Bauchfell (Peritoneum)
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- Sara Schreiber
- vor 7 Jahren
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1 Bauchfell (Peritoneum) Das Bauchfell ist die größte seröse Haut des menschlichen Körpers. Es entwickelt sich aus den Seitenplatten des Mesoderms. Man kann zwei Schichten unterscheiden: 1. Peritoneum parietale bedeckt die innere Oberfläche der Bauchwand. 2. Peritoneum viscerale umhüllt die Eingeweide (Bauch- und Beckenorgane). Organe, die vollständig durch viszerales Bauchfell überzogen (umgeben) werden, werden als intraperitoneale Organe bezeichnet. (Das einzige Organ, welches eine freie Oberfläche in dem Cavum abdominis /Cavum peritonei/ hat, ist der Eierstock.) Die beiden Blätter des Bauchfells hängen kontinuierlich zusammen; die Verbindungen zwischen diesen Blättern erscheinen als Bauchfellduplikaturen ( Ligamentum, zb. Lig. hepatogastricum oder Meso, zb. Mesocolon transversum). Diese Duplikaturen führen die Gefäße und Nerven zu den Organen. Cavum peritonei (Bauchhöhle) ist der virtuelle Raum zwischen den parietalen und viszeralen Bauchfellschichten. Dieser Raum ist mit einer serösen Flüssigkeit, Liquor peritonei als Schmiermittel gefüllt diese Flüssigkeit ermöglicht die Vershiebbarkeit der Bauchorgane gegeneinander sowie gegen die Wand der Bauchhöhle. Bei dem Mann ist die Bauchfellhöhle (Cavum peritonei) völlig geschlossen, bleibt aber bei der Frau mit der Außenwelt durch den Eileiter Gebärmutter Vagina in Verbindung. Die Organe und Strukturen der Bauchhöhle und des Beckens kann man -nach ihren Bauchfellverhältnissen- in zwei Gruppen unterteilen: A) intraperitoneale (vom Bauchfell überzogene) und B) extraperitoneale (vom Bauchfell nicht überzogene) Gebilde, die als a) retroperitoneale b) infraperitoneale c) präperitoneale Strukturen weiter unterteilt werden können. Dr. Somogyi, Dr. Altdorfer 1
2 Embryologie: die ventrale und dorsale Mesenterien (= Bauchfellduplikaturen vorne und hinten) umgeben denunter Differenzierung stehenden Magen-Darmtrakt. Mesenterium ventrale / Mesogastrium ventrale Die vordere Bauchfellduplikatur persistiert nur oberhalb der Nabelvenen. Die Leber unterteilt das ventrale Mesogastrium (Gebilde 1-4) ins: 1. Ligamentum falciforme hepatis (in seinem unteren freien Rand eingebettet finden wir das Überbleibsel der linken Umbilikalvene als Lig. teres hepatis); 2. Lig. coronarium dextrum et sinistrum sowie Lig. triangulare sinistrum der Leber; 3. Lig. hepatogastricum; 4. Lig. hepatoduodenale. Das kleine Netz (Omentum minus) wird von Lig. hepatogastricum und Lig. hepatoduodenale gebildet. Mesenterium dorsale befindet sich in der ganzen Länge des Magen-Darmkanals. A) Mesogastrium dorsale Diese Bauchfellduplikatur wird während der Entwicklung wird durch die Milzanlage weiter aufgeteilt auf: 1. Lig. gastrolienale und 2. Lig. pancreaticolienale (Lig. lienorenale / Lig. phrenicosplenicum) Aus dem Mesogastrium dorsale entstehen weiterhin: 3. Omentum majus (das vierschichtige große Netz). Es verschmilzt später mit dem Mesocolon transversum (2 Schichten) um das Lig. gastrocolicum zu bilden. (Also das Lig. gastrocolicum besteht ursprünglich aus 6 Schichten.) Dr. Somogyi, Dr. Altdorfer 2
3 Der distale Teil des Duodenums (zwischen Flexura duodeni sup. und Flexura duodenojejunalis) entwickelt sich ursprünglich intraperitoneal (Abb. A), wird aber später retroperitoneal (= sekundär retroperitoneales Organ). Während der fetalen Entwicklung von Colon ascendens und descendens sowie des oberen Drittels des Rektums verwachsen mit der hinteren Bauchwand (Abb. B, C, D), dadurch werden nur die vorderen Oberflächen dieser Organe mit dem Peritoneum bedeckt; diese Organe werden als semiintraperitoneale Organe (Fig. D) bezeichnet. B) Mesenterium dorsale: Derivate des Mesenterium dorsale: 1. Mesenterium 2. Mesoappendix 3. (Mesocaecum - individuell unterschiedlich) 3. Mesocolon transversum 4. Mesosigmoideum. *********************************************************** Die Bauchfellduplikaturen enthalten wichtige Gebilde: 1. Lig. hepatoduodenale: Ductus choledochus, V. portae, A. hepatica propria 2. Lig. hepatogastricum: in seinem unteren Rand: A. gastrica sin. + dextra, Anfang der V. coronaria ventriculi 3. Lig. phrenicolienale: A. + V. lienalis (!) 4. Lig. gastrolienale: Aa. gastricae breves, Anfang der A. gastroepiploica sin. (!) 5. Lig. teres hepatis (Überbleibsel der obliterierten V. umbilicalis) 6. Lig. gastrocolicum und Omentum maius: A. gastroepiploica dextra + sin. 7. Mesenterium: A.+ V. mesenterica sup. (mit ihren Ästen), mesenteriale Lymphknoten und Lymphgefäße, Nerven. Dr. Somogyi, Dr. Altdorfer 3
4 Bauchfellverhältnisse Bauch- und Beckenorgane werden, je nach ihren Bauchfellverhältnissen, in zwei Gruppen unterteilt: A) intraperitoneale (vom Bauchfell überzogenen) Gebilde und B) extraperitoneale (nicht vom Bauchfell umgebenen) Gebilde weiter unterteilen wir: a) retroperitoneale b) infraperitoneale c) präperitoneale Strukturen. A) intraperitoneale Organe: 1. Magen 2. Duodenum Pars horizontalis sup. 3. Leber außerhalb der Area nuda 4. Milz 5. Jejunum, Ileum 6. Coecum (individuell unterschiedlich) 7. Appendix 8. Colon transversum 9. Colon sigmoideum 10. Tuba uterina 11. Uterus (Corpus + Fundus) Semiintraperiteneale Organe: 1. Coecum (in einigen Fällen) 2. Colon ascendens 3. Colon descendens 4. Rektum oberes 1/3 5. Harnblase - im gefüllten Zustand 6. Fornix vaginae post. B) Extraperitoneale Gebilde: a) Retroperitoneal Primär retroperitoneale Organe (sind von Anfang an retroperitoneal): 1. Niere + Nebenniere 2. Ureter 3. Rektum mittleres 1/3 Sekundär retroperitoneale Organe (waren zunächst intraperitoneale Organe, verwachsen aber während der Embryonalentwicklung mit der dorsalen Bauchwand, wodurch sie ihre kompletten Bauchfellüberzug verlieren und retroperitoneal werden): 1. Duodenum bis auf das Pars horizontalis sup. 2. Pankreas Weitere retroperitoneale Strukturen sind : 1. Aorta abdominalis mit ihren zahlreichen Primär- und Sekundärabgängen (z.b.: parietale Äste: A. phrenica inf., Aa. lumbales, A sacralis media; die paarigen viszeralen Äste: A. suprarenalis media, A. renalis, A. gonadalis; nicht Primärrabgänge: A. gastrica sin., A. pancreaticoduodenalis sup. et inf., A. colica dextra, A. colica sin.) 2. Venen: V. cava inf.; V. iliaca communis; V. lumbalis asc., V. azygos et hemiazygos (Anfangsteile) 3. Lymphgefäße: Truncus lumbalis, der letzte Teil des Truncus intestinalis 4. Nerven: Plexus lumbalis et Plexus ischiadicus, Truncus sympathicus, Ganglia para- und praevertebralia. Dr. Somogyi, Dr. Altdorfer 4
5 b) Infraperitoneale Organe: 1. Harnblase (im leeren Zustand) 2. Rektum unteres 1/3 3. Prostata, Vesicula seminalis, Vas deferens 4. Uterus (Cervix) 5. Fornix vaginae ant. 6. Urethra 7. Vagina Weitere infraperitoneale Strukturen sind: 1. Aa. iliacae communes, A. iliaca ext., teilweise die Abgänge der A. iliaca int. 2. Beckenvenengeflechten 3. Lymphgefäße: Anfangsteil des Truncus lumbalis; Lymphknoten in Becken 4. Nerven: zb. Plexus pudendohaemorrhoidalis - sakrale parasympatische Nerven. c) praeperitoneale Gebilde Der praeperitoneale Raum befindet sich zwischen dem vorderen Peritoneum parietale und der Fascia transversalis. Hier findet man fünf Falten: 1. Plica umbilicalis mediana unpaarig enthält den Urachusrest 2. Plica umbilicalis medialis paarig mit dem Rest der A. umbilicalis 3. Plica umbilicalis lateralis paarig mit A.+V. epigastrica inf. Zwischen diesen Falten liegen die folgenden Gruben: FSV: Fossa supravesicalis FIM: Fossa inguinalis medialis gegenüber dem Anulus inguinalis superficialis FIL: Fossa inguinalis lateralis mit dem Anulus inguinalis profundus. ***************************************************** Dr. Somogyi, Dr. Altdorfer 5
6 Weitere Bauchfellstrukturen mit eigenen, speziellen Namen: 1. Lig. hepatorenale 2. Lig. duodenorenale 3. Lig. phrenicolienale (Lig. lienorenale / Lig. pancreaticolienale) 4. Lig. phrenicocolicum oder Sustentaculum lienis (bildet das Nidus lienis, Milznische) 5. Lig. latum uteri (mit Mesometrium, Mesosalpinx, Mesovarium) - bei der Frau. Einige retroperitonealen Strukturen bilden Peritoneumfalten: 1. Plica ureterica 2. Lig. suspensorium ovarii (A. + V. ovarica) 3. Plica gastropancreatica (A. gastrica sin. + V. coronaria ventriculi) 4. Plica lienalis (A. lienalis) ************************************************************* Bauchfelltaschen (potentielle Örte von inneren Hernien): 1. Bursa omentalis (s. später) 2. Recessus hepatophrenicus (= Recessus subphrenicus): der höchste Punkt der Bauchhöhle (Luft, Gase können hier im Falle von z.b. Magenperforation erscheinen). Recessus subphrenicus dexter et sinister werden durch Lig. falciforme hepatis getrennt. 3. Recessus hepatorenalis (Morrison) 4. Recessus duodenojejunalis sup. + inf., Recessus ileocoecalis, Recessus retrocoecalis, Recessus paracolici, Recessus intersigmoideus, Recessus iliaci subfascialis. 5. Excavatio rectovesicalis - bei dem Mann 6. Excavatio rectouterina (Douglas): der tiefste Punkt der weiblichen Bauchhöhle (Cavum peritonei). Blut (z.b. aus extrauteriner Gravidität!) oder entzündliche Flüssigkeit können sich hier ansammeln. Durch eine Punktion des Douglas-Raums (Douglas-Punktion, durch die post. Fornix der Vagina) kann die Excavatio rectouterina ohne Eröffnung der Bauchwand untersucht werden. (Douglas-Raum: 6 in Abb. /unten, recht/). 7. Excavatio vesicouterina bei der Frau ( 4 in Abb. /unten, recht/). Dr. Somogyi, Dr. Altdorfer 6
7 Bursa omentalis (Netzbeutel) Die Bursa omentalis ist ein besonderer Raum der Peritonealhöhle. Sie befindet sich hinter dem Magen und Omentum minus. Bei Pankreas-Operationen muss der Chirurg die Bursa omentalis eröffnen um das Pankreas zu erreichen. Teile: 1. Foramen epiploicum (Winslow): die natürliche Öffnung der Bursa omentalis. Grenzen: ant.: Lig. hepatoduodenale; post.: Lig. hepatorenale; inf.: Lig duodenorenale; sup.: Leber, Lobus caudatus hepatis 2. Vestibulum bursae omentalis: zwischen Foramen epiploicum und Plica gastropancreatica. 3. Plica gastropancreatica (oder Diaphragma omentale): der engste Stelle der Bursa omentalis; trennt das Vestibulum vom Cavum proprium. Diese Falte wird von der A. gastrica sin. und der V. coronaria ventriculi (laufen hinter dem Peritoneum) gebildet. 4. Cavum proprium der Bursa omentalis: Grenzen: ant.: Lig. hepatogastricum, Magen, Lig. gastrocolicum; inf.: Colon transversum + Mesocolon transversum; post.: das hintere Peritoneum parietale + Pankreas. Die Bursa omentalis hat 3 Recessus (Ausbuchtungen): 1. Recessus omentalis (oder inferior): existiert nur während des fetalen Lebens; liegt zwischen den beiden (!) Duplikaturen des Omentum maius. Durch die Verschmelzung dervier Schichten verschwindet dieser Raum. 2. Recessus lienalis: auf der linken Seite; führt zum Hilus der Milz. Grenzen: Lig. gastrolienale + Lig. phrenicolienale (oder Lig. lienorenale). 3. Recessus superior: zwischen Leber und Zwerchfell. Dr. Somogyi, Dr. Altdorfer 7
8 Mögliche chirurgische Zugänge der Bursa omentalis (z.b. bei Pankreas-Operation): 1) Durch das Omentum minus 2) durch das Omentum majus (Lig. gastrocolicum) 3) durch das Mesocolon transversum. Durchgelesen von Dr. Alán Alpár, Dr. Somogyi, Dr. Altdorfer 8
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Anatomie der Leber. 1 Einleitung. 2 Lage und Aufbau
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Kurzlehrbuch Anatomie
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