Der Universaldünger mit Schwefel!

Ähnliche Dokumente
+ SCHWEFEL GRANULIERT PIAMON 33-S. Der ideale Stickstoffdünger mit Schwefel zur Spätdüngung in Getreide. Chemie für die Zukunft.

ALZON 46. Der stabilisierte Stickstoffdünger für weniger Arbeit, mehr Ertrag und hohe Umweltverträglichkeit. Chemie für die Zukunft.

YaraMila MAIS. Der Unterfußdünger der Mehr kann

Der Stickstoffstabilisator für organische Düngemittel. + Ertrag + Flexibilität + Umwelt. Innovative Pflanzenernährung.

Düngeempfehlung der. SKW Piesteritz für das Frühjahr 2016

Vorteil AHL. Hohe Erträge sichern, Pflanzen schonen und wirtschaftlicher düngen mit Flüssigdüngern in Markenqualität. Chemie für die Zukunft.

PIASAN -S 25/6 Die neue Stickstoffdünger-Lösung mit Schwefel

Praxiserfahrungen mit stabilisierten Düngesystemen und Anwendungsempfehlungen für 2013

Landwirtschaft im Klimawandel ist ein Umdenken bei der Stickstoffdüngung notwendig? Dr. Klaus Brenner, SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH

Thüringer Landesanstalt. für Landwirtschaft, Schwefelmangel bei Kulturpflanzen erkennen! Autor: Dr. W. Zorn. April Das Thüringer Ministerium

N-stabilisierte Düngesysteme

Einfache und sichere Düngung auch bei Wetterextremen Wie Innovationen und Düngerqualität den Ertrag beeinflussen

YaraBela, Namen. Stickstoffeffizienz hat einen. pure Nutrient info #4

N-Düngung zu Wintergetreide und Winterraps

Weizenanbau in Schleswig-Holstein

Energie- und CO2-Bilanzen von verschiedenen Bioenergiepflanzen und Bioenergieformen

DOMOGRAN 45 AKTIVIERT IHR NÄHRSTOFFPOTENZIAL DER STICKSTOFF-SCHWEFEL-DÜNGER AUS LEUNA

Ergebnisse zum Einsatz von organischen Düngemitteln 18 jähriger Versuch. Besse, , D. Koch, Dr. J. Heyn, LLH Kassel Harleshausen

Düngung und Bodenschutz welche Änderungen sind zu erwarten?

Einfluss einer Düngung mit Gärresten und Hühnerkot auf den Ertrag und die Qualität von Weizen Dr. Harriet Gruber

SKW Düngestrategie Frühjahr 2012

Einflussfaktoren der Proteinbildung beim Weizen

Stickstoffdüngung im Raps - Rapsbestände optimal versorgen

Bei der Düngung unterscheidet man zwischen der Grunddüngung (Bodendüngung) und der Bestandesdüngung (Pflanzendüngung).

Genug Schwefel im Grünland?

Informationsveranstaltung zu Nährstoffen in Gewässern. im Mais

GUTE GRÜNDE FÜR YARABELA STICKSTOFF- DÜNGER

Ermittlung der notwendigen Lagerkapazität für flüssige Wirtschaftsdünger. T. Eiler, FB 3.12

Aktuelle Ergebnisse zur N-Düngung von Raps. Dr. Wilfried Schliephake, Abt. 7 - Pflanzliche Erzeugung

Düngeverordnung Novelle 2015 Auszug

Vergleich Nitratschnelltest / N- Tester

CULTAN -Verfahren. in Kartoffeln. Institut für Pflanzenernährung. I nstitut für Nutzpflanzenwissenschaften und INRES sourcenschutz

Dipl. Agraringenieur (FH) Jürgen Schwarzensteiner

Grundlagen einer bedarfsgerechten Stickstoffdüngung

Stickstoff der Motor des Pflanzenwachstums

Stickstoffdüngeempfehlungen für das Saarland 2016

Versuchsaktivitäten im Bereich Öko-Körnerleguminosen

Ergebnisse aus den Wasserschutzversuchen zum grundwasserschutzorientierten Maisanbau

Versuchsergebnisse aus Bayern 2003 bis 2006

Wirksamkeit organischer Dünger

Zur Weiterentwicklung der Düngeverordnung

Yara Megalab. So einfach geht Pflanzenanalyse

Moderne Sensortechnik und Düngealgorithmen unterstützen den Landwirt darin, in jedem Jahr den optimalen Ertrag mit der größtmöglichen N-Effizienz zu

Intensivierungsversuch Winterweizen mit unterschiedlich kombinierten Düngungs-, Wachstumsreglerund Fungizidvarianten am Standort der LFS Pyhra 2013

Mitchurin. - komplette Reihe der NPK Dünger auf Basis von Naturzeolith. fortlaufende Abgabe von Nährstoffen im Laufe der gesamten Vegetationsperiode,

Aktueller Stand zur Novellierung der Düngeverordnung

Düngemittel ENTEC. Nitrophoska S. Nitrophoska /Nitrophos. Stickstoff-Schwefeldünger. Stickstoff-Phosphatdünger. Stickstoff-Einzeldünger

Aktuelle N min -Bodengehalte für die wichtigsten Ackerfrüchte im Vergleich zu langjährigen Mittelwerten

Nährstoffmanagement und Grundwasserschutz. Hannover, 22. Mai 2014

Substratalternativen für die Biogaserzeugung Frerich Wilken, LWK Niedersachsen

Eine bessere Nährstoffeffizienz. dank der Gülleseparierung?

Yara Apps. Einfache Düngeplanung über Smartphone und Tablet

Cultandüngung im Dauergrünland

Stickstoff-Düngung im Spannungsfeld zwischen Ertragssicherung und Umweltwirkungen

Merkblatt N-Düngeberechnung

Tätigkeiten im Arbeitskreis WRRL Erste Ergebnisse zur Streifenbearbeitung zu Winterraps. 20. Januar 2014 Robert Steffens, Referat 71

Düngeplanung und N-Düngeempfehlungen gem. der Sollwertmethode in praktischen Beispielen. Tim Eiler LWK Niedersachsen

N-Düngung neue Strategien und Trends. Einleitung. N-Formen und Nachhaltigkeit. Dr. Klaus Brenner (SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH)

ANAPOLIS C SAUHOHE ERTRÄGE SAUGUTE FUSARIUMRESISTENZ FUSARIUMRESISTENZ IST ÄHRENSACHE

Intensive Gülledüngung bei Wintergetreide

Versuchsergebnisse Ungarn / Österreich / Serbien

Qualitätstuning durch AHL-Düngung zu Winterroggen und Winterweizen nach der Blüte Erfahrungen und Ergebnisse

Mit Sorte und Anbau die Nährstoffeffizienz steigern

Landwirtschaftskammer Hannover Hannover, Referat: Boden, Düngung, Beregnung Ekkehard Fricke Tel.: 0511/ Fax: 0511/

Wachsen mit Mais. Winterforum Januar Henrike Wulfmeyer Wachsen mit Mais 1

Stickstoff im Kompost: Dünger oder Humus? Humustage bis 19. Jänner Ökoregion Kaindorf Michael Schneider

Stickstoff-Effizienz von Mais bei Gülle-Strip-Till

Fertigation von Einlegegurken - Düngen nach Bedarf 1

Schwefeldüngung zur Verbesserung der Backeigenschaften im Winterweizen FORUM ACKERBAU, bis

Gärqualität von Grassilage über die Düngung beeinflussen?

Wirkung einer Düngung mit AGRO BIOSOL, im Vergleich mit einem Standarddünger, auf den Ertrag von Frühspinat

Versuchsergebnisse aus Bayern 2008, 2011 und 2014

Effizienter Einsatz von Gärresten aus der Biogaserzeugung im Pflanzenbau

Betriebsstruktur in Mittelsachsen und Chemnitz

Vergleich verschiedener N-Düngungssysteme zu Körnermais Auggen Schwerpunkt CULTAN-Düngung. CULTAN-Düngung in Körnermais 2005

Vereinfacht dargestellt lassen sich drei unterschiedliche Phosphatfraktionen im Boden unterscheiden:

CULTAN -Düngung: Zu Getreide ohne Alternative?

Futterqualität beurteilen - Reserven auf dem Grünland erschließen. 10. Seminar Futterproduktion

Cross Compliance und Fachrecht Anforderungen nach EU-Nitratrichtlinie Pirna, 24. Januar 2017

EuroChem Agro GmbH. Datum: 13. Januar 2016 Volker Sandrock

Fenster auf! Für die Feldlerche.

Zur geplanten Novelle der Düngeverordnung

Umsetzung der Nitratrichtlinie in Flandern/Belgien (BE), Dänemark (DK) und den Niederlanden (NL)

Novelle der Düngeverordnung. Dr. Peter Oswald, Referat Pflanzenbau

Nachhaltiger Anbau in. intensiven Maiskulturen

Strategien für 40 Jahre erfolgreichen Weizenanbau in der Agrargenossenschaft e.g. Köchelstorf

Kompost in der Landwirtschaft

ENTEC. Nitrophoska S. Nitrophoska /Nitrophos. Stickstoff-Schwefeldünger. Stickstoff-Phosphatdünger. Stickstoff-Einzeldünger

Kalium- und Schwefelversorgung von Kartoffeln Auswirkungen auf die Qualität unter Berücksichtigung von Sorte und Standort

Marktsituation Getreide und Ölsaaten

Umweltgerechter Maisanbau. Düngungsmanagement Silomais. Möglichkeiten zur Optimierung des Stickstoffeinsatzes

Greening mit Zwischenfrüchten was ist bei der optimalen Mischung zu beachten?

Einflussfaktoren auf den Proteingehalt im Weizen

Einfluss der organischen Düngung mit Gärresten auf Ertrag und Qualität von Getreide

Versuche der Landwirtschaftskammern zeigen Unterschiede in Eigenschaft und Wirkung von Gärresten im Vergleich zu Gülle.

Transkript:

Der Universaldünger mit Schwefel! STICKSTOFF + SCHWEFEL PIAMON 33-S Der Erfolgsgarant Die Zukunft der Düngung.

PIAMON 33-S Schwefelmangel vorbeugen. Durch Umweltschutzmaßnahmen wie der Rauchgasentschwefelung sind die Schwefeleinträge aus der Atmosphäre fast überall auf unter 10 kg S/ha und Jahr abgesunken. Aus dem Bodenvorrat werden jährlich nur geringe Mengen (10 bis 40 kg S/ha) freigesetzt. Das reicht oft nicht aus, um die Pflanze ausreichend mit Schwefel zu versorgen. Die Menge an pflanzen verfügbarem Schwefel im Boden ist in Abhängigkeit vom Standort und der Düngung teils großen Schwankungen unterlegen. Besonders in Zeiten geringer Mineralisierung wie vor oder zu Vegetations beginn kommt es deshalb häufig zu Schwefelmangel. Verringerte Schwefeleinträge aus der Atmosphäre seit 1990 Schwefeleintrag/Schwefelaufnahme (in kg/ha S) 80 70 60 50 40 30 20 10 0 SO 2 S-Entzug Raps S-Entzug Weizen 1990 1995 2000 2005 2010 2015 Schwefelmangelsituation am Beispiel Winterweizen und -raps; Umweltbundesamt; Emissionsentwicklung 1990 bis 2015 (Stand 02/2017) Schwefelmangel vermeiden Der Schwefelbedarf der meisten landwirtschaftlichen Nutzpflanzen liegt zwischen 10 bis 70 kg/ha S*, deshalb reicht der Schwefeleintrag aus der Atmosphäre und die Bereit stellung aus dem Boden heute nicht mehr aus, um den Entzug mittlerer Ernten zu ersetzen. Zusätzlich ist durch die immer höheren Erträge und Qualitätsziele ein erhöhter Schwefel entzug festzustellen. Deshalb kommt es häufig zu Schwefelmangel. Schon latenter Schwefelmangel führt neben einer Ertragsreduktion zu geringen Proteinqualitäten, niedrigen Erntequalitäten und einer schlechteren N-Ausnutzung. * Quelle: Sturm, H.; Buchner, A. und Zerulla, W. (1994): Gezielter düngen. 3., vollkommen neu überarbeitete Auflage, Verlagsunion Agrar, DLG-Verlag, Frankfurt/M. (u. a.)

PIAMON 33-S der Erfolgsgarant. Eine optimale Kombination von wasserlöslichem Schwefel und sehr gut verfügbarem Carbamidund Ammoniumstickstoff im PIAMON 33-S garantiert eine Menge an pflanzenbaulichen und ökonomischen Vorteilen. Durch die gleichmäßige Verteilung beider Nährstoffe in einem Korn ist PIAMON 33-S universell in allen Kulturen einsetzbar. Das macht Sie flexibler in der Planung, spart Arbeitszeit sowie Lohnkosten und schont Maschinen, Pflanzen und die Böden. Optimale Versorgung mit Stickstoff und Schwefel Hohe Effizienz durch größtmögliche Stickstoffausnutzung Ertrags- und Qualitätsverbesserung bei der Spätdüngung Ertragsergebnisse von PIAMON 33-S in Hauptkulturen Ertrag relativ [%] 106 104 103 Vergleichsdünger KAS 98 Getreide Raps Mais Kartoffeln Zuckerrüben LAF Cunnersdorf: Mittel aus 135 Versuchen von 1999 bis 2016

Intelligente Düngesysteme mit PIAMON 33-S Der Einsatz von PIAMON 33-S ist besonders wirtschaftlich. Die gleich zeitige Düngung von Stickstoff und Schwefel in einem Korn reduziert die erforderlichen Überfahrten. PIAMON 33-S sorgt durch eine ausgewogene Pflanzenernährung für die maximale Nutzung des eingesetzten Stickstoffs über die gesamte Vegetationsperiode. Je nach Kultur lassen sich neben einem hohen Ertrag auch verbesserte Rohprotein gehalte und Sedimentationswerte erzielen. N-stabilisierte Düngermischungen Synergieeffekte nutzen PIAMON 33-S eignet sich hervorragend als Mischpartner mit ALZON neo-mplus, weil beide die gleiche Korngröße, Dichte und annähernd gleiche Kornstruktur haben. Somit werden Entmischungen bei Lagerung, Transport und Ausbringungen vermieden. Das Streuverhalten des Mischdüngers ist nahezu gleich seiner Einzelkomponenten. Eine Mischung aus PIAMON 33-S und ALZON neo-mplus ergibt je nach Mischverhältnis getreide-power oder raps-power. Da organische Düngemittel nur wenig pflanzenverfügbaren Schwefel enthalten, empfiehlt sich die Kombination mit PIAMON 33-S, um neben Stickstoff auch eine ausreichende Schwefelversorgung zu gewährleisten. getreide-power führt zu höheren Erträgen, guten Rohproteingehalten und entlastet die N-Bilanz Ertrag Protein N-Entzug 108 % = 89 dt/ha % = 15 % raps-power 104 % = 207 kg/ha 90 getreide-power 110 Mehrleistung in % gegenüber PIAGRAN 46 ( %); LAF Cunnersdorf, N-Düngung zu W-Weizen, Düngungsniveau 220 kg/ha N (2016); getreide-power = 58 % ALZON M-plus und 42 % PIAMON 33-S Hohe Flexibilität bei der Anwendung Stabilisiertes Düngemittel Optimales N-S-Verhältnis Mehr Sicherheit für Ertrag und Qualität

Der Universaldünger mit Schwefel. Das richtige Stickstoff-Schwefelverhältnis ist entscheidend Der Schwefelbedarf landwirtschaftlicher Kulturen ist unterschiedlich. Insbesondere Kreuzblütler wie Raps haben aufgrund ihrer hohen Gehalte an Senfölen einen hohen Schwefelbedarf. Die Schwefelkonzentration in der Pflanzentrockenmasse von Raps sollte 0,45 % nicht unterschreiten. Bei Getreide sollte die Konzentration nicht unter 0,30 % liegen. Ansonsten sind hohe Erträge und Proteingehalte gefährdet (DLG 2012). Optimales N/S-Verhältnis Schwefelmangel kann zu Problemen bei der Stickstoffaufnahme führen, weil Stickstoff und Schwefel stets in einem engen und feststehenden Verhältnis zueinander für den Einweißaufbau benötigt werden. Zudem kann Nitrat nicht umgewandelt werden, weil das schwefelhaltige Enzym Nitrat-Reduktase im Mangel ist. Dadurch wird der Stickstoffeinbau in Aminosäuren gestört und die Proteinbildung gehemmt. Ein Kilogramm Schwefel je Hektar im Mangel kann die Aufnahme von 10 bis 15 kg Stickstoff blockieren. Die Aufnahme von Schwefel in die Pflanze erfolgt in Sulfat-Form. Die Schwefeldüngung sollte bei akutem Mangel direkt zu Vegetationsbeginn erfolgen, ansonsten ist sie auch zur Qualitätsgabe möglich. Die Stickstoff-Schwefelverhältnisse verschiedener Kulturen Kultur N/S-Verhältnis S-Düngermenge kg S/ha Raps 5:1 30 50 Grünland 8 bis 12:1 20 40 Getreide/Zuckerrüben/Kartoffeln/Mais 10:1 10 25 Das Stickstoff-Schwefelverhältnis in der jeweiligen Kultur sowie der voraussichtliche Ertrag und der Bodenvorrat bestimmen den Schwefelbedarf und die Höhe der Schwefeldüngung (Quelle DLG: Schwefel-Düngung effizient gestalten, DLG-Merkblatt 373, 2012).

PIAMON 33-S solide Erträge hohe Qualität. Mit PIAMON 33-S bringen Sie gleichzeitig Stickstoff und Schwefel im optimalen Verhältnis zueinander effektiv aus. Die folgenden Empfehlungen basieren auf einer Vielzahl von Versuchen in unserer Anwendungsforschung und der Praxis. Sie sind entsprechend der Vorgaben der Düngeverordnung auf Grundlage Ihrer örtlichen Gegebenheiten an den Pflanzenbedarf anzupassen. Weitere Informationen zum fachgerechten Einsatz von PIAMON 33-S erhalten Sie unter www.duengerfuchs.de oder jederzeit gerne auch persönlich von Ihrem Fachberater. Verantwortlich für den Inhalt: SKW Stickstoffwerke Piesteritz, Möllensdorfer Straße 13, D-06886 Lutherstadt Wittenberg; PIAMON33-S 10/2017 Anwendungsempfehlung: Kultur Anwendungstermin kg/ha N kg/ha S PIAMON 33-S (dt/ha) RAPS 1. Gabe Ende Februar, Anfang März 80 120 29 44 2,4 3,6 2. Gabe Kleines Knospenstadium (BBCH 39/51) 60 22 36 1,8 3,0 WINTERGETREIDE 1. Gabe Vegetationsbeginn 60 22 36 1,8 3,0 2. Gabe BBCH 30 32 20 60 7 22 0,6 1,8 3. Gabe BBCH 49 51 50 60 18 22 1,5 1,8 4. Gabe (Qualitätsweizen) BBCH 55 59 bis 50 bis 18 bis 1,5 SOMMERGETREIDE 1. Gabe zur Saat 40 15 36 1,2 3,0 2. Gabe BBCH 30 32 20 60 7 22 0,6 1,8 BRAUGERSTE 1. Gabe zur Saat 20 7 36 0,6 3,0 MAIS 1. Gabe zur Saat 180 36 65 3,0 5,4 2. Gabe BBCH 16 17 30 60 11 22 0,9 1,8 KARTOFFEL 1. Gabe zum Pflanzen 60 120 22 44 1,8 3,6 2. Gabe vor dem Reihenschluss 40 60 15 22 1,2 1,8 ZUCKERRÜBE 1. Gabe zur Saat 60 120 22 44 1,8 3,6 2. Gabe bis 20. Mai 30 40 11 15 0,9 1,2 GRÜNLAND 1. Gabe Vegetationsbeginn 80 29 36 2,4 3,0 Nachdüngung nach jedem Schnitt 40 60 15 22 1,2 1,8 ZWISCHENFRÜCHTE zur Saat bis 60 bis 22 bis 1,8 GEMÜSE (STARK ZEHREND) 1. Gabe zur Saat/Pflanzung bis 200 bis 73 bis 6,0 weitere Gaben Nachdüngungen bis 35 bis 13 bis 1,1 Produkteigenschaften PIAMON 33-S EG-DÜNGEMITTEL Düngemitteltyp Ammoniumsulfatharnstoff 33/12 33 % N Gesamtstickstoff 22,6 % N Carbamidstickstoff 10,4 % N Ammoniumstickstoff 12 % S wasserlöslicher Schwefel Charakteristische Werte Korngröße (95 % des Produkts) 1,6 5,6 mm mittlerer Korndurchmesser: ca. 3,5 mm Schüttdichte: ca. 800 kg/m 3 Biuretgehalt: max. 0,9 % 33-S EIN UNTERNEHMEN DER Mehr Information im Internet: www.piamon33s.de www.skwp.de Haben Sie Fragen? fachberatung@skwp.de +49 (0) 3491 68-3000