www.tier-therapie-zentrum.de www.naturheilkunde24.de Erläuterungen zu den Oberbegriffen: Hämatologische Werte: Die Hämatologie beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie von Bluterkrankungen und untersucht die dazugehörenden physiologischen Abläufe. Die dabei ermittelten Blutwerte dienen der Feststellung von Blutkrankheiten und ermöglichen eine Beurteilung über mögliche Fehlfunktionen des Körpers und geben Hinweise auf diverse Erkrankungen anderer Organe. Granulozyten: sind bestimmte weiße Blutkörperchen, welche vor allem für die unspezifische Abwehr zuständig sind, also von Bakterien, Parasiten, Pilzen. Elektrolyte: sind z.b. Mineralstoffe im Körper. Sie spielen eine wichtige Rolle für den Wasserhaushalt im Körper, den ph-wert des Blutes und für die Funktion von Muskel- und Nervenzellen. Überschüssige Elektrolyte werden i.d.r. über die Niere ausgeschieden. Enzyme: sind Proteine, welche biochemische Reaktionen katalysieren können. Sie steuern daher fast alle biochemischen Reaktionen im Körper, so auch die Verdauung. Substrate: sind Trägerstoffe oder Nährmittel. Sie werden von den Enzymen verarbeitet. Eiweiß-Elektrophorese: Bei dieser Untersuchung wird das Eiweiß des Serums durch Auftrennung in verschiedene Gruppen genauer untersucht, um Hinweise auf bestimmte Krankheiten zu bekommen. Daher muss festgestellt werden, welche Eiweiße erhöht oder verringert vorhanden sind. Diese Übersicht entbindet nicht vom Besuch beim Tierarzt. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen erstellt, eine Gewähr kann nicht übernommen werden. Da bei manchen Werten nur selten Abweichungen vom Normalwert auftreten, kann nicht überall eine Ursache benannt werden. Bei den genannten Ursachen handelt es sich immer um die wahrscheinlichsten. Mitunter können Veränderungen durch weitere Erkrankungen verursacht werden, welche hier nicht aufgeführt sind.
Parameter Einheit Normale Werte Bedeutung der Werte und Aufgaben Ursachen für erhöhte Werte Ursachen für niedrige Werte Hämatologische Werte BSG (BKS) 50/120 Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit Erythrozyten x10 6 /ml 6,00-10,00 Erythrozyten sind die roten Blutkörperchen. Aufgaben: Gasaustausch Sauerstofftransport chronische Erkrankungen Thrombosegefahr Embolie Leberschäden Anämie, z.b. Eisenmangel Fibrinogen g/l 1,2-2,7 Beteiligt an Blutgerinnung Blutverluste Sepsis Hämatokrit Vol. % 32-46 Bezeichnet das Verhältnis von Plasma zu festen Bestandteilen Hämoglobin g/dl 8-18 Wichtigster Teil der Erythrozyten Sauerstoffträger Leukozyten pro ml 5000-10000 Leukozyten sind die weißen Blutkörperchen. Zuständig für Abwehr Starker Flüssigkeitsverlust Blutentnahme nach Nahrungsaufnahme bei Trächtigkeit Infektionskrankheiten größere Blutverluste gestörte Bildung roter Blutkörperchen Mangel führt zur Anämie Virusinfektionen Lymphozyten % 16-50 Bilden Antikörper Virusinfektionen Morbus Cushing nach Cortisongabe entzündliche Darmerkrankungen Sarkoidose MCH 13-19 MCH gibt den mittleren Zellhämoglobingehalt der roten Blutkörperchen an. Gibt Aufschluss über Anämien. MCV 37-55 MCV gibt das mittlere Zellvolumen der roten Blutkörperchen an und gibt Aufschluss über Anämien. z.b. Eisenmangel z.b. Eisenmangel Monozyten % 0-5 Wichtig für Antikörperbildung chron. Entzündungen / Nekrosen Thrombozyten x10 3 /ml 100-300 Blutplättchen, welche zuständig für die Blutgerinnung sind. z.b. bei krankhafter Veränderung des Knochenmarks z.b. Milzvergößerung
Granulozyten Neutrophile stabkernige % 0-6 Aufgabe: Phagozytose sogenannte Linksverschiebung Infektionskrankheiten eitrigen Entzündungen Neutrophile segmentkernige % 40-82 Aufgabe: Phagozytose sogenannte Rechtsverschiebung z.b. bei Tumoren nach Chemotherapie Eosinophile % 0-4 beteiligt am Abbau von körperfremdem Eiweiß und Antigen-Antikörper-Komplexen Basophile % 0-2 Tragen Rezeptoren für IgE und IgG-Antikörper Hautkrankheiten Parasitenbefall Allergien Nicht mehr zirkulierende Basophile (festgesetzt im Gewebe) oft an allergischen Reaktionen beteiligt Elektrolyte Ca (Calcium) mg/dl 2,0-3,4 8,0-13,6 Wichtig für Blutgerinnung und Reizleitung des Nervensystems Flüssigkeitsverlust Überdosierung Vitamin A und D Vitamin D-Mangel Medikamentengabe Rachitis Cl (Chlorid) 95-105 Reguliert Wasserhaushalt chronischer Durchfall Flüssigkeitsverluste Medikamente Cushing Fe (Ferrum, Eisen) µlmol/l 17,9-64,5 Wichtiger Bestandteil des Hämoglobin K (Kalium) 2,8-4,5 Reguliert Wasserhaushalt, Reizleitung f. Muskulatur und Nerven Hämochromatose Porphyrie virusbedingter Hepatitis Vit. B 12-Mangel Folsäuremangel Bleivergiftung Hämolyse Azidose M. Addison vorherige Medikamentengabe physiologisch bei Trächtigkeit mangelnde Eisenzufuhr Blutungen Tumore chronische Entzündungen Flüssigkeitsverluste Schwere Herzinsuffizienz M. Cushing vorherige Medikamentengabe
Cu (Kupfer) µmol/l 19,0-21,0 Stärkung des Immunsystems, Wundheilung, Gewebeaufbau, Eisenaufnahme; Stabilisierung der Darmgesundheit Mg (Magnesium) 0,7-0,9 Wichtig für Muskulatur, wichtiger Baustein für viele Enzyme Na (Natrium) 125-150 Reguliert Wasserhaushalt und Reizleitung für Nerven und Muskulatur P (Phosphor) mg/dl 2,5-4,5 Für Stabilität von Knochen und Zähnen, für Herstellung der Erbsubstanz und alle Wachstumsund Entwicklungsprozesse Zu starke Kupferzufuhr Dehydrierung nach Medikamentengabe Verminderte Ausscheidung von Phosphor Fehlernährung Niereninsuffizienz Vit. D-Überschuss Nebenschilddrüsen Unterfunktion Tumore Bewegungsmangel Kupfermangel in der Nahrung Magen-Darmerkrankungen vorherige Medikamentengabe (manche Diuretika) Flüssigkeitsverluste Herzinsuffizienz nach Medikamentengabe Sepsis Verletzungen Lungenerkrankungen Fehlernährung Enzyme Alpha-HBDH (a-hbdh) U/l bis 170 Eine bestimmt Unterform des LDH Bei Schädigung des Herzens oder der Niere oder der Erythrozyten AP (Alk. Phosphate) U/l bis 350 Enzym in Leber und Knochen; Indikator für Ausscheideleistung der Leber Cholinesterase (CHE) 1500-3000 Ist ein Enzym, welches in der Leber gebildet wird. Physiologisch bei Wachstum und Trächtigkeit Knochenerkrankungen Vergiftung Schilddrüsenunterfunktion Gestörte Leberfunktion
CK U/l bis 90 Muskelenzym Epilepsie Herzerkrankungen Entzündungen von Muskulatur Fieber vorher Operationen / Verletzungen Schilddrüsenerkrankungen GLDH U/l bis 8 Enzym, welches schwere Leberstörungen anzeigt GGT U/l bis 20 Enzym aus Leber, welches die kleinen Gallengänge auskleidet Vergiftung Sauerstoffunterversorgung / Erkrankungen der Leber Medikamente Herzinfarkt Hirntumor Blutstau in Leber wegen Schwäche des rechten Herzteils GPT (ALAT) U/l bis 15 Enzym primär für Leber GOT (ASAT) U/l bis 240 Enzym in Leber-, Skelett- und Herzmuskel und im Gehirn, der Bauspeicheldrüse, des Herzens (dann auch CK und LDH erhöht) Kreatinin mg/dl bis 2,0 Eiweißstoffwechsel-Abfallprodukt Harnstau Dehydration schwere Herzinsuffizienz bei körperlicher Belastung vor Blutentnahme Muskel- und Blutzerfall proteinreiche Fütterung Abnahme der Muskelmasse Trächtigkeit LDH U/l bis 400 Enzym, welches den Stoffwechsel unterstützt Hämolyse Herzinfarkt Maligne Erkrankungen
Substrate Bilirubin mg/dl 0,5-2,8 Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffes und Indikator für Leberausscheideleistung Hämolyse Vergiftung Cholesterin mg/100 ml 1,81-4,66 70-180 HDL gutes Cholesterin, LDL schlechtes Cholesterin dient als Risikofaktor für bestimmte Erkrankungen Schilddrüsenunterfunktion M. Cushing Sepsis schwere Infektionskrankheiten Medikamente (z.b. Kortison) Gesamteiweiß g/dl g/l 5,5-7,5 55-75 Aufrechterhaltung des osmotischen Druckes, Indikator für Syntheseleistung der Leber Dehydrierung Autoimmunerkrankungen Akute Entzündungen Glukose mg/dl 55-90 Energielieferant im Körper, Stress Kortison Pankreatitis Entzündungshemmer Harnstoff mg/dl 20-40 Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels Kreatinin mg/dl bis 2,0 Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels proteinreiche Fütterung Dehydration Herzschwäche Kachexie nach Medikamentengabe Blutungen bei erhöhtem Eiweißabbau oder -verbrauch Belastung vor Blutentnahme Dehydration proteinreiche Fütterung Muskel- und Blutzerfall Herzinsuffizienz proteinarme Fütterung Trächtigkeit erhöhter Harnabsatz Trächtigkeit Abnahme der Muskelmasse Laktat mg/dl bis 1 bis 9 Stoffwechsel-Endprodukt Phosphorvergiftung Leberatrophie Triglyceride mg/100 ml bis 50 Blutfette Metabolisches Syndrom
Eiweiß-Elektrophorese Albumin 45-60 Beteiligt am Transport von Gallenfarbstoff und Fettsäuren α-globuline 10-20 zuständig u.a. für den Transport von Fetten, Metallen, Hormonen β-globuline 10-25 zuständig u.a. für den Transport von Fetten, Metallen, Hormonen γ-globuline 10-25 haben Schutz- und Abwehrfunktionen. Sie heißen deshalb auch Antikörper (Immunglobuline) Dehydrierung Autoimmunkrankheiten Physiologisch bei Trächtigkeit und Neugeborenen Fieber akute und chron. Entzündungen Automimmunerkrankungen Autoimmunerkrankungen chron. Entzündungen Infektionskrankheiten Ektoparasiten FIP Leishmaniose akuten Entzündungen Kachexie Hämolytische Anämie Autoimmunerkrankungen Darmerkrankungen Hämolytische Anämie Autoimmunkrank-heiten Immunsuppression
Parameter Einheit Normale Werte Bedeutung der Werte und Aufgaben Ursachen für erhöhte Werte Ursachen für niedrige Werte Hämatologische Werte BSG (BKS) 3 / 20 Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit Erythrozyten x10 6 /ml 5,5-8,5 Erythrozyten sind die roten Blutkörperchen. Aufgaben: Gasaustausch Sauerstofftransport chronische Erkrankungen Thrombosegefahr Embolie Leberschäden Anämie, z.b. Eisenmangel Fibrinogen g/l 1-5 Beteiligt an Blutgerinnung Blutverluste Sepsis Hämatokrit Vol. % 37-52 Bezeichnet das Verhältnis von Plasma zu festen Bestandteilen Hämoglobin g/dl 15-19 Wichtigster Teil der Erythrozyten Sauerstoffträger Leukozyten pro ml 6000-12000 Leukozyten sind die weißen Blutkörperchen. Zuständig für Abwehr Starker Flüssigkeitsverlust Blutentnahme nach Nahrungsaufnahme bei Trächtigkeit Infektionskrankheiten größere Blutverluste gestörte Bildung roter Blutkörperchen Mangel führt zur Anämie Virusinfektionen Lymphozyten % 12-32 Bilden Antikörper Virusinfektionen Morbus Cushing nach Cortisongabe entzündl. Darmerkrankungen Sarkoidose MCH 17-23 MCH gibt den mittleren Zellhämoglobingehalt der roten Blutkörperchen an. Gibt Aufschluss über Anämien. MCV 60-77 MCV gibt das mittlere Zellvolumen der roten Blutkörperchen an und gibt Aufschluss über Anämien. z.b. Eisenmangel z.b. Eisenmangel Monozyten % 0-5 Wichtig für Antikörperbildung chron. Entzündungen / Nekrosen Thrombozyten x10 3 /ml 200-460 Blutplättchen, welche zuständig für die Blutgerinnung sind. z.b. bei krankhafter Veränderung des Knochenmarks z.b. Milzvergößerung
Granulozyten Neutrophile stabkernige % 0-4 Aufgabe: Phagozytose sogenannte Linksverschiebung Infektionskrankheiten eitrigen Entzündungen Neutrophile segmentkernige % 55-75 Aufgabe: Phagozytose sogenannte Rechtsverschiebung z.b. bei Tumoren nach Chemotherapie Eosinophile % 0-5 beteiligt am Abbau von körperfremdem Eiweiß und Antigen-Antikörper-Komplexen Basophile % 0-1 Tragen Rezeptoren für IgE und IgG-Antikörper Hautkrankheiten Parasitenbefall Allergien Nicht mehr zirkulierende Basophile (festgesetzt im Gewebe) oft an allergischen Reaktionen beteiligt Elektrolyte Ca (Calcium) mg/dl 2,0-3,0 8,0-12,0 Wichtig für Blutgerinnung und Reizleitung des Nervensystems Flüssigkeitsverlust Überdosierung Vitamin A und D Vitamin D-Mangel Medikamentengabe Rachitis Cl (Chlorid) 96-113 Reguliert Wasserhaushalt chronischer Durchfall Flüssigkeitsverluste Medikamente Cushing Fe (Ferrum, Eisen) µlmol/l 19,7-30,4 Wichtiger Bestandteil des Hämoglobin K (Kalium) 3,5-5,1 Reguliert Wasserhaushalt, Reizleitung f. Muskulatur und Nerven Hämochromatose Porphyrie virusbedingter Hepatitis Vit. B 12-Mangel Folsäuremangel Bleivergiftung Hämolyse Azidose M. Addison vorherige Medikamentengabe physiologisch bei Trächtigkeit mangelnde Eisenzufuhr Blutungen Tumore chronische Entzündungen Flüssigkeitsverluste Schwere Herzinsuffizienz M. Cushing vorherige Medikamentengabe
Cu (Kupfer) µmol/l 15,7-18,9 Stärkung des Immunsystems, Wundheilung, Gewebeaufbau, Eisenaufnahme; Stabilisierung der Darmgesundheit Mg (Magnesium) 0,6-1,3 Wichtig für Muskulatur, wichtiger Baustein für viele Enzyme Na (Natrium) 140-155 Reguliert Wasserhaushalt und Reizleitung für Nerven und Muskulatur P (Phosphor) mg/dl 3,0-5,0 Für Stabilität von Knochen und Zähnen, für Herstellung der Erbsubstanz und alle Wachstumsund Entwicklungsprozesse Zu starke Kupferzufuhr Dehydrierung nach Medikamentengabe Verminderte Ausscheidung von Phosphor Fehlernährung Niereninsuffizienz Vit. D-Überschuss Nebenschilddrüsen Unterfunktion Tumore Bewegungsmangel Kupfermangel in der Nahrung Magen-Darmerkrankungen vorherige Medikamentengabe (manche Diuretika) Flüssigkeitsverluste Herzinsuffizienz nach Medikamentengabe Sepsis Verletzungen Lungenerkrankungen Fehlernährung Enzyme Alpha-HBDH (a-hbdh) U/l bis 50 Eine bestimmt Unterform des LDH Bei Schädigung des Herzens oder der Niere oder der Erythrozyten Alpha-Amylase mu/ml 0,57-1,14 1330-1970 Baut Stärke und Glykogen ab. Pankreatitis Nierenversagen AP (Alk. Phosphate) U/l bis 190 Enzym in Leber und Knochen; Indikator für Ausscheideleistung der Leber Cholinesterase (CHE) 1500-3000 Ist ein Enzym, welches in der Leber gebildet wird. Physiologisch bei Wachstum und Trächtigkeit Knochenerkrankungen Vergiftung Schilddrüsenunterfunktion Gestörte Leberfunktion
CK U/l bis 100 Muskelenzym Epilepsie Herzerkrankungen Entzündungen von Muskulatur Fieber vorher Operationen / Verletzungen Schilddrüsenerkrankungen GLDH U/l bis 6 Enzym, welches schwere Leberstörungen anzeigt GGT U/l bis 6 Enzym aus Leber, welches die kleinen Gallengänge auskleidet Vergiftung Sauerstoffunterversorgung / Erkrankungen der Leber oder Medikamente Herzinfarkt Hirntumor Blutstau in Leber wegen Schwäche des rechten Herzteils GPT (ALAT) U/l bis 36 Enzym primär für Leber GOT (ASAT) U/l bis 22 Enzym in Leber-, Skelett- und Herzmuskel und im Gehirn, der Bauspeicheldrüse, des Herzens (dann auch CK und LDH erhöht) Kreatinin mg/dl bis 1,6 Eiweißstoffwechsel-Abfallprodukt Harnstau Dehydration schwere Herzinsuffizienz bei körperlicher Belastung vor Blutentnahme Muskel- und Blutzerfall proteinreiche Fütterung Abnahme der Muskelmasse Trächtigkeit LDH U/l bis 100 Enzym, welches den Stoffwechsel unterstützt Hämolyse Herzinfarkt Maligne Erkrankungen Lipase U/l bis 300 Fettaufspaltendes Enzym Erkr. d. Nieren/Bauchspeicheldrüse
Substrate Bilirubin mg/dl bis 0,4 Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffes und Indikator für Leberausscheideleistung Hämolyse Vergiftung Cholesterin mg/100 ml 110-130 110-130 HDL gutes Cholesterin, LDL schlechtes Cholesterin dient als Risikofaktor für bestimmte Erkrankungen Schilddrüsenunterfunktion M. Cushing Sepsis schwere Infektionskrankheiten Medikamente (z.b. Kortison) Gallensäuren µmol/l 20. postprandial 40 Wichtig für die Fettverdauung Entzündliche Darmerkrankungen Gesamteiweiß g/dl g/l 5,6-7,5 56-75 Aufrechterhaltung des osmotischen Druckes, Indikator für Syntheseleistung der Leber Dehydrierung Autoimmunerkrankungen Akute Entzündungen Glukose mg/dl 55-100 Energielieferant im Körper, Stress Kortison Pankreatitis Entzündungshemmer Harnstoff mg/dl 20-50 Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels proteinreiche Fütterung Dehydration Herzschwäche Kachexie nach Medikamentengabe Blutungen bei erhöhtem Eiweißabbau oder -verbrauch proteinarme Fütterung Trächtigkeit erhöhter Harnabsatz Harnsäure μmol/l 6-65 Entsteht beim Abbau der DNA Medikamentengabe Kreatinin mg/dl bis 1,6 Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels Belastung vor Blutentnahme Dehydration proteinreiche Fütterung Muskel- und Blutzerfall Herzinsuffizienz Trächtigkeit Abnahme der Muskelmasse
Laktat bis 1 Stoffwechsel-Endprodukt Phosphorvergiftung mg/dl bis 9 Leberatrophie Triglyceride Eiweiß-Elektrophorese mg/100 ml 50-100 Blutfette Metabolisches Syndrom Albumin 47-59 Beteiligt am Transport von Gallenfarbstoff und Fettsäuren α-globuline 9-15 zuständig u.a. für den Transport von Fetten, Metallen, Hormonen β-globuline 14-24 zuständig u.a. für den Transport von Fetten, Metallen, Hormonen γ-globuline 8-14 haben Schutz- und Abwehrfunktionen. Sie heißen deshalb auch Antikörper (Immunglobuline) Dehydrierung Autoimmunkrankheiten Physiologisch bei Trächtigkeit und Neugeborenen Fieber akute und chron. Entzündungen Automimmunerkrankungen Autoimmunerkrankungen chron. Entzündungen Infektionskrankheiten Ektoparasiten FIP Leishmaniose akuten Entzündungen Kachexie Hämolytische Anämie Autoimmunerkrankungen Darmerkrankungen Hämolytische Anämie Autoimmunkrankheiten Immunsuppression