Intensivseminar am 9. und 10. März 2009 in München Beteiligungscontrolling Wie Sie Steuerungsprozesse optimal gestalten und Planungskomplexität reduzieren: 3 Toolbox des Beteiligungscontrolling 3 Die Beteiligung aus Sicht der Kapitalgeber 3 Steuerung mit den richtigen Kennzahlen 3 Die Technik und Durchführung der Beteiligungsbewertung 3 Berechnung und Optimierung der Kapitalkosten 3 Visualisierung der Informationen 3 Die Präsentation der Bewertungs-Ergebnisse Ergänzungsseminar getrennt buchbar! Operative Sichtweisen, detaillierte Situationsanalytik und Planungsvorgaben 11. März 2009 in München Ihr Seminarleiter: Bernd Heesen, Geschäftsführer Internationale Führungsakademie Berchtesgadener Land (IFAK) Ihre Vorteile: 3 gesicherter Lernerfolg durch begrenzte Teilnehmerzahl 3 Sofort anwendbar Sie erarbeiten Excel-Lösungen für Ihr Beteiligungscontrolling direkt am eigenen PC 3 Dokumentation auch in englischer Sprache!
Beteiligungscontrolling Viele Beteiligungsportfolios sind historisch gewachsen und werden eher verwaltet als unternehmerisch geführt. Entscheidend für ein professionelles Beteiligungscontrolling ist die klare Formulierung der strategischen Ziele. Erkennen Sie Synergien aus dem Beteiligungserwerb und setzen Sie diese um. Lernen Sie, Ihre Unternehmensteile erfolgreich zu integrieren und Mehrwert zu realisieren. Unser Experte gibt Ihnen Tipps zur zeitgemäßen Gestaltung Ihrer Portfolio-Darstellung. Zudem werden wesentliche Bestandteile für die Durchführung einer korrekten Unternehmensbewertung besprochen. Sie diskutieren wertorientierte Kennzahlen wie EVA und MVA. Ihr Nutzen: z Sie trainieren Modellierung und Techniken für ein flexibles Modell in Excel z Sie lernen, die einzelnen Bausteine eines Bewertungsmodells zu berechnen z Sie erhalten Tipps & Tricks für die Visualisierung von Informationen und für die Gestaltung einer anwenderfreundlichen Oberfläche z Sie können den im Seminar entwickelten Prototyp auf andere Projekte leicht übertragen z Sie nutzen den Erfahrungsaustausch mit dem Referenten und den Teilnehmern Bringen Sie Ihren eigenen Laptop zum Seminar mit! Sie führen Fallstudien und Kalkulationen unter Betreuung am eigenen Laptop durch. So erstellen Sie Ihr persönliches Portfoliomanagement-Werkzeug, welches Sie anschließend in elektronischer Form mitnehmen und direkt in Ihrem Unternehmen einsetzen können. Ihr Seminarleiter: Bernd Heesen studierte Betriebswirtschaft in Deutschland, England und Frankreich sowie Soziologie in den USA. Er ist Diplom Betriebswirt und Diplom-Kaufmann nach deutschem und französischem Recht. Außerdem verfügt er über einen Master of Business Administration (MBA) Titel. Nach seinem Studium arbeitete und lebte Bernd Heesen zunächst in Paris, Boston und Sao Paulo. Mit 33 Jahren wurde er Partner bei einer internationalen Unternehmensberatung. Es folgten Stationen in Budapest und Prag, bevor er dann in Singapur und Sydney Verantwortung für verschiedene Märkte und Abteilungen übernahm. Bernd Heesen hält Vorlesungen an Hochschulen im In- und Ausland. Im Jahr 2003 gründete er die Internationale Führungsakademie Berchtesgadener Land (IFAK-BGL). Erster Seminartag Investorensicht: Verständnis der Situation, Ertragskraft und Optimierungsansätze Einführung z Vorstellung der Teilnehmer(innen) und des Programms z Abgleich der Erwartungen Die zwei Basissichtweisen z Accounting View interne Sicht z Economic (Investor s) View externe Sicht Einführung in die GuV und Bilanz: Strukturen in der Bilanz und GuV gestalten z Extern kommunizierte Zielgrößen im Vergleich zu abgebildeten Renditen z Umrechnung der Nach-Steuer Kapital- in die Vor- Steuer Umsatzrendite z Externe Darstellung und Kommunikation der Ergebnisse Übung 1 am PC (Excel): Die Struktur Bilanz und GuV als Arbeitsgrundlage z Schein und Sein ausgewiesener Zahlen z Zielerreichungsniveau und -quote berechnen und darstellen Analyse der aktivischen Bilanzpositionen: Belastung der Net Assets mit Kapitalkosten z Kapitalkosten nach Bilanzposition z Ergebnisbelastung durch die Kapitalkosten in der GuV Übung 2 am PC (Excel): Net Assets Belastungsanalyse z Direkte und indirekte Belastung des Ergebnisses in der GuV z Simulationsmöglichkeiten zur Optimierung Beurteilung der Management Performance im kurzfristigen Bereich z Das Netto-Umlaufvermögen (Net Working Capital) als Mega-Informationsquelle z Operatives Missmanagement und weitere Entwicklungen erkennen und positiv beeinflussen Übung 3 am PC (Excel): NUV Analyse: Überzeugende Darstellung der Performance und/oder der Defizite/Einsparungspotenziale z Einzelanalyse der Vorräte, Forderungen, Kassenbeständen, Verbindlichkeiten aus L&L sowie sonstigen kurzfristigen Verbindlichkeiten Kennzahlenklassiker z Vermögens-, Kapital- und langfristige Finanzierungskennzahlen
Beteiligungscontrolling z Liquiditäts- und kurzfristige Finanzierungskennzahlen z Ertragskennzahlen, Aufwandskennzahlen, Substanzkennzahlen Übung 4 am PC (Excel): Kennzahlenberechnung, -darstellung und -bewertung im Spannungsfeld Bank und Investor - weniger ist mehr. z Berechnung o.g. Kennzahlen z Auswertung der Kennzahlen (gut, mittel, schlecht) z Präsentation der Ergebnisse Die Forderung der Kapitalgeber (Bank, Holding, Aktionär) Forderungen versus erwirtschafteter Renditen und deren Gestaltungs- und Berechnungsspielräume z Eigenkapitalkosten bei Eigen- und Mischfinanzierung z Integration bilanzieller- (passivischer-) und Marktrisiken z Fremdkapitalkosten (vor und nach Steuern) z Berechnung der Gesamtkapitalkosten (WACC) z Unterschiedliche Verfahren Übung 5 am PC (Excel): Kapitalkostenberechnung (Diskontierungssatz) im Detail z Ergebnisse nach unterschiedlichen Verfahren z Auswirkungen auf das ausgewiesene Ergebnis Fragen und Antworten Zweiter Semiartag Wertentwicklung und Bewertung der Beteiligung Was ist aus Investoren-/Marktsicht zu verzinsendes Kapital z Aktivische und Passivische Herleitung z Capital Employed (CE) versus Net Assets (NA) versus Invested Capital (IC) Übung 6 am PC (Excel): Berechnung des zu verzinsenden Kapitals z Capital Employed Bestimmung z Simulation der Zusammenhänge aus NUV-Optimierung, Net Assets Planung, Leverage Gestaltung und Ergebnisauswirkung Angelsächsische Bewertungskennzahlen z ROCE/RONA z Spread z EVA z FCF Kosmetik erkennen: Financial Engineering am Beispiel der Kommunikation eines DAX Unternehmens z Ergebnis aus der Bilanz und GuV kreativ darstellen z Schein und Sein des kommunizierten Zahlenwerkes aus wenig mach viel Übung 7 am PC (Excel): Die kurz- bis mittelfristige Werthaltigkeit der Unternehmung auf einer Seite CFO Executive Summary Teil 1 z Die10 Zahlen, die alles sagen z Berechnung z Graphische Darstellung der Berechnung und Herleitung z Simulation Die Unternehmensbewertung Die langfristige Werthaltigkeit der Unternehmung auf einer Seite CFO Executive Summary Teil 2 z Detail- und Schätzperioden z Endwertberechnung (mit/ohne Wachstumsannahme) z Grosse Effekte als Ergebnis von (legaler und logischer) Kreativität Übung 8 am PC (Excel): Die Unternehmensbewertung als Ergebnis vorangegangener Analysen z Marktwert der Unternehmung z Marktwert des Eigenkapitals z Wertsteigerung z Kaufpreis Die Werttreiberanalyse und -simulation Das Unternehmen aus operativer- und strategischer- sowie Banken- und Investorensicht auf einen Blick CFO Executive Summary Teil 3 z Das Unternehmen als Ergebnis mathematischer Logik z Simulationen sofort bewerten und präsentieren Übung 9 am PC (Excel): Erstellung der graphischen Werttreiberanalyse z Integration der GUV und der Bilanz z Integration der Deckungsbeitragsrechnung z Integration der Kapitalkosten z Gesamtdarstellung Ableitung von Projekten (nach Ergebnisrelevanz) zum Schmücken der Braut z Sensitivitätsanalysen z Finananzielle ABC Analyse z Multiple Ergebnis(entwicklungs)simulation z Auswirkungen von financial engineering Fragen und Antworten Ende des 2. Tages und des ersten Teils des Seminars
Beteiligungscontrolling Beteiligungscontrolling Dritter Seminartag Operative Sichtweisen, detaillierte Situationsanalytik und Planungsvorgaben Einstieg z Vorstellung der Teilnehmer z Spezifische Fragestellungen zu den Themen Die Trichteranalyse z So knacken Sie jede Beteiligung (auch aus operativer Sicht) z Mit wenigen Analysen und Quervergleichen ein umfassendes Verständnis aufbauen. z Das Zahlenwerk (Bilanz und GuV) systematisch in seine Grundpfeiler zerlegen Analyse des Vermögens und der langfristigen Finanzierung, grafischer Ausweis und entsprechende Einordnung der Ergebnisse z Kapitalumschlag z Anlagenintensität z Eigenkapitalquote z Anlagendeckung z Abgeleitete Größen - Anlagenintensität - Eigenkapitalumschlag z Kreditorenquote Ableitung der richtigen Zielgrößen Übung 10 am PC (Excel): Berechnung der entsprechenden Kennzahlen, Würdigung und Formulierung von Planungsvorgaben Analyse der kurzfristigen Finanzierung, grafischer Ausweis und entsprechende Einordnung der Ergebnisse z Liquidität II. Ordnung und wichtige Parallelrechnungen z Liquidität III. Ordnung und notwendige Parallelrechnungen z Cash Zyklus (kreditorisches und debitorisches Ziel in Verbindung mit Reichweite Liquide Mittel) z Cash Flow Marge Ableitung der richtigen Zielgrößen Übung 11 am PC (Excel): Berechnung der entsprechenden Kennzahlen, Würdigung und Formulierung von Planungsvorgaben Analyse der operativen Stärke, grafischer Ausweis und entsprechende Einordnung der Ergebnisse z Umsatzrentabilität - ROS z Kapitalrentabilität - ROC z Zinsdeckung z Dynamische Verschuldung z Operative Rendite Ableitung der richtigen Zielgrößen Übung 12 am PC (Excel): Berechnung der entsprechenden Kennzahlen und Würdigung und Formulierung von Planungsvorgaben Gefahren in den traditionellen Betrachtungen Aufdeckung des Sauna-Effektes (das investierte Kapital verpufft!) z Gefahren im Anlagevermögen die Reinvestitionsquote im Verhältnis zu den Du Pont Kennzahlen Grafische Aufbereitung des gesamten Seminars Fragen & Antworten Zeitlicher Ablauf 1.Tag 9.00 Begrüßung der Teilnehmer 13.00 Gemeinsames Mittagessen ca. 18.00 Sektempfang: Management Forum Starnberg lädt Sie herzlich ein zum Dialog mit den Referenten und Teilnehmern eine Gelegenheit für Erfahrungsaustausch und Kontakte am Rande der Veranstaltung. 2. und 3. Tag 9.00 Begrüßung der Teilnehmer 13.00 Gemeinsames Mittagessen ca. 16.30 Ende des Seminars Die Kommunikations- und Kaffeepausen werden während der Veranstaltung festgelegt. Ihr Ansprechpartner Sie haben Fragen zu diesem Seminar? Gerne! Rufen Sie einfach an oder schreiben Sie eine E-Mail. Ihr Ansprechpartner: Helmut Hohberger, Konferenzmanager Telefon: 08151-2719-42 E-Mail: helmut.hohberger@management-forum.de
Informationen z Zielgruppe Mit dieser Veranstaltung wenden wir uns an Mitglieder des Vorstandes und der Geschäftsleitung sowie an Führungskräfte aus den Bereichen Controlling, Finanz- und Rechnungswesen, Finanzierung, Kredite, Business Development, Investition, Revision, kaufmännische Unternehmensführung, Betriebsleiter, Unternehmensplanung und entwicklung. Außerdem angesprochen sind Beratungsunternehmen, die im Bereich Investitionen tätig sind. z Anmeldung So melden Sie sich an: per Telefon: per Telefax: 08151/27 19-0 08151/27 19-19 per Internet: www.management- forum-starnberg.de per E-Mail: info@managementforum.de Management Forum Starnberg GmbH Maximilianstraße 2b D-82319 Starnberg z Teilnahmegebühr Die Gebühr für das zweitägige Seminar Beteiligungscontrolling beträgt E 1.795,- zzgl. 19% MwSt. Die Gebühr für das eintägige Ergänzungsseminar Operative Sichtweisen, detaillierte Situationsanalytik und Planungsvorgaben beträgt E 1.195,- zzgl. 19% MwSt. Die Gebühr für die dreitägige Veranstaltung beträgt E 2.295,- zzgl. 19% MwSt. Sollten mehr als zwei Personen aus einem Unternehmen an der Veranstaltung teilnehmen, gewähren wir ab dem dritten Teilnehmer 15% Preisnachlass. Die Teilnahmegebühr enthält Arbeitsunterlagen, Getränke, Kaffeepausen und Mittagessen. Jede Anmeldung wird von Management Forum Starnberg schriftlich bestätigt. Nach Anmeldung erhalten Sie die Rechnung. Die Veranstaltungsteilnahme setzt Rechnungsausgleich voraus. Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie unsere Teilnahmebedingungen an. Programmänderungen aus aktuellem Anlass behalten wir uns vor. z Registrierung Der Seminarcounter ist ab 8.30 Uhr zur Registrierung geöffnet. Als Ausweis für die Teilnahme gelten Namensplaketten, die vor Beginn zusammen mit den Arbeitsunterlagen ausgehändigt werden. z Termin und Ort 9. und 10. März 2009 in München Platzl Hotel Sparkassenstr. 10 80331 München Telefon: 089/23703-0 Telefax: 089/23703-800 E-Mail-Reservierung: info@platzl.de Zimmerpreis: E 168,- inkl. Frühstück z Zimmerreservierung Für dieses Seminar steht im Tagungshotel ein begrenztes Zimmerkontingent zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Buchung direkt im Hotel unter Berufung auf Management Forum Starnberg GmbH vor. z Rücktritt Bei Stornierung der Anmeldung wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von E 55,- zzgl. 19% MwSt. pro Person erhoben, wenn die Absage bis spätestens 20. Februar 2009 schriftlich bei Management Forum Starnberg GmbH eingeht. Bei Nichterscheinen des Teilnehmers bzw. einer verspäteten Abmeldung wird die gesamte Seminargebühr fällig. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich. z Management Forum Starnberg Als Veranstalter von Fachkonferenzen und -seminaren für Führungskräfte steht Management Forum Starnberg für professionelle Planung, Organisation und Durchführung aktuelle Themen und sorgfältig recherchierte Inhalte Zusammenarbeit mit namhaften Referenten viel Raum für informative Diskussionen und interessante Kontakte z Inhouse-Schulungen Zu diesen und vielen weiteren Themen bieten wir individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Inhouse-Schulungen an. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir unterbreiten Ihnen gern ein unverbindliches, auf Ihre Wünsche zugeschnittenes Angebot. Ihr Ansprechpartner: Peter Bartl Telefon: 08151/27 190 E-Mail: peter.bartl@management-forum.de Anmeldung unter Fax 0 81 51/27 19-19 oder www.management-forum.de/beteiligungscontrolling Bitte Coupon fotokopieren oder ausschneiden und im Briefumschlag oder per Fax an: Management Forum Starnberg GmbH, Maximilianstraße 2b, D-82319 Starnberg Ja, hiermit melde ich mich für folgenden Termin an: m Beteiligungscontrolling am 9. und 10. März 2009 in München m Operative Sichtweisen, detaillierte Situationsanalytik und Planungsvorgaben am 11. März 2009 in München m Ich bringe mein eigenes Laptop mit m Bitte bestellen Sie mir ein Leihgerät zum Preis von E 160,- 1. Name Vorname Position Abteilung Firma Straße/PF 2. Name Vorname Position Abteilung PLZ / Ort Management Forum Starnberg GmbH Frau Sabrina Wirtz Maximilianstraße 2b D-82319 Starnberg Telefon *E-Mail Branche Datum Sollten Sie Ihre Anmeldung bis spätestens 20. Februar 2009 stornieren (schriftlich bei uns eingehend), berechnen wir Ihnen eine Bearbeitungsgebühr von 8 55,- zzgl. 19% MwSt. pro Person. Bei Nichterscheinen bzw. bei einer verspäteten Absage ist die gesamte Veranstaltungsgebühr fällig. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich. *Mit der Nennung Ihrer E-Mailadresse und/oder Faxnummer erklären Sie sich einverstanden, dass wir Sie auch per E-Mail und/oder Fax über unser aktuelles Angebot informieren dürfen. *Telefax Beschäftigtenzahl: ca. Unterschrift X 4499 / 4500