Ortsteil - Steckbrief

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Dieser Bestandsaufnahme folgen die gezielt erarbeiteten Diskussionsergebnisse der lokalen Veranstaltungen, Workshops im jeweiligen Ortsteil:

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Transkript:

Ortsteil - Steckbrief Historisch: Erstmalig urkundlich erwähnt wurde (Lerlebach) 1071. liegt im Talgrund des Kallstädter Bachs und wird von drei bewaldeten Höhenzügen (Waldskopf, Kisselbusch, Götzenstein) umgeben. Das Ortsbild wird durch die 1949 errichtete katholische Kirche geprägt Mit der Gebietsreform 1971 schloss sich der Gemeinde Birkenau an.es wurde dann ein eigener Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher eingerichtet. Zur Gemarkung gehört der Weiler Schnorrenbach. Bevölkerungsentwicklung Bevölkerungssaldo Die Bevölkerung ist von 670 auf 705 Einwohner gestiegen. Der Einwohnerzuwachs beträgt seid 2003 ca + 4,9 % und ist damit gestiegen, als einziger Ortsteil im vergleichbaren Zeitraum. Der Einwohnerverlust der Gesamtgemeinde betrug - 3,3 %. Die Altersstruktur entspricht mit leichten Verschiebungen dem Durchschnitt der Gesamtgemeinde Birkenau Der Anteil der unter 30 jährigen beträgt ca 40,4 % Rittmannsperger Architekten GmbH 75

Ortsteil - Steckbrief Leerstand 2 Gebäude, davon eines ohne Erschließung im Außenbereich Denkmal unter Einzelobjektschutz 5 im historischen Ortskern Abb aus Städtebaulichem Fachbeitrag UmBauStadt Gesundheitliche Versorgung in Abtsteinach, Birkenau oder Weinheim Bildung Kindergarten (ganztägig) in Grund- und Realschule in Birkenau, Weiterführende Schulen Rimbach, Wald-Michelbach, Viernheim oder Weinheim Nahversorgung durch Hofläden / Landmetzgerei / Bäckerei mit Lieferung nach Weitere Versorgung über Birkenau, Mörlenbach oder Weinheim Freizeiteinrichtungen Sportplatz, Bolzplatz, Wanderwege, Mountainbike Weg Grasski, Schlepplift (Schnorrenbach Mehrzweckhalle /Theaterbühne wird von der SKG in Eigenregie betrieben. In 2012 41 Veranstaltungen und regelmäßige Nutzungen 15 pro Woche in der Vereine Freunde des Karnevals, Spielmannszug FFW, FFW SKG mit Abt: Seniorengruppe, Frauenchor, Kindertanzen, Tischtennis (Jugend und Herren), Dart, Tischfußball, Zumba, Faustball, Kinderturnen und Rückengymnastik Kirche Selbständige Katholische Pfarrei mit aktiver Kirchengemeinde und eigenen Gemeinderäumen. Fremdenverkehr Mehrere Anbieter von Ferienwohnungen sowie mehrere Ausflugs- und Speiselokale. Anmerkungen Wo andere Urlaub machen, wohnen wir, herrliche Wanderungen mit phantastischen Ausblicken in den Odenwald und die Rheinebene. Die naturnahe ruhige Lage bietet eine hohe Wohnqualität und gleichzeitig eine gute Anbindung an das Zentrum der Metropolregion Rhein Neckar. Rittmannsperger Architekten GmbH 76

Stärken und Schwächen (Ergebnisse aus den dem Workshop) Thema Stärken Schwächen Freizeit aktives Kultur- und Vereinsleben Vereine, gute Vereinsarbeit Technische kein Handy Empfang Infrastruktur schlechtes Internet Ortsbild Sonnenuhren alte Busgarage nicht schön Ungenutztes Haus Hofwiese Sitzbänke außerhalb der Haltestellen Keine Verbindung Hofwiese/Falterweg Tourismus/ Wanderwege Naherholung naturnah wo andere Urlaub machen wohnen wir gute Luftqualität schöne Ausflugsmöglichkeiten schönes Wandergebiet wunderbare Landschaft Ruhe Skilift historischer Grenzweg historische Kapelle Kultstätte Teufelsstein Kultstätte Götzenstein Wohnen/ guter Kindergarten Soziales/ zentrale Lage Bildung Lage zwischen Wald und Stadt Günstige Immobilien Preise Landschaftsschutz Leben in Natur Straßenzustand Innerörtliche Straßen, L3408 Radwege, Fußwege /Birkenau/Buchklingen L3408 Schule Bushaltestellte Lage Verkehrsführung Schulstraße Einbahnregelung Verkehrsicherheit L3408 zu hohe Geschwindigkeiten Bushaltestelle, Kirche fehlender Fußgängerüberwege, Abzweig Buchklingen fehlender Fußgängerüberweg L 3408 zu schmale bis keine Gehwege als wichtige innerörtliche Fußwegebeziehung Abzweig zu hohe Geschwindigkeiten Ruhender Verkehr Veranstaltugen SKG Halle Falterweg Kinderspielplatz zu hohe Geschwindigkeiten Verkehrsregelung Schulstraße Spielstraße Verkehssicherheit Überprüfung Lage Bushaltestellen ÖPNV Anbindung Birkenau Weinheim Rittmannsperger Architekten GmbH 77

Stärken und Schwächen (Ergebnisse aus den dem Workshop) Auftaktveranstaltung 6.6.2013 Potentiale und Schwächen Potentiale geordnet Potentiale in Themen gebündelt Rittmannsperger Architekten GmbH 78

Stärken und Schwächen (Ergebnisse aus den dem Workshop) Missstände geordnet Missstände in Themen gebündelt Ziele geordnet Ziele zu Themen gebündelt Rittmannsperger Architekten GmbH 79

Schwerpunktthemen, Beitrag Gesamtentwicklung, Projektideen (Ergebnisse aus dem Workshop) Schwerpunktthemen für das IKEK Ortsmitte Aufenthaltsqualität, als informelle Begegnungsstätte Gute räumliche Lage Familien, Kindergaren vor Ort Hohes Potential für Tourismus Verkehr, zu hohe Geschwindigkeiten, fehlende Gehwege Fußgängerüberwege fehlen, insbesondere an Bushaltestellen auf der L-Straße Keine Radwegeverbindung nach Birkenau oder Buchklingen Technische Infrastruktur Handy Netz, Breitbandverkabelung Stärkung Tourismus Kurzurlaub, Naherholung Angebote für offene Jugendarbeit Beitrag zur Gesamtentwicklung Naturlehrpfade Anbindung Hofwiese zu Höhenwanderweg Bühne für Theater im der MZH Projektideen Ortsbild Technische Infrastruktur Tourismus/ Naherholung Kultur Brauchtum Wohnen/ Soziales Schaffung Ortskern/mitte Gehwege als innerörtliche Verbindung Verbindung Ortsmitte mit Hofwiese Neues Feuerwehrgerätehaus Löschteich Handynetz Löschwasserversorgung Naturlehrpfad Beschilderung Wanderwege (Höhenwanderweg) Beschilderung zu den kulturellen Stätten Erhalt Kindergarten Angebot für Jugendliche Nahversorgung, mobiles Kaufhaus Rittmannsperger Architekten GmbH 80

Schwerpunktthemen, Beitrag Gesamtentwicklung, Projektideen (Ergebnisse aus dem Workshop) IKEK Forum 1 vom 1.8.2013 Gebildete Handlungsfelder aus den Themen: Potentialen, Missständen und Zielen Rittmannsperger Architekten GmbH 81