«Notfunk Schweiz» der USKA



Ähnliche Dokumente
Dr. Kraus & Partner Ihr Angebot zu Konfliktmanagement

Die Online-Meetings bei den Anonymen Alkoholikern. zum Thema. Online - Meetings. Eine neue Form der Selbsthilfe?

Tag des Amateurfunks in der HTL Mistelbach

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Impulse Inklusion 2014 Beteiligungskulturen - Netzwerke - Kooperationen (Leichte Sprache Version)

Konzentration auf das. Wesentliche.

Österreichische Trachtenjugend

Erstellung des integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes. für die Samtgemeinde Sottrum

Segeln und Amateurfunk

Kärntner Elterndiplom 2015/16

HAMNET im Großraum Aachen-Köln. Wie die YL / der OM teilnehmen kann

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?

Die Post hat eine Umfrage gemacht

Nicht über uns ohne uns

Ulmer Universitäts-Trainingscamp. 1. bis 24. September 2015

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November

Kontaktlinsen über die neue Website bestellen eine Kurzanleitung

Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg

Ebenenmasken Grundlagen

YouTube: Video-Untertitel übersetzen

WinVetpro im Betriebsmodus Laptop

Das Schulsystem in Deutschland (Band 2, Lektion 1)

Alle gehören dazu. Vorwort

Fragen und Antworten

Informationsblatt Induktionsbeweis


Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen

Energieeffiziente Empfänger in Sensornetzwerken

Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln

Sowohl die Malstreifen als auch die Neperschen Streifen können auch in anderen Stellenwertsystemen verwendet werden.

Domaintransfer von Switch zu switchplus

Mitarbeiter IVR - Wozu

Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter!

mehrmals mehrmals mehrmals alle seltener nie mindestens **) in der im Monat im Jahr 1 bis 2 alle 1 bis 2 Woche Jahre Jahre % % % % % % %

Was ist Sozial-Raum-Orientierung?

Zukunft des Handwerkes

Bürgerhilfe Florstadt

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Tevalo Handbuch v 1.1 vom

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Anleitung über den Umgang mit Schildern

Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung

Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Gesundheit und Reha müssen besser werden. So ist es jetzt:

Leit-Bild. Elbe-Werkstätten GmbH und. PIER Service & Consulting GmbH. Mit Menschen erfolgreich

Die Invaliden-Versicherung ändert sich

Impulse Inklusion Selbst-bestimmtes Wohnen und Nachbarschaft

Kurzbeschreibung. ABC-Baubetriebshof. Version 3.0

[Customer Service by KCS.net] KEEPING CUSTOMERS SUCCESSFUL

Projektfragen 3D Konfigurator

Information. Kinder und Jugend EUROPÄISCHE UNION

WP-Fach Informationen für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5

D i e n s t e D r i t t e r a u f We b s i t e s

Einladung zu einer Konferenz zum Thema Selbstbestimmt Leben

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER

Novell Client. Anleitung. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Februar ZID Dezentrale Systeme

Landes-Arbeits-Gemeinschaft Gemeinsam Leben Gemeinsam Lernen Rheinland-Pfalz e.v.

Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren

Was ist eigentlich MinLand?

KIID Aufsichtsrechtliche Aspekte, Filing- und Distributionsfragen

Einrichten eines POP-Mailkontos unter Thunderbird Mail DE:

Workshop Operative Vorbereitung auf Stromausfälle. 20. November Gruppenarbeiten

Ausbildung richtig gemacht --- In 4 Schritten zum Ziel ---

PowerPoint vertonen. by H.Schönbauer 1

Produktinformation ekvdialog Kostenvoranschläge leicht gemacht. Produktinformation. ekvdialog. Kostenvoranschläge leicht gemacht

Drägerware.ZMS/FLORIX Hessen

Unterrichtsformalitäten für Mathematik, 3. Klasse

Fax einrichten auf Windows XP-PC

Aber zuerst: Was versteht man unter Stromverbrauch im Standby-Modus (Leerlaufverlust)?

akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache

SharePoint-Migration.docx

Informationsblatt über die Meldepflichten nach 9 des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) für Finanzdienstleistungsinstitute (Stand: 1.

Regeln für das Qualitäts-Siegel

Blumen-bienen-Bären Academy. Kurzanleitung für Google Keyword Planer + Google Trends

IT-Unternehmensarchitektur Übung 01: IT-Strategie

Herzlich willkommen auf unserer Internet-Seite über Ganztags-Schulen. Hier finden Sie folgende Informationen in Leichter Sprache:

Studienkolleg der TU- Berlin

Einführung Web-GIS. Schmidt/Kelz: GIS an Schulen 1

Nicht ohne mein Handy! Mobil?

Ein Vorwort, das Sie lesen müssen!

Ihren Kundendienst effektiver machen

Mobile Intranet in Unternehmen

Fotos in Tobii Communicator verwenden

JRK-Spielplatztest. Was macht Spaß und kostet nix! Eine Kampagne des Jugendrotkreuzes im Nürnberger Land. Version 1.5 Juli 2008

zur SEPA-Umstellung am Point of Sale: ec-kartenzahlungen mit PIN-Eingabe (SCC) und ohne PIN- Eingabe (SDD) InterCard AG InterCard Händlerinformation

WIR MACHEN SIE ZUM BEKANNTEN VERSENDER

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline.

Kurzanleitung Registrierung / Kauf Basispaket Anbieter

Wir bestimmen mit! JAV-Wahlen nach BPersVG

Beschreibung Regeln z.b. Abwesenheitsmeldung und Weiterleitung

Was macht Layer2 eigentlich? Erfahren Sie hier ein wenig mehr über uns.

Liebe Leserinnen, liebe Leser, nach einer langen Sommer-Pause bekommen Sie heute den 3. Info-Brief. Wir hoffen Sie hatten eine schöne Urlaubs-Zeit.

DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT

Hinzufügen zusätzlicher Aktivitäten/Angaben und Aktivieren von relevanten Feldern, um Angaben zu machen

Studieren- Erklärungen und Tipps

Webgestaltung - Jimdo 2.7

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

Transkript:

«Notfunk Schweiz» der USKA Ihre Gesprächs-Partner: Willi Vollenweider HB9AMC dipl.el.ing.eth und dipl.informatiker M.Sc. Vizepräsident der USKA Union Schweizerischer Kurzwellen-Amateure Mitglied des Grossen Gemeinderates der Stadt Zug Joe Meier HB9AJW dipl.el.ing.fh Chef IG Notfunk Kanton Zug ad Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 1

Führungs-Fähigkeit sicherstellen Wozu Kommunikation/Verbindungen in ao Lagen? Lage erfassen Absprachen (wer macht was wann wie wo) Befehls-Übermittlung, Ausführungs-Kontrolle Information der Zivilbevölkerung (Beruhigung) Was passiert ohne? «Stabilo Due»-Bericht: (Zentralschweiz am Sonntag, 27.10.13): «...Die Kommunikation wurde erst ab der zweiten Woche als Krisenbewältigungsinstrument erkannt...» Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 2

Notfunk Schweiz Wichtige Vorbemerkung Der Notfunk Schweiz der USKA ist Keine Konkurrenzierung der Netze der Armee/BABS Keine Konkurrenzierung der Netze der Blaulicht-Organisationen Keine Konkurrenzierung von UKW 77 / IBBK Keine Konkurrenzierung ziviler Netze (Festnetz, Mobilfunk) Sondern kann Funk-Übermittlung dort anbieten wo nichts mehr geht (Rückfall-Ebene) Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 3

Was ist Amateurfunk? («Ham Radio») Amateur Radio Service = Völkerrechtlich geregelter Funk-Dienst, gesetzlich/organisatorisch gleichgestellt mit kommerziellen Diensten wie Mobilfunk, Radio, TV, Flugfunk, Schiffsfunk etc «Amateur» = «Liebhaber» Aufsicht durch BAKOM Wikipedia: «Amateurfunkdienst» Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 4

Was ist Amateurfunk? ITU International Telecommunication Union (UNO) Radio Regulation 1.56: "amateur service: a radiocommunication service for the purpose of selftraining, intercommunication and technical investigations carried out by amateurs, that is, by duly authorized persons interested in radio technique solely with a personal aim and without pecuniary interest". CH: Fernmeldegesetz FMG Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 5

Was ist Amateurfunk? Einzigartiges Experimentier-Feld für technisch interessierte: Physik Mathematik Elektronik Informatik Natur-Wissenschaften Technische Bakom-Lizenzprüfung, kein Jedermann-Funk! Berufs-vorbereitendes Hobby für Jugendliche! Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 6

Feld- und Fix-Stationen Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 7

Amateurfunk ist Jugendarbeit! Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 8

Amateurfunk an Bord der ISS Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 9

Was kann Amateurfunk? Schweiz- und Welt-weit kommunizieren, mit den Betriebsarten - Sprechfunk (SSB, FM) - Morse-Telegrafie (CW) - Funk-Fernschreiben (Pactor) - Bild-Übertragung (SSTV) - Fernsehen (ATV, Webcam) Frequenzen 11% des Radiospektrums für den Amateur-Funk-Dienst reserviert Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 10

Gesetzliche Grundlage Notfunk ITU Radio Reglement RR Artikel 25.9A Die Verwaltungen werden gebeten, die notwendigen Schritte zu unternehmen um Amateurfunkstationen zu bewilligen, sich auf den Kommunikationsbedarf zur Unterstützung im Katastrophenfall vorzubereiten. Dazu gehört beispielsweise die vereinfachte Bewilligung von Notfunk-Amateurfunk-Antennen! Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 11

Was kann Notfunk Schweiz? Meldungen übermitteln (verwendet wird das Zivilschutz-Meldeformular) sowie Direktgespräche, auch Rundsprüche Reichweite - Nahbereich bis ca 50 km (VHF/UHF, direkt od Relais) - Schweiz- und Welt-weit auf Kurzwelle (HF) - Schweiz-weit Breitband-IP-Datennetz (HAMNET) bis 20 Mbit/sec (im Aufbau) Anzahl Kanäle VHF/UHF: ca 100, Schweizweit mehrfach belegbar HF (3,5/5,2/7MHz): realistisch ca 50 Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 12

Notfunk Schweiz im Katastrophenfall (bsp umfassende Strom- Ausfälle, Erdbeben, etc) können Funkamateure wichtige Verbindungen per Funk sicherstellen >4 000 Funkamateure, verteilt über das ganze Land mit >10 000 Funkgeräten Hohes Mass an Kommunikations-Fachwissen/können + Improvisations-Talent (viele ehem A Übermittler) Teilweise Stromnetz-unabhängiger Betrieb (Akku, Solar, Wind, Aggregat etc) Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 13

Notfunk Schweiz Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 14

Relais-Netz Notfunk Schweiz Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 15

Relais-Netz Notfunk Schweiz Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 16

Organisation Notfunk Schweiz Anzustreben: (wo noch nicht existierend) - Kooperation mit regionaler/kantonaler Notfunk- Organisation der USKA: eingeübt, eingespielt, etablierte Kontakte NO-USKA Alarmierungs-Organisation dem Stab NO bekannte Einsatz-Ressourcen dem Stab NO bekannte Personen («Notfunker») definierte Ansprechpartner/Verantwortung Faute de mieux: - «Selbstorganisierend» im Katastrophenfall trainiert durch Funkpraxis+Uebungen («Field Day») Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 17

Einsatz-Doktrin «Notfunk Schweiz» - Alarmierung/Mob durch Stab NO - sehr rasche Inbetriebnahme (<1h) eines Notfunk-Netzes - Erstellen, Betrieb, Bedienung der Funkstationen durch qualifizierte Funkamateure, inkl. Störungsbehebung - Abwicklung des Meldung/Telegramm-Verkehrs zugunsten Behörden und Zivilbevölkerung - direkte Funk-Gespräche zwischen Mitglieder von Behörden und Einsatz-Organen Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 18

Empfehlungen «Notfunk Schweiz» - Kat-Leuchttürme vorbereiten (vgl BMBF-Projekt Katastrophenschutz-Leuchttürme als Anlaufstelle für die Bevölkerung in Krisensituationen ) für die Zivilbevölkerung vgl: (http://www.berlin.de/imperia/md/content/lagetsi/allgemein/sticher.pdf?start&ts=13801 90864&file=sticher.pdf und http://www.darc.de/aktuelles/details/article/dj9oz-wirdbeiratsmitglied-eines-katastrophenschutzprojektes-des-bundes/ ) - Im KP der NO: Plätze einrichten für 2-3 Funker (Funkamateure), mit vorbereiteten Antennenkabel nach aussen (analog Modell USA, Oesterreich etc). Diese Funker können nicht nur «funken», sondern ggfs auch andere Sender+Netze mithören und so zum Lagebild beitragen. Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 19

Handlungsoptionen für KFS/NO Nichts machen Was nicht vorbereitet ist, wird im Bedarfsfall kaum funktionieren! Kontaktnahme/Absprache mit «Notfunk Schweiz» (wo noch nicht erfolgt) Meeting Vertreter Stab NO mit kantonaler/regionaler USKA-Sektion und «Notfunk Schweiz» der USKA Ziele: - lokale Möglichkeiten/Ressourcen inventarisieren - involvierte Personen kennenlernen - mögliche Einsatz-Dispositive/-Szenarien skizzieren - ggfs Leistungsvereinbarung entwickeln - Vorbereitung von vorbehaltenen Entschlüssen seitens KFS/NO Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 20

Die USKA Verband der Schweizerischen Funkamateure Ca 3 500 Mitglieder in allen Landesteilen Vereinszeitschrift HB Radio Website www.uska.ch Lokale Sektionen in allen Regionen der Schweiz, alle mit regem Vereinsleben (Anlässe, Vorträge, etc), ca 50% der USKA-Mitglieder sind Mitglieder einer Sektion Jährlicher Funk-Wettbewerb H26 + internat.wettbewerbe Kontakt mit Politik und Behörden Zentrale Organisation «Notfunk Schweiz» www.garec2013.ch: Referate siehe unter «Presentations» Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 21

Ihre Ansprechpartner Willi Vollenweider, willi.vollenweider@datazug.ch (Verantwortlicher Politik und Behörden der USKA) Joe Meier, hb9ajw@datazug.ch (Chef IG Notfunk Kanton Zug ad) Stefan Streiff, hb9ttq@uska.ch (Leiter «Notfunk Schweiz» bis Februar 2014) Sekretariat der USKA, Verena Thommen, Pappelweg 6, 4147 Aesch BL, sekr@uska.ch Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 22

Notfunk Beispiele Kanton Zug: www.hb9rf.ch -> Notfunk Oesterreich: Blackout-Reportage http://atv.at/contentset/17158-atv-die-reportage/3524458 ab 35:23 sieht man, wie in Oesterreich der Amateurfunk bereits fest in den Kommando- Zentralen der Notorganisation eingebettet ist. U.S.A. www.arrl.org/ares Nine-Eleven: http://www.nyc-arecs.org/911.html http://www.youtube.com/watch?v=htyvai_tmwq Boston-Marathon Bombing: http://w3atb.com/66-boston-marathon-2013-bombs-carnage-and-amateur-radiooperators Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 23

Notfunk Schweiz der USKA Unser Credo: Wir sind auch Meldeläufer. Aber schneller. Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit. Präsentation USKA 29. Oktober 2013 am IKT-Seminar SVU 14 24