ralf WIRDEMANN SCRUM MIT USER STORIES 2. Auflage



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Transkript:

ralf WIRDEMANN SCRUM MIT USER STORIES 2. Auflage

Wirdemann Scrum mit User Stories vbleiben Sie einfach auf dem Laufenden: www.hanser.de/newsletter Sofort anmelden und Monat für Monat die neuesten Infos und Updates erhalten.

Ralf Wirdemann Scrum mit User Stories 2., erweiterte Auflage

Dipl.-Inform. Ralf Wirdemann, Hamburg business@ralfwirdemann.de Alle in diesem Buch enthaltenen Informationen, Verfahren und Darstellungen wurden nach bestem Wissen zusammengestellt und mit Sorgfalt getestet. Dennoch sind Fehler nicht ganz auszuschließen. Aus diesem Grund sind die im vorliegenden Buch enthaltenen Informationen mit keiner Verpflichtung oder Garantie irgendeiner Art verbunden. Autoren und Verlag übernehmen infolgedessen keine juristische Verantwortung und werden keine daraus folgende oder sonstige Haftung übernehmen, die auf irgendeine Art aus der Benutzung dieser Informationen oder Teilen davon entsteht, auch nicht für die Verletzung von Patentrechten und anderen Rechten Dritter, die daraus resultieren könnten. Autoren und Verlag übernehmen deshalb keine Gewähr dafür, dass die beschriebenen Verfahren frei von Schutzrechten Dritter sind. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Buch berechtigt deshalb auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdruckes und der Vervielfältigung des Buches, oder Teilen daraus, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form (Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) auch nicht für Zwecke der Unterrichtsgestaltung reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. 2011 Carl Hanser Verlag München Wien (www.hanser.de) Lektorat: Margarete Metzger Herstellung: Irene Weilhart Umschlagbild: Astrid Ritscher Umschlagdesign: Marc Müller-Bremer, www.rebranding.de, München Umschlagrealisation: Stephan Roenigk Datenbelichtung, Druck und Bindung: Kösel, Krugzell Ausstattung patentrechtlich geschützt. Kösel FD 351, Patent-Nr. 0748702 Printed in Germany ISBN 978-3-446-42660-3

Inhaltsverzeichnis 1 Einführung..................................... 1 1.1 Warum dieses Buch?............................. 2 1.2 Struktur und Aufbau............................. 3 1.3 Dankeschön.................................. 5 1.4 Feedback.................................... 5 2 Beispiel: Scrumcoaches.com........................... 7 2.1 Das Projekt................................... 8 2.2 Der Entwicklungsprozess.......................... 9 2.3 Die Beteiligten................................. 10 2.4 Die Anforderungen.............................. 10 2.5 Priorisieren und Schätzen des Product Backlog.............. 11 2.5.1 Priorisieren.............................. 11 2.5.2 Schätzen................................ 13 2.6 Sprint-Planung................................ 14 2.6.1 Sprint-Ziel............................... 14 2.6.2 Entwicklungsgeschwindigkeit................... 15 2.6.3 Analyse der User Stories....................... 15 2.6.4 Design der User Stories....................... 16 2.7 Sprint-Durchführung............................. 17 2.8 Messen des Sprint-Fortschritts........................ 19 2.9 Am Ende des Sprint.............................. 20 2.9.1 Sprint-Review............................. 21 2.9.2 Sprint-Retrospektive......................... 21 2.10 Die Arbeit geht weiter............................ 22 2.11 Zusammenfassung.............................. 23 2.12 Wie geht es weiter?.............................. 24

VI Inhaltsverzeichnis 3 Die Grundlagen von Scrum............................ 25 3.1 Was ist Scrum?................................. 26 3.2 Scrum, ein Framework?........................... 27 3.3 Überblick.................................... 28 3.3.1 Scrum-Team.............................. 28 3.3.2 Vision und Product Backlog..................... 29 3.3.3 Sprint Planning Meeting....................... 30 3.3.4 Sprints................................. 30 3.3.5 Daily Scrums............................. 31 3.3.6 Sprint-Review............................. 31 3.3.7 Sprint-Retrospektive......................... 31 3.4 Prinzipien................................... 32 3.4.1 Transparenz.............................. 32 3.4.2 Beobachten und Anpassen..................... 32 3.4.3 Timeboxing.............................. 33 3.4.4 Dinge abschließen.......................... 34 3.4.5 Maximierung von Geschäftswert.................. 35 3.4.6 Teams scheitern nicht........................ 36 3.4.7 Ergebnisorientierung......................... 36 3.5 Die Rollen................................... 36 3.5.1 Das Team............................... 37 3.5.2 Der ScrumMaster........................... 39 3.5.3 Der Product Owner.......................... 43 3.5.4 Nebenrolle Kunde.......................... 45 3.6 Die ideale Arbeitsumgebung........................ 46 3.7 Empirisches Management.......................... 47 3.8 Zusammenfassung.............................. 49 3.9 Wie geht es weiter?.............................. 50 4 User Stories..................................... 51 4.1 Was sind User Stories?............................ 52 4.1.1 Story-Karte.............................. 53 4.1.2 Konversation............................. 54 4.1.3 Akzeptanzkriterien.......................... 54 4.2 Warum User Stories?............................. 55 4.3 User Stories schreiben............................ 57 4.3.1 Die Sprache des Kunden....................... 57

Inhaltsverzeichnis VII 4.3.2 Benutzerrollen............................ 58 4.3.3 User-Story-Muster.......................... 59 4.3.4 Epics.................................. 60 4.3.5 Themen................................ 62 4.3.6 Wie viel Detail?............................ 62 4.3.7 Keine Technik............................. 63 4.3.8 Keine Benutzeroberfläche...................... 63 4.4 Eigenschaften guter User Stories...................... 64 4.4.1 Independent Unabhängige User Stories............. 64 4.4.2 Negotiable Verhandelbare User Stories............. 65 4.4.3 Valuable Wertvolle User Stories.................. 65 4.4.4 Estimatable Schätzbare User Stories............... 66 4.4.5 Small Kleine User Stories..................... 66 4.4.6 Testable Testbare User Stories................... 67 4.5 Zusammenfassung.............................. 68 4.6 Wie geht es weiter?.............................. 68 5 Agiles Schätzen................................... 69 5.1 Was ist agiles Schätzen?........................... 70 5.1.1 Relative Größe statt Dauer...................... 70 5.1.2 Schätzen in Story Points....................... 71 5.1.3 Wo bleibt die Dauer?......................... 72 5.1.4 Argumentationshilfe für Story Points............... 72 5.2 Schätzen von User Stories.......................... 73 5.2.1 Größenordnungen und Punktesequenzen............. 74 5.2.2 Planungspoker............................ 76 5.2.3 Wann schätzen?............................ 80 5.3 Zusammenfassung.............................. 81 5.4 Wie geht es weiter?.............................. 81 6 Agiles Planen.................................... 83 6.1 Was macht Planung agil?........................... 83 6.2 Velocity..................................... 85 6.2.1 Tatsächliche Velocity......................... 85 6.2.2 Angenommene Velocity....................... 87 6.2.3 Velocity-basierte Planung...................... 89 6.2.4 Nachhaltige Velocity......................... 91 6.3 Agile Planung funktioniert.......................... 93

VIII Inhaltsverzeichnis 6.3.1 Velocity korrigiert Schätzfehler................... 93 6.3.2 Neubewertung von User Stories.................. 93 6.3.3 Urlaub, Krankheit und ähnliche Ereignisse............ 94 6.3.4 Der Plan entsteht........................... 95 6.4 Zusammenfassung.............................. 95 6.5 Wie geht es weiter?.............................. 96 7 User Stories fürs Product Backlog........................ 97 7.1 Das Product Backlog............................. 98 7.2 Das Product Backlog füllen......................... 100 7.2.1 Anforderungsworkshops...................... 101 7.2.2 Interviews, Markt-Feedback und Abstimmungsrunden..... 103 7.2.3 Überarbeitung und Pflege des Product Backlog......... 103 7.3 User Stories priorisieren........................... 104 7.3.1 Finanzieller Wert........................... 104 7.3.2 Kosten................................. 105 7.3.3 Kundenzufriedenheit nach Kano.................. 106 7.3.4 Risiko................................. 108 7.3.5 Abhängigkeiten............................ 109 7.3.6 Priorisierende Faktoren abwägen.................. 109 7.3.7 MuSCoW-Priorisierung....................... 110 7.4 User Stories schneiden............................ 111 7.4.1 Vertikales Schneiden......................... 111 7.4.2 Schneiden nach Daten........................ 113 7.4.3 Schneiden nach Aufwand...................... 113 7.4.4 Schneiden nach Forschungsanteilen................ 114 7.4.5 Schneiden nach Qualität....................... 115 7.4.6 Schneiden nach Benutzerrolle.................... 116 7.4.7 Schneiden nach Akzeptanzkriterien................ 116 7.4.8 Schneiden nach technischer Voraussetzung............ 117 7.5 Andere Anforderungen........................... 118 7.5.1 Anforderungen umformulieren................... 118 7.5.2 Constraints.............................. 119 7.5.3 Fehler................................. 120 7.5.4 Technisches Backlog......................... 121 7.6 Zusammenfassung.............................. 121 7.7 Wie geht es weiter?.............................. 122

Inhaltsverzeichnis IX 8 Sprint-Planung................................... 123 8.1 Überblick und Ablauf............................. 123 8.2 Beteiligte.................................... 124 8.3 Ergebnisse................................... 125 8.4 Vorbereitung.................................. 127 8.4.1 Sprint Velocity............................ 127 8.4.2 Story-Auswahl............................ 129 8.4.3 Sprint-Länge............................. 130 8.5 Sprint Planning 1............................... 131 8.5.1 Ablauf................................. 131 8.5.2 Sprint-Ziel Warum führen wir den Sprint durch?........ 132 8.5.3 Vorstellung, Analyse und Commitment.............. 133 8.5.4 Fehler und andere technische Aufgaben.............. 135 8.6 Sprint Planning 2............................... 136 8.6.1 Ablauf................................. 137 8.6.2 Story-Design............................. 137 8.6.3 Tasks schneiden............................ 139 8.6.4 Tasks schätzen?............................ 141 8.6.5 Das Sprint Backlog.......................... 144 8.6.6 Fehler und andere technischen Aufgaben verteilen....... 145 8.6.7 Was tun, wenn es länger wird?................... 145 8.7 Abschluss................................... 146 8.8 Zusammenfassung.............................. 147 8.9 Wie geht es weiter?.............................. 148 9 Sprint-Durchführung............................... 149 9.1 Die eigentliche Arbeit beginnt........................ 149 9.2 Wer macht was?................................ 151 9.2.1 Das Team............................... 151 9.2.2 Der Product Owner.......................... 152 9.2.3 Der ScrumMaster........................... 152 9.3 Story für Story Richtung Sprint-Ziel.................... 153 9.3.1 Wie viele User Stories zurzeit?................... 154 9.3.2 Arbeit an einer User Story...................... 154 9.3.3 Definition of Done.......................... 155 9.3.4 Abnahme fertiger User Stories................... 156 9.4 Daily Scrum.................................. 158

X Inhaltsverzeichnis 9.4.1 Aktualisierung des Taskboard................... 159 9.4.2 Ein guter Zeitpunkt......................... 160 9.4.3 Ein guter Ort............................. 160 9.4.4 Wer ist noch dabei?.......................... 161 9.4.5 Was macht der ScrumMaster?.................... 161 9.5 Unterbrechungen............................... 162 9.6 Messen und Anpassen............................ 164 9.6.1 Bug- und technische Burndown-Charts.............. 164 9.6.2 Was tun, wenn es eng wird?..................... 165 9.7 Reguläres Sprint-Ende............................ 167 9.8 Sprint-Review................................. 168 9.8.1 Vorbereitung............................. 168 9.8.2 Ort, Zeitpunkt und Teilnehmer................... 168 9.8.3 Ziel................................... 168 9.8.4 Ablauf................................. 169 9.9 Das Team organisiert sich.......................... 170 9.9.1 Verantwortung übernehmen.................... 170 9.9.2 Das Team machen lassen und aus Fehlern lernen......... 171 9.9.3 Den Product Owner einbeziehen.................. 171 9.9.4 Software-Pull-Systeme........................ 172 9.9.5 Das Team bei der Arbeit mit Tasks coachen............ 173 9.9.6 Einzelgespräche............................ 173 9.10 Sprint Best Practices............................. 174 9.10.1 Source Code Management und Story-Branches.......... 174 9.10.2 Kontinuierliches Integrieren..................... 175 9.10.3 Automatisierung........................... 176 9.10.4 Verständlicher Quellcode...................... 176 9.10.5 Elektronische Sprint Backlogs und Burndown-Charts...... 176 9.11 Zusammenfassung.............................. 177 9.12 Wie geht es weiter?.............................. 178 10 User Stories Akzeptanztesten........................... 179 10.1 Was ist Akzeptanztesten?.......................... 179 10.1.1 Akzeptanzkriterien.......................... 180 10.1.2 Akzeptanztests............................ 181 10.1.3 Akzeptanztesten........................... 182 10.2 Akzeptanzkriterien schreiben........................ 183

Inhaltsverzeichnis XI 10.2.1 Vom Akzeptanzkriterium zum Akzeptanztest.......... 184 10.2.2 Merkmale guter Akzeptanzkriterien................ 185 10.2.3 Akzeptanzkriterien auch für Epics?................ 186 10.3 Beispiel: Suche nach Coaches........................ 186 10.4 Kleine Bausteine: Auf dem Weg zur DSL.................. 188 10.5 Akzeptanztesten während des Sprint.................... 189 10.6 Die hohe Schule: Akzeptanztest-getriebene Entwicklung........ 191 10.6.1 ATDD-Beispiel: Suche nach Coaches................ 192 10.6.2 Product Owner love writing Tests?................. 193 10.7 Lohnt sich das Ganze?............................ 194 10.8 Zusammenfassung.............................. 195 10.9 Wie geht es weiter?.............................. 196 11 Sprint-Retrospektive................................ 197 11.1 Nach dem Sprint ist vor dem Sprint.................... 198 11.2 Ablauf von Retrospektiven......................... 198 11.3 Retrospektiven vorbereiten......................... 200 11.4 Retrospektiven leiten............................. 201 11.5 Agenda und Check-in............................ 201 11.6 Phase 1: Daten sammeln........................... 203 11.6.1 Erstellung einer Timeline...................... 203 11.6.2 Erweiterung der Timeline um Energiepunkte........... 205 11.7 Phase 2: Einsichten generieren........................ 205 11.7.1 Positiv- / Delta-Liste......................... 205 11.7.2 Warum-Fragen............................ 206 11.8 Phase 3: Entscheiden, was zu tun ist.................... 207 11.9 Phase 4: Ziele formulieren und Aktionen planen............. 208 11.10 Abschluss................................... 209 11.11 Themenorientierte Retrospektiven..................... 209 11.12 Zusammenfassung.............................. 211 11.13 Wie geht es weiter?.............................. 211 12 Agile Releaseplanung............................... 213 12.1 Releaseplanung................................ 213 12.1.1 Themen-Releases........................... 213 12.1.2 Datum-Releases............................ 214 12.1.3 Releaseplanungs-Workshop..................... 215 12.1.4 Was macht die Planung agil?.................... 216

XII Inhaltsverzeichnis 12.2 Planungs-Velocity............................... 216 12.2.1 Durchführung von Test-Sprints................... 216 12.2.2 Historische Daten........................... 217 12.2.3 Das Team bestimmen lassen..................... 217 12.2.4 Auswahl eines Verfahrens...................... 217 12.3 Der Releaseplan................................ 218 12.4 Sichere Planung................................ 219 12.4.1 Sichere Velocity............................ 220 12.4.2 Sicherheit durch weniger wichtige User Stories.......... 221 12.5 Monitoring und Aktualisierung....................... 221 12.6 Zusammenfassung.............................. 222 12.7 Wie geht es weiter?.............................. 223 Glossar.......................................... 225 Literaturverzeichnis.................................. 233 Stichwortverzeichnis.................................. 237