose, Tumor oder Herzinsuff, oder Peritonitis. Entzündlich und nichtentzündlich. Ungleichgewicht zw. Sekretion und Resorption. Bauch kann geschwollen sein und aufs Zwerchfell drücken -> Luftnot
17 -Treitz-Hemie: innere Hernie, Verlagerung von Darmschlingen in eine vergrößerte Bauchfelltasche im Bereich der Flexura duodenojejunalis (Recessus duodenales superiores und inferiores) -Meckel-Divertikel: Ductus vitellinus verbindet in der Fetalentwicklung die Nabelschleife mit dem Dottersack. Bei nicht vollständiger Rückbildung kommt es zu diesem Divertikel. Bei etwa 2% der Menschen, ca cm oberhalb der Valva ileocaecalis. Entzündungen können zur Perforation des Darms führen. Bis zu 6 cm lang. -Roemheld Komplex: gastrocardialer Symptomenkomplex. Vor allem bei Männern. Verlagerung des Herzens nach oben rechts infolge eines Zwerchfellhochstands durch geblähten Magen oder Darm. -Pankreatitis: bei Verschluss der Papilla duodeni major z.b. durch einen Gallenstein. Dann können sich die Gallengänge erweitern und Gallen -und Pankreassekret können in den Ductus pancraticus zurückfließen und es kommt zu einer akuten Pankreatitis. Ursache können Alkoholexzess oder Virusinfektion sein. Es kommt zu starken Schmerzen oberhalb des Nabels bis in den Rücken. Bei der chronischen Pankreatitis liegt meist ein Alkoholabusus vor. -Hepatitis: Entzündung des Leberparenchyms durch Viren. Akute: Unterscheidung in A,B, nona-nonb. Symptome Gelbsucht =Ikterus, Grippenartige Beschwerden. Sie kann chronisch werden ->Leberzirrhose. Hepatitis B kann zu einem Hepatom führen. -Ikterus: Gelbsucht. Normalerweise werden in Milz Erys abgebaut zu Bilirubin, das wird in Leber weiterverarbeitet und über mehrere Zwischenprodukte werden 20% resorbiert und der Rest ausgeschieden -> Braunfärbung des Kots. Gelangt es in den Urin wird dieser dunkel. Ist dieser Kreislauf gestört kommt es zur Gelbsucht. Man unterscheidet: hömolytisch: es werden mehr Erys abgebaut als die Leber verarbeiten kann. Hepatozellulär: Bilirubin kann nicht zur Gallenblase transportiert werden. Es staut sich im Blut, z.b. bei Hepatitis oder Gallengangverschluss Posthepatisch: Stauungsikterus. Galle kann nicht von Gallenblase in Darm transportiert werden, z.b durch Tumor oder Gallenstein -> Haut und Augen färben sich gelblich. -Leberzirrhose: bei Schädigung der Leberzellen infolge chronischer Erkrankungen (Hepatitis) oder Alkoholabusus gehen sie zu Grunde und werden durch BG ersetzt. Dabei schrumpft die Leber und es kann weniger Blut durchfließen ->Druck in V.portae steigt -> portokavale Anastomosen. Lange symptomlos, dann Gelbsucht und Ödeme. -Diabetes mellitus: bei Mangel an Insulin, denn dann kann Glucose nicht genug in die Zellen (v.a. Leber ) aufgenommen werden. Hauptsymptome sind Hyperglykämie (Zucker im Blut), Glucosurie (Glucose kann in den geschädigten Nierentubuli nicht resorbiert werden ->zu viel Harnzucker) und Polyurie. -Gallenstein: Cholelithiasis. Ursachen z.b. Störung des Cholesterinstoffwechsels. Liegt er im Ductus choleduchus, dann nennt man es Choledochuslithiasis. Es kann zum Rückstau der Galle kommen was zum Stauungsikterus führen kann (und zur Pankreatitis). -Gallenkolik: z.b.durch Gallensteine. Schmerzen bis unter rechten Rippenbogen und rechte Schulter. ->=Head-Zone der Gallenblase. Überdehnung der Gallenblasenwand oder Spasmen in dessen glatter Muskulatur ->Schmerzen im rechten Oberbauch =Kolik. -Cholecystitis: bei Wasserentzug der Galle, verdickt sich diese und kann die Gallengangswege reizen. -Diarrhoe: Durchfall. Der Nahrungsbrei fließt zu schnell durch den Colon und somit kann das Wasser nicht ausreichend entzogen werden. Akute D. durch Bakterien oder Viren, meist 1-3Tage lang. Chronische D. bei Colonkarzinom oder Colitis ulcerosa oder ein Divertikel. Gefahr: Dehydration ->Wasser und Elekteolytegabe. (Auch bekannt bei akuter Nervosität oder Aufregung > Prüfungen!) -Obstipation: Verstopfung. Weniger als 3 mal pro Woche, verbunden mit starkem Pressen.
18 Durch verlangsamten Transport durchs Colon. Besonders bei Frauen. Auch bei Tumoren oder Entzündungen (rektoanale Obstipation). -Fehlbildungen: bei Entwicklung. Malrotaion durch Störung der Drehung der Nabelschleife, dadurch können der Dünndarm im rechten Bauchraum und gesamter Dickdarm im linken Bauchraum zum Liegen kommen. - >Appendicitisbeschwerden im linken Unterbauch. Megacolon: Hirschsprung Krankheit. Meist bei Jungen. Intramurale Ganglien im bestimmten Colonabschnitt nicht angelegt ->keine Peristaltik. Fäzes liegen fest ->Blähbauch. Divertikel: Ausstülpung eines Hohlorgans, besonders im Verdauungstrakt (Meckeldivertikel, Colondivertikel, Ösophagusdivertikel, Dünndarmdivertikel). Divertikulitis: anfallsartige Schmerzen, häufig im linken Unterbauch. Symptome ähneln Appendicitis. Atresie: fehlen des Lumens eines Hohlorgans: Ösophagusatresie: Fetus kann kein Fruchtwasser schlucken, Duodenalatresie: Säugling erbricht nach trinken, Analatresie: Analöffnung fehlt.
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