ALLERGENE IM WOHNBEREICH HAUSSTAUBMILBEN, TIERHAARE, SCHIMMELPILZE Tipps und Hinweise für Allergie-Patienten
ALLERGENE IM WOHNBEREICH ALLERGENE IM WOHNBEREICH 2 3 Inhaltsverzeichnis Allergieauslöser im Wohnbereich 03 Allergieauslöser im Wohnbereich 04 Steckbrief zu Hausstaubmilben 05 Wo findet man Hausstaubmilben? 07 Allergenvermeidung Hausstaubmilben 08 Steckbrief zu Tierhaaren 09 Allergenvermeidung Tierhaare 10 Steckbrief zu Schimmelpilzen 11 Allergenvermeidung Schimmelpilze Milben, Schimmelpilze und Haustiere sind wichtige Auslöser von Atemwegsallergien im Wohnbereich. Begünstigt werden Allergien durch den modernen, westlichen Lebensstil, denn die meisten Menschen verbringen immer mehr Zeit in Innenräumen. Moderne Wohnräume sind meist sehr gut isoliert und mit flauschigen Teppichen und Vorhängen sowie Topfpflanzen eingerichtet. Das schafft nicht nur für den Menschen ein gemütliches Wohnklima, sondern es bietet auch Hausstaubmilben und Schimmelpilzen ideale Lebensbedingungen. Viele Österreicher halten darüber hinaus Haustiere. Die Belastung mit allergieauslösenden Stoffen kann so in Innenräumen schnell sehr hoch werden und zu allergischen Beschwerden führen. 12 Allergie eine ernst zunehmende Krankheit 14 Diagnose einer Allergie Wichtige Atemwegsallergene im Wohnbereich 15 Allergien früh behandeln Tierhaare 40% 16 Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? 17 Was ist eine Allergie-Impfung? Milben 30% 18 Dauer der Allergie-Impfung Schimmelpilze 5% 19 Möglichkeiten der Allergie-Impfung 0 20 40 60 Anteil an getesteten Personen mit positivem Hauttest in % 80 Quelle: Routinedaten des Floridsdorfer Allergie Zentrum, Wien
4 HAUSSTAUBMILBEN HAUSSTAUBMILBEN 5 Steckbrief zu Hausstaubmilben Wo findet man Hausstaubmilben? Milben gehören zu den Spinnentieren. Hausstaubmilben sind nur bis zu 0,4 mm groß und daher mit bloßem Auge nicht sichtbar. Hausstaubmilben sind in unseren Breiten neben der Katze die Hauptauslöser für allergische Beschwerden im Wohnbereich. Milben leben und vermehren sich in bevorzugt in feuchtwarmer Umgebung. Sie sind daher in Matratzen, Kopfkissen und Decken unserer Betten anzutreffen. Hausstaubmilben kommen aber auch in Teppichen, Stoffvorhängen, Sofas und Stofftieren vor. Wichtigste allergieauslösende Hausstaubmilben Dermatophagoides pteronyssinus (Europäische Hausstaubmilbe) Matratzen Vorhänge Teppich Nahrung: Hautschuppen Dermatophagoides farinae (Amerikanische Hausstaubmilbe, keine Mehlmilbe!) Nahrung: Hautschuppen Stofftiere Kleidung Stofflampen Die Hausstaubmilbenallergie wird vor allem durch Eiweißstoffe im Kot der Milben hervorgerufen. Diese Stoffe werden auch als Allergene bezeichnet. Sie gelangen in die Atemluft und können so die allergischen Reaktionen der Atemwege auslösen. Matratzen der wichtigste Aufenthaltsort für Milben sind, da sich Hausstaubmilben v.a. von Hautschuppen ernähren. Ein Erwachsener verliert etwa 1,5 g Hautschuppen pro Tag, Nahrung für etwa 100.000 Milben! Allergene Bedeutung: sehr groß groß mäßig
6 HAUSSTAUBMILBEN HAUSSTAUBMILBEN 7 Allergenvermeidung Hausstaubmilben Im Gegensatz zu Pollenallergikern sind Milbenallergiker dem Allergieauslöser ganzjährig ausgesetzt. Die allergischen Beschwerden treten eher in geschlossenen Räumen auf, dem bevorzugten Lebensraum der Hausstaubmilben. Praktische Tipps und Hinweise für Milbenallergiker x!!... viele Allergiker zu Beginn der Heizperiode (im Herbst) verstärkte Symptome haben, denn durch das Heizen werden die Allergieauslöser aufgewirbelt. Verstärkte Symptome sind bei direktem Kontakt mit dem Milbenkot zu beobachten, also während des Schlafens oder nach dem Aufstehen. Kotpartikel von Milben werden aber auch durch das Bettmachen oder das Saugen mit normalen Staubsaugern aufgewirbelt und sorgen dann für Beschwerden. Durch folgende Maßnahmen kann man Milben abtöten, und damit die Allergenbelastung reduzieren: regelmäßig Waschen x (Bettwäsche, Vorhänge, Stofftiere) Kälte (z.b. Gefrierfach) mit Chemikalien Keine Staubfänger Milbendichte Überzüge Regelmäßig Lüften Sanieren Sie vor allem Ihr Schlafzimmer! Entfernen Sie möglichst alle Staubfänger (z.b. Teppiche, Felle, Bettvorleger, schwere Vorhänge, Kuscheltiere aus Stoff,...) sowie Zimmerpflanzen aus dem Schlafzimmer. Reduzieren Sie die Luftfeuchtigkeit (auf höchstens 50%) und lüften Sie ausreichend. WICHTIG: Lüften Sie kurz, aber intensiv! Milbendichte Überzuge ( Encasings ) reduzieren die Milbenallergenmenge im Bett. Morgens das Bettzeug gut auslüften. Bettdecke und Kopfkissen regelmäßig bei mindestens 60 C waschen. Kuscheltiere regelmäßig bei mindestens 60 C waschen bzw. für 1-2 Tage in die Gefriertruhe legen und anschließend mit niedrigerer Temperatur waschen. Beim Reinigen möglichst wenig Staub aufwirbeln: feucht wischen bzw. Staubsauger mit hoher Saugleistung und Feinporenfilter verwenden.
8 TIERHAARE TIERHAARE 9 Steckbrief zu Tierhaaren Allergenvermeidung Tierhaare x! x!! Allergische Symptome werden v.a. durch Hautschuppen, Haare, Speichel und Urin ausgelöst und zwar ausschließlich bei Haustierkontakt. Eine Ausnahme stellt die Katzenallergie die am häufigsten vorkommende Tierallergie dar, denn Katzenallergene findet man überall selbst dort, wo niemals eine Katze gehalten wurde (z.b. in öffentlichen Gebäuden, Schulen ). Wichtigste allergieauslösende Haustiere Katze Allergieauslösend: v.a. Speichel (wird durch Lecken auf das Fell verteilt), Hautschuppen und Talgsekret Hund Allergieauslösend: Speichel, Haare, Urin Pferd Allergieauslösend: Haut, Haare, Serum Keine Haustiere halten Vermeiden Sie unbedingt direkten Kontakt mit Tieren! Falls nicht vermeidbar (z.b. Besuch bei Tierbesitzern oder aus beruflichen Gründen), nehmen Sie wirksame, symptomlindernde Medikamente mit. Entfernen Sie Tierhaare von Ihrer Kleidung. Auch Kleidungsstücke aus Tierfellen oder aus Schafwolle (z.b. Jacken, Mäntel, u.a.) sind mögliche Auslöser für allergische Reaktionen. Vermeidung von Tierkontakt Entfernen von Tierhaaren Katzenallergiker meist gegen alle Katzenrassen allergisch sind, bei Hunden gibt es deutliche Rassenunterschiede. Dennoch gibt es keine Katzenoder Hunderassen, die für Allergiker geeignet sind! Meerschweinchen Allergieauslösend: v.a. Urin! WICHTIG: Bei einer Tierhaarallergie ist das Vermeiden von Tierkontakt die wichtigste Maßnahme. Allergiker, die Haustiere besitzen, sollten diese daher unbedingt weggeben. Allergene Bedeutung: sehr groß groß mäßig
10 SCHIMMELPILZE SCHIMMELPILZE 11 Steckbrief zu Schimmelpilzen Allergenvermeidung Schimmelpilze!x!! Schimmelpilze sind mikroskopisch kleine Pflanzen, die v.a. bei feuchter Wärme gut gedeihen und überall in unserer Umwelt zu finden sind. Sie pflanzen sich fort, indem sie große Mengen an Sporen bilden und in die Luft abgeben. Diese Sporen können Allergien und Asthma auslösen. Wenig Zimmerpflanzen Obst und Gemüse gut waschen Regelmäßig Lüften Schimmelpilze leben auf abgestorbenen Pflanzenteilen (z.b. Rindenmulch, verrottendes Laub), verderbenden Lebensmitteln oder in Pflanzenerde, sind aber auch in Wohnungen zu finden (feuchter Putz, Holzverkleidungen, ). In der Natur Vermeiden Sie Aktivitäten im Freien, wenn große Mengen an Sporen in der Luft sind Vermeiden Sie Gartenarbeiten Wichtigste allergieauslösende Schimmelpilze Alternaria (Außenbereich) S p o r e n fl u g : Juni - September wichtiger Laubverderber! In der Wohnung Reduzieren Sie die Luftfeuchtigkeit und lüften Sie ausreichend, v.a. in Nassräumen. WICHTIG: Lüften Sie kurz, aber intensiv! Möbel sollten einigen Abstand zu Außenwänden haben, damit die Luft zirkulieren kann. Vermeiden Sie Belüftungs- und Klimaanlagen. Tauschen Sie Filter in Klimaanlagen regelmäßig aus. Lagern Sie Nahrungsmittel sorgfältig und trocken. Waschen Sie Obst und Gemüse gut. Cladosporium (Außenbereich) S p o r e n fl u g : Juni - August Aufnahme: über Atemluft Aspergillus und Penicillium (Innenbereich) S p o r e n fl u g : ganzjährig Aufnahme: über Atemluft & Nahrung Schimmelpilze häufig allergisches Asthma verursachen, denn die winzig kleinen Sporen können bis in die feinsten Lungenäste (= Bronchiolen) gelangen. Allergene Bedeutung: sehr groß groß mäßig
ALLERGENE IM WOHNBEREICH ALLERGENE IM WOHNBEREICH 12 13 Allergie eine ernst zu nehmende Krankheit Eine Allergie entsteht, wenn der Körper sogenannte Antikörper gegen harmlose Umweltstoffe (z.b. die Kotbällchen der Milben) bildet. Nach dem Einatmen dieser Allergene reagiert der Körper mit einer allergischen Abwehrreaktion. Menschen, die allergisch gegen Milben, Tierhaare oder Schimmelpilze sind, haben ein sehr viel höheres Risiko, an allergischem Asthma zu erkranken, vor allem dann, wenn die Allergien nicht oder nicht rechtzeitig behandelt werden. Eine bedeutende Rolle spielt der Botenstoff Histamin, der die folgenden typischen allergischen Symptome auslöst. Milben, Katze, Schimmelpilze Ganzjährige Symptome Die Allergene reizen ständig die Atemwege, dadurch kommt es oft zu Entzündungen. Diese führen langfristig zu einer Zerstörung des Lungengewebes. Allergisches Asthma ist eine gefürchtete Spätfolge einer Allergie. Nase Augen Lunge behinderte Nasenatmung, Niesanfälle und rinnende Nase; Charakteristisch bei einer Milbenallergie: morgendliches Niesen (am Anfang oft das einzige Symptom) gerötete, tränende oder juckende Augen erschwerte Atmung, Husten, Giemen, Asthma eine Symptomverschlechterung zu Beginn der Heizperiode im Herbst charakteristisch für eine Milbenallergie ist, daher ist auch eine Verwechslung mit einem grippalen Infekt möglich (ähnliche Symptome und Jahreszeit). Haut Nesselausschlag; Bei Milbenallergikern mit Neurodermitis verstärken sich die Hautprobleme! Husten und Atemnot sind typische Anzeichen für Asthma sie treten bei Kindern und Jugendlichen oft als einzige Symptome (ohne Schnupfen) auf.
14 ALLERGENE IM WOHNBEREICH ALLERGENE IM WOHNBEREICH 15 Diagnose einer Allergie Allergien früh behandeln Einen wichtigen Hinweis auf eine Allergie erhält der Arzt aus der Patientenbeschreibung (wo und wann treten Symptome auf usw.). Die Allergie wird dann meistens noch mit einem Hauttest, dem sogenannten Pricktest und einem Bluttest nachgewiesen. Pricktest Bluttest Eine Allergie ist eine chronische Krankheit und Betroffene leiden sehr oft an starken Einschränkungen. Es ist wichtig, Allergien frühzeitig zu behandeln, denn wenn eine Allergie nicht rechtzeitig behandelt wird, kann es zu einem sogenannten Etagenwechsel kommen. Die Krankheit greift dann von der oberen Etage, also der Nase (allergischer Schnupfen) auf die untere Etage, sprich die Lunge über ein allergisches Asthma entsteht. Allergischer Schnupfen und Asthma Krankheitsbilder einer Allergie IgE-Antikörper Nase A. Obere Atemwege Allergischer Schnupfen Verdächtige Allergieauslöser Luftröhre Rinnende, verstopfte Nase Juckende Nase Niesen B. Untere Atemwege Allergisches Asthma Schwellung, Rötung, Juckreiz Erhöhte IgE-Werte Lunge Atemprobleme Husten Giemen Bei Bedarf können noch weiterführende Tests bzw. Untersuchungen durchgeführt werden. Vor allem sehr kleine Allergieauslöser, die tief in die Lunge eindringen können (wie z.b. Schimmelpilzsporen oder Milbenkot), können allergisches Asthma hervorrufen.
ALLERGENE IM WOHNBEREICH ALLERGENE IM WOHNBEREICH 16 17 Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Was ist eine Allergie-Impfung? Es gibt derzeit drei Möglichkeiten, um Allergien zu behandeln: 1. Meidung des Allergieauslösers (= Allergenkarenz): Allergenvermeidung ist bei einer Milben- und Katzenallergie schwer möglich, auch bei Schimmelpilzen ist es oft nicht einfach. Praktische Tipps und Hinweise zur Allergenvermeidung finden Sie auf den Seiten 7, 9 und 11. 2. Symptomatische Therapie Die Einnahme von symptomlindernden Medikamenten (z.b. Antihistaminika Tabletten und/oder Kortisonsprays) hilft bei allergischen Symptomen nur vorübergehend. 3. Die Allergie-Impfung Die Allergie-Impfung (auch spezifische Immuntherapie oder Hyposensibilisierung genannt) behandelt zusätzlich zu den Symptomen auch die Ursache einer Allergie. Diese Therapie gibt es als Spritze oder in Form von Tröpfchen, die unter die Zunge getropft werden. Ziel der Allergie-Impfung ist es, die Empfindlichkeit Ihres Körpers auf einen harmlosen Fremdstoff (z.b. Hausstaubmilben = Allergen) zu normalisieren. Ihrem Körper wird deshalb der Allergieauslöser mit Hilfe eines Allergenextrakts regelmäßig über einen längeren Zeitraum verabreicht. So können Sie eine Besserung Ihrer Symptome bzw. sogar Beschwerdefreiheit erreichen. Die Allergie-Impfung kann nicht nur allergische Symptome (Niesen, Schnupfen, juckende Augen) positiv beeinflussen sondern wirkt auch nachhaltig auf Ihr Immunsystem. So hat die Allergie-Impfung auch einen vorbeugenden Effekt. Bei vielen Patienten kann die Entwicklung von neuen Allergien bzw. von allergischem Asthma verhindert werden. ALLERGIE- IMPFUNG SYMPTOMATISCH WIRKENDE MEDIKAMENTE* Aufbau einer natürlichen Toleranz Beugt Entwicklung von Asthma vor Beugt Entwicklung neuer Allergien vor Anhaltender Effekt nach Ende der Behandlung Reduziert die Symptome! Vorbeugende Maßnahmen und antiallergische Medikamente können akute Beschwerden lindern. Aber nur mit einer spezifischen Immuntherapie können Sie die Ursache der Allergie behandeln. Reduziert Bedarf an symptomatisch wirkenden Medikamenten Trifft zu Trifft nicht zu * Antihistaminika und Kortisonpräparate Beachten Sie, dass Präparate zur Allergie-Impfung verschreibungspflichtig sind. Die Therapiekosten werden von den Krankenkassen übernommen (bei Erstverschreibung beim Facharzt oder im Allergiezentrum).
ALLERGENE IM WOHNBEREICH ALLERGENE IM WOHNBEREICH 18 19 Dauer der Allergie-Impfung Möglichkeiten der Allergie-Impfung Die empfohlene Gesamtdauer der Allergie-Impfung beträgt 3 Jahre. Ihr Arzt wird mit Ihnen die Therapiedauer aber individuell besprechen. Ihr Körper gewöhnt sich immer besser an den Allergieauslöser. Das Immunsystem baut während der Therapie laufend schützende Antikörper auf, die eine allergische Reaktion blockieren. Je länger die Therapie dauert, desto mehr Antikörper werden gebildet! 1. Allergie-Impfung in Spritzenform Hier werden von Ihrem Arzt anfangs im wöchentlichen Abstand über mehrere Wochen Injektionen unter die Haut (subkutan) verabreicht, bis Sie auf einer persönlichen Erhaltungsdosis angelangt sind. Sobald Sie diese erreicht haben, wird der Impfstoff alle 4 bis 8 Wochen weitergegeben. 1x wöchentlich, danach 1x monatlich Um einen optimalen Therapieerfolg zu erzielen, sollte die Behandlung üblicherweise durchgängig, das heißt ohne Therapiepause erfolgen. Bitte bedenken Sie: Je genauer Sie die Behandlungsvorschriften einhalten, desto bessere 0,1 ml 1. Injektion 0,2 ml 2. Injektion 0,5 ml 3. Injektion Erfolge werden Sie auch erzielen.! Besprechen Sie den besten Zeitpunkt für den Start der Therapie mit ihrem behandelnden Arzt. 2. Allergie-Impfung mit Tropfen Diese Form der Allergie-Impfung ist einfach von zu Hause aus durchzuführen. Der Allergenextrakt wird einmal täglich unter die Zunge getropft und von der Mundschleimhaut aufgenommen. Wichtig ist, dass Sie die Tropfen 2 Minuten einwirken lassen und erst dann hinunterschlucken. WICHTIG: Nach der Einnahme sollten Sie auch 5 Minuten nichts essen oder trinken. umso mehr Antikörper gebildet werden, je länger die Therapie dauert! Und dass eine ganzjährige Therapie vorteilhaft ist, weil die Wirksamkeit dann besser und der Langzeiteffekt stärker ist. 1x täglich Blister
überreicht durch: Stempel/Aufkleber Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde in dieser Broschüre ausschließlich die männliche Schreibweise verwendet. Grundsätzlich bezieht sich diese Form jedoch immer auf beide Geschlechter. Informationen rund um das Thema Allergie Vom Heuschnupfen über die JETZT INFOR- MIEREN! Insektengiftallergie zum Selbsttest. Auf www.allergie-plattform.at können Sie sich optimal zum Thema Allergie informieren. Art.-Nr.: 1050894 Stand der Information: April 2014 ALK-Abelló Allergie-Service GmbH Bäckermühlweg 59, A-4030 Linz Tel: 0732-38 53 72, Fax: 0732-38 53 72-687 E-Mail: office_at@alk.net, www.alk.net/at