Begrüßung der Erstimmatrikulierten an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der CAU im Studiengang Betriebswirtschaftslehre (Master) Professor Dr. Peter Nippel (Studienfachberater) Dipl.-Kffr. Rommy Zwilling (Studiengang-Koordinatorin) Professuren am Institut für BWL Professur für Controlling Prof. Dr. Brigit Friedl Professur für Finanzwirtschaft Prof. Dr. Peter Nippel Professur für Marketing Prof. Dr. Stefan Hoffmann Professur für Gründungs- und Innovationsmanagement Prof. Dr. Achim Walter 2 1
Professuren am Institut für BWL Professur für Organisation Prof. Dr. Joachim Wolf Professur für Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung Prof. Dr. Christian Blecher Professur für Supply Chain Management Prof. Dr. Frank Meisel Professur für Technologiemanagement Prof. Dr. Carsten Schultz 3 Professuren am Institut für BWL JuniorProfessur für Entrepreneurship Prof. Dr. Petra Dickel 4 2
Lehrangebote auch durch die anderen Institute der Fakultät, insbes.: Institut für Volkswirtschaftslehre Institut für Statistik und Ökonometrie Institut für Quantitative Betriebs- und Volkswirtschaftliche Forschung (QBER) Prof. Dr. Alexander Klos 5 Finanzwirtschaft Lehrveranstaltungen zur betrieblichen Finanzwirtschaft im Master Vorlesungen (Prof. Nippel) Unternehmensbewertung und angewandte Investitionstheorie (SS) Finanzierungstheorie (SS) Investments and Capital Markets (WS) Vorlesungen Prof. Klos Corporate Finance Behavioral Finance Seminare zu wechselnden Themen 3
Finanzwirtschaft Kernfragen (Lehre Prof. Nippel) Welche Aspekte spielen bei der Finanzierung von Unternehmen (Kapitalstruktur, Ausschüttungspolitik) grundsätzlich eine Rolle. Wie lassen sich Finanzierungsmaßnahmen ( z.b. Kapitalmaßnahmen) und Restrukturierungen (z.b. M&A) erklären und welche Konsequenzen sind dabei zu erwarten. Wie sollten rationale Kapitalmarktteilnehmer entscheiden. (Wie verhalten sich Kapitalmarktteilnehmer tatsächlich) Wie sind Unternehmen und einzelne Finanzierungstitel kapitalmarktbezogen zu bewerten (bepreisen) Wie sind Investitionen und Realoptionen zu bewerten Finanzwirtschaft Forschungsgebiete des Lehrstuhls für Finanzwirtschaft (Prof. Nippel) Finanzierungstheorie (Kapitalstruktur, Finanzierungspolitik, Kapitalmaßnahmen, Ausschüttungspolitik, Gestaltung von Finanzierungstiteln) Investitionstheorie Unternehmensbewertung (DCF-Verfahren) Theorie der Unternehmung und Grundfragen der finanziellen Unternehmensführung Aktuelle Forschungsprojekte Risikovorsorge im Kreditgeschäft Bewertung von Finanzierungstiteln und De-Investment- Entscheidungen unter Berücksichtigung von zinslosen Steuerkrediten Crowd Funding 4
Professur für Controlling Team der Professur für Controlling Inhaberin der Professur: Prof. Dr. Birgit Friedl Sekretariat: Hille Rowehl wissenschaftliche Mitarbeiter: Stephan Frank, Henning Drews Lehrkraft mit besonderen Aufgaben: Nora Gerth Wissenschaftliche Hilfskräfte 9 Professur für Controlling Team der Professur für Controlling Inhaberin der Professur: Prof. Dr. Birgit Friedl Sekretariat: Hille Rowehl wissenschaftliche Mitarbeiter: Stephan Frank, Henning Drews Lehrkraft mit besonderen Aufgaben: Nora Gerth Wissenschaftliche Hilfskräfte 10 5
Professur für Controlling Sie können uns erreichen! Sprechstunde: Dienstags ab 13.00 Uhr nach Terminvereinbarung Adresse: Zentrum für Betriebswirtschaftslehre, Westring 425, 3. Stock Telefon: 0431 8803988 (montags bis donnerstags bis 13.00 Uhr) Die E-Mail-Adressen entnehmen Sie bitte den Internetseiten der Professur: http://www.cont.bwl.uni-kiel.de/de 11 Professur für Controlling Themenbereich des Lehrangebots der Professur für Controlling Controlling Koordination von Entscheidungen Controlling Advanced Controlling Informationsversorgung Kosten Kosten- und Leistungsrechnung Management Accounting Advanced Management Accounting Kostenmanagement 12 6
Professur für Controlling Langfristige Programmplanung Wintersemester 2014/15 Advanced Management Accounting, Advanced Controlling, Forschungsseminar Sommersemester 2015 Kostenmanagement Wintersemester 2015/16 Advanced Controlling, Forschungsseminar Sommersemester 2016 Advanced Management Accounting Wintersemester 2016/17 Kostenmanagement Forschungsseminar 13 Professur für Gründungs- und Innovationsmanagement Lehrangebot Master Innovation Management Entrepreneurship Gatekeeper & Champions Boundary Spanning & Innovation Teams Innovation Strategies: Exploitation vs. Exploration Innovation Culture: Innovativeness & Open Innovation Entrepreneurs Opportunity Discovery & Creation Market Entry Entrepreneurial Orientation & Growth 7
Praxisbeispiel: Folgen eines unangemessenen Innovations- & Kooperationsbewusstseins Der Albtraum-Flieger Bei der Boeing 787 Dreamliner, eines der elegantesten Verkehrsflugzeuge aller Zeiten, kämpfen die Ingenieure mit Pannen, Pech und Nieten. Quelle: Technology Review, 2009 (April), S. 38 f. Professur für Gründungs- und Innovationsmanagement 15 Marketing Überblick SBWL Ergänzung Wintersemester Marketing-Forschung (V + Ü) Marketing Communications (v + Ü) Forschungsseminar (S) Case Studies in Marketing Strategy (S) Sommersemester Interkulturelles Marketing (V + Ü) Forschungsseminar (S)?? Abschluss Masterarbeit 16 8
Marketing SBWL im WiSe Vorlesung Marketing-Forschung Vorlesung (2 SWS): schriftliche Prüfung Übung (1 SWS): SPSS im PC-Labor und MaFo-Projekt mit eigenen Analysen Vorlesung Marketing Communications (Englisch) Vorlesung (2 SWS): schriftliche Prüfung Übung (1 SWS): Referat und Steckbrief zu einem MarCom-Instrument Forschungsseminar Consumer Wellbeing Thema: Konsumentenverhalten zwischen Materialismus und Wohlbefinden Erhebung, Referat, schriftliche Leistung 20 Plätze, bereits ausgebucht 17 Marketing Masterarbeit Seminar Case Studies in Marketing Strategy (Englisch) Übung; Computerbasiert, PC-Labor Basiert auf Simulationssoftware Markstrat Gruppenarbeit, eigene Analysen, Referate, schriftliche Ausarbeitung Masterarbeiten: Ansatz: v.a. empirisch, quantitativ, experimentell, verhaltenswissenschaftlich fundiert Themen: Gesamtes Marketing-Spektrum möglich, Schwerpunkt auf Forschungsgebiete des Lehrstuhls (Konsumentenverhalten, Gesundheitsmarketing, Kommunikation und Interkulturelles Marketing) Anmeldung: jeweils zum 15. Januar und 15. Juli ( siehe Website) 18 9
I n s t i t u t f ü r B e t r i e b s w i r t s c h a f t s l e h r e Lehrveranstaltungen in der SBWL Organisation SBWL 5 Organisation WPF Semesterlage LP Bewertungsart Workload Dauer 1.-3. Semester 20 Benotet 600 Stunden 1.-3. Semester Module LP Lehrform SWS Prüfungsleistung Empirische Organisationsforschung 5 Vorlesung + Übung 3 Klausur Organization Design 5 Vorlesung + Übung 3 Klausur Schlüsselkonzepte der Organisationstheorie Internationalization and Organization 5 Vorlesung + Übung 3 Klausur 5 Vorlesung + Übung 3 Klausur Unternehmensführung 5 Vorlesung + Übung 3 Klausur Forschungsseminar zur SBWL Organisation 5 Seminar 2 Hausarbeit + Präsentation I n s t i t u t f ü r B e t r i e b s w i r t s c h a f t s l e h r e Lehrveranstaltungen in der SBWL Organisation Wintersemester Organisation Design - Problemperspektiven der Organisationsgestaltung und Strukturmodelle - organisatorische Beschreibungsdimensionen und strukturergänzende Koordinationsinstrumente - neuere Organisationskonzepten Unternehmensführung (im Wechsel mit Schlüsselkonzepte der Organisationstheorie) - Unternehmensverfassung und Corporate Governance - Unternehmensziele, grundsätze und strategien, auch im internationalen Kontext - Entscheidungsprozesse, Gestaltungskonzepte und interkulturelle Unternehmensführung Schlüsselkonzepte der Organisationstheorie (im Wechsel mit Unternehmensführung) - Theorien, Ansätze, Paradigmen und Denkschulen und die Bedeutung für den Wissenschaftsbetrieb - Fundamente und aktuelle Entwicklungslinien der Organisationstheorie - Konzepte zur inhaltlichen Systematisierung von Organisationstheorien Forschungsseminare wechselnde Themengebiete, z.b. - organisationstheoretische Konzepte und deren Bedeutung für die Unternehmenspraxis - Funktionen der Unternehmenszentrale in multinationalen Unternehmen 10
I n s t i t u t f ü r B e t r i e b s w i r t s c h a f t s l e h r e Lehrveranstaltungen in der SBWL Organisation Sommersemester Empirische Organisationsforschung - quantitativ-testende vs. qualitativ-entdeckende empirische Organisationsforschung - Operationalisierung von Konstrukten - Besprechung von Beispielen für quantitative und qualitative empirische Organisationsforschung Internationalization and Organization - Strategien des internationalen Markteintritts - Theorien der internationalen Unternehmenstätigkeit - strategische Orientierungen internationaler Unternehmen - strukturelle und prozessuale Organisation internationaler Unternehmen - Landeskultur und internationales Personalmanagement Professur für Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung Team der Professur für Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung Inhaber der Professur: Prof. Dr. Christian Blecher Sekretariat: Silke Gigling Wissenschaftliche Mitarbeiter: Dorothea Eckhoff Christopher Juhre Ann-Christin Schweers (LbA) 22 11
Professur für Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung Schwerpunkte der Professur Fragestellungen aus der internationalen Rechnungslegung Berücksichtigung verschiedener Rechnungszwecke Aktienoptionsprogramme Pensionsverpflichtungen (Monte-Carlo-Simulationen) Standard-Setting-Prozess in der internationalen Rechnungslegung 23 Professur für Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltung Theorie der Externen Rechnungslegung Konzernrechnungslegung Bilanzanalyse Forschungsseminare Inhalt Ökonomische Analyse des betrieblichen Rechnungswesens vor dem Hintergrund unterschiedlicher Rechnungszwecke Präsentation der Konsolidierungsmaßahmen zum Aufstellen des Konzernabschlusses Technik zur Aufbereitung von Jahresabschlüssen mit dem Ziel einer fundamentalen Unternehmensbewertung Unterschiedliche Themenschwerpunkte Fallstudienseminar Durchführung von Monte-Carlo- Simulationen mit @-Risk 24 12
LEHRSTUHL SUPPLY CHAIN MANAGEMENT Prof. Dr. Frank Meisel Dipl. Kffr. Sarah Kutzner Ethel Fritz (Sekretariat) Dipl. Kffr. Wiebke von Hoyningen-Huene Seite 25 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel WOMIT WIR UNS BESCHÄFTIGEN Supply Chain Management: Gestaltung von Beschaffungs-, Produktions-, Distributions-und Absatzsystemen in Unternehmen und in unternehmensübergreifenden Netzwerken Die Supply Chain Planning Matrix, vgl. Stadtler und Kilger (2005), S. 87 Seite 26 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 13
FORSCHUNG Strategisches Netzwerkdesign: Health Care Operations: Green Logistics: Seite 27 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel LEHRANGEBOT IM MASTER Wintersemester 14/15 Sommersemester 2015 Wertschöpfungsmanagement (Vorlesung + Übung) Transportlogistik und intermodaler Verkehr (Vorlesung + Übung) Supply Chain Management (Vorlesung + Übung) Fallstudienseminar (Seminarveranstaltung) Forschungsseminar (Seminarveranstaltung) Betreuung von Masterarbeiten Empfohlenes Vorwissen: Grdlg. Operations Management, Operations Research, Englisch, Excel Seite 28 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 14
WERTSCHÖPFUNGSMANAGEMENT Seite 29 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel TRANSPORTLOGISTIK UND INTERMODALER VERKEHR Seite 30 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 15
FORSCHUNGSSEMINAR Oberthema Globales Supply Chain Management Anmeldung bis zum 27.10.2014 Weitere Informationen auf unserer Webpage, in UnivIS und in OLAT (gilt auch für alle anderen Lehrveranstaltungen) Seite 31 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel WO SIE UNS FINDEN Webpage: www.scm.bwl.uni-kiel.de Seite 32 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 16
Der Lehrstuhl für Technologiemanagement Lehrstuhlgründung: 2012 Prof. Dr. Carsten Schultz (ehemals TU Berlin) Ein junges Team von derzeit 4 wissenschaftlichen Mitarbeitern (Doktoranden) + Dr. Christoph Strumann (ehemals Lehrstuhl für Ökonometrie und Lehrstuhl für Gründungsund Innovationsmanagement) Fokus auf die Entstehung, Förderung und Verbreitung von technologiebasierten Innovationen Prof. Dr. Carsten Schultz (Dipl.-Ing.) Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Lehrstuhl für Technologiemanagement Schultz 2014 Prof. Dr. Carsten Schultz Seite 33 Schwerpunkte des Lehrstuhls Management technologiebasierter Dienstleistungs- und Prozessinnovationen Innovationsprozesse von Produkt Service Systemen (PSS) IT basiertes Management von Dienstleistungsnetzwerken Uni-Industrie Kooperationen Strategic Intellectual Property (IP) Management Primäre empirische Anwendungsfelder: Gesundheitssystem (Krankenhäuser, Pflegedienste, Medizintechnikhersteller, etc.) Nachhaltigkeit (Mobilität, Energie, etc.) Methodenfokus: Empirische quantitative, ökonometrische Methoden Ergänzung mit qualitativen induktiven Methoden Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Lehrstuhl für Technologiemanagement Schultz 2014 Prof. Dr. Carsten Schultz Seite 34 17
Lehrveranstaltungsübersicht Sommersemester Wintersemester Bachelor Projektmanagement (VL+UE) Technologiemanagement (S) Grundlagen des Technologiemanagements (VL+UE) Master Strategisches Technologiemanagement (VL+UE) Forschungsseminar zur Organisation von F&E (S) Fallstudienseminar (S) Management von Service Innovationen (VL+UE) Organisation von F&E (VL+UE) Forschungsseminar "Service Innovationen" Forschungsseminar Technologiemanagement VL: Vorlesung, UE: Übung, S: Seminar; Veranstaltungsangebot kann sich ändern. Alle Angaben ohne Gewähr Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Lehrstuhl für Technologiemanagement Schultz 2014 Prof. Dr. Carsten Schultz Seite 35 Einblick in die Lehre (WS 14 / 15): Seminarbeispiel zur softwaregestützten Szenarioanalyse Zielsetzung: Erarbeitung von Zukunftsszenarien für das Jahr 2030 in drei Anwendungsfeldern Praxispartner: Zukunft Krankenhaus Praxispartner: Biosimilars Praxispartner: Autonomes Fahren Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Lehrstuhl für Technologiemanagement Schultz 2014 Prof. Dr. Carsten Schultz Seite 36 18
Kooperationspartner in der Lehre und Forschung (Auswahl) für Gast-und Praxisvorträge und eine praxisrelevante Gestaltung der Lehre Überregionale Praxispartner (Auswahl) Projektfinanzierung Praxispartner aus der Region Akademische Kooperationen Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Lehrstuhl für Technologiemanagement Schultz 2014 Prof. Dr. Carsten Schultz Seite 37 Institut für Quantitative Betriebs- und Volkswirtschaftliche Forschung (QBER) Volkswirtschaftslehre (Stefan Reitz) Betriebswirtschaftslehre (Alexander Klos) Empirische Wirtschaftsforschung (Markus Haas) 38 19
Professur Institut für für Quantitative Controlling Betriebs- und Volkswirtschaftliche Forschung (QBER) Schwerpunkt der Professur für BWL am QBER in der Forschung Deskriptive Entscheidungsforschung Beispiel: Moralische Urteile Behavioral Finance Beispiel: Momentumstrategien in Märkten mit Leerverkaufsbeschränkungen Household Finance Beispiel: Konsumverhalten von Eltern nach dem Auszug der Kinder 39 Professur Institut für für Quantitative Controlling Betriebs- und Volkswirtschaftliche Forschung (QBER) Angebotene Lehrveranstaltungen der Professur für BWL am QBER Bachelor Entscheidung Rational Decision Making (Wahlpflichtfach; in englischer Sprache) Seminar zu Rationales Entscheiden Master (in englischer Sprache) Behavioral Finance Corporate Finance Forschungsseminar 40 20
Professur Institut für für Quantitative Controlling Betriebs- und Volkswirtschaftliche Forschung (QBER) Projektarbeiten/Masterarbeiten IMMER datenorientiert D.h. keine reine Literaturarbeit möglich Empirische Kapitalmarktdaten, Eigene Befragungen, Analyse von vorhandenen Befragungsdaten, Simulationen Repräsentatives Beispiel für eine Projektarbeit Finanzielle Bildung in Italien (Survey on Household Income and Wealth) Repräsentatives Beispiel für eine Masterarbeit Price-based return comovement in internationalen Aktienmärkten 41 Überblick Lehrveranstaltungen Juniorprofessur für Entrepreneurship Master* Betreuung von Masterarbeiten und Projektarbeiten Vorlesung Social Forschungsseminare Entrepreneurship (SS) zu wechselnden Themen (WS) Bachelor Vorlesung Grundlagen des Entrepreneurship (WS) Seminar Business Planning (SS) * Anrechnung der Master-Veranstaltungen als Teilleistung in der SBWL Gründungs- und Innovationsmanagement (Prof. Walter) oder SBWL Technologiemanagement (Prof. Schultz) Prof. Dr. Petra Dickel Juniorprofessur für Entrepreneurship 42 21
Aktuelle Forschungsprojekte Green Start-ups Entrepreneurship Education Prof. Dr. Petra Dickel Juniorprofessur für Entrepreneurship 43 Aufbau und Plan des Studiums der BWL in Kiel Spezielle Betriebswirtschaftslehre LP Bereich Modul SWS Modul SBWL A/1 2V + 1Ü 5 Spezielle Betriebswirtschaftslehre A Spezielle Betriebswirtschaftslehre B Quantitative Methoden Ergänzungsbereich SBWL A/2 2V + 1Ü 5 SBWL A/3 2V + 1Ü 5 Forschungsseminar A 2 S 5 Weitere Module SBWL A 5 SBWL B/1 2V + 1Ü 5 SBWL B/2 2V + 1Ü 5 SBWL B/3 2V + 1Ü 5 Forschungsseminar B 2 S 5 Weitere Module SBWL B 5 Empirische Wirtschaftsforschung 2V + 1Ü 5 Multivariate Methods 2V + 1Ü 5 LP Bereich mind. 20 mind. 20 Weitere Module aus SBWL (nicht A und B) SBWL-Modul 2V + 1Ü/ 2 S Angebot des Institutes für Statistik und Ökonometrie Modul Quantitative Methoden 2V + 1Ü/ 2 S Angebot des Institutes für VWL VWL-Modul 2V + 1Ü/ 2 S 30 Fallstudienseminare 2 S Angebote anderer Fakultäten Projektarbeit 10 10 Masterarbeit 30 30 Summe 120 10 22
Empfehlung für einen Studienverlaufsplan 1. Semester SBWL A/1 SBWL B/1 Ergänzungsfach 1 Ergänzungsfach 2 Ergänzungsfach 3 Empirische Wirtschaftsforschung 2. Semester SBWL A/2 SBWL B/2 SBWL A/3 SBWL B/3 Forsch.-Seminar A Multivariate Methods 3. Semester Forsch.-Seminar B Ergänzungsfach 4 Ergänzungsfach 5 Ergänzungsfach 6 Projektarbeit 10 LP 4. Semester Masterarbeit 30 LP Pflichtmodule Wahlpflichtmodule Ergänzungsbereich Es können maximal 30 LP im Ergänzungsbereich eingebracht werden: Weitere SBWL-Module aus einer nicht abgeschlossenen SBWL Genau festgelegte VWL-und Statistik/ Ökonometriemodule Fallstudienseminare Module aus dem Lehrangebot anderer Fakultäten Anerkennung studiengangbezogener Moduleaus dem Ausland Marketing Controlling Finanzwirtschaft Gründungs-und Innovationsmanagement Organisation Rechnungslegungund Wirtschaftsprüfung SCM Technologiemanagement Im Anhang der FPO festgelegt Werden von fast allen Lehrstühlen der BWL angeboten. Anmeldung für das Fallstudienseminar im Marketing noch möglich Im Anhang der FPO festgelegt: Informatik Recht Psychologie Soziologie Diesist eine abschließende Auswahl! Soweit nicht ineinem anderen Bereich anerkannt. Der Ergänzungsbereich kann auch 0 LP aufweisen, wenn 70 LP in 3 abgeschlossenensbwl erbracht wurden! Bsp: SBWL A 2 SBWL B 2 SBWL C 20 LP 23
Wo finden Sie die wichtigsten Informationen? Studienangelegenheiten Studienführer, Studienplan, Modulhandbuch unter: http://www.wiso-studium.uni-kiel.de/de Veranstaltungsplanung Prüfungsangelegenheiten Vorlesungsverzeichnis http://www.wiso-studium.uni-kiel.de/de Prüfungsamt und Virtuelles Prüfungsamt http://www.bwl.uni-kiel.de/pruefamt/ http://www.pamt.uni-kiel.de/pas/vzp UnivIS http://www.univis.uni-kiel.de/ Vorlesungsmaterialien und Online Learning OLAT https://lms.uni-kiel.de/lms/dmz/ 47 4. Prüfungsverwaltung Fachprüfungsordnung für Studierende der Betriebswirtschaftslehre mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) Studienplan (Pflicht, SBWL, Ergänzungsbereich) Regelungen zur Projektarbeit und Masterarbeit Prüfungsverfahrensordnung für Studierende der Bachelor- und Master- Studiengänge Anmeldepflicht für Klausuren Maximal 3 Versuche/ Ausnahme: Joker Keine Wiederholungsmöglichkeit von bestandenen Klausuren Überschreitung der Regelstudienzeit 48 24
Informationen zur Prüfungsorganisation Prüfungsamt der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät http://www.bwl.uni-kiel.de/pruefamt/master Virtuelles Prüfungsamt Zugang über die Startseite der CAU unter Studierende, dann Informationen rund um Prüfungen http://www.pamt.uni-kiel.de/pas/vzp Link zu QIS Onlineanmeldung zu den Prüfungen!!! Auch die Seminare müssen über QIS angemeldet werden! Ohne die Anmeldung, keine Zulassung zur Prüfung! 49 Internationaler Studierendenaustausch 2015/2016 ERASMUS+ 65Plätze 26Hochschulen 12 Länder Bilaterale Kooperationen Studienplätze in Delhi, IND 2 Double-Degree- Plätze (Master) in Rennes, FRA Studienplätze in Kobe, JAP Ansprechpartner: Christian Kolls Westring 425, Raum 14 exchange@bwl.uni-kiel.de Informationen unter: http://www.erasmus.bwl.uni-kiel.de/ Bewerben bis 31.01.2015 Informationsveranstaltung für interessierte Studierende Mittwoch, 19.11.2014; 17 Uhr CAP2 (Audimax), Raum D 25
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