Erstellen eigener use cases

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Transkript:

Erstellen eigener

Erstellen eigener Thema: IA6-Projekt Ziel: Entwicklung eines optimierter Interaktionsabläufe Entwurf einer nach Usability-Gesichtspunkten optimierten Benutzerschnittstelle Erste Schritte: Beschreiben von 2-3 typischen Anwendern des Systems Analysieren der Funktionsanforderungen an das Systems aus Sicht der Anwender nach Arbeitsschritten.

Erstellen eigener Vorgehen

Erstellen eigener Beschreibung der Nutzersituation 1. Personas (Zielgruppe) definieren Profil der potentiellen Anwender beispielhaft und möglichst detailliert beschreiben Benutzertypen oder Personas sind eine archetypische Beschreibung von Zielgruppen, die ein Produkt typischerweise nutzen oder eine Webseite besuchen. Diese modellierten Personen zeichnen sich durch bestimmte Eigenschaften - z.b. Motive, Präferenzen, Nutzungsgewohnheiten, Wissen, Kenntnisse oder Fähigkeiten - aus, die ihnen zugeschrieben werden und die sich auf das Nutzungsverhalten auswirken. Mit Hilfe von Personas wird der Endnutzer während des Designprozesses "im Auge behalten". Auf ihrer Grundlage werden Funktionen und Designalternativen der Entwürfe bewertet und priorisiert.

Beispiel use Persona cases Projektarbeit IA6/2011

Beispiel use Persona cases Projektarbeit IA6/2011

Beispiel use Persona cases Projektarbeit IA6/2011

Erstellen eigener Beschreibung der Nutzersituation 2. Definition der Nutzungsumgebung Welche Hardware steht zur Verfügung? Welche technischen Interfaces werden genutzt? Gibt es besondere räumliche Anforderungen (Licht, Feuchtigkeit, Lärm etc.) Gibt es bestimmte Einschränkungen für die Nutzung? (Handschuhe, Umwelteinflüsse, Sichtverhältnisse, etc.)

use Beispiel cases Nutzersituation IMS-KIS/2011

use Beispiel cases Nutzersituation IMS-KIS/2011

use Beispiel cases Nutzersituation IMS-KIS/2011

use Beispiel cases Nutzersituation IMS-KIS/2011

Erstellen eigener Beschreibung der Nutzersituation 3. Definition Nutzungsziele der Anwender Welche Aufgaben sind durch den Nutzer zu erledigen? Welche Ziele verfolgt der Nutzer mit der Anwendung? Welche Funktionalität ist seitens des Anwenders gefordert/gewünscht? Beispiel: IA6/2011 Redesign eines Dateiverwaltungstools Personas, Nutzungsumgebung, Nutzungsziele

Beispiel Zusammenfassung Benutzersituation Projektarbeit IA6/2011

Erstellen eigener Diskutieren Sie in Ihrer Gruppe und beschreiben Sie die Benutzersituation der Anwender. Treffen Sie dazu Festlegungen zu folgenden Punkten: 1. Personas (Zielgruppe) 2. Nutzungsumgebung (Hardware / Software) 3. Nutzungsziele der Anwender (zu erledigende Aufgaben)

Was sind? Definition von Anforderungen und Zielsetzungen für ein zu entwickelndes Produkt an Hand von Nutzungsszenarien. - eingeführt von Ivar Jacobson et al. im Bereich objektorientierte Systementwicklung ("Object-Oriented Software Engineering (OOSE)" /Jacobson, 1992) - sieht vor, Anwendungsfälle ("Use Cases") in Textform zu beschreiben. - dabei wichtig: Unterscheidung nach Zielgruppen

Use cases Nutzen - Hilfe beim Abschätzen von Komplexität + Kosten durch Definition von Umfang und Zweck des zu erstellenden Systems - Erfassen der funktionellen und inhaltlichen Anforderungen. Welche Abläufe sollen zu erst behandelt werden? - Fortwährende Kontrolle der vereinbarten Zielsetzungen während des Entwicklungsprozesses - effektives Mittel zur Verständigung unter den Projektbeteiligten. - Minimieren des Risikos von Missverständnissen und auseinandergehenden Erwartungen - Grundlage für Szenarien in späteren Nutzertests.

Use cases Form Inzwischen verschiedene Ausprägungen bekannt. Insbesondere bei Softwareentwicklern oft als Funktionsdiagrammen dargestellt. Beispiel:

Funktionsdiagramm: Speichern des Spiels

Use cases Form Funktionsdiagramme sind nützlich, aber erst zu einem späteren Zeitpunkt der Projekt-Entwicklung in Betracht zu ziehen. Use Cases aus Usability-Sicht beschreiben Interaktionsabläufe in Textform, am besten tabellarisch. Beispiel erstes Herangehen, Aufschlüsseln des Gesamtvorganges in einzelne Interaktionsschritte:

Use cases Form Standardbeispiel: Vorgang Bargeld am Automaten beziehen Erste textliche Beschreibung einzelner Handlungsschritte: Voraussetzung: - Authentifizierung über Karte und PIN war erfolgreich

Use cases Form Standardbeispiel: Vorgang Bargeld am Automaten beziehen Erste textliche Beschreibung einzelner Handlungsschritte: Standardszenario: - Auswahl eines abzuhebenden Geldbetrages (Menüpunkte oder freier Betrag) (!) - überprüfen, ob (!) sich genügend Bargeld im Automaten befindet - Anfrage an die Bank (Datenverbindung) (!) - Bestätigung seitens der Bank erhalten (!) - Auszahlung der korrekten Summe - Archivierung des Vorgangs im System - Auf Wunsch (!) Ausdruck einer Quittung - Karte zurück geben (!)

Use cases Form Standardbeispiel: Vorgang Bargeld am Automaten beziehen Erste textliche Beschreibung einzelner Handlungsschritte: (!) Erweiterungen / Abweichungen: - Falls Auszahlung seitens der Bank nicht genehmigt: >> Information an den Nutzer >> Abbruch des Vorgangs - Nutzer kann Vorgang jederzeit vor der Auszahlung abbrechen - Karte nicht lesbar >> falsch eingesteckt? >> defekt / ungültig? - Nicht ausreichend Geld im Automaten; um Anfrage zu bedienen etc. >> Information an den Nutzer >> evtl. Vorschlag eine geringere Summe zu wählen

Use cases Elemente Quelle: virtual training company http://www.youtube.com/watch?v=tljxjlflccm

Use cases Inhalt Darstellung der an ein System gestellten funktionalen Anforderungen aus Sicht von externen Bedienern ("Aktoren"). Beschreiben von Anwendungsfällen (Use Cases). Spezifizierung von - Voraussetzungen (zur Ausführung des Use Cases) - auslösender Impuls - Interaktionsablauf - Ergebnis im Erfolgsfall - Ergebnis bei Abweichungen vom happy path, ggf. Weiterverzweigungen zu anderen Use Cases Nur die Aktionen bzw. Ereignisse zu spezifizieren, die aus der Sicht der Bedienungseinheit erkennbar sind! (Nicht aber Details, die beschreiben, wie das System intern arbeiten soll.)

Bestandteile

Use cases: Bestandteile Eine standardisierte Form für textliche Use Cases existiert nicht! Bestimmte Bestandteile haben sich jedoch als nützlich erwiesen. Es werden jedoch immer wieder abweichende Bezeichnungen verwendet. Beispielgliederung eines tabellarischen Use Cases:

Use cases: Bestandteile Titel: Das Ziel des Primärakteurs als Titel des Use Cases. Hier: Abheben eines bestimmten Geldbetrag am Automaten Quelle: Dimitri Diegel, Masterarbeit, Uni Hannover, 2006

Use cases: Bestandteile Primärakteur: Jemand oder etwas (z.b. eine Person, eine Organisation oder ein Computersystem) dessen Ziele mit Hilfe des zu modellierenden Systems erreicht werden sollen. Hier: Kunde der Bank, Text die den Geldautomaten aufgestellt hat. Quelle: Dimitri Diegel, Masterarbeit, Uni Hannover, 2006

Use cases: Bestandteile Umfang: Hardware- und Softwareteile, des zu modellierenden Systems. Hier: Geldautomat (Hardware) und darauf laufende Software. Text Quelle: Dimitri Diegel, Masterarbeit, Uni Hannover, 2006

Use cases: Bestandteile Ebene: Die Aktionen eines Szenarios in detailierte Aktionen zerlegen. Text Use Case kann auf mehreren dieser Ebenen formuliert werden. (Übersichtlichkeit) Überblicksebene: Gesamtsicht der Aktionen des Akteurs. (grob) Aktionsebene: Beschreibung einzelner Aktionen. Unteraktionsebene: Teilziel eines Use Cases der Aktionsebene. (optional) Hier: Anwenderziel / Überblicksebene >> Geld am Automaten abheben Quelle: Dimitri Diegel, Masterarbeit, Uni Hannover, 2006

Use cases: Bestandteile Standardszenario: Interaktions-Sequenz des Primärakteurs mit dem System. - endet mit dem Erreichen des Ziels des Primärakteurs. Hier: Ziel einen Geldbetrag abzuheben ist nach der letzen Aktion Automat gibt das Geld aus erreicht. Jede Interaktion des Akteurs kann aus mehreren Aktionen bestehen, die als Quelle: Dimitri Diegel, Masterarbeit, Uni Hannover, 2006 eigenständiger Use Case abgebildet werden können.

Use cases: Bestandteile Erweiterungen: Aktionen, die vom Standardszenario abweichen, weil z.b. ein Fehler passiert ist. >> Sonderfälle genau betrachten! Hier: Kunde hat Karte falsch eingesteckt. >> Interaktionsablauf im Erweiterungsteil spezifizieren Text Quelle: Dimitri Diegel, Masterarbeit, Uni Hannover, 2006

Use cases: Bestandteile Bestandteile, optional Vorbedingungen: - müssen vor dem Ablauf des Use Case Szenario erfüllt sein. - ein anderer Use Case ist vorher abgelaufen ist und hat die Vorbedingung(en) eingerichtet. - Vorbedingung hier: Der Geldautomat ist betriebsbereit Mindestgarantien: - was erhält Primärakteur bei Nichterreichen des Interaktionszieles? Hier: Kontostand bleibt unverändert Trigger: - Ereignis, welches die Ausführung des Use Case Szenario auslöst. - erste Aktion des Standardablaufs und Trigger sind oft identisch. Hier: Der Kunde steckt seine Karte in den Automaten Nachbedingungen: - Ziele des Primärakteurs, die nach dem Ablauf des Standardszenario oder eines anderen Erfolgspfades erreicht wurden. Hier: Der Kunde hat den gewünschten Geldbetrag erhalten

Use cases: Bestandteile Weiterführende Informationen: http://faculty.washington.edu/jtenenbg/courses/360/f03/project/ usecaseguidelines.html http://www.validation.ch/testen_mit_use_cases.htm Buch: Use Cases effektiv erstellen von Alistair Cockburn (Autor), Rüdiger Dieterle (Übersetzer) Beispiel, tabellarisch HSA, IA6 2009:

xioscreen: Verbindung über WLAN aufbauen und mit Screen interagieren Use Cases Aufbereitung: Einteilung und Kategorien prinzipiell gut, allerdings zu eng gelistet >> kaum Platz für Behandlung der Ausnahmefälle (Erweiterungen)

Use cases: Bestandteile Besser (nach Alistair Cockburn (2003): Pro Use Case ein Blatt mit Tabelle, dabei in voll ausformulierter Form folgende Punkte (optional) verwenden: 1. Nummer und Name des Use-Case (Handlungsbeschreibung) 2. Charakteristische Information wie Hauptakteur, Ebene, Rahmen, Auslöser 3. Haupt-Erfolgsszenario: beschreibt schrittweise Interaktion zwischen Hauptakteur und System 4. Erweiterungen zum Haupt-Erfolgsszenario 5. Alternative Variationen des Szenario-Ablaufs, falls Verzweigungen im Hauptszenario vorhanden 6. Weitere Informationen wie Priorität, Frequenz, sekundäre Akteure 7. Offene Punkte, die ferner zu diskutieren sind 8. Verfassungsdatum oder -version

Use cases: Bestandteile Anderes Beispiel: Use Case Beispiel tabellarisch - Austragen aus Veranstaltung Quelle: Julia Pilarski, Bachelorarbeit, Uni Hannover, 2007

Use Case Beispiel tabellarisch - Austragen aus Veranstaltung Quelle: Julia Pilarski, Bachelorarbeit, Uni Hannover, 2007

Use Case Beispiel tabellarisch (Erläuterungen) Quelle: Julia Pilarski, Bachelorarbeit, Uni Hannover, 2007

Erstellen eigener use case Tabellen

Use Case Tabellen Erstellen der Tabellen - detaillierte Auflistung aller Schritte der Mensch-Maschine-Interaktion (gesamte System-Funktionalität allgemein verständlich und formal korrekt festhalten) - Definition notwendiger Handlungen und Interaktions-Schritte zur Erledigung einer bestimmten Zielstellung - Priorisierung einzelner (Unter-) Aktionen - ggf. Unterscheidung von einzelner entsprechend verschiedener Zielgruppen

Use Case Tabellen Evaluieren Erstellte Use Cases im Team selbst evaluiert: - konkretes Durchspielen der Abläufe auf den verschiedenen Use Case Ebenen - natürliche Personen übernehmen dabei die Rolle des Nutzers und des Systems

Use Case Tabellen Zu verwendendes Template Pro Use case 1 Blatt A4 jetzt