Einführung Echtzeitsysteme
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- Mona Meyer
- vor 10 Jahren
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Transkript
1 Einführung im Alltag 28
2 Zentralübung - Hintergrund Ziele: Klärung offener Fragen Anwendung der gelernten Inhalte Ansprechpartner für Probleme Methodik: Interaktive Gestaltung: Ihre Mitwirkung ist wichtig Hands-On Übungen: Werkzeuge, Programmierung Durchsprache von Klausuraufgaben 29
3 Organisatorisches Wegen der erfreulich hohen Zahl an Übungsteilnehmern (bei gleichzeitig ungleicher Verteilung auf die vorgeschlagenen Übungstermine) muss der Zuteilungsprozess für die Übungsgruppen geändert werden. Bitte senden Sie sortiert nach Ihrer Priorität drei der folgenden Übungstermine an Termin 1: Montag 08:30-10:00 Uhr Termin 2: Montag 10:15-11:45 Uhr Termin 3: Montag 14:00-15:30 Uhr Termin 4: Montag 15:30-17:00 Uhr Termin 5: Dienstag 08:30-10:00 Uhr Termin 6: Dienstag 14:00-15:30 Uhr Termin 7: Dienstag 15:30-17:00 Uhr Termin 8: Mittwoch 08:30-10:00 Uhr Termin 9: Mittwoch 10:15-11:45 Uhr Termin 10: Mittwoch 14:00-15:30 Uhr Termin 11: Mittwoch 15:30-17:00 Uhr Termin 12: Donnerstag 08:30-10:00 Uhr Termin 13: Donnerstag 10:15-11:45 Uhr Termin 14: Freitag 08:30-10:00 Uhr Termin 15: Freitag 10:15-11:45 Uhr Termin 16: Freitag 14:00-15:30 Uhr Termin 17: Freitag 15:30-17:00 Uhr 30
4 sind allgegenwärtig! 31
5 Beispiel: Kuka Robocoaster 32
6 Einleitung Anwendungen am Lehrstuhl / fortiss 33
7 Steuerungsaufgaben (Praktika+Studienarbeiten) 34
8 Regelungsaufgaben (Praktika+Studienarbeiten) Schwebender Stab Produktionstechnik Invertiertes Pendel 35
9 Elektroauto 36
10 Videos Software entwickelt mit FTOS Software entwickelt mit EasyLab 37
11 FTOS: Modellbasierte Entwicklung fehlertoleranter Ziele: Umfangreiche Generierung von Code auf Systemebene: Fehlertoleranzmechanismen Prozessmanagement, Scheduling Kommunikation Erweiterbarkeit der Codegenerierung durch Verwendung eines vorlagenbasierten Codegenerators Zertifizierung des Codegenerators Hardware Model Software Model Fault Model Check Rules Combined & Expanded Model Check Rules Application Code Source Code Formal Proof Fault-Tolerance Model Concrete Models Model Validation Phase 1 Model Transformation Rules Combination & Expansion of Submodels Code Generator Model Validation Phase 2 Templates Code Generation 38
12 Modellbasierte Software-Entwicklung für mechatronische Systeme Entwicklung von komponentenbasierten Architekturen für mechatronische Systeme (Mechanik, Elektronik, Software) Ziele: Reduzierung der Entwicklungszeiten Vereinfachung des Entwicklungsprozesses Komponenten: Hardwaremodule Softwaremodule Werkzeugkette: Codegenerierung Graphische Benutzerschnittstelle Debugging-Werkzeug 39
13 Robotersteuerung Stäubli Robotino Leonardo Tumanoid 40
14 Anwendungen der Robotik Telemedizin Jast Automatisiertes biotechnisches Labor 41
15 Automatisiertes Labor 42
16 Klausur WS 06/07 Klausurfragen Was ist der Unterschied zwischen harten und weichen n? Wieso sollte Virtual Memory nicht in n verwendet werden? Wiederholungsklausur WS 06/07 Ordnen Sie folgende Anwendungen in die Kategorien harte bzw. weiche ein und begründen Sie Ihre Antwort: Ampelsteuerung Flugzeugregelung Internettelefonie 43
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