Abschlussprüfung Sport FMS BASEL Allgemeine Informationen Prüfungsanforderungen Bewertungsskala Überarbeitete Ausgabe Dezember 2018 Fachpräsident Thomas Gysin 1
Abschlussprüfung Sport FMS Basel Für Damen und Herren gilt: Aus den 4 Sportbereichen müssen 3 gewählt werden. 1. Gymnastik und Tanz S. 3 Gezeigt wird eine zweiminütige Folge alleine, mit oder ohne Handgerät. Die Musik darf frei gewählt werden und die Folge vorbereitet werden. 2. Geräteturnen S. 4 Abfolgen Damen S. 5 Abfolgen Herren S. 6 3. Prüfungsanforderungen Ballsport S. 7 Technische Prüfung in einem der folgenden Spiele: A Basketball S. 8 B Volleyball S. 9 C Unihockey S. 10 D Fussball S. 11 E Handball S. 12 4. Leichtathletik S. 13 Bewertungsskala Leichtathletik Herren S. 13 Bewertungsskala Leichtathletik Frauen S. 14 Es müssen 2 technische Disziplinen (Sprung und Wurf) und 1 Lauf gewählt werden: Technische Disziplinen: - Hochsprung, - Kugelstossen, - Weitsprung, - Speerwurf, - Diskus. Läufe: - Läufe Damen: 100m, 800m, 12 -Lauf - Läufe Herren: 100m, 800m, 12 -Lauf 5. Anmeldeblatt für die Abschlussprüfung Sport S. 15 2
1. PRÜFUNGSANFORDERUNGEN / GYMNASTIK UND TANZ Gezeigt wird eine Folge von zwei Minuten, mit oder ohne Handgeräte. Die Musik darf frei gewählt und die Folge vorbereitet werden. Es gelten folgende Bewertungskriterien: Zur Musik passend, im Rhythmus Ausnützen des Raumes Kreativität Bewegungsvielfalt Bewegungskoordination Bewegungsfluss Einbezug des ganzen Körpers Körperspannung / Haltung Ausdruck Inhalt: Gehen Laufen Sprünge (mind. zwei) Schrittfolgen Drehungen Bodenteile Rhythmuswechsel Schwünge Alle 3 Körperebenen einbeziehen Grosse und kleine Bewegungen Gerätespezifische Bewegungsformen (falls Handgerät) Einbezug der Arme/Hände rechts und links Würfe (falls Handgerät) Musik nach freier Wahl. Livemusik oder Musik ab Tonträger (CD, MP3 Player, Handy, I Phone, keine Kassette!) 3
2. PRÜFUNGSANFORDERUNGEN GERÄTETURNEN Pro Gerät ist ein Versuch möglich. Es wird an 2 der folgenden Geräten nach eigener Wahl geturnt: Barren Boden Mini-Trampolin Reck Schaukelringe Stufenbarren An jedem Gerät werden die vorgegebenen vier Elemente (siehe nächste Seiten) als Folge geturnt. Es gelten folgende Bewertungskriterien: Bewegungsqualität Bewegungskoordination Körperspannung/Haltung Bewegungsfluss Dynamik Übergänge zwischen den Turnelementen 4
Abschlussprüfung Geräteturnen (Damen) Boden: Minitramp: Mattenbahn (5-6 Matten) durch den flüchtigen Handstand abrollen und aufstehen ohne Hilfe der Arme Sprungrolle (beidfüssiger Absprung) und aufstehen ohne Hilfe der Arme zum Strecksprung mit ½ Drehung ohne Hilfe der Arme in den Schulterstand (3s), Arme am Boden, Aufstehen ohne Hilfe der Arme Rad (freie Seitenwahl Endposition 90 oder 180 Grad zur Laufrichtung) Reck: Schaukelringe: Stufenbarren: Hechtrolle (mit gestreckter Flugphase) Grätsche vorwärts (nicht seitwärts), Beine parallel zum Boden Strecksprung mit halber Drehung Radwende über Schedenkasten (Endposition 180 Grad zur Laufrichtung) Achtung: Alle Landungen werden mitbewertet / Die Berührung des Geräts zählt bereits als Sprung / Kastenhöhe mind. zwei Zwischenelemente im Kasten Prinzipiell gilt für die Geräteinstellung: Kinnhöhe Felgaufschwung Felge rw./bauchwelle (nur 1x Schwung holen) Einspreizen für einbeinigen Knie - Ab- und Aufschwung Ausspreizen, Niedersprung in den Stand zum einbeinigen Unterschwung 2-3 Schwünge Anlauf zum Sturzhang vorne (Blick zu den Knien) ½ Drehung vorne, ½ Drehung hinten mit gleicher Drehrichtung Ganze Drehung im Vorschwung auflösen Absprung hinten (Landung wird mitbewertet) Alle Schwünge werden mitbewertet. Prinzipiell gilt für die Geräteinstellung: Oberer Holm: Nasenhöhe, unterer Holm mind. Bauchnabelhöhe Rolle vw. zum Aussenquersitz Pendeln im Barren 3x zum Aussenquersitz Felgaufschwung ohne Kasten Überspreizen (abstützen mit einem Bein ist erlaubt) gestreckt zum Abfaller Anmerkung: Grundsätzlich ohne Turnschuhe turnen ausser am Minitramp 5
Abschlussprüfung Geräteturnen (Herren) Boden: Minitramp: Reck: Schaukelringe: Barren: Mattenbahn (5-6 Matten) Handstand (1s) abrollen Sprungrolle (beidfüssiger Absprung) und aufstehen ohne Hilfe der Arme zum Strecksprung ½ Drehung Rolle rw Rad (freie Seitenwahl Endposition 90 oder 180 Grad zur Laufrichtung) Strecksprung ½ Drehung Salto vw. (gehockt, gebeugt, gestreckt) Hechtrolle (mit gestreckter Flugphase) Radwende über Schwedenkasten (Endposition 180 Grad zur Laufrichtung) Achtung: Alle Landungen werden mitbewertet / Die Berührung des Geräts zählt bereits als Sprung Prinzipiell gilt für die Geräteinstellung: Kinnhöhe Felgaufschwung Felgumschwung rw. Einspreizen zum Mühl- oder Knieumschwung (ausspreizen) Niedersprung hi. zum Unterschwung (2-3 Schwünge Anlauf) Im Vorschwung in Sturzhang, am Ende des Rückschwungs Streckung zur Betonung des Schwunges, Auflösung vorne Halbe Drehung aus Vorschwung, halbe Drehung hinten wieder auflösen Ganze Drehung aus Vorschwung, ganze Drehung hinten wieder auflösen Beugehang (vorne ein-, hinten auflösen) Niedersprung hinten auf 16er Matte Alle Schwünge werden mitbewertet 2-3x Schwingen zum Grätschsitz Schulterstand - rw zum Stütz Winkelstütz Grätschschwung (2 vorne, 2 hinten) Zwischenschwung (1-2) zur Kehre mit ½ Drehung ohne Kasten Anmerkung: Grundsätzlich ohne Turnschuhe turnen ausser am Minitramp 6
3. PRÜFUNGSANFORDERUNGEN BALLSPORT Aus den fünf Ballsportarten muss eine gewählt werden. Bei allen Ballspielen muss ein Parcours durchlaufen werden und anschliessend folgt ein Spiel von ca 10 min. Allgemeine Bewertungskriterien im Bereich Technik: Fliessender Bewegungsablauf Präzision (Pässe, Würfe, Schüsse) Dynamik, Tempo, spielgetreue Bewegungen Regelkonforme Ausführung Ballgefühl / Ballkontrolle Allgemeine Bewertungskriterien im Bereich Spiel: Einsatz / Engagement Taktisches Verhalten Verhalten im Team Spielübersicht Den Ablauf über den Technikparcours und die Anforderungen an das Spiel können Sie den folgenden Seiten entnehmen. 7
Tür S Basketball Abschlussprüfung 4 5 3 1 Ballkasten 2 Legende: S Dribbling Spiel 2:1 Verteidiger/in Malstäbe fixer Passeur Technikparcours: 2 Durchgänge, flüssig und zügig! (LinkshänderInnen absolvieren den Parcours in entgegen gesetzter Richtung) 1. Slalom um Malstäbe, tiefes Dribbling, Handwechsel re.-li. bei den Pfosten, Blick nach vorne 2. Dribbling mit der stärkeren Hand, Tempo steigern, Blick zum Korb 3. Unterer oder oberer Korbleger, korrekte Schrittfolge li.-re.-li., Blick zum Korb, flüssig und dynamisch, Trefferwahrscheinlichkeit 4. Dribbling bis zum fixen, passiven Verteidiger. Einbringen von technischen Elementen: 1. Durchgang mit erkennbarer Körpertäuschung beim Verteidiger und abschliessendem Korbleger (Technik frei wählbar). 5. 2. Durchgang: Pass zum Passeur in Höhe der Mittellinie, weiterlaufen Richtung Verteidiger, Rückpass vom Passeur, Sternschritt vor Verteidiger, umlaufen und korrekt ausgeführten Korbwurf (Technik frei wählbar), Trefferwahrscheinlichkeit Spiel: Streetball 3:3, Spieldauer: 10 Minuten 8
Volleyball Abschlussprüfung Tür 4.5 4.5 S 4 3m 2 3m S 5m Ballkasten 1 3 S 4 Ballkasten Legende: S Pass Laufweg ohne Ball Passeur/Passeuse SuS Technikparcours: 1 Durchgang pro Schülerin und Schüler 1. Service: 4 Mal übers Netz (zwei in die vordere Feldhälfte, zwei in die hintere Feldhälfte), unteres oder oberes Anspiel von der gesamten Grundlinie, Ball muss ins Feld. 2. Manchette: fixe Passeuse wirft den Ball beidhändig von unten nach oben zu, nach der Manchette mit Sidesteps in Richtung des anderen Hütchens verschieben (mit Hand berühren), erneute Manchette, Sidestep zum anderen Hütchen. 3. Oberes Zuspiel: zu zweit, Entfernung mind. 4 Meter, korrekte Bewegungsausführung 4. Smash: mindestens 3 Mal, max. 5 Mal, korrekter Anlauf von Position 3 oder 4, Smash ins Feld oberes Zuspiel oder ein beidhändig von unten nach oben geworfener Ball dienen als Pass, Trefferwahrscheinlichkeit Spiel: 4:4, (Spielfeldgrösse: Breite 9m / Länge: 7m), Spieldauer: 10 Minuten Aufstellungsempfehlungen H: HinterfeldspielerIn führt Service aus 9
Unihockey Abschlussprüfung 6 4 7 Ballreif UH Tor Kastendeckel flach 5 3 1 2 Legende: Dribbling Pass/Schuss Laufweg ohne Ball Technikparcours: 2 Durchgänge, flüssig und zügig 1. Slalom um Hütchen, Blick nach vorne (in Richtung Langbank), letztes Hütchen mit 360 eng umkreisen. 2. Dribbling bis kurz vor die Langbank 3. Flachpass gegen die Langbank, gezogen oder geschlagen, so dass beide Malstäbe umspielt werden, parallel zur Langbank laufen und den Ball wieder annehmen - Vorhand (Rückhand) 4. Ball annehmen, Dribbling um den Pfosten, Flachpass gegen die Langbank (wie 3) wieder zurück - Rückhand (Vorhand) 5. Ball annehmen und einhändiges Dribbling zur Mitte, wo ein Ballreif mit 3 Bällen bereitliegt, 3 x Torschuss ohne Aufsetzen über den Kastendeckel) steht ca. auf der 3m Linie vom Volleyballfeld) 6. Freier Pass zum Passeur (6) (geschlagen oder gezogen), Doppelpass, Ball annehmen 7. Direkter Schuss aufs Tor (geschlagen) Spiel: 3:3 ohne Torwart, Spieldauer: 10 Minuten 10
Fussball Abschlussprüfung 5 4 UH Tor 6 3 1 2 Legende: Dribbling Pass/Schuss Laufweg ohne Ball Technikparcours: 2 Durchgänge, flüssig und zügig 1. Slalom, abwechslungsweise li. und re. dribbeln, Blick nach vorne (in Richtung Langbank) 2. Dribbling bis kurz vor die Langbank 3. Flachpass (Innenrist) gegen die Langbank 4. Saubere Ballannahme und Dribbling bis zur Hallenmitte 5. Torschuss (Innen- oder Vollrist) aus ca. 12 Metern Entfernung, der Ball muss ohne Aufsetzer ins Tor, Trefferwahrscheinlichkeit 6. Demonstrations-Jonglieren (ohne Zeitdruck), möglichst ohne Ballverlust - mit den Füssen (re./li.) - mit den Knien/Oberschenkel (re./li.) Spiel: 3:3, Spieldauer: 10 Minuten 11
Tür Handball Abschlussprüfung 6 5 4 Ballkasten Weichboden Weichboden 1 2 3 Legende: Dribbling Pass Laufweg ohne Ball Passeur Technikparcours: 2 Durchgänge, flüssig und zügig 1. Dribbling: mit Blick Richtung Tor 2. Pass zum fixen Passeur und Ball annehmen 3. Sprungwurf aufs Tor: 3-Schritt-Rhythmus li.-re.-li. bzw. re.-li.-re. 4. Konterpass: langer und genauer Pass aus dem Stand zum Passeur mit Ball aus Ballkasten 5. Ball annehmen kurz nach der Mittellinie 6. Körpertäuschung und freier Wurf (Standwurf oder Sprungwurf) aufs Tor (mit Schwedenkasten als Torwart), Trefferwahrscheinlichkeit Spiel: 4:4, Spieldauer: 10 Minuten 12
4. BEWERTUNGSSKALA LEICHTATHLETIK HERREN In der Leichtathletik werden 2 technische Disziplinen (Sprung und Wurf) und 1 Lauf ausgewählt: (Bsp. Weitsprung, Diskus und 100m-Lauf) Note Hochsprung Weitsprung Kugel Speer Diskus 100m 800m 12 -LAuf 3 Versuche/Höhe Zonenabsprung 5 Kg 600g 1.5 Kg 6 1.65 5.60 11.00 37.00 30.00 12.40 2.20 3200 5.75 5.50 10.75 35.50 29.00 12.55 2.23 5.5 1.60 5.40 10.50 34.00 28.00 12.70 2.26 3000 5.25 5.30 10.25 32.50 27.00 12.85 2.29 5 1.55 5.20 10.00 31.00 26.00 13.00 2.32 2800 4.75 5.10 9.75 29.50 25.00 13.15 2.35 4.5 1.50 5.00 9.50 28.00 24.00 13.30 2.38 2600 4.25 4.90 9.25 26.50 23.00 13.55 2.41 4 1.45 4.80 9.00 25.00 22.00 13.60 2.44 2400 3.75 4.70 8.75 23.50 21.00 13.85 2.47 3.5 1.40 4.60 8.50 22.00 20.00 14.10 2.50 2300 3.25 4.50 8.25 20.50 19.00 14.35 2.53 3 1.35 4.40 8.00 19.00 18.00 14.60 2.56 2200 2.75 4.30 7.75 17.50 17.00 14.85 2.59 2.5 1.30 4.20 7.50 16.00 16.00 15.10 3.02 2100 2.25 4.10 7.25 14.50 15.00 15.35 3.05 2 1.25 4.00 7.00 13.00 14.00 15.60 3.08 2000 1.75 3.90 6.75 11.50 13.00 15.85 3.11 1.5 1.20 3.80 6.50 10.00 12.00 16.10 3.14 1900 1.25 3.70 6.25 8.50 11.00 16.35 3.17 1 Weniger Weniger Weniger Weniger Weniger Mehr Mehr Mehr 13
4. BEWERTUNGSSKALA LEICHTATHLETIK FRAUEN In der Leichtathletik werden 2 technische Disziplinen (Sprung und Wurf) und 1 Lauf ausgewählt: (Bsp. Weitsprung, Diskus und 100m-Lauf) Note Hochsprung Weitsprung Kugel Speer Diskus 100m 800m 12 -LAuf 3 Versuche/Höhe Zonenabsprung 3 Kg 600g 1 Kg 6 1.40 4.30 9.00 21.00 22.00 14.60 3.10 2600 5.75 4.20 8.75 20.00 21.00 14.75 3.13 5.5 1.35 4.10 8.50 19.00 20.00 14.90 3.16 2400 5.25 4.00 8.25 18.00 19.00 15.05 3.19 5 1.30 3.90 8.00 17.00 18.00 15.20 3.22 2200 4.75 3.80 7.75 16.00 17.00 15.35 3.25 4.5 1.25 3.70 7.50 15.00 16.00 15.50 3.28 2100 4.25 3.60 7.25 14.00 15.00 15.75 3.31 4 1.20 3.50 7.00 13.00 14.00 16.00 3.34 2000 3.75 3.40 6.75 12.00 13.00 16.25 3.37 3.5 1.15 3.30 6.50 11.00 12.00 16.50 3.40 1900 3.25 3.20 6.25 10.00 11.00 16.75 3.43 3 1.10 3.10 6.00 9.00 10.00 17.00 3.46 1800 2.75 3.00 5.75 8.00 9.00 17.25 3.49 2.5 1.05 2.90 5.50 7.00 8.00 17.50 3.52 1700 2.25 2.80 5.25 6.00 7.00 17.75 3.55 2 1.00 2.70 5.00 5.00 6.00 18.00 3.58 1600 1.75 2.60 4.75 4.00 5.00 18.25 4.01 1.5 0.95 2.50 4.5 3.00 4.00 18.50 4.04 1500 1.25 2.40 4.25 2.00 3.00 18.75 4.07 1 Weniger Weniger Weniger Weniger Weniger Mehr Mehr Mehr 14
5. Abschlussprüfung Sport FMS Basel Anmeldeblatt für Schüler/innen Vorname Name Klasse Vornote wir durch Lehrperson ausgefüllt Wählen Sie aus den vier Bereichen (Spiel, Geräteturnen, Gymnastik/Tanz, Leichtathletik) drei Bereiche aus, in denen Sie geprüft werden möchten. Die Disziplin Leichtathletik beinhaltet einen Sprung, einen Wurf und einen Lauf. 1. Spiel: (1 ankreuzen) - Basketball - Volleyball - Unihockey - Fussball - Handball Note 2. Geräteturnen: (2 ankreuzen) Anmerkung: Pro Gerät nur ein Versuch an der Prüfung! - Reck - Stufenbarren (Damen) - Minitramp - Ringe - Boden - Barren (Herren) Note 3. Gymnastik/Tanz: (ankreuzen/ausfüllen) ohne Handgerät mit Handgerät Welches Interpret/Musiktitel Note 4. Leichtathletik: (1-3 ausfüllen Sie werden in allen drei Disziplinen geprüft) 2 Technische Disziplinen: 1. Sprung 2. Wurf 1. Sprung: Teilnote 2. Wurf: Teilnote 3. Lauf: Teilnote Note Prüfungsnote Diplomnote Abgabetermin für die Anmeldung ist der 10. Mai 2019. Legen Sie das Blatt ins Fach (Lehrerzimmer) von Thomas Gysin (Gyt)!!! 15