Interview mit Hr Oswald

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Interview mit Hr Oswald Pupille: Wie war Ihre Zeit am THG? Oswald: Na, also ganz allgemein, wollt Ihr das wissen? P: Ja O: Alles in allem war sie sehr gut. P: Was war der schönste Moment? O: Oooh. Das ist eine hinterhältige Frage. Der allerschönste Moment das ist wirklich sehr schwer. Schöne Momente gab es natürlich auf Klassenfahrten. Schönster Moment war vielleicht eine Klassenfahrt, auf eine Skihütte in Neuglashütten im Schwarzwald, und da gab es gar nichts. Niemand, der dir Frühstück machte, niemand, der Mittagessen machte, niemand, der einkaufte. Wir mussten alles selber machen, auf die Hütte hochschleppen und das war so richtig gut für die Klassengemeinschaft. So eine Fahrt, bei der man wirklich alles machen muss.

P: Ich weiß nicht, wie sich unsere Klasse darin schlagen würde. Können wir ihnen auch persönliche Fragen stellen? O: Ja, ist die Frage, ob ich sie beantworte. P: Ok. Wie sah so ein Tag in ihrer Jugend aus, also wie war so der Ablauf? O: Oh, in meiner Jugend. Das geht sehr weit zurück. Könnt Ihr mal ein Alter nennen? P: So von 12-14 Jahren. O: 12 bis 14. Oh, da bin ich regelmäßig in die Schule gegangen. P: Haben Sie Ihre Hausaufgaben gemacht? O: (Lacht) Weniger regelmäßig. Also zur Schule bin ich regelmäßig gegangen. Ich glaube, so mit 13 habe ich ganz intensiv Handball gespielt. Da war ich viermal die Woche im Handball-Training. Und ich glaube, mittags, da habe ich schon ganz viel Zeitung gelesen. Nachdem ich aus der Schule gekommen bin, habe ich z.b. Spiegel gelesen. Und dann bin ich ins Handball-Training gegangen. Irgendwann davor, danach oder dazwischen habe ich auch

die ein oder andere Hausaufgabe gemacht. (Lacht) Aber ich war auch so eine ziemliche Leseratte, die fast alles verschlungen hat, auch ohne es wirklich zu verstehen. P: Sie sind Deutsch- und Sozialkundelehrer, waren das früher auch Ihre Lieblingsfächer in der Schule? O: Also Sozialkunde war so überhaupt gar nicht mein Lieblingsfach. Damals hatte das auch gar nicht die Bedeutung wie heute. Man konnte gar nicht Sozialkunde als Leistungskurs nehmen. Also, ich habe damals ja ganz schön viel gelesen. Auch Literatur, die heute kein Oberstufen-Leistungskursler mehr freiwillig lesen würde, habe ich da ganz freiwillig verschlungen. Das heißt, ich habe ganz viel gelesen, aber Deutsch war damals nicht mein Lieblingsfach. Weil ich zu den Schülern gehörte, die ein bisschen Ärger hatten mit ihren Deutschlehrern. (Lacht) P: Welche Fächer haben Sie gehasst? O: Mathe. Mathe war mir immer sehr fremd.

P: Und in welchen Fach waren Sie am schlechtesten? O: Mathe. P: Was lesen Sie gerade für ein Buch? O: Also ich lese gerade Kindeswohl von xx, das ist ein englischer Autor, ein guter englischer Autor, und außerdem lesen Deutschlehrer immer etwas für ihre Klassen, und da lese ich gerade Beim Leben meiner Schwester, weil ich das mit einer Neunten zusammen mache. Mehr als zwei Sachen lese ich nicht gleichzeitig, eins für mich als Mensch und eins für mich als Lehrer. P: Was halten Sie von der Jugend von heute? O: (Lacht) Das ist ein ganz weißes Feld. Ich mache mir manchmal ernsthaft Sorgen, weil ich glaube, dass die Medien die Jugend von heute tatsächlich überfordern und die Gedächtnisleistung zurückgeht und die Konzentrationsleistung zurückgeht, weil die Medien eine ganz bestimmte Richtung prägen. Ich glaube, dass Kinder und Jugendlichen es heute schwerer haben als ich es gehabt habe,

weil ich solchen Versuchungen nicht ausgesetzt war. Ich habe mich, wenn ich nicht Handball gespielt oder gelesen habe, gelangweilt. Wenn man sich langweilt, kriegt man ganz gute Ideen und wird aktiv und kreativ. Und ich habe manchmal das Gefühl, dass Jugendliche sich heute nicht mehr langweilen, weil sie immer an irgendeiner Maschine hängen. Und entsprechend immer nur ganz kurzfristige Informationen über etwas anderes und ganz bunt und vielfältig und dieser lange Atem mit der langen Konzentration abhanden kommt. Das macht mir Sorgen. Ansonsten finde ich die Jugend von heute toll, so wie ich alle Jugendliche finde. Es ist das spannendste Alter und ich finde den Umgang mit Jugendlichen ungeheuer interessant. P: Also finden Sie es besser, dass Sie damals, als Sie Jugendlicher waren, keine sozialen Netzwerke hatten und so was wie Medien und so? O: Also, ich bin froh, dass ich 50 war, als ich meinen ersten Computer bekam, oder 45. Und ich bin froh, auch, dass ich 60 war, als ich mein

erstes Smartphone hatte. Ich kann damit wirklich umgehen. Aber ich kenne wenige Kinder und Jugendliche, die wirklich gut damit umgehen können. Die es wirklich benutzen, also, das ist mein Diener hier. Ich bin der Herr und das ist mein Knecht. Ich habe ganz häufig den Eindruck, dass das Gerät der Herr ist und die Kinder sind der Knecht des Gerätes. Und für alle Kinder und Jugendlichen, die wirklich Herr des Geräts sind, ist das gut, da ist das super, ist das souverän. Das möchte ich auch nicht missen, aber man muss auch die richtige Einstellung dazu kriegen. Ich glaube, die Kinder kriegen heute diese Geräte zu früh. Wo sie einfach keine Chance haben, sich zum Herren über ein solches Gerät zu machen. P: Was war der schönste Moment in Ihrer Jugend? Also hatten Sie so eine Phase, wo Sie sagen, das war die schönste Zeit in meinem Leben. Z.B. mit dem Handballverein in der obersten Liga? O: Also, wenn ich auf 13 komme, waren natürlich die schönsten Momente die Siege mit der Vereins- oder der Schulmannschaft. Wenn

ich ein paar Jahre weiter gehe, liegen die schönsten Momente außerhalb des Sports und eher in einem Bereich, über den man mit Jugendlichen nicht redet. P: Und die schlechteste Phase? Die Phase, wo Sie sagen, die möchte ich nicht wieder bestehen wollen? O: Meine schlechteste Phase war der Anfang vom Studium. Das war, als ich damals studierte, hatte man ja alle Freiheiten, ganz anders als heute. Man konnte machen, was man wollte. Man konnte etwas tun oder nichts tun. Was man tun wollte, musste man sich auch selber aussuchen. Die Universitäten waren auch schon riesig. Ich war da ziemlich schnell einsam und orientierungslos. Und ich habe ein ganzes Jahr lang gebraucht, bis ich mich dann zurechtgefunden habe. Der Übergang von der Schule zum Studium war meine schwierigste Zeit. P: Das kann ich mir vorstellen, dass das nicht so einfach ist. Ist das heute immer noch so, oder hat sich da mittlerweile was geändert?

O: Ich glaube, es hat sich ganz viel geändert. Die Universität ist heute so organisiert wie die Schule auch. Es ist ein fester Lehrplan, genaue Zeiten vorgegeben. Festgelegt ist auch, was man machen muss, bis man den Bachelor macht. Das ist leichter geworden und natürlich auch erheblich weniger spannend für Euch. Ihr könnt, ihr werdet in einen Lehrplan eingespannt wie in der Schule auch. Ihr habt keine Möglichkeiten mehr, einsam und verloren zu gehen. Aber ihr habt auch keine Möglichkeiten mehr, was zu entdecken. Eure Freiräume auszuloten, auch mal außerhalb der Scheuklappen. Wer heute Maschinenbau studiert, der ist von morgens bis abends an der Universität und hat zu tun, hat Pläne und Praktika und Arbeiten zu schreiben. Der wird keine Zeit mehr haben, irgendeine Vorlesung über Philosophie zu besuchen. Unsere Maschinenbauer, das sag ich jetzt mal trotzig, werden einfach Fachidioten. Da kann keiner was dafür, aber es ist inzwischen einfach schnell fertig zu werden. Am besten acht Jahre Gymnasium, G8, schnell, keine Bundeswehr, damit Ihr möglichst schon mit 17 an die

Universität kommt. Dann drei Jahre zum Bachelor. 21 und dann seid ihr fertig. Da habe ich gerade mal angefangen zu studieren. Das verändert die Menschen und das macht mir auch ein bisschen Sorge, weil ich glaube, dass so zur Entwicklung eines ganzen Menschen gehört, dass man mal in die Richtung guckt und mal in die Richtung guckt. Und das auch als Irrtum erkennt und sich mal ums Ganze und ums Allgemeine und um was Anderes kümmert als um Karriere und Lernen und Punkte und sonst was. Das sollte also wirklich nur einen beschränkten Bereich einnehmen. P: Wollten Sie eigentlich schon immer Lehrer werden? War das als Kind Ihr Traumberuf? O: Nein, ich wollte nicht schon immer Lehrer werden, ich bin auch Lehrer erst seit meinem 45. Lebensjahr. P: Echt? Also seit sie einen Computer haben? O: Seit ich einen Computer habe! P: Hängt das irgendwie miteinander zusammen?

O: Das hängt damit zusammen, ja, weil vorher brauchte ich das nicht. P: Gut. Danke für das Interview! Wir werden Sie sehr vermissen, Hr Oswald!