Brexit.

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Brexit Das Modell Norwegen. Das skandinavische Nicht-Mitglied der EU hat über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) Zugang zum Binnenmarkt, wie auch Island und Liechtenstein. Das hat jedoch seinen Preis: Norwegen muss einen finanziellen Beitrag zum EU-Haushalt leisten, darf aber nicht über die Spielregeln des Binnenmarkts mitbestimmen. Und Zollformalitäten fallen trotzdem an. Das Modell Türkei. Der Mitgliedschaftsanwärter vom Bosporus ist der EU schon heute über eine Zollunion verbunden. Sie ermöglicht ausschließlich den freien Warenverkehr. Der für Großbritannien so wichtige Bereich der Finanzdienstleistungen stünde nach dieser Variante vor dem Binnenmarkt-Aus. Ansonsten bliebe Großbritannien noch seine Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation (WTO). Doch nach deren Spielregeln würde der britische Export mit den gleichen Zöllen belastet, die die EU allen Importen aus jenen WTO-Ländern auferlegt, die nicht zum gemeinsamen Wirtschaftsraum gehören sicherlich die schlechteste Option. http://www.wirtschaftundschule.de/aktuelle-themen/globalisierung-europa/dossierbrexit/die-briten-auf-dem-binnenmarkt/ Seite 1

http://www.wirtschaftundschule.de/aktuelle-themen/globalisierung-europa/dossierbrexit/die-briten-auf-dem-binnenmarkt/ Seite 2

http://www.wirtschaftundschule.de/aktuelle-themen/globalisierung-europa/dossierbrexit/die-briten-auf-dem-binnenmarkt/ Seite 3

http://www.wirtschaftundschule.de/aktuelle-themen/globalisierung-europa/dossierbrexit/die-briten-auf-dem-binnenmarkt/ Seite 4

http://www.wirtschaftundschule.de/aktuelle-themen/globalisierung-europa/dossierbrexit/die-briten-auf-dem-binnenmarkt/ Seite 5

http://www.wirtschaftundschule.de/aktuelle-themen/globalisierung-europa/dossierbrexit/die-briten-auf-dem-binnenmarkt/ Seite 6

Konjunktur & Wachstum Seite 7

Das Wirtschafts-Buch, S. 78 Seite 8

Wachstum erhöht den Wohlstand (das verfügbare Einkommen) erhöht die Beschäftigung und senkt Arbeitslosigkeit erhöht Produktivität und verschafft einen Vorsprung im Systemwettbewerb ermöglicht Investitionen in Umweltschutz erleichtert die Bedienung von Staatsschulden und die Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme entschärft Verteilungskonflikte und verringert Armut wird als Fortschritt wahrgenommen http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/gruende_warum_wir_wachstum_angeblich_brauchen_1824.ht m http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/warum_wachstum_problematisch_ist_1825.htm Wirtschaftswachstum führt zu Überkonsum, ohne dabei das individuelle und gesamte Wohlbefinden zu steigern Wirtschaftswachstum führt zu einer Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit und des damit einhergehenden Stresslevels Wirtschaftswachstum fördert technischen Fortschritt, dieser kann aber auch negative Folgen haben Wirtschaftswachstum trägt zu Umweltzerstörung bei Wirtschaftswachstum kann negative Folgen für Kapitalbildung haben Wachstumsstrategien verstärken Ungleichheit BIP-Wachstum als Hauptziel der Makroökonomie gefährdet Entwicklung Seite 9

Magisches Viereck Seite 10

Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft 1 Bund und Länder haben bei ihren wirtschafts- und finanzpolitischen Maßnahmen die Erfordernisse des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts zu beachten. Die Maßnahmen sind so zu treffen, daß sie im Rahmen der marktwirtschaftlichen Ordnung gleichzeitig zur Stabilität des Preisniveaus, zu einem hohen Beschäftigungsstand und außenwirtschaftlichem Gleichgewicht bei stetigem und angemessenem Wirtschaftswachstum beitragen. http://www.gesetze-iminternet.de/stabg/bjnr005820967.html Seite 11

Okuns Gesetz Das okunsche Gesetz (auch Okuns Gesetz) beschreibt die Korrelation zwischen Produktionswachstum und Arbeitslosigkeit in einer Volkswirtschaft, die erstmals von Arthur Melvin Okun (1928 1980) anhand von Wirtschaftsdaten aus den USA untersucht wurde. Die Hauptaussage des Gesetzes besteht darin, dass ein über eine bestimmte Rate hinausgehendes Wachstum, normales Produktionswachstum oder Beschäftigungsschwelle genannt, mit einem Rückgang der Arbeitslosenquote einhergeht. Ist das Wirtschaftswachstum niedriger als das normale Produktionswachstum, steigt die Arbeitslosenquote. http://de.wikipedia.org/wiki/okunsches_geset z Seite 12

Alternative Formulierung: Schwankungen des realen Bruttoinlandsproduktes (BIP) um seinen Trend sind mit einer gegenläufigen Schwankung der Arbeitslosenquote um ihren Gleichgewichtswert (natürliche Arbeitslosenquote) verbunden. Damit steigt die Arbeitslosenquote, wenn das wirtschaftliche Wachstum sich verlangsamt, und sinkt, wenn es sich beschleunigt. Burda, Michael C.; Wyplosz, Charles (2001), Makroökonomie: Eine europäische Perspektive, 2. Auflage, München: Verlag Franz Vahlen, S. 304 305 Seite 13

Claudia Hasse, http://de.wikipedia.org/wiki/datei:okunsches_gesetz.png Seite 14

http://de.wikipedia.org/wiki/okunsches_geset z Seite 15

http://de.wikipedia.org/wiki/okunsches_geset z Seite 16

http://de.wikipedia.org/wiki/okunsches_geset z Seite 17

Seite 18