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Ihr Vorteil als MY VOREST User: Dauerhafter Zugriff auf Ihre Tools und Rechnungen Keine erneute Dateneingabe im Kaufprozess Freie Nutzung kostenloser Tools und Expertenlinks HIER unverbindlich & kostenlos einloggen oder registrieren Tools for Business Success WISSEN. WERKZEUGE. TRAININGSUNTERLAGEN { Sofort nutzbar { Permanente Updates { In der Praxis erprobt VOREST AG. Bleichstraße 81. 75173 Pforzheim. tools@vorest-ag.de. Fon: 07231.92 23 91-0

PLP Lieferant Nummer: Bearbeiter: Telefon: Fax: E-Mail: Erstelldatum: Änderungsdatum: Bauteilbezeichnung: Teil-/Prozess Werksfreigabe: Standorte: Prozessname bzw. Beschreibung des Arbeitsganges Prototyp Vorserie Serie Maschine, Anlage, Vorrichtung, Werkzeug Zeichnungsnummer: Produktmerkmale Rev.: PSP- Planungs- Entwicklung: Datum: team: Qualitätsstelle: Nummer: Prozessparameter Produkt-/ Prozessspezifikation (mit Toleranz) Weitere Freigaben: Besondere Prüfmittel @ Datum: (Prüf-) Methoden Stichprobenumfang Stichprobenhäufigkeit Freigabedatum Sonstige: Dokumentation Korrekturcode / Maßnahmen bei Abweichungen Seite 2 von 7

Korrekturcode / Maßnahmen bei Abweichungen Korrektur / Maßnahme Zuständig 01 Schriftliche Information an... 02 n.i.o.-teile abgrenzen und separieren, sicherstellen, sperren, sammeln MA 03 Produzierte Teile (Lagerbestand) bis zur letzten i.o.-prüfung kontrollieren, bei > 5 n.i.o. Teile, nacharbeiten, ggf. sortieren FVG 04 Entscheidung für weitere Maßnahmeneinleitung durch... FVG 05 Fertigung einstellen, falls Problem nicht sofort behebbar ist MA, FVG 06 Falls n.i.o.-teile bis zum KD gelangten, KD umgehend informieren GL 07 Abweichgenehmigung bei KD beantragen GL 08 Gesperrte Teile zeitnah zurück nach... xxx 09 8D-Report erstellen xxx Abkürzungen und Begriffe MA Mitarbeiter FVG Fachvorgesetzter WE Wareneingang KD Kunde CL Formblatt bzw. Checkliste FSK Fehlersammelkarte TM Transportmedium TB Tabelle NC Numerische Steuerung 8D Systematische Reklamationsbearbeitung GL Geschäftsleitung Seite 3 von 7

Erläuterung des Tools - Formularkopf: PLP Lieferant 1 2 3 4 Prototyp Vorserie Serie @ Nummer: Bearbeiter: Telefon: Fax: E-Mail: Erstelldatum: Änderungsdatum: Bauteilbezeichnung: Werksfreigabe: Standorte: 5 Zeichnungs- Rev.: 6 PSP- Entwicklung: nummer: Planungs- 9 7 team: Datum: Qualitätsstelle: 8 Nummer: Weitere Freigaben: 11 Datum: Freigabedatu Sonstige: 10 1. -Nummer: Dokumentnummer des PLPs (fortlaufende Nummer mit Zuordnung zu Projektphase) 2. Prototypenphase, Vorserienphase, Serienproduktionsphase: Angewendete Kategorie bitte ankreuzen 3. Kontaktperson/Telefon: Name und Kontaktdaten des für das Projekt bzw. den PLP verantwortlichen Ansprechpartners 4. Datum der Erstfreigabe: Datum der erstmaligen Zusammenstellung des PLPs und Änderungsdatum: Datum der letzten Änderung des PLPs 5. Bauteilbezeichnung mit Teilenummer: Name und Beschreibung des zu überwachenden Produktes/Prozesses (z.b. Kunststoff-Spritzguss Blende, Nummer des Systems/Baugruppe, Untergruppe oder Einzelkomponente) 6. Zeichnungsnummer mit letztem Änderungsstand: Aktueller Änderungsstand und/oder das Ausgabedatum der Zeichnung 7. Werksfreigabe und Datum: Kennzeichnung der erteilten Freigabe vom Bereichs-Projektverantwortlichen für den externen oder internen Lieferanten 8. Standort und Nummer: Name des internen oder externen/verantwortlichen Lieferanten und dessen Identifikationsnummer 9. PSP-Kernteam: Namen des für die Ausarbeitung des letztgültigen PSPs verantwortlichen Personenkreises (z.b. Projektteam) 10. Freigabedatum Entwicklung, Qualitätsstelle: Kennzeichnung der erhaltenen Freigabe vom Entwicklungs- und Qualitätsbereich oder sonstigen Bereichen des externen oder internen Kunden 11. Weitere Freigabe/Datum: Kennzeichnung der erhaltenen Freigabe von weiteren zustimmungsberechtigten Personen Seite 4 von 7

Erläuterung des Tools - Formularfelder: Teil-/Prozess 12 13 Prozessname 1 bzw. Beschreibung des Arbeitsganges 14 Maschine, Anlage, Vorrichtung, Werkzeug 15 Produktmerkmale Produkt-/ Prozessspezifikation (mit Besondere Prozess- 16 parameter 17 Toleranz) 18 19 20 Prüfmittel (Prüf-) Methoden Korrekturcode / Maßnahmen bei Abweichungen Stichprobenumfang Stichprobenhäufigkeit Dokumentation 21 22 23 1 1 12. Teil-/Prozess-: Eintragung der Prozessnummer gemäß des Prozessablaufplans bzw. Eintragung einer einzelnen Teilenummer und der zugehörigen Prozessnummer bei einer Baugruppe oder Aggregat (eventuell Prüf-Arbeitsgangnummer) 13. Prozessname/Arbeitsgangbeschreibung: Eintragung des Prozessschrittes bzw. der Arbeitsgangnummer, die am besten die angesprochene Tätigkeit beschreibt (z.b. Spritzgießen, Schäumen, Gießen, Drehen, Fräsen, Montieren) 14. Maschine, Anlage, Vorrichtung, Werkzeug: Eintragung der zu nutzenden Einrichtungen für die Produktion bezogen auf die beschriebene Tätigkeit (z.b. Maschine XY, Vorrichtung Z) 15. (Nummer): Vergabe einer Zuordnungsnummer für alle anwendbaren Dokumente bzw. Übernahme der Merkmalsnummer Besondere 16. (Produkt): Eintragung besonderer Produktmerkmale, die die wichtigen Produkteigenschaften aus einer Zusammenstellung unterschiedlicher Quellen repräsentieren (z.b. Aussehen, Befestigungsloch, Abmessung) 17. (Prozess): Eintragung von Prozessmerkmalen, die einen Ursachen-Wirkungszusammenhang mit dem bezeichneten Produktmerkmal besitzen (z.b. Einstellung der Druckgussmaschine, Einstellung der Vorrichtung) 18. (Spezifikationen/Toleranzen): Festlegung auf der Basis verschiedener Dokumente (Zeichnungen, Designprüfungen, z.b. 137 ± 0,05 mm) 19. Klassifizierung besonderer : Klassifizierung des besonderen Merkmals (Funktionsmerkmal, Sicherheitsmerkmal) 20. Methoden (Prüfmittel): Bezeichnung des eingesetzten Prüfsystems/Prüfmittels, welches für die Messung des Produktes/Prozesses/der eingesetzten Lehre/ Vorrichtung/Werkzeug benutzt wird (z.b. visuelle Prüfung mittels Konturlehre, Losprüfung mittels Vorrichtung,...) 21. Methoden (Umfang/Häufigkeit von Stichproben): Eintragung des entsprechenden Stichprobenumfangs und -häufigkeit, sofern eine Stichprobe gefordert wird (z.b. 100%-Prüfung kontinuierlich, erstes Teil pro Los/Charge, Stichprobe je 5 Teile stündlich) 22. Methoden (Dokumentation): Diese Spalte beinhaltet eine kurze Beschreibung, wie dokumentiert wird. Die Beschreibung sollte die im Prozess eingeführte Planung und Strategie widerspiegeln (z.b. 100% Prüfung, Prüfblatt, x-r Karte) 23. Korrekturcode / Maßnahmen bei Abweichungen: Hier werden die notwendigen Korrekturmaßnahmen eingetragen, um die Herstellung von fehlerhaften Produkten oder die Herstellung außerhalb der Spezifikation zu vermeiden (siehe Tabelle) Seite 5 von 7

Grundsätzliche Hinweise zum Die Erstellung eines es ist eine sehr wichtige Phase der Qualitätsplanung und wird von der ISO/TS 16949 gefordert. Unter dem Punkt 7.5.1.1 und dem Anhang A ist eine Erläuterung des Inhalts gegeben. Der beschreibt das System der Prüfung von Teilen und Prozessen. Ein einzelner kann sich beziehen auf eine Produktgruppe oder Produktfamilie. Voraussetzung ist, dass diese im Rahmen gleicher Prozesse am gleichen Ort hergestellt werden. Zusätzlich sollten Anweisungen zur Prozessüberwachung und Wartungspläne definiert und ständig angewandt werden. Ein beschreibt die erforderlichen Handlungen in jeder Phase des Herstellprozesses, inklusive von notwendigen Prüfungen, wie den Wareneingangsprüfungen, den prozessbegleitenden Prüfungen (SPC) und den Warenausgangsprüfungen, sowie allen periodischen Prüfungen zur Bestätigung, dass alle Prozesse unter Kontrolle sind. Periodische Prüfungen sind z.b. Funktionsprüfungen, Zuverlässigkeits- und Lebensdauerprüfungen entsprechend den technischen Spezifikationen und Produktanforderungen. Der ist während der gesamten Lebensdauer eines Produktes erforderlich, d.h. in den Phasen der Prototypen, Vorserie oder Serienproduktion. Er bleibt ein lebendiges Dokument, das die Methoden der Prüfung, Prüffrequenz, Dokumentation und der verwendeten Mess-Systeme widerspiegelt. Der enthält alle kritischen und signifikanten, welche in den Zeichnungen und Spezifikationen dargestellt werden und aus den FMEA s abgeleitet wurden. Seite 6 von 7

Hinweise zur Anpassung des Dokumentes an die Organisation: Um das Tool an Ihre Dokumentenstruktur anzupassen, gehen Sie (hier am Beispiel der Version MS Office 2003 dargestellt) bitte folgendermaßen vor: 1. Setzen Sie das Häkchen unter Extras - Optionen... - Ansicht - Formatierungszeichen im Feld Alle, indem Sie dieses anklicken. 2. Löschen Sie das Titelblatt, indem Sie dieses außerhalb der Textfelder markieren und die Entfernen-Taste (Entf) betätigen. 3. Löschen Sie den verbliebenen Abschnittswechsel, indem Sie diesen markieren und ebenfalls die Entfernen-Taste (Entf) betätigen. 4. Mittels Doppelklick auf die Kopf- oder Fußzeile können Sie diese nun öffnen und die Texte und deren Formatierungen entsprechend Ihren Wünschen gestalten. 5. Die Kopfzeilen-Grafik können Sie wie vorher löschen, indem Sie diese markieren und die Entfernen-Taste (Entf) betätigen. 6. Eine neue Grafik fügen Sie über die Menüpunkte Einfügen - Grafik - Aus Datei ein. 7. Diese Hinweisseite(n) entfernen Sie, indem Sie die (ab dem letzten Seitenumbruch) alles markieren und die Entfernen-Taste (Entf) betätigen. Nutzungsbedingungen von Fachinformationen: (1) Für vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzungen haftet der Lizenzgeber. Dies gilt auch für Erfüllungsgehilfen. (2) Für Garantien haftet der Lizenzgeber unbeschränkt. (3) Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Lizenzgeber begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. (4) Der Lizenzgeber haftet nicht für Schäden, mit deren Entstehen im Rahmen des Lizenzvertrags nicht gerechnet werden musste. (5) Für Datenverlust haftet der Lizenzgeber nur, soweit dieser auch bei der Sorgfaltspflicht entsprechender Datensicherung entstanden wäre. (6) Eine Haftung für entgangenen Gewinn, für Schäden aus Ansprüchen Dritter gegen den Lizenznehmer sowie für sonstige Folgeschäden ist ausgeschlossen. (7) Der Lizenzgeber haftet nicht für den wirtschaftlichen Erfolg des Einsatzes der Tools oder Trainings. (8) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt. Seite 7 von 7