REKOLE Zertifizierung. Ablauf der Zertifizierung und Mehrwert für die Institutionen

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1 REKOLE Zertifizierung Ablauf der Zertifizierung und Mehrwert für die Institutionen H+ Die Spitäler der Schweiz 6. Konferenz Rechnungswesen & Controlling, 17. Mai 2011 Referentin: Sandra Löpfe, Reha Rheinfelden

2 Agenda Ablauf der Zertifizierung Entscheid und Vorbereitung Ablauf der Zertifizierung Nachbearbeitung und Re-Zertifizierung Mehrwert für die Institutionen Mehrwert intern Mehrwert extern Erwartungen an die Zertifizierung 2

3 Die Phasen 3

4 Entscheid Vorbereitung Entscheid zur Zertifizierung REKOLE eingeführt Mitglied Fachkommission REK Projektmitglied REKOLE - Zertifizierungsrichtlinien und die Möglichkeit M als Pilotinstitution Bei der Prüfung der Anwendbarkeit des Prüfprogramms in der Praxis die Möglichkeit zu haben die Sichtweise einer Reha Klinik und einer kleineren Organisation (Rechnungswesen) einzubringen 4

5 Entscheid Vorbereitung Checkliste Zertifizierung Instrument zur Selbstbeurteilung Erfolgschancen REKOLE Zertifizierung Leitfaden für Projektorganisation zur Erreichung der REKOLE Zertifizierung 5

6 Entscheid Vorbereitung Checkliste Zertifizierung Instrument zur Selbstbeurteilung hinsichtlich Erfüllen wir die Anforderungen? Wo haben wir Schwachstellen? Können wir die Anforderungen in der geforderten Zeit erfüllen? Liegen die geforderten Punkte alle in unserem Verantwortungsbereich? Gibt es Anforderungen, die nur mit bereichsübergreifender Zusammenarbeit zu lösen sind? Ist zur Erfüllung einer spezifischen Anforderung Unterstützung der Klinikleitung nötig? 6

7 Entscheid Vorbereitung Checkliste Zertifizierung Leitfaden zur Projektorganisation Pro Anforderung haben wir definiert Verantwortlichkeiten Abhängigkeiten Termine Dokumentation (Priorisierung) 7

8 Zertifizierungsablauf 8

9 Zertifizierungsablauf Selbstauskunft des Spitals REKOLE Zertifizierungsrichtlinien Ausfüllen eines Fragebogens durch das Spital, Auswertung durch die Prüfstelle. Es werden Fragen zur Organisation, Dokumentationsanforderungen, Management von Ressourcen, zur Umsetzung von REKOLE gestellt. 9

10 Zertifizierungsablauf Selbstauskunft des Spitals Ziel: Die Prüfstelle zu überzeugen, dass eine realistische Chance zum Erhalt des REKOLE Zertifikats besteht Voraussetzung: REKOLE ist umgesetzt Eine intensive Auseinandersetzung mit der Checkliste hat stattgefunden und die Chance zum Erhalt des REKOLE Zertifikats wird als realistisch eingestuft 10

11 Zertifizierungsablauf Inhalt des Zertifizierungsaudits REKOLE Zertifizierungsrichtlinien Im Rahmen des Zertifizierungsauditswird die Umsetzung und korrekte Anwendung der Zertifizierungsrichtlinien und REKOLE -BetrieblichesRechnungswesen im Spital anhand von Interviews, Stichproben etc. überprüft. Das Spital verpflichtet sich der Prüfgesellschaft die benötigten Unterlagen und Informationen offen darzulegen. 11

12 Zertifizierungsablauf Um das Auditerfolgreich und effizient abzuschliessen 1/2 Anhand der Checkliste sind die Verantwortungen definiert, d.h. wer gibt Auskunft zu welchem Punkt Die Verantwortlichen stehen für Auskünfte und Folgeaufträge zur Verfügung Anhand der Checkliste sind die Dokumente zusammengetragen und können der Prüfstelle zur Verfügung gestellt werden Weniger erklärungsbedürftige Punkte können sehr gut durch entsprechende Dokumentation erledigt werden 12

13 Zertifizierungsablauf Um das Auditerfolgreich und effizient abzuschliessen 2/2 Erklärungsbedürftige Punkte sollten sorgfältig auch mündlich erläutert werden Genügend Zeit reservieren für Auditvor Ort (Reha Rheinfelden: 1 Arbeitswoche für eine Person) Nötige Informationen zur Verfügung stellen 13

14 Nachbearbeitung Re-Zertifizierung Um auch ein zukünftiges Auditerfolgreich zu bestehen Dokumentieren nicht vergessen! Optimierungen und Verbesserungen in Zielsetzung aufnehmen! Know-how transferieren! Interne Audits in Jahresplanung aufnehmen! 14

15 Die Zertifizierung nach REKOLE verfolgt folgende Ziele Referat Karin Alexandra Salzmann, Zertifizierungsrichtlinien REKOLE, H+ 5. Konferenz Rechnungswesen & Controlling, 19. Mai 2010 Attestiert die Übereinstimmung des betrieblichen Rechnungswesens mit den REKOLE -Vorgaben Dient als Gütesiegel für die korrekte Umsetzung von REKOLE Bestätigt die hohe Zuverlässigkeit der Kostendaten Erleichtert das Benchmarking unter den Spitälern Unterstützt die Umsetzung von REKOLE in der Branche generell 15

16 Mehrwert für f r Institutionen -intern Weitere Verankerung als Führungsinstrument Unterstützung der betriebswirtschaftlichen Prozesse Verpflichtung zur ständigen Optimierung und Verbesserung des betrieblichen Rechnungswesens und somit des betrieblichen Rechnungswesens als Führungsinstrument Bestätigung der hohen Zuverlässigkeit der Kostendaten und Leistungserfassung nicht nur für die operative Geschäftsführung sondern auch für anderen Gremien wie Stiftungsrat und AuditAusschuss 16

17 (Möglicher) Mehrwert für f r Institutionen -extern Generelles Qualitätslabel für die Institution und der Stand des betrieblichen Rechnungswesen und Leistungserfassung Verpflichtung zur ständigen Optimierung und Verbesserung des betrieblichen Rechnungswesens Signal zur Schaffung von Transparenz und somit Festigung der Verhandlungsposition z.b. bei Verhandlungen mit Tarifpartnern 17

18 Erwartungen an die REKOLE Zertifizierung Die Zertifizierungsrichtlinien können für alle Spitäler angewandt werden REKOLE orientiert sich an der Praxis Die REKOLE Zertifizierung ist ein Qualitätslabel Externe Partner anerkennen die Qualität von REKOLE (wie z.b. Tarifpartner) H+ stellt die einheitliche Handhabung des Prüfprogramms sicher H+ und die Mitglieder unterstützen die Weiterentwicklung von REKOLE Die REKOLE Zertifizierung fördert die Umsetzung von REKOLE in der Branche generell 18

19 Herzlichen Dank für r Ihre Aufmerksamkeit! 19

20 Fragen? 20

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