MENSCHLICHE KOMMUNIKATION



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Transkript:

,'_.,"}\ "'\ I I "),._~ '-, \'" -',- \ '. :' " ".. '-',.'.-" J' PAUL WATZLAWICK JANET H. BEAVIN, DON D. JACKSON MENSCHLICHE KOMMUNIKATION FORMEN, STORUNGEN, PARADOXIEN MENTAL RESEARCH INSTITUTE PALO ALTO, KALIFORNIEN 11.. UNVERANDERTE AUFLAGE Verlag Hans Huber

INHALTSVERZEICHNIS Einleitung.................................................... 13 Vorwort zur deutschen Ausgabe.................................. 17 I. Kapitel Die begrifflichen Grundlagen 1.1 Einleitung 19 1.2 Funktion und Beziehung............................... 24 1.3 Information und Rückkopplung.............................. 29 1.4 Redundanz 34 I.S Metakommunikation und pragmatischer Kalkül................. 4 1 1.6 Schlußfolgerungen 45 1.6I Der Begriff der Btack Box 45 1.62 Bewußtes und Unbewußtes.............................. 46 1.63 Gegenwart und Vergangenheit........................... 46 1.64 Ursache und Wirkung.................................. 47 1.65 Die Kreisförmigkeit der Kommunikationsabläufe........... 47 1.66 Die Relativität von «normal» und «abnormal» 48 2. Kapitel Pragmatische Axiome - ein Definitionsversuch 2. I Einleitung 50 2.2 Die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren.................... 50 2.21 Kommunikationseinheiten 50 2.22 Alles Verhalten ist Kommunikation... SI 2.23 Der Schizophrene versucht, nicht zu kommunizieren........ 52 2.24 Definition des Axioms...,... 53 2.3 Die Inhalts- und Beziehungsaspekte der Kommunikation..,...,. 53 2.31 Beispiele,... 53 2.32 Daten und Instruktionen in Elektronenrechnern............ 55 2.33 Kommunikation und Metakommunikation................. 55 2.34 Definition des Axioms.................................. 56 2.4 Die Interpunktion von Ereignisfolgen 57 2-41 Interpunktion als Ordnungsprinzip 57 2.42 Diskrepante Interpunktionen............................ 58 2.43 Bolzanos unendliche, oszillierende Reihen 60 2.44 Definition des Axioms..,... 61 2.5 Digitale und analoge Kommunikation 6 I 7

2 51 In natürlichen und künstlichen Organismen... 61 2.52 In menschlicher Kommunikation 62 2 53 Die Anwendung beider Formen im menschlichen Bereich.... 63 2 54 Probleme der übersetzung zwischen den beiden Formen..... 65 2 55 Definition des Axioms 68 2.6 Symmetrische und komplementäre Interaktionen................ 68 2.61 Schismogenese 68 2.62 Definition von Symmetrie und Komplementarität........... 69 2.63 Metakomplementarität und Pseudosymmetrie 70 2.64 Definition des Axioms 70 2 7 Zusammenfassung 70 3. Kapitel Gestörte Kommunikation 3.1 Einleitung. 3.2 Die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren. 3 21 Verneinung von Kommunikation bei Schizophrenie. 3.22 Ihr Gegenteil,. 3.23 Vermeidung von Kommunikation. 3.231 Abweisung. 3.232 Annahme. 3.233 Entvlertung. 3.234 Das Symptom als Kommunikation. 3 3 Störungen auf dem Gebiet der Inhalts und Beziehungsaspekte. 3.3 I Konfusion dieser Aspekte '". 3.32 Meinungsverschiedenheiten. 3.33 Ich und Du Definitionen. 3.331 Bestätigung. 3.332 Verwerfung. 3.333 Entwertung. 3 34 Stufen zwischenpersönlicher Wahrnehmung. 3 35 Beziehungsblindheit. 3 4 Die Interpunktion von Ereignisfolgen. 3.41 Diskrepante Interpunktionen. 3.42 Interpunktion und Wirklichkeitserlebnis. 3.43 Ursache und Wirkung,,. 3 44 Selbsterfüllende Prophezeiungen. 3.5 Fehler in den übersetzungen zwischen digitaler und analoger KommunI'k a" Ion. 3.51 Die Mehrdeutigkeit analoger Kommunikationen. 3.52 Analogiekommunikationen sind Beziehungsappelle. 3.53 Das Fehlen von «nicht» in analogen Kommunikationen. 3.531 Mitteilung von «nicht» durch Nichtausführen einer Handlung. 72 72 73 74 74 75 75 75 77 79 79 82 83 84 85 85 88 89 92 92 92 93 95 99 8

3.532 Ritual 100 3.54 Die anderen Wahrheitsfunktionen in Analogiekommunikation 101 3.55 Hysterische Symptome als Rückübersetzungen ins Analoge... 102 3.6 Störungen in symmetrischen und komplementären Interaktionen... 103 3.61 Symmetrische Eskalationen 103 3.62 Starre Komplementarität I04 3.63 Die gegenseitige Stabilisierung der beidenbeziehungsformen.. 106 3.64 Beispiele............................................. 106 3.65 Zusammenfassung 113 4. Kapitel Die Organisation menschlicher Interaktion 4.1 Einleitung,. 4.2 Interaktion als System. 4.21 Zeit. 4.22 Definition eines Systems. 4.23 Umwelt und Teilsysteme. 4.3 Eigenschaften offener Systeme. 4.31 Ganzheit. 4.311 übersummation. 4.312 Nichteinseitigkeit. 4.32 Rückkopplung. 4.33 A qul fina1 Hat. 4-4 Zwischenmenschliche Systeme. 404 1 Langdauernde Beziehungen,. 40411 «Wie» statt «Warum». 4.42 Die einschränkende Wirkung aller Kommunikation. 4043 Beziehungsregeln. 4044 Die Familie als System. 4.441 Ganzheit. 4.442 übersummation.,..,,. 40443 Rückkopplung und Homöostasis. 4-444 Kalibrierung und Srufenfunktionen. "5 "5,,6 I'] "8 "9 I20 I2 I I2 I I22 I24 I24 I25 I26 I27 128 128 I29 I3I I35 5. Kapitel KommunikationJJtrukturen im Theaterstück «Wer hat Angst vor Virginia Woo/f?:. 5.1 Einleitung... 138 5.11 Inhaltsangabe 139 5.2 Interaktion als System...................................... 141 5.21 Zeit und Ordnung, Aktion und Reaktion,... 141 5.22 Definition des Systems.............................. 142 5.23 Systeme und Teilsysteme 144 9

5.3 Die Eigenschaften eines offenen Systems. '.3 I Ganzheit, 5.32 Rückkopplung., "fi r""" '.33.nqui na ltat. '.4 Das System George-Martha. '.41 Georges und Marthas «Spiel»,. '.411 Ihr Stil. '.42 Der Sohn,. 5.43 Metakommunikation zwischen George und Martha. 5.44 Einschränkung,. '.45 Zusammenfassung ".". 5.451 Stabilität "..,,. 5.452 Kalibrierung......,. 5.453 Neukalibrierung. '45 '45 '46 '47 '49 '49 '55 '58,64,67,68,69,69 '70 6. Kapitel Pa1'adoxe Kommunikation 6.1 über das Wesen der Paradoxien,,.... 171 6.11 Definition '. 171 6.12 Die drei Arten von Paradoxien... 172 6.2 Die logisch-mathematischen Paradoxien........................ 174 6.3 Paradoxe Definitionen... '... 176 6-4 Pragmatische Paradoxien..,,... 178 6.41 Paradoxe Handlungsaufforderungen,... 178 6.42 Beispiele pragmatischer Paradoxien, ".. "...,... 179 6 43 Die Doppelbindungstheorie "... 194 6.431 Die Bestandteile der Doppelbindung 195 6.432 Ihre pathogene Wirkung 197 6.433 Ihre Beziehung zur Schizophrenie............ 199 6.434 Widersprüchliche und paradoxe Handlungsaufforderun. gen, '. 199 6.435 Die verhaltensmäßigen Wirkungen der Doppelbindung 201 6.44 Paradoxe Voraussagen 203 6.441 Die Prüfungsankündigung 203 6.442 Der «Nachteil» logischen Denkens 205 6.443 Der «Nachteil» von Vertrauen 206 6.444 Unentscheidbarkeit 207 6.445 Beispiel 207 6.446 Vertrauen - das Ge/angenendilemma,... 209 10

7. Kapitel Die Paradoxien der Psychotherapie 7.1 Die Illusion der Alternativen... 213 7. I I Die Geschichte des Weibs von Bach......... 2 I 3 7.12 Definition 214 7.2 Das Spiel ohne Ende... 216 7.21 Drei mögliche Lösungen 217 7.22 Ein Modell psychotherapeutischer Intervention 219 7.3 Die Technik der «Symptomverschreibung» 220 7.3 I Das Symptom als spontanes Verhalten 220 7.32 SymptOmatische Behandlung 222 7.33 Das Symptom und sein zwischenpersänlicher Kontext '.. 223 7.34 Literatur über Symptomverschreibung,... 223 7.4 Therapeutische Doppelbindungen 224 7.5 Beispiele therapeutischer Doppelbindungen 226 Epilog ExistentialiJmus und menschliche Kommunikationstheorie: ein Ausblick 8.1 Der existentielle Nexus,................... 239 8.2 Die Umwelt als Programm............... 240 8.3 Die Hypostasierung der Wirklichkeit.......................... 241 8.4 Stufen des Wissens - Prämissen dritter Ordnung..... 242 8.41 Analogien zu Prämissen dritter Ordnung,............ 244 8.5 Sinn und Nichts........................................ 246 8.6 Änderung von Prämissen dritter Ordnung 248 8.61 Analogien zur Beweistheorie 249 8.62 GödeIs Theorem 251 8.63 WittgensteinsAbhandlungen und die Paradoxie der Existenz.. 252 Bibliographie 254 Personen- und Sachregister...................................... 263 II