Strukturen des Hochschulbereichs in Europa (1998/99)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Strukturen des Hochschulbereichs in Europa (1998/99)"

Transkript

1 EURYDICE FOCUS Strukturen des Hochschulbereichs in Europa (1998/99) B I L D U N G UND KULTUR EUROPÄISCHE KOMMISSION EURYDICE DAS INFORMATIONSNETZ ZUM BILDUNGSWESEN IN EUROPA

2 EURYDICE FOCUS Strukturen des Hochschulbereichs in Europa (1998/99) EURYDICE DAS INFORMATIONSNETZ ZUM BILDUNGSWESEN IN EUROPA

3 Dieses Dokument wurde von der Europäischen Informationsstelle von EURYDICE mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Kommission (GD Bildung und Kultur) veröffentlicht. Erhältlich in DE-EN-FR D/1999/4008/13 ISBN Diese Veröffentlichung ist auch auf Internet abrufbar (http://www.eurydice.org). Der Nachdruck ist ausgenommen zu kommerziellen Zwecken in Auszügen gestattet, muß aber mit dem ungekürzten Vermerk EURYDICE: Das Informationsnetz zum Bildungswesen in Europa unter Angabe des Erscheinungsdatums eingeleitet werden. Anfragen um Genehmigung des vollständigen Nachdrucks des Dokuments sind an die Europäische Informationsstelle zu richten. Europäische Informationsstelle von EURYDICE Avenue Louise 240 B Brüssel Tel. (32-2) Fax (32-2) URL:

4 INHALTSVERZEICHNIS Vorwort Einleitung Hinweise zur Lektüre der Diagramme Legende Diagramme für die einzelnen Staaten Bibliographie Danksagung

5 VORWORT Der Hochschulbereich steht heute in den bildungspolitischen Debatten im Vordergrund. Zentrales Thema der laufenden Reformen ist das Bemühen, auf den Qualifikationsbedarf und den Bedarf auf dem Arbeitsmarkt einzugehen. Die zunehmende Mobilität der Studierenden und die steigende Nachfrage nach der internationalen Anerkennung von Bildungsabschlüssen bringen im Bildungsbereich die Entwicklung zu einer immer engeren Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen nationalen Systemen weiter voran. Diese Zusammenarbeit ist eine Priorität in der Arbeit der politischen Entscheidungsträger in Europa. Zahlreichen Herausforderungen stehen daher all jene gegenüber, die daran arbeiten, die Qualität der Ausbildung der überwiegenden Mehrheit der jungen Bürgerinnen und Bürger in diesem zunehmend internationalen Kontext kontinuierlich zu verbessern. EURYDICE hat sich im Laufe der vergangenen Jahre darum bemüht, die Nachfrage nach Informationen zu dieser Thematik möglichst umfassend zu bedienen und auf die Fragen all jener einzugehen, die versuchen, die Entwicklungen und die aktuellen Strukturen der Einrichtungen des Hochschulbereichs zu verstehen, und zu diesem Zwecke mehrere Studien durchgeführt, die sich mit diesem Bildungsbereich befassen. Die einzelnen Titel dieser Studien sind am Ende dieses Dokuments aufgeführt. Die vorliegende Veröffentlichung ist nun die erste Ausgabe der neuen Reihe Eurydice Focus. Ziel dieser Reihe ist es, jeweils einen spezifischen Aspekt des Bildungswesens herauszugreifen und gezielt zu beleuchten. Mit dieser ersten Nummer werden Basisinformationen zu den Strukturen und der Organisation der Bildung im Hochschulbereich für alle Staaten vorgelegt, die an dem gemeinschaftlichen Aktionsprogramm Sokrates für die Zusammenarbeit im Bildungsbereich teilnehmen (d. h. die fünfzehn Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die drei EFTA/EWR-Staaten und die elf Beitrittsstaaten). Die Informationen zu den einzelnen Staaten sind jeweils auf einem Diagramm dargestellt. Aus den Abbildungen wird auf einen Blick ersichtlich, wie lange die einzelnen Bildungsgänge dauern, ob die Zulassung beschränkt ist, außerdem die genauen Bezeichnungen der Bildungseinrichtungen und der Abschlüsse, die jeweils vergeben werden, sowie die Möglichkeiten der Fortsetzung des Studiums im Anschluß an einen ersten Hochschulabschluß. Die Diagramme sind so angelegt, daß sie einen Vergleich zwischen der Situation in den verschiedenen Staaten ermöglichen und erleichtern. Zu Anfang der Veröffentlichung werden in einer kurzen Einführung einige grundlegende Aspekte zusammengefaßt, die anhand dieser Vergleiche deutlich geworden sind; wir möchten jedoch darauf hinweisen, daß es sich hierbei keinesfalls um eine eingehende Analyse handelt. Die Erstellung der Diagramme ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen den nationalen Informationsstellen von EURYDICE und den meisten nationalen Ansprechpartnern des NARIC-Netzes (National Academic Recognition Information Centres), wodurch insbesondere die Verläßlichkeit und Aktualität der dargestellten Informationen sichergestellt werden sollte. 5 Mit den vorliegenden Informationen möchte EURYDICE dem Leser ein Instrument an die Hand geben, um die Debatten zu dieser Frage zu bereichern und das Verständnis der verschiedenen Formen der Organisation der Bildung im Hochschulbereich zu erleichtern. Dieser Veröffentlichung kommt zu dem jetzigen Zeitpunkt eine ganz besondere Bedeutung zu, da die Harmonisierung des Hochschulbereichs für die europäischen Entscheidungsträger zentrales Thema in der Bildungsdebatte ist und Anlaß zur Veranstaltung zahlreicher Sitzungen gibt, wie die Konferenz der für die Hochschulbildung zuständigen Minister mit dem Titel The European Space for Higher Education in Bologna im Juni 1999 gezeigt hat. Luce Pépin Leiterin der Europäischen Informationsstelle von EURYDICE Oktober 1999

6 EINLEITUNG Strukturen des Hochschulbereichs Traditionell zeichnet sich der Hochschulbereich in Europa durch eine Unterteilung in einen universitären und einen nicht-universitären Bereich auf. Welchem der beiden Bereiche eine Ausbildung im einzelnen zuzuordnen ist, richtet sich nach der Art der Bildungseinrichtung, die die Ausbildung anbietet, bzw. nach dem Niveau der Qualifikation, die bei Abschluß der Ausbildung erworben wird. Diese Zweiteilung der Bildung im Hochschulbereich verliert jedoch zunehmend an Deutlichkeit. Seit einigen Jahren ist eine je nach Staat unterschiedlich ausgeprägte zunehmende Annäherung zwischen dem universitären und dem nicht-universitären Hochschulbereich zu beobachten. So werden in zahlreichen Staaten der EU und EFTA/EWR- Staaten zum Teil Einrichtungen des tertiären Bereichs in den universitären Bereich eingegliedert und erteilen akademische Abschlüsse. Dies gilt zum Beispiel für die Escuelas Técnicas Superiores in Spanien. In Österreich verleihen die Universitäten, Universitäten der Künste (ehemals Kunsthochschulen) und Fachhochschulen universitäre Studienabschlüsse, während die Akademien und Kollegs nicht-universitäre Abschlüsse vergeben. In Frankreich bezieht sich die Unterscheidung zwischen universitärer und nicht-universitärer Hochschulbildung lediglich auf die Einrichtungen, nicht aber auf das Niveau der angebotenen Qualifikation. So vergeben die Grandes Écoles, die nicht-universitäre Ausbildungen anbieten, Qualifikationen auf hohem Niveau und werden folglich dem enseignement supérieur long (lange Hochschulstudiengänge) zugerechnet, während die Instituts Universitaires Technologiques zwar Universitäten angegliedert sind, jedoch Qualifikationen auf der Ebene des enseignement supérieur court (kurze Hochschulstudiengänge) vergeben. In Irland bieten die technologischen Institute und colleges, die nicht zum Universitätssystem gehören, Studiengänge an, die zu Qualifikationen auf universitärer Ebene führen. In Schweden, Liechtenstein und Norwegen sind alle Ausbildungen, die im Hochschulbereich angeboten werden, dem universitären Niveau zuzurechnen, auch wenn sie an unterschiedlichen Einrichtungen angeboten werden. In Norwegen absolvieren viele Studierende den ersten Teil ihres Studiums an einer Høgskole und setzen ihre Ausbildung anschließend an einer Universität fort. Im Vereinigten Königreich gibt es keine Trennung mehr zwischen universitärem und nicht-universitärem Bereich. Alle Einrichtungen des Hochschulbereichs können Studiengänge unterschiedlichen Niveaus anbieten. So können sich Studierende an einer nicht-universitären Einrichtung auf einen Universitätsabschluß vorbereiten, während nicht alle an einer Universität angebotenen Studiengänge zu einem akademischen Abschluss führen. Eine Tendenz zur Annäherung zwischen universitären und nicht-universitären Einrichtungen läßt sich auch an anderen Hinweisen ablesen. So können etwa in mehreren Mitgliedstaaten der Union zur Promotion auch Absolventen von nichtuniversitären Einrichtungen zugelassen werden, die eine den universitären Studiengängen vergleichbare Ausbildung absolviert haben. Dies gilt für Belgien (flämische Gemeinschaft), Griechenland, Frankreich, Irland, die Niederlande und Österreich. In Irland und Portugal tragen einige der universitären und nicht-universitären Abschlüsse ähnliche Bezeichnungen. 6 Gleichzeitig werden auch die Grenzen zwischen der höheren Sekundarbildung und der nicht-universitären beruflichen Ausbildung im Hochschulbereich immer fließender. So werden etwa in Frankreich die classes préparatoires aux grandes écoles (CPGE), in denen eine Ausbildung von höherem Niveau vermittelt wird, an den lycées angeboten. Manche Bildungsgänge, die zu nicht-universitären Abschlüssen im Hochschulbereich führen, wie das Brevet de Technicien Supérieur in Frankreich und Luxemburg, werden an Einrichtungen des Sekundarbereichs organisiert. Andererseits werden berufliche Ausbildungsgänge, die traditionell im Sekundarbereich II angesiedelt waren, zunehmend auf der Ebene des nicht-universitären Hochschulbereichs angeboten. Ein Beispiel hierfür ist die formación profesional de grado superior in Spanien. In den meisten Beitrittsstaaten wird die Trennung zwischen universitären und nicht-universitären Bildungsgängen weiterhin beibehalten. Eine Ausnahme bilden hier Rumänien und die Slowakei, wo alle anerkannten Studiengänge im Hochschulbereich universitäre bzw. diesen gleichgestellte Studiengänge sind, auch wenn sie an nicht-universitären Einrichtungen angeboten werden. Allerdings berechtigt in diesen beiden Staaten der Abschluß von dreijährigen Studiengängen, die zum Erwerb des Diploma de absolvire respektive Bakalar führen, nicht zur Aufnahme von Promotionsstudien. Weiterhin ausgeprägt bleibt der Unterschied zwischen dem Niveau der Qualifikationen, die in einem Studium an Universitäten und jener, die in einer Ausbildung an einer anderen Einrichtung erworben werden können, in der Tschechischen Republik, in Estland, Litauen, Ungarn, Slowenien und Zypern. In den anderen Staaten vergeben zum Teil auch nicht-universitäre Einrichtungen Abschlüsse von universitärem Niveau. An manche nicht-universitäre Studiengänge können spezifische Ergänzungsstudien auf Universitätsebene

7 angeschlossen werden. Dies gilt insbesondere für Polen. In all diesen Staaten werden zu einem Promotionsstudium ausschließlich Absolventen von langen universitären Studiengängen bzw. von gleichgestellten Studiengängen zugelassen. In der Tschechischen Republik, in Lettland und Ungarn werden ausschließlich Inhaber von universitären Studienabschlüssen zur Promotion zugelassen. Studiendauer: Zwischen zwei und sechs Jahren Die reguläre Dauer einer Ausbildung im Hochschulbereich ist je nach Studiengang und Art der Qualifikation unterschiedlich. Außerdem haben viele Studierende heutzutage die Möglichkeit, sich für flexiblere Studienformen, wie etwa das Teilzeitstudium zu entscheiden. In manchen Staaten werden auch Studiengänge angeboten, die modular aufgebaut sind oder ein System von Anrechnungspunkten vorsehen, so daß sich das Studium je nach Bedarf auch über einen sehr langen Zeitraum erstrecken kann. In anderen Staaten hingegen müssen die Studierenden ihr Studium innerhalb einer festgesetzten Frist abschließen, die der Regelstudienzeit entspricht (wobei auch hier zum Teil Verlängerungen um ein oder zwei Jahre gestatten werden). In den meisten Staaten der Europäischen Union und EFTA/EWR-Staaten sind die längsten Studiengänge der ersten Stufe, die zum Erwerb eines ersten akademischen Grades führen, als sechsjährige Vollzeitstudiengänge konzipiert, in Norwegen wird der Abschluß magister artium nach einem siebenjährigen Studium verliehen. Demgegenüber erstrecken sich die kürzesten Bildungsgänge der ersten Stufe, die in der Regel nicht mit einem akademischen Grad abgeschlossen werden, in fast allen Staaten auf zwei Jahre; in Belgien, den Niederlanden, Finnland und Norwegen auf mindestens drei oder vier Jahre. Studiengänge, die zu einer universitären oder gleichgestellten Qualifikation führen, dauern generell mindestens drei Jahre, außer in Italien, wo bereits nach einem zweijährigen Studium das diploma universitario erworben werden kann. In Luxemburg beträgt die Dauer der innerhalb des Landes angebotenen Studiengänge maximal vier Jahre. Das Studienangebot ist jedoch begrenzt und die überwiegende Mehrheit der Studierenden setzt ihr Studium im Ausland fort. In Liechtenstein, wo ebenfalls ein eingeschränktes Studienangebot besteht, ist die Dauer aller im Inland angebotenen Studiengänge auf vier Jahre festgelegt. In den Beitrittsstaaten sind die längsten Studiengänge auf sechs Jahre Vollzeitstudium angelegt, außer in der Tschechischen Republik, wo sich die Studiendauer bei bestimmten universitären Studiengängen auf sieben Jahre erstreckt und in Zypern, wo die Dauer der Studiengänge auf universitärem Niveau in den panepistimio auf maximal vier Jahre festgelegt ist. Die kürzeste Ausbildungsdauer haben in all diesen Staaten Bildungsgänge, die zu einem nicht-universitären Abschluß bzw. zu einer höheren beruflichen Qualifikation führen. Die Dauer dieser Bildungsgänge ist in der Regel auf mindestens drei Jahre festgelegt, wobei in Lettland, Ungarn, Slowenien und Zypern die Möglichkeit besteht, bereits nach zwei Jahren einen nicht-universitären Abschluß zu erwerben. Möglichkeiten des Teilzeitstudiums 7 In den meisten Staaten sind die Studiengänge in der Regel für Vollzeitstudierende konzipiert, daneben bestehen jedoch auch Studienangebote in Teilzeitform. Durch dieses Angebot von Teilzeitstudiengängen wird auch Studierenden mit familiären oder beruflichen Verpflichtungen die Möglichkeit geboten, eine Ausbildung auf Hochschulebene zu absolvieren. Teilzeitstudiengänge werden insbesondere von Fernuniversitäten angeboten, etwa an der Open University im Vereinigten Königreich. Daneben bieten auch manche Hochschuleinrichtungen spezifische Strukturen für Teilzeitstudierende an. Diese Studienform ist im Vereinigten Königreich besonders gut ausgebaut. Dort lassen die meisten Einrichtungen des Hochschulbereichs zu bestimmten Studiengängen auch Teilzeitstudierende zu. Ein solches Angebot besteht auch für einige universitäre und nicht-universitäre Bildungsgänge in den Niederlanden. In Luxemburg kann die Ausbildung zum éducateur gradué berufsbegleitend absolviert werden. In anderen Staaten werden im Rahmen der klassischen Strukturen der Hochschulbildung in Vollzeitform Möglichkeiten des Teilzeitstudiums eingeräumt. In Norwegen ist das Teilzeitstudium keine Seltenheit, da die Organisation der Studienprogramme häufig flexibel gestaltet ist. An den meisten Einrichtungen des Hochschulbereichs kann der überwiegende Teil der Abschlüsse auch auf dem Wege eines Teilzeitstudiums erworben werden. In Rumänien können die meisten universitären Studiengänge in Form von Abendkursen bzw. im Rahmen eines Studiums ohne Präsenzpflicht absolviert werden. In dieser Form dauert das Studium ein Jahr länger als das Vollzeitstudium. In der Tschechischen Republik und in der Slowakei werden bei Teilzeitstudiengängen die Kurse im Rahmen von einwöchigen Blockveranstaltungen oder an Samstagen angeboten.

8 HINWEISE ZUR LEKTÜRE DER DIAGRAMME Erläuterung zum Verständnis der Legende In der vorliegenden Veröffentlichung werden für jeden Staat jeweils die Bildungsgänge aufgeführt, für die mindestens ein Abschluß des Sekundarbereichs II, der die Hochschulzugangsberechtigung verleiht bzw. ein gleichwertiger Abschluß erforderlich ist. Nicht berücksichtigt sind postsekundäre Bildungsprogramme, die nicht als einer Ausbildung im Hochschulbereich gleichwertig anerkannt sind. Sofern zusätzlich zu dem Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung weitere Zulassungsbedingungen gestellt werden, wird dies jeweils durch eine rote Linie am linken Rand der entsprechenden Zelle gekennzeichnet. Dabei kann es sich im einzelnen um eine Aufnahmeprüfung, ein Auswahlverfahren oder um ein anderes Verfahren handeln, das darauf abzielt, eine Auswahl unter den Bewerbern zu treffen bzw. die Anzahl der Einschreibungen zu begrenzen. In allen Staaten können sich Bewerber jeden Alters für einen Studiengang einschreiben, vorausgesetzt sie erfüllen die Zulassungsbedingungen. Bei den in der Abbildung aufgeführten Angaben zum Alter bei Aufnahme des Studiums handelt es sich daher um rein theoretische Angaben, die sich auf einen Studienanfänger beziehen, der seine Schulbildung ohne Unterbrechung, ohne Verzögerungen noch Beschleunigungen absolviert hat. Insofern geben sie keine Auskunft über das tatsächliche Alter der Studienanfänger. In den Abbildungen zu den einzelnen Staaten wird jeweils unterschieden zwischen einer ersten Stufe der Hochschulbildung (grundständige Studiengänge) und einer zweiten Stufe der Hochschulbildung (welche zu einer höheren Qualifikation führt: weiterführende Studiengänge). Bei den Studiengängen der zweiten Stufe der Hochschulbildung wird weiter unterschieden zwischen Studiengängen, die zu einer wissenschaftlichen Weiterqualifikation führen (z. B. Promotion) und Studiengängen zur fachlichen Spezialisierung oder Ergänzung. Bei den Bildungsgängen der ersten Stufe wird jeweils die Struktur des Studiengangs bei Vollzeitstudium dargestellt, wobei die Länge der Zelle die theoretische Studiendauer bei Vollzeitstudium wiedergibt, auch wenn der betreffende Studiengang ebenfalls in Teilzeitform belegt werden kann. Bei den Studiengängen der zweiten Stufe wird die Studiendauer jeweils innerhalb der Zelle in Klammern angegeben. Insofern Möglichkeiten bestehen, das Studium fortzusetzen und im Anschluß an einen Studiengang der ersten Stufe einen Studiengang der zweiten Stufe aufzunehmen, wird dies jeweils durch eine blaue Verbindungslinie gekennzeichnet. 8 In vielen Staaten vergeben nicht-universitäre Einrichtungen des Hochschulbereichs universitäre Abschlüsse. Umgekehrt bieten die Universitäten zum Teil kurze Bildungsgänge an, deren Niveau als universitären Studiengängen nicht gleichwertig gilt. In den hier dargestellten Abbildungen bezieht sich die Unterscheidung zwischen universitären und nicht-universitären Ausbildungsprogrammen oder Studiengängen daher immer auf das Niveau der Qualifikation, die in der betreffenden Bildungseinrichtung erworben werden kann. Als universitäre Bildungsgänge werden entsprechend alle Bildungsgänge bezeichnet, die mindestens als einer Ausbildung auf universitärem Niveau gleichwertig anerkannt sind, unabhängig davon ob sie von einer Universität oder einer anderen Einrichtung angeboten werden. Die als nicht-universitär eingestuften Ausbildungen sind in der Regel kürzer, derartige Bildungsgänge werden aber ebenfalls sowohl an Universitäten als auch an anderen Einrichtungen angeboten. Die Bezeichnungen der Einrichtungen sind jeweils in der oberen linken Ecke der betreffenden Zelle in der Originalsprache in Großbuchstaben angegeben. Die Bezeichnungen der Abschlußqualifikationen sind jeweils unten rechts in der Zelle des bzw. der entsprechenden Bildungsgänge zu finden, sie erscheinen ebenfalls in der Originalsprache in Kursivschrift. Links neben den Zellen sind jeweils die wichtigsten Fachrichtungen angegeben, die an den betreffenden Einrichtungen angeboten werden. In den meisten Staaten umfaßt die Kategorie die Mehrzahl der Hochschulstudiengänge, sofern sie in der Abbildung nicht an anderer Stelle gesondert erwähnt werden (z. B. Literatur- und Sprachwissenschaften, die meisten naturwissenschaftlichen Fachrichtungen, Theologie etc.).

9 LEGENDE 9

10 DIAGRAMME FÜR DIE EINZELNEN STAATEN EUROPÄISCHE UNION Belgien Französische Gemeinschaft Deutschsprachige Gemeinschaft Flämische Gemeinschaft Dänemark Deutschland Griechenland Spanien Frankreich Irland Italien Luxemburg Niederlande Österreich Portugal Finnland Schweden Vereinigtes Königreich EFTA/EWR-STAATEN Island Liechtenstein Norwegen BEITRITTSSTAATEN Bulgarien Tschechische Republik Estland Lettland Litauen Ungarn Polen Rumänien Slowenien Slowakei Zypern

11 Belgique/België Medizin Tiermedizin Angewandte Naturwissenschaften Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Agrarwissenschaften, Pharmazie Rechtswissenschaft, Zahnmedizin, Psychologie, Erziehungswissenschaften Philosophie, Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften, Wirtschaft, Medizinwissenschaften, andere Studiengänge (2 bis 6 Jahre) (Dauer variabel) (1 bis 2 Jahre) (1 Jahr) Künstlerische Fächer Wirtschaftliche Fächer Wirtschaft, Übersetzungswesen, Landwirtschaft, technische Fächer, andere Studiengänge (1 bis 2 Jahre) Ausbildung für nicht-ärztliche Gesundheitsberufe Landwirtschaft, Wirtschaft, Pädagogik, Ausbildung für nicht-ärztliche Gesundheitsberufe, andere Studiengänge (1 Jahr) Lehrerausbildung Ausbildung für medizinisches Hilfspersonal Medizin (2 bis 6 Jahre) Tiermedizin Zahnmedizin, angewandte Naturwissenschaften Pharmazie, angewandte Wirtschaftswissenschaften, angewandte Biologie Rechtswissenschaft, Psychologie, Erziehungswissenschaften Kunst, Architektur, Produktentwicklung angewandte Wirtschaftswissenschaften Ausbildung für nicht-ärztliche Gesundheitsberufe, Lehrerausbildung, andere Studiengänge (mind. 2 Jahre) (1 Jahr) (2 Jahre) (1 Jahr) (mind. 1 Jahr) DEA - Diplôme d études approfondies DES - Diplôme d études spécialisées Belgien (französische Gemeinschaft) Studiengänge im künstlerischen Bereich werden größtenteils außerhalb der Hautes Écoles und der Instituts Supérieurs d Architecture angeboten. Angesichts der Vielfalt und Komplexität der Abschlüsse, die in diesem Bereich erworben werden können, ist es jedoch nicht möglich, diese hier wiederzugeben. Im Rahmen der dreijährigen kurzen Studiengänge kann eine Vielzahl von Abschlüssen erworben werden, darunter insbesondere die folgenden: agrégé(e) de l enseignement secondaire inférieur, assistant(e) d ingénieurs, assistant(e) de laboratoire clinique, assistant(e) en psychologie, assistant(e)social(e), auxiliaire social(e), bibliothécaire documentaliste gradué(e), conseiller(ère) social(e), conseiller(ère) social(e) et fiscal(e), éducateur(trice) gradué(e), éducateur(trice) spécialisé(e), gradué(e) (en ), infirmier(ère) gradué(e), instituteur(trice) maternel(le), instituteur(trice) primaire

12 Danmark Medizin Tiermedizin Pharmazie, Architektur (3 Jahre) Ingenieurwissenschaften Ingenieurwissenschaften (5 bis 8 Jahre) Studiengänge von mittlerer Dauer Kurzstudiengänge PH.D - Philosophiae Doctor Angegeben ist jeweils die offizielle Studiendauer. In dem Diagramm wird eine repräsentative Auswahl der kurzen und mittleren Studiengänge dargestellt

13 Bundesrepublik Deutschland Medizin, Tiermedizin, Zahnmedizin Architektur, Biologie, Betriebswirtschaft Lebensmittelchemie, Rechtswissenschaft, Pharmazie, Psychologie Sprach- und Geisteswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Mathematik, Sport/Sportwissenschaft, Rechtswissenschaft, Naturwissenschaften, Ingenieurwesen, (*) Theologie Lehramtsstudiengänge (Grundschule und Sekundarbereich I), Pädagogik/Erziehungswissenschaften, Sonderpädagogik Ingenieurwesen, Wirtschaft, Verwaltung und Rechtspflege, Sozialwesen, Gesundheit und Therapie, Mathematik, (**) Künstlerische Fächer (*) Agrar-, Forstund Ernährungswissenschaften (**) Religionspädagogik, Informatik, Informations- und Kommunikationswesen, Ernährung und Hauswirtschaft, Kunst, Design und Restaurierung (Dauer variabel) (in der Regel 2 Jahre) Die Fachhochschulen für Verwaltung, Berufsakademien/Fachakademien, Fachschulen und Schulen des Gesundheitswesens werden dem erweiterten tertiären Bereich zugerechnet und werden in der neuen Klassifikation ISCED 97 der Kategorie 5B zugeordnet. Diese Einrichtungen sind in dem Diagramm nicht aufgeführt

14 Ellada Medizin Ingenieurwesen Bildende Kunst, Pharmazie, Zahnmedizin, Agrarwissenschaften, Tiermedizin Graphik, Verwaltung und Wirtschaft, nicht-ärztliche Gesundheitsberufe, angewandte Technik, Ernährungswissenschaft, Agrartechnik (mind. 1 Jahr) (mind. 3 Jahre) A.E.I. - Anotato Ekpaideftiko Idryma T.E.I. - Technologigo Ekpaideftiko Idryma Die Dauer der an den T.E.I. angebotenen Studiengänge zur fachlichen Spezialisierung beträgt je nach Studiengang dreieinhalb oder vier Jahre

15 España Medizin Biologie, Betriebswirtschaft, Wirtschaft, Rechtswissenschaft, Mathematik, Biochemie, pädagogische Psychologie etc. Bauingenieurwesen, Luftfahrttechnik, Chemie, Elektronik, Schiffstechnik, Forstwirtschaft, Bergbau und Hüttentechnik etc. (mind. 2 Jahre) (Dauer variabel) Künstlerische Fächer (Dauer variabel) Höhere berufliche Bildung CAP - Curso de Aptitud Pedagógica Voraussetzung für die Zulassung zu den universitären Studiengängen ist die Teilnahme an den Pruebas de acceso a la Universidad. Unter bestimmten Umständen können die Studienbewerber jedoch von der Teilnahme an diesen Aufnahmeprüfungen befreit werden. Für die künstlerischen Studiengänge werden jeweils spezifische Aufnahmebedingungen festgelegt. In den Studiengängen, die zu technischen Abschlüssen wie Arquitecto, Ingeniero, Ingeniero Técnico oder Arquitecto Técnico führen, müssen die Studierenden zum Ende des Studiums eine Forschungsarbeit durchführen. Musik und Tanz werden an den Conservatorios unterrichtet, Theater an den Escuelas Superiores de Arte Dramático. Der Abschluß dieser Studiengänge ist dem Abschluß der Licenciado- Studiengänge gleichwertig. An den Escuelas Superiores werden außerdem die Studiengänge Restauration und Konservierung von Kunstgegenständen, Design und Keramik angeboten, die zu einem Abschluß führen, der dem Diplomado entspricht. Es gibt verschiedene Arten von Centros de Formación Profesional, wie die Escuelas de Arte, die Institutos de Educación Secundaria und die Centros de Formación Profesional Superior

16 France Medizin Zahnmedizin Pharmazie Tiermedizin Nicht-ärztliche Gesundheitsberufe (1 Jahr) (2,5 Jahre) (4 oder 5 Jahre) (1 Jahr) (3 Jahre) (1 Jahr) (4 Jahre) Architektur Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften, Ingenieurwesen, Wirtschaft (1 Jahr) Ingenieurwesen, Sprach- und Literaturwissenschaft, Geistes- und Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaft, (*) (*) Wirtschaftswissenschaften, Naturwissenschaften und Technik (1 Jahr) (1 Jahr) (Dauer variabel) (1 Jahr) CSCT - Certificat de Synthèse Clinique et Thérapeutique DE - Diplôme d État DES - Diplôme d Études Spécialisées AEA - Attestation d Études Approfondies AHU - Année Hospitalo-Universitaire CPGE - Classes Préparatoires aux Grandes Écoles Architecte DPLG - Architecte Diplômé Par Le Gouvernement CEEA - Certificat d Études Approfondies en Architecture DEUG - Diplôme d Études Universitaires Générales DEA - Diplôme d Études Approfondies DESS - Diplôme d Études Supérieures Spécialisées IUP - Instituts Universitaires Professionnalisés IUT - Instituts Universitaires de Technologie DUT - Diplôme Universitaire de Technologie Die classes préparatoires aux grandes écoles (CPGE) werden mit drei Schwerpunkten angeboten: geisteswissenschaftliche, wirtschaftliche und naturwissenschaftliche Ausrichtung. In diesen sehr selektiven Vorbereitungsklassen werden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf die concours (Auswahlverfahren) der Grandes Écoles vorbereitet. Für Studierende, die den concours nicht bestehen, wird die Teilnahme an den Vorbereitungsklassen in der Regel von den Universitäten anerkannt und in bestimmten Fachbereichen als dem DEUG gleichwertig angerechnet. Die Grandes Écoles sind keine universitären Einrichtungen, sondern Hochschulen mit strengen Zugangsbedingungen. Zu nennen sind hier insbesondere die Écoles normales supérieures (ENS), an denen Lehrkräfte sowie Fachkräfte für den Forschungsbereich ausgebildet werden, die Écoles de commerce et de gestion, die Écoles d'ingénieurs und das Institut d'études politiques. Die Attestation d'études Approfondies (AEA) vermittelt den Zugang zu einer Tätigkeit in den Bereichen Hochschullehre und Forschung. In der Ausbildung für nicht-ärztliche Gesundheitsberufe werden Bildungsgänge mit einer Dauer von zwei Jahren (z. B. Hörgeräteakustiker), drei Jahren (z. B. Krankenpfleger) und vier Jahren (z. B. Logopäde) angeboten. Nicht aufgeführt sind in dieser Abbildung diejenigen Schulen und Institute, an denen berufliche Ausbildungen angeboten werden, und zu deren Auswahlverfahren ausschließlich Bewerber zugelassen werden, die bereits in einem dreijährigen Studiengang einen ersten Hochschulabschluß erworben haben sowie Praktikanten bzw. Lehramtsanwärter, die staatliche Bezüge erhalten. Dabei handelt es sich insbesondere um die École Nationale d'administration (ENA), die Instituts Régionaux d'administration (IRA), die École Nationale de la Magistrature (ENM), die École Nationale de la Santé Publique (ENSP) und die Instituts Universitaires de Formation des Maîtres (IUFM) DEUST - Diplôme d Études Universitaires Scientifiques et Techniques STS - Sections de Techniciens Supérieurs BTS - Brevet de Technicien Supérieur DNTS - Diplôme National de Technologie Spécialisée DRT - Diplôme de Recherche Technologique

17 Ireland Medizin Tiermedizin, Architektur, Zahnmedizin Ingenieurwesen, Agrarwissenschaften, Naturwissenschaften Sprach- und Geisteswissenschaften, Rechtswissenschaft, Wirtschaft, Betriebswirtschaft etc. (1 oder 2 Jahre) (mind. 1 Jahr) (mind. 3 Jahre) P.G. CERT. - Postgraduate Certificate P.G. DIP. - Postgraduate Diploma Der Zugang zur Hochschulbildung ist ab dem Alter von 17 Jahren möglich, die überwiegende Mehrheit der Studienanfänger nehmen ihr Studium jedoch im Alter von 18 Jahren auf

18 Italia Medizin, Chirurgie Tiermedizin, Zahnmedizin, Architektur (2 bis 5 Jahre) (3 Jahre) Bildende Kunst Design und Graphik, Sport/Sportwissenschaft etc

19 Luxembourg Sprach- und Geisteswissenschaften, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Naturwissenschaften, Medizin, Pharmazie Fortsetzung des Studiums im Ausland Lehramtsstudiengänge (Elementar- und Primarbereich) Ingenieurwesen, Technik Erziehungswissenschaft/Sozialpädagogik Wirtschaftsinformatik, Unternehmensführung Dienstleistungssektor, Trickfilm nach einem vierjährigen Studium im Ausland, für Sekundarschullehrer CU - Centre Universitaire ISERP - Institut supérieur d études et de recherches pédagogiques IST - Institut supérieur de technologie IESS - Institut d études éducatives et sociales BTS - Brevet de technicien supérieur 1997/98 wurde die zuvor am Institut supérieur de technologie angebotene nicht-universitäre Hochschulausbildung, die zu dem Abschluß des ingénieur-technicien führte, durch eine Ausbildung auf Universitätsebene ersetzt. Diese universitäre Ausbildung dauert 4 Jahre und führt zu dem Abschluß des ingénieur industriel. Ausbildungen, die zu einem Brevet de technicien supérieur (BTS) führen, werden zwar im Bereich der postsekundären Bildungsangebote der lycées techniques veranstaltet, führen aber zu einem Abschluß auf der Ebene des nicht-universitären Hochschulbereichs

20 Nederland Medizin, Pharmazie, Tiermedizin Zahnmedizin, Ingenieurwesen, Agrarwissenschaften, Philosophie Rechtswissenschaft (mind. 4 Jahre) (1 Jahr) (2 Jahr) HBO - Hoger Beroepsonderwijs In den Niederlanden umfaßt der Hochschulbereich die beruflichen Studiengänge (HBO) und die universitären Studiengänge (WO), die seit 1993 den selben gesetzlichen Regelungen unterliegen. Die Hochschulen verfügen über einen erheblichen Spielraum hinsichtlich der Organisation des Bildungsangebots. Die Verfahren der Zulassung und Einschreibung zum Studium werden hingegen durch ein zentralisiertes System durchgeführt (welches 1999/2000 reformiert werden soll). Die Universitäten werden künftig im Hinblick auf die Festlegung der Studiendauer über größere Freiheiten verfügen; sie werden ferner alternierende Studiengänge entwickeln, wie sie im Bereich der HBO angeboten werden. Zur Aufnahme von Promotionsstudien sind alle Hochschulabsolventen berechtigt, der Doktortitel wird jedoch ausschließlich an Universitäten verliehen

Struktur der europäischen. Schematische Diagramme

Struktur der europäischen. Schematische Diagramme Was ist Eurydice? Eurydice-Netz veröffentlicht Informationen und Analysen zu europäischen Bildungssystemen und -politiken. Es besteht seit 2013 aus 40 nationalen Eurydice-Stellen mit Sitz in allen 36 Ländern,

Mehr

Voraussetzungen für eine abgeschlossene Lehrerausbildung in ausgewählten Staaten der EU

Voraussetzungen für eine abgeschlossene Lehrerausbildung in ausgewählten Staaten der EU für eine abgeschlossene Lehrerausbildung in ausgewählten Staaten der EU (keine abschließende Aufzählung Stand November 2014) Staat Belgien dreijähriges Hochschulstudium am Institut Pédagogique (Pädagogisches

Mehr

Studienführer Frankreich. Frankreich oo n. FB Mathematik TU Darmstadt. TU Darmstadt / FB 4. Deutscher Akademischer Austauschdienst

Studienführer Frankreich. Frankreich oo n. FB Mathematik TU Darmstadt. TU Darmstadt / FB 4. Deutscher Akademischer Austauschdienst Studienführer Frankreich Frankreich oo n FB Mathematik TU Darmstadt TU Darmstadt / FB 4 Deutscher Akademischer Austauschdienst INHALT EINLEITUNG I AUSLANDSSTUDIUM: WANN, WO, WIE LANGE? 9 1 Voll-oder Teilstudium

Mehr

Raum A 004. Die nachfolgenden Informationen geben Ihnen einen Überblick über das EBP-Studium mit den folgenden Ausrichtungen:

Raum A 004. Die nachfolgenden Informationen geben Ihnen einen Überblick über das EBP-Studium mit den folgenden Ausrichtungen: EBP Deutschland Fachhochschule Münster Postfach 30 20 D-48016 Münster 18/01/2016 Liebe Bewerberin, lieber Bewerber, vielen Dank für Ihr Interesse am European Business Programme (EBP). Als Anlage erhalten

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/1234 15. Wahlperiode 01-09-24

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/1234 15. Wahlperiode 01-09-24 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/1234 15. Wahlperiode 01-09-24 Kleine Anfrage Angelika Birk (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Antwort der Landesregierung - Ministerin für Bildung, Wissenschaft,

Mehr

Verleihung von Graden in postgradualen Studiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 01.02.2001)

Verleihung von Graden in postgradualen Studiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 01.02.2001) Verleihung von Graden in postgradualen Studiengängen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 01.02.2001) 1. Die Verleihung eines Hochschulgrades * an erfolgreiche Absolventen postgradualer Studiengänge

Mehr

ERASMUS MOBILITÄT IN DER SCHWEIZ STATISTIK 2011-2012. ch Stiftung

ERASMUS MOBILITÄT IN DER SCHWEIZ STATISTIK 2011-2012. ch Stiftung ERASMUS MOBILITÄT IN DER SCHWEIZ STATISTIK 2011-2012 ch Stiftung Oktober 2013 INHALTSVERZEICHNIS 1. Studierendenmobilität... 3 a. Allgemeine Informationen... 3 b. Outgoing-Studierende... 5 i. Hochschulen...

Mehr

Studiengebühren in Europa

Studiengebühren in Europa in Europa Land Belgien Von 500 bis 800 Bulgarien Von 200 bis 600 Dänemark Deutschland keine (außer Niedersachsen, Hamburg und Bayern. Alle ca. 1.000 ) Estland Von 1.400 bis 3.500 Finnland Frankreich Griechenland

Mehr

Wie wird man Ingenieur in D-F-L heute und in der Zukunft? FEDERATION DES ASSOCIATIONS D INGENIEURS FÖDERATION DER INGENIEURVERBÄNDE SAAR-LOR-LUX

Wie wird man Ingenieur in D-F-L heute und in der Zukunft? FEDERATION DES ASSOCIATIONS D INGENIEURS FÖDERATION DER INGENIEURVERBÄNDE SAAR-LOR-LUX Wie wird man Ingenieur in D-F-L heute und in der Zukunft? FEDERATION DES ASSOCIATIONS D INGENIEURS FÖDERATION DER INGENIEURVERBÄNDE SAAR-LOR-LUX Ingenieursausbildung in D Die Berufsbezeichnung Ingenieur

Mehr

Postsekundäre und tertiäre Bildung in Österreich. Miluše Krouželová

Postsekundäre und tertiäre Bildung in Österreich. Miluše Krouželová Postsekundäre und tertiäre Bildung in Österreich Miluše Krouželová Zugang zum Studium Abschluss einer allgemein bildender höherer Schulen (AHS) mit Reifeprüfung Abschluss einer berufsbildende höhere Schule

Mehr

Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke

Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke Themenübersicht Überlegungen bei der Studienwahl Überblick zu Hochschulformen Studium an der Universität Studium an

Mehr

Christina Klein. Studieren in den USA. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Studieren in den USA. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Studieren in den USA interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 7 2. Informationen zum Land... 8 3. Das Hochschulsystem... 11 4. Welche Universität sollte ich besuchen?...

Mehr

Pflegeausbildung in Europa B 8530-900 B 8532-900 B 8536-900. (Krankenschwester) (Kinderkrankenschwester) (Hebamme) Entwicklungen und Tendenzen

Pflegeausbildung in Europa B 8530-900 B 8532-900 B 8536-900. (Krankenschwester) (Kinderkrankenschwester) (Hebamme) Entwicklungen und Tendenzen ibv Nr. 51 vom 19. Dezember 2001 Publikationen Pflegeausbildung in Europa Entwicklungen und Tendenzen Inge Bergmann-Tyacke, Bremen (Krankenschwester) (Kinderkrankenschwester) (Hebamme) B 8530-900 B 8532-900

Mehr

Übersicht europäische Berufsausbildungsregelungen/ Studienregelungen Physiotherapie

Übersicht europäische Berufsausbildungsregelungen/ Studienregelungen Physiotherapie Übersicht europäische Berufsausbildungsregelungen/ Studienregelungen Physiotherapie Land Zugangsberechtigung Ausbildungsdauer Bachelor Master Belgien, flämisch HZB 3 B Sc 2 M Sc BSc 180 Master 120, working

Mehr

5. Ausgaben für Bildungseinrichtungen 3 Jahre bis Schuleintritt 2009 (OECD-34)

5. Ausgaben für Bildungseinrichtungen 3 Jahre bis Schuleintritt 2009 (OECD-34) Kinderbetreuung international: Deutschland im Vergleich Das internationale Monitoring frühkindlicher Bildungs- und Betreuungssysteme wird hauptsächlich von der OECD und der EU (EUROSTAT) durchgeführt.

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Hinweise: Bitte füllen Sie diesen Antrag vollständig aus ( 15 BQFG). Die mit * gekennzeichneten Felder können Sie freiwillig ausfüllen sie ermöglichen eine schnelle Bearbeitung. Für das Verfahren wird

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Hochschulen, Hochschulfinanzen B III - j an Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern 2010 Bestell-Nr.: B313S 2010 00 Herausgabe: 21. Juli 2011 Printausgabe: EUR 6,00 Herausgeber: Statistisches

Mehr

Die nachfolgenden Informationen geben Ihnen einen Überblick über das EBP-Studium mit den folgenden Ausrichtungen:

Die nachfolgenden Informationen geben Ihnen einen Überblick über das EBP-Studium mit den folgenden Ausrichtungen: EBP Deutschland FH Münster Postfach 30 20 D-48016 Münster 29/02/2016 Liebe Bewerberin, lieber Bewerber, vielen Dank für Ihr Interesse am European Business Programme (EBP). Als Anlage erhalten Sie Informationsmaterial

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Hochschulen, Hochschulfinanzen B III - j an Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern 2011 Bestell-Nr.: B313S 2011 00 Herausgabe: 26. Juli 2012 Printausgabe: EUR 6,00 Herausgeber: Statistisches

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Hinweise: Bitte füllen Sie den Antrag vollständig aus ( 15 BQFG) Die mit * gekennzeichneten Felder sind freiwillig auszufüllen sie ermöglichen eine schnelle Bearbeitung.

Mehr

ERASMUS+ ist mein Plus! www.leonardopraktika.de Elfriede Thron 1

ERASMUS+ ist mein Plus! www.leonardopraktika.de Elfriede Thron 1 ERASMUS+ ist mein Plus! www.leonardopraktika.de Elfriede Thron 1 ERASMUS+ löst das Programm für lebenslanges Lernen, JUGEND IN AKTION sowie die internationalen EU Hochschulprogramme mit Drittländern ab.

Mehr

aufbauend auf einen Beruf Wege zur Fachhochschulreife, fachgebundenen Hochschulreife und allgemeinen Hochschulreife

aufbauend auf einen Beruf Wege zur Fachhochschulreife, fachgebundenen Hochschulreife und allgemeinen Hochschulreife aufbauend auf einen Beruf Wege zur Fachhochschulreife, fachgebundenen Hochschulreife und allgemeinen Hochschulreife Grundkonzeption Berufskolleg BKFH/ Berufsoberschule SO Berufsausbildung / Berufstätigkeit

Mehr

Leitfaden Qualifikation von Lehrpersonen für Fächer der Berufsmaturität

Leitfaden Qualifikation von Lehrpersonen für Fächer der Berufsmaturität Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI Grundsatzfragen und Politik Leitfaden Qualifikation von Lehrpersonen für

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Hochschulen, Hochschulfinanzen B III - j an Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern 2009 Bestell-Nr.: B313S 2009 00 Herausgabe: 9. Dezember 2010 Printausgabe: EUR 6,00 Herausgeber:

Mehr

Christina Klein. Studieren in Spanien. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Studieren in Spanien. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Studieren in Spanien interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Studieren in Spanien 1. Einleitung.............................................. 7 2. Informationen zum Land.................................

Mehr

Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureusund. Master-/Magisterstudiengängen

Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureusund. Master-/Magisterstudiengängen Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureusund Master-/Magisterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 05.03.1999 in der Fassung vom 14.12.2001)... - 2 - Die Erweiterung und Differenzierung

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

vom 3. Mai 1991 (NBl. MBWJK Schl.-H. S. 315) zuletzt geändert am 05.April.1995 (NBl. MWFK/MFBWS Schl.-H. S. 147) 1 Allgemeine Hochschulreife

vom 3. Mai 1991 (NBl. MBWJK Schl.-H. S. 315) zuletzt geändert am 05.April.1995 (NBl. MWFK/MFBWS Schl.-H. S. 147) 1 Allgemeine Hochschulreife Landesverordnung über die Qualifikation für ein Studium an einer Hochschule des Landes Schleswig-Holstein (Studienqualifikationsverordnung- StuQuaVo -) vom 3. Mai 1991 (NBl. MBWJK Schl.-H. S. 315) zuletzt

Mehr

Rahmenvereinbarung über die Fachoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 16.12.2004 i.d.f. vom 06.05.2008)

Rahmenvereinbarung über die Fachoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 16.12.2004 i.d.f. vom 06.05.2008) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND BESCHLUSSSAMMLUNG DER KMK; BESCHLUSS NR. 418 R:\B\KMK-BESCHLUSS\RVFOS08-05-06.DOC Rahmenvereinbarung

Mehr

Förderbedingungen/Finanzierung

Förderbedingungen/Finanzierung ERASMUS+ Förderbedingungen/Finanzierung 1. Outgoing SMS (Theoriesemester) Studierende können mit Erasmus+ nach Abschluss des ersten Studienjahres an einer europäischen Hochschule in einem anderen Teilnehmerland

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Information und Beratung Handwerkskammer Reutlingen, Hindenburgstraße 58, 72762 Reutlingen Karl-Heinz Goller, Telefon 07121 2412-260, E-Mail: karl-heinz.goller@hwk-reutlingen.de

Mehr

Studien- und Berufswahl. Dr. Renate Wagner. Abitur! und jetzt?

Studien- und Berufswahl. Dr. Renate Wagner. Abitur! und jetzt? Studien- und Berufswahl Dr. Renate Wagner Abitur! und jetzt? Nach dem Abitur: Ausbildung Studium Sonstiges Seite 2 Nach dem Abitur: Dual (betrieblich) 3 3,5 Jahre kaufmännisch handwerklich gewerblich Gastronomie

Mehr

A. Willi Petersen / Maik Jepsen

A. Willi Petersen / Maik Jepsen A. Willi Petersen / Maik Jepsen Berufliche Universität oder Berufshochschule eine Utopie?! - Mit Fachschulabschluss direkt zum Masterstudium als der letztlich zu erprobende besserer Weg?! BAG Tagung Kassel"

Mehr

Sächsische Zulassungszahlenverordnung 2003/2004. Verordnung

Sächsische Zulassungszahlenverordnung 2003/2004. Verordnung Sächsische Zulassungszahlenverordnung 003/004 Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst über die Festsetzung von Zulassungszahlen an den Universitäten und Fachhochschulen

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 4/698 Vierte Wahlperiode 15.04.2003 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordneter Matthias Höhn (PDS) Lehrerinnen

Mehr

EUROPÄISCHES PARLAMENT

EUROPÄISCHES PARLAMENT EUROPÄISCHES PARLAMENT 2004 Petitionsausschuss 2009 17.12.2009 MITTEILUNG AN DIE MITGLIER Betrifft: Petition 0230/2006 eingereicht von Michael Reichart, österreichischer Staatsangehörigkeit, betreffend

Mehr

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat. L 192/16 DE 20.7.2002 VERORDNUNG (EG) Nr. 1313/2002 DER KOMMISSION vom 19. Juli 2002 zur Umsetzung der Verordnung (EG) Nr. 577/98 des Rates zur Durchführung einer Stichprobenerhebung über Arbeitskräfte

Mehr

Ausschreibung für die Einrichtung von Online-Sprachkursen für Französisch. (CFDA) 2012-2014 Bewerbungsfrist: 10.11.2011

Ausschreibung für die Einrichtung von Online-Sprachkursen für Französisch. (CFDA) 2012-2014 Bewerbungsfrist: 10.11.2011 Ausschreibung für die Einrichtung von Online-Sprachkursen für Französisch (CFDA) 2012-2014 Bewerbungsfrist: 10.11.2011 Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) fördert die Einrichtung von deutsch-französischen

Mehr

Psychotherapie: Anerkennung ausländischer Berufs- bzw. Studienqualifikationen

Psychotherapie: Anerkennung ausländischer Berufs- bzw. Studienqualifikationen Psychotherapie: Anerkennung ausländischer Berufs- bzw. Studienqualifikationen P r o f. D r. C h r i s t o f S t o c k Hier: Auszug der Vorschriften des PsychThG in der seit dem 01.04.2012 geltenden Fassung

Mehr

Studium über berufliche Bildung

Studium über berufliche Bildung Studium über berufliche Bildung Bund und Länder haben sich am 22.10.2008 im Rahmen der Qualifizierungsinitiative für Deutschland auf ein umfassendes Programm zur Stärkung von Bildung und Ausbildung verständigt.

Mehr

Die Mitgliedstaaten der EU

Die Mitgliedstaaten der EU Die Mitgliedstaaten der EU Arbeitsaufträge: 1. Trage in die einzelnen EU-Mitgliedstaaten die jeweilige Abkürzung ein! 2. Schlage in deinem Atlas nach, wo die Hauptstädte der einzelnen Länder liegen und

Mehr

Landtag Brandenburg Drucksache 4/5796 4. Wahlperiode

Landtag Brandenburg Drucksache 4/5796 4. Wahlperiode Landtag Brandenburg Drucksache 4/5796 4. Wahlperiode Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 2124 der Abgeordneten Klara Geywitz Fraktion der SPD Drucksache 4/5394 Hochschulzugang für Studienbewerber

Mehr

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg University of Applied Sciences

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg University of Applied Sciences Hochschule Bonn-Rhein-Sieg University of Applied Sciences Ordnung über die Zulassung von Studienbewerberinnen und Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung nicht in Deutschland erworben haben

Mehr

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis

EM2016-Fussball.de. Spielplan EM 2016 Qualifikation. Spieltag 1. Datum Uhrzeit Gruppe Heim Gast Ergebnis Spieltag 1 07.09.2014 18:00 D Georgien - Irland 18:00 I Dänemark - Armenien 18:00 F Ungarn - Nordirland 20:45 D Deutschland - Schottland 20:45 D Gibraltar - Polen 20:45 I Portugal - Albanien 20:45 F Färöer

Mehr

Dieses Dokument stützt sich auf die folgenden Gesetzes- und Verordnungstexte:

Dieses Dokument stützt sich auf die folgenden Gesetzes- und Verordnungstexte: ZULASSUNGSBEDINGUNGEN FÜR DIE BACHELORSTUDIENGÄNGE BETRIEBSÖKONOMIE TOURISMUS WIRTSCHAFTSINFORMATIK INFORMATION UND DOKUMENTATION DES BEREICHS WIRTSCHAFT & DIENSTLEISTUNGEN LISTE DER ABSCHLÜSSE, DIE DEN

Mehr

Mitteilungen der Juristischen Zentrale

Mitteilungen der Juristischen Zentrale Mitteilungen der Juristischen Zentrale REGIONALCLUB Nr. 34/2015 20.08.2015 Gs Fahrerlaubnisbefristungen im Ausland Sehr geehrte Damen und Herren, in zahlreichen Ländern wird die Gültigkeit des Führerscheins

Mehr

Informationsveranstaltung der Initiative

Informationsveranstaltung der Initiative Studium in Deutschland Informationsveranstaltung der Initiative Gliederung Das deutsche Bildungssystem Schulische Ausbildung Berufsausbildung im dualen System Studium an einer Hochschule Kunsthochschulen

Mehr

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 14912. Gasanalyse Umrechnung von Zusammensetzungsangaben für Gasgemische (ISO 14912:2003); Deutsche Fassung EN IS0 14912:2006

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 14912. Gasanalyse Umrechnung von Zusammensetzungsangaben für Gasgemische (ISO 14912:2003); Deutsche Fassung EN IS0 14912:2006 DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 14912 November 2006 D ICS 71.040.40 Gasanalyse Umrechnung von Zusammensetzungsangaben für Gasgemische ; Deutsche Fassung EN IS0 14912:2006 Gas analysis Conversion of gas mixture

Mehr

GEDANKEN FUR EINE REFORM DER INGENIEURAUSBILDUNG IN ÖSTERREICH

GEDANKEN FUR EINE REFORM DER INGENIEURAUSBILDUNG IN ÖSTERREICH 13 GEDANKEN FUR EINE REFORM DER INGENIEURAUSBILDUNG IN ÖSTERREICH Dr.techn. Edmund Marchner Lehrbeauftragter für Operations Research und Assistent an der Lehrkanzel für Betriebswirtschaftslehre an der

Mehr

Thüringer Landtag 6. Wahlperiode

Thüringer Landtag 6. Wahlperiode Thüringer Landtag 6. Wahlperiode 16.04.2015 Kleine Anfrage des Abgeordneten Wolf (DIE LINKE) und Antwort des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft Anerkennung beruflicher

Mehr

Bachelor Was ist das?

Bachelor Was ist das? Bild: Veer.com Bachelor Was ist das? Dr. Thomas Krusche Studienentscheidung: Vier Fächergruppen Kultur- und Geisteswissenschaften Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Naturwissenschaften und

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Amtliche Mitteilungen Datum 16. Dezember 2013 Nr. 158/2013 I n h a l t : Zweite Satzung zur Änderung der Einheitlichen Regelungen für die Bachelor-und Master-Studiengänge Maschinenbau, Fahrzeugbau, Wirtschaftsingenieurwesen

Mehr

EN 16601-80 ÖNORM. Raumfahrt-Projektmanagement. Teil 80: Risikomanagement. Ausgabe: 2014-11-15. Space project management Part 80: Risk management

EN 16601-80 ÖNORM. Raumfahrt-Projektmanagement. Teil 80: Risikomanagement. Ausgabe: 2014-11-15. Space project management Part 80: Risk management ÖNORM EN 16601-80 Ausgabe: 2014-11-15 Raumfahrt-Projektmanagement Teil 80: Risikomanagement Space project management Part 80: Risk management Systèmes spatiaux Partie 80: Management des risques Medieninhaber

Mehr

Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen

Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Referentin: Doris Herrmann AQAS Am Hofgarten 4 53113 Bonn T: 0228/9096010

Mehr

Auszubildende mit Migrationshintergrund

Auszubildende mit Migrationshintergrund Wie hoch ist der Anteil der Auszubildenden mit Migrationshintergrund an allen Auszubildenden? Auszubildende mit Migrationshintergrund Die Frage nach dem Anteil der Auszubildenden des dualen Systems mit

Mehr

Sächsische Zulassungszahlenverordnung 2004/2005. Verordnung

Sächsische Zulassungszahlenverordnung 2004/2005. Verordnung Sächsische Zulassungszahlenverordnung 004/005 Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst über die Festsetzung von Zulassungszahlen an den Universitäten und Fachhochschulen

Mehr

Christina Klein. Studieren in Australien. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Studieren in Australien. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Studieren in Australien interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 7 2. Das Hochschulsystem... 9 3.Welche Universität sollte ich besuchen?... 15 4. Anerkennung des Studiums...

Mehr

Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung Ingenieur und Ingenieurin (Ingenieurgesetz - IngG)

Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung Ingenieur und Ingenieurin (Ingenieurgesetz - IngG) Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung Ingenieur und Ingenieurin (Ingenieurgesetz - IngG) Art. 1 (1) Die Berufsbezeichnung "Ingenieur und Ingenieurin" allein oder in einer Wortverbindung darf führen,

Mehr

PRESSEMAPPE Jänner 2015

PRESSEMAPPE Jänner 2015 PRESSEMAPPE Jänner 2015 Themen Zentrum für Fernstudien Breite Vielfalt an Studierenden Studiensystem und Kosten Kurzprofile FernUniversität Hagen, JKU, Zentrum für Fernstudien Österreich Pressekontakt

Mehr

Österreich Frankreich: Rahmenübereinkommen über die Bewertung von Studien und die akademische Anerkennung von Studienabschlüssen

Österreich Frankreich: Rahmenübereinkommen über die Bewertung von Studien und die akademische Anerkennung von Studienabschlüssen Österreich Frankreich: Rahmenübereinkommen über die Bewertung von Studien und die akademische Anerkennung von Studienabschlüssen ZITAT Rahmenübereinkommen zwischen der Österreichischen Universitätenkonferenz

Mehr

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung

Antrag auf Gleichwertigkeitsfeststellung Hinweise: Ihre Angaben sind aufgrund der Vorschriften des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes (BQFG) für die Entscheidung über den Antrag erforderlich. Sollten Sie Ihrer Mitwirkungspflicht nicht

Mehr

DA Seite 1 3 bis 6 SGB IV. Gesetzestext. 3 SGB IV Persönlicher und räumlicher Geltungsbereich

DA Seite 1 3 bis 6 SGB IV. Gesetzestext. 3 SGB IV Persönlicher und räumlicher Geltungsbereich DA Seite 1 3 bis 6 SGB IV Gesetzestext 3 SGB IV Persönlicher und räumlicher Geltungsbereich Die Vorschriften über die Versicherungspflicht und die Versicherungsberechtigung gelten, 1. soweit sie eine Beschäftigung

Mehr

EN 16572. Erhaltung des kulturellen Erbes Glossar für Mauermörtel und Putzmörtel zur Verwendung am kulturellen Erbe

EN 16572. Erhaltung des kulturellen Erbes Glossar für Mauermörtel und Putzmörtel zur Verwendung am kulturellen Erbe ÖNORM EN 16572 Ausgabe: 2015-11-01 Erhaltung des kulturellen Erbes Glossar für Mauermörtel und Putzmörtel zur Verwendung am kulturellen Erbe Conservation of cultural heritage Glossary of technical terms

Mehr

Die 20 am stärksten besetzten Studienfächer

Die 20 am stärksten besetzten Studienfächer Die 20 am stärksten besetzten Studienfächer Deutsche und ausländische Studierende, in absoluten Zahlen und Anteile, Wintersemester 2012/2013 Deutsche und ausländische Studierende, in absoluten Zahlen und

Mehr

EN ISO 15841 ÖNORM. Zahnheilkunde Drähte für die Kieferorthopädie. Ausgabe: 2014-11-15 (ISO 15841:2014)

EN ISO 15841 ÖNORM. Zahnheilkunde Drähte für die Kieferorthopädie. Ausgabe: 2014-11-15 (ISO 15841:2014) ÖNORM EN ISO 15841 Ausgabe: 2014-11-15 Zahnheilkunde Drähte für die Kieferorthopädie (ISO 15841:2014) Dentistry Wires for use in orthodontics (ISO 15841:2014) Médecine bucco-dentaire Fils pour utilisation

Mehr

Inhalt. Studieren in Österreich. Stipendien & Förderungen. Der OeAD (Österreichische AustauschdienstGmbH)

Inhalt. Studieren in Österreich. Stipendien & Förderungen. Der OeAD (Österreichische AustauschdienstGmbH) Inhalt Studieren in Österreich Stipendien & Förderungen Der OeAD (Österreichische AustauschdienstGmbH) 2 Österreich ein lebenswertes Land Die fünf lebenswertesten Städte der Welt 1. Platz: Wien, Österreich

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/3888 18. Wahlperiode 01.03.2016

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/3888 18. Wahlperiode 01.03.2016 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/3888 18. Wahlperiode 01.03.2016 Kleine Anfrage des Abgeordneten Volker Dornquast (CDU) und Antwort der Landesregierung - Ministerium für Soziales, Gesundheit,

Mehr

(Stand 30.06.2010) 2. Welche Unterschiede gibt es zwischen den Bachelor- und den Diplom-AbsolventInnen?

(Stand 30.06.2010) 2. Welche Unterschiede gibt es zwischen den Bachelor- und den Diplom-AbsolventInnen? FAQ zu den Bachelor- und Masterabschlüssen in der Sozialen Arbeit und Sozialwirtschaft an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule und der Evangelischen Hochschule Nürnberg Nürnberg (Stand 30.06.2010) Die sozialwissenschaftlichen

Mehr

Informationen und Erläuterungen zum Antrag auf Einschreibung für einen Lehramts- oder Bachelor-Studiengang (inklusive Schlüsseltabellen)

Informationen und Erläuterungen zum Antrag auf Einschreibung für einen Lehramts- oder Bachelor-Studiengang (inklusive Schlüsseltabellen) Studienabteilung August 2015 Informationen und Erläuterungen zum Antrag auf Einschreibung für einen Lehramts- oder Bachelor-Studiengang (inklusive Schlüsseltabellen) Bitte füllen Sie den Antrag auf Einschreibung

Mehr

Wege an die Uni. Checkliste. Weiterbildungsangebote. Grundlagen. Viele Wege führen an die Uni - und es muss auch nicht immer eine Matura sein!

Wege an die Uni. Checkliste. Weiterbildungsangebote. Grundlagen. Viele Wege führen an die Uni - und es muss auch nicht immer eine Matura sein! Weiterbildungsangebote Checkliste Wege an die Grundlagen Checkliste Viele Wege führen an die - und es muss auch nicht immer eine Matura sein! - bzw. Hochschulzugang mit Matura Schweizer Bürger und Bürgerinnen,

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,

Mehr

Wirtschaft trifft Hochschule. Swantje Rosenboom Leiterin Forschung & Lehre 25.05.07 Hamburg

Wirtschaft trifft Hochschule. Swantje Rosenboom Leiterin Forschung & Lehre 25.05.07 Hamburg Wirtschaft trifft Hochschule Swantje Rosenboom Leiterin Forschung & Lehre 25.05.07 Hamburg Wirtschaft trifft Hochschule Humankapital als Schlüsselgröße in der Internationalisierung Humankapital bezieht

Mehr

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt.

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt. Testseite Bund und Länder haben sich am 22.10.2008 im Rahmen der Qualifizierungsinitiative für Deutschland auf ein umfassendes Programm zur Stärkung von Bildung und Ausbildung verständigt. Im Focus stand

Mehr

Sächsische Zulassungszahlenverordnung 2002/2003. Verordnung

Sächsische Zulassungszahlenverordnung 2002/2003. Verordnung Sächsische Zulassungszahlenverordnung 00/003 Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst über die Festsetzung von Zulassungszahlen an den Universitäten und Fachhochschulen

Mehr

Wirtschaftsoberschule Stuttgart (Oberstufe der Berufsoberschule Fachrichtung Wirtschaft)

Wirtschaftsoberschule Stuttgart (Oberstufe der Berufsoberschule Fachrichtung Wirtschaft) Wirtschaftsoberschule Stuttgart (Oberstufe der Berufsoberschule Fachrichtung Wirtschaft) Kaufmännische Schule 1 Hasenbergstrasse 26 70178 Stuttgart Telefon: 0711/61927-16 Email: kaufmaennische.schule.1@stuttgart.de

Mehr

DEUTSCHE NORM DIN EN 14291. Schaumbildende Lösungen zur Lecksuche an Gasinstallationen; Deutsche Fassung EN 14291:2004

DEUTSCHE NORM DIN EN 14291. Schaumbildende Lösungen zur Lecksuche an Gasinstallationen; Deutsche Fassung EN 14291:2004 DEUTSCHE NORM DIN EN 14291 Februar 2005 X ICS 23.040.99 Ersatz für DIN 30657:1983-02 Schaumbildende Lösungen zur Lecksuche an Gasinstallationen; Deutsche Fassung EN 14291:2004 Foam producing solutions

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

Mit 80.000 Studierenden: NR.1. Studieren, wo es am schönsten ist

Mit 80.000 Studierenden: NR.1. Studieren, wo es am schönsten ist Mit 80.000 Studierenden: NR.1 in Deutschland! Studieren, wo es am schönsten ist Erfolgskonzept FernUniversität Die FernUniversität in Hagen ist mit über 80.000 Studierenden die größte Universität Deutschlands.

Mehr

ILNAS-EN ISO 15841:2014

ILNAS-EN ISO 15841:2014 Zahnheilkunde - Drähte für die Kieferorthopädie (ISO 15841:2014) Dentistry - Wires for use in orthodontics (ISO 15841:2014) Médecine bucco-dentaire - Fils pour utilisation en orthodontie (ISO 15841:2014)

Mehr

Für welche Masterstudiengänge kann ich mich mit meinem Bachelor-Abschluss bewerben?

Für welche Masterstudiengänge kann ich mich mit meinem Bachelor-Abschluss bewerben? Für welche Masterstudiengänge kann ich mich mit meinem Bachelor-Abschluss bewerben? Die Zuordnungen beziehen sich auf Bachelor-Abschlüsse der Leibniz Universität Hannover und sind nicht als abgeschlossen

Mehr

Landesverordnung zu den Übergängen im Hochschulbereich (HSchÜbVO) vom 30. Juni 1998

Landesverordnung zu den Übergängen im Hochschulbereich (HSchÜbVO) vom 30. Juni 1998 Landesverordnung zu den Übergängen im Hochschulbereich (HSchÜbVO) vom 30. Juni 1998 Auf Grund des 29a Abs. 5 des Universitätsgesetzes (UG) vom 23. Mai 1995 (GVBl. S. 85), zuletzt geändert durch Artikel

Mehr

Internetnutzung (Teil 1)

Internetnutzung (Teil 1) (Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,

Mehr

KURZINFORMATION. Zulassung zur Promotion von Fachhochschulabsolventen nach den Landeshochschulgesetzen

KURZINFORMATION. Zulassung zur Promotion von Fachhochschulabsolventen nach den Landeshochschulgesetzen KURZINFORMATION Zulassung zur Promotion von Fachhochschulabsolventen nach den Landeshochschulgesetzen Die jeweiligen Normen sind im Anhang abgedruckt. Baden-Württemberg Norm: 38 Abs. 3, 4 LHG Zur Promotion

Mehr

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3:

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3: Übersicht über die Rechtsgrundlagen in den deutschen Bundesländern zum Erwerb einer der allgemeinen Hochschulreife entsprechenden Hochschulzugangsberechtigung mittels Hochschulabschluss Bundesland Rechtsgrundlage

Mehr

Deutscher Verband Technischer Assistentinnen/Assistenten in der Medizin e.v. Arbeiten im europäischen Ausland

Deutscher Verband Technischer Assistentinnen/Assistenten in der Medizin e.v. Arbeiten im europäischen Ausland Arbeiten im europäischen Ausland Nuklearmedizin 2010 Susanne Huber, Andreas Pfeiffer Worum es geht Grundsätzliches zu anderen Ländern Will denn jemand im Ausland arbeiten? Welche Probleme entstehen beim

Mehr

Rahmenvereinbarung über die Berufsoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 25.11.1976 i.d.f. vom 03.12.2010)

Rahmenvereinbarung über die Berufsoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 25.11.1976 i.d.f. vom 03.12.2010) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Rahmenvereinbarung über die Berufsoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 25.11.1976 i.d.f.

Mehr

Studieren mit beruflicher Qualifikation

Studieren mit beruflicher Qualifikation Studieren mit beruflicher Qualifikation Vortrag zur Abschlussfeier der beruflichen Fortbildungsprüfungen an der IHK Nürnberg, 17.10.2014 Doris Wansch, TH Nürnberg Referentin für Anrechnung und Studieren

Mehr

Einordnung der Bachelorausbildungsgänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10.

Einordnung der Bachelorausbildungsgänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10. Einordnung der Bachelorausbildungsgänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10.2004) 1. Ausbildungsgänge an Berufsakademien, die zu der Abschlussbezeichnung

Mehr

DEUTSCHEN ALLGEMEINEN HOCHSCHULREIFE

DEUTSCHEN ALLGEMEINEN HOCHSCHULREIFE GLEICHZEITIGER ERWERB DER DEUTSCHEN ALLGEMEINEN HOCHSCHULREIFE ZUSAMMEN MIT DEM FRANZÖSISCHEN BACCALAURÉAT ANLAGEN Materialien für die Gestaltung des Bildungsgangs an Schulen in Deutschland und in Frankreich

Mehr

ENTWURF ÖNORM EN 16572

ENTWURF ÖNORM EN 16572 ENTWURF ÖNORM EN 16572 Ausgabe: 2013-05-15 Erhaltung des kulturellen Erbes Glossar für Mauermörtel, Putzmörtel und Gipsmörtel zur Verwendung am kulturellen Erbe Conservation of Cultural Heritage Glossary

Mehr

Chrstina Klein. Studieren in Frankreich. interna. Ihr persönlicher Experte

Chrstina Klein. Studieren in Frankreich. interna. Ihr persönlicher Experte Chrstina Klein Studieren in Frankreich interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Studieren in Frankreich 1. Einleitung............................................... 7 2. Informationen zum Land..................................

Mehr

Wege an die Uni ohne Abitur Dr. Petra König Study World 2014, 23.05.2014

Wege an die Uni ohne Abitur Dr. Petra König Study World 2014, 23.05.2014 Wege an die Uni ohne Abitur Dr. Petra König Study World 2014, 23.05.2014 Studium ohne Abitur was steckt dahinter? Studierende ohne Abitur oder Fachhochschulreife qualifizieren sich in der Regel durch ihre

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

Situation im Masterbereich im Wintersemester 2014/2015. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 07.05.2015)

Situation im Masterbereich im Wintersemester 2014/2015. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 07.05.2015) STÄNDIGE KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Situation im Masterbereich im Wintersemester 2014/2015 (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 07.05.2015) Seite 2

Mehr

Kleine Anfrage. Drucksache 17 / 13 125. 17. Wahlperiode. des Abgeordneten Dr. Wolfgang Albers (LINKE) Teilzeitstudium in Berlin.

Kleine Anfrage. Drucksache 17 / 13 125. 17. Wahlperiode. des Abgeordneten Dr. Wolfgang Albers (LINKE) Teilzeitstudium in Berlin. Drucksache 17 / 13 125 Kleine Anfrage 17. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Wolfgang Albers (LINKE) vom 28. Januar 2014 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 29. Januar 2014) und Antwort Teilzeitstudium

Mehr

Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Die Umstellung auf die BAund MA-Ausbildung in Deutschland Vortrag auf dem Internationalen Kongress Die Lernende Bibliothek 2005 La biblioteca apprende 2005,

Mehr

Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen. Kenntnissen und Fähigkeiten auf ein Hochschulstudium (II)

Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen. Kenntnissen und Fähigkeiten auf ein Hochschulstudium (II) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf ein Hochschulstudium

Mehr