Abschlussprüfung 2000 an den Realschulen in Bayern RECHNUNGSWESEN Aufgabengruppe B Das Unternehmen Florian-Saubermann-Hausgeräte, abgekürzt "FSH", fertigt in seinem Stammwerk im oberfränkischen Tannenberg hochwertige Reinigungsgeräte, unter anderem Staubsauger und Allessauger. Als Mitarbeiter/Mitarbeiterin in der Abteilung Rechnungswesen sind Sie mit verschiedenen Aufgaben der Buchführung und Kalkulation betraut. Hierbei müssen Sie folgende Vorgaben beachten: - Bei Berechnungen sind jeweils alle notwendigen Lösungsschritte anzugeben. - Bei Buchungssätzen sind stets Kontennummern, Kontennamen (abgekürzt möglich) und Beträge an zugeben. - Soweit nicht anders vermerkt, gilt ein Umsatzsteu ersatz von 16 %. - Alle Ergebnisse sind in der Regel auf zwei Dezimal stellen genau anzugeben. Informationen zum Unternehmen "FSH": Inhaber Rechtsform Anschrift (Firmensitz) Zweck des Unternehmens Florian Saubermann, e. Kfm. Einzelunternehmen Fichtelgebirgstr. 12, 95094 Tannenberg Fertigung und Verkauf von hochwertigen Reinigungsgeräten Handelsregister Registergericht Würzburg Nr. 4455/68 Geschäftsjahr Stoffe und Handelswaren Rohstoffe Vorprodukte/Fremdbauteile Hilfsstoffe Betriebsstoffe Handelswaren 1. Januar bis 31. Dezember Stahl-, Messing- und Aluminiumbleche, Kunststoffgranulate,... Leiterplatten, Elektromotoren, diverse Elektroteile, Saugschläuche,... Dichtungs- und Isoliermaterial, Schrauben, Kleinteile, Farben,... Strom, Gas, Schmierstoffe, Dieselöl,... Bürstenaufsätze, Filtertüten,... Im Rahmen Ihrer Tätigkeit erhalten Sie die nachfolgenden Aufträge zur Bearbeitung.
Aufgabe 1-2 - Für die Herstellung von Allessaugern der Serie "Saugfix" sind Ihnen vom Monat Februar unter anderem folgende Werte bekannt: Materialkosten 324,00DM/Stück Fertigungslöhne 200,00 DM/Stück Sondereinzelkosten der Fert. 10,00 DM/Stück Fertigungskosten 420,00 DM/Stück Materialgemeinkostenzuschlagsatz8 % In der Kosten- und Leistungsrechnung sollen Sie folgende Aufgaben lösen: 1.1 Ermitteln Sie den Rohstoffverbrauch für einen Allessauger. 1.2 Berechnen Sie die Herstellkosten je Stück. 1.3 Ermitteln Sie den zugrunde gelegten Zuschlagsatz für die Fertigungsgemeinkosten. 1.4 Nennen Sie je ein Beispiel für 1.4.1 Materialgemeinkosten, 1.4.2 Sondereinzelkosten der Fertigung und 1.4.3 Verwaltungsgemeinkosten. 1.5 Die Nachkalkulation im Monat März ergibt Selbstkosten von 800,00 DM je Stück. 1.5.1 Ermitteln Sie bei den Selbstkosten Art und Höhe der Abweichung gegenüber der Vorkalkulation, wenn bei den Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten mit einem gemeinsamen Zuschlagsatz von 5 % gerechnet wurde. 1.5.2 Nennen Sie einen Grund für die Abweichung bei den Selbstkosten. Aufgabe 2 Für den Monat April werden die tatsächlichen Werte der Nachkalkulation des Monats März zugrunde gelegt. Aus Konkurrenzgründen liegt bei einem Auftrag der Listenverkaufspreis mit 960,00 DM je Stück fest. Zur Berechnung des verbleibenden Stückgewinns setzen Sie folgendes Rechenblatt zur Tabellenkalkulation ein: A B C 1 % DM 2 Selbstkosten/Stück 800,00 3 + Gewinn 2,90 23,20 4 Barverkaufspreis 823,20 5 + Kundenskonto 2,00 16,80 6 Zielverkaufspreis 840,00 7 + Kundenrabatt #### 120,00 8 Listenverkaufspreis netto 960,00 2.1 Das Rechenblatt ist an einer Stelle (Feld B7) nicht lesbar. Ermitteln Sie den Kundenrabatt in Prozenten. 2.2 Welche Formel wurde im Rechenblatt jeweils eingegeben 2.2.1 zur Berechnung des verbleibenden Gewinns in DM (Feld C3), 2.2.2 zur Berechnung des Gewinns in Prozenten (Feld B3)? 2.3 "FSH" liefert an ein Kaufhaus 15 Allessauger zum vorgegebenen Verkaufspreis. Bilden Sie den Buchungssatz für den Zielverkauf, wenn der Rabatt sofort gewährt wird und 300,00 DM netto für Verpackung berechnet werden. 2.4 Das Kaufhaus zeigt per Telefax an, dass an einigen Geräten Farbmängel festgestellt wurden und erhält eine Gutschrift in Höhe von 1.740,00 DM brutto. Bilden Sie den Buchungssatz. 2.5 Noch vor Fälligkeit des verbleibenden Rechnungsbetrages erhält "FSH" die Mitteilung, dass das Kaufhaus wegen Überschuldung zahlungsunfähig ist. Der noch offene Restbetrag ist als uneinbringlich zu betrachten. Erstellen Sie den Buchungssatz.
- 3 - Aufgabe 3 Ihnen liegt die Durchschrift einer Rechnung an das Elektrohaus Stromlos vor (siehe Belegblatt, Beleg 1). 3.1 Von den nachstehenden Aussagen zur vorliegenden Rechnung sind nur drei richtig. Geben Sie auf Ihrem Lösungsblatt die Kennbuchstaben für die drei richtigen Aussagen an. Aussage Bürstenaufsätze sind für das Unternehmen "FSH" Handelswaren. Aus der Rechnung ergibt sich als Zahlungsziel der 7. Juli 1999. Falls Stromlos die Rechnung in Euro begleicht, spart er etwa die Hälfte des Rechnungsbetrages. Rabatt und Skonto der vorliegenden Rechnung betragen zusammen 17 % des Gesamtbetrages. Der Rabatt in Höhe von 15 % ist ein nachträglicher Preisnachlass. Die vorliegende Rechnung enthält einen Eigentumsvorbehalt. Kennbuchstabe A B C D E F 3.2 Die Rechnung wird nicht fristgerecht beglichen. Das Unternehmen Elektrohaus Stromlos erhält deshalb von Ihnen ein Schreiben, dem unter anderem Folgendes zu entnehmen ist: "Leider haben Sie die Rechnung Nr. 855/99 trotz unserer Mahnung bis heute, den 30. August 1999, noch nicht beglichen. Vereinbarungsgemäß belasten wir Sie daher mit 12 % Verzugszinsen..." 3.2.1 Berechnen Sie die Höhe der Gesamtforderung zum 30. August 1999. 3.2.2 Bilden Sie den Buchungssatz für die Belastung des Elektrohauses Stromlos mit den Verzugszinsen. 3.3 Das Elektrohaus Stromlos überweist am 1. September 1999 den Gesamtbetrag. Erstellen Sie den Buchungssatz für die Bankgutschrift. Aufgabe 4 Eine Fertigungsmaschine, die zur Herstellung von Staubsaugergehäusen eingesetzt war, fällt wegen Überhitzung aus und kann nicht mehr repariert werden. Um einen längeren Produktionsausfall zu vermeiden, muss schnellstens eine neue Fertigungsmaschine angeschafft werden. Dies ist aber nur möglich durch Aufnahme eines kurzfristigen Kredits. Dafür kommt derzeit nur die Hausbank von "FSH", die Genossenschaftsbank Tannenberg, in Frage. 4.1 Die alte Fertigungsmaschine, die noch mit 1.500,00 DM zu Buche steht, wird zum Schrottwert von 300,00 DM netto bar verkauft. Bilden Sie die Buchungssätze. 4.2 Vom Kreditangebot der Genossenschaftsbank Tannenberg sind Ihnen folgende Angaben bekannt: Kreditbetrag 60.000,00 DM, Laufzeit 6 Monate, Auszahlungsbetrag 58.800,00 DM, Zinsen für 6 Monate 1.440,00 DM (fällig bei Tilgung des Kredits). 4.2.1 Ermitteln Sie das Damnum in Prozenten. 4.2.2 Berechnen Sie die effektive Verzinsung des Kredits. 4.3 Bilden Sie jeweils den Buchungssatz für 4.3.1 die Bereitstellung des Kredits auf dem Bankkonto des Unternehmens "FSH", 4.3.2 die Zinsbelastung und die Tilgung des Kredits nach sechs Monaten.
- 4 - Aufgabe 5 Bilden Sie die Buchungssätze für folgende Vorgänge: 5.1 Verkauf von 60 Maschinenbau-Aktien, Bankgutschrift 5.011,17 EUR, das sind umgerechnet 9.801,00 DM. Die Aktien stehen mit 8.484,00 DM zu Buche. 5.2 Banküberweisung an einen Lieferer von Kunststoffgranulat: 4.774,56 DM nach Abzug von 2 % Skonto. 5.3 Der Tageszeitung entnehmen Sie folgende Notiz: Amtsgericht Bayreuth Insolvenzverfahren 34 J 665/99: Über das Vermögen der Firma Hans Bruckhuber Haushaltswaren, Seilerstr. 5, 94080 Griesental, ist am 9. September 1999, 14:00 Uhr, das Insolvenzverfahren eröffnet worden, da die Firma überschuldet und zahlungsunfähig ist. Die Rechtsanwältin Antonia Meier wurde zur Insolvenzverwalterin ernannt.... Die Forderung an die Fa. Hans Bruckhuber beträgt 6.380,00 DM. 5.4 Ihnen liegt ein Kontoauszug vor (siehe Belegblatt, Beleg 2): 5.4.1 Buchung mit Wertstellung zum 9. September 1999, 5.4.2 Buchung mit Wertstellung zum 10. September 1999. 5.5 Barkauf eines Aktenvernichters für netto 750,00 DM. 5.6 Banklastschrift: Überweisung der einbehaltenen Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von 84.252,50 DM. 5.7 Am 20. Oktober geht ein Schreiben der Fa. Fritz Feuerstein Brennstoffhandel ein (siehe Belegblatt, Beleg 3). Aufgabe 6 Zum 31. Dezember 1999 müssen Sie unter anderem die Buchungssätze für die folgenden vorbereitenden Abschlussbuchungen erstellen: 6.1 Die im Juni 1999 zu Nettoanschaffungskosten von 55.000,00 DM gekaufte Fertigungsmaschine wird degressiv mit 30 % abgeschrieben. 6.2 Volle Abschreibung auf geringwertige Wirtschaftsgüter mit 1.300,00 DM. 6.3 Die Forderung an die Firma Hans Bruckhuber (vgl. Aufgabe 5.3) wird mit 20 % bewertet. Bei einer weiteren zweifelhaften Forderung an die Firma Robert Kotton in Höhe von 5.220,00 DM ist mit einem Ausfall von netto 1.350,00 DM zu rechnen. Aus dem letzten Jahr liegt keine Wertberichtigung vor. 6.4 Die Kfz-Steuer in Höhe von 2.400,00 DM wurde am 1. September für ein Jahr im Voraus vom Bankkonto abgebucht. Aufgabe 7 Sie haben für das Unternehmen "FSH" folgende aufbereitete Bilanz erstellt: Aktiva (DM) Bilanz zum 31. Dez. 1999 Passiva (DM) Anlagevermögen 850.000,00 * Eigenkapital 820.000,00 Umlaufvermögen * Fremdkapital Vorräte 48.500,00 * langfristig 285.400,00 Forderungen 184.000,00 * kurzfristig 74.800,00 flüssige Mittel 97.700,00 * Gesamtvermögen 1.180.200,00 Gesamtkapital 1.180.200,00 ============== ============================= ============ Außerdem sind folgende Werte bekannt: Jahresüberschuss 158.000,00 DM Privatentnahmen 97.315,00 DM Privateinlagen 1.315,00 DM 7.1 Berechnen Sie die Kennzahl der Einzugsliquidität. 7.2 Beurteilen Sie die Kennzahl der Einzugsliquidität. 7.3 Ermitteln Sie die Kennzahl der Eigenkapitalrentabilität. 7.4 Beurteilen Sie die Kennzahl der Eigenkapitalrentabilität.
Abschlussprüfung 2000-5 - Aufgabengruppe B B E L E G B L A T T Seite 1 Beleg 1 Florian Saubermann, e. Kfm. - Hausgeräte - Fichtelgebirgstr. 12 95094 Tannenberg F. Saubermann, Fichtelgebirgstr. 12, 95094 Tannenberg Rechnungsnummer 855/99 Kundennummer 007 Elektrohaus Stromlos Voltstraße 3 96065 Ohmstadt 7. Juni 1999 Ihre Zeichen, Ihre Nachricht vom Unsere Zeichen Telefon Telefax 14. Mai 1999 WS-Opp (09 21) 15 55 (09 21) 15 60 Rechnung - Durchschrift - Aufgrund Ihrer Bestellung vom 14. Mai 1999 lieferten wir Ihnen: 50 Bürstenaufsätze für Allessauger, Bestellnr. 20/800...3.250,00 DM 20 Packungen Filtertüten Nr. 4... 350,00 DM abzügl. 15 % Rabatt... 540,00 DM 3.060,00 DM zuzügl. 16 % Umsatzsteuer... 489,60 DM Gesamtbetrag 3.549,60 DM =========== Der Gesamtbetrag entspricht 1.814,88 EUR. Wir danken für Ihren Auftrag. Zahlung: 8 Tage 2 % Skonto, 30 Tage netto. Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung unser Eigentum. Bankverbindung: Genossenschaftsbank 95094 Tannenberg BLZ 999 888 00, Konto 123 789 000
Abschlussprüfung 2000-6 - Aufgabengruppe B B E L E G B L A T T Seite 2 Beleg 2 Konto-Nummer 123 789 000 Auszug 155 Blatt 1 Text/Verwendungszweck PN Wert Umsätze DM * Einkommensteuerrückerstattung Überweisung an Brennstoffhandel Fritz Feuerstein für Rechnung Nr. 12 vom 30. Aug. 1999 947 215 09 10 09 09 1.315,00 4.312,50 H S Geschäftsstelle Marktplatz 3 Letzter Auszug 8. Sept. 1999 Alter Kontostand 26.387,35 H Firma Florian Saubermann Hausgeräte Fichtelgebirgstr. 12 95094 Tannenberg Beleg 3 Kontoauszug vom 13. Sept. 1999 * Lastschrift/Schuldensaldo = S Gutschrift/Guthabensaldo = H Neuer Kontostand 23.389,85 in EUR: 11.959,04 Genossenschaftsbank Tannenberg BLZ 999 888 00 Konto-Auszug Unstimmigkeiten bitten wir unserer Revision mitzuteilen. H Fritz Feuerstein Brennstoffhandel Dieselweg 10, 95094 Tannenberg Florian Saubermann Hausgeräte Fichtelgebirgstr. 12 95094 Tannenberg Umsatzvergütung 34/1999 Fritz Feuerstein Mineralöl/Brennstoffe Tel.: (09 21) 12 33 01/Fax: (09 21) 12 33 08 Bankverbindung: Genossenschaftsbank Tannenberg BLZ 999 888 00 Kontonummer 123 765 000 Tannenberg, 18. Oktober 1999 Sehr geehrte Damen und Herren, im abgelaufenen Quartal haben Sie für insgesamt 41.760,00 DM (inklusive 16 % Umsatzsteuer) Mineralölprodukte bei uns bezogen. Wir danken Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen. Wir haben Ihnen einen Bonus in Höhe von 1.044,00 DM brutto (900,00 DM netto, 144,00 DM USt) gutgeschrieben. Wir werden uns auch in Zukunft bemühen, Sie zuverlässig und preisgünstig zu beliefern. Mit freundlichen Grüßen F. Feuerstein F. Feuerstein Fritz Feuerstein Mineralölprodukte/Brennstoffe
- 7 - Abschlussprüfung 2000 an den Realschulen in Bayern RECHNUNGSWESEN Aufgabengruppe B Lösungsvorschlag Maximal anrechenbare Aufgabe 1 Fehler 1.1 Fertigungsmat. (Rohst.Verbr.)/Stück 300,00 DM 100 % + Materialgemeinkosten 24,00 DM 8 % Materialkosten 324,00 DM 108 % 2 1.2 Materialkosten/Stück 324,00 DM + Fertigungkosten/Stück 420,00 DM Herstellkosten/Stück 744,00 DM 1 1.3 Fertigungslöhne/Stück 200,00 DM + Fertigungsgemeinkosten 210,00 DM + Sondereinzelkosten der Fertigung 10,00 DM Fertigungskosten/Stück 420,00 DM Fertigungs- 210 100 gemeinkostenzuschlag = = 105,00 (%) 3 200 1.4.1 Z. B.: Kosten für Holzleim 1 1.4.2 Z. B.: Kosten für die Anfertigung eines Spezialwerkzeugs 1 1.4.3 Z. B.: Gehalt für Angestellte in der Buchhaltung 1 1.5.1 Herstellkosten/Stück 744,00 DM + Verw.-/Vtr.-Gemeinkosten (5 %) 37,20 DM Selbstkosten/Stück (Vorkalk.) 781,20 DM Selbstkosten (Vorkalkulation) 781,20 DM + Unterdeckung 18,80 DM Tatsächl. Selbstk. (Nachkalkulation) 800,00 DM 3 1.5.2 Z. B.: Unerwartete Erhöhung von Fertigungslöhnen 1 13 Aufgabe 2 120,00 100 2.1 Kundenrabatt = = 12,50 (%) 2 960,00 2.2.1 Z. B.: =C4-C2 2 2.2.2 Z. B.: =C3*100/C2 3 Anmerkung zu 2.2.1 und 2.2.2: Je nach Art der verwendeten Software, der Art der Programmie- rung und der Art der Adressierung kann bei dieser Teilaufgabe eine andere Lösungsvariante zutreffen. 2.3 Zielverkaufspreis (gesamt) = 840,00 15 = 12.600,00 DM
- 8-2400 FLL 14.964,00 DM an 5000 UEFE 12.900,00 DM 4800 MWST 2.064,00 DM 5 2.4 5001 EBFE 1.500,00 DM 4800 MWST 240,00 DM an 2400 FLL 1.740,00 DM 4 2.5 Gesamtforderung 14.964,00 DM - Gutschrift 1.740,00 DM noch offener Restbetrag 13.224,00 DM 6951 ABF 11.400,00 DM 4800 MWST 1.824,00 DM an 2400 FLL 13.224,00 DM 5 21 Aufgabe 3 3.1 Zutreffende Aussagen: A, B, F 3 3.2.1 Re-Datum Zahl.-Ziel 53 Tage Mahnung 7. Juni 99 7. Juli 99 30. Aug. 99 3.549,60 12 53 Verzugszinsen = = 62,71 (DM) 100 360 Urspr. Rechnungsbetrag 3.549,60 DM + Verzugszinsen 62,71 DM Gesamtforderung am 30. Aug. 1999 3.612,31 DM 4 3.2.2 2400 FLL an 5710 ZE 62,71 DM 2 3.3 2800 BK an 2400 FLL 3.612,31 DM 2 11 Aufgabe 4 4.1 2880 K 348,00 DM an 5410 EAAV 300,00 DM 4800 MWST 48,00 DM 5410 EAAV 300,00 DM 6960 VAVG 1.200,00 DM an 0700 M 1.500,00 DM 7 1.200 100 4.2.1 Damnum = = 2,00 (%) 2 60.000 4.2.2 Zinsen/6 Monate 1.440,00 DM + Damnum 1.200,00 DM tats. Kreditkosten 2.640,00 DM 2.640 100 12 Effekt. Verz. = = 8,98 (%) 3 58.800 6
- 9-4.3.1 2800 BK 58.800,00 DM 7510 ZAW 1.200,00 DM an 4200 KBKV 60.000,00 DM 3 4.3.2 4200 KBKV 60.000,00 DM 7510 ZAW 1.440,00 DM an 2800 BK 61.440,00 DM 3 18 Aufgabe 5 5.1 2800 BK 9.801,00 DM an 2700 WPUV 8.484,00 DM 5784 EWPUV 1.317,00 DM 4 5.2 Rechnungsbetrag 4.872,00 DM 100 % - Brutto-Skonto 97,44 DM 2 % Überweisungsbetrag 4.774,56 DM 98 % Netto-Skonto = 97,44 : 1,16 = 84,00 (DM) 4400 VLL 4.872,00 DM an 2800 BK 4.774,56 DM 6002 NR 84,00 DM 2600 VST 13,44 DM 7 5.3 2470 ZWF an 2400 FLL 6.380,00 DM 2 5.4.1 2800 BK an 3001 P 1.315,00 DM 2 5.4.2 4400 VLL an 2800 BK 4.312,50 DM 2 5.5 0890 GWG 750,00 DM 2600 VST 120,00 DM an 2880 K 870,00 DM 3 5.6 4840 VSV an 2800 BK 84.252,50 DM 2 5.7 4400 VLL 1.044,00 DM an 6032 NB 900,00 DM 2600 VST 144,00 DM 3 25 Aufgabe 6 6.1 6520 ABSA an 0700 M 16.500,00 DM 3 6.2 6540 ABGWG an 0890 GWG 1.300,00 DM 2 6.3 ZWF UST ZWF gesch. Ausfall Kunde brutto netto Ausfall (DM) (DM) (DM) (DM) Bruckhuber 6.380 880 5.500 80 % 4.400 Kotton 5.220 1.350 5.750 6952 EEWBF an 3670 EWBF 5.750,00 DM 6
- 10-6.4 4 Monate 8 Monate 1. Sept. 31. Dez. 31. Aug. 2900 ARA an 7030 KFZST 1.600,00 DM 3 14 Aufgabe 7 7.1 (97.700 + 184.000) 100 Einzugsliqu. = = 376,60 (%) 2 74.800 7.2 Z. B.: Die Einzugsliquidität ist zu hoch. Es ist anzu- nehmen, dass flüssige Mittel nicht wirtschaftlich angelegt sind ("totes Kapital"). 1 7.3 Eigenkapital (Anfangsbest.) 758.000,00 DM + Jahresüberschuss 158.000,00 DM + Privateinlagen 1.315,00 DM - Privatentnahmen 97.135,00 DM Eigenkapital (Schlussbest.) 820.000,00 DM 158.000 100 Eigenkapitalrentabilität = = 20,84 (%) 4 758.000 7.4 Z. B.: Die Eigenkapitalrentabilität ist im Vergleich zu anderen Anlageformen (z. B. aktuelle Umlaufrendite) sehr günstig. 1 8 (Summe der anrechenbaren Fehler insgesamt: 110)