Professionelle Präsentationen



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Professionelle Präsentationen Kursunterlagen für Gion Gross Autor: Gion P. Gross 7. Auflage, Januar 2009 educon schulung&beratung gmbh 8008 Zürich Internet: http://www.educon.ch Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung des Herausgebers reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Seite 1

Inhaltsverzeichnis Übung 1 Präsentation Anfang... 4 Was ist eine Präsentation... 5 Planung... 6 Übung 2 Story Board... 8 Gestaltung... 10 Gestaltungsprinzipien... 14 Tipps und Tricks... 15 Die Schriften... 16 Grafiken und Bilder... 20 Übung 3 Präsentationen vergleichen... 24 Visualisierungsmöglichkeiten... 25 Wie aus Worten Bilder werden... 26 Übung 4 Schaubilder skizzieren... 28 Übung 5 Schaubilder erraten... 29 Wie aus Zahlen Bilder werden... 30 Übung 6 Diagramme... 31 Übung 7 Präsentationen vergleichen... 32 Übung 8 Zahlen- Vergleiche... 33 Übung 9 das passende Schaubild... 34 Übung 9 Lösungen... 35 Farbpsychologie... 36 Anhang... 37 Checkliste Medien... 38 Checkliste Präsentation... 39 Vortragstechnik... 40 Kleines ABC der Typographie... 41 Nützliche Links... 55 Literatur... 56 Seite 3

Übung 2 Erstellen Sie ein kurzes StoryBoard zum Thema Menü surprise für das nächste Betriebsfest Sie können es auch in der Gliederungsansicht in PowerPoint oder als MindMap erstellen. Seite 8

Mögliche Umsetzung Gliederung Powerpoint MindMap Umsetzung In PowerPoint Seite 9

Gestaltung Format Wählen Sie wenn immer möglich das Querformat. Dies entspricht auch den Gewohnheiten des menschlichen Auges. Das Querformt wird auch im Kino und im Fernsehen verwendet. Zudem nützt das Querformat auch in niedrigen Räumen die Projektionsfläche besser aus. Wählen Sie nun einen Gestaltungsraster richten Sie sich nach der Folie die am meisten Informationen enthält (Text, Grafiken). Titelbereich Text-, Bild- und Diagrammbereich Datumsbereich Fusszeilenbereich Seitenzahlbereich Hintergrund Wählen Sie einen ruhigen Hintergrund und fügen Sie die firmeneigenen Signete (Corporate Identity/Corporate Design) ein. Für Folienpräsentationen wählen Sie eher einen hellen Hintergrund mit dunkler Schrift für den Beamer bevorzugen Sie einen eher dunklen Hintergrund mit heller Schrift (in hellen Räumen fällt eine dunkle Schrift eher auf, als eine helle und umgekehrt, Kontrastprinzip). Bedenken Sie, dass sie allenfalls die firmeneigenen Vorlagen / Templates) verwenden müssen. Titel Beamer Punkt 1 Punkt 2 Punkt 3 Titel Folie Punkt 1 Punkt 2 Punkt 3 Seite 10

Legen Sie eine beschriftete Folie vor sich auf den Boden, wenn Sie diese in aufrechter Haltung gut lesen können, reicht das für etwa 10 Meter. Einteilung Standardelemente wie Autor, copyright, Nummerierung positionieren Sie in der Regel in die Fusszeile. Die Platzierung des Firmensignetes geschieht nach Ihren gestalterischen Wünschen. Nummerieren Sie nie Folie 3 von 27 oder 3/27, es sei denn, Sie wollen, dass sich das Publikum nur noch darauf konzentriert, wie viele Folien es noch über sich ergehen lassen muss... Dann teilen Sie den restlichen Platz ein für Titel und ev. Untertitel sowie für den Text, die Grafiken, Tabellen Diagrammen etc. Benützen Sie dazu die Hilfslinien und die Platzhalter. Titel (Tahoma 36 pt fett) Text 1. Ebene (Tahoma 30 pt fett) Text 2. Ebene (Tahoma 24 pt) Text 3. Ebene (Tahoma 20 pt) 08.02.2010 Gion P. Gross Seite 3 Schriften Beschränken Sie sich auf höchstens zwei Schriftarten. Für die Titel wählen Sie eine einheitliche Art, Grösse und Farbe. Für den Text, die Tabellen und legenden wählen Sie eine weitere oder dieselbe Schriftart und Farbe sie muss aber kleiner sein als diejenige für die Titel. Für hervorgehobenen Text wählen Sie allenfalls eine weitere Farbe, dies kann aber auch durch Fett oder kursiv geschehen. Vermeiden Sie unterstrichenen Text, der wird gerne als Link verwechselt. Beschränken Sie sich auf eine Auszeichnung. Legenden können ev. durchgehend kursiv geschrieben werden (vgl. Legenden in Zeitungen). Farben Richten Sie sich nach der Grafik, die die meisten Farben benötigt. Wählen Sie dann die Farben aus uns positionieren Sie Diagramme, Grafiken und Bilder. Seite 11

Wählen Sie kontrastreiche Farben schwarz und weiss erzeugen den grössten Kontrast, aber auch Blau und Gelb erzielen eine gute Kontrastwirkung. Ungeeignet sind dagegen Cyan und Orange Vorsicht mit reinen Komplementärfarben. Schwarz, Grau und Weiss werden als unbunte Farben bezeichnet. Alle bunten Farben harmonieren mit unbunten. Gestaltungsfehler Auf senkrechte Beschriftung sollte verzichtet werden. Unser Auge ist sich an das Lesen von links nach rechts gewohnt. 10 0 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0 Woche 1 Woche 2 Woche 3 Woche 4 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0 Januar Februar März Woche 1 Woche 2 Woche 3 Woche 4 Grafiken Grafiken sollen Ihre Hauptaussage darstellen. Engen Sie diese deshalb nicht durch Rahmen ein, das lenkt ab. Erzeugen Sie einfache, aussagekräftige Grafiken, zu viele Elemente verwirren und lenken ab. Ausrichtung Wählen Sie wenn möglich den Flattersatz. Blocksatz wirkt unnatürlich, und es entstehen unerwünschte Lücken. Zentrierter Text eignet sich für Überschriften und einfache Aussagen, nicht aber für ganze Texte. Zentrieren Sie Text nicht an verschiedenen Achsen. Seite 12

Auszeichnungen Wählen Sie nur eine Auszeichnung und vermeiden Sie Text in Grossbuchstaben. Solche Texte lesen sich schlecht. Effekte Beschränken Sie sich auf wenige Animationen und Effekte und wählen Sie immer denselben Folienübergang. Weniger ist mehr Überladen Sie Ihre Folien nicht mit Text und Grafiken. Das wichtigste in der Präsentation sind Sie und Ihre Aussage nicht die Präsentation. Seite 13

Gestalterische Prinzipien Seite 14

Übung 4 Skizzieren Sie je ein Schaubild für folgende Aussagen 1 : Die beiden Arbeitsgruppen bewegen sich in entgegengesetzter Richtung Die fünf Programme sind miteinander verbunden Der Umsatz des Unternehmens hat sich seit 1995 vervierfacht In der Umsatzrendite rangiert der Kunde an vierter Stelle Das Projekt wird in fünf Phasen umgesetzt 1 Nach Gene Zelazny Das Präsentationsbuch Unternehmen A hat den geringsten Anteil in der Branche Seite 28

Übung 5 Welches Schaubild gehört zu welcher Nummer? 1. Wettbewerber und Kunden beeinflussen unsere Entscheidung in vier Punkten 2. Vier Märkte haben grossen Einfluss auf unsere zukünftige Entwicklung 3. Vier mögliche Alternativen zeichnen sich ab 4. Vier Massnahmen müssen nacheinander getroffen werden 5. Drei der vier Ideen mussten verworfen werden 6. Vier Entscheidungen müssen nacheinander getroffen werden 7. Vier Leistungen auf dem Weg nach oben 8. Vier mögliche Störfälle, die unser Projekt gefährden können 9. Der iterative Prozess besteht aus vier Massnahmen 10. Die vier Hauptinteressen sind eng miteinander verflochten 11. Vier gegensätzliche Kräfte drohen, unseren Plan zunichte zu machen 12. Der vierte Baustein unseres Planes muss noch überarbeitet werden 13. Vier individuelle Ansätze ergeben zusammengefasst einen stark positiven Trend 14. Der vierte Schritt könnte den begonnen Ablauf gefährden 15. Je zwei der vier Bereiche überlappen sich 16. Vier konstruktive Bausteine als unser Beitrag für das Gelingen 17. Um unser Ziel zu erreichen, müssen vier Massnahmen gleichzeitig getroffen werden 18. Jeder der vier Schritte hat uns in der Annahme bestärkt, auf dem richtigen Weg zu sein 19. Die vier Schritte haben zunehmende Bedeutung 20. Dramatische Störungen von aussen haben vier Reaktionen hervorgerufen 21. Die vier Ideen bauen aufeinander auf 22. Zwei der vier Massnahmen sind im zweiten Takt geplant 23. Obwohl alle Prognosen in die gleiche Richtung gehen, ist ein Gegentrend unübersehbar 24. Diese vier Aktionen sind das Kernstück unseres Gesamtplans 25. Trotz vier verwertbarer Konzepte zeichnet sich kein konstruktiver Plan für die Zukunft ab 26. In unserem Haus sollten für jeden vier Dinge selbstverständlich sein Seite 29

GIF (Grafics Interchange Format) Bidmap-Grafik, die komprimiert ist und bis zu 256 Farben darstellen kann. Am weitesten verbreitetes Grafikformat für das Internet. Beherrscht transparente Hintergründe interlaced und Animation Grafikformate Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Formate, in denen Grafiken bearbeitet werden können: die Bitmap- und die Vektorgrafik. Bitmaps sind aus einzelnen Punkten (Pixeln) aufgebaut. Bei starker Vergrösserung werden die Konturen unscharf und zackig abgebildet. Fotos werden immer im Bitmap-Format gespeichert, da dieses Format auch Grautöne enthalten kann. Vektorgrafiken sind auf der Bézierkurve aufgebaut und werden beim Drucken immer neu berechnet. Sie haben deshalb scharfe und gleichmässige Konturen und eignen sich besonders gut für Strichzeichnungen. Postscript- und TrueType-Schriften sind ebenfalls Vektorgrafiken. Grotesk-Schriften Serifenlose Schriften, die in den Zwanzigerjahren entwickelt worden sind. Eignen sich besonders für Bildschirm- und Folienpräsentationen. Grundschrift Standardschrift im Text Halbton Der Farbton liegt irgendwo zwischen weiss und dem Vollton. Wird im Druck durch Rastern simuliert. Egyptienne Fraktur Schreibmaschine Antiqua Grostesk Seite 44