Informationshinweise Elternbefragung

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Transkript:

Stadt Salzgitter Der Oberbürgermeister Fachdienst Bildung Thiestraße 26a 38226 Salzgitter Tel. 05341/839-3280 Mail: schulverwaltung@stadt.salzgitter.de Informationshinweise Elternbefragung zur Ermittlung des Interesses an der Errichtung einer Integrierten Gesamtschule in Salzgitter-Bad Diese Hinweise zur Elternbefragung einschl. der als Anlage beigefügten Informationen über Aufgaben und Ziele der übrigen Schulformen im Sekundarbereich wurden zwischen der Stadt Salzgitter und der Niedersächsischen Landesschulbehörde abgestimmt. 1

Was soll erfragt werden? Die Stadt Salzgitter ist u. a. Träger der allgemein bildenden Schulen im Sekundarbereich I. Hierzu gehören die Hauptschulen (HS), die Realschulen (RS), die Gymnasien (GY), die Förderschulen (FÖ) und die Integrierte Gesamtschule (IGS). Nach der aktuellen Fassung des Nds. Schulgesetzes (NSchG) ist die Errichtung von Gesamtschulen als ersetzende Schulform möglich. Der Rat der Stadt Salzgitter hat die Verwaltung beauftragt, eine Elternbefragung durchzuführen, ob ein Interesse an der Errichtung einer zweiten Integrierten Gesamtschule in Salzgitter am Standort der Realschule Salzgitter-Bad (Friedenstraße) besteht. Im Falle eines ausreichenden Interesses und der Errichtung einer IGS müssten die bestehende Dr.-Klaus-Schmidt-Hauptschule und die Realschule Salzgitter-Bad auslaufend aufgehoben werden. Was ist eine Integrierte Gesamtschule? In der Integrierten Gesamtschule (IGS) werden die Schülerinnen und Schüler unabhängig von den Schulformen gemeinsam unterrichtet. Das für die IGS charakteristische Prinzip der Integration zeigt sich daran, dass Schülerinnen und Schüler eine Schule besuchen, nach einem gemeinsamen Lehrplan unterrichtet werden, am gemeinsamen Unterricht in mehreren Fächern und am gemeinsamen Schulleben teilnehmen. Die IGS ist aber auch eine differenzierende Schulform. Eine Fachleistungsdifferenzierung wird in der Regel auf zwei Anspruchsebenen durchgeführt, in Mathematik und Englisch ab 7., in Deutsch ab 8. und in den Naturwissenschaften ab dem 9. Schuljahrgang. Ein Wechsel des Kursniveaus ist abhängig von der Leistungsentwicklung möglich. In den Schuljahrgängen 7 und 8 erfolgt in der Regel eine klasseninterne Kurszuweisung mit überwiegendem Unterricht im Klassenverband. Abweichend kann die Schule auf Beschluss des Schulvorstands und mit Zustimmung des Schulelternrates beantragen, in den Jahrgängen 7 und 8, vom Regelfall abzuweichen und klassenübergreifende Fachleistungskurse zu bilden. Ab Jahrgang 9 erfolgt die Fachleistungsdifferenzierung in Kursen. Die Klassenkonferenz ordnet am Ende des jeweiligen Schulhalbjahres und Schuljahres die Leistungen der Schülerinnen und Schüler einer der Anspruchsebenen zu. Bis einschließlich Klasse 9 rücken die Schülerinnen und Schüler am Ende des Schuljahres in den nächsthöheren Schuljahrgang auf. Ein Sitzenbleiben gibt es nicht. Eine Versetzung findet erstmalig nach der 10. Klasse statt. In den Schuljahrgängen 5-8 werden in der IGS in der Regel anstatt Zensurenzeugnissen Lernentwicklungsberichte vergeben, in denen die Lernentwicklung in jedem Unterrichtsfach sowie die überfachlichen Kompetenzen dargestellt sowie Hinweise für die weitere Förderung gegeben werden. 2

Ziele, Inhalte und Methoden für den Unterricht an der IGS sind durch fachbezogene curriculare Vorgaben bestimmt. Für die Arbeit in der gymnasialen Oberstufe gelten dieselben fachbezogenen Vorgaben wie für das Gymnasium. Eine Entscheidung über das pädagogische Konzept trifft die Schule im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten selbst. Die IGS wird grundsätzlich mindestens vierzügig geführt. Über die Ziele und Aufgaben der übrigen Schulformen im Sekundarbereich informiert Sie die beigefügte Anlage. Welche Klassenverbände umfasst die Integrierte Gesamtschule? In neuen Gesamtschulen werden - aufsteigend beginnend - die Schuljahrgänge 5 bis 10 im Sekundarbereich I unterrichtet. Bei ausreichenden Schülerzahlen ist die spätere Erweiterung um eine gymnasiale Oberstufe möglich, wenn die Niedersächsische Landesschulbehörde auf Antrag des Schulträgers die dafür erforderliche Genehmigung erteilt. Für die bestehende IGS im Stadtteil Lebenstedt wurde diese Genehmigung dafür am 17.03.2015 erteilt. Die Oberstufe kann ab 01.08.2016 besucht werden. Die gymnasiale Oberstufe umfasst an der IGS die Jahrgänge 11 bis 13. Welche Abschlüsse sind möglich? An der IGS sind alle Abschlüsse möglich, die auch an der Hauptschule, der Realschule, der Oberschule oder dem Gymnasium erworben werden können. Wie auch an diesen Schulen können Schülerinnen und Schüler der Gesamtschulen nach Abschluss der 9. Klasse den Hauptschulabschluss ebenso erwerben, wie nach Abschluss der 10. Klasse den Sekundarabschluss I Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss - oder den Erweiterten Sekundarabschluss I, der dann zum Besuch der gymnasialen Oberstufe berechtigt. Wann würde eine Integrierte Gesamtschule errichtet und mit welchen Jahrgängen würde sie beginnen? Nach einem positiven Abschluss der Prüfung, ob die langfristige Schülerzahlenentwicklung unter Berücksichtigung des festgestellten Elterninteresses die Errichtung einer IGS rechtfertigt, weiteren organisatorischen Maßnahmen und der Genehmigung durch die Niedersächsische Landesschulbehörde, könnte eine Gesamtschule zum 01.08.2016 in Salzgitter-Bad errichtet werden. Sie würde mit dem Jahrgang 5 aufsteigend beginnen. Wegen umfangreicher Sanierungs- und Bauerweiterungsmaßnahmen am Schulgebäude Friedenstraße (derzeitiger Realschulstandort) ist vorgesehen, die IGS in den Schuljahren 2016/17 und 2017/18 am derzeitigen Standort der Hauptschule in der Erikastraße vorübergehend unterzubringen. 3

Was geschieht mit den anderen Schulformen und den Schülerinnen und Schülern in der Dr.-Klaus-Schmidt-Hauptschule und der Realschule Salzgitter-Bad? Die Dr.-Klaus-Schmidt-Hauptschule und die Realschule Salzgitter-Bad würden jahrgangsweise beginnend zum 01.08.2016 auslaufen. Das würde bedeuten, dass die bestehenden Klassen in den jeweiligen Schulen weiterbeschult werden, bis der letzte Jahrgang den Abschluss erreicht hat. Neue Klassenverbände würden in den bestehenden Schulen nicht eingerichtet werden. Die Schülerinnen und Schüler könnten die jeweils angestrebten Abschlüsse an der von ihnen gegenwärtig besuchten Schule erwerben. Was geschieht mit den Schülerinnen und Schülern, die keine IGS besuchen möchten? Sie haben die Möglichkeit Schulen einer anderen Schulform zu wählen. So könnten sie beispielsweise die Hauptschule in Flachstöckheim, die Realschule in Gebhardshagen oder das Gymnasium in Salzgitter-Bad besuchen. Fahrkosten würde die Stadt Salzgitter im Rahmen ihrer Satzung über die Schülerbeförderung übernehmen. Können alle Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden? Aufgrund des Raumangebotes muss die Kapazität der IGS ggf. beschränkt werden. Wenn es genauso viel oder mehr Plätze als Schülerinnen und Schüler gibt, können alle Bewerberinnen und Bewerber aufgenommen werden. Was geschieht, wenn weniger Plätze an einer möglichen IGS in Salzgitter-Bad vorhanden sind als es Anmeldungen gibt? In diesem Fall ist ein Losverfahren vorgeschrieben. Für die Schülerinnen und Schüler, die nicht aufgenommen werden können, kommt dann der Besuch der IGS in Salzgitter- Lebenstedt (falls dort freie Kapazitäten vorhanden sind) oder der Besuch der jeweils nächsten Hauptschule, Realschule bzw. des nächsten Gymnasiums in Betracht. Würde eine Gesamtschule als Ganztagsschule geführt? Eine neue Gesamtschule ist, wie jede andere Schulform auch, nicht automatisch Ganztagsschule. Vielmehr bedarf es hierfür einer gesonderten Genehmigung der Niedersächsischen Landesschulbehörde, die der Schulträger beantragen kann. Auch die Schule selbst kann nach ihrer Errichtung einen entsprechenden Antrag stellen, allerdings nur im Einvernehmen mit dem Schulträger. Wenn ich mich/wir uns für eine Gesamtschule aussprechen, bin ich/sind wir dann verpflichtet mein/unser Kind dort anzumelden? Nein! Es geht im Rahmen der Umfrage darum, das grundsätzliche Interesse an der Errichtung einer IGS zu erfragen, um den Bedarf und die Auswirkungen auf andere Schulen und Schulformen festzustellen und eine gute Entscheidungsgrundlage unter Berücksichtung des 4

Elternwunsches zu haben. Sie haben selbstverständlich das Recht ihr Kind hinterher auf eine andere als in der Befragung angegebene Schulform zu schicken. Was geschieht mit meinen/unseren Daten? Alle erhobenen Daten dienen ausschließlich der Ermittlung des Interesses an der Errichtung einer Integrierten Gesamtschule in Salzgitter-Bad. Die in diesem Zusammenhang erhobenen personenbezogenen Daten werden vertraulich behandelt und nach der Auswertung der Bögen vernichtet. Kann ich mich/können wir uns über die Errichtung von Gesamtschulen und die Auswirkungen informieren? Es sind folgende Informationsveranstaltungen jeweils um 18.30 Uhr geplant: a) in Salzgitter-Bad im Gymnasium (Aula) am 11.11.2015 b) in Salzgitter-Gebhardshagen in der Realschule (Aula) am 18.11.2015 Wann und wo soll der Erhebungsbogen abgegeben werden? Der Erhebungsbogen soll spätestens bis zum 20.11.2015 bei der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer (bzw. beim Schulträger) abgegeben werden. Um aussagekräftige Ergebnisse erarbeiten zu können, die den Elternwunsch deutlich widerspiegeln, ist eine große Beteiligung an dieser Umfrage wünschenswert. Der Fragebogen sollte daher unbedingt ausgefüllt zurückgegeben werden. Anlage: Informationen über Aufgaben und Ziele der übrigen Schulformen im Sekundarbereich Salzgitter, im Oktober 2015 Frank Klingebiel 5