Handbuch zum Prüfen elektrischer Betriebsmittel Bestellnr.:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Handbuch zum Prüfen elektrischer Betriebsmittel Bestellnr.: 20 750 361"

Transkript

1 Handbuch zum Prüfen elektrischer Betriebsmittel Bestellnr.:

2 Händler: Hersteller: METREL d.d. Ljubljanska Horjul Slowenien Metrel Kein Teil dieses Dokuments darf ohne schriftliche Genehmigung von METREL in irgendeiner Form oder mit irgendeinem Mittel vervielfältigt oder verwendet werden. 2

3 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung Warum muss die Sicherheit elektrischer Betriebsmittel geprüft werden? Arten von Sicherheitsprüfungen elektrischer Betriebsmittel Prüfzeichen Normung Internationale / Europäische Normen Nationale Gesetzgebung Sicherheitsmanagement Normen und Auswahltabellen für METREL-Prüfeinrichtungen Prüfen von Geräten Allgemeines Klassifizierung von Geräten (nach Einsatzbereich) Klassifizierung von Geräten (nach Schutzklassen) Tragbare Geräte Messungen Sichtprüfung Prüfung der Erdverbindung (Durchgang, Schutzleiter) Isolation Kriechableitstromprüfung Ableitstromprüfungen Allgemeines Schutzleiterableitstromprüfung Differentielle Ableitstromprüfung Berührungsableitstromprüfung Polaritätsprüfung Last- und Ableitstrommessungen (Messungen mit Stromzangen) Funktionsprüfung Optimales Prüfen Beraten von Eigentümern und Benutzern von Geräten Prüfabläufe Wahl des korrekten Prüfablaufs Flussdiagramm von Prüfabläufen zum Prüfen von Geräten gemäß britischen Normen Flussdiagramm von Prüfabläufen zum Prüfen von Geräten gemäß den Normen VDE 701/ Folgeprüfungszeitabstand Vorprogrammierte Prüfabläufe und Grenzwerte in den METREL- Prüfgeräten für tragbare Geräte Kundenspezifische Prüfabläufe in Prüfgeräten für tragbare Geräte Prüfdatenverwaltung Dokumentation der Prüfdaten Kennzeichnung von Geräten Barcode-Technik RFID-Technik PC-Softwarepakete für die Prüfung tragbarer Geräte Dokumentation der Prüfergebnisse und Daten Hinzufügen von Kopfdaten Erstellen standardisierter Prüfprotokolle

4 Inhaltsverzeichnis 6.4 Durchsuchen aktueller und vergangener Projekte mit Hilfe von Editoren Einfaches Vergleichen mit Ergebnissen aus der Vergangenheit Beobachten von Tendenzen Export in Tabellenkalkulationen METREL-Instrumente

5 Einführung Handbuch zum Prüfen elektrischer Betriebsmittel 1. Einführung Die elektrische Sicherheit ist in zwei große Bereiche zu unterteilen: Sicherheit elektrischer Anlagen Sicherheit elektrischer Betriebsmittel. Dieses Handbuch behandelt die Sicherheit elektrischer Betriebsmittel. Zur Gewährleistung eines angemessenen Sicherheitszustands von Betriebsmitteln müssen zahlreiche Schritte unternommen werden. In diesem Buch werden Sicherheitsmanagement elektrischer Betriebsmittel, Normen, Prüfmethoden und Dokumentation genauer beschrieben. Die Autoren hoffen, dass dieses Handbuch dem Leser hilft, den Hintergrund der Prüfung elektrischer Betriebsmittel besser zu verstehen, und ihn in die Lage versetzt, Sicherheitsprüfungen schnell und fachmännisch durchzuführen. Rückmeldungen aller Art sind sehr willkommen. 1.1 Warum muss die Sicherheit elektrischer Betriebsmittel geprüft werden? Das Hauptziel ist die gefahrlose Benutzung aller Betriebsmittel. Häufige, durch elektrische Betriebsmittel verursachte Unfälle sind: Verletzungen durch elektrischen Schlag infolge der Fehlfunktion eines Betriebsmittel Verletzungen durch überhitzte Betriebsmittel Brände und Explosionen Die meisten Anwender sind sich nicht darüber bewusst, dass jedes selbst das kleinste Teil eines elektrischen Betriebsmittels schwere Unfälle verursachen kann. Viele Studien haben bewiesen, dass die direkten und Folgekosten von Unfällen, die durch schadhafte elektrische Betriebsmittel verursacht werden, die Investitionskosten für die Prüfung bei weitem übersteigen. Natürlich können Unfälle durch regelmäßige Sicherheitsüberprüfung nicht vollständig ausgeschlossen werden. Sie können jedoch auf ein akzeptables Niveau begrenzt werden. Das Feld der Sicherheit elektrischer Betriebsmittel wird durch eine Reihe veröffentlichter Normen abgedeckt, die sich mit der Entwicklung elektrischer Betriebsmittel, Prüfgeräten und -verfahren befassen. Normen sind wichtig, damit man weltweit ein einheitliches Prüfsystem hat. Das Prüfen elektrischer Betriebsmittel ist nicht in allen Ländern auf dieselbe Weise geregelt. Zum Beispiel wurden in Deutschland, Großbritannien und Australien in den letzten Jahren viele Anstrengungen unternommen, die gesamte elektrische Sicherheit 5

6 Einführung zu verbessern. In diesen Ländern wird das gründliche und gut dokumentierte Prüfen aller elektrischen Betriebsmittel während ihrer gesamten Lebenszeit gesetzlich geregelt. Aufgrund ihrer positiven Erfahrungen ist anzunehmen, dass sich andere Länder in Zukunft anschließen werden. Das Prüfen der Sicherheit elektrischer Betriebsmittel kann nach Art des Betriebsmittels und Art der Prüfung unterteilt werden. Nach den Normen werden elektrische Betriebsmittel unterteilt in: Elektrische Geräte Elektrische Betriebsmittel für den medizinischen Gebrauch Elektrische Maschinen Elektrische Schalteinrichtungen. Arten von Sicherheitsprüfungen elektrischer Betriebsmittel sind: Typprüfung Fertigungsendprüfung Wartungsprüfung Regelmäßige Prüfung. 1.2 Arten von Sicherheitsprüfungen elektrischer Betriebsmittel Typprüfung Die Typprüfung ist ein Produktkonformitätstest, der an einem oder mehreren repräsentativen Mustern aus der Fertigung durchgeführt wird. Typprüfungen werden von Prüfinstituten oder Herstellern ausgeführt, um die Einhaltung der Normen sicherzustellen. Diese Prüfungen sind streng und umfassen Sicherheits-, EMV-, Funktions-, Klimatests usw. Fertigungsendprüfung (Routineherstellungsprüfung, Produktionsprüfung) Diese Prüfungen werden von Herstellern durchgeführt, um sicherzustellen, dass das hergestellte Betriebsmittel einwandfrei arbeitet und sicher ist. Jede Komponente des elektrischen Betriebsmittels muss dieser Prüfung unterworfen werden. Wartungsprüfung (vor der Inbetriebnahme, nach Änderungen und nach einer Reparatur) Prüfung, die an einem Einzelstück ausgeführt wird, um zu überprüfen, ob seine Leistung innerhalb festgelegter Grenzen bleibt, nachdem bestimmte Einstellungen vorgenommen wurden oder eine Reparatur durchgeführt wurde. Der Umfang dieser Prüfungen hängt von der Art der Einstellung/Reparatur ab. Ein Zeitraum für eine Folgeprüfung muss berücksichtigt werden. Regelmäßige (wiederkehrende) Prüfung Prüfung, die regelmäßig durchgeführt wird, um festzustellen, ob sich das Betriebsmittel in einem zufriedenstellenden Zustand befindet. Sie ist nicht so streng wie andere Prüfungen. Die Prüfer müssen sich ihrer Beschränkungen bewusst sein. Die Prüfung besteht gewöhnlich aus einer Sichtprüfung und elektrischen Tests. Ein Zeitraum für eine Folgeprüfung muss berücksichtigt werden. 6

7 Einführung 1.3 Prüfzeichen Prüfzeichen sagen uns eine Menge über die Sicherheit eines Produkts. CE-Zeichen In der Europäischen Union müssen alle elektrischen Betriebsmittelprodukte festgelegten Normen über Sicherheit und elektromagnetische Verträglichkeit entsprechen. Die Konformität wird mit dem CE-Zeichen erklärt. Das Zeichen wird vom Hersteller oder Importeur vergeben. Bild 1.1. CE-Zeichen Unabhängige Zertifizierungszeichen Es ist (leider) aus der Praxis bekannt, dass viele selbstzertifizierte Produkte gewöhnlich nicht die festgelegten Sicherheitsstandards erfüllen. Einige Hersteller lassen ihre Produkte bei spezialisierten Prüfanstalten prüfen. Wenn ein Produkt die Sicherheitsinspektion bestanden hat, erhält es ein Prüfzeichen von einer unabhängigen Prüfanstalt. Natürlich kann man bei einem zertifizierten Produkt mehr Vertrauen in die elektrische Sicherheit haben als bei einem nicht zertifizierten. Bild 1.2. Beispiele unabhängiger Zertifizierungszeichen Da die meisten Betriebsmittel auf dem Markt selbstzertifiziert sind, ist dies ein zusätzliches Argument dafür, dass alle elektrischen Betriebsmittel einer gründlichen und regelmäßigen Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden sollten. Dies wird unabhängig von den örtlichen Bestimmungen empfohlen. 1.4 Normung Normen sind wichtig, damit man weltweit ein einheitliches System hat. Normen decken die Entwicklung und die Prüfung aller Arten von elektrischen Betriebsmitteln ab. Wichtige Normen, die sich auf die Sicherheitsprüfung elektrischer Betriebsmittel beziehen, werden in diesem Kapitel aufgeführt Internationale / Europäische Normen Sicherheitsnormen Prüfen von allgemeinen Geräten EN Einrichtungen der Informationstechnik - Sicherheit 7

8 Einführung EN Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke EN Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte EN Leuchten Betriebsmittel für medizinischen Gebrauch EN Medizinische elektrische Geräte Allgemeine Festlegungen für die Sicherheit einschließlich der wesentlichen Leistungsmerkmale EN Medizinische elektrische Geräte Wiederholungsprüfungen und Prüfung nach Instandsetzung von medizinischen elektrischen Geräten Elektrische Maschinen EN Sicherheit von Maschinen Elektrische Ausrüstung von Maschinen Schalteinrichtungen EN Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen Normen zu Eigenschaften von Prüfeinrichtungen EN Elektrische Sicherheit in Niederspannungsnetzen bis AC V und DC V Geräte zum Prüfen, Messen oder Überwachen von Schutzmaßnahmen VDE 0404 Prüf- und Messeinrichtungen zum Prüfen der elektrischen Sicherheit von elektrischen Geräten Nationale Normen Einige Länder haben ihre eigenen Normen herausgegeben. Zum Beispiel wurde die deutsche Reihe VDE701/702/751 für regelmäßige Prüfungen von Betriebsmitteln herausgegeben. In diesen Normen gibt es viele Neuheiten, die man in internationalen Normen noch nicht findet Nationale Gesetzgebung Nicht die Normen, sondern die Gesetzgebung in einzelnen Ländern ist normativ für zwingende Maßnahmen bezüglich der Sicherheitsprüfungen. In der Gesetzgebung gibt es oft weitere Anweisungen zur Durchführung dieser Maßnahmen (z. B. werden Abstände für Folgeprüfungen festgelegt) und darüber, welche maßgeblichen Normen berücksichtigt werden sollten. Beispiele: Deutschland Energiewirtschaftsgesetz EnWG Gesetz für technische Arbeitsmittel (GSG) Medizinproduktgesetz (MPG) Unfallverhütungsvorschrift der Berufsgenossenschaften BGV A3 (VBG 4) Gemeindeunfallversicherung GUV-V A2 Großbritannien Code of practice (Verfahrensregeln) 8

9 Einführung 1.5 Sicherheitsmanagement Der Begriff Sicherheitsmanagement fasst alle notwendigen Schritte zusammen, die unternommen werden müssen, um die Sicherheit eines elektrischen Betriebsmittels während seiner gesamten Lebenszeit sicherzustellen. Diese Schritte sind: Durch den Hersteller durchgeführte Qualitätstypprüfung Erlangung eines unabhängigen Zertifizierungszeichens für das Produkt (empfohlen) Eine strenge Qualitäts-Endkontrolle beim Hersteller Qualitätswartung des Produkts Korrekter Umgang mit dem Produkt gemäß Produkthandbüchern und Arbeitsanweisungen Häufige Sichtprüfung durch den Benutzer Regelmäßige, durch eine geschulte Person durchgeführte Sicherheitsüberprüfung (Sichtprüfung, Sicherheitstest, Logbuch des Geräts, Dokumentation der Prüfungen usw.) Geeignete Abhilfemaßnahmen im Falle eines bekannt gewordenen Sicherheitsproblems. Das nachstehende Bild zeigt, wie einzelne Faktoren das Sicherheitsniveau eines elektrischen Betriebsmittels verbessern / verschlechtern können. Bild 1.3. Sicherheitsmanagement 9

10 Einführung 1.6 Normen und Auswahltabellen für METREL- Prüfeinrichtungen In der nachstehenden Tabelle sind maßgebliche Normen und die am besten geeigneten METREL-Messgeräte nach Gerätetyp und Art der Prüfung aufgeführt. Art der Prüfung Gerätetyp Tragbare elektrische Geräte Typprüfung Fertigungsendprüfung (Routineherstellungsp rüfung) IEC/EN IEC/EN IEC/EN Wartungsprüfun g und Prüfung nach Instandsetzung VDE 701 Regelmäßige Prüfung VDE 702 Elektrische Geräte für den medizinischen Gebrauch Elektrische Maschinen Elektrische Schalteinrichtungen CE Multitester VDE 750 IEC/EN CE Multitester EN60439 CE Multiservicer CE Multitester AlphaPAT BetaPAT OmegaPAT AlphaGT VDE 751 EN EN60204 CE Multiservicer CE Multitester EN60439 CE Multiservicer CE Multitester AlphaPAT BetaPAT OmegaPAT AutoPAT AlphaGT VDE 751 EN EN60204 CE Multiservicer CE Multitester EN60439 CE Multiservicer CE Multitester 10

11 Prüfen von Geräten Allgemeines 2. Prüfen von Geräten Allgemeines 2.1 Klassifizierung von Geräten (nach Einsatzbereich) Typische Geräte sind: Laboreinrichtungen Mess- und Regeleinrichtungen Netzteile Heizgeräte Elektrische Handwerkzeuge Leuchten Unterhaltungselektronik Informations- und Kommunikationstechnik (Computer, Faxgeräte, Scanner usw.) Verlängerungskabel, IEC-Netzkabel Betriebsmittel für den medizinischen Gebrauch Vor dem Prüfen muss der Anwender die Bauart des Betriebsmittels kennen, z. B. die Schutzklasse. 2.2 Klassifizierung von Geräten (nach Schutzklassen) Je nach Konstruktion können elektrische Betriebsmittel in drei Klassen unterteilt werden. In der nachstehenden Tabelle werden die Unterschiede zwischen den Klassen beschrieben. Klasse I II III Kennzeichnung keine Verbindung zum Schutzleiter (PE) der Anlage ja Alle berührbaren Metallteile (Gehäuse usw.) sind mit dem Schutzleiteranschluss verbunden. nein Keine Verbindung mit dem Netz Grundisolierung ausgeführt ausgeführt ausgeführt / freiere Grenzwerte Zusätzliche Isolierung oder verstärkte Isolierung im Allgemeinen nicht nötig; nötig, wenn berührbare ungeerdete Metallteile vorhanden sind 1) ausgeführt nicht erforderlich Netzkabel dreipolig (L, N, PE) kann zweipolig sein zweipolig 11

12 Prüfen von Geräten Allgemeines Hinweise Anlage muss geeigneten Erdungswiderstand haben Muss über eine SELV-Quelle (früher Schutzkleinspannun g ) versorgt werden, typischerweise 12 V oder 24 V 1) Betriebsmittel der Klasse I können mit Sicherheitsmaßnahmen der Klasse II kombiniert werden! Erklärung der Begriffe: Bild 2.1 Gerät der Klasse I Typisches Gerät der Klasse I mit: berührbaren Metallteilen, die mit dem Schutzleiteranschluss verbunden sind Grundisolierung (Luft oder Feststoff) als Schutz zwischen spannungsführenden Leitern und Metallteilen (Gehäuse) Bild 2.2 Gerät der Klasse II Typisches Gerät der Klasse II mit: Grund- und Zusatzisolierung als allgemeinem Schutz verstärkter Isolierung, die als Schutz zwischen spannungsführenden Leitern und berührbaren Metallteilen dient. 12

13 Prüfen von Geräten Allgemeines Bild 2.3 Gerät der Klasse III Geräte der Klasse III haben freiere Grenzwerte für die Grundisolation. 13

14 Tragbare Geräte Messungen 3. Tragbare Geräte Messungen In diesem Kapitel werden Prüfungen tragbarer Geräte beschrieben. Für jede Prüfung gibt es eine kurze Erklärung, welche Sicherheitsmaßnahme geprüft wird, werden einige typische Fehler beschrieben, wird die Messschaltung gezeigt, werden typische Sicherheitsgrenzwerte angegeben, werden wichtige Anmerkungen und Hinweise zusammengefasst. 3.1 Sichtprüfung Vielleicht klingt es seltsam, aber die Sichtprüfung ist der wichtigste und effektivste Teil der Prüfung eines Geräts. Die Sichtprüfung deckt die meisten Fehler auf! Die elektrische Prüfung deckt oft Fehler nicht auf, die bei der Sichtprüfung offensichtlich werden. Vor jeder elektrischen Sicherheitsprüfung muss eine gründliche Sichtprüfung ausgeführt werden. Umfang der Prüfung Folgende Punkte sollten überprüft werden: Inspektion der Geräte auf Anzeichen von Beschädigungen. Inspektion des Netzkabels auf Beschädigungen. Alle Anzeichen von Verunreinigung, Feuchtigkeit, Schmutz, die die Sicherheit gefährden können. Insbesondere Öffnungen, Luftfilter, Schutzabdeckungen und Absperrungen müssen überprüft werden. Gibt es Anzeichen von Korrosion? Gibt es Anzeichen von Überhitzung? Beschriftungen und Markierungen bezüglich der Sicherheit müssen klar lesbar sein. Die Installation des Geräts muss gemäß der Bedienungsanleitung erfolgen. Während der Sichtprüfung müssen auch die Messpunkte für die elektrische Prüfung bestimmt werden. Hinweise: Für Geräte der Klassen II und III ist die Sichtprüfung oft die einzige anwendbare Sicherheitsprüfung! 3.2 Prüfung der Erdverbindung (Durchgang, Schutzleiter) Umfang der Prüfung Bei der Prüfung der Erdverbindung wird Folgendes bestimmt: dass die Kontakte zwischen berührbaren Metallteilen und dem Schutzleiter fest sind, dass die Schutzleiterader im Netzkabel unbeschädigt ist, dass es keine Anzeichen von schlechten Kontakten, Korrosion usw. gibt. 14

15 Tragbare Geräte Messungen Beispiele für Fehler und mögliche Folgen Fehler: Berührbares Metallteil war nach Reparatur nicht mit dem Schutzleiter verbunden. Ergebnis: Eine gefährliche Berührungsspannung trat an dem nicht verbundenen berührbaren Metallteil auf. Es besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags, wenn man dieses Teil berührt. In diesem Fall würde der Ableitstrom durch den Körper statt durch den Schutzleiter nach Erde abfließen. Fehler: Der Schutzleiter in der Netzschnur ist gebrochen. Ergebnis: Es gibt keinen Pfad zur Erde für Fehlerströme. Wieder würde der Ableitstrom durch den Körper statt durch den Schutzleiter nach Erde abfließen, wenn man das Gehäuse berührt. Das ist besonders gefährlich bei einem Fehler eines spannungsführenden Leiters zur Masse (z. B. Isolationsfehler) in dem Gerät, da Spannung am Gehäuse anliegen kann. Messprinzip / Grenzwerte Bild 3.1. Beispiele für Fehler der Schutzleiterverbindung Bild 3.2. Prüfung der Erdverbindung Das Prüfsignal wird zwischen dem Schutzleiterkontakt des Netzkabels und berührbaren geerdeten Metallteilen angelegt. 15

16 Tragbare Geräte Messungen Typische Grenzwerte: VDE 701/702: < 0,3 Ω bis 5 m Länge der Anschlussleitung + 0,1 Ω pro 7,5 m Länge der Anschlussleitung max. 1 Ω Britische 0,1 Ω bis 0,5 Ω, abhängig von der Sicherungsgröße und der Länge Bestimmungen: der Anschlussleitung Parameter: Prüfstrom VDE 701/ ma, wie nach IEC/EN Britische Bestimmungen abhängig von der Art des Geräts und der gewählten Norm (100 ma, 200 ma, 4 A, 10 A, 25 A) Bei Messeinrichtungen, die gemäß VDE 404 entworfen sind, muss der Wechselspannungsausgang isoliert sein. Nach den britischen Bestimmungen wird eine galvanische Trennung vorgezogen. Näheres zu weiteren Grenzwerten und Parametern finden Sie in den METREL- Bedienungsanleitungen und deren Anhängen. Hinweise: Flexible Netzleitungen müssen während der Prüfung aufgewickelt sein! Wenn sich das Ergebnis während der Messung ändert, bedeutet dies, dass die Prüfung nicht bestanden wurde. Es sollte auf einen guten Kontakt zwischen der Sonde und den Metallteilen geachtet werden. Insbesondere dann, wenn Ergebnisse unter 0,3 Ω erwartet werden, könnte das Ergebnis durch den Kotaktwiderstand beeinflusst werden. Einige (IT-) Geräte haben möglicherweise berührbare Metallteile, die nur zu Abschirmzwecken geerdet sind. Diese nicht der Sicherheit dienenden Teile werden nicht der Prüfung der Erdverbindung unterworfen. Solche Verbindungen können mit niedrigen Strömen (100 ma, 200 ma) überprüft werden. Die galvanische Trennung des Messkreises wird bevorzugt (vorgeschrieben für VDE-Prüfungen). Andernfalls können zusätzliche Pfade zur Erde auftreten (durch unisolierten Fußboden, andere Erdverbindungen wie EMV-Schirme usw.). Das kann zu niedrige Messwerte zur Folge haben. 3.3 Isolation Umfang der Prüfung Es wird der Isolationswiderstand zwischen spannungsführenden Leitern und allen berührbaren Metallteilen (geerdet und isoliert) geprüft. Diese Prüfung deckt Fehler auf, die durch Verschmutzung, Feuchtigkeit, Verschlechterung des Isolationsmaterials usw. verursacht werden. Der kapazitive Teil der Ableitströme wird aufgrund der Prüfgleichspannung nicht mitgemessen. Beispiele für Fehler Fehler: Verringerter Isolationswiderstand zwischen spannungsführenden Leitern und einem berührbaren Metallteil. Typische Ursachen sind Schmutz, Staub und Feuchtigkeit. Schlitze und Öffnungen im Gehäuse sind besonders kritisch. 16

17 Tragbare Geräte Messungen Ergebnis: Gefährliche Berührungsspannung an einem berührbaren isolierten Metallteil. Es besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags, wenn man dieses Teil berührt. Fehler: Verschlechterte Isolierung zwischen spannungsführenden Teilen und einem geerdeten Metallteil in dem Gerät. Ergebnis: Zu hoher Ableitstrom, Auslösen von RCDs, Funkenbildung, Überhitzen des Geräts. Messprinzip / Grenzwerte: Messung an einem Gerät der Klasse I: Bild 3.3. Beispiele für Isolationsfehler Bild 3.4. Beispiel der Isolationsprüfung an einem Gerät der Klasse I Das DC-Hochspannungsprüfsignal wird zwischen den miteinander verbundenen stromführenden Kontakten und dem Schutzleiterkontakt der Netzleitung angelegt. Ungeerdete berührbare Metallteile werden NICHT in diese Prüfung einbezogen und werden als Objekte der Klasse II gemessen. Messung an einem Gerät der Klasse II: 17

18 Tragbare Geräte Messungen Bild 3.5. Beispiel der Isolationsprüfung an einem Gerät der Klasse II Das DC-Hochspannungsprüfsignal wird zwischen den miteinander verbundenen stromführenden Kontakten und dem berührbaren isolierten Metallteil angelegt. Typische Grenzwerte: Klasse I VDE, Britische Klasse II Bestimmungen Klasse III 1 MΩ 2 MΩ 250 kω Die Grenzwerte für Geräte mit Heizelementen oder mineralischer Isolation liegen niedriger. Parameter: Prüfspannung: typischerweise 500V, 250V für IT-Geräte, die nicht EN entsprechen Bei Messeinrichtungen, die gemäß VDE 404 entworfen werden, muss der Hochspannungsausgang isoliert sein. Näheres zu weiteren Grenzwerten und Parametern finden Sie in den Bedienungsanleitungen von METREL-Instrumenten und in deren Anhängen. Hinweise: Ein-/Ausschalter müssen geschlossen sein. Wenn nach dem Schließen der Schalter nicht alle sicherheitsrelevanten Teile erfasst werden, sind die Ergebnisse beeinträchtigt. Die ist oft der Fall in elektronisch oder über Relais angetriebenen Ein/Aus-Schaltungen. In diesem Fall können als Alternative Ableitstromprüfungen durchgeführt werden. Diese Prüfung kann nicht bei Geräten der Klasse II ohne berührbare Metallteile angewandt werden. Die Durchführung der Kriechableitstromprüfung wird nach der Isolationsprüfung empfohlen. IT-Geräte, die nicht gemäß EN entworfen sind, können durch die Prüfspannung von 500 V beschädigt werden. 18

19 Tragbare Geräte Messungen 3.4 Kriechableitstromprüfung Umfang der Prüfung Mit dieser Prüfung wird die Gesamtimpedanz zwischen spannungsführenden Leitern und allen berührbaren Metallteilen (geerdet und isoliert) geprüft. Auch kapazitive Ableitstrompfade (Eingangsfilterkondensatoren, Transformatoren) gehen in das Ergebnis ein. Beispiele für Fehler Fehler: Verringerter Isolationswiderstand zwischen spannungsführenden Teilen und einem isolierten berührbaren Metallteil, verursacht durch Schmutz, Feuchtigkeit usw. Ergebnis: Gefährliche Berührungsspannung am berührbaren isolierten Metallteil. Es besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags, wenn man dieses Teil berührt. Fehler: Wenn sich die Isolation im Gerät zwischen spannungsführenden und geerdeten Teilen verschlechtert, kann sich der Gesamtableitstrom über den Ableitstromgrenzwert hinaus erhöhen. Ergebnis: Zu hohe Ableitströme führen zum Auslösen von RCDs. Schlechte Isolation kann zu Funkenbildung und örtlicher Überhitzung des Geräts führen. Das ist besonders gefährlich im Falle schlechter Erdung des Geräts. Messprinzip / Grenzwerte Messung an einem Gerät der Klasse I. Bild 3.6. Beispiele zu hoher Ableitströme Bild 3.7. Beispiel der Kriechableitstromprüfung an einem Gerät der Klasse I 19

20 Tragbare Geräte Messungen Das Wechselspannungsprüfsignal wird zwischen den miteinander verbundenen stromführenden Kontakten und dem Schutzleiterkontakt der Netzleitung angelegt. Isolierte berührbare Metallteile werden NICHT in diese Prüfung einbezogen und werden als Objekte der Klasse II gemessen. Messung an einem Gerät der Klasse II: Bild 3.8. Beispiel der Kriechableitstromprüfung an einem Gerät der Klasse II Das Wechselspannungsprüfsignal wird zwischen den miteinander verbundenen stromführenden Kontakten und dem berührbaren isolierten Metallteil angelegt. Typische Grenzwerte: Klasse I VDE 701/702 Klasse II 1 ma/kw oder 3,5 ma, was höher ist 0,5 ma Britische Bestimmungen Klasse I tragbar, Handgerät Heizgerät der Klasse I Andere Geräte Klasse I Klasse II Klasse III 0,75 ma 0,75 ma oder 0,75 ma/kw, was höher ist, mit maximal 5 ma 3,5 ma 0,25 ma 0,5 ma Parameter: Prüfspannung: typisch 40 V bis 50 V; Ergebnisse werden auf die maximale Nennversorgungsspannung hochgerechnet Bei Messeinrichtungen, die gemäß VDE 404 entworfen sind, muss der Wechselspannungsausgang isoliert sein. Näheres zu weiteren Grenzwerten und Parametern finden Sie in den Bedienungsanleitungen von METREL-Instrumenten und in deren Anhängen. Hinweise: Ein-/Ausschalter müssen geschlossen sein. Wenn nach dem Schließen der Schalter nicht alle sicherheitsrelevanten Teile erfasst werden, sind die Ergebnisse beeinträchtigt. Dies ist oft der Fall in elektronisch oder über Relais betriebenen Ein/Aus-Schaltungen. In diesem Fall oder im Zweifel können als Alternative Ableitstromprüfungen durchgeführt werden. 20

21 Tragbare Geräte Messungen Diese Prüfung kann nicht bei Geräten der Klasse II ohne berührbare Metallteile angewandt werden. Geräte mit Ableitströmen >3,5 ma sollten gekennzeichnet werden. Diese Messung liefert ähnliche Ergebnisse wie die Ableitstromprüfung bei eingeschalteten Geräten. Das Kriechableitstromergebnis ist aufgrund der miteinander verbundenen Leiter L und N gewöhnlich höher (bis zum Doppelten). Die Kriechableitstromprüfung ist für IT-Geräte geeignet. (Bei angeschlossener Netzspannung muss die Prüfung länger dauern, um das Hochfahren des Geräts zu erlauben.) 3.5 Ableitstromprüfungen Allgemeines Umfang der Prüfung Bei dieser Prüfung wird die Summe der Ableitströme überprüft, die durch Isolationswiderstände (resistive Ströme durch das Isolationsmaterial, Fehlerströme durch degradierte Isolation) und Kapazitäten (kapazitive Ableitströme) des Geräts verursacht werden. Selbst Ableitströme im ma-bereich sind gefährlich. Die Gefahr erhöht sich, wenn die Installation nicht korrekt geerdet ist. Zu hohe Ableitströme werden meistens durch Verschlechterung der Isolation des Geräts (Verschmutzung, Alterung, Feuchtigkeit) oder Fehler im Netzkreis von Geräten verursacht. Im allgemeinen werden drei Ableitströme gemessen: der differentielle Ableitstrom, der Schutzleiterableitstrom (direkt) und der Berührungsableitstrom. 21

22 Tragbare Geräte Messungen 3.6 Schutzleiterableitstromprüfung Diese Prüfung wird manchmal auch direkte Ableitstromprüfung genannt. Umfang der Prüfung Siehe Kapitel 3.5 Ableitstromprüfungen. Beispiele von Fehlern Siehe Kapitel 3.4 Kriechableitstromprüfungen. Messprinzip / Grenzwerte Messung an einem Gerät der Klasse I: Bild 3.9. Beispiel für die Prüfung des Schutzleiterstroms Das Gerät ist eingeschaltet. Es wird der Strom gemessen, der durch den Schutzleiter des Geräts fließt. Das Gerät muss isoliert gegen Erde aufgebaut werden, um zu verhindern, dass ein Teil des Ableitstroms direkt nach Erde statt durch den Schutzleiter und Erde abfließt. Ungeerdete berührbare Metallteile werden NICHT in diese Prüfung einbezogen. Sie werden als Teile der Klasse II betrachtet und bei der Berührungsableitstromprüfung überprüft. Typische Grenzwerte: VDE 701/702 Klasse I 1 ma/kw oder 3,5 ma, was höher ist Britische Bestimmungen Klasse I tragbar, Handgerät Heizgerät der Klasse I Andere Geräte Klasse I 0,75 ma 0,75 ma oder 0,75 ma/kw, was höher ist, mit maximal 5 ma 3,5 ma Näheres zu weiteren Grenzwerten und Parametern finden Sie in den Bedienungsanleitungen von METREL-Instrumenten und in deren Anhängen. Gemäß VDE 404 entworfene Messeinrichtungen müssen einen spezifizierten Frequenzgang von Gleichspannung bis 1 MHz haben (Kennlinie MD). 22

23 Tragbare Geräte Messungen Hinweise: Wenn die Ableitströme bei unterschiedlichen Betriebsarten eines Geräts voneinander abweichen, müssen alle Betriebsarten überprüft werden. Das höchste Ergebnis muss berücksichtigt werden. Wenn die Position des Phasen- und des Nullleiters in der Installation oder dem Gerät nicht definiert ist, muss die Prüfung in beiden Richtungen durchgeführt werden, wobei das höhere Ergebnis berücksichtigt wird. Das Gerät muss isoliert gegen Erde aufgebaut werden, um zu verhindern, dass ein Teil des Ableitstroms direkt nach Erde statt durch den Schutzleiter und Erde abfließt. Dies stellt die wichtigste Mangelhaftigkeit gegenüber der differentiellen Ableitstromprüfung dar. 3.7 Differentielle Ableitstromprüfung Umfang der Prüfung Siehe Kapitel 3.5 Ableitstromprüfungen Beispiele von Fehlern Siehe Kapitel 3.4 Kriechableitstromprüfung. Messprinzip / Grenzwerte Messung an einem Gerät der Klasse I: Bild Beispiel der differentiellen Ableitstromprüfung Das Gerät muss eingeschaltet sein. Der Ableitstrom wird als Differenz der Ströme durch die Leiter L und N gemessen. Das Ergebnis hängt nicht davon ab, auf welchem Untergrund das Gerät aufgestellt ist. Ungeerdete berührbare Metallteile werden NICHT in diese Prüfung einbezogen. Sie werden als Teile der Klasse II betrachtet und bei der Berührungsableitstromprüfung überprüft. Typische Grenzwerte: Zu Grenzwerten und Parametern siehe Kapitel 3.6 Schutzleiterableitstromprüfung. Gemäß VDE 404 entworfene Messeinrichtungen müssen einen spezifizierten Frequenzgang von 40 Hz bis 1 MHz haben (Kennlinie M). 23

24 Tragbare Geräte Messungen Hinweise: Wenn die Ableitströme bei unterschiedlichen Betriebsarten eines Geräts voneinander abweichen, müssen alle Betriebsarten überprüft werden. Das höchste Ergebnis muss berücksichtigt werden! Wenn die Position des Phasen- und des Nullleiters in der Installation oder dem Gerät nicht definiert ist, muss die Prüfung in beiden Richtungen durchgeführt werden, wobei das höhere Ergebnis berücksichtigt wird. Die differentielle Ableitstromprüfung wird gegenüber der Schutzleiterprüfung vorgezogen, da das Aufstellen des Geräts auf einem leitenden Untergrund das Messergebnis nicht stört. 3.8 Berührungsableitstromprüfung Umfang der Prüfung Bei dieser Prüfung werden Ableitströme (kapazitiv, resistiv, Fehlerströme) gemessen, die über das isolierte berührbare Metallteil (falls berührt) durch den Körper nach Erde abfließen würden. Beispiele für Fehler Fehler: Verringerter Isolationswiderstand zwischen stromführenden Teilen und einem isolierten berührbaren Metallteil, verursacht durch Schmutz, Staub und Feuchtigkeit. Ergebnis: Gefährliche Berührungsspannung am berührbaren isolierten Metallteil. Es besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags, wenn man dieses Teil berührt. Bild Beispiel einer zu hohen Berührungsspannung 24

DE - Deutsch. Bedienungsanleitung. Strom- und Energieverbrauch Messkoffer PM532

DE - Deutsch. Bedienungsanleitung. Strom- und Energieverbrauch Messkoffer PM532 DE - Deutsch Bedienungsanleitung Strom- und Energieverbrauch Messkoffer PM532 1. Vorwort Sehr geehrter Kunde, vielen Dank, dass Sie sich für den Strom- und Energieverbrauch Messkoffer PM532 entschieden

Mehr

PV-Anlage Memmingen 2

PV-Anlage Memmingen 2 PV-Anlagentechnik 1 PV-Anlage Memmingen 2 3 Erdung und Blitzschutz Alle metallischen Teile müssen aus Sicherheitsgründen geerdet werden. Ausnahmen sind nur zulässig, wenn die Isolation der aktiven Teile

Mehr

Bedienungsanleitung 1

Bedienungsanleitung 1 Bedienungsanleitung 1 Deutsch 1. Sicherheitshinweise 2. Installation 3. Fehlersuche 8 9 9-10 2 Bedienungsanleitung 1. Sicherheitshinweise Bitte lesen Sie dieses Handbuch sorgfältig bevor Sie das Netzteil

Mehr

Sicherheitsanforderungen

Sicherheitsanforderungen VDE-Sc h r iftenrei he Normen verständlich 6 Sicherheitsanforderungen für Antennen und Kabelnetze Erläuterungen zu - DIN EN 60728-11 (VDE 0855 Teil 1):2005 Kabelnetze und Antennen für Fernsehsignale, Tonsignale

Mehr

Ein kurzer Leitfaden durch die VDE 0701 / 0702

Ein kurzer Leitfaden durch die VDE 0701 / 0702 Ein kurzer Leitfaden durch die VDE 0701 / 0702 Amprobe Europe GmbH Lürriper Strasse 62, 41065 Mönchengladbach, Tel. 02161 599 06-0, Fax 02161 599 06-16 Man muß sich nur zu helfen wissen: Wir zeigen Ihnen

Mehr

MobiAlarm Plus. deutsch. w w w. m o b i c l i c k. c o m

MobiAlarm Plus. deutsch. w w w. m o b i c l i c k. c o m MobiAlarm Plus w w w. m o b i c l i c k. c o m Contents 2 Bevor es losgeht Bevor es losgeht: SIM-Karte vorbereiten - PIN-Code ändern jede SIM-Karte ist vom Netzbetreiber aus mit einer eigenen PIN-Nummer

Mehr

Effiziente Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung BGV A3

Effiziente Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung BGV A3 Effiziente Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung BGV A3 Thomas-Mann-Straße 16 20 90471 Nürnberg www.gossenmetrawatt.com Effiziente Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung, BGV A3 Die Begriffe

Mehr

Batterie. Hinweis: Online-Anweisungen finden Sie unter der Adresse http://www.apple.com/support/doityourself/.

Batterie. Hinweis: Online-Anweisungen finden Sie unter der Adresse http://www.apple.com/support/doityourself/. Deutsch Anweisungen zum Aus- und Einbau Batterie AppleCare Bitte folgen Sie diesen Anweisungen gewissenhaft. Geschieht dies nicht, können kann Ihr Computersystem beschädigt werden, und Ihr Garantieanspruch

Mehr

GT-600/GT-800. Gerätetester nach DIN VDE 0701-0702. Bedienungsanleitung

GT-600/GT-800. Gerätetester nach DIN VDE 0701-0702. Bedienungsanleitung GT-600/GT-800 Gerätetester nach DIN VDE 0701-0702 Bedienungsanleitung D 2 AMPROBE R GT-600/GT-800 Bedienungsanleitung c 2012 BEHA-AMPROBE 3 Inhaltsverzeichnis: Sicherheitsinformation, Warnhinweise... 6

Mehr

SWITCH Pager DSE 408

SWITCH Pager DSE 408 Betriebsanleitung SWITCH Pager DSE 408 Für Ihre Sicherheit. Vor Inbetriebnahme lesen! Einführung Verehrte Kundin, verehrter Kunde Dieser SwitchPager ist ausschliesslich zum privaten Gebrauch bestimmt.

Mehr

FRITZ!Powerline. 500E Set. Anschließen und Bedienen. Eigenschaften. Lieferumfang. Kundenservice. Entsorgung

FRITZ!Powerline. 500E Set. Anschließen und Bedienen. Eigenschaften. Lieferumfang. Kundenservice. Entsorgung Eigenschaften erweitert die Heimvernetzung über die Stromleitung - sofort einsatzbereit Internetanbindung aus einer Hand : FRITZ!Box funktioniert optimal mit FRITZ!Powerline robuste Datenübertragung durch

Mehr

Medizintechnik und IT

Medizintechnik und IT Informationen für Mediziner und Fachhändler Ein Medical PC was ist das eigentlich? Ein Ausflug in die Welt der Elektrotechnik Ein Fallbeispiel anhand eines Raumplans Einige Produkte der Baaske Medical

Mehr

Photovoltaik Risiken und Schutzmaßnahmen bei Brand. Foto: FF Forst FEUERWEHR FILDERSTADT

Photovoltaik Risiken und Schutzmaßnahmen bei Brand. Foto: FF Forst FEUERWEHR FILDERSTADT Photovoltaik Risiken und Schutzmaßnahmen bei Brand Foto: FF Forst Solaranlagen Solarthermie Photovoltaik 1.000 V DC 120 V DC Gefahr Gleichstrom? Lebensgefahr (Gefahr des Kammerflimmers bereits ab 80 ma)

Mehr

Schutzbereiche für die Anwendung von Leuchten im Badezimmer

Schutzbereiche für die Anwendung von Leuchten im Badezimmer Schutzbereiche für die Anwendung von Leuchten im Badezimmer Badezimmer sind Feuchträume. Wo Elektrizität und Feuchtigkeit zusammentreffen, ist besondere Vorsicht geboten. Im Interesse der Sicherheit gibt

Mehr

Übungsaufgaben zum 2. Versuch. Elektronik 1 - UT-Labor

Übungsaufgaben zum 2. Versuch. Elektronik 1 - UT-Labor Übungsaufgaben zum 2. Versuch Elektronik 1 - UT-Labor Bild 2: Bild 1: Bild 4: Bild 3: 1 Elektronik 1 - UT-Labor Übungsaufgaben zum 2. Versuch Bild 6: Bild 5: Bild 8: Bild 7: 2 Übungsaufgaben zum 2. Versuch

Mehr

ATA Festplatte. Hinweis: Online-Anweisungen finden Sie unter der Adresse http://www.apple.com/support/doityourself/.

ATA Festplatte. Hinweis: Online-Anweisungen finden Sie unter der Adresse http://www.apple.com/support/doityourself/. Deutsch Anweisungen zum Aus- und Einbau ATA Festplatte AppleCare Bitte folgen Sie diesen Anweisungen gewissenhaft. Geschieht dies nicht, können kann Ihr Computersystem beschädigt werden, und Ihr Garantieanspruch

Mehr

Cisco TelePresence ISDN GW 3241 Sicherheitsund

Cisco TelePresence ISDN GW 3241 Sicherheitsund Cisco TelePresence ISDN GW 3241 Sicherheitsund Konformitätshinweise Auf dieser Seite: Symbole der Sicherheitshinweise Betriebsrichtlinien Sicherheitswarnungen Technische Daten Ihre ISDN-Verbindung Konformitätshinweise

Mehr

phytron PS 5-48 PS 10-24 Netzteile 5 A / 48 V DC 10 A / 24 V DC für Schrittmotor-Endstufen und -Steuerungen Bedienungsanleitung Manual 1229-A003 D

phytron PS 5-48 PS 10-24 Netzteile 5 A / 48 V DC 10 A / 24 V DC für Schrittmotor-Endstufen und -Steuerungen Bedienungsanleitung Manual 1229-A003 D phytron PS 5-48 PS 10-24 Netzteile 5 A / 48 V DC 10 A / 24 V DC für Schrittmotor-Endstufen und -Steuerungen Bedienungsanleitung Manual 1229-A003 D Manual PS 5-48 2006 Alle Rechte bei: Phytron GmbH Industriestraße

Mehr

Differenzdruck-Regler Typ HA 5421. Originalbetriebsanleitung Differenzdruck-Regler Typ HA 5421

Differenzdruck-Regler Typ HA 5421. Originalbetriebsanleitung Differenzdruck-Regler Typ HA 5421 HAINKE Staubfilter GmbH Telefon +49 4408 8077-0 Telefax +49 4408 8077-10 Postfach 12 48 An der Imbäke 7 E-mail info@hainke.de 27795 Hude 27798 Hude Internet www.hainke.de Originalbetriebsanleitung Differenzdruck-Regler

Mehr

Richtlinie und Erklärung des Herstellers Elektromagnetische Emissionen und Störfestigkeit

Richtlinie und Erklärung des Herstellers Elektromagnetische Emissionen und Störfestigkeit Richtlinie und Erklärung des Herstellers Elektromagnetische Emissionen und Störfestigkeit Seite S8 und S8 Serie II / VPAP Serie III 1 3 S9 Serie 4 6 VPAP Tx 7 9 Richtlinie und Erklärung des Herstellers

Mehr

Vorsicht mit Strom. Prävention Brandschutz

Vorsicht mit Strom. Prävention Brandschutz Vorsicht mit Strom Prävention Brandschutz Unfälle und Brände vermeiden Mit ein paar einfachen Sicherheitsmassnahmen und Verhaltensregeln können viele Unfälle und Schäden, die elektrischer Strom verursacht,

Mehr

SPIDER MOBIL. Bedienungsanleitung. Digitale Komplettmeßelektronik. HBM Mess- und Systemtechnik GmbH. Elektrisches Messen mechanischer Größen

SPIDER MOBIL. Bedienungsanleitung. Digitale Komplettmeßelektronik. HBM Mess- und Systemtechnik GmbH. Elektrisches Messen mechanischer Größen HBM Mess- und Systemtechnik GmbH Elektrisches Messen mechanischer Größen Bedienungsanleitung Digitale Komplettmeßelektronik B31.SPIMOB.10de Digitale Komplettmeßelektronik Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise

Mehr

Coffema 100 GK & PK Version - P/N: (GK) 1000615C ; (PK) 1000616C : (PK kompakt) 1000621C

Coffema 100 GK & PK Version - P/N: (GK) 1000615C ; (PK) 1000616C : (PK kompakt) 1000621C Bedienungs- und Instandhaltungsanleitung Coffema 100 GK & PK Version - P/N: (GK) 1000615C ; (PK) 1000616C : (PK kompakt) 1000621C EINLEITUNG Die Informationen in dieser Anleitung sollen Ihnen bei der Installation

Mehr

Digitale aktive DVB-T/T2 Zimmerantenne SRT ANT 10 ECO

Digitale aktive DVB-T/T2 Zimmerantenne SRT ANT 10 ECO Digitale aktive DVB-T/T2 Zimmerantenne SRT ANT 10 ECO Abbildung ähnlich Bedienungsanleitung Inhaltsangabe 1.0 BEDIENUNGSANLEITUNG 1 2.0 PACKUNGSINHALT 1 3.0 SICHERHEITSHINWEISE 2 4.0 ANSCHLIESSEN DER ANTENNE

Mehr

Funkentstörung von Schaltnetzteilen

Funkentstörung von Schaltnetzteilen Seite 35 Funkentstörung von Schaltnetzteilen Schaltnetzteile erzeugen infolge ihrer hochfrequenten Taktung Funkstörungen. Diese breiten sich mittels elektromagnetischer Felder im freien Raum, und leitungsgebunden

Mehr

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers KURZANLEITUNG FÜR DIE Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers Inhalt 1. Einführung...1 2. Voraussetzungen...1 3. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers...2 3.1 Vor der Installation...2

Mehr

PHOENIX CONTACT - 09/2006

PHOENIX CONTACT - 09/2006 IBIL24PWRIN/R(-PAC) Inline-Einspeiseklemme zum Einspeisen der Logikspannung PWR IN/R UL US UM 4 x AUTOMATIONWORX Datenblatt 6483_de_02 PHOENIX CONTACT - 09/2006 Beschreibung Die Klemme ist zum Einsatz

Mehr

Handbuch Version 1.02 (August 2010)

Handbuch Version 1.02 (August 2010) Handbuch Version 1.02 (August 2010) Seite 1/27 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1. Begrüßung 03 1.2. Was ist PixelX Backup FREE / PRO 03 1.3. Warum sollten Backups mittels einer Software erstellt werden?

Mehr

Logica-System. Sicherheitsbeleuchtungen zählen zu den bauordnungsrechtlich vorgeschriebenen Anlagen, für die nach EN

Logica-System. Sicherheitsbeleuchtungen zählen zu den bauordnungsrechtlich vorgeschriebenen Anlagen, für die nach EN 92 Logica-System Sicherheitsbeleuchtungen zählen zu den bauordnungsrechtlich vorgeschriebenen Anlagen, für die nach EN 50172 Sicherheitsbeleuchtungsanlagen wiederkehrende Prüfungen gefordert sind, u. a.:

Mehr

1 Leistungselektronik RCStep542

1 Leistungselektronik RCStep542 1 Leistungselektronik RCStep542 Abbildung 1: Ansicht der Steuerung Die Leistungselektronik RCStep542 ist das Bindeglied zwischen der Handsteuerung Rotary- Control und dem Rundteiltisch mit verbautem Schrittmotor.

Mehr

EG -Konformitätserklärung

EG -Konformitätserklärung EG -Konformitätserklärung Dokument - Nr. / Monat. Jahr : ENS_F4_E.DOC / 08. 2005 Hersteller : n AC Das bezeichnete Produkt stimmt mit den Vorschriften folgender Europäischer Richtlinien überein : Nummer

Mehr

Erst- und Wiederholungsprüfung von IT-Systemen

Erst- und Wiederholungsprüfung von IT-Systemen Erst- und Wiederholungsprüfung von IT-Systemen (ungeerdeten Stromversorgungen) Das Ziel der Prüfung von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln ist der Nachweis, dass keine Mängel vorhanden sind und das

Mehr

GRE +5 C 38 C. -10 C. 220-240V. 1. (R600a: 10. 11., 12.. 10. 11. 12., 13. 15. 16. SHARP SHARP,. SHARP. . (.

GRE +5 C 38 C. -10 C. 220-240V. 1. (R600a: 10. 11., 12.. 10. 11. 12., 13. 15. 16. SHARP SHARP,. SHARP. . (. SHARP. SHARP,..,.. (R600a: ) ( )..... (.)...,.., SHARP... 2..,. 3.,,,...., 5,. 2... 3.,.,. 4.. 5..,,. 6..,. 7... 8.,,. :, +5 C 38 C. To -0 C. 220-240V. 4.,. 5.,.. 6.,. 7.,, SHARP. 8.,.. 9... 0...... 2..,,.

Mehr

Nokia Extra Power DC-11/DC-11K 9212420/2

Nokia Extra Power DC-11/DC-11K 9212420/2 Nokia Extra Power DC-11/DC-11K 5 2 4 3 9212420/2 2008-2010 Nokia. Alle Rechte vorbehalten. Einführung Mit dem Nokia Extra Power DC-11/ DC-11K (nachfolgend als DC-11 bezeichnet) können Sie die Akkus in

Mehr

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut Version: 2006-09-18 Telefon: 069/8306- Fax: 069/8306- E-Mail: Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website Inhalt: 1 Ziel...1 2 Allgemeine Techniken zur Benutzung

Mehr

KONTINUIERLICHE ÜBERWACHUNG UND VERMEIDUNG VON FEHLERSTRÖMEN IN RECHENZENTREN MIT RCM White paper Revision 2

KONTINUIERLICHE ÜBERWACHUNG UND VERMEIDUNG VON FEHLERSTRÖMEN IN RECHENZENTREN MIT RCM White paper Revision 2 KONTINUIERLICHE ÜBERWACHUNG UND VERMEIDUNG VON FEHLERSTRÖMEN IN RECHENZENTREN MIT RCM White paper Revision 2 Thomas B. Jones 1 Einleitung Betriebsausfälle, -störungen oder -unterbrechungen eines Rechenzentrums

Mehr

1090/606 4 Kanal-Video-Umschalter

1090/606 4 Kanal-Video-Umschalter MV006500 / 10-2008 Allgemeines 1090/606 4 Kanal-Video-Umschalter Der Umschalter 1090/606, ist ein hochwertiger Mikroprozessor gesteuerter Video-Umschalter, der geeignet ist bis zu vier Kameras oder Videosignale

Mehr

Störströme führen über Impedanzen zur Funkstörspannung. Abbildung 1 zeigt den prinzipiellen Stromfluss von Störströmen in einem Schaltnetzteil.

Störströme führen über Impedanzen zur Funkstörspannung. Abbildung 1 zeigt den prinzipiellen Stromfluss von Störströmen in einem Schaltnetzteil. Von Stefan Klein 1. Motivation zum Netzfilter Schaltnetzteile führen zu leitungsgebundenen Störungen, weil sie auf der Netzseite eine Funkstörspannung erzeugen. Dadurch können andere am Netz versorgte

Mehr

Tischleuchte. 1-flammig BEDIENUNGSANLEITUNG UND GARANTIE 52695 01/2010, BK38040; 52695

Tischleuchte. 1-flammig BEDIENUNGSANLEITUNG UND GARANTIE 52695 01/2010, BK38040; 52695 DE Tischleuchte 1-flammig BEDIENUNGSANLEITUNG UND GARANTIE 52695 01/2010, BK38040; 52695 2/8 Deutsch / Tischleuchte 1-flammig Anwendung,... Sicherheitshinweise 4 Montage,... Inbetriebnahme, Fehlfunktionen

Mehr

Bedienungsanleitung. Q-Safe. Version 201402 Dokument 841681

Bedienungsanleitung. Q-Safe. Version 201402 Dokument 841681 Bedienungsanleitung Q-Safe Version 201402 Dokument 841681 INHALT 1. Sicherheitshinweise 5 1.1. Allgemeines 5 1.2. Prüfliste Sicherheit 5 1.3. Begriffe 5 2. Verwendung 6 2.1. Allgemeines 6 2.2. Alarmausgang

Mehr

ADMO. Management von Wartungsaufgaben in Schutzsystemen

ADMO. Management von Wartungsaufgaben in Schutzsystemen ADMO Management von Wartungsaufgaben in Schutzsystemen Alles im Griff mit ADMO Die Herausforderung Einwandfrei funktionierende Schutzsysteme leisten einen wichtigen Beitrag zur zuverlässigen elektrischen

Mehr

Anmeldung Netzanschluss Mittelspannung Technische Daten der Übergabestation

Anmeldung Netzanschluss Mittelspannung Technische Daten der Übergabestation Anlage zum Inbetriebsetzungsprotokoll / Errichterbestätigung Dieses Protokoll ist vom Anlagenerrichter oder Anlagenverantwortlichen der Kundenanlage sowohl für die Übergabestation, als auch für unterlagerte

Mehr

Check-Liste für EMV-Messungen

Check-Liste für EMV-Messungen Check-Liste für EMV-Messungen d:emv\doc\emv-checkliste.doc 19.08.2002 1 EMV-Checkliste INHALT 1 EMV-MESSUNGEN 3 1.1 Emission 3 1.1.1 Leitungsgebundene Emission 3 1.1.2 Abgestrahlte Hochfrequenz 3 1.2 Immission

Mehr

Benutzerhandbuch Super Market Billing

Benutzerhandbuch Super Market Billing Benutzerhandbuch Super Market Billing Inhaltsverzeichnis 1.Vorwort 2.Kurzbeschreibung des Programms 2.1. Vorbereitung 2.1.1. Systemvoraussetzung 2.1.2. Umgang mit der CD-Rom 2.1.3. Lizenzbestimmung 2.1.4.

Mehr

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum:

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum: Kapitel II : Die Geräte im Alltag (S. 306-327) Achtung : Arbeite bei den Versuchen auf den folgenden Seiten nie mit dem Strom aus der Steckdose. Das kann lebensgefährlich sein! II.1) Ein einfacher Stromkreis

Mehr

TM-72427. Bahnübergangssteuerung Benutzerhandbuch

TM-72427. Bahnübergangssteuerung Benutzerhandbuch TM-72427 Bahnübergangssteuerung Benutzerhandbuch 2011 BioDigit Ltd. Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung und/oder Veröffentlichung der Inhalte des vorliegenden Dokuments in jeglicher Form, einschließlich

Mehr

instabus EIB System Sensor/Aktor

instabus EIB System Sensor/Aktor Produktname: Binäreingang 1fach / Binärausgang 3fach, 3phasig Bauform: Aufputz Artikel-Nr.: 0598 00 ETS-Suchpfad: Gira Giersiepen, Ein/Ausgabe, Binär/binär, Binärein-/ausgang 1/3fach 3Phasen AP Funktionsbeschreibung:

Mehr

Funkenlöschsysteme. VdS 2518. VdS-Richtlinien für Funkenlöschanlagen. Anforderungen und Prüfmethoden. VdS 2518 : 2008-08 (01)

Funkenlöschsysteme. VdS 2518. VdS-Richtlinien für Funkenlöschanlagen. Anforderungen und Prüfmethoden. VdS 2518 : 2008-08 (01) VdS-Richtlinien für Funkenlöschanlagen VdS 2518 Funkenlöschsysteme Anforderungen und Prüfmethoden Vervielfältigungen auch für innerbetriebliche Verwendung nicht gestattet. VdS 2518 : 2008-08 (01) Herausgeber

Mehr

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Die neue Datenraum-Center-Administration in Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Leitfaden für Datenraum-Center-Manager Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion:

Mehr

091-182 SUPER 16 AUTO-EJECT INSTALLATIONS- UND BEDIENUNGSANLEITUNG AUTOMATISCHER AUSWERFER FÜR FAHRZEUGSTROMVERSORGUNG 2 JAHR GARANTIE

091-182 SUPER 16 AUTO-EJECT INSTALLATIONS- UND BEDIENUNGSANLEITUNG AUTOMATISCHER AUSWERFER FÜR FAHRZEUGSTROMVERSORGUNG 2 JAHR GARANTIE INSTALLATIONS- UND BEDIENUNGSANLEITUNG SUPER AUTO EJECT AUTOMATISCHER AUSWERFER FÜR FAHRZEUGSTROMVERSORGUNG 2 JAHR GARANTIE IN EUROPA ZUSAMMENGEBAUT VON: LUDO McGURK TRANSPORT EQUIPMENT LTD WILMSLOW -

Mehr

USB-Adapterkabel auf Seriell

USB-Adapterkabel auf Seriell USB-Adapterkabel auf Seriell Best.Nr. 722 238 Diese Bedienungsanleitung ist Bestandteil des Produktes. Sie enthält wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme und Bedienung! Achten Sie hierauf auch, wenn Sie

Mehr

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector 7.4 Analyse anhand der SQL-Trace 337 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector Der Code Inspector (SCI) wurde in den vorangegangenen Kapiteln immer wieder erwähnt. Er stellt ein paar nützliche Prüfungen

Mehr

Produktinformation Kombigerät mit Binäreingang/- ausgang einfach BRE2-EB

Produktinformation Kombigerät mit Binäreingang/- ausgang einfach BRE2-EB Produktinformation Kombigerät mit Binäreingang/- ausgang einfach -EB Allgemeine Sicherheitsbestimmungen Sicherheitshinweise! Achtung! Montage, Installation, Inbetriebnahme und Reparaturen elektrischer

Mehr

SCHÜEX MECKLENBURG-VORPOMMERN

SCHÜEX MECKLENBURG-VORPOMMERN DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ZERSTÖRUNGSFREIE PRÜFUNG E.V. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Landeswettbewerb Jugend forscht SCHÜEX MECKLENBURG-VORPOMMERN Der Transistor - Anschlussermittlung und Kennlinienaufnahme

Mehr

Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung. 1 - Inbetriebnahme. 1.1 - Gateway anschließen

Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung. 1 - Inbetriebnahme. 1.1 - Gateway anschließen Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung 1 - Inbetriebnahme Nachdem Sie die WeatherHub App von TFA Dostmann aus dem Apple App Store oder dem

Mehr

Montagehalterung für Festplattenlaufwerk Bedienungsanleitung

Montagehalterung für Festplattenlaufwerk Bedienungsanleitung Montagehalterung für Festplattenlaufwerk Bedienungsanleitung CECH-ZCD1 7020229 Kompatibles Gerät PlayStation 3-System (CECH-400x-Serie) Hinweise Um die sichere Verwendung dieses Produkts zu gewährleisten,

Mehr

Prüfkatalog nach ISO/IEC 27001

Prüfkatalog nach ISO/IEC 27001 Seite 1 Prüfkatalog nach ISO/IEC 27001 Zum Inhalt Konzeption, Implementierung und Aufrechterhaltung eines Informationssicherheits Managementsystems sollten sich an einem Prüfkatalog orientieren, der sowohl

Mehr

VDE 701 Prüfung mit dem easytool Secutest

VDE 701 Prüfung mit dem easytool Secutest VDE 701 Prüfung mit dem easytool Secutest Die in diesem Handbuch enthaltenen Angaben sind ohne Gewähr. Die protonic software GmbH geht hiermit keinerlei Verpflichtungen ein. Die in diesem Handbuch beschriebene

Mehr

SUNNY BACKUP-SET S. 1 Eigenverbrauchsoptimierung

SUNNY BACKUP-SET S. 1 Eigenverbrauchsoptimierung SUNNY BACKUP-SET S Integration eines Backup-Systems in eine PV-Anlage, aufgebaut nach dem Prinzip Eigenverbrauch von Solarstrom ( 33 Abs. 2) EEG 2009) Dieses Dokument gilt für ein Sunny Backup-Set S mit

Mehr

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte 1. Installation von EasyGrade 2. Daten der Schule vom Stick ins EasyGrade bringen 3. Dateneingabe als Fachlehrkraft 4. Speichern einer Datensicherung als Fachlehrkraft

Mehr

Entwurfsrichtlinien für elektronische Baugruppen unter EMV - Aspekten. Schaltungsdesign Prof. Redlich

Entwurfsrichtlinien für elektronische Baugruppen unter EMV - Aspekten. Schaltungsdesign Prof. Redlich Entwurfsrichtlinien für elektronische Baugruppen unter EMV - Aspekten Schaltungsdesign Prof. Redlich EMV in Verdrahtung und Layout Ziel: ist der Entwurf elektronischer Baugruppen, die sich durch Funktionssicherheit

Mehr

Weiterentwicklung der EN 50128 (VDE 0831-128) 128) Umsetzung im Bahnbereich

Weiterentwicklung der EN 50128 (VDE 0831-128) 128) Umsetzung im Bahnbereich Weiterentwicklung der EN 50128 (VDE 0831-128) 128) Umsetzung im Bahnbereich Andreas Armbrecht Siemens AG Darmstadt, 01. 02. Dezember 2009 Business Unit Rail Automation Systeme der Eisenbahnautomatisierung

Mehr

W DATENBLATT: FEHLERSTROMSCHUTZSCHALTER PRIORI 40-80 A

W DATENBLATT: FEHLERSTROMSCHUTZSCHALTER PRIORI 40-80 A W DATENBLATT: FEHLERSTROMSCHUTZSCHALTER PRIORI 40-80 A W SCHRACK-INFO Anzeige des Fehlerstroms mittels LED Potentialfreies Relais für Auslösevorwarnung Kontaktstellungsanzeige Anzeige (blau) bei elektrischer

Mehr

Elektrische Gefährdung der Feuerwehren durch PV- Anlagen (Messung El. Leitfähigkeit) Horst Thiem, Branddirektion Landeshauptstadt München

Elektrische Gefährdung der Feuerwehren durch PV- Anlagen (Messung El. Leitfähigkeit) Horst Thiem, Branddirektion Landeshauptstadt München Elektrische Gefährdung der Feuerwehren durch PV- Anlagen (Messung El. Leitfähigkeit) Workshop BMU Brandschutz in Köln Horst Thiem, Branddirektion Landeshauptstadt München 1 28.02.2012 Versuchsziel: Simulation

Mehr

15 COLOR MONITOR ZM-CR315NP-EU/UK. 21 COLOR MONITOR ZM-CR321NP-EU/UK Bedienungsanleitung DEUTSCH

15 COLOR MONITOR ZM-CR315NP-EU/UK. 21 COLOR MONITOR ZM-CR321NP-EU/UK Bedienungsanleitung DEUTSCH 15 COLOR MONITOR ZM-CR315NP-EU/UK 21 COLOR MONITOR ZM-CR321NP-EU/UK Bedienungsanleitung DEUTSCH VORSICHT GEFAHR DURCH STROMSCHLAG NICHT ÖFFNEN VORSICHT: ZUR VERMEIDUNG EINES ELEKTRISCHEN SCHLAGS DÜRFEN

Mehr

Bedienungsanleitung Free-elec plus

Bedienungsanleitung Free-elec plus Bedienungsanleitung Free-elec plus 1. Systemkomponenten 2. Inbetriebnahme a. Funkbetrieb b. Kabelbetrieb 3. Bedienung 4. Fehlerbehebung Vorbemerkung: Bei unsachgemäßem Gebrauch übernehmen wir keine Verantwortung

Mehr

Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz

Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz Anforderungen der Richtlinie 2004/40/EG Gesetzliche Grundlagen EMF EU Richtlinie Veröffentlichung der RL 2004/40/EG vom 29.04.2004 Berichtigung der RL 2004/40/EG

Mehr

BMW i. Freude am Fahren. Wallbox PURE. Installationsanleitung

BMW i. Freude am Fahren. Wallbox PURE. Installationsanleitung BMW i Freude am Fahren Wallbox PURE Installationsanleitung Impressum Bestellnummer 61 90 2 347 660 Wallbox Pure Typ T2 (20 A, 4,6 kw) Verlag Bayerische Motorenwerke Aktiengesellschaft München, Deutschland

Mehr

Powernet EIB System. Aktor. C D Technische Daten: Versorgung extern

Powernet EIB System. Aktor. C D Technische Daten: Versorgung extern Produktname: Binärein-/ausgang 2/2fach 16 A REG Bauform: Reiheneinbau Artikel-Nr.: 0439 00 ETS-Suchpfad: Gira Giersiepen, Ein/Ausgabe, Binär/binär, Binärein-/ausgang 2/2fach REG Funktionsbeschreibung:

Mehr

Sicherheitsprüfung gemäß DIN VDE 0701-0702

Sicherheitsprüfung gemäß DIN VDE 0701-0702 Sicherheitsprüfung gemäß DIN VDE 0701-0702 Rechtliche und normative Grundlagen Aktuelle Situation Mögliche Realisierung Beschreibung der verschiedenen Prüfeinrichtungen MERZ GMBH 1 Rechtsgrundlagen Europäisches

Mehr

Installations-, Funktions- und Leistungsqualifizierung einer Thermoguard Installation

Installations-, Funktions- und Leistungsqualifizierung einer Thermoguard Installation Installations-, Funktions- und Leistungsqualifizierung einer Thermoguard Installation Thermoguard Qualifizierungen gemäss GMP Für den Betrieb von Thermoguard Hard- und Software in einer gesetzlich geregelten

Mehr

Grundlagenpraktikum 2.Teil. Versuch : Transistorschaltungen. A: Vorbereitung Siehe hierzu auch die Laborordnung. (s. Anhang)

Grundlagenpraktikum 2.Teil. Versuch : Transistorschaltungen. A: Vorbereitung Siehe hierzu auch die Laborordnung. (s. Anhang) Grundlagenpraktikum 2.Teil Versuch : Transistorschaltungen Fassung vom 14.07.2005 A: Vorbereitung Siehe hierzu auch die Laborordnung. (s. Anhang) Informieren Sie sich ausführlich über o Wirkungsweise des

Mehr

IUI-MAP-L4 LED-Tableau

IUI-MAP-L4 LED-Tableau IUI-MAP-L4 LED-Tableau de Installationshandbuch 610-F.01U.565.842 1.0 2012.01 Installationshandbuch Bosch Sicherheitssysteme 2 de IUI-MAP-L4 LED-Tableau Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 3 1.1 Bestimmungsgemäße

Mehr

Mobiler Datensammler WTZ.MB

Mobiler Datensammler WTZ.MB Funkempfänger für alle Q walk-by Messgeräte Das System Q walk-by ermöglicht die drahtlose Zählerauslesung. Dabei ist es nicht notwendig, Privat- oder Geschäftsräume zu betreten. Speziell an das System

Mehr

Versuch Nr.5. Simulation von leitungsgebundenen Störungen

Versuch Nr.5. Simulation von leitungsgebundenen Störungen Versuch Nr.5 Simulation von leitungsgebundenen Störungen 1 Aufgabenstellung 1.1 Kontrolle des Aufbaus der Prüf- und Messgeräte 1.2 Anschluss der Prüfling (EUT) 1.3 Anschluss und Überprüfung der Sicherheitskreise

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG

BEDIENUNGSANLEITUNG. ba76147d01 04/2013. MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG BEDIENUNGSANLEITUNG ba76147d01 04/2013 MultiLab User PC SOFTWARE ZUR BENUTZERVERWALTUNG MultiLab User 2 ba76147d01 04/2013 Inhaltsverzeichnis MultiLab User MultiLab User - Inhaltsverzeichnis 1 Überblick...................................

Mehr

DEUTSCHE VERSION. CITO CounterControl. Benutzerhandbuch. CITO ProcessLine

DEUTSCHE VERSION. CITO CounterControl. Benutzerhandbuch. CITO ProcessLine DEUTSCHE VERSION CITO CounterControl Benutzerhandbuch CITO ProcessLine 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einführung 3 Warnung 3 Allgemeine Sicherheitsvorschriften 3 Das CITO CounterControl-Gerät

Mehr

Informationen zur Risikoanalyse für die Verwendung von Sitzgurten mit verschiedenen Liftertypen. 25. November 2010

Informationen zur Risikoanalyse für die Verwendung von Sitzgurten mit verschiedenen Liftertypen. 25. November 2010 Informationen zur Risikoanalyse für die Verwendung von Sitzgurten mit verschiedenen Liftertypen. 25. November 2010 In den grundlegenden Anforderungen im Anhang 1 der Richtlinie über Medizinprodukte, EG-Richtlinie

Mehr

Dienstleistungen Service

Dienstleistungen Service Dienstleistungen Service Wir sind für Sie da! Telefon +49 (0) 5181 85525-0 Fax +49 (0) 5181 85525-29 info@tbelectronic.de www.tbelectronic.de Individuelle Serviceleistung zeichnet uns aus Für T & B electronic

Mehr

Sicherheitswerkbänke (SWB) sind in vielen biotechnologischen und pharmazeutischen

Sicherheitswerkbänke (SWB) sind in vielen biotechnologischen und pharmazeutischen Service von Sicherheitswerkbänken So wichtig wie der TÜV beim Auto Von Sven Gragert, Elmshorn Sicherheitswerkbänke (SWB) sind in vielen biotechnologischen und pharmazeutischen Laboratorien eine der wichtigsten

Mehr

EW3961 Automatisches Universal-Notebook- Autoladegerät 90 W

EW3961 Automatisches Universal-Notebook- Autoladegerät 90 W EW3961 Automatisches Universal-Notebook- Autoladegerät 90 W EW3961 - Automatisches Universal- Notebook-Autoladegerät 90 W 2 DEUTSCH Inhalt 1.0 Einleitung... 2 1.1 Lieferumfang... 2 2.0 Notebook-Ladegerät

Mehr

Mit der RoeTest-Software können Barcodes wie folgt erstellt werden:

Mit der RoeTest-Software können Barcodes wie folgt erstellt werden: RoeTest - Computer-Röhrenprüfgerät / Röhrenmessgerät (c) - Helmut Weigl www.roehrentest.de Barcodescanner (ab Software Version 7.6.0.0) Barcodes begegnen und heute überall, z.b. im Supermarkt. Sie dienen

Mehr

Technische Information

Technische Information Technische Information Allgemeine Bestimmungen für Stromwandler WTL-Stromwandler sind spezielle Transformatoren, die Primärströme mit vorgeschriebener Genauigkeit in kleinere Sekundärströme übersetzen.

Mehr

Handbuch Zeiterfassungsterminal

Handbuch Zeiterfassungsterminal Stand: Juni 2007 Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 1.1 Typografie 1.2 Einleitung 2.0 Systemaufbau und Tastaturzuordnung 4.0 Zeiterfassungsterminal 5.1 Anschluss 5.2 Inbetriebnahme Zeiterfassungsterminal

Mehr

Übersicht 4-2. Einschalter, Hauptschalter, Wartungsschalter 4-3. Polumschalter 4-7. Verriegelungsschaltungen 4-11. Einphasen-Anlassschalter 4-12

Übersicht 4-2. Einschalter, Hauptschalter, Wartungsschalter 4-3. Polumschalter 4-7. Verriegelungsschaltungen 4-11. Einphasen-Anlassschalter 4-12 Eaton Schaltungsbuch / Seite Übersicht - Einschalter, Hauptschalter, Wartungsschalter - Umschalter, Wendeschalter - (Wende-)Stern-Dreieck-Schalter - Polumschalter - Verriegelungsschaltungen - Einphasen-Anlassschalter

Mehr

Versuch 1: Messung elektrischer Größen Prof. Dr. Oliver Zielinski / Hans Stross. Versuchsprotokoll. Datum:

Versuch 1: Messung elektrischer Größen Prof. Dr. Oliver Zielinski / Hans Stross. Versuchsprotokoll. Datum: Laborversuch Elektrotechnik I Hochschule Bremerhaven Versuch 1: Messung elektrischer Größen Prof. Dr. Oliver Zielinski / Hans Stross Versuchsprotokoll Teilnehmer: Name: 1. 2. 3. 4. Testat Datum: Matrikelnummer:

Mehr

Allgemeine Beschreibung

Allgemeine Beschreibung (48VDC / 2,5A) HARTING pcon 2120 Vorteile Allgemeine Beschreibung Kompakte Bauform und hohe Leistungsdichte Einfache Montage und werkzeuglose Schnellanschlusstechnik Weltweiter Einsatz durch Weitbereichseingang

Mehr

SECUTEST SII. Prüfen mit System

SECUTEST SII. Prüfen mit System SECUTEST SII Prüfen mit System ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel elektromedizinischer Geräte und Geräteteile nach Reparaturen Wiederholungsprüfungen QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEM DQS-zertifiziert

Mehr

Mobilfunk und Gebäudeversorgung. Einfach A1.

Mobilfunk und Gebäudeversorgung. Einfach A1. Mobilfunk und Gebäudeversorgung Einfach A1. Mobilfunk und Gebäudeversorgung. In manchen Gebäuden besteht keine optimale Versorgung durch das bestehende Mobilfunknetz. Es kommt zu Gesprächsabbrüchen oft

Mehr

CP RC. Resonanzkreis für die Prüfung von GIS

CP RC. Resonanzkreis für die Prüfung von GIS CP RC Resonanzkreis für die Prüfung von GIS Prüfung von gasisolierten Schaltanlagen: ein neuer Lösungsansatz Prüfung von gasisolierten Schaltanlagen bisher Gasisolierte Schaltanlagen (GIS) sind sehr kompakt

Mehr

Elektromagnetische Verträglichkeit Versuch 1

Elektromagnetische Verträglichkeit Versuch 1 Fachhochschule Osnabrück Labor für Elektromagnetische Verträglichkeit Elektromagnetische Verträglichkeit Versuch 1 Kopplungsmechanismen auf elektrisch kurzen Leitungen Versuchstag: Teilnehmer: Testat:

Mehr

Universal-Dimm-Einsatz 50-420 W/V Gebrauchsanweisung

Universal-Dimm-Einsatz 50-420 W/V Gebrauchsanweisung System 2000 Bestell-Nr.: 0305 00, 0495 07 Funktion Universal-Dimm-Einsatz zum Schalten und Dimmen umfangreicher Lichtquellen wie: 230 V Glühlampen 230 V Halogenlampen NV-Halogenlampen in Verbindung mit

Mehr

BAUGRUPPENTEST. Jörg Giebel Prüfplanung, EPSa GmbH

BAUGRUPPENTEST. Jörg Giebel Prüfplanung, EPSa GmbH BAUGRUPPENTEST Jörg Giebel Prüfplanung, EPSa GmbH Welche Prüfverfahren gibt es? Zerstörungsfreie Prüfverfahren Nichtzerstörungsfreie Prüfverfahren Elektrische Prüfverfahren Optoelektronische Inspektionverfahren

Mehr

Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Combi- Readers X15!

Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Combi- Readers X15! Combi-Reader Bedienungsanleitung Allgemeines Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Combi- Readers X15! Dieser innovative und benutzerfreundliche optische Lesestift hat eine integrierte intelligente Schnittstelle,

Mehr

Erweiterung Prüfinstitut im Bereich Elektronik/Mechatronik

Erweiterung Prüfinstitut im Bereich Elektronik/Mechatronik Gefördert durch Erweiterung Prüfinstitut im Bereich Elektronik/Mechatronik Im Rahmen des Förderprogramms RegioCluster.NRW 2008 RC 005 Cluster Schließen, Sichern & Beschlag haben wir unser Prüfinstitut

Mehr

Bedienungsanleitung COFFEE QUEEN. CQ MEGA M GOLD Kaffeemaschine. Brüht in Servierstation mit manueller Wasserbefüllung

Bedienungsanleitung COFFEE QUEEN. CQ MEGA M GOLD Kaffeemaschine. Brüht in Servierstation mit manueller Wasserbefüllung Bedienungsanleitung COFFEE QUEEN CQ MEGA M GOLD Kaffeemaschine Brüht in Servierstation mit manueller Wasserbefüllung Ihr Händler... U_DE Rev. 081027...... 1. Inhaltsverzeichnis. 1. Inhaltsverzeichnis 2

Mehr

Leitfaden zum Prüfen und Überprüfen von Niederspannungsanlagen Version 1.0, Bestellnr. 20 751 368

Leitfaden zum Prüfen und Überprüfen von Niederspannungsanlagen Version 1.0, Bestellnr. 20 751 368 Leitfaden zum Prüfen und Überprüfen von Niederspannungsanlagen Version 1.0, Bestellnr. 20 751 368 METREL d.d. Ljubljanska cesta 77 1354 Horjul Slowenien Website: http://www.metrel.si E-Mail: metrel@metrel.si

Mehr

LATITUDE. NXT Patientenmanagementsystem. Patienteninformationen

LATITUDE. NXT Patientenmanagementsystem. Patienteninformationen TM LATITUDE NXT Patientenmanagementsystem Patienteninformationen LATITUDE TM NXT Patienten-Management-System und Sie! Sie haben einen implantierten Herzschrittmacher/Defibrillator erhalten, damit Ihr Herz

Mehr

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch)

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch) Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten Benutzerhanduch (Deutsch) v1.0 October 18, 2006 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG 1 SYMBOLERKLÄRUNG 1 DER ORION 1 ERHÄLTLICHE SCHNITTSTELLEN 1 LIEFERUMFANG

Mehr