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a) 8,56 b) 13,12 c) 25,84 d) 37,06 e) 67,01 f) 111,50 g) 99,04 h) 87,49

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Transkript:

zahlen am 31.12.2011 Oktober 2012

Allgemeine Vorbemerkungen zu allen Tabellen Wenn in den einzelnen Tabellenfeldern keine Zahlen eingetragen sind, so bedeutet: - = nichts vorhanden 0 = mehr als nichts, aber weniger als die Hälfte der kleinsten Einheit, die in der Tabelle zur Darstellung gebracht werden kann. = Zahlenwert unbekannt x = Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll bzw. Fragestellung trifft nicht zu. Außerdem bedeutet die Kennzeichnung einer Zahl mit r = berichtigte Zahl. Abweichungen in den Summen bei absoluten Zahlen und Prozentziffern (das Additionsergebnis ergibt nicht genau die Summe bzw. nicht genau 100 %) entstehen durch das Auf- und Abrunden der einzelnen Zahlen bzw. Prozentziffern. sdaten: Statistisches Bundesamt, www.destatis.de Daten zu katholischen n: Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, www.dbk.de Copyright: Kirchenamt der EKD Hannover Telefon: 0511 / 27 96-359, Telefax: 0511 / 27 96 99 348, statistik@ekd.de Kirche in Deutschland - Referat Statistik - www.ekd.de/statistik

Methodische Anmerkungen zur Ermittlung der zahlen Die amtlichen Mitgliederzahlen der Gliedkirchen der n Kirche in Deutschland werden seit dem Stichtag 31.12.1998 aus dem kirchlichen Meldewesen ermittelt. Neben der Gesamtzahl der wird von den Landeskirchen auch eine Aufgliederung nach Männern und Frauen sowie nach Bundesländern geliefert. Mitgliederentwicklung der evangelischen Kirche 23,620 Millionen Menschen gehörten am 31.12.2011 in Deutschland der evangelischen Kirche an. Der prozentuale Anteil der an der weicht in den einzelnen Landeskirchen deutlich voneinander ab. In den traditionell protestantischen Gebieten der alten Bundesländer beträgt er bis zu 51,4 Prozent. In Regionen mit hohem Katholikenanteil (z.b. Bayern, Nordrhein-Westfalen) liegt er unter 30 Prozent und in den meisten östlichen Landeskirchen erreicht er nicht einmal die 20-Prozentmarke. Im Bundesdurchschnitt ist knapp jeder Dritte evangelisch. Aufschlussreich für die unterschiedliche christliche Bindung der ist Tabelle 3, in der die Zahl der n, der Katholiken und der Gesamtbevölkerung nach Bundesländern am 31.12.2011 ausgewiesen ist. Hier zeigt sich neben dem West-Ost-Gefälle ein deutliches Süd-Nord-Gefälle und eine ausgeprägte Entkirchlichung in den Stadtstaaten. Während im Saarland noch 81,5 Prozent der Menschen einer der beiden großen christlichen Kirchen angehören, sind es in Hamburg lediglich 38,9 Prozent und in Sachsen-Anhalt nur noch 17,4 Prozent. Die Tatsache, dass mehr Frauen als Männer kirchlich gebunden sind, wird durch die Mitgliederstatistik ebenfalls belegt (siehe Tabellen 1 und 2). Bundesweit beträgt der Frauenanteil an den evangelischen n 55 Prozent gegenüber 51 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Dieser Unterschied belegt zum einen, dass mehr Männer als Frauen aus der Kirche austreten. Er ist außerdem auf das höhere Durchschnittsalter der evangelischen zurückzuführen, da aufgrund der höheren Lebenserwartung der Frauen ihr Anteil an den höheren Altersjahrgängen steigt. In Regionen mit einem hohen christlichen santeil ist der Frauenanteil an den n deutlich niedriger (z.b. Saarland 53,5 Prozent) als in Gebieten, in denen die Christen nur noch eine Minderheit darstellen (z.b. Sachsen-Anhalt 58,4 Prozent). 3

Anteil der evangelischen an der nach Bundesländern am 31.12.2011 Hamburg Sachsen- Anhalt Schleswig- Holstein Mecklenburg- Vorpommern Bremen Brandenburg Berlin Baden- Württemberg Nordrhein-Westfalen Hessen Thüringen Sachsen in Prozent der Saarland unter 30 30 bis unter 40 40 bis unter 50 50 und mehr Bayern Rheinland- Pfalz EKD-Statistik 12/10 4

Anteil der evangelischen an der nach Gliedkirchen am 31.12.2011 Nordelbien Pommern Reformierte Kirche Oldenburg Bremen Hannover Mecklenburg Lippe Schaumburg- Lippe Braunschweig Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz Westfalen Kurhessen- Waldeck Anhalt Kirche in Mitteldeutschland Sachsen Rheinland Hessen und Nassau in Prozent der unter 30 30 bis unter 40 Pfalz 40 bis unter 50 50 und mehr Bayern Württemberg Baden EKD-Statistik 12/10 5

Tabelle 1: und nach Gliedkirchen am 31.12.2011 1) Gliedkirche Männer Frauen Insgesamt Frauenanteil in % Männer Frauen Insgesamt Frauenanteil in % Ev. in % der Bev. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Anhalt 16 486 25 582 42 068 60,8 146 790 153 969 300 759 51,2 14,0 Baden 575 671 676 724 1 252 395 54,0 2 226 163 2 307 142 4 533 305 50,9 27,6 Bayern 1 175 296 1 356 294 2 531 590 53,6 6 199 656 6 396 235 12 595 891 50,8 20,1 Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz 460 950 613 842 1 074 792 57,1 3 000 264 3 092 462 6 092 726 50,8 17,6 Braunschweig 164 251 210 726 374 977 56,2 404 909 419 773 824 682 50,9 45,5 Bremen 93 039 128 003 221 042 57,9 278 616 294 015 572 631 51,3 38,6 Hannover 2) 1 282 569 1 557 223 2 839 792 54,8 2 984 798 3 080 922 6 065 720 50,8 49,7 Hessen und Nassau 781 406 920 455 1 701 861 54,1 2 490 808 2 574 565 5 065 373 50,8 33,6 Kurhessen-Waldeck 417 093 478 092 895 185 53,4 907 935 941 958 1 849 893 50,9 48,4 Lippe 81 640 97 901 179 541 54,5 168 454 178 044 346 498 51,4 51,8 Mecklenburg 80 267 109 676 189 943 57,7 571 674 581 983 1 153 657 50,4 16,5 Mitteldeutschland 355 856 467 204 823 060 56,8 2 172 735 2 238 103 4 410 838 50,7 18,7 Nordelbien 865 918 1 109 519 1 975 437 56,2 2 274 288 2 365 462 4 639 750 51,0 42,6 Oldenburg 197 333 245 952 443 285 55,5 519 584 528 461 1 048 045 50,4 42,3 Pfalz 261 719 306 429 568 148 53,9 769 815 793 064 1 562 879 50,7 36,4 Pommern 38 731 53 535 92 266 58,0 244 702 250 618 495 320 50,6 18,6 Reformierte Kirche 2) 83 353 93 994 177 347 53,0 x x x x 49,7 Rheinland 1 241 054 1 528 583 2 769 637 55,2 5 975 327 6 271 026 12 246 353 51,2 22,6 Sachsen 332 499 431 226 763 725 56,5 1 849 871 1 926 174 3 776 045 51,0 20,2 Schaumburg-Lippe 25 778 31 002 56 780 54,6 45 309 48 170 93 479 51,5 60,7 Westfalen 1 113 103 1 343 130 2 456 233 54,7 3 880 679 4 036 298 7 916 977 51,0 31,0 Württemberg 1 018 379 1 172 165 2 190 544 53,5 3 094 286 3 158 636 6 252 922 50,5 35,0 Insgesamt 10 662 391 12 957 257 23 619 648 54,9 40 206 663 41 637 080 81 843 743 50,9 28,9 davon Östliche Gliedkirchen 1 284 789 1 701 065 2 985 854 57,0 7 986 036 8 243 309 16 229 345 50,8 18,4 Westliche Gliedkirchen 9 377 602 11 256 192 20 633 794 54,6 32 220 627 33 393 771 65 614 398 50,9 31,4 1) 2) Die Angaben für geben für die Gliedkirchen Braunschweig und Reformierte Kirche den Stand vom 11. Januar 2012, für die Gliedkirchen Hessen und Nassau sowie Oldenburg den Stand vom 17. Dezember 2011, für die Gliedkirche Lippe den Stand vom 2. Januar 2012 und für die Gliedkirche Nordelbien den Stand vom 1. Januar 2012 wieder. Die Evangelisch-reformierte Kirche ist keine Territorialkirche. Sie befindet sich schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Beiden Kirchen können szahlen nicht direkt zugeordnet werden. Um den Anteil der n an der zu berechnen, wird die Summe der Mitglieder von Hannover und der reformierten Kirche der szahl auf dem Gebiet der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers gegenübergestellt. Die Gesamtbevölkerung wird bei Hannover, der errechnete Prozentsatz bei beiden Landeskirchen ausgewiesen. 6

Tabelle 2: und nach Bundesländern am 31.12.2011 Bundesland Männer Frauen Insgesamt Frauenanteil in % Männer Frauen Insgesamt Frauenanteil in % 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Ev. in % der Bev. Baden-Württemberg 1 594 390 1 849 273 3 443 663 53,7 5 320 449 5 465 778 10 786 227 50,7 31,9 Bayern 1 179 539 1 361 079 2 540 618 53,6 6 199 656 6 396 235 12 595 891 50,8 20,2 Berlin 275 044 366 272 641 316 57,1 1 717 645 1 784 227 3 501 872 51,0 18,3 Brandenburg 180 512 239 558 420 070 57,0 1 236 747 1 258 888 2 495 635 50,4 16,8 Bremen 110 627 151 838 262 465 57,9 322 777 338 524 661 301 51,2 39,7 Hamburg 216 665 299 205 515 870 58,0 880 972 917 864 1 798 836 51,0 28,7 Hessen 1 078 189 1 259 234 2 337 423 53,9 2 993 764 3 098 362 6 092 126 50,9 38,4 Mecklenburg-Vorpommern 117 535 161 064 278 599 57,8 809 203 825 531 1 634 734 50,5 17,0 Niedersachsen 1 728 335 2 106 136 3 834 471 54,9 3 895 921 4 017 581 7 913 502 50,8 48,5 Nordrhein-Westfalen 2 154 857 2 645 423 4 800 280 55,1 8 718 019 9 123 937 17 841 956 51,1 26,9 Rheinland-Pfalz 563 156 654 932 1 218 088 53,8 1 966 895 2 032 222 3 999 117 50,8 30,5 Saarland 90 196 103 674 193 870 53,5 493 714 519 638 1 013 352 51,3 19,1 Sachsen 360 712 468 168 828 880 56,5 2 028 026 2 109 025 4 137 051 51,0 20,0 Sachsen-Anhalt 133 778 188 186 321 964 58,4 1 133 863 1 179 417 2 313 280 51,0 13,9 Schleswig-Holstein 648 899 809 809 1 458 708 55,5 1 391 708 1 445 933 2 837 641 51,0 51,4 Thüringen 229 957 293 406 523 363 56,1 1 097 304 1 123 918 2 221 222 50,6 23,6 Insgesamt 10 662 391 12 957 257 23 619 648 54,9 40 206 663 41 637 080 81 843 743 50,9 28,9 Tabelle 3:, Katholiken und nach Bundesländern am 31.12.2011 Bundesland Katholiken und Katholiken insgesamt insgesamt in % der Katholiken in % der und Katholiken in % der 1 2 3 4 5 6 7 Baden-Württemberg 3 443 663 3 857 983 7 301 646 10 786 227 31,9 35,8 67,7 Bayern 2 540 618 6 760 625 9 301 243 12 595 891 20,2 53,7 73,8 Berlin 641 316 322 222 963 538 3 501 872 18,3 9,2 27,5 Brandenburg 420 070 77 855 497 925 2 495 635 16,8 3,1 20,0 Bremen 262 465 80 993 343 458 661 301 39,7 12,2 51,9 Hamburg 515 870 183 051 698 921 1 798 836 28,7 10,2 38,9 Hessen 2 337 423 1 478 267 3 815 690 6 092 126 38,4 24,3 62,6 Mecklenburg-Vorpommern 278 599 53 715 332 314 1 634 734 17,0 3,3 20,3 Niedersachsen 3 834 471 1 372 758 5 207 229 7 913 502 48,5 17,3 65,8 Nordrhein-Westfalen 4 800 280 7 302 756 12 103 036 17 841 956 26,9 40,9 67,8 Rheinland-Pfalz 1 218 088 1 779 795 2 997 883 3 999 117 30,5 44,5 75,0 Saarland 193 870 631 786 825 656 1 013 352 19,1 62,3 81,5 Sachsen 828 880 148 253 977 133 4 137 051 20,0 3,6 23,6 Sachsen-Anhalt 321 964 80 643 402 607 2 313 280 13,9 3,5 17,4 Schleswig-Holstein 1 458 708 169 804 1 628 512 2 837 641 51,4 6,0 57,4 Thüringen 523 363 172 311 695 674 2 221 222 23,6 7,8 31,3 Insgesamt 23 619 648 24 472 817 48 092 465 81 843 743 28,9 29,9 58,8 7

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