Seite 1 von 11 INHALT ERFOLG DER FREIGABEN ÜBERPRÜFEN 2 NUR FÜR SERVERLIZENZ MIT DONGLE: ÜBERPRÜFEN OB DER DONGLE GEFUNDEN WIRD 3 SLICENSE-DIENST AUF DEM SERVER LÄSST SICH NICHT STARTEN 4 WENN DER SERVER NICHT AUTOMATISCH GEFUNDEN WIRD 6 WENN DER CLIENT NICHT MIT DEM SERVER VERBUNDEN WERDEN KANN 8 FREISCHALTUNG VON ADD OF 5 USERS FÜR NET SOFTKEY VERSION 9 FEHLER BEI WINDOWS-REMOTE-VERBINDUNG: OBWOHL EIN SOFTKEY FÜR DEN LIZENZSERVER ZUM EINSATZ KOMMT, WIRD DIE FEHLERMELDUNG DONGLE NICHT GEFUNDEN ANGEZEIGT. 10
Seite 2 von 11 Erfolg der Freigaben überprüfen Windows XP und Server 2003: Der Pfad zu diesem Verzeichnis lautet( auf dem Server) standardmäßig: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\TKI\LicenseManager\TkDongle Geben Sie das Verzeichnis "TKDongle" mit sämtlichen Berechtigungen, unter dem Freigabenamen TKDONGLE frei. Um zu überprüfen ob die Freigaben richtig vorgenommen wurden, Kopieren Sie eine Datei in den Ordner "TKDongle". Falls dies nicht möglich ist sind die notwendigen Freigaben nicht vorhanden. Windows 7, Vista und Server 2008: Der Pfad zu diesem Verzeichnis lautet( auf dem Server) standardmäßig: C:\ProgramData\TKI\LicenseManager\TkDongle Geben Sie das Verzeichnis "TKDongle" mit sämtlichen Berechtigungen, unter dem Freigabenamen TKDONGLE frei. Um zu überprüfen ob die Freigaben richtig vorgenommen wurden, Kopieren Sie eine Datei in den Ordner "TKDongle". Falls dies nicht möglich ist sind die notwendigen Freigaben nicht vorhanden. Stimmen diese Einstellungen nicht erhalten Sie folgende Fehlermeldung:
Seite 3 von 11 Nur für Serverlizenz mit Dongle: Überprüfen ob der Dongle gefunden wird Starten Sie das Programm "Schlüsselaktualisierung" wenn der Dongle gefunden wird, so wird der Dongle an der verwendeten Schnittstelle angezeigt. Falls der Dongle nicht erkannt wird Führen Sie im Ordner C:\Programme\TKI\Network\Dongle das Programm Haspdinst.exe wie unten beschrieben aus. Deinstallieren sie den Dongle Treiber und installieren Sie ihn neu. Entfernen der vorherigen HASP Device Driver Version: Deaktivieren Sie die Antivirus Software auf dem PC Wählen Sie "Start", "Ausführen..." Wählen Sie "Durchsuchen..." und suchen Sie "haspdinst.exe" Geben Sie am Ende des Pfades die Parameter "-r -kp" ein Das könnte ungefähr so aussehen: C:\temp\haspdinst.exe -r -kp Bestätigen Sie mit "OK" und der Treiber wird deinstalliert. Den neueste Version des HASP Device Drivers installieren: Wählen Sie "Start", "Ausführen..." Wählen Sie "Durchsuchen..." und suchen Sie " haspdinst.exe" Geben Sie am Ende des Pfades die Parameter "-i" ein Das könnte ungefähr so aussehen: C:\temp\ haspdinst.exe -i Bestätigen Sie mit "OK" und der neue Treiber wird installiert.
Seite 4 von 11 Slicense-Dienst auf dem Server lässt sich nicht starten Problem könnte bei den Rechten für diesen Dienst liegen. Der Dienst wird standardgemäß mit den Rechten des LocalSystem gestartet. Zum Test sollte der Dienst mit dem AdminAccount gestartet werden. Funktioniert dies muss ein Service-Account angelegt werden. Die Rechtevergabe für die einzelnen Dienste kann man in den Eigenschaften des Dienstes finden. Dem Slicene Dienst Admin-Rechte zuweisen
Seite 5 von 11 Wenn der Test erfolgreich war, sollte für den Slicene Dienst ein eigener Benutzer mit Admin Rechten angelegt werden ( z.b. Service).
Seite 6 von 11 Wenn der Server nicht automatisch gefunden wird Wenn die automatische Suche des Servers fehlschlägt oder Ihr Server keine Namensauflösung hat können Sie den Pfad zum Server oder die IP-Adresse auch manuell am Client eintragen. Der Eintrag erfolgt in der lokal abgelegten Cs.ini. Die Cs.ini für CS9 finden Sie im folgenden Pfad: Windows XP und Sever 2003: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Teklynx\CODESOFT 9. Windows 7, Vista und Server 2008: C:\ProgramData\Teklynx\CODESOFT 9. Hier ein Beispielauszug aus einer Cs.ini. Die relevanten Sektionen und Keys sind blau markiert. In diesem Fall wird ein Server mit Namensauflösung verwandt.... Usermngr=. Network=1 RecentFiles=4 RemoveTempUfo=1 LabelFileType=.lab SettingsMode=1 DbgReport=0 * hier ist bei lokaler Nutzung der Wert 0 eingetragen [IMAGES] StretchMode=0 ColorReductionMethod=0 [NETWORK] ServerName=\\Edvserver PathName=\TKDONGLE * unter diesem Key wird der Servername eingetragen * hier wird der Freigabename eingetragen * ( immer TKDONGLE) Hier ein Beispielauszug aus einer Cs.ini. Die relevanten Sektionen und Keys sind blau markiert. In diesem Fall wir ein Server ohne Namensauflösung verwandt.... Usermngr=. Network=1 RecentFiles=4 RemoveTempUfo=1 LabelFileType=.lab SettingsMode=1 DbgReport=0 * hier ist bei lokaler Nutzung der Wert 0 eingetragen [IMAGES] StretchMode=0 ColorReductionMethod=0 [NETWORK] ServerName=\\172.21.250.7 PathName=\TKDONGLE * hier wird die IP Adresse des Servers eingetragen * hier wird der Freigabename eingetragen * ( immer TKDONGLE)
Seite 7 von 11 Wenn Sie die Einstellungen benutzer- oder stationsspezifisch ändert sich der Name der User.ini entsprechend der Kennung für den User oder die Station ( z.b. Meier.ini). Die User.ini mit den Benutzereinstellungen wird zu diesem Zeitpunkt noch auf der lokalen Station gespeichert. Um Sie im Netzwerk abzulegen stellen Sie den Pfad der User.ini (oder der entsprechenden Konfigurationsdatei) unter Extras, Register Standardordner, unter Benutzereinstellungen (User.ini) ein.
Seite 8 von 11 Wenn der Client nicht mit dem Server verbunden werden kann Wenn sich der Client nicht mit dem Server verbinden lässt Die Verbindung zur Freigabe TKDONGLE mappen. Überprüfen ob sich die Verbindung zum Lizenzserver nun hergestellt ist. Falls ja, kann die gemappte Verbindung wieder gelöst werden.
Seite 9 von 11 Freischaltung von Add of 5 users für Net Softkey Version Dazu muss der Endkunde eine Email nach Frankreich senden (key_update@teklynx.fr). Die Angaben dazu sind in den Unterlagen des ADD Ons enthalten.
Seite 10 von 11 Fehler bei Windows-Remote-Verbindung: Obwohl ein Softkey für den Lizenzserver zum Einsatz kommt, wird die Fehlermeldung Dongle nicht gefunden angezeigt. Beim Codesoft Network License Server ist zu beachten, dass dieser NICHT unter einer Windows- Remote-Verbindung gestartet werden darf! Der Windows-Remote-Dienst erzeugt eine neue Session beim Einloggen. Somit arbeitet man nicht "direkt" auf dem Server. Abhilfe: - Den Dienst per Neustart des Servers starten. - Den Dienst nicht mit einer Windows-Remote-Session starten. Dazu kann man entweder direkt vor der Maschine stehen und sich anmelden. Oder man nimmt eine andere Remote-Software, welche keine neue Session erstellt! Z.B. pcanywhere. Wenn man eine VMWare Maschine antrifft, dann kann man auch über den VMWare Client auf den Server zugreifen