Allgemeine Industriegeographie

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Transkript:

im- PERTHES GEOGRAPHIEKOLLEG Allgemeine Industriegeographie Jörg Maier und Rainer Beck 702 Abbildungen und 8 Tabellen sowie11 Übersichten KLETT-PERTHES Gotha und Stuttgart

Inhalt Teil A: Problemstellung und Begriffsabgrenzung: Industrie und Gewerbe unter dem Einfluss der Globalisierung von Wirtschaftsstrukturen 7 1 Industrie und gesellschaftlicher Wandel 8 1.1 Industrie und Gewerbe als Gegenstand der Geographie 9 1.2 Die Krise des Fordismus - Postfordismus als Ausweg? 12 1.3 Postfordismus als Organisationsmuster industrieller Arbeit 13 2 Die Globalisierung von Wirtschaftssystemen 17 2.1 Globalisierung von Produktionsnetzen und Standortsystemen 17 2.2 Antriebskräfte der Globalisierung 20 2.3 Der Begriff der Globalisierung 21 2.4 Die Ebenen der Globalisierung 23 2.4.1 Globale Märkte 23 2.4.2 Globale Produktionsnetze 24 2.4.3 Globalisierung von neuen Produktionsmethoden 27 2.4.4 Global players - Multinationale Konzerne 27 2.5 Beispiel: Siemens AG 29 3 Strukturwandel und seine räumliche Relevanz 32 3.1 Strukturwandel: Notwendigkeit einer begrifflichen Abgrenzung 32 3.2 Sektorenabgrenzung 32 3.2.1 Die Entwicklung der Wirtschaftssektoren im Regierungsbezirk Oberfranken 33 3.3 Ausgewählte Erklärungsans ätze sektoraler Aufstiegs- und Niedergangsprozesse 3 3 3.3.1 Das Modell von SCHUMPETER 35 3.3.2 Das Modell von HEUSS 3 6 3.3.3 Das Modell von MENSCH 38 3.3.4 Vergleichende Betrachtung 39 3.4 Funktionaler Strukturwandel 46 3.5 Funktionaler Strukturwandel als Veränderung der Arbeit 46 3.6 Zwei städtische und ein regionales Beispiel für den räumlichen Strukturwandel 50 3.6.1 Das Fallbeispiel Aachen - Aus der Stadt der Nadeln und Printen zum modernen Dienstleistungszentrum 50 3.6.2 Das Fallbeispiel Potsdam - Eine Stadt ohne" Verarbeitendes Gewerbe 52 3.6.3 Der wirtschaftliche Wandel im Ruhrgebiet - von der Industrie- zur Dienstleistungsregion 53 4 Innovationsbegriff und Innovationsprozess 57 4.1 Begriff und Prozess 57 4.2 Zwei Fallbeispiele von Innovationsabläufen in Aachener Unternehmen 60 4.2.1 Klassisches Ernährungsgewerbe: Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH & Co KG 60 4.2.2 Anlagen, Büromaschinen: Vobis Microcomputer AG 62 5 Neue Unternehmens- und Fabrikkonzepte und ihre Bedeutung für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit: Just-in-Time-Konzepte, fraktales Unternehmen und modular sourcing 64 5.1 Industrielle Neuorganisation 64

4 Inhalt 5.1.1 Verringerung der Fertigungstiefe 68 5.1.2 Lean Production 70 5.1.3 Flexibilisierungstendenzen in der deutschen Wirtschaft 75 5.2 Auswirkungen auf Standortanforderungen 76 Quellen zum Teil A 78 Teil B: Standortfaktoren und -erklärungen im Wandel 83 1 Industriegeographische Standorterklärungen 84 1.1 Die Industriestandorttheorie von ALFRED WEBER 84 1.2 Das Modell von LÖSCH 87 2 Zyklisch-dynamische Erklärungsansätze 90 2.1 Die Theorie der Langen Wellen 90 2.2 Die Produktlebenszyklustheorie 91 3 Dynamisch-evolutionäre Ansätze 94 4 Standortfaktoren im Wandel 96 5 Statistische Indikatoren und Analyseverfahren 105 5.1 Die Shift-Analyse 105 5.2 Die Basic-Nonbasic-Analyse 109 5.3 Der Lokalisationskoeffizient und die Lokalisationskurve 110 Quellen zum Teil B 113 Teil C: Standortstrukturen und ihre räumlichen sowie wirtschaftlichen Auswirkungen 115 1 Die Industrie im Verdichtungsraum 116 1.1 Kennzeichen ihrer Entwicklung und Struktur 116 1.2 Fallbeispiel: Industriesuburbanisierung im Verarbeitenden Gewerbe am Beispiel der Stadt Nürnberg 120 2 Die Industrie in altindustrialisierten Gebieten 124 2.1 Kennzeichen altindustrialisierter Gebiete 124 2.2 Fallbeispiel: Der altindustrialisierte Nordosten Englands 125 2.3 Brachflächen und Altlastgebiete als spezielle Probleme altindustrialisierter Räume 130 2.4 Fallbeispiel: Neue Standortprozesse in traditionellen Gewerbearealen - das Beispiel Augsburg 134 3 Die Industrie im peripheren Raum 140 3.1 Funktion und Wirkung von Zweigbetrieben 140 3.2 Die Rolle kleiner und mittlerer Betriebe für die Standortstruktur der Industrie 143 3.3 Die Bedeutung kleiner und mittlerer Unternehmen - insbesondere des Handwerks - für die regionale Entwicklung und die wirtschaftliche Stabilität einer Region 148 3.3.1 Die Bedeutung als Arbeitgeber 148 3.3.2 Bedeutung als Ausbilder 149 3.3.3 Bedeutung als Anbieter 149 3.3.4 Die Bedeutung des Handwerks in der Wirtschaftsgeographie 150 4 Zur Bedeutung kleiner und mittlerer Unternehmen in den Neuen Bundesländern sowie mögliche Förderansätze 154 4.1 Die Relevanz kleiner und mittlerer Betriebe in den Neuen Bundesländern 154

Inhalt 5 4.2 Fallbeispiel: Der thüringische Landkreis Rudolstadt - Saalfeld 158 4.3 Möglichkeiten der Unterstützung kleiner und mittlerer Betriebe in den Neuen Bundesländern 160 5 Industrie in Ländern mit besonderen Rahmenbedingungen - die Beispiele Nigeria und VR China 162 5.1 Industrielle Entwicklung in sog. Entwicklungsländern" zwischen Tradition und Postmoderne 162 5.2 Fallbeispiel: Industrie in Nigeria 163 5.2.1 Zur Wirtschafts-und Industriestruktur 163 5.2.2 Auslandsinvestitionen versus einheimisches Unternehmertum: Wege zum industriellen Fortschritt? 165 5.3 Industrie in China zwischen Plan und Markt 166 5.3.1 Die chinesische Wirtschaft im Wandel 167 5.3.2 Die neuen außenwirtschaftlichen Verflechtungen Chinas 169 Quellen zum Teil C 172 Teil D: Der Staat als räumliche Gestaltungskraft im regionalen Bereich 175 1 Die Industriepolitik der Bundesrepublik Deutschland 176 1.1 Die Entwicklung der Industriepolitik in der Bundesrepublik Deutschland 177 1.2 Ziele und Träger industriepolitischen Handelns 179 1.3 Instrumente industriepolitischen Handelns 180 1.4 Fallbeispiel: Die Instrumente bayrischer Industrieförderung 182 2 Der Staat als räumliche Gestaltungskraft im regionalen Bereich, insbesondere in Gestalt regionaler und kommunaler Initiativen der Industrie- und Gewerbepolitik 185 2.1 Enterprise Zones 185 2.2 Industrieparks und Gewerbehöfe 187 2.2.1 Entwicklung und Formen 187 2.2.2 Fallbeispiel: Der ökologische Gewerbepark Öko-Zentrum NRW" in Hamm 188 2.3 Technologie-und Gründerzentren 192 2.4 Science Parks 198 3 Die Verbindung von Industriegeographie und regionaler / fachlicher Politik - das Beispiel der industrial districts als Konzept einer Strukturpolitik 205 3.1 Das Beispiel der industrial districts als Konzept einer Strukturpolitik 205 3.1.1 Netzwerke im industriell-gewerblichen Sektor 206 3.1.2 Industrial districts 212 3.1.3 Fallbeispiel: Initiativkreis Textilzentrum Münchberg - Helmbrechts 214 3.2 Unternehmensgründungen 218 3.2.1 Die wachsende Bedeutung von Unternehmensgründungen 218 3.2.2 Hemmnisse und Handlungsmöglichkeiten auf dem Weg zu Unternehmensgründungen 219 3.2.3 Fallbeispiel: Die Teilregion HochFranken 220 3.2.4 Weitere Strategien für eine umsetzungsorientierte Gründerförderung 225 Quellen zum Teil D 230

Inhalt Teil E: Die Wirkungseffekte der Industrie im ökonomischen, sozialen und ökologischen Bereich 235 1 Ökonomische Wirkungseffekte 236 1.1 Wirtschaftliche Multiplikatoreffekte bestehender Unternehmen 236 1.2 Fallbeispiel: Regionale Wirkungsanalyse eines Industriebetriebes im ländlichen Raum 237 2 Auswirkungen der industriellen Tätigkeit in sozialer Hinsicht - Entwicklungen und Strukturen des Arbeitsmarktes 240 2.1 Das neoklassische Modell und der human-capital-ansatz 241 2.2 Die Segmentationstheorie 242 2.3 Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt 243 2.4 Das arbeitsmarktpolitische Engagement der Europäischen Gemeinschaft, des Bundes, der Länder und der Kommunen 244 2.4.1 Die Arbeitsmarktpolitik der Europäischen Union 244 2.4.2 Die Arbeitsmarktpolitik des Bundes 245 2.4.3 Die Arbeitsmarktpolitik der Länder 246 2.4.4 Die Arbeitsmarktpolitik der Kommunen 246 2.5 Mögliche Handlungsansätze für die Arbeitsmarktpolitik 247 2.5.1 Ansätze für Arbeitnehmer und Arbeitsuchende 247 2.5.2 Ansätze für Führungskräfte 248 2.5.3 Forcierung der kleinen und mittleren Betriebe sowie von Existenzgründungen 248 2.5.4 Förderung von Arbeitslosen-Initiativen 249 2.6 Fallbeispiel: Arbeitsmarktprobleme als Folge industrieller Monostrukturen - die Region Schweinfurt 250 3 Auswirkungen der industriellen Tätigkeit in ökologischer Hinsicht - Industrie und Umweltbelastung 252 3.1 Industriell bedingte Umweltbelastung und Nutzungskonflikte 252 3.2 Umweltpolitik und Unternehmerverhalten 255 3.3 Der Umweltschutzmarkt 259 3.4 Betriebliche Umweltmanagementsysteme 263 3.4.1 Das Beispiel des EU-Öko-Audits 263 3.4.2 Das Beispiel der Ökobilanzen 267 Quellen zum Teil E 269 Weiterführende und ergänzende Literatur 271 Verzeichnis der Abbildungen 283 Verzeichnis der Tabellen 287 Verzeichnis der Übersichten 287 Allgemeiner Quellennachweis 288 Register 289