1. STICHPROBE FRAGEBOGEN DATENMATRIX

Ähnliche Dokumente
SPSS / Tabellenanalyse

Einführung in SPSS für Windows

Datenmaske für SPSS. Für die Datenanalyse mit SPSS können die Daten auf verschiedene Weise aufbereitet

Aufgaben zu Kapitel 1

Einführung in SPSS. 1. Die Datei Seegräser

Fortgeschrittene Statistik SPSS Einführung

Kurze Einführung in IBM SPSS für Windows

Dokumentation. estat Version 2.0

Skript 7 Kreuztabellen und benutzerdefinierte Tabellen

Einführung in SPSS. Sitzung 2: Datenbereinigung und Datenmanagement. Knut Wenzig. 15. Dezember 2005

Skript 6 Häufigkeiten und Deskriptive Statistiken einer Variablen

KOPF- UND FUßZEILEN KOPF- UND FUßZEILEN HINZUFÜGEN

Datenauswertung mit Hilfe von Pivot-Tabellen in Excel

11./ 12. April Andrea Ossig Prof. Dr. Helmut Küchenhoff

ECDL-Vorbereitungskurs Modul 4 (Excel) - Syllabus 5

Aktuelles Datum in die markierte/aktive Zelle einfügen Ganzes Tabellenblatt markieren Nächstes Tabellenblatt der Arbeitsmappe aktivieren

Excel Allgemeine Infos

Mit dem Befehl Format/Zellen, Register Rahmen. Mit rechter Maustaste anklicken, Befehl Zellen formatieren, Register Rahmen. Mit dem Symbol Rahmen.

Matthias Gabriel. Kurze Einführung in SPSS 11.5

Einführung in das Programm - IBM SPSS Statistics (V 24)

Verknüpfen & Einbetten von Daten

Notizen verwenden. Notizen erstellen und bearbeiten Notizen anzeigen und sortieren Notizen filtern Notizen drucken. Notizen erstellen und bearbeiten

32 Verschiedenes Datendatei-Informationen, Codebuch. Fortsetzung der Seiten in der 8. Auflage

Excel Grundlagen. Peter Wies. 1. Ausgabe, Februar 2013

Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit

Kapitel 10 Fälle aufbereiten

Kapitel 39 Sequenzdiagramme

Alle weiteren Messoperationen schließen die Klassifikation als Minimaloperation ein.

Kapitel 3. FRAGESTELLUNG 1 und 2. Öffne die Datei commercial.sav. Folgende Darstellung sollte in der Datenansicht erscheinen:

Übung Statistik für Pflegewissenschaft. WS 2016/2017 Hager Isabella und Lippoldt Juliane UE 1 SWS 2 ECTS

Textverarbeitung mit Word

zur Verfügung gestellt durch das OpenOffice.org Dokumentations-Projekt

Excel Pivot-Tabellen 2010 effektiv

Daten, Datentypen, Skalen

Einführung in SPSS. Sitzung 2: Datenbereinigung und Datenmanagement. Knut Wenzig. 9. Dezember 2004

Lektion 8 Organisation

Excel. Tabellenkalkulation für den Alltag

3.1 Allgemeines. Abbildung 3.1: Eröffnungsmenü einer Excel-Mappe

Schnellübersichten. Access 2016 Grundlagen für Anwender

Symbolleiste Menü Einfügen

1.1 Einführung Tabellenkalkulation: Dateneingabe/Formatierung. Formatierung einer Tabelle.

Kurzanleitung. Zitiertil-Creator. Dokumentvorlagen Dokumente Formatvorlagen Format Zeichen Format Absatz

Erklärung der Gliederungsansicht und die zugehörige Symbolleiste. Änderung der Formatvorlagen für die Überschriften.

IBM SPSS Statistics 23 Schneller Einstieg

Die Gruppe Funktionsbibliothek

1 Einleitung. Lernziele. Ausgabeart und Format einer PowerPoint-Datei definieren. Folien einfügen, duplizieren, löschen, verschieben

STATISTIK FÜR STATISTIK-AGNOSTIKER Teil 1 (wie mich)

PROC MEANS. zum Berechnen statistischer Maßzahlen (für quantitative Merkmale)

Tabellen. Mit gedrückter Maustaste können Sie die Randlinien ziehen. Die Maus wird dabei zum Doppelpfeil.

3. Merkmale und Daten

Univariate Kennwerte mit SPSS

Ü 301 Benutzeroberfläche Word 2007

Access Verbrecherdatenbank Teil 1

Kapitel 1: Deskriptive Statistik

Kennen, können, beherrschen lernen was gebraucht wird

Vorwort Die Excel-Arbeitsumgebung...11

Kapitel 41 Interaktive Diagramme

Login. Login: Excel für Aufsteiger. Passwort: Voraussetzungen. Unterlagen, Literatur. xx = Platznummer 2-stellig

Vom Taschengeld zum Haushaltsbudget

Aufbau einer Tabelle. Tabellenaufbau

Tabellen bearbeiten. Excel Grundlagen ZID/Dagmar Serb V.02/Sept. 2015

2 Arbeitsmappenkonzept

Lösungen zu Janssen/Laatz, Statistische Datenanalyse mit SPSS 1

Excel Tipps & Tricks Umgang mit umfangreichen Tabellen

5 Tabellenanpassung. 5.1 Spaltenbreite und Zeilenhöhe Spaltenbreite verändern

Word. Verweise. Textmarken, Querverweise, Hyperlinks

Hierfür sind mit dem Content Management System (CMS) Joomla in Verbindung mit SIGE Pro Inhalte angelegt worden, die genau diesen Zweck erfüllen.

Access Grundlagen für Anwender. Susanne Weber. 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013

SPSS 22 Julian Bothe Hafencity Universität Hamburg Version 1.1;

Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Göttingen. Sommersemester 2009, Statistik mit SPSS

Eine Linkliste in Word anlegen und zur Startseite des Browsers machen

Tabellen. Inhaltsverzeichnis. Tabellen einfügen

Überreicht von IT-Schulungen Volkard Schwarz

Export von Schülerdaten für andere Programme

Bitte am PC mit Windows anmelden!

1 MAKROS AUFZEICHNEN. 1.1 Einführung

FOTOS ORGANISIEREN MIT PICASA 3

Übung Statistik I Statistik mit Stata SS Datentransformationen II und Datenmanagement

Datenformat zum Import von CSV-Dateien

Grundlagen der Datenanalyse am Beispiel von SPSS

Anleitung zum Einfügen von Daten aus OpenOffice Calc in OpenOffice Base Beispiel anhand einer Adressen Calc-Tabelle

4. Datumsvariablen u.a.m

Microsoft Access Abfragen: Informationen anzeigen und sortieren

Arbeiten mit Blättern und Fenstern

Computer Tastatur und Funktionsweisen

Tipps & Tricks in Excel 2010 und früher

Word Kapitel 1 Grundlagen Lektion 1 Benutzeroberfläche

Präsentieren mit Power Point Einführung

Wechseln Sie in den oberen Bereich auf Start> Dokumentenverwaltung> Neues Schreiben.

Sie haben mehrere Möglichkeiten neue Formulare zu erstellen. Achten Sie darauf, dass das Objekt Formulare aktiviert ist: Klicken Sie auf.

Dokumente verwalten mit Magnolia das Document Management System (DMS)

Skalenniveaus =,!=, >, <, +, -

Transkript:

Übung Statistik I 1. Übungseinheit 1 1. STICHPROBE FRAGEBOGEN DATENMATRIX 1.1 Grundgesamtheit und Stichprobe Grundgesamtheit exakte Definition Vollerhebung Stichprobe Alle Elemente der Grundgesamtheit werden untersucht Eine Teilmenge der Grundgesamtheit wird untersucht Auswahl willkürliche und bewusste Auswahl Zufallsstichprobe Charakteristika von Zufallsstichproben Jedes Element der Grundgesamtheit besitzt dieselbe Wahrscheinlichkeit gezogen zu werden. Jede mögliche Stichprobe besitzt dieselbe Wahrscheinlichkeit gezogen zu werden. Schluss von der Stichprobe auf die Grundgesamtheit: Schätzfehler (Standardfehler/Konfidenzintervall) ist berechenbar. 1.2 Vom Fragebogen zur Datenmatrix FRAGEBOGEN Geben Sie bitte Ihr Alter in Jahren an: Sind Sie derzeit... erwerbstätig Lehrling arbeitslos in Karenz, Zivildienst in Ausbildung in Pension ausschließlich Haushaltsführend Wie oft besuchen Sie im allgemeinen den Gottesdienst? einmal in der Woche zwei- oder dreimal im Monat einmal im Monat mehrmals im Jahr seltener nie

Übung Statistik I 1. Übungseinheit 2 Vom Fragebogen zur Datenmatrix Fragebogen: Frage Antwortmöglichkeiten Datenmatrix: Merkmal (= Variable) Merkmalsausprägungen Alter Alter in Jahren: Geschlecht männlich 1 Weiblich 2 Schulbildung Pflichtschule 1 Pflichtschule mit Lehre 2 Fachschule, Handelsschule, BMS 3 AHS 4 BHS 5 Universität, Hochschule 6 Datenmatrix Datenmatrix Untersuchungs einheiten, Objekte (Personen) Variablen var1 var2 var3.. vark 1 x 11 x 21 x 31.. x k1 2 x 12 x 22 x 32.. x k2 3 x 13 x 23 x 33.. x k3 4 x 14 x 24 x 34.. x k4.............. i x 1i x 2i x 3i.. x ki Untersuchungs einheiten, Objekte (Personen) Variablen alter Erwerbsstatudienst Gottes- 1 35 1 1 2 67 6 6 3 33 4 3 4 30 3 4........

Übung Statistik I 1. Übungseinheit 3 1.3 Skalenniveaus SKALENNIVEAUS kategorial (diskret) metrisch (stetig) Nominalskala Ordinalskala Intervallskala Rationalskala NOMINALSKALA Den Merkmalsausprägungen werden Zahlen zugeordnet: Mit diesen Zahlen können die mathematischen Operationen =, angewandt werden. Was ist daher möglich? Vergleiche (Häufigkeitsvergleiche) ORDINALSKALA Den Merkmalsausprägungen werden Zahlen zugeordnet: Mit diesen Zahlen können die mathematischen Operationen =,, >, < angewandt werden. Was ist daher möglich? Vergleiche, Rangordnung Beispiel: Sind Sie derzeit... erwerbstätig Lehrling arbeitslos in Karenz, Zivildienst in Ausbildung in Pension ausschließlich Haushaltsführend Beispiel: Wie oft besuchen Sie im allgemeinen den Gottesdienst? einmal in der Woche zwei- oder dreimal im Monat einmal im Monat mehrmals im Jahr seltener nie INTERVALLSKALA Den Merkmalsausprägungen werden Zahlen zugeordnet: Mit diesen Zahlen können die mathematischen Operationen =,, >, <, +,- angewandt werden. Was ist daher möglich? Vergleiche, Rangordnung, Differenzen können gebildet werden, da die Intervalle zwischen den Zahlen als gleich groß interpretiert werden können. RATIONALSKALA oder Verhältnisskala Den Merkmalsausprägungen werden Zahlen zugeordnet: Mit diesen Zahlen können die mathematischen Operationen =,, >, <, +, -,, : angewandt werden. Was ist daher möglich? Vergleiche, Rangordnung, Differenzen, Verhältnis kann gebildet werden, da ein absoluter Nullpunkt existiert. Beispiel: standardisierte IQ-Punkte standardisiertes Berufsprestige Temperatur z.b. in Grad Celsius Beispiel: Geben Sie bitte Ihr Alter in Jahren an:

Übung Statistik I 1. Übungseinheit 4 2. ARBEITEN MIT 22.0 2.1 Arbeitsfenster im Statistical Program for Social Scientists OUTPUT / VIEWER Dokumentation der Ergebnisse Tabellen, Text, Grafiken, Diagramme übersichtliches Anordnen der Ergebnisse, löschen von nicht mehr benötigten Tabellen, kopieren ins Word zum Einfügen in einen Text; *.spo DATENMATRIX Datenansicht Spalten: Variablen Zeilen: Beobachtungen Variablenansicht Auflistung der Variablen in Reihenfolge des Datensatzes (Tabellensheet) Daten eingeben Variablen labeln Variablen transformieren (berechnen, umkodieren) *.sav SYNTAX Dokumentation der Auswertungsschritte Speichern der Befehle Befehle nachvollziehen Befehlsabfolgen wiederholen *.sps Output/Viewer Diagramm-Editor Text-Viewer Pivot-Tabellen- Editor Textausgabe-Editor Daten-Editor Datenansicht Daten-Editor Variablenansicht Syntax-Editor Datenausgabe: Alle statistischen Ergebnisse, Tabellen, Diagramme werden im Viewer angezeigt. Ausgaben können hier bearbeitet und gespeichert werden. Das Viewer-Fenster wird automatisch geöffnet, wenn durch eine Prozedur die erste Ausgabe erzeugt wird. In Diagrammfenstern können Diagramme und Grafiken bearbeitet werden. Ausgabe kann auch im Text-Viewer als einfacher Text angezeigt werden. Hier gibt es vielseitige Möglichkeiten (und Formate), um Ausgabetabellen zu bearbeiten. Textausgaben, die nicht in Pivot-Tabellen angezeigt werden, können hier bearbeitet werden. Dateneingabe: Hier wird der Inhalt der Datendatei angezeigt. Im Daten-Editor können neue Datendateien erstellt und vorhandene Datendateien bearbeitet werden. Das Fenster des Daten-Editors wird automatisch beim Start des - Programms geöffnet. Variablen definieren: Hier werden alle Variablen definiert und in der Reihenfolge der Dateneingabe angezeigt. Durch Kopieren eines Zelleninhaltes (Strg+C) können z.b. die Wertelabels einer Variable für eine andere übernommen werden (Strg+V). Die Befehle, die in einem Dialogfeld ausgewählt werden, können mittels der Schaltfläche Einfügen ( Paste ) als Befehlssyntax direkt ins Syntaxfenster eingefügt werden. Die Befehlssyntax kann bearbeitet und gespeichert werden.

Übung Statistik I 1. Übungseinheit 5 2.2 Erstellen einer Datendatei Die Datenmatrix Jede Zeile stellt einen Fall/Beobachtung dar (z.b. jede Person, die einen Fragebogen ausgefüllt hat). Jede Spalte stellt eine Variable oder gemessene Eigenschaft dar (z.b. das Alter der Personen). Jede Zelle enthält einen einzelnen Wert einer Variable für einen Fall (z.b. Alter des 1. Befragten) Die Dimensionen der Datendatei werden von der Anzahl der Fälle und Variablen bestimmt. Daten Variablenansicht Name Typ Spaltenformat (1 bis 40) Dezimalstellen (0 bis 16) Beschriftung Werte Spalten (1 bis 255) Ausrichtung Maß Kurzbezeichnung der Variable Numerisch oder String (Text) Anzahl der Stellen vor dem Komma Anzahl der Dezimalstellen Beschreibung der Variable Definition der einzelnen Ausprägungen (Werte) Definieren von fehlenden Werten Breite der Variable im Datenfenster Links, Rechts, Mitte Skala, Ordinal, Nominal Für folgende Variablen: nr Laufnummer sex Geschlecht 1 männlich, 2 weiblich a3 Schulabschluss Vater 1 Pflichtschule 2 Lehre 3 BMS/FS 4 AHS 5 BHS 6 Uni-Abschluss 7 weiß nicht a4 Schulabschluss Mutter (Wertelabels von a3 kopieren) alter03 Alter in Jahren Variablen definieren Daten-Editor in der Variablenansicht Variablenname Variablentyp Beschriftu ng & Werte Formate Rolle Möglichst kurze und eindeutige Bezeichnung der Variable; In der Regel wird die Fragennummerierung aus dem Fragebogen übernommen: z.b. nr (Laufnummer), bld (Bundesland), a1_2003 (Schulabschluss Befragter) etc. Immer mit Buchstaben beginnen; die übrigen Zeichen können Buchstaben, Ziffern, Punkt oder Symbole (@, #, _, $) sein; in älteren Versionen durften dafür maximal 8 Zeichen verwendet werden; das letzte Zeichen darf kein Punkt sein; Datentypen: Numerisch, Komma, Punkt, wissenschaftliche Notation, Datum, Dollar, spezielle Währung, Zeichenfolge String(Textvariable); Standard: Numerisch; Anzahl der Stellen vor und nach dem Komma; Messniveaus: Skala, ordinal oder nominal; Standardmäßig ist in immer unbekannt eingestellt; Beschriftung: den kurzen Variablennamen können beschreibende Variablenlabels zugeordnet werden (bis zu 255 Zeichen) Werte: jedem Wert einer Variable soll ein beschreibendes Wertelabel zugeordnet werden; die unterschiedlichen Ausprägungen werden so definiert; z.b.: Bei Variable a3 (Bildung) Wert 2 bedeutet: Lehre Angegebene Datenwerte können als benutzerdefinierte fehlende Werte definiert werden; z.b.: als Wertelabel für die Ausprägung -9 Antwort verweigert oder Frage trifft auf die befragte Person nicht zu ; Werden diese Ausprägungen als fehlende Werte definiert, werden sie nicht bei statistischen Berechnungen miteinbezogen; Systemdefinierte fehlende Werte sind jene, wo bereits bei der Dateneingabe keine Werte eingegeben werden; Breite der Spalten und Ausrichtung der Datenwerte Eingabe, Ziel, Beides, Keine, Partitionieren, Aufteilen

Übung Statistik I 1. Übungseinheit 6 Eingabe und Bearbeiten von Daten erfolgt direkt im Daten-Editor Aktive Zelle wird durch fetten Rand hervorgehoben. In der linken oberen Ecke werden der Variablenname und die Zeilennummer der aktiven Zelle angezeigt. Datenwerte werden erst aufgezeichnet, wenn Eingabe gedrückt oder andere Zelle ausgewählt wurde. Mit Tabulatortaste können Variablenwerte zeilenweise eingegeben werden. Nach der Eingabe des letzten Wertes einer Zeile kann mit der Pos1-Taste zum Beginn des Datenfiles und mit Curser-Pfeil in die zweite Zeile gewechselt werden. Zeilen/Fälle od. Spalten /Variable löschen: Anklicken der ges. Zeile/Spalte (markieren) Entf-Taste 2.3 Speichern und Öffnen von Dateien SPEICHERN: Daten-Ansicht aktivieren Datei Speichern unter H:/Unterverzeichnis für Statistikübung Name: gruppe.sav Speichern ÖFFNEN: Datei Öffnen H:/Unterverzeichnis für Statistikübung entsprechenden Dateityp auswählen und gewünschte Datei auswählen Öffnen 2.4 Voreinstellungen ändern Bearbeiten Optionen Allgemein Variablenlisten Namen anzeigen Alphabethisch Bearbeiten Optionen Ausgabe Gliederungsbeschriftung Variablen in Elementbeschriftungen anzeigen als: Namen und Beschriftungen Variablenwerte in Elementbeschriftungen anzeigen als: Werte und Beschriftungen Beschriftung für Pivot-Tabellen Variablen in Beschriftung anzeigen als: Namen und Beschriftungen Variablenwerte in Beschriftung anzeigen als: Werte und Beschriftungen Übernehmen (nur bei älteren Versionen) (Meldung, dass die vorgenommenen Änderungen erst beim neuerlichen Öffnen eines Datensatzes wirksam werden) dann erst OK 2.5 Der Viewer Der Viewer ist in zwei Fensterbereiche aufgeteilt: Links ist das Gliederungsfenster und enthält eine Übersicht über den Inhalt. Rechts ist das Inhaltsfenster und enthält Tabellen mit Statistiken, Diagramme und Textausgaben. Sie können die Ergebnisse mit Hilfe der Bildlaufleisten durchsuchen. Sie können aber auch auf Objekte in der Gliederung klicken, um direkt zu den entsprechenden Tabellen oder Diagrammen zu wechseln. Die Breite des Gliederungsfensters lässt sich problemlos ändern. Klicken Sie hierfür auf den rechten Rand des Fensterbereiches und ziehen Sie ihn dann mit der Maus auf die gewünschte Breite. Mit Doppelklick auf das Buchsymbol im Gliederungsfenster werden Objekte ein- bzw. ausgeblendet. Ein- bzw. Ausblenden in der Gliederungsansicht: einfaches Anklicken des + bzw. Zeichens Mit einem Doppelklicken auf die Objekte im Inhaltsfenster können Sie diese (Tabellen, Diagramme bzw. Textausgaben) bearbeiten.

Übung Statistik I 1. Übungseinheit 7 3. HÄUFIGKEITSAUSZÄHLUNGEN 3.1 Datenmatrix i (nr) x i y i 1 2 i..laufnummer (fortlaufende Nummer der einzugebenden Fragebögen) 3 4 5 6 7 8 x i Ausprägungen Variable Geschlecht 9 10 11 1 = männlich 2 = weiblich 12 13 14 15 16 y i Ausprägungen Variable Bildung des Vaters 17 18 19 20 1 = Pflichtschule 2 = Lehre/BS 3 = BMS/FS 4 = AHS 5 = BHS 6 = Uni/FH 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40

Übung Statistik I 1. Übungseinheit 8 3.2 Häufigkeitstabelle x..variable Geschlecht y..variable Bildung des Vaters n i..absolute Häufigkeit h i..relative Häufigkeit N i..kumulierte absolute Häufigkeit H i..kumulierte relative Häufigkeit X Geschlecht n i h i h i in % 1 männlich n 1 h 1 h 1 *100 2 weiblich n 2 h 2 h 2 *100 gesamt n total 1 100 X Geschlecht n i h i h i in % 1 männlich 2 weiblich gesamt

Übung Statistik I 1. Übungseinheit 9 y Bildung des Vaters n i h i h i in % N i H i H i in % 1 Pflichtsch. n 1 h 1 h 1 *100 N 1 H 1 H 1 *100 2 Lehre/BS n 2 h 2 h 2 *100 N 2 H 2 H 2 *100 3 BMS/FS n 3 h 3 h 3 *100 N 3 H 3 H 3 *100 4 AHS n 4 h 4 h 4 *100 N 4 H 4 H 4 *100 5 BHS n 5 h 5 h 5 *100 N 5 H 5 H 5 *100 6 Uni/FH n 6 h 6 h 6 *100 N 6 H 6 H 6 *100 gesamt n total 1 100 N 1 100 y Bildung des Vaters n i h i h i in % N i H i H i in % 1 Pflichtsch. 2 Lehre/BS 3 BMS/FS 4 AHS 5 BHS 6 Uni/FH gesamt Analysieren Deskriptive Statistiken Häufigkeiten... a3 Schulabschluss Vater Pflichtschule ohne Lehre Pflichtschule mit Lehre BMS AHS BHS (HAK, HTL) Hochschule (inkl. FH) weiß nicht, kein Vater e Kumulierte Häufigkeit Prozent 707 35,3 37,5 37,5 833 41,6 44,2 81,6 86 4,3 4,6 86,2 74 3,7 3,9 90,1 91 4,5 4,8 94,9 96 4,8 5,1 100,0 1886 94,3 100,0 114 5,7 2000 100,0 e Fälle: n gültig = 1886 e Fälle: n fehlend = 114 : n total = n gültig + n fehlend = 2000

Übung Statistik I 1. Übungseinheit 10 Häufigkeit: Prozent: absolute Häufigkeit des Auftretens einzelner Variablenwerte: n 1 (Pflichtschule) = 707; n 2 (Lehre) = 833 Fälle usw. Prozentverteilung der Variablenwerte über alle Fälle: Anteil der Personen mit Pflichtschule als höchstem Schulabschluss: n1 707 h 1 = 100 = 100 = 35,3% 2000 n total e %: Prozentverteilung der Variablenwerte über alle Fälle mit gültigen Werten: Anteil der Personen mit Pflichtschule an allen Fällen mit gültigen Angaben zur Schulbildung n1 707 v 1 = 100 = 100 = 37,5% 1886 n gültig (=gültig) v.steht für valid Kumulierte %: Kumulierte %-Verteilung über alle Fälle mit gültigen Werten: H.steht für kumuliert n1 707 Anteil der Personen mit Pflichtschule: H 1 = 100 = 100 = 37,5% 1886 n gültig ( n Anteil der Personen mit Pflichtschule und Lehre: H 2 = ) 1 + n2 (707 + 833) 100 = 100 = 81,6% 1886 ( n1 + n2 + n (707 833 86) Anteil der Personen ohne Matura: H 3 = 3) + + 100 = 100 = 86,2% 1886 n gültig n gültig

Übung Statistik I 1. Übungseinheit 11 Analysieren Deskriptive Statistiken Häufigkeiten... a1_2003 Statistiken A1_2003 Schulabschluss N 2000 0 A1_2003 Schulabschluss 1 Pflichts. ohne Lehre 2 Pflichts. mit Lehre 3 BMS 4 AHS 5 BHS 6 Hochschule Häufigkeit Prozent e 504 25,2 25,2 25,2 758 37,9 37,9 63,1 231 11,6 11,6 74,6 157 7,9 7,9 82,5 189 9,4 9,4 91,9 162 8,1 8,1 100,0 2000 100,0 100,0 Kumulierte 3.3 Aufteilen der Datendatei Variante 1: Ausgabe nach Gruppen aufteilen Daten Aufgeteilte Datei... Ausgabe nach Gruppen aufteilen Gruppen basierend auf: sex03 Datei nach Gruppenvariablen sortieren Analysieren Deskriptive Statistiken Häufigkeiten... a1_2003 Geschlecht = männlich Statistiken 1 A1_2003 Schulabschluss N 951 0 1. SEX03 Geschlecht = 1 männlich

Übung Statistik I 1. Übungseinheit 12 1 Pflichts. ohne Lehre 2 Pflichts. mit Lehre 3 BMS 4 AHS 5 BHS 6 Hochschule 1. SEX03 Geschlecht = 1 männlich A1_2003 Schulabschluss 1 Häufigkeit Prozent e 154 16,2 16,2 16,2 470 49,4 49,4 65,6 79 8,3 8,3 73,9 72 7,6 7,6 81,5 91 9,6 9,6 91,0 85 9,0 9,0 100,0 951 100,0 100,0 Kumulierte Geschlecht = weiblich Statistiken 1 A1_2003 Schulabschluss N 1049 0 1. SEX03 Geschlecht = 2 weiblich A1_2003 Schulabschluss 1 1 Pflichts. ohne Lehre 2 Pflichts. mit Lehre 3 BMS 4 AHS 5 BHS 6 Hochschule Häufigkeit Prozent e 350 33,4 33,4 33,4 287 27,4 27,4 60,8 152 14,5 14,5 75,3 85 8,1 8,1 83,4 98 9,3 9,3 92,7 77 7,3 7,3 100,0 1049 100,0 100,0 Kumulierte 1. SEX03 Geschlecht = 2 weiblich Variante 2: Gruppen vergleichen Daten Aufgeteilte Datei... Gruppen vergleichen Gruppen basierend auf: sex03 Datei nach Gruppenvariablen sortieren Analysieren Deskriptive Statistiken Häufigkeiten... a1_2003 Statistiken A1_2003 Schulabschluss SEX03 Geschlecht 1 männlich N 951 0 2 weiblich N 1049 0

Übung Statistik I 1. Übungseinheit 13 A1_2003 Schulabschluss SEX03 Geschlecht 1 männlich 1 Pflichts. ohne Lehre Häufigkeit Prozent e Kumulierte 154 16,2 16,2 16,2 2 Pflichts. mit Lehre 470 49,4 49,4 65,6 3 BMS 79 8,3 8,3 73,9 4 AHS 72 7,6 7,6 81,5 5 BHS 91 9,6 9,6 91,0 6 Hochschule 85 9,0 9,0 100,0 951 100,0 100,0 2 weiblich 1 Pflichts. ohne Lehre 350 33,4 33,4 33,4 2 Pflichts. mit Lehre 287 27,4 27,4 60,8 3 BMS 152 14,5 14,5 75,3 4 AHS 85 8,1 8,1 83,4 5 BHS 98 9,3 9,3 92,7 6 Hochschule 77 7,3 7,3 100,0 1049 100,0 100,0 Daten Aufgeteilte Datei... Alle Fälle analysieren Analysieren Deskriptive Statistiken Häufigkeiten... h131 Statistiken Parteipräferenz N 1187 813 ÖVP SPÖ FPÖ GRÜNE andere Partei keine keine Angabe Parteipräferenz e Kumulierte Häufigkeit Prozent 409 20,4 34,4 34,4 525 26,2 44,2 78,7 71 3,5 5,9 84,6 168 8,4 14,1 98,8 15,7 1,2 100,0 1187 59,3 100,0 797 39,9 16,8 813 40,7 2000 100,0