Lokales Storage Teil 1



Ähnliche Dokumente
Lokales Storage Teil 1

2. Braunschweiger Linux-Tage. Vortrag über RAID. von. Thomas King Braunschweiger Linux-Tage Seite 1/16

Betriebssysteme K_Kap11C: Diskquota, Raid

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me

Felix Großkreuz Philipps-Universität Marburg Fachbereich 12 Seminar IT-Administration SS2011

Verwaltung der MSATA-SSD bei HP Envy Ultrabook 4 und Ultrabook 6 mit Intel Smart Response Technologie

NAS 251 Einführung in RAID

Hard & Software Raid

Debian Installer Basics

Redundant Array of Inexpensive Disks

Laufwerke unter Linux - Festplatten - - USB Sticks - September 2010 Oliver Werner Linuxgrundlagen 1

GDI-Knoppix auf Festplatte installieren. Werner Siedenburg Stand:

3 Windows als Storage-Zentrale

Software-RAID unter Linux

Herbstsemester cs106 Informatiklabor Teil 4: Partitionierung & Linux Installation. P.Huber@stud.unibas.ch

Die allerwichtigsten Raid Systeme

RAID. Name: Artur Neumann

Partitionieren und Formatieren

Installationshinweise Linux Edubuntu 7.10 bei Verwendung des PC-Wächter

Wie verbinde ich ein JBOD-System mit dem QStore QMX? - 1

Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration

Installationshinweise Linux Kubuntu 9.04 bei Verwendung des PC-Wächter

exomium expansion R4 424E

Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista.

Anleitung für die Teilnahme an den Platzvergaben "Studio II, Studio IV und Studio VI" im Studiengang Bachelor Architektur SS15

Dokumentation. Erstellung eines bootfähigen USB-Sticks zur Veränderung einer bestehenden Partitionierung

Neue Festplatte wird nicht angezeigt

How to install ubuntu by crypted file system

Software RAID oder LVM auf einem Suse Linux System aufsetzen

Datenträgerverwaltung

RAID Software. 1. Beginn

1 Modular System Dual SCM MPIO Software Installation

Inkrementelles Backup

Installation der SAS Foundation Software auf Windows

Softwaretests in Visual Studio 2010 Ultimate Vergleich mit Java-Testwerkzeugen. Alexander Schunk Marcel Teuber Henry Trobisch

Windows 8 Lizenzierung in Szenarien

Formular»Fragenkatalog BIM-Server«

Installation OMNIKEY 3121 USB

Subpostfächer und Vertretungen für Unternehmen

InterCafe Handbuch für Druckabrechnung

Lizenzierung von System Center 2012

Step by Step Webserver unter Windows Server von Christian Bartl

Technische Alternative elektronische Steuerungsgerätegesellschaft mbh. A-3872 Amaliendorf, Langestr. 124 Tel +43 (0)

PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD

Der Support für Windows Server 2003 endet endgültig alles was Ihnen dann noch bleibt ist diese Broschüre.

MSI TECHNOLOGY. RaidXpert AMD. Anleitung zur Installation und Konfiguration MSI

Switching. Übung 7 Spanning Tree. 7.1 Szenario

Howto. Einrichten des TREX Monitoring mit SAP Solution Manager Diagnostics

RAID-Programm für Windows

Anleitung Redmine. Inhalt. Seite 1 von 11. Anleitung Redmine

Hochverfügbare Virtualisierung mit Open Source

Benutzung der LS-Miniscanner

Notfall-Wiederherstellung mit der Super Grub Disk

Von Bits, Bytes und Raid

Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem

Ralf Simon, DV-Orga - Kreisverwaltung Birkenfeld

ZPN Zentrale Projektgruppe Netze am Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Erste Erfahrungen mit Windows 2012 R2 Tiered Storage (Speicherpools)

Dieses Dokument soll dem Administrator helfen, die ENiQ-Software als Client auf dem Zielrechner zu installieren und zu konfigurieren.

Loggen Sie sich in Ihrem teamspace Team ein, wechseln Sie bitte zur Verwaltung und klicken Sie dort auf den Punkt Synchronisation.

Inhalt. 1 Einleitung AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER

Gparted Tutorial by Georg

Verwendung des Terminalservers der MUG

Sicherer Datenaustausch mit EurOwiG AG

QUALIFIZIERUNG VON SYSTEMBETREUERINNEN UND SYSTEMBETREUERN. BartPE-BUILDER AKADEMIE FÜR LEHRERFORTBILDUNG UND PERSONALFÜHRUNG DILLINGEN

STORAGE. Martin Schmidt Berufsschule Obernburg

Anwenderdokumentation PersoSim

Betriebssystem sichern

Umstellung News-System auf cms.sn.schule.de

Igloo 800. Externes Festplattengehäuse für zwei (2) 3.5 Festplatten

Paragon Online WinPE Builder Service

Ihr Mandant möchte einen neuen Gesellschafter aufnehmen. In welcher Höhe wäre eine Vergütung inklusive Tantieme steuerrechtlich zulässig?

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom b

IAWWeb PDFManager. - Kurzanleitung -

SSDs als Cache für HDDs

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7

Windows 7 Winbuilder USB Stick

trivum Multiroom System Konfigurations- Anleitung Erstellen eines RS232 Protokolls am Bespiel eines Marantz SR7005

How-to: Webserver NAT. Securepoint Security System Version 2007nx

Virtuelle Fotografie (CGI)

B4 Viper Connector Service Installationsanleitung Stand:

Benutzerhandbuch. SATA/IDE - esata/usb 3,5" HDD-LAUFWERK. 1. Eigenschaften. 2. Systemanforderungen. 3. Treiber-Installation

Funktions-Postfach (Shared Mailbox) in Outlook 2010/2013 einrichten

Anbindung des eibport an das Internet

Arbeiten mit dem Outlook Add-In

ICS-Addin. Benutzerhandbuch. Version: 1.0

LabView7Express Gerätesteuerung über LAN in einer Client-Serverkonfiguration. 1. Steuerung eines VI über LAN

Virtual Desktop Infrasstructure - VDI

Cisco Security Monitoring, Analysis & Response System (MARS)

FAQ506. Was ist Drive Xpert, und was kann damit bezweckt werden

GeODin 7 Installationsanleitung

DNS 323 Datenwiederherstellung mit Knoppix (DVD) ab Firmware Version 1.04b84

ENTDECKEN SIE DIE VORTEILE VON SUBSCRIPTION SUBSCRIPTION-VERTRÄGE VERWALTEN

GeoPilot (Android) die App

Das Raid - System im Betrieb

Kommunikations-Management

Multiplayer Anweisungen

Tutorial about how to use USBView.exe and Connection Optimization for VNWA.

Anleitung zur Nutzung des SharePort Utility

Transkript:

Lokales Storage Teil 1 Zinching Dang 08. Juli 2015 1

Lokales Storage im Allgemeinen Lokales Storage im Allgemeinen Datenträger, die direkt am Host angeschlossen sind Anbindung über verschiedene Bus-Systeme möglich, z. B. SAS, SATA Verwaltung durch das Betriebssystem oder durch einen Hardware-Controller Zinching Dang Lokales Storage Teil 1 08. Juli 2015 2 / 16 Übliche Datenträger, die für lokales Storage verwendet werden, können Festplatten oder SSDs sein. Letztere werden aufgrund ihrer vergleichsweise kleinen Kapazitäten und hohen Preises meist als Caches eingesetzt, um Zugriffe auf oft benötigte Daten zu beschleunigen. Im Server-Umfeld sind vor allem SAS und SATA Bus-Systeme anzutreffen, bei manchen SSDs auch PCIe. Die verbauten Datenträger können dabei durch spezielle (Hardware-) RAID Controller verwaltet werden oder über einen normalen Storage-Controller vom Betriebssystem selbst. 2

Partitionierung Partitionierung Aufteilen des gesamten Speicherbereichs einer Festplatte in mehrere, kleinere Bereiche notwendig, um mehrere Betriebssysteme oder Dateisysteme zu verwenden Aufteilung steht in der sog. Patitionstabelle verschiedene Standards für Partitionstabellen, u. a. MBR und GPT befindet sich im Anfangs-/Endbereich des Datenträgers Zinching Dang Lokales Storage Teil 1 08. Juli 2015 3 / 16 Um den Speicherplatz auf Datenträgern effizient nutzen zu können, ist es in vielen Fällen sinnvoll, den Datenträger zu partitionieren. Hierbei wird der gesamte Speicherbereich in kleinere Bereiche aufgeteilt und kann z. B. für verschiedene Betriebssysteme oder Dateisysteme verwendet werden. Wie diese Aufteilung im Detail aussieht, wird in der Partitionstabelle festgelegt. Es gibt verschiedene Standards für diese Tabelle, zu den gebräuchlichsten gehören MBR und GPT. Die Partitionstabelle befindet sich im Anfangsbzw. End-Bereich des Datenträgers. 3

Partitionstabellen Partitionstabellen (1) Master Boot Record belegt die ersten 512 Bytes des Datenträgers enthält den Code des Bootloaders und die Partitionstabelle primäre und erweiterte Partitionen (max. 4 Partitionen insgesamt, max. 1 erweiterte Partition) innerhalb einer erweiterten Partition: beliebig viele logische Partitionen max. Datenträgergröße auf 2 TiB beschränkt (bei 512-Byte-Sektoren) Zinching Dang Lokales Storage Teil 1 08. Juli 2015 4 / 16 Der Master Boot Record (MBR) ist ein älterer Standard für die Beschreibung der Partitionstabellen. Der MBR befindet sich in den ersten 512 Bytes des Datenträgers und ist zum Großteil durch den Boot-Code für das Betriebssystem belegt. Es wird zwischen primären und erweiterten Partitionen unterschieden. Insgesamt können bis zu vier Partitionen angelegt werden, jedoch nur eine erweiterte. In der erweiterten Partition selbst können anschließend beliebig viele logische Partitionen angelegt werden. Eine weitere Beschränkung ist die maximale Datenträgergröße von 2 TiB (wenn 512- Byte-Sektoren verwendet werden). Dies ist durch die Verwendung von 32- Bit-Zahlen für die Adressierung historisch bedingt. 4

Partitionstabellen Partitionstabellen (2) GUID (Globally Unique Identifier) Partition Table MBR-Nachfolger, Teil des UEFI-Standards beliebig viele Partitionen, max. Datenträgergröße 8 ZiB GPT-Header im Anfangsbereich (Primary GPT-Header) und im Endbereich (Secondary GPT-Header) des Datenträgers Zinching Dang Lokales Storage Teil 1 08. Juli 2015 5 / 16 Der Nachfolger des MBR-Standards ist GUID (Globally Unique Identifier) Partition Table und ist Teil des UEFI-Standards (BIOS-Nachfolger). Mit GPT werden einige Beschränkungen des MBR-Standards gelöst, u. a. wird nicht mehr zwischen primären und erweiterten Partitionen unterschieden, es gibt auch keine maximal Anzahl an Partitionen mehr. Der größte Vorteil ist jedoch die Beschränkung der Datenträgergröße auf 8 ZiB (Präfix-Reihenfolge: Ki, Mi, Gi, Ti, Pi, Ei, Zi jeweils in 2 10 -er Schritten). Neu ist auch, dass die Partitionstabelle redundant vorhanden ist, einmal im Anfangsbereich (Primary GPT Header) und einmal im Endbereich (Secondary GPT Header) des Datenträgers. 5

Partitionierungstools Partitionierungstools *fdisk (nur MBR, kein GPT) und parted Partitionierung per Kommandozeilen-Befehl oder interaktiv möglich auch als GUI-Tools verfügbar: gparted, qtparted hier: nur parted Zinching Dang Lokales Storage Teil 1 08. Juli 2015 6 / 16 Das klassische Partitonierungstool fdisk und seine Derivate (cfdisk und sfdisk) unterstützen nur das MBR-Format. Soll die Festplatte mit GPT partitioniert werden, wird das modernere parted benötigt. Für parted sind auch grafische Frontends wie gparted und qtparted verfügbar. 6

parted parted Aufruf: parted /dev/sda bearbeitet die Partitionstabelle des Datenträgers sda wichtigsten Kommandos: help und help <CMD>: allgemeine Hilfe und Hilfe zu einem bestimmten Kommando print select <DEVICE> mktable mkpart set Zinching Dang Lokales Storage Teil 1 08. Juli 2015 7 / 16 7

Lab 5.1: Anlegen und Einbinden virtueller Festplatten Lab: Anlegen und Einbinden virtueller Festplatten mit dem virt-manager zwei virtuelle Festplatten anlegen und an den eigenen Server anbinden überprüfen, ob die neuen Festplatten erkannt wurden Festplatten partitionieren Zinching Dang Lokales Storage Teil 1 08. Juli 2015 8 / 16 8

RAID RAID Redundant Array of Independent Disks meist werden mehrere Festplatten zusammen im Verbund betrieben (höhere) Redundanz größere Gesamtkapazitäten höherer Datendurchsatz Hardware-Realisierung als spezieller RAID-Controller Software-Realisierung als Treiber bei sog. Fake-RAID ist nur ein Datenträger sichtbar, die RAID-Operationen werden jedoch in der CPU ausgeführt Zinching Dang Lokales Storage Teil 1 08. Juli 2015 9 / 16 Im Server-Umfeld spielt die Ausfallsicherheit eine wichtige Rolle, daher ist es erwünscht, dass der Ausfall einer Komponente nicht zu einem Ausfall des Gesamtsystems führt. Redundanz bei Datenträgern wird durch RAID-Verbunde geschaffen. Die frühe Bedeutung Redundant Array of Inexpensive Disks wurde später durch Redundant Array of Independent Disks ersetzt, da heutige Datenträger für den Server-Bereich keineswegs köstengünstig sind. Ein RAID-Verbund kann mehrere Ziele haben, z. B. Redundanz schaffen, die Gesamtkapazität erhöhen, den Datandurchsatz erhöhen, etc. Diese können in Hardware mit einem RAID-Controller oder in Software mit entsprechenden Treibern realisiert werden. Hybride Ansätze, sog. Fake-RAID, verwenden spezielle Treiber in Kombination mit Controllern, an die zwar mehrere Datenträger angeschlossen werden, an das Betriebssystem jedoch nur ein Datenträger gemeldet wird. 9

Hardware- und Software-RAID Hardware- und Software-RAID Hardware-RAID ist performanter, da der RAID-Controller viele Aufgaben übernimmt bei einem Controller-Defekt wird ein identischer RAID-Controller benötigt Software-RAID ist sehr flexibel und unabhängig von der verbauten Hardware langsamer und Resourcen-intensiver, da alle RAID-Operationen in der CPU ausgeführt werden Zinching Dang Lokales Storage Teil 1 08. Juli 2015 10 / 16 Hardware- und Software-RAID haben ihre Vor- und Nachteile. Der größte Unterschied ist, dass bei einem Hardware-RAID-Controller viele RAID-Operationen im Controller abgearbeitet werden und dadurch bei geringer CPU- Last ein höherer Durchsatz erreichbar ist. Fällt jedoch ein RAID-Controller durch einen Defekt aus, muss dieser durch ein identisches Modell, meist sogar mit gleicher Firmware-Version, ersetzt werden, andernfalls ist der Zugriff auf die Daten nicht mehr möglich. Darin liegen auch die Stärken von Software- RAID: durch die Verwaltung der Datenträger in Software ist es unabhängig von den Controllern. Der unmittelbare Nachteil ist, dass die CPU stärker belastet wird, da die RAID-Operationen dort ausgeführt werden. 10

RAID-Level RAID-Level viele Möglichkeiten, Festplatten im RAID anzuordnen verschiedene RAID-Level bieten unterschiedlich hohe Daten-Sicherheit am Gebräuchlichsten: (RAID 0) RAID 1 RAID 5 Kombinationen verschiedener RAID-Level auch möglich (z. B. RAID 10, RAID 50) Zinching Dang Lokales Storage Teil 1 08. Juli 2015 11 / 16 11

RAID-Level RAID-Level RAID 0: Striping bei n Festplatten werden die Daten auf alle n Festplatten verteilt Gesamtkapazität entspricht Summe der Einzelkapazitäten jedoch keine Redundanz und Defekt einer Festplatte führt meist zu Verlust aller Daten RAID 1: Mirroring bei n Festplatten werden die Daten auf alle n Festplatten gespiegelt sehr hohe Redundanz, Ausfall von n-1 Festplatten ohne Datenverlust möglich keine Erhöhung der Gesamtkapazität, Gesamtgröße hängt von der kleinsten Festplatte ab Zinching Dang Lokales Storage Teil 1 08. Juli 2015 12 / 16 12

RAID-Level RAID-Level RAID 5 Kompromiss bzgl. Redundanz und Gesamtkapazität benötigt mindestens 3 Festplatten bei n Festplatten werden die Daten zusammen mit Paritäts-Informationen auf alle n Festplatten verteilt (n-1)-fache Gesamtkapazität und Ausfall einer Festplatte möglich Zinching Dang Lokales Storage Teil 1 08. Juli 2015 13 / 16 13

MD-RAID MD-RAID Software-RAID-Lösung unter Linux wird durch das Paket mdadm bereitgestellt u.a. werden RAID 0, RAID 1, RAID 5 und RAID 10 unterstützt aktuelle Informationen über das RAID befinden sich in /proc/mdstat Zinching Dang Lokales Storage Teil 1 08. Juli 2015 14 / 16 14

mdadm mdadm Aufruf: mdadm <MODE> <DEVICE> <OPTION> <COMPONENT> MODE: Bearbeitungs-Modus DEVICE: MD-RAID-Device OPTION: Optionen für den Modus COMPONENT: Komponenten des MD-RAID wichtige Modi: --create: neues MD-RAID erzeugen --grow: ein vorhandenes MD-RAID ändern wichtige Optionen: --raid-devices=<n>: Anzahl der Datenträger im MD-RAID festlegen --level=<x>: RAID-Level festlegen --add: neue Datenträger als Spare zu einem bestehenden MD-RAID hinzufügen Zinching Dang Lokales Storage Teil 1 08. Juli 2015 15 / 16 15

Lab 5.2: MD-RAID Lab: MD-RAID RAID 1 über die beiden Partitionen erzeugen Status des RAID überprüfen Zinching Dang Lokales Storage Teil 1 08. Juli 2015 16 / 16 16