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A A1 Wie heißt du? Wie geht es dir? Du oder Sie? Hören Sie und kreuzen Sie an. Plenum 1. Fragen Sie die TN, wer die Personen auf den Fotos sind. Es genügen einfache Antworten mit den TN bekannten Wörtern wie Kinder, Lehrerin, Schülerin/Kursteilnehmerin. Deuten Sie auf die Fotos und fragen Sie: Wie sagen die Personen? Du oder Sie? 2. Die TN hören die Gespräche so oft wie nötig und kreuzen an. 3. Anschließend gemeinsame Kontrolle. 4. Zeigen Sie anhand der Fotos, dass Kinder mit Du angesprochen werden und sich anreden, Erwachsene außerhalb der Familie oder des Freundeskreises sich siezen, sofern nicht anders vereinbart. CD 44 46 Lösung: a du / b Sie / c du A2 Hören Sie noch einmal und lesen Sie. Plenum, Partnerarbeit 1. Die TN hören noch einmal das Gespräch zwischen den beiden Kursteilnehmerinnen und lesen es dann zu zweit. 2. Machen Sie deutlich, dass die beiden Frauen sich duzen, z. B. indem Sie ihnen ein fiktives Alter zuweisen: Beide sind Kursteilnehmerinnen, beide sind ungefähr im gleichen Alter und in einer ähnlichen Lebenssituation, dann ist Du eine gut mögliche Anrede. 3. Die TN markieren zu zweit alle Verbformen mit Du im Dialog. Ein geübter TN markiert auf der Folie mit. 4. Vergleich im Plenum mithilfe der Folie. 5. Weisen Sie auf den blauen Grammatikspot hin und zeigen Sie die Verb-Endung -st. CD 47, Kopiervorlage L4/A2 (Aufgabe auf Folie) 1

A3 Ergänzen Sie. Plenum 1. Die TN haben inzwischen schon ein paar Ergänzungsaufgaben gemacht, dennoch bietet es sich an, diese Aufgabe gemeinsam zu machen und alle Beispiele in zwei Spalten an der Tafel mitzuschreiben, um den Unterschied du/sie zu verdeutlichen. 2. Markieren Sie in verschiedenen Farben die Personalpronomen du/sie sowie die dazugehörigen Verb-Endungen oder bitten Sie die TN darum, die Markierungen vorzunehmen. Lösung: b... kommst du / c... wohnst du / d Sind Sie... / e Hast du... / f... bist du A4 Fragen Sie und antworten Sie. Plenum 1. Machen Sie eine Kettenübung: Die TN werfen sich den Ball / das Wollknäuel zu und fragen sich gegenseitig alle schon bekannten Fragen, doch diesmal in der du-form. Geben Sie zunächst eine Frage vor, z. B. Wo wohnst du? Die TN stellen sich zuerst nur diese Frage. Erst wenn alle bekannten Fragen geübt worden sind, stellen die TN die Fragen in beliebiger Reihen folge. 2. fakultativ: Um die Fragen und den Unterschied du/sie weiter zu üben, bringen Sie alte Krawatten und Sportkappen oder etwas anderes mit, was zu Kindern und Jugendlichen passen würde. Teilen Sie den Kurs in eine Managergruppe diese Gruppe erhält die Krawatten und eine Schüler-/ Teenie gruppe diese erhält die Kappen. Die TN der Managergruppe üben die Fragen in der Sie-Form, entweder als Kette oder indem sie im Kursraum herumgehen und sich mit verschiedenen Managern unterhalten. Die Schüler-/Teeniegruppe übt in der du-form. Zusätzlich könnten die Gruppen abschließend gemischt werden: Die TN sollen erkennen, dass die Teenies die Manager siezen sollten, die Manager die Teenies duzen können. weicher Ball oder Wollknäuel, Krawatten, Sportkappen 2

A5 Hören Sie und lesen Sie. Plenum, Partnerarbeit 1. Die TN hören das Gespräch und lesen still mit. 2. Die TN lesen das Gespräch zu zweit. 3. Die TN lesen das Gespräch mit ihren eigenen Namen, gern auch mehrmals und mit wechselnden Partnern, um das flüssige Lesen und Sprechen zu trainieren. 4. Weisen Sie auf den orangefarbenen Infospot hin und schreiben Sie die Fragen an die Tafel. Die TN sollten sich die du- und die Sie-Form für die Frage nach dem Befinden als Formel merken. Erklärungen, gar zum Dativ, sind an dieser Stelle nicht zielführend. CD 48 A6 Ergänzen Sie. Stillarbeit, Plenum 1. Die TN lösen die Aufgabe selbstständig. 2. Abschlusskontrolle im Plenum. Fragen Sie anhand der Zeichnungen noch einmal, aus welchem Grund die Anrede du bzw. Sie ist. Mit einfachen Worten (Kind, Kinder, Mann, Polizei) können die TN das bereits erklären. 3. fakultativ: Verteilen Sie die Kopiervorlage als Arbeitsblatt für die Stillarbeit oder als Hausaufgabe. Lösung: A Ihnen / B dir / C du / D Sie Kopiervorlage L4/A6 B B1 Ich spreche Türkisch und Deutsch. Hören Sie und lesen Sie. Plenum 1. Die TN hören das Gespräch und lesen still mit. 2. Das Verb sprechen ist den TN zumindest rezeptiv seit Lektion 1 bekannt. Erklären Sie es bei Bedarf noch einmal, indem Sie Strichmännchen an die Tafel zeichnen und darüber Sprechblasen oder indem Sie auf die Zeichnungen von A6 hinweisen. Sagen Sie: Ich spreche Deutsch. Was spricht Fabiana? Was spricht Nalan? Kurzantworten genügen: Portugiesisch. Türkisch und ein bisschen Deutsch. CD 49 3

B2 Was sprechen Sie? Benutzen Sie ein Wörterbuch und schreiben Sie. Stillarbeit, Plenum 1. Sagen Sie, welche Sprachen Sie sprechen, um den TN ein Beispiel zu geben. Die TN schlagen im Wörterbuch das deutsche Wort für ihre Muttersprache nach. Schnelle TN können weitere Sprachen, die sie ggf. sprechen, nachschlagen. Gehen Sie herum und helfen Sie den TN beim Umgang mit dem Wörterbuch. Hinweis: Möglicherweise lassen sich nicht alle benötigten Sprachen finden, insbesondere wenn die TN nur ein kleines (Reise-)Wörterbuch haben oder Regionalsprachen sprechen, die keine Amtssprachen sind. Die TN nennen die Sprache dann in ihrer Muttersprache. Sehr oft lässt sich die Sprache dann schnell ins Deutsche übertragen. 2. Schreiben Sie an die Tafel: Ich spreche Deutsch. Die TN ergänzen dann ihre Muttersprache(n) und ggf. auch Fremdsprachenkenntnisse unter Deutsch, sodass alle ein Schriftbild der Sprachen im Kurs vor Augen haben. 3. Weisen Sie auf den blauen Grammatikspot hin und notieren Sie regelmäßige Verben wie kommen und wohnen in der 2. Person Singular an der Tafel. Schreiben Sie daneben du sprichst und machen Sie die TN auf den Vokalwechsel aufmerksam. Es genügt, wenn die TN sich den Vokalwechsel bei sprechen formelhaft merken. Wörterbuch B3 Fragen Sie und antworten Sie. Plenum Die TN werfen sich den Ball zu und befragen sich nach ihren Sprachkenntnissen. Lassen Sie sowohl die du-form als auch die Sie-Form üben. weicher Ball oder Wollknäuel 4

B4 Schreiben Sie Kärtchen zu Ihrem Kurs: Länder, Sprachen, Wohnorte. Fragen Sie und antworten Sie. 1. Die TN lesen das Beispiel im Buch. Weisen Sie auf den Vokalwechsel von sprechen in der 3. Person Singular hin. 2. Teilen Sie den Kurs in größere Gruppen oder zwei Plenen und verteilen Sie Kärtchen. Die Gruppen schreiben darauf ihre Heimatländer, ihre Sprachkenntnisse und ihre Wohnorte. Leben die TN alle in derselben Großstadt, sollten als Wohnorte die Stadtteile notiert werden. 3. Jede Gruppe legt ihre Kärtchen auf einen Stapel. Zeigen Sie bei einer Gruppe das Spiel: Heben Sie das oberste Kärtchen ab und stellen Sie die Frage. Wer? Der oder die TN aus der Gruppe, auf den oder die es zutrifft, meldet/n sich. 4. Die TN spielen in den Gruppen. In kleineren Kursen kann das Spiel alternativ im Plenum vorbereitet und gespielt werden. 5. fakultativ: Diktat (Kopiervorlage): Diktieren Sie den Text mit Ihren Angaben. Wenn Sie das nicht möchten, lässt sich das Diktat sehr leicht abwandeln, indem Sie eine Person wählen, die allen TN bekannt ist und über die Sie die nötigen Infos haben. Vielleicht war im Kurs ja schon die Rede von einem bekannten Fußballstar oder einer Schauspielerin oder von Angela Merkel? Kärtchen, ggf. Kopiervorlage L4/B4 (Diktat) C C1 Im Deutschkurs Ordnen Sie zu. Gruppenarbeit Still-/Partnerarbeit 1. Die TN lösen die Aufgabe allein oder zu zweit. Bis auf Pause machen sind alle Wörter aus den Arbeitsanweisungen des Buchs bereits bekannt, sodass die TN keine Schwierigkeiten haben sollten. Als haptische Variante können Sie die Kopiervorlage austeilen: Die TN schneiden die Verben aus und legen und kleben sie in das Bild. 2. Abschlusskontrolle im Plenum. Lösung: (Im Uhrzeigersinn) Pause machen singen hören lesen spielen sprechen zeichnen schreiben Kopiervorlage L4/C1, Scheren, Klebstoff 5

C2 Hören Sie und sprechen Sie nach. Plenum Die TN hören die Verben und sprechen nach. Es geht um akzenttragende lange und kurze Vokale. Zeigen Sie mit, indem Sie bei langen Vokalen Ihre Handfläche horizontal eine Linie von links nach rechts beschreiben lassen und bei kurzen Vokalen mit der geschlossenen Hand eine Bewegung von oben nach unten machen, als ob Sie einen Punkt setzen wollten. CD 50 51 Tipp: Erklärungen zur Aussprache sind sprachlich meist (noch) nicht möglich. Binden Sie daher so viel wie möglich visuelle und motorische Hilfen ein. Indem die TN mehrere Sinne beim (Aus-)Sprechen beteiligen, automatisiert sich die korrekte Aussprache leichter. C3 Lang oder kurz? Hören Sie noch einmal und markieren Sie. Plenum 1. Schreiben Sie die Verben am besten an die Tafel und zeigen Sie anhand der Beispiele lesen und machen den Unterschied von langen und kurzen Vokalen. Sprechen Sie die beiden Verben vor, machen Sie die Handbewegung aus C2 mit und markieren Sie den langen bzw. kurzen Wortakzent farbig. 2. Die TN hören noch einmal und markieren mit Unterstrich bzw. Unterpunkt. 3. Abschlusskontrolle im Plenum. Ein oder zwei TN markieren an der Tafel zum Vergleich für alle. 4. Die TN hören die Verben abschließend noch einmal und sprechen nach. Achten Sie auf Genauigkeit bei den Vokalen. CD 50 51 Lösung: lang: spie len schrei ben zei chnen hö_ren / kurz: spre.chen si.ngen 6

C4 Was machen Sie im Deutschunterricht? Finden Sie acht Wörter in der Buchstabenschlange und schreiben Sie. Stillarbeit 1. Die TN suchen die Verben und schreiben sie auf die Schreiblinien. 2. Abschlusskontrolle im Plenum. Lösung: singen / spielen / lesen / schreiben / machen / sprechen / hören C5 Hören Sie und variieren Sie. Stillarbeit, Partnerarbeit 1. fakultativ: Die TN schreiben neben die Zeichnungen die Verben (sprechen, schreiben, singen, lesen, zeichnen, hören). 2. Die TN hören und lesen dann die Mini-Gespräche A und B mit ihrer Partnerin / ihrem Partner. 3. Geben Sie mit einem geübteren TN ein Beispiel für die Variation. 4. Die TN variieren die Mini-Gespräche mit den Verben. Dann tauschen Sie die Rollen und sprechen noch einmal. Überlassen Sie es dabei den TN, ob sie die du-form, die Sie-Form oder beide Formen üben möchten. CD 52 D D1 Sie lernen Deutsch. Ordnen Sie zu und schreiben Sie die Sätze ins Heft. Partnerarbeit, Stillarbeit, Plenum 1. fakultativ: Verteilen Sie die Kopiervorlage: Die TN erhalten die linke Spalte komplett, die rechte Spalte in Form von Puzzleteilen, welche sie in Partnerarbeit zum passenden Satzanfang legen. 2. Die TN lösen die Aufgabe im Buch auch wenn sie vorab die haptische Variante bearbeitet haben. Es ist unerlässlich, dass die TN gängige Übungsformen in Kursbüchern bearbeiten können. ggf. Kopiervorlage L4/D1, Kopiervorlage L4/C1 7

3. Abschlusskontrolle im Plenum. 4. Weisen Sie auf den Grammatikspot hin und zeigen Sie, dass sie für Fabiana und Nalan steht, also für zwei Personen. Stellen Sie, um den Unterschied von Sie und sie zu verdeutlichen, einige Fragen und schreiben Sie sie auch an die Tafel. Machen Sie zuerst ein Interview mit einem TN: Wo wohnen Sie? Haben Sie Kinder? Zeigen Sie dann auf zwei andere TN und fragen Sie den TN noch einmal: Wo wohnen und? Haben sie Kinder? 5. Eine Hälfte des Kurses findet sich paarweise zusammen. Die Paare entscheiden sich für eine der Kursaktivitäten aus C1 und spielen diese pantomimisch vor. Befragen Sie nun die andere Hälfte des Kurses: Was machen und? Die TN beschreiben, was sie sehen, und sollen das Personalpronomen sie benutzen. Nach einer Weile können die TN die Moderation übernehmen. Schließlich tauschen die beiden Gruppen die Rollen. 6. Die TN erhalten noch einmal die Kopiervorlage zu C1, diesmal ohne Verbkärtchen. Sie notieren die Aktivitäten auf dem Arbeitsblatt, z. B. Sie singen. Er schreibt. Sie macht Pause. Achtung: liest ist noch nicht bekannt, das muss angegeben werden. Lösung: b Sie lernen Deutsch. / c Sie lesen, schreiben und sprechen im Deutschkurs. / d Sie sind verheiratet. / e Sie haben Kinder. D2 Arbeiten Sie zu zweit. Ergänzen Sie Übung A, Ihre Partnerin / Ihr Partner ergänzt Übung B. Stillarbeit Die TN ergänzen. Machen Sie deutlich, dass ein TN nur A, der andere nur B lösen soll. Um das sicherzustellen, können Sie die Kopiervorlage verteilen: an eine Hälfte des Kurses Blatt A, an den anderen Blatt B. Gehen Sie herum und korrigieren Sie individuell. Kopiervorlage L4/D2 Lösung: A a ind / b...en / c...t / d...e...st / B a...t / b...at / c...en / d...en 8

D3 Partnerdiktat: Diktieren Sie Ihrer Partnerin / Ihrem Partner Ihre Sätze aus D2. Partnerarbeit 1. Partner A diktiert seine Sätze. Die Partnerin / Der Partner schreibt. Anschließend kontrolliert Partner A mithilfe seiner Aufgabe, was die/der andere geschrieben hat. 2. Die Rollen werden getauscht: Partner B diktiert nun seine Sätze. Variante: Um für die schreibenden TN einen Kontext herzustellen und das Diktat zu vereinfachen, verteilen Sie die Kopiervorlage D3. Die TN schreiben die Sätze, die sie diktiert bekommen, neben die Zeichnungen. ggf. Kopiervorlage L4/D3 E E1 Suche Ordnen Sie zu. Plenum Deuten Sie auf die Zeichnungen und fragen Sie auch mithilfe von Gesten, zu welchem Bild welcher Begriff gehört. Zumindest Fußball wird dem einen oder anderen schon bekannt sein. Die TN ziehen Linien von den Begriffen zur jeweils passenden Zeichnung. E2 Was ist richtig? Lesen Sie. Kreuzen Sie an und ergänzen Sie. Plenum, Stillarbeit 1. Die TN sind hier erstmals mit Lesetexten konfrontiert, die auch unbekannte Wörter enthalten und bei denen es auf das globale Verstehen ankommt. Zeigen Sie die richtige Lesestrategie, indem Sie einen TN bitten, die Aussage zu A vorzulesen. Fragen Sie: Spielen Karim, Bogdan und Manuel im Deutschkurs oder in der Pause Fußball? Zucken Sie dabei mit den Achseln. Die TN lesen Text A und kreuzen an. 2. Besprechen Sie die Lösung zu A, ggf. auch, indem Sie den Text auf Folie zeigen und im Text die richtige Antwort farbig markieren. Die TN markieren in ihrem Buch und schreiben die richtige Lösung auch auf die vorhandene Schreiblinie, um einen vollständigen Satz zu haben. ggf. Lesetexte auf Folie 9

3. Verfahren Sie mit den Texten B bis D genauso. Geben Sie dabei möglichst keine Worterklärungen, damit die TN erkennen, dass sie die richtige Antwort auch finden, wenn sie nicht jedes einzelne Wort verstehen. Einzig suchen sollten Sie ggf. semantisieren, da es für das Verständnis wichtig ist. Erinnern Sie die TN auch an ein möglicherweise an Ihrer Sprachschule vorhandenes Schwarzes Brett. F F Das kann ich Machen Sie Gruppen. Jede Gruppe bekommt ein Kärtchen und schreibt ein Plakat für den Kurs. Hängen Sie die Plakate im Kursraum auf. Gruppenarbeit 1. Verteilen Sie Verbkärtchen mit den Verben der Lektion an Gruppen. Zeigen Sie das Beispiel spielen im Buch. 2. Die Gruppen schreiben analog zum Beispiel das Plakat zu ihrem Verb. Gehen Sie herum und helfen Sie. Hinweis: Der Vokalwechsel von lesen wurde nicht explizit eingeführt. Geben Sie das Verb sowie ein gutes Wörterbuch, das Verbformen aufführt, an zwei bis drei geübte TN. Sie erarbeiten sich die Verbformen von lesen selbstständig. Alternativ können Sie selbst das Plakat zu lesen erstellen, welches Sie den TN dann statt spielen als Muster präsentieren. 3. Die TN hängen ihre Plakate im Kursraum auf. Wenn möglich, sollten die Plakate während der gesamten Kursdauer hängenbleiben, um den TN bei Bedarf Orientierung zu geben. Verbkärtchen, Plakate, dicke Stifte, ggf. Wörterbuch 10

Bildgeschichte Podgórski & Sauer Je nach Bedarf Stillarbeit, Partnerarbeit, Plenum Sie können die Geschichte ohne weitere Didaktisierung lesen lassen oder sie nutzen, um schnellen TN eine Aufgabe zu geben, wenn diese eine Aufgabe schon beendet haben. Alternativ können Sie die Geschichte gemeinsam mit den TN lesen. Zeigen Sie Bild für Bild (Kopiervorlage). Die Aufmerksam keit konzentriert sich auf ein Bild und das Verständnis wird erleichtert. Oder Sie verteilen die Kopiervorlage mit leeren Sprechblasen. Die TN haben ihr Buch geschlossen und überlegen, was die Personen sagen könnten. Sie vergleichen anschließend mit der Geschichte im Buch. Kopiervorlagen L4/F zum Cartoon Folge 2 11