Sachbuch/Sachtext nutzen

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Aufgabe 8: Werbeplakat

Transkript:

Sachbuch/Sachtext nutzen 1. Bestimmt in der Gruppe einen Zeitwächter, der auf die Einhaltung der Zeit und zielgerichtete Erledigung der Aufgabe achtet. Ihr habt 30 Minuten Zeit! 2. Lest die Tipp-Blätter Sachbuch als Informationsquelle und Sachtext als Informationsquelle gründlich durch. Wendet dabei die Markierungsregeln an. 3. Auf welcher Seite eures Sachbuchs befindet sich das Inhaltsverzeichnis? Wobei hilft es euch? 4. Wie heißen die Themenbereiche/Kapitel des vorliegenden Buches? Wie könnt ihr sie nutzen? 5. Welches Unterthema im Inhaltsverzeichnis passt am besten zu eurem Projektthema? 6. Sucht im Stichwortverzeichnis Wörter, die zu eurem Projektthema passen. 7. Fasst die Informationen in dem Text Ausgewogene Ernährung besser als jede Diät zusammen, indem ihr das Tipp-Blatt Sachtext als Informationsquelle Schritt für Schritt befolgt. Schreibt eure Ergebnisse auf eine Folie. Falls noch Zeit bleibt: Findet ihr das vorliegende Buch geeignet für die Vorbereitung eines Referats zum Thema Ernährung und Verdauung? Begründet eure Meinung! Präsentationsaufgabe Stellt den anderen vor, wie man in einem Sachbuch Informationen finden kann: Zeigt den anderen euer Sachbuch und erklärt dabei den Aufbau und den Nutzen des Inhalts- und Stichwortverzeichnisses. Berichtet darüber, welche nützlichen Informationen zu eurem Projektthema ihr wie gefunden habt. Erklärt mit Hilfe der Folie, mit welchen Schritten ihr nacheinander den Sachtext ausgewertet habt. Teilt euren Mitschülern die Tipp-Blätter Sachbuch als Informationsquelle und Sachtext als Informationsquelle aus. Tipp Sachbuch als Informationsquelle, S. 19 Tipp Sachtext als Informationsquelle, S. 19 Text Ausgewogene Ernährung: Besser als jede Diät, S. 52 f. 18

Interview vorbereiten 1. Bestimmt in der Gruppe einen Zeitwächter, der auf die Einhaltung der Zeit und zielgerichtete Erledigung der Aufgabe achtet. Ihr habt 30 Minuten Zeit! 2. Überlegt, wie ein Interview ablaufen sollte. Bringt dafür die verschiedenen Teile eines Interviews in die richtige Reihenfolge. Schreibt die entsprechende Zahl in das Kästchen. Verabschiedung Fragen stellen Begrüßung sich bedanken sich vorstellen den Grund für das Interview und das Thema der Befragung nennen 3. Tragt geeignete Formulierungen für die verschiedenen Teile eines Interviews in diese Tabelle ein. Das sage ich, wenn ich jemanden begrüße: Guten Tag, Herr/Frau wenn ich mich vorstelle: wenn ich etwas nicht richtig verstanden habe: wenn ich mich bei einer anderen Person für ihre Mühe bedanken möchte: wenn ich mich verabschiede: 4. Überlegt euch, welcher Fachmann oder welche Einrichtungen geeignete Anlaufstellen für ein Interview zum Thema Brot wären. 5. Sucht in den Gelben Seiten nach einer geeigneten Anlaufstelle für ein Interview und notiert die Adresse und Telefonnummer. 6. Schreibt ein Notizblatt für ein Interview mit der Einrichtung, die ihr herausgesucht habt. Beachtet dabei die entsprechenden Punkte des Tipp-Blatts Interview. 7. Führt ein Interview als Rollenspiel durch und übt es. Einer aus der Gruppe übernimmt dabei die Rolle des Befragten, einer stellt die Fragen, die ihr vorher formuliert habt, und die anderen machen sich stichwortartig Notizen zu den Antworten. Präsentationsaufgabe Stellt den anderen vor, wie man durch ein Interview Informationen erhalten kann: Erklärt, welche Vorbereitungen man für ein Interview treffen sollte und welche Schritte in einem Interview nacheinander ablaufen. Spielt das Interview, das ihr vorher geübt habt, als Rollenspiel vor. Teilt euren Mitschülern das Tipp-Blatt Interview aus. Tipp Interview, S. 27 Gelbe Seiten 26

Tipp Interview Überlege, in welchem Bereich du einen kompetenten Interviewpartner zu deinem Projektthema finden könntest. Suche für diesen Bereich aus dem Telefonbuch, den Gelben Seiten oder dem Internet eine Telefonnummer heraus. Verabrede telefonisch einen Termin für das Interview. (Beachte dabei Tipp-Blatt Telefonieren.) Beachte den Ablauf eines Interviews und überlege dir zu jedem Teil eine kurze Formulierung. Aufbau eines Interviews Begrüßung Guten Morgen./Guten Tag. Sich vorstellen Das Thema der Befragung nennen Fragen stellen Mein Name ist Ich bin Schüler der - Schule in (Ort). Wir planen ein Projekt zum Thema Wir benötigen Informationen zu Ich würde Ihnen gern einige Fragen stellen. Nachfragen bei Unklarheiten Sich bedanken Sich verabschieden Könnten Sie mir das nochmals genauer erklären? Ich habe das nicht genau verstanden. Danke schön, dass Sie sich Zeit für unsere Fragen genommen haben./vielen Dank für Ihre Mühe. Auf Wiedersehen./Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag. Überlege dir, ob du die gewünschten Informationen besser durch geschlossene oder durch offene Fragen erhältst. Die folgende Tabelle kann dir helfen: Beispiel Formulierung Vorteile Nachteile Offene Frage Welche unterschiedlichen Brotsorten stellen Sie her? Die Frage beginnt mit einem Fragewort. Die Antworten sind ausführlich und informativ. Der Fragende kann den Verlauf des Interviews weniger steuern. Geschlossene Frage Stellen Sie unterschiedliche Brotsorten her? Die Frage beginnt mit einem Verb. Man kann die Antworten leicht auswerten. Die Antworten sind sehr kurz und wenig informativ. Oft werden sie nur aus ja oder nein bestehen. Schreibe deine Fragen vorher auf einen Zettel. Lass zwischen den Fragen Platz zum Notieren der Antworten. Notiere die Antworten während des Interviews in Stichworten. Du kannst das Interview auch auf Kassette aufnehmen. Frage nach, wenn du etwas nicht verstanden hast. Tipp Telefonieren, S. 23 27

Karikatur/Cartoon einsetzen Unter einer Karikatur oder einem Cartoon versteht man eine bewusst übertriebene, oft komische Zeichnung von Menschen oder gesellschaftlichen Verhältnissen. Durch die Aussage der Zeichnung soll der Betrachter zum Nachdenken angeregt werden. Mit Karikaturen und Cartoons kann man ein Thema bildhaft und dadurch anschaulich und einprägsam darstellen. 1. Bestimmt in der Gruppe einen Zeitwächter, der auf die Einhaltung der Zeit und zielgerichtete Erledigung der Aufgabe achtet. Ihr habt 30 Minuten Zeit! 2. Lest den Text Der Ernährungskreis und arbeitet heraus, was mit ausgewogener Ernährung gemeint ist. 3. Überlegt euch, was der Cartoon Ausgewogene Ernährung aussagen will und wie ihr ihn zu Beginn eurer Präsentation zum Thema Ausgewogene Ernährung einsetzen könntet. 4. Schreibt ungefähr zehn Sätze, die den Cartoon erklären und zu einem Vortrag zum Thema Ausgewogene Ernährung überleiten. Tipp: Erklärt einen Cartoon erst 10 Sekunden, nachdem ihr ihn gezeigt habt, damit er auf die Betrachter wirken kann. Text Der Ernährungskreis, S. 53 f. Cartoon Ausgewogene Ernährung, S. 52 Tabelle einsetzen Eine Tabelle gliedert sich in Zeilen und Spalten, die jeweils verschiedene Überschriften haben. In den Tabellenfeldern sind die Texte oder Daten so angeordnet, dass der Inhalt sowohl zur Spaltenüberschrift als auch zur Zeilenüberschrift passt und einen richtigen Zusammenhang ergibt. Tabellen eignen sich besonders dazu, Zusammenhänge und Beziehungen von Informationen knapp und anschaulich darzustellen. 1. Bestimmt in der Gruppe einen Zeitwächter, der auf die Einhaltung der Zeit und zielgerichtete Erledigung der Aufgabe achtet. Ihr habt 30 Minuten Zeit! 2. Lest den Text Fruchtgetränke. 3. Gestaltet eine Tabelle mit der Überschrift Die Namen der Fruchtgetränke verraten etwas über ihren Inhalt. Benutzt für die Spalten folgende Überschriften: Name des Getränks, Fruchtanteil, Wasserzusatz, weitere Zusätze. Unten findet ihr allgemeine Tipps, worauf ihr bei der Verwendung einer Tabelle bei eurer Präsentation achten müsst. Als zusätzliche Hilfe könnt ihr auch das Tipp-Blatt Plakat/Folie gestalten nutzen. Tipps: Schreibt nur knappe Informationen in die Tabellenfelder. Achtet darauf, dass der Zusammenhang zwischen dem Tabellenfeld und der entsprechenden Spaltenund Zeilenüberschrift stimmt. Macht bei der Präsentation die Zusammenhänge deutlich: Nennt nicht nur die Inhalte der Tabellenfelder, sondern vergleicht sie auch untereinander, erklärt Unterschiede und wertet ihre Aussage abschließend insgesamt aus. Text Fruchtgetränke, S. 56 Tipp Plakat/Folie, S. 36 Flipchart, A2-Plakat oder Overhead-Folie, farbige Plakatstifte oder Folienstifte 40

Bewertungsbogen: Präsentation Name Klasse Datum Aufgaben Inhalt und Aufbau J K L Der Einstieg machte neugierig. J K L Die Gruppenmitglieder und Themen wurden vorgestellt. J K L Das Thema wurde verständlich erklärt. J K L sinnvolle Reihenfolge und Gewichtung der Unterthemen J K L Die Informationen zu den Unterthemen waren sinnvoll gegliedert und ausführlich genug. J K L Die Zusammenhänge wurden sachlich richtig dargestellt. J K L Fachausdrücke wurden verwendet und erklärt. J K L Der Schluss enthielt eine Zusammenfassung und Verabschiedung. Medien und Materialien J K L passten gut zum Thema. J K L enthielten knappe, wichtige Infos. J K L waren interessant. J K L waren abwechslungsreich. J K L waren gut sichtbar und beschriftet. J K L waren ansprechend gestaltet. J K L wurden z. T. während der Präsentation weiterentwickelt. J K L wurden sinnvoll und ausreichend in die Präsentation eingebunden. Vortrag J K L ruhige, entspannte Körperhaltung J K L Zuhörer angeschaut J K L deutlich und laut genug gesprochen J K L in vollständigen Sätzen gesprochen J K L in eigenen Worten frei gesprochen J K L flüssig und lebendig vorgetragen J K L kompetent und verständlich erklärt Fragen konnten sicher, kompetent und verständlich beantwortet werden. 5/ Reflexion war selbstkritisch und umfassend. 5/ Die Präsentation enthielt besonders anspruchsvolle Elemente. 5/ Punkte gesamt/erreicht 60/ Note Unterschrift der Eltern Punkte 2/ 9/ 4/ 15/ 15/ 65