Cyberstalking und Cybercrime
Edith Huber Cyberstalking und Cybercrime Kriminalsoziologische Untersuchung zum Cyberstalking-Verhalten der Österreicher
Edith Huber Wien, Österreich Voestalpine Linz, Österreich Dissertation, Universität Wien, 2012 Bernhard Schmidt Langenhagen, Deutschland Gedruckt mit freundlicher Unterstützung der FFG KIRAS. ISBN 978-3-658-00345-6 DOI 10.1007/978-3-658-00346-3 ISBN 978-3-658-00346-3 (ebook) Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Springer VS Springer Fachmedien Wiesbaden 2013 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Springer VS ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media www.springer-vs.de
Danksagung Für Helmut, Erika, Josef, Hannelore, Erhard, Michi und Joachim. Zu allererst möchte ich mich bei meinen wissenschaftlichen Fachbetreuern herzlich bedanken. An erster Stelle sei hier mein Doktorvater OR Univ. Prof. Dr. Wolfgang Duchkowitsch erwähnt, der mich all die Jahre durch seine Leidenschaft für das Fach Publizistik- und Kommunikationswissenschaft begeistert hat. Weiteren Dank auch meinem Zweitbegutachter ao. Univ. Prof. Ing. Mag. Dr. phil Mag. Dr. rer.soc.oec. Roman Brandtweiner, MSc., dessen stetiger Motivation ich zu verdanken habe, dass ich diese Arbeit zügig weiter verfolgte. Weiters möchte ich mich natürlich bei meiner Familie und bei all meinen Freunden herzlich für die Unterstützung bedanken. Eine Doktorarbeit nimmt jahrelang einen Teil der Zeit eines Menschen ein. Ressourcen, die oft woanders fehlten. Danke Euch allen, dass Ihr mit mir diesen langen Weg gegangen seid. Besondern Dank möchte ich an dieser Stelle auch noch Mag. Karin Gollowitsch für die Unterstützung aussprechen. Last but not least möchte ich mich bei Dr. Esther Kammerer bedanken. Du warst für diese Arbeit die Inspiration. Ohne Dich wäre das niemals zustande gekommen. Wien, Oktober 2012, Dr. Edith Huber
Vorwort 7 Vorwort Stalking bedeutet laut präventivpolizeilicher Definition in Deutschland das beabsichtigte und wiederholte Verfolgen und Belästigen eines Menschen, so dass dessen Sicherheit bedroht und er in seiner Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt wird. Cyberstalking meint dies unter Anwendung und Zuhilfenahme von neuen technischen Hilfsmitteln wie Handy oder Internet und kann somit als Segment des weiten wissenschaftlichen Betrachtungsfeldes Medien und Gewalt verstanden werden. Die Thematik Gewalt und Medien ist nicht neu. Es beschäftigt bereits seit mehreren Jahrzehnten die universitäre Forschung, im Zentrum: Fernsehen und Gewalt. Vor rund 30 Jahren schätzte der deutsche Kommunikationswissenschaftler Michael Kunczik, dass die Zahl einschlägiger Untersuchungen auf fast 5.000 angewachsen war. Die in diesem Kontext oft diskutierte Bandbreite an Theorien (wie auch Befunden) war groß. Sie reichte bis zur Theorie der Wirkungslosigkeit. Gewalt im Fernsehen, das vor allem mit maskuliner Dominanz verbunden ist, Handlungsmodelle entwirft und anbietet, die vorzeigen, wie mithilfe illegaler Mittel als legitim anerkannte Ziele (Macht, Prestige, Gerechtigkeit) erreicht werden können, war und ist weiterhin ein Offert im Unterhaltungsprogramm diverser TV-Anstalten. Die Zuschauerinnen und Zuschauer von Gewalt verharren nicht in Passivität, wie einst oft angenommen wurde, sondern denken und handeln als aktive Personen, können aber per se nicht als Akteure auftreten, von Sonderformen abgesehen. Mit der rapid sich ausfaltenden Telekommunikationsentwicklung, dem rasant expandierenden Kommunikationspotenzial, das Internet gewährt, erwuchsen dem Thema Medien und Gewalt auch (!) neue Dimensionen. Neue Produkte der Telekommunikationsentwicklung ermöglichte es ihren Nutzerinnen und Nutzern, beim Stalken nicht bloß auf frühere verwendete Mittel (Briefe, Telefon) angewiesen zu sein, sondern Stalken mithilfe neuer Kanäle auszuüben, Cyberstalking zu betreiben. Was nun in Buchform vorliegt, ist das Ergebnis einer groß angelegten Forschungsarbeit, für die in Österreich sich wohl keine andere Person besser geeignet hätte als Edith Huber, promovierte Kommunikationswissenschaftlerin und Expertin für Sicherheitsfragen, 2009 ausgezeichnet mit der Staatsauszeichnung für Sicherheitsforschung. Sie stellte sich vor allen den Fragen, wer mithilfe wel-
8 Vorwort cher elektronischer Medien in Österreich Cyberstalking betreibt, wird die Opfer sind, wie sie mit ihrer Belästigung oder Bedrohung umgehen, und wer solche Taten begeht. Zudem wollte sie wissen, auf welche Weise große wie auch mittelgroße Unternehmungen zu Opfern von Cyberstalking werden und wer dahinter steht. Da sie als Basis für eine solche erstmals in Österreich durchgeführte Studie eine repräsentative, Österreich weite Fragebogenerhebung heranzog, verdienen die Ergebnisse hohe Beachtung. Das Unterfangen, Beziehungen zwischen der Bedeutungserweiterung eines zentral gewordenen Elements der quartären Medienproduktion wie auch rezeption einerseits und andererseits gesellschaftlichen Veränderungsprozessen in der oftmals schon unter diversen Aspekten und Perspektiven beleuchteten Informationsgesellschaft zu ergründen, fußt auf hochgradiger Motivation und wissenschaftlicher Sensibilität der Autorin. Zu wünschen ist, nein: ersehnt wird, dass die vorliegende Arbeit fortgesetzt wird, wenn möglich als Langzeitforschung angelegt wird, die als Beweggrund mit hinzunimmt, mithilfe qualitativer Verfahren in Tiefensphären des Cyberstalkings einzutauchen und vorzustoßen. So etwa, um zu ergründen und begründen zu können, weshalb Personen in Kleinstädten weniger häufig als in Großstädten gestalkt werden, weshalb Personen aus bildungsfernem Milieu häufiger als solche aus bildungsnahem Milieu (vielleicht kannst Du das noch besser an die Ergebnisse der Studie anpassen als ich) gestalkt werden oder weshalb die Täterschaft (hm: besseres Wort, bitte!) überhaupt keine maskuline Dominanz aufweist. Wolfgang Duchkowitsch
Inhaltsverzeichnis 9 Inhaltsverzeichnis 1 2 Vorbemerkungen... 21 Stand der Forschung... 23 2.1 2.2 2.3 Erkenntnisgegenstand... 23 Die Gesellschaft und ihr Wandel Ein Exkurs... 25 Theorien des endogenen sozialen Wandels... 26 2.3.1 2.3.2 2.3.3 Von der klassischen Evolutionstheorie zu neoevolutionären Theorien... 26 Theorien des exogenen sozialen Wandels... 31 Die Moderne... 33 2.4 Bezeichnung des Erkenntnisobjektes... 37 2.4.1 Kommunikation und Information Kommunikationsmodelle... 37 2.4.1.1 2.4.1.2 2.4.1.3 2.4.1.4 Kommunikation... 39 Information... 42 Kommunikation, die als Prozess verstanden wird... 43 Vom Informationsbegriff zur Informationsgesellschaft. 49
10 Inhaltsverzeichnis 2.4.1.5 Soziokulturelle Ansätze McLuhan, Toffler und Münch... 51 2.5 Reflexion des erkenntnisleitenden Interesses... 53 2.5.1 Cyberstalking ein Phänomen der Informationsgesellschaft... 54 2.6 Forschungsproblematik... 56 2.6.1 2.6.1.1 2.6.2 2.6.3 Eine sozialwissenschaftliche Perspektive auf die Entwicklung des Telekommunikationstechnologien... 56 Die Hauptforschungsfragen... 57 Klassifizierung von Tätern und Opfern... 58 Macht und Nutzung von Telekommunikationstechnologie... 58 2.7 Methodik... 61 2.7.1 2.7.2 2.7.3 Quantitative Online-Befragung... 61 Qualitative ExpertInnen - Befragung... 63 Qualitative Textanalyse... 64 3 Grundlagen des Cyberstalking... 67 3.1 Definition und rechtliche Grundlage... 67 3.1.1 3.1.2 Rechtliche Grundlagen aus internationaler Sicht... 68 Die rechtlichen Grundlagen aus nationaler Sicht... 71
Inhaltsverzeichnis 11 3.2 3.3 Formen des Cyberstalking... 73 Methoden des Cyberstalking... 77 4 Das österreichische Cyberstalking-Verhalten... 81 4.1 4.2 4.3 Ausgangssituation... 81 Demografie... 82 Auswertung der Untersuchungsdimensionen... 83 4.3.1 4.3.2 4.3.3 Untersuchungsdimension: Online-Mediennutzung... 83 Untersuchungsdimension: Computerkompetenz... 89 Untersuchungsdimension: Nutzung von Mobiltelefonen... 94 4.4 Cyberstalking-Verhalten... 97 4.4.1 4.4.2 4.4.3 4.4.3.1 Klärung der Begrifflichkeiten für die Befragung: Drohung im juristischen Sinne... 97 Gefühlte Bedrohungen und Belästigungen durch die erste Kontaktaufnahme... 99 TäterInnen-Typologien... 103 Beziehungsaspekt... 108 4.4.3.2 Ausbreitung von Stalking und Cyberstalking soziodemografische Aspekte-Genderthematik... 112 4.4.4 Die Dauer von Stalking/Cyberstalking... 118
12 Inhaltsverzeichnis 4.5 Wer sind die Opfer?... 120 4.5.1 Welche Auswirkungen hat Stalking/Cyberstalking auf die Opfer?... 124 4.6 Maßnahmen gegen Cyberstalking... 126 4.6.1 Exkurs: Juristische Möglichkeiten in Österreich... 129 4.7 4.8 Ergebnisse der ExpertInnen-Befragung... 131 Zusammenfassende Analyse über das Cyberstalking- Verhalten in Österreich... 136 4.8.1 4.8.2 4.8.3 4.8.4 Die begriffliche Auseinandersetzung... 137 TäterInnenprofile die typischen CyberstalkerInnen... 138 Opferprofile... 141 Subforschungsfragen... 145 5 Folgen der Telekommunikationsentwicklung... 149 5.1 Die technologische Entwicklung der virtuellen Gesellschaft... 150 5.1.1 5.1.2 Multimedia die Stufe nach der Industrialisierung... 152 Die globale Vernetzung und ihre Auswirkungen auf die Virtual Reality... 153 5.2 Die öffentliche Gesellschaft... 156 5.2.1 Die Sozialstruktur im Wandel... 157
Inhaltsverzeichnis 13 5.2.2 Die Veränderung des Kulturguts... 161 5.3 Rollenklischees Veränderungen des Geschlechterverhältnisses... 162 5.3.1 5.3.2 5.3.3 Strukturelle Benachteiligung von Frauen bei den Fähigkeiten der Bedienung von Informations- und Kommunikationstechnologien... 164 Qualifizierungserfordernisse in Österreich... 165 Der öffentliche Raum und die virtuelle Darstellung des Geschlechts... 166 5.4 Die neue Verwendung digitaler Telekommunikations- und Informationstechnologien... 167 5.4.1 5.4.2 5.4.3 5.4.4 5.4.5 Die Rolle der E-Mail-Kommunikation... 168 Die Rolle der SMS-Kommunikation... 169 Die Rolle der Chat-Kommunikation... 170 Gruppendynamische Prozesse im Web 2.0 und die Dynamik sozialer Netzwerke... 172 Psychosoziale Aspekte der digitalen Kommunikation bzw., wie entscheiden sich Personen für ihr Cyberstalking-Methoden?... 178 5.5 Exkurs: Die Ökonomie in der Informationsgesellschaft... 179
14 Inhaltsverzeichnis 5.5.1 5.5.2 Produktionstypen der Informationsgesellschaft... 180 Qualifikationsprofil am Arbeitsmarkt... 183 5.6 Ethik im Cyberspace... 192 6 Begünstigung des Stalkens durch Technologie... 197 6.1 6.2 Technische Voraussetzungen... 198 Soziale Faktoren... 199 7 Macht... 203 7.1 7.2 Eine politikwissenschaftliche Annäherung... 203 Machtmissbrauch auf der Individualebene Aspekte der Kriminalpsychologie und -soziologie... 204 7.2.1 7.2.2 Variablen für abnormes bzw. kriminelles Verhalten... 205 Moralentwicklung... 206 8 Der soziale Wandel der Gesellschaft... 209 8.1 Ausgangslage... 209 8.1.1 Exkurs: Das Dilemma der Theoriebildung in der Sozialwissenschaft... 211 8.2 Die exogenen Theorien des sozialen Wandels... 212 8.2.1 8.2.2 Kurzzusammenfassung: Theoretische Ausgangslage... 212 Analyse der exogenen Theorien... 212 8.3 Die endogenen Theorien des sozialen Wandels... 215
Inhaltsverzeichnis 15 8.3.1 8.3.2 8.3.2.1 8.3.2.2 Kurzzusammenfassung: Theoretische Ausgangslage... 215 Analyse der endogenen Theorien... 216 Die klassische Evolutionstheorie... 216 Die neoevolutionären Theorien... 217 8.4 Exkurs: Die Moderne, Postmoderne oder Post- Postmoderne?... 221 8.4.1 8.4.2 8.4.3 8.4.4 8.4.5 Die moderne Gesellschaftsform... 221 Die ersten wissenschaftlichen Befunde... 222 Die Frankfurter Schule... 223 Die Ansätze von Jürgen Habermas... 224 Die Risikogesellschaft von Ulrich Beck... 225 8.5 Soziokulturelle Ansätze der Informationsgesellschaft... 227 8.5.1 8.5.2 Kurzzusammenfassung: Theoretische Ausgangslage... 227 Analyse der soziokulturellen Ansätze der Informationsgesellschaft... 228 9 Zusammenfassende Analyse... 237 9.1 Wie stellt sich der Prozess des Wandels dar?... 237 9.1.1 9.1.2 9.1.3 Methodenkritik... 238 Technologische Entwicklung... 238 Gesellschaftliche Veränderungen... 239
16 Inhaltsverzeichnis 9.1.4 Kommunikation... 241 9.2 9.3 9.4 Cyberstalking Eine neue Form der Gewalt?... 243 Telekommunikationstechnologien als Mittel zum Machtmissbrauch... 245 Fazit... 245 10 Literaturverzeichnis... 247 10.1 10.2 10.3 Quellen... 247 URL-Liste... 254 Tageszeitungen... 255
Abbildungsverzeichnis 17 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Ursachen des Wandels... 26 Abbildung 2: Synopsis analytischer Wortmodelle zur Kommunikation... 40 Abbildung 3: Kategorisierung der Forschungsdimensionen... 66 Abbildung 4: Systematische Darstellung von Cyberstalking... 72 Abbildung 5: Anzeigen in Österreich aus dem Bereich Stalking nach 107a StGB... 73 Abbildung 6: Internetnutzung der ÖsterreicherInnen repräsentativ.... 85 Abbildung 7: InternetnutzerInnen von 2002 bis 2009 in Österreich. Quelle: STATISTIK AUSTRIA... 86 Abbildung 8: InternetnutzerInnen von 2005 bis 2009 in Deutschland..... 86 Abbildung 9: Wozu verwenden Sie täglich das Internet?... 87 Abbildung 10: Wozu verwenden Sie das Internet?... 87 Abbildung 11: Computerkompetenz: Welche der folgenden Aussagen treffen auf Sie zu?.... 91 Abbildung 12: ComputernutzerInnen 2010 nach Geschlecht und Alter in österreichischen Haushalten... 92 Abbildung 13: Haushalte mit Computer 2010 nach Bundesländer... 93 Abbildung 14: Haushalte mit Desktop-PC, tragbarem Computer und internetfähigem Mobiltelefon als Gerät für die Internetnutzung 2005 bis 2010.... 94 Abbildung 15: Beispiel für einen Stalking-Fall... 94 Abbildung 16: Nutzung von Mobiltelefonen in Österreich I... 95 Abbildung 17: Nutzung von Mobiltelefonen in Österreich II... 95 Abbildung 18: Mobilfunkpenetration in Österreich laut RTR... 96
18 Abbildungsverzeichnis Abbildung 19: Stalking Kontaktaufnahmen nach Hoffmann (2006)... 99 Abbildung 20: Summary of Behaviors Associated with Cyberstalking... 102 Abbildung 21: Wurden oder werden Sie beharrlich, eine längere Zeit über, fortgesetzt, in der Lebensführung beeinträchtigt durch belästigt und/oder bedroht... 103 Abbildung 22: Wissen Sie, durch wen Sie belästigt/bedroht wurden?... 104 Abbildung 23: Stalking-TäterInnen-Typologien... 107 Abbildung 24: Klassifizierung nach TäterInnen.... 108 Abbildung 25: TäterInnen-Profil... 115 Abbildung 26: Wissen Sie, wie alt die Person ist bzw. war?... 116 Abbildung 27: Median in Altersklassen der Cyberstalking-TäterInnen.... 117 Abbildung 28: Dauer von Stalking in Deutschland... 119 Abbildung 29: Gegenüberstellung Cyberstalking-Opfer aus Amerika, 2005 bis 2010... 122 Abbildung 30: Wurden oder werden Sie beharrlich, eine längere Zeit über, fortgesetzt, in der Lebensführung beeinträchtigt durch geschlechterspezifisch... 123 Abbildung 31: Haben Sie sich gegen die Bedrohung/Belästigung durch... gewehrt bzw. wehren Sie sich?... 127 Abbildung 32: Planen Sie sich zu wehren?... 130 Abbildung 33: Harte und weiche Stalking- /Cyberstalking-Methoden... 139 Abbildung 34: Median Cyberstalking-TäterInnen in den Altersklassen... 141 Abbildung 35: Frauenanteil bei den Cyberstalking-Opfern... 142 Abbildung 36: Zusammenfassung... 145 Abbildung 37: Alter und Familienstand der Cyberstalking-Opfer... 148
Abbildungsverzeichnis 19 Abbildung 37: Entwicklung der Rechenmaschine... 151 Abbildung 38: Mensch-Maschine-Schnittstelle... 156 Abbildung 39: Facebook-Profil der Österreichischen Volkspartei... 160 Abbildung 40: Die zwei Dimensionen des Internets... 172 Abbildung 41: Beziehungstypen... 174 Abbildung 42: Hauptmerkmale einer sozialen Gruppe... 175 Abbildung 43: Gruppentypen... 176 Abbildung 44: ÖsterreicherInnen, die innerhalb der letzten 12 Monate online eingekauft haben... 182 Abbildung 45: Arbeitslosenzahlen in Österreich seit 1946... 185 Abbildung 46: Erwerbspersonen 1951 2001 nach Geschlecht und wirtschaftlicher Zugehörigkeit... 186 Abbildung 47: Der Umbruch des Wertschöpfungssystems... 187 Abbildung 48:Leistungs- und Strukturstatistik 2009... 189 Abbildung 49: Entwicklung der Erwerbsstruktur... 190 Abbildung 50: Historischer Überblick über die Verhaltenskodizes für digitale Medien... 196 Abbildung 51: Technological and Social Aspects of the Internet That May Enable or Encourage Deviant Behavior Such as Cyberstalking... 198 Abbildung 52: Untersuchungsdimensionen... 210 Abbildung 53: Kategorisierung der stadialen Wellentheorie von Toffler... 231 Abbildung 54: Cyberstalking-TäterInnen und Opferprofile der ÖsterreicherInnen... 244