WE CERTIFIED WEB ADMINISTRATOR I. Grundlagen der. Linux-Systemadministration ... Offizielles Curriculum des Europäischen Webmasterverbandes

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1 WE CERTIFIED WEB ADMINISTRATOR I Grundlagen der Linux-Systemadministration Offizielles Curriculum des Europäischen Webmasterverbandes

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3 WE CERTIFIED WEBADMINISTRATOR I Grundlagen der Linux-Systemadministration Art.-Nr Versionsnr vom Autor: Dorian Karnbaum, Heiko Marr webmasters akademie Nürnberg GmbH, Nürnberg, Germany Das vorliegende Schulungsskript ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung der Texte und Abbildungen, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Genehmigung der webmasters akademie Nürnberg GmbH urheberrechtswidrig und daher strafbar. Dies gilt insbesondere für die Vervielfältigung, Übersetzung oder Verwendung in elektronischen Systemen sowie für die Verwendung in Schulungsveranstaltungen. Die Informationen in diesem Schulungsskript wurden mit größter Sorgfalt erarbeitet. Trotzdem können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden. Autoren und Herausgeber übernehmen keine juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für eventuell verbliebene fehlerhafte Angaben und deren Folgen.

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5 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Einführung Allgemeine Vorbereitungen zum Lehrgang Voraussetzungen Einrichten der Arbeitsumgebung Umgang mit diesem Skript Die Geschichte von Linux Die Entstehung von Linux Debian GNU/Linux Die GPL Erste Schritte mit Debian Anmelden am System Der Benutzer root Erstes Einloggen Die Konsole (Shell) Passwörter Starke Passwörter Passwort ändern Dokumentation (Man-Pages) Angaben in den Man-Pages In der Man-Page bewegen Suchen in der Man-Page Abmelden vom System Grundlagen im Umgang mit Dateien & Verzeichnissen Dateien und Verzeichnisse Normale Dateien Verzeichnisse Der Linux Verzeichnisbaum Navigation Relative und absolute Pfade Die TAB-Taste pwd Das Homeverzeichnis Der erste Blick in Dateien Zusammenfassung Dateihandling Namenskonventionen Allgemeine Regeln bei der Namensvergabe Groß- und Kleinschreibung Datei-Endungen Anlegen einer Datei Kopieren von Dateien Verschieben und Umbenennen von Dateien Verschieben Umbenennen Löschen rm

6 5.5.2 Entfernen mit Nachfragen Zusammenfassung Verzeichnishandling Namenskonventionen Anlegen eines Verzeichnisses Verzeichnis kopieren Verzeichnis verschieben oder umbenennen Verschieben Umbenennen Verzeichnis löschen rmdir rm -r Zusammenfassung Der VI-Editor VIM, der neue VI Die drei Betriebsmodi von vi Die wichtigsten Kommandos Insert ESC Speichern Datei öffnen Beenden Navigation im vi Kopieren Löschen & Einfügen Visual Suchen im vi Suchen Suchen & Ersetzen im vi vi einrichten Die Datei.vimrc Die wichtigsten Einstellungen für vi History im»last-line-mode« Die Shell (Bash) Was tut eine Shell? Verschachtelte Shells (Subshells) Kommandoeingabe History Autovervollständigen Die Kommandozeile benutzen Systemvariablen Die wichtigsten Systemvariablen $PATH Der Prompt - $PS $HOME $USER $PWD Shell einrichten Die Bash-Konfigurationsdateien Aliase

7 8.7 type Umgang mit Shell-Befehlen Die E/A - Kanäle stdin (Standard In) stdout (Standard out) stderr (Standard Error) Umleitungen Ausgabekanal umleiten Eingabekanal befüllen Standard-Error umleiten Pipelines Verknüpfungen Befehle nacheinander ausführen Und-Verknüpfung Oder-Verknüpfung Zusammenfassung Suchen und Finden in der Shell Dateien suchen mit find Suchoptionen Wildcards locate grep sed Zusammenfassung Benutzerverwaltung Einführung Benutzer anlegen passwd Benutzer wechseln Benutzer verändern Benutzer löschen Gruppen Gruppe anlegen Gruppe verändern Gruppe löschen User und Gruppen Benutzer einer Gruppe hinzufügen Überprüfen mit id Dateien zur Benutzerverwaltung /etc/passwd /etc/group /etc/shadow Kennwortrichtlinen Grundlegendes zu Kennwörtern chage Das Homeverzeichnis Wer ist angemeldet? Zusammenfassung Berechtigungssystem Einführung

8 12.2 Das Rechtesystem von Linux Besitzer und Gruppe festlegen Rechte ändern chmod Verzeichnisse Spezielle Rechte Sticky Bit SUID-Bit SGID-Bit Standardberechtigungen mit umask Dateisystem-Verwaltung Das FHS (File Hierarchy Standard) /root /etc /home /tmp /sbin /bin /dev /lib /var /usr /opt /boot /proc /srv /media /mnt Informationen über das Dateisystem du df Dateitypen Einführung Dateien Verzeichnisse Links Gerätedateien Sockets FIFOs Zusammenfassung Die Debian-Paketverwaltung Die Paketstadien Unstable Testing Stable Angeben von Quellen apt apt-get apt-cache dpkg

9 16 Prozessverwaltung Begriffsdefinition Dämonen - Programme im Hintergrund Prozesse aufspüren ps pstree top vmstat Prozesse beenden kill killall Priorisierung von Prozessen nice renice Zusammenfassung Der Bootvorgang Wie ein Linux-Rechner bootet Runlevel Initscripte Die Datei /etc/inittab Cron Begriffsdefinition Globales Cron Die Cron-Verzeichnisse Die Zeitangabe eines Cronjobs Das Verzeichnis /etc/cron.d Benutzer Cron Standardeditor ändern Cronjob eintragen Benutzer & Cron crontab entfernen Zusammenfassung Archivierung und Backup Warum Backup? Backup-Strategie Arten von Backups Dateien komprimieren gzip gunzip gzip, gunzip & Verzeichnisse bzip2 & bunzip Stream komprimieren Das Archivprogramm tar Der Befehl dd Backupwürdige Verzeichnisse Wohin sichern? Pakete aus Quellcode installieren Warum Quellcode verwenden? Compiler installieren Paket installieren

10 Paket aus dem Internet laden Paket entpacken configure make make install Entfernen eines kompilierten Programms Zusammenfassung Lösungen Index

11 18 3 ERSTE SCHRITTE MIT DEBIAN 3 Erste Schritte mit Debian In dieser Lektion lernen Sie: wie Sie sich an Ihrem Debian-System anmelden. wer oder was root ist. die Dokumentation von Linux kennen. 3.1 Anmelden am System Für die Arbeit mit diesem Schulungsskript wurde Ihnen ein Root-Server zur Verfügung gestellt. An diesem Server können Sie sich anmelden, indem Sie eine SSH-Verbindung aufbauen und sich mit Benutzernamen sowie Passwort einloggen. Kümmern Sie sich noch nicht um den Begriff»SSH«, wir werden ihn später noch ausführlich behandeln. Im Moment können Sie sich an Ihrem System nur mit einem Benutzer einloggen: root. Sie werden im Laufe des Skripts lernen, wie Sie eigene Benutzer anlegen, deren Berechtigungen setzen können uvm. Zunächst beschränken 5 Sie sich darauf, root zu sein Der Benutzer root Da wir gerade dabei sind. Wer oder was ist eigentlich root? Zunächst sollten Sie wissen, dass root nur ein Name ist und Linux mit Namen eigentlich nicht viel anfangen kann. Deshalb ist auch nicht der Begriff root das aussagekräftige Argument für Linux, sondern die Benutzernummer (UID) 0. Bevor wir uns aber später im Skript mit Benutzerrechten usw. auseinandersetzen, bleiben wir bei der Bezeichnung root. Was hat das eigentlich zu sagen, wenn jemand root ist? Kurz gesagt: Root ist der absolute Herrscher des Systems! Sobald Sie root (oder auch Superuser) sind, gibt es für Sie keinerlei Beschränkungen mehr. Sie können Prozesse von Benutzern anhalten, neu priorisieren oder löschen (egal, was das jetzt bedeuten mag). Sie können Benutzer komplett vom System entfernen oder neue hinzufügen, in jedes Verzeichnis wechseln, jede Datei lesen und noch viele andere Dinge. Selbst wenn es jemand schaffen sollte, die Rechte für root zu ändern, haben sie als root die Möglichkei, dies jederzeit wieder zu korrigieren. Gesetzt den Fall, Sie sind root. Können Sie sich vorstellen, was das bedeutet? Wahrscheinlich noch nicht ganz, aber am Ende dieses Skriptes werden Sie es garantiert! Erstes Einloggen Um sich nun mit Ihrem Server zu verbinden, führen Sie die Schritte zur Anmeldung an Ihrem Root-Server aus, wie in Kapitel 1.1»Allgemeine Vorbereitungen zum Lehrgang«beschrieben, je nachdem, ob Sie 5. Von Beschränkung kann allerdings in keinster Weise die Rede sein. ;-)

12 3.2 DIE KONSOLE (SHELL) 19 mit Microsoft Windows, Mac OSX oder Linux arbeiten. Nach erfolgreicher Anmeldung sollten Sie ein solches oder ähnliches Bild sehen: Abb. 3-1: Eingeloggt als root am eigenen Root-Server whoami Den ersten Befehl, den ich Ihnen an dieser Stelle zeigen möchte, ist whoami. Mit diesem Befehl können Sie feststellen, als welcher Benutzer Sie im Moment im System»unterwegs«sind. Wie Sie in Abb. 3-1 sehen können, steht es bereits an der Eingabeaufforderung (engl. Prompt) 6. Es ist für Sie wichtig, immer zu wissen, wer Sie sind. Schon viele Administratoren haben Befehle als root abgesetzt, die zur Zerstörung des Systems geführt haben, die als normaler Benutzer keinerlei Wirkung gehabt hätten. Übung 1 1. Geben Sie am Prompt den Befehl whoami ein und bestätigen Sie mit der Eingabetaste. Wer sind sie? Nach erfolgreicher Übung sollten Sie vom System die Meldung erhalten, dass Sie root sind. ~ # whoami root Sie wissen jetzt also, wer Sie sind und können sich auf Ihrem Root-Server dementsprechend verhalten. Aber wo befinden Sie sich jetzt genau? Vor allem, was ist das, was Sie hier sehen? Es handelt sich dabei um eine Konsole oder auch Shell genannt. 3.2 Die Konsole (Shell) Wenn Sie sich an Ihrem System anmelden, landen Sie in der sog. Shell (dt. Schale, Hülle, Außenhaut), die, wie der übersetzte Name schon sagt, wie eine Hülle das Betriebssystem umgibt. Es ist die Benutzerschnittstelle zum Betriebssystem, an der angemeldete Benutzer Befehle eingeben können, die vom Rechner sofort ausgeführt werden. Welche Befehle zur Verfügung stehen, hängt von der jeweiligen Shell ab, von denen es einige unterschiedliche gibt. In unserem Fall handelt es sich um die bash (born again shell). Sie ist eine Weiterentwicklung der Bourne-Shell (sh), die wegen ihres erweiterten Funktionsumfangs ein bequemeres und flexibleres Arbeiten zulässt. Außerdem ist sie mittlerweile die Standard-Shell sowohl auf den meisten Linux-Systemen als auch unter Mac OS X und wurde auf fast alle Unix-Systeme portiert. Da die Standard-Shell auf ihrem Root-Server ebenfalls die bash ist, verwenden wir in diesem Skript ausschließlich die bash als Shell. Falls Sie sich für die anderen Shells und deren Fähigkeiten interessieren, möchte ich Sie an Wikipedia verweisen, wo Sie einen guten Überblick über sämtliche Shells und deren Geschichte erhalten ( 6. Die Informationen die Sie dort sehen lassen sich aber auch ändern oder löschen.

13 20 3 ERSTE SCHRITTE MIT DEBIAN Nach erfolgreicher Anmeldung am System sehen Sie den: Prompt ~ # Dieser besteht aus dem Benutzernamen, gefolgt von dem Rechnernamen, einer Tilde und einem Doppelkreuz. Der Benutzername und Rechnername ist klar, nur was bedeuten die anderen Symbole? Rechnername bedeutet, dass der Benutzer root auf dem Rechner gollum angemeldet ist. Hinter dem Rechnernamen wird immer der aktuelle Pfad angezeigt 7, in dem Sie sich befinden. Ihr System schleust Sie nach dem Anmelden direkt in Ihr Homeverzeichnis (siehe 4.2.5»Das Homeverzeichnis«). Sobald Sie sich dort befinden, wird die Tilde (~) angezeigt, egal ob Sie direkt dorthin gekommen sind oder zuvor in anderen Verzeichnissen waren. Das Doppelkreuz kennzeichnet, dass Sie als Superuser, sprich root angemeldet sind. Wären Sie als»normaler«benutzer angemeldet, würde an dieser Stelle das Dollar-Zeichen ($) stehen. 3.3 Passwörter Eine der ersten Anforderungen, die Sie als Verwalter eines Root-Servers haben, ist das Ändern Ihres Passworts. Nehmen wir an, Sie bestellen sich einen eigenen Root-Server bei einem Provider. Dieser nimmt Sie dankend als Kunden auf und schickt Ihnen die Zugangsdaten für den Server per Post oder E- Mail. Als Administrator sollten Sie niemanden trauen schon gar nicht dem Postboten, den eigenen Kindern, die am gleichen Rechner zu Hause tätig sind oder den Kollegen in der Arbeit, falls der Arbeitsrechner nicht gesperrt ist. Überall lauern Gefahren, das wichtigste Passwort eines Root-Server-Verwalters an Unbefugte zu verlieren. Hat ein Fremder erst einmal das Root-Passwort, kann er auch das tun, was Sie als Erstes tun sollten, nämlich genau dieses Root-Passwort ändern Starke Passwörter Da, je nach Aufwand, jedes Passwort "geknackt 8 " werden kann, rede ich nicht von sicheren Passwörtern sondern von Starken. Achten Sie darauf, dass Sie nur starke Passwörter verwenden. Ein Passwort zählt als stark wenn es sich genau an diese Regeln hält: 1.Das Passwort sollte mindestens 8 Zeichen lang sein. 2.Groß- und Kleinbuchstaben, sowie Zahlen und Sonderzeichen werden verwendet. 3.Sollten Sie Worte verwenden dann bauen Sie absichtlich Schreibfehler ein. 4. Verwenden Sie keine benutzerbezogenen Daten in Passwörtern (z. B. den Benutzernamen, Ihren richtigen Namen, Ihre Adresse usw.) 5.Verwenden Sie keine bekannten Wörter, egal aus welchem Bereich. 6.Vermeiden Sie einfache Tastaturkombinationen wie zuiop oder qawsed. 7.Wählen Sie einen Satz, den Sie sich gut merken können und verwenden Sie dessen Anfangsbuchstaben. Vergessen Sie dabei nicht, Sonderzeichen zu verwenden. Ein Beispiel:»Ein Hund und zwei Katzen vertragen sich nicht«. Sie könnten sich Regeln erstellen, die aus diesem Satz folgendes Passwort ergeben würden: 7. Vorausgesetzt, der Prompt wurde nicht umkonfiguriert, was unter Linux jederzeit möglich ist. 8. Entschlüsselt.

14 3.4 DOKUMENTATION (MAN-PAGES) 21 Achten»EH+2Kvs-«. Somit hat das Passwort 8 Zeichen, enthält Groß- und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen und Zahlen. Sie darauf, dass Sie ihr Passwort regelmäßig ändern. Dadurch können Sie vermeiden, dass ein nach außen gelangtes Passwort auf ewig sein Unwesen treiben kann Passwort ändern passwd Linux stellt für die Anforderung, das Passwort eines Benutzers zu ändern, einen Befehl zur Verfügung: passwd. Ohne zusätzliche Parameter wird dieser Befehl für den aktuell angemeldeten Benutzer ausgeführt. Übung 2 1. Geben Sie an der Konsole den Befehl passwd ein, bestätigen Sie mit der Eingabetaste und ändern Sie Ihr Root-Passwort wie oben beschrieben in ein starkes Passwort. Folgende Ausgabe sollten Sie erhalten haben: ~ # passwd Enter new UNIX password: Retry new UNIX passwort: passwd: password updated succesfully Der Befehl passwd hält natürlich noch mehr Funktionalitäten bereit. Welche dies sind, können Sie auch selbst herausfinden, indem Sie die Linux-eigenen Dokumentations-Dateien aufrufen. 3.4 Dokumentation (Man-Pages) Kein Administrator der Welt kennt alle Linux-Befehle, deren Optionen, Parameter und Schreibweisen auswendig. Aber es gibt Hilfe, die jeder Administrator nutzt. Der Großteil aller Linux-Befehle hat eine sog. Man-Page (man wie manual), die eine ausführliche Beschreibung des jeweiligen Befehls enthält Angaben in den Man-Pages Die Man-Pages sind die Haupt-Anlaufstelle, wenn es darum geht, die Syntax oder die Optionen eines Befehls zu erfragen. Aufgerufen wird die Man-Page eines Befehls an der Kommandozeile: ~ # man <Befehl> Sehen wir uns doch einmal die Man-Page von passwd an, um den Aufbau einer solchen Man-Page kennenzulernen. ~ # man passwd

15 22 3 ERSTE SCHRITTE MIT DEBIAN Nach Eingabe des Befehls verschwindet unsere Kommandozeile und es öffnet sich die Anzeige der Man-Page. Abb. 3-2: Man-Page des Befehls passwd Kategorien In der ersten Zeile dieser Man-Page sehen Sie den Befehl, dessen Man-Page geöffnet ist und eine Zahl in Klammern. Diese Zahl zeigt die Man-Page-Kategorie, in der sich diese Man-Page befindet. Mittig der ersten Zeile steht der Name dieser Kategorie. Es gibt die Kategorien 1 bis 9. Der Vollständigkeit halber hier eine Tabelle der einzelnen Kategorien. Kategorie Sektion 1 Benutzerkommandos 2 Systemaufrufe (Systemcalls) 3 Bibliotheksaufrufe 4 Spezielle Dateien (Gerätedateien) 5 Dateiformate der Konfigurationsdateien und Konventionen 6 Spiele 7 Makropakete und Konventionen, Diverses 8 Kommandos für die Systemadministration 9 Kernel-Routinen Es kommt vor, dass ein Befehl oder Begriff in mehreren Kategorien vorkommt, dann wird immer die Kategorie mit der höchsten Priorität angezeigt 9, außer Sie geben die Kategorie direkt im Aufruf der Man-Page mit an: Beispiel ~ # man 5 passwd Tabelle 3-1: Man-Pages-Kategorien 9. Benutzerkommandos (1) haben z. B. eine höhere Priorität als Konfigurationsdateien (5). Dies hat aber nichts mit der Kategorienummer zu tun.

16 3.4 DOKUMENTATION (MAN-PAGES) 23 Setzen Sie diesen Befehl ab, bekommen Sie nicht mehr die Man-Page des Befehls passwd angezeigt, sondern die Man-Page der Konfigurationsdatei /etc/passwd. Um sich alle Kategorien nacheinander anzuzeigen, können Sie auch die Option -a verwenden. Beispiel ~ # man -a passwd In diesem Fall werden Ihnen alle Kategorien nacheinander in Reihenfolge ihrer Priorität angezeigt. NAME Hier finden Sie den Namen des Befehls und eine kleine Kurzbeschreibung, was dieser Befehl bedeutet. Sie sehen im Vergleich von Abb. 3-2 zu Abb. 3-3, dass es sich bei den beiden Man-Pages um unterschiedliche Befehle und Beschreibungen handelt. SYNOPSIS Handelt es sich beim Begriff um ein Kommando, wird an dieser Stelle die Schreibweise (Syntax) des Befehls angezeigt. Beispiel passwd [options] [LOGIN] Zunächst werden Pflichtattribute angegeben, wie im Beispiel das Wort passwd. Alle Begriffe in eckigen Klammern sind optional, d.h. in unserem konkreten Beispiel müssen wir keine options und kein LOGIN (Benutzernamen) angeben, könnten dies aber tun. DESCRIPTION An dieser Stelle finden Sie die Beschreibung des Befehls, was dieser tut und wofür Sie ihn verwenden können. OPTIONS Abb. 3-3: Man-Page der /etc/passwd Nachdem Sie sich in der Man-Page etwas weiter nach unten gescrollt haben, werden Sie auf den Bereich mit den Optionen stoßen. Dort finden Sie alle zusätzlichen Optionen, die Ihnen der Befehl bie-

17 24 3 ERSTE SCHRITTE MIT DEBIAN tet. Zu jeder einzelnen Option ist ein kurzer Text angegeben, der Ihnen die Anwendung dieser Option beschreibt. Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten, mit dem Befehl passwd umzugehen und dies ist noch lange nicht das Ende der Liste. Bei den Optionen gibt es meist zwei Schreibweisen, einmal mit dem einfachen»-«und einem Buchstaben (z.b.-a), oder mit»--«und einem Wort (z.b.--all). Verwenden können Sie beides. Sie werden sich anfänglich die ausführlichen Namen leichter merken können als die Kurzschreibweise, gerade weil die Kurzschreibweise bei verschiedenen Befehlen unterschiedliche Bedeutung haben kann. Sind Sie sich im Umgang mit den Optionen irgendwann sicher genug, werden Sie wohl die Kurzschreibweise bevorzugen. Möchten Sie die Man-Page verlassen, können Sie dies mit der Taste <Q> (quit) erreichen. Danach steht Ihnen der Prompt wieder zur Verfügung In der Man-Page bewegen Dies ist aber noch lange nicht alles, was die Man-Page zur Verfügung stellt. Sie können mit den Pfeiltasten nach unten oder oben scrollen. Auch das seitenweise Blättern mit den Bild-Auf- und Bild-Ab- Tasten ist jederzeit möglich Suchen in der Man-Page Um innerhalb der Man-Page einen bestimmten Begriff zu suchen, geben Sie einen Schrägstrich (/), gefolgt vom Suchbegriff ein. Beispiel /passwd Der eingegebene Suchbegriff wird hervorgehoben und Sie können zum jeweils nächsten Treffer mit der Taste <N> springen. Um Abb. 3-4: Die Optionen des Befehls passwd diese Funktionen (»scrollen in beide Richtungen«und»suchen«) verwenden zu können, muss auf Ihrem System das Paket less installiert sein.

18 3.5 ABMELDEN VOM SYSTEM 25 Übung 3 1. Finden Sie die Bedeutung der Befehle whatis und apropos heraus. 2. Wenden Sie beide ohne Optionen auf passwd an. 3. Vergleichen Sie die Ausgaben an der Kommandozeile. 3.5 Abmelden vom System Jede Sitzung 10 ist einmal zu Ende, auch wenn der Arbeitstag noch so lange war. Was aber, wenn der Arbeitstag noch nicht zu Ende ist und Sie vielleicht dahin gehen, wo selbst ein Administrator aufstehen muss 11? Dann sollten Sie sich vom System abmelden bzw. ausloggen, um zu vermeiden, dass Unbefugte während Ihrer Abwesenheit an Ihrem System Unfug treiben. Ein gesperrter Bildschirm ist schnell umgangen und wenn Sie dann noch als root an Ihrem Server angemeldet sind, haben Sie verloren. Um sich von einer Konsole (Shell) abzumelden, geben Sie den Befehl exit ein. Somit wird die aktuelle Shell geschlossen, und Sie sind abgemeldet. Beispiel ~ # exit logout Connection to closed. Falls Sie mit Putty arbeiten, werden Sie diese Ausgabe nicht mehr sehen, da Putty das Fenster beim Beenden der Sitzung schließt. Aufgaben zur Selbstkontrolle 1. Wer ist root? 2. Was ist das Besondere an root? 3. Wie können Sie feststellen, welchen Benutzerstatus Sie im Moment haben? 4. Was sind die Man-Pages? 10. So wird der Zeitraum beschrieben, während dem Sie auf einem Server arbeiten. 11. Je besser ein Adminstrator, umso weniger muss er von seinem Arbeitsplatz aufstehen.

19 INDEX 195 Index # $HOME 68 $PWD 68 $USER 68 A apt 137 apt-get 137 B Bash 62 bash 19 binaries 120 block devices 129 Brute-Force 102 C cd 27 chage 103 character devices 129 chgrp 108 chmod 109 chown 107 CIFS 16 Clustering 16 Compiler 177 configure 179 cp -r 39 D daemon 148 Debian 16 device 129 Distributionen 16 E ed 42 emacs 42 exit 62 extended partition 130 F Fedora 16 FHS 118 FIFO 132 Filesystem Hirarchy Standard (FHS) 118 G GCC 14 gcc 177 Gerätedatei 129 GID 98 GNOME 16 GNU 14 GNU Public License 15 GPL 15, 17 grep 86 groupadd 98 groupdel 98 H HA-Lösungen 16 History 63 HURD 14 I Image 174 initrd 158 inittab 160 IPC 132 J Joliet 16 K KDE 16 kill 155 Kommandoverknüpfungen 77 L Lenny 16 Links harte 128 symbolisch 128 Linus Torvalds 14, 16 locate 86 Login-Shell 62 logische Laufwerke 130 logout 62 ls 28 M make 181 make install 181 Makefile 179 Mandrake 16 Mandriva 16 Man-Pages 21 MINIX mkdir 38 N Named Pipe 132 nano 42 nice 156

20 196 INDEX O Oder-Verknüpfung 78 Open Source 14 opensuse 16 T Tarballs 174 Testing 134 top 152 P Pakete 134 passwd 21, 94 Passwort ändern 21 Pipelines 76 primary partition 130 Proc-Dateisystem 123 Prompt 19 ps 149 pstree 152 R Redhat 16 rm 36 rm -r 40 rmdir 40 runlevel 158 S sed 88 sh 19 Shell 19 Shellvariablen 64 Sockets 132 sources 135 sources.list 135 Stable 135 Sticky Bit 113 su 95 SUID-Bit 114 Superuser 18 SuSE 16 symlink 128 System V-Init 159 U Ubuntu 16 UFS 16 umask 116 Umleitungen 73 unalias 69 Und-Verknüpfung 77 Unstable 134 User anlegen 92 useradd 92, 94 usermod 96 V Verknüpfungen 77 vi 42 command mode 43 input mode 43 last line mode 43 vim 42 vmstat 153 W which 66

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