DWG aktuell DWG. Heft 1 März 2014 22. Jahrgang. Gute Bilanz Seite 3 Neue Abfallsatzung Seite 6 Einladung an Senioren Seite 8



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Hiermit melde ich mich verbindlich für die oben genannte Veranstaltung an.

Transkript:

DWG aktuell DWG Mieterzeitschrift Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbh Heft 1 März 2014 22. Jahrgang Gute Bilanz Seite 3 Neue Abfallsatzung Seite 6 Einladung an Senioren Seite 8

DWG Auf informiert ein Wort Editorial Aufwertung der Bestände wird 2014 fortgesetzt Sehr geehrte Mieterinnen, sehr geehrte Mieter, In diesem Jahr führen wir die Aufwertungsmaßnahmen in der Innenstadt sowie an anderen, ausgewählten Standorten fort. Die DWG wird 2014 finanzielle Mittel von insgesamt 12,3 Mio. Euro investieren. Im Ramen unserer Strategie, attraktive Wohnungsangebote für unterschiedliche Zielgruppen zu schaffen, setzen wir in diesem Jahr folgende Schwerpunkte: Bereitstellung von innerstädtischen Wohnraum für Familien und Senioren Vorbereitung geeigneter Wohnungen für Wohngemeinschaften Schaffung barrierearmen Wohnraums Angebote hochwertig sanierter Wohnungen Bereitstellung von möblierten Wohnungen für Studenten In den nächsten Ausgaben werden wir Sie über die einzelnen Vorhaben ausführlich informieren. Auch in diesem Jahr werden wir un - sere Arbeit auf dem Gebiet des Seniorenfreundlichen Wohnens noch weiter intensivieren. Mit dem Abschluss von Kooperationsverträgen mit weiteren sozialen Dienstleistern wollen wir die ganzheitlichen Service-Leistungen für die Mieter im Alter von über 65 Jahren noch erweitern. Dazu gehört auch wieder die Unterbreitung von Angeboten von Veranstaltungen, um die soziale Kommunikation besonders der allein lebenden Senioren zu verbessern und ein gutes Leben in der vertrauten Umgebung zu ermöglichen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine anregende Lektüre. Frau Anja Passlack - Geschäftsführerin der DWG DWG-Vorhaben 2014 auf einem Blick Aufwertungsmaßnahmen in den Beständen Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahme Antoinettenstraße 12 und 14 Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahme Poststraße 5-11 und Lange Gasse 1 Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahme Karl-Lemnitz-Straße 1-6 und 17-21 Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahme Elballee 30-42 Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahme Hobuschgasse 1 Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahme Großkühnauer Weg 20-21b Balkonanbau im Wohnblock Am Lustgarten 2 Schaffung barrierefreie Wohnung in der Elballee Abrissmaßnahmen Die DWG wird im Jahr 2014 keine Abrissmaßnahmen durchführen. Impressum Herausgeber DWG Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbh Geschäftsführung Verantwortlich Walter Matthias Ferdinand-von-Schill-Straße 8 06844 Dessau-Roßlau, Telefon 0340 8999-0 Fax 0340 215043 www.dwg-wohnen.de info@dwg-wohnen.de Anzeigen Elbe Druckerei Wittenberg GmbH Redaktion Walter Matthias, DWG Fotos DWG, fotolia Gesamtherstellung Elbe Druckerei Wittenberg GmbH Breitscheidstraße 17a 06886 Lutherstadt Wittenberg 2

Neujahrsempfang DWG aktuell 2014 Gute Bilanz der Wohnungswirtschaft Gemeinsamer Neujahrsempfang der Dessau-Roßlauer Großvermieter Auf dem gemeinsamen Neujahrsempfang der Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbh und der drei Genossenschaften dokumentierte die Geschäftsführerin der Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbh, Anja Passlack, am 16. Januar die Leistungsbilanz der Wohnungsunternehmen. In ihrer Rede führte Passlack vor den geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft aus, dass im vergangenen Jahr ca. 27,2 Mio. Euro von den vier Unternehmen in ihre Wohnungsbestände investiert wurden. Für das Geschäftsjahr 2014 sei ein Volumen in einer Höhe von 23,4 Mio. Euro vorgesehen. Im vergangenen Jahr hätten die Unternehmen wichtige, innovative Vorhaben verwirklicht. Im Rahmen des Stadtumbaus habe die Wohnungswirtschaft im vergangenen Jahr 1.408 Wohnungen vom Markt genommen. Der Stadtumbau in seiner Einheit von Abriss, Rückbau und Aufwertung sei die zwingende Antwort auf den Schrumpfungsprozess und den eingetretenen, nachhaltigen demografischen Wandel, der in unserer Stadt besonders sichtbar ist, erklärte Anja Passlack. So sei Dessau- Roßlau mit gegenwärtig 83.284 Einwohnern und bei einem Durchschnittsalter von 48,6 Jahren eine der Städte in der Bundesrepublik mit der ältesten Bevölkerung und mit einer steigenden Tendenz. Anja Passlack stellte in ihren Ausführungen klar, dass bei einem derzeitigen Leerstand in den Beständen der vier Unternehmen in der Stadt von ca. 19 Prozent und dem weiteren Rückgang der Einwohnerzahl der Abriss nicht mehr benötigter Wohnungen fortgesetzt werden müsse, um den Verfall von Wohnquartieren zu verhindern. Dem anwesenden Landesminister für Landesentwicklung und Verkehr, Thomas Webel, wurde die Erwartungsposition der Dessau- Roßlauer Wohnungswirtschaft mit auf den Weg gegeben. Ganz oben auf der Liste von Anja Passlack stand die Forderung nach einer Bereitstellung ausreichender Fördermittel für die Durchführung von Sanierungen in den Wohnungsbeständen und die Realisierung notwendiger Abrissmaßnahmen sowie die Schaffung eines alternativen Instrumentariums zur Kompensation der weggefallenen Altschulden-Teilentlastung. Kritisch bewertete die Geschäftsführerin den Wegfall eines Heizkostenzuschusses für einkommensschwache Haushalte in der Stadt, die durch die gestiegenen Energiekosten überfordert seien. Hier sehe die Wohnungswirtschaft dringenden Handlungsbedarf. Ferner müsse von der Bundespolitik den demografischen Veränderungen durch eine Bereitstellung ausreichender Fördermittel für den altersgerechten Umbau von Wohnungen Rechnung getragen werden. Ein großes Lob für die erreichten Ergebnisse in der Arbeit der vier Wohnungsunternehmen überbrachten Minister Thomas Webel, Verbandsdirektor Jost Riecke und Oberbürgermeister Klemens Koschig in ihren Grußworten. V.l.n.r.: Verbandsdirektor J. Riecke, Minister Th. Webel, Vorstand N. Meißner (WGD), Geschäftsführerin A. Passlack (DWG), Vorstand St. Beier (WVD), Vorstandsvors. K. Torge (RWG), Vorstandsvors. H. Tschammer (WGD), OB K. Koschig, Vorstand G. Altzschner (RWG) DWG Journal 1 2014 3

DWG-Aufwertungsmaßnahmen DWG-Aufwertungsmaßnahmen Modernisierungsvorhaben in der Elballee abgeschlossen Die Wohnblöcke Elballee 54 bis 58 und Elballee 70 bis 76 erstrahlen seit Ende des Jahres in einem neuen Glanz. Der gesamte Komplex war in den vergangenen Monaten kräftig verjüngt worden und hat eine umfassende energetische Sanierung durch die Dämmung der Gebäudehülle sowie der Dach- und Kellergeschossdecken erhalten. Durch diese Maßnahmen erfüllen die beiden Gebäude nach dem Abschluss der Sanierung die Anforderungen eines modernisierten Altbaus nach der gültigen Energieeinsparverordnung. Bei der Dämmung der Gebäudehülle wurden sogar die Vorgaben eines Neubaus erreicht! Für die Bewohner bedeutet dieser Sachverhalt eine künftige deutliche Senkung der Heizkosten. Neben der Erneuerung der Dacheindeckung und dem Rückbau der alten Schornsteine erfolgte an den Gebäuden auch der Anbau neuer Kellerniedergänge. Gleichzeitig wurde der von den Mietern in den Planungsgesprächen geäußerte Wunsch nach Balkonen Rechnung getragen. Es erfolgte der Anbau moderner Balkonanlagen. Die verschiebbaren Verschattungselemente stellen in diesem Wohnbereich ein besonderes und attraktives Gestaltungsmerkmal dar. Nach der Realisierung in der Elballee 54-58 wird diese Maßnahme in den nächsten Wochen in der Elballee 70-76 durchgeführt. Im Rahmen der Modernisierung und Sanierung von 27 Leerwohnungen erfolgte der Einbau einer kontrollierten Wohnraumlüftung in Verbindung mit einer Wärmerückgewinnung. Die 19 Zwei-Raum-, 7 Drei- Raumwohnungen sowie die beiden 1 bzw. 5-Raumwohnungen erfuhren nach den durchgeführten Grundrissänderungen eine völlige Neugestaltung. So erhielten die Bäder und Küchen eine Ausstattung mit modernen, ansprechenden Fliesen und hochwertiger Sanitärobjekten. 4

DWG informiert Mit einer Hausrat- und privaten Haftpflichtversicherung schläft man als Mieter ruhiger Guter Rat von den ÖSA-Versicherungen/Agenturleiter Steffen Reinsch ÖSA- Agenturleiter Steffen Reinsch, Schloßstraße 8, 06844 Dessau-Roßlau Tel. 0340/8600372/ 373 E- Mail: steffen.reinsch@oesa.de Starkregen vor noch nicht allzu langer Zeit war uns dieser Begriff genauso unbekannt wie das Blitzeis. Auch im letzten Jahr gab es bei uns in Sachsen-Anhalt wieder sehr oft diese lokalen Starkregenfälle mit allen ihren Folgen. Vor allem sind das durch Rückstau unter Wasser stehende Keller. Wie kann und sollte ein Mieter für solche Fälle vorbeugen? Wer zahlt, wenn ein Abflussrohr bricht? Oder: Wer ist für einen Schaden durch Blitzüberspannung zuständig? Wir fragten beim Dessau-Roßlauer Geschäftsstellenleiter Steffen Reinsch nach. Es ist wohl so, wir werden uns an extreme Witterungserscheinungen wie den Starkregen gewöhnen müssen, meint Steffen Reinsch. Klimaforscher sagen, dass die Schäden durch Sturm und Hagel im Zeitraum von 2011 bis 2040 um sieben Prozent und von 2041 bis 2070 um 28 Prozent zunehmen werden. Besonders im Sommerhalbjahr hätten wir noch viel mehr Unwetter zu erwarten, wobei der Osten Deutschlands deutlich stärker betroffen sein wird. Was sollten Mieter also tun gegen die Gefahr überschwemmter Keller? Der ÖSA- Geschäftsstellenleiter weiß: Um das Dach überm Kopf kümmert sich der Vermieter. Für den Hausrat, und dazu gehören die im Keller aufbewahrten Sachen, ist der Mieter verantwortlich. Natürlich sollte jeder abwägen, welche hochwertigen Sachen im Keller abgestellt werden. Und sicher ist es auch ein guter Tipp, die Dinge nicht direkt auf den Fußboden zu stellen, sondern möglichst etwas höher zu lagern. Aber wie auch immer: Der Mieter ist mit einer eigenen Hausratversicherung auf der sicheren Seite. Der Hausrat ist mit dieser Police gegen Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel, Einbruchdiebstahl, Raub und Vandalismus sowie die damit im Zusammenhang stehenden Folgeschäden abgesichert. Empfehlenswert ist aber auch der Schutz vor Schäden durch Starkregen und das in der Folge rückstauende Wasser. Das sind sogenannte zusätzliche Elementarschäden, sie können bei der ÖSA kostengünstig in die Hausratversicherung eingeschlossen werden, so Steffen Reinsch. Ein Fall für die Hausratabsicherung ist auch der Schaden durch ein geplatztes Abflussrohr. Die Versicherer, erläutert Steffen Reinsch, sprechen von bestimmungswidrig austretendem Wasser. Das kann ein leckes Leistungswasserrohr sein, aber eben auch die Fäkalienbrühe. Im Normalfall ist der zum Beispiel im Mieterkeller entstehende Schaden durch die Hausratpolice versichert. Natürlich kommt es auch vor, dass das Verschulden den Vermieter oder eine von ihm beauftragte Firma trifft, wenn zum Beispiel falsche Installationen oder eine mangelnde Wartung Schadenursache sind. Das, so Steffen Reinsch, ist aber eine andere Sache. Ich kann daher nur jedem neben dem privaten Haftpflichtschutz die Hausratversicherung anraten. Zumal sie im Schadenfall den Neuwert ersetzt. Genauso liegen die Dinge, wenn es durch Blitzschlag zu einer Blitzüberspannung kommt, die elektrische oder elektronische Geräte im Haushalt beschädigt. Dafür kommt der Vermieter nicht auf. Wohl aber eine zeitgemäße Hausratversicherung, die den Blitzüberspannungsschaden einschließt. Schließlich weist Steffen Reinsch noch einmal auf die Privathaftpflicht hin. Sie wird auch von den Verbraucherschützern ganz oben eingeordnet. Wer braucht eine private Haftpflichtversicherung? Steffen Reinsch: Jeder braucht sie. Denn überall im Alltagsleben kann es passieren, dass Sie einem anderen einen Schaden zufügen. Für den Radfahrer ist sie genauso wichtig wie für die Eltern, für den Mieter ebenso wie für den Hausbesitzer. Was leistet der private Haftpflichtschutz? Er hilft dann, wenn Sie anderen einen Schaden zufügen. Das kann passieren, wenn Sie als Radfahrer einen anderen Radfahrer schuldhaft verletzen oder sein Fahrrad beschädigen. Ein anderer Fall: Der Schlauch Ihrer Waschmaschine löst sich, und das verursacht Schäden in der Wohnung unter Ihnen. Gilt die Haftpflichtversicherung für die ganze Familie? Ja. Mitversichert sind Ehegatten, Lebensgefährten in einer häuslichen eheähnlichen Gemeinschaft, eingetragene Lebenspartner, auch Kinder, die minderjährig sind oder sich in einer Schul- oder anschließenden Berufsausbildung befinden. Und wenn die Kinder eine eigene Wohnung haben? Sprechen Sie am besten mit Ihrem Versicherer darüber, wie die Dinge genau liegen und was in der speziellen Situation Sinn macht. Wieso braucht ein Mieter den privaten Haftpflichtschutz? Den braucht er erstens für sein Alltagsleben und zweitens, weil er auch gegenüber dem Vermieter für alle von ihm verursachten Schäden am eingebauten Mobiliar haftet. Das können die Fliesen sein, das Waschbecken oder andere sanitäre Anlagen, der Fußbodenbelag, die Türen. Der private Haftpflichtschutz betrifft dabei die Begleichung der so genannten Mietsachschäden, aber auch die Abwehr bei unbegründeten Schadenersatzansprüchen. Er ist auch eine Art Rechtsschutz. Was passiert, wenn ich den Schlüssel für die Hausschließanlage verliere? Der ist bei modernen Haftpflichtversicherungen bis zu einer bestimmten Entschädigungsgrenze, das sind meist mehrere tausend Euro, mit versichert. Und was ist durch die private Haftpflicht nicht versichert? Das sind beispielsweise vorsätzlich herbeigeführte Schäden, aber auch Geldstrafen oder Bußgelder. Und Schäden durch den Autofahrer, denn hierfür gibt es ja die gesetzlich geforderte Kfz-Haftpflicht. Was kostet so eine private Haftpflicht? Das kommt auf die Höhe der Versicherungssumme und die zusätzlichen Einschlüsse, wie Deckung durch Schadensersatzausfall oder Gefälligkeitsschäden an. Für einen geringen Monatsbeitrag kann man sich schon im Schadensfall vor finanziellen Ruin schützen. ÖSA-Geschäftsstellenleiter Steffen Reinsch rät: Überprüfen Sie mit Ihrem Versicherer, ob sie überhaupt eine Hausrat- und private Haftpflichtversicherung haben und diese der aktuellen Situation angepasst ist, damit Sie auf der sicheren Seite sind. DWG Journal 1 2014 5

Betriebskosten Neue Abfallsatzung Dessau-Roßlau ab 2014 Was ändert sich für Sie als Mieter mit der neuen Abfallentsorgung in Dessau-Roßlau? Die in der Satzung festgelegte Form der Rechnungslegung ist der Gebührenbescheid. Im Jahr 2013 wurden alle Restabfall- und Bioabfallbehälter mit sogenannten Transpondern ausgestattet. Restabfall und Bioabfall wird regelmäßig entsprechend der Veröffentlichungen der Stadtpflege im Abfuhrkalender im Jahr 2014 mindestens 14-täglich eingesammelt. Die Entleerung der Restabfall- und Bioabfallbehälter wird grundsätzlich mit Datum und Uhrzeit elektronisch registriert und ist Grundlage für die Gebührenveranlagung. Die neue Satzung beinhaltet folgende Regelungen: Auf jedem Grundstück ist mindestens eine 120 L Restabfalltonne und ein 120 L Bioabfallbehälter vorzuhalten. Entsprechend des Behältervolumens und der Art des Abfalls sind im Jahr Pflichtentleerungen festgelegt. Die Gebühren für diese Pflichtentleerungen werden berechnet, unabhängig ob die Entleerungen in dieser Anzahl erfolgt ist. werden 12 Pflichtentleerungen im Jahr (anteilig 1 Pflichtentleerung pro Monat) berechnet. Entgelt je Entleerung eines Restabfallbehälters Jahr Kosten je Entleerung Bemerkung 2013 2014 Restabfallbehälter 120 L 2,60 3,33 240 L 5,20 6,66 1.100 L 23,84 30,53 Für Bioabfallbehälter mit einem Volumen von 120 l werden 24 Pflichtentleerungen im Jahr berechnet. Bei Bioabfallbehälter mit einem Volumen von 240 L sind es 12 Pflichtentleerungen im Jahr. Bei Behältergemeinschaften (mit gemeinsamer Nutzung eines Wertstoffbehälters für Bioabfälle) gemäß 10 Abs. 3 Abfallentsorgungssatzung wird 1 Stück 240-l-Wertstoffbehälter für Bioabfälle auf der Basis von 24 Pflichtentleerungen (anteilig 2 Pflichtentleerungen pro Monat) als festgelegte Pflichtentleerung in Ansatz gebracht. Entgelt je Entleerung eines Restabfallbehälters Dem Amtsblatt der Stadt Monat Januar 2014 können Sie die Gebührenentwicklung entnehmen. Rechtsgrundsatz Eine Leistung gilt auch dann als in Anspruch genommen und begründet die Erhebung von Gebühren, wenn bei der bestellten und beantragten Leistung das betreffende Grundstück angefahren wurde und der abzuholende Abfall bzw. der umzutauschende Abfallbehälter/Wertstoffbehälter ohne Verschulden der Stadt nicht bereitgestellt war. Wichtiger Hinweis Aufgrund der vorab dargestellten Gebührenentwicklung und dem sehr unterschiedlichen Müllaufkommen in den Wohnbereichen, bieten wir allen Mietern die Möglichkeit, ihre monatliche Vorauszahlung der Betriebskosten anzupassen. Teilen Sie uns dazu Ihre Wünsche schriftlich mit. Unsere Mitarbeiter haben bereits an verschiedenen Standorten begonnen die Abfallbehälter zu reduzieren. Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit, der DWG Vorschläge hinsichtlich einer Reduzierung der Anzahl der Restabfallbehälter zu unterbreiten. Für diese Fragen nehmen Sie bitte mit Ihrem zuständigen Kundenberater Kontakt auf. Für Restabfallbehälter bis einschließlich 240 L sind 4 Pflichtentleerungen im Jahr, (anteilig 1 Pflichtentleerung pro Quartal) vorgeschrieben. Für jeden angemeldeten Restabfallbehälter mit einem Volumen von 1100 L 2013 2014 Anzahl Gesamt- Jahreskosten je Kosten je Pflicht- kosten Bioabfallbehälter Pflichtentleerung entleerung Bioabfallbehälter 120 L 29,90 2,22 24 53,28 240 L 59,80 4,44 12 53,28 Mitteilung zur SEPA-Umstellung Wie wir im Heft 3 / 2013 ankün - digten, hat die Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbh die SEPA-Umstellung der Lastschriftmandate zum Dezember 2013 vorgenommen. Im Dezember und im Januar mussten in verschiedenen Banken und Kreditinstituten eine Reihe von technischen Fragen im Zusammenhang mit der SEPA-Umstellung geklärt werden. Dadurch verzögerte sich die Ab - buchung der Miete für die beiden Monate um einige Tage. Auch wenn sich zwischenzeitlich die EU-Mitgliedsstaaten über eine verlängerte Frist der SEPA-Umstellung bis zum 1. August 2014 ge - einigt haben, erfolgt in der DWG der Zahlungsverkehr planmäßig nach dem neuen System. Bei der Regelung von Rückzahlungen oder anderen finanziellen Erstattungen durch die DWG bitten wir daher unsere Mieter und andere Vertragspartner um die Vorlage bzw. Mitteilung der IBAN und BIC- Angaben. 6

DWG Aktuell Ssswoschhh statt brumm von Cornelia Krüger Seit 11 Jahre gibt es in unserer Stadt das Anhaltische Seifenkistenrennen, ein Highlight in jedem Jahr. In diesem Jahr wird die Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbh (DWG) in den heißen Kampf um die Plätze auf dem Siegertreppchen und dem Wanderpokal für das beste Team der jeweiligen Klasse einsteigen und mit einer eigenen Seifenkiste ins Rennen gehen. Unsere Seifenkiste wird von den Mitarbeitern der Werkstatt für behinderte Menschen Dessau (WFBM) gebaut. Am 29. Januar 2014 konnten wir uns einen ersten Eindruck vom Baufortschritt machen. Tom Walther von der WFBM und Cornelia Krüger von der DWG brachten gemeinsam den Namenszug an. Die Enthüllung der fertigen Seifenkiste in der Klasse Super-Stock-Car haben wir für April 2014 geplant. Was uns noch fehlt sind die Fahrer! Deshalb hier unser Aufruf an alle DWG-Kinder! Du erfüllst folgende Voraussetzungen: du bist zwischen 8 und 12 Jahre alt deine Eltern sind DWG-Mieter du wiegst höchstens 50 kg du hast Zeit am 26.04. von 11 14 Uhr am Training im Anlieferungsbereich des Rathaus-Centers Dessau teilzunehmen du hast Zeit am 24.05. von 8 17 Uhr (Rennen) deine Eltern begleiten dich an beiden Terminen und unterstützen dich beim Training und Rennen (z.b. Seifenkiste vom Ziel zum Start bringen) Dann schreib uns bis spätestens 28. März 2014 und beantworte uns folgende Frage: Warum möchtest du für die DWG beim Anhaltischen Seifenkistenrennen starten? Deine Antwort schickst du bitte an folgende Adresse: Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbh Abteilung Marketing Ferdinand-von-Schill-Straße 8 06844 Dessau-Roßlau oder du gibst deinen Brief persönlich in unserer Rezeption ab. Aus den Zusendungen werden wir zwei Fahrer durch einen Los-Entscheid auswählen und im April 2014 in der Presse zusammen mit unserer Seifenkiste der Öffentlichkeit vorstellen. Übrigens nehmen die Sieger in Dessau an der Deutschen Meisterschaft in Berlin teil und die Sieger in Berlin wiederrum haben die Startberechtigung für die Weltmeisterschaft in Akron/USA. Viele Sieger aus Dessau haben dort bereits teilgenommen. Wir wünschen allen Teilnehmern und natürlich auch uns als Neueinsteiger ein spannendes und unfallfreies Rennen bei optimalem Wetter. Wichtelaktion in Dessau-Ziebigk Am 06. Dezember 2013 durften die DWG-Mieter des Bauhausplatzes, der Oechelhäuser Straße 32, der K.-Lemnitz-Straße sowie der Elballee 30-42, 54-58, 70-76 dem Nikolaus bei der Arbeit zuschauen. Wem dies persönlich nicht möglich war, konnte sich zum Feierabend über ein kleines Wichtelgeschenk an der Wohnungstür freuen. Unsere Vermieterin Reinhild Schnorr und unser Auszubildender, Sascha Schwierz, bedankten sich mit dieser kleinen Geste bei allen Mietern für die gute Zusammenarbeit in der Bauphase. Broschüre Meine erste Wohnung wieder erhältlich Die lebhafte Resonanz, selbst über die Stadtgrenzen hinaus, hat alle Akteure doch überrascht. Die erste Auflage der Broschüre Meine erste Wohnung der Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbh, war bereits zum Ende des Jahres völlig vergriffen. Die zweite Auflage liegt inzwischen vor und ist im Verwaltungsgebäude der DWG, Ferdinand-von-Schill-Straße 8, kostenlos erhältlich. Die Idee einer Publikation für Jugendliche und von Jugendlichen, die sich erstmalig für eine eigene Wohnung interessieren, war zum Anfang des Jahres 2012 entstanden. Das Liborius- Gymnasium hatte diesen Gedanken aufgegriffen und mit der DWG ein gemeinsames Schülerprojekt der Klassenstufe 9 initiiert. In einer sehr engagierten Arbeit machten sich die Akteure mit den Vertragsdokumenten der DWG vertraut, recherchierten und führten Gespräche mit Mitarbeitern des Unternehmens. Als Ergebnis entstand eine locker und gut geschriebene Einstiegshilfe, die alle wichtigen Informationen für eine zielgerichtete Wohnungssuche enthält. Die Texte sind als Wegweiser kurz und aussagefähig verfasst und können bei der Entscheidungsfindung auf einem Wohnungsmarkt mit vielen Anbietern helfen. Der Inhalt des Heftes hatte im vergangenen Jahr seine Bewährungsprobe gleich mehrfach bestanden. In Unterrichtsstunden vor Ort waren Schüler einer Bildungseinrichtung mit diesen Informationen erfolgreich auf Wohnungssuche gegangen. DWG Journal 1 2014 7

DWG informiert Gewerberaummieter vorgestellt Praxis in neuen Gewerberäumen seit dem 15.07.2013 befindet sich die adiuvaris Praxis für Physiotherapie in der Schloßstr. 10, 06844 Dessau-Roßlau Öffnungszeiten: Mo., Di., Do. 07.30 bis 12.00 Uhr u. 13.00 bis 18.00 Uhr Mittwoch 13.00 bis 18.00 Uhr Freitag 10.00 bis 12.00 Uhr u. 13.00 bis 18.00 Uhr u. nach Vereinbarung Wo Einkaufsträume Erfüllung finden seit dem 14.08.2013 befindet sich die LA Vie.I in der Kavalierstr. 67, 06844 Dessau-Roßlau Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr Samstag von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr Neue Praxisräume im Wohngebiet Zoberberg seit dem 02.07.2013 befindet sich die Praxis für Innere Medizin in der Ellerbreite 41, 06847 Dessau-Roßlau Öffnungszeiten: Mo. bis Do. 08.00 bis 12.00 Uhr Mo. und Mi. 16.00 bis 18.00 Uhr Freitag 08.00 bis 11.00 Uhr u. nach Vereinbarung Wir sind für Ihre Lieblinge im neuen Ambiente seit dem 29.07.2013 befindet sich die Tierarztpraxis von Thomas Held in der Fritz-Hesse-Str. 1, 06844 Dessau-Roßlau Öffnungszeiten: Mo., Mi., Fr. 16.00 bis 18.00 Uhr Dienstag, Donnerstag 9.30 bis 12.00 Uhr 2. und 4. Samstag 9.30 bis 11.00 Uhr Herzliche Einladung an unsere Senioren Sehr geehrte Mieterinnen und Mieter, auch im Jahr 2014 möchte die DWG wieder für ihre Mieterinnen und Mieter zu einer Reihe besonderer Veranstaltungen einladen. Um langfristig die Vorbereitungen treffen zu können, bitten wir Sie, eine Auswahl unter den nachfolgenden Angeboten zu treffen. Natürlich können Sie sich auch für mehrere oder alle Veranstaltungen anmelden. Die Teilnahme ist für die Mieter der DWG kostenfrei, jedoch die Teilnehmerzahl aus organisatorischen Gründen begrenzt. Nach der Anmeldung erhalten Sie von der DWG die Terminvorschläge für die Veranstaltungen. Rückmeldung Hiermit bekunde ich mein Interesse an der Teilnahme an folgenden Veranstaltungen: Tierparkführung Busexkursion nach Wörlitz mit Gondelfahrt.. Personen Personen Name, Vorname Anschrift 8 Wir bitten Sie um Einsendung bis zum 30.03.2014 an DWG, DWG-Journal, Ferdinand-von-Schill-Straße 8, 06844 Dessau-Roßlau

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