Ein zweites Betriebssystem installieren

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1 Ein zweites Betriebssystem installieren Klicken Sie auf eines der folgenden Themen, wenn Sie Näheres dazu erfahren möchten: Überblick Wichtige Begriffe und Informationen Betriebssysteme und Dateisysteme Mehrere Betriebssysteme verwalten Ein zweites Betriebssystem installieren Das System vorbereiten Die neue Partition aktivieren und den Computer neu starten Das neue Betriebssystem installieren Nach dem Fertigstellen der Installation Zu guter Letzt Anhang A: Eine Bootdiskette erstellen Anhang B: Eine Partition mit PartitionMagic aktivieren Anhang C: MS-DOS mit PartitionMagic zu Window s95/98 hinzufügen Anhang D: Windows NT oder Windows 2000 auf ein vorhandenes Windows 95/98-System installieren Anhang E: Linux als zweites Betriebssystem installieren 1

2 Überblick In diesem Dokument werden grundlegende Voraussetzungen und Schritte erläutert, die zum Installieren eines zweiten Betriebssystems (OS) auf einem Computer mit einem oder mehreren vorhandenen Betriebssystemen erforderlich sind, ohne diese dabei zu beeinträchtigen. Der Umgang mit diesen Informationen erfordert Grundkenntnisse über Partitionen, Dateisysteme und die Installation von Betriebssystemen. Wichtige Begriffe und Informationen Zunächst erhalten Sie einen kurzen Überblick über die wichtigsten Begriffe beim Partitionieren von Festplatten und bei der Installation von Betriebssystemen. Für die meisten Installationsvorgänge sind die folgenden Anforderungen gültig: Eine primäre FAT16 oder FAT32-Partition innerhalb der ersten 1024 Zylinder der Festplatte (normalerweise die ersten 2 GB). FAT ist die Abkürzung für File Allocation Table (Dateizuordnungstabelle). Das Betriebssystem findet mithilfe dieser Tabelle Dateien auf einer Festplatte oder Diskette. Eine Bootdiskette und der Installationsdatenträger (beispielsweise eine CD-ROM, wobei die entsprechenden CD-ROM-Treiber auf der Bootdiskette enthalten sein müssen, oder ein Netzlaufwerk, auf dem sich die Installationsdateien für das Betriebssystem befinden). Eine aktive Partition auf der ersten physischen Festplatte (obwohl diese Anforderung nicht immer zwingend ist, wird in diesem Dokument nicht näher auf den Installationsvorgang für Windows NT oder OS2 auf einer logischen Partition eingegangen). Eine Primärpartition wird im Masterbootdatensatz (Master Boot Record) der Partitionstabelle referenziert und enthält normalerweise Betriebssysteme und zugehörige Anwendungsdateien. Es ist immer eine Primärpartition pro Laufwerk aktiv. Zusätzliche Partitionen sind normalerweise versteckt und für den Zugriff nicht verfügbar. Auf diese Weise wird die Beschädigung von Daten zwischen Betriebssystemen verhindert, wobei die erweiterte Partition jedoch eine Ausnahme zu dieser Regel darstellt. Moderne Festplatten sind auf vier Primärpartitionen eingeschränkt. Eine dieser Primärpartitionen kann eine erweiterte Partition sein, die eine beliebige Anzahl an logischen Partitionen enthalten darf. Diese Anforderungen gelten nicht immer. Wir empfehlen beispielsweise bei der Verwendung von Linux, dieses Betriebssystem auf einer logischen Partition auf der ersten oder zweiten Festplatte zu installieren. Windows NT und Windows 2000 können ebenfalls auf einer logischen Partition installiert werden, vorausgesetzt, die Windows-Bootdateien befinden sich in einer Primärpartition auf der ersten physischen Festplatte. 2 Ein zweites Betriebssystem installieren

3 Betriebssysteme und Dateisysteme Ein Betriebssystem führt grundlegende Aufgaben auf Ihrem Computer aus und stellt dabei die Systemschnittstelle zwischen Hardware und Software dar. Es dient in erster Linie als unterstützende Plattform für Anwendungen, die bestimmte Aufgaben auf Ihrem Computer ausführen, wie beispielsweise Textverarbeitung und Datenbankverwaltung. Das Betriebssystem ist die Software, die die Zuordnung und Nutzung von Hardwareressourcen steuert, wie beispielsweise Arbeitsspeicher, CPU-Verarbeitungszeit, Festplattenspeicher und Peripheriegeräte. Es stellt also das Fundament dar, auf dem die Anwendungen aufbauen, und bietet somit eine Softwareplattform, auf der andere Programme ausgeführt werden können. Jeder Computer benötigt ein funktionsfähiges Betriebssystem, auch wenn es lediglich aus den DOS- oder Windows 98-Bootdateien besteht. Verschiedene Betriebssysteme verwenden unterschiedliche Dateisysteme, um auf Datenträger zuzugreifen und die Speicherorte von Daten zu ermitteln. Das Dateisystem bestimmt hierbei die Art der Verwaltung und des Zugriffs auf Dateien auf einem Datenträger. Die Methoden und Datenstrukturen, die ein Betriebssystem verwendet, um Speicherorte von Dateien auf einer Partition zu ermitteln, werden also als das Dateisystem definiert. Bei den hier besprochenen Dateisystemen handelt es sich um FAT, FAT32, HPFS, NTFS und Linux Ext2. FAT16 Das FAT16-Dateisystem ist das von MS-DOS für die Dateiverwaltung verwendete System. Das FAT (File Allocation Table) ist eine Datenstruktur, die MS-DOS beim Formatieren eines Datenträgers auf demselben erstellt. FAT16-Partitionen können bis zu 2 GB groß sein. Die Größe einer Partition bestimmt die Größe der Cluster, in denen Daten gespeichert werden. Bei einer Partitionsgröße von über einem GB kann dies zu einem erheblichen Speicherverlust führen. FAT16-Partitionen werden bei den meisten Versionen von DOS und Windows 95 eingesetzt und von den folgenden Betriebssystemen unterstützt: Windows 95, Windows 98, Windows NT, Windows 2000, DOS (inklusive MS-DOS, PC-DOS und DR-DOS), OS/2, Linux und vielen anderen Betriebssystemen. FAT32 FAT32 ist ein Dateisystem, das von Microsoft für Windows 95, Version B (OSR2), entwickelt wurde. Es verfügt über die Fähigkeit, 32-Bit-Clusteradressen zu verwalten und unterstützt Partitionen von bis zu 8 GB bei einer Clustergröße von nur 4 KB. Partitionen von bis zu 16 GB können bei einer Clustergröße von 8 KB verwaltet werden, was den unnötigen Verbrauch von Festplattenspeicher aufgrund ineffizienter Clusternutzung PowerQuest Corporation 3

4 (wie dies z. B. beim FAT12-Dateisystem der Fall ist) deutlich reduzieren kann. FAT32-Partitionen kommen ausschließlich unter Windows 95B oder höher, Windows 98, Windows 2000, Windows Me und unter neueren Versionen von Linux zum Einsatz. HPFS HPFS (High Performance File System) ist das Dateisystem für OS/2 Version 1.2 und höher. Dieses Dateisystem ist darauf ausgelegt, schneller und effektiver als das FAT-System auf die Festplatte zuzugreifen. HPFS ordnet Daten Sektoren zu, wobei unnötiger, durch ineffiziente Clusternutzung hervorgerufener Verbrauch von Speicher vermieden wird. HPFS-Partitionen werden nur von OS/2 und einigen Implementationen von Windows NT 3.51 verwendet. NTFS NTFS (New Technology File System) wurde von Microsoft speziell für die Verwendung mit Windows NT entwickelt und unterstützt die verbesserten Sicherheitsmerkmale, die über dieses Betriebssystem zur Verfügung stehen. NTFS unterstützt vollständige Zugriffskontrolle, Dateisystemwiederherstellung und besonders große Datenträger. NTFS-Partitionen werden ausschließlich unter Windows NT (Workstation und Server) sowie unter Windows 2000 eingesetzt. Ext2 Das Ext2-Dateisystem ist das Standardsystem für Linux. Linux Ext2-Partitionen werden ausschließlich unter Linux-Installationen verwendet. Mehrere Betriebssysteme verwalten Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mehrere Betriebssysteme zu verwalten: Mithilfe von Bootmanagementprogrammen, wie beispielsweise BootMagic von PowerQuest oder Boot Manager von IBM. Mithilfe einer von einem Betriebssystem verwalteten doppelten Bootkonfiguration, wie beispielsweise der Boot Loader von Windows NT oder LILO unter Linux. Manuell, indem Sie ein Betriebssystem als aktiv einstellen. Nehmen Sie diese Einstellung über ein Dienstprogramm wie PQBoot vor, oder bearbeiten Sie den Masterbootdatensatz von Hand. 4 Ein zweites Betriebssystem installieren

5 In diesem Dokument wird vor allem die Verwendung eines Bootmanagementprogramms (oder Dienstprogramms) für den Wechsel zwischen Betriebssystemen beschrieben. Das manuelle Bearbeiten des Bootdatensatzes mithilfe betriebssystemspezifischer Dienstprogramme oder Vorgehensweisen zum Ändern der aktiven Partitionen wird nicht erläutert. BootMagic ist eine Anwendung von PowerQuest (in der Retail-Version von PartitionMagic enthalten), die Sie bei der Verwaltung mehrerer Betriebssysteme auf einem Computer unterstützt. Nachdem Sie BootMagic installiert haben, wird bei jedem Start des Computers eine Liste angezeigt, in der Sie das Betriebssystem auswählen können, in das der Computer booten soll. BootMagic ersetzt den Masterbootdatensatz des Systems mit seinem eigenen angepassten Masterbootdatensatz. Hierbei bleiben jedoch alle aktuellen Informationen über Partitionstabellen auf den vorhandenen Betriebssystemen des Computers erhalten. BootMagic erstellt und speichert außerdem eine Sicherungskopie des ursprünglichen Masterbootdatensatzes für den Fall, dass Sie BootMagic einmal deaktivieren oder deinstallieren möchten. BootMagic kann jederzeit nach dem Installieren des ersten Betriebssystems auf Ihrem Computer installiert werden. Wenn ein neues Betriebssystem hinzugefügt wurde, ermöglicht Ihnen das BootMagic-Konfigurationsprogramm, dieses Betriebssystem problemlos dem BootMagic-Menü hinzuzufügen, sodass es beim nächsten Start des Computers als verfügbares Betriebssystem angezeigt wird. BootMagic muss in einer FAT16- oder FAT32-Partition installiert sein. Boot Manager ist ein von IBM entwickeltes Dienstprogramm. (Boot Manager war mit früheren Versionen von PartitionMagic und dem Betriebssystem OS/2 von IBM erhältlich.) Dieses Dienstprogramm zeigt ebenfalls bei jedem Start des Computers ein Menü mit den verfügbaren Betriebssystemen an; die verschiedenen Betriebssysteme werden jedoch von einer kleinen, dedizierten Primärpartition aus verwaltet. Nachdem eine Partition eines verfügbaren Betriebssystems gewählt wurde, aktiviert Boot Manager diese Partition und bootet in das entsprechende Betriebssystem. Bei PQBoot handelt es sich um ein befehlszeilenbasiertes Dienstprogramm, das eine Liste der Primärpartitionen auf der ersten physischen Festplatte anzeigt, in der Sie die zu aktivierende Partition auswählen können. Nachdem Sie eine Partition gewählt haben, startet PQBoot den Computer neu, wobei das entsprechende Betriebssystem geladen wird. PQBoot ist vor allem für jene Benutzer ein hilfreiches Werkzeug, die nur gelegentlich Betriebssysteme wechseln müssen (nicht bei jedem Systemstart). PowerQuest Corporation 5

6 Ein zweites Betriebssystem installieren Die Installation eines zweiten Betriebssystems besteht hauptsächlich aus drei Schritten: 1 Das System für das neue Betriebssystem vorbereiten. 2 Die neue Partition aktivieren und den Computer neu starten. 3 Das Betriebssystem installieren. Diese Schritte werden nachfolgend detailliert beschrieben. Das System vorbereiten Um Ihr System für ein neues Betriebssystem vorzubereiten, erstellen Sie eine neue Partition und bereiten diese Partition auf die Verwendung als Host für das neue Betriebssystem vor. Die meisten Betriebssysteme erfordern eine Primärpartition innerhalb der ersten 2 GB oder 1024 Zylinder der Festplatte. Dieser Bereich kann auf unterschiedlichen Computern variieren; dies hängt zum Teil vom BIOS des Computers ab. Es empfiehlt sich, eine zweite Primärpartition innerhalb der ersten 2 GB der ersten Festplatte zu erstellen, wenn Sie die Kompatibilität mit den meisten Systemen sicherstellen möchten. Computer, auf denen bereits ein Betriebssystem sowie Dienstprogramme vorinstalliert sind, verfügen normalerweise weder über eine leere Primärpartition noch über unzugeordneten Speicher, aus dem Sie eine neue Primärpartition erstellen könnten. Daher müssen Sie die Größe vorhandener Partitionen ändern oder vorhandene Partitionen löschen, um den benötigten Speicherplatz freizugeben. Eine schrittweise Anleitung für diesen Vorgang ist im Umfang dieses Dokuments nicht enthalten. Im Benutzerhandbuch zu PartitionMagic und auf der PowerQuest-Website (http://www.powerquest.com/support) werden jedoch verschiedene Beispiele zur Größenänderung von Partitionen mit einem vorhandenen Betriebssystem oder Daten erläutert. Wenn Sie über ausreichend unzugeordneten Speicherplatz verfügen, erstellen Sie mit PartitionMagic die benötigte Partition für das zu installierende Betriebssystem. Für einige Betriebssysteme ist ein Partitionstyp erforderlich, der von PartitionMagic nicht unterstützt wird. In diesem Fall ziehen Sie die Dokumentation zu Ihrem Betriebssystem zu Rate und verwenden Sie das entsprechende Partitionsdienstprogramm (z. B. FDISK), um eine Partition aus dem unzugeordneten Speicherplatz zu erstellen und zu formatieren. Nachdem Sie eine neue Partition erstellt haben, fügen Sie sie dem Bootmenü Ihres Bootmanagementprogramms hinzu. Wenn Sie jedoch in diese Partition booten möchten, bevor das neue Betriebssystem installiert wurde, muss sich eine Bootdiskette im 6 Ein zweites Betriebssystem installieren

7 Diskettenlaufwerk befinden, da Sie den Computer ansonsten nicht booten können. Stellen Sie bei der Verwendung von BootMagic vor Installationsbeginn Ihres neuen Betriebssystems sicher, dass Sie über eine BootMagic-Notfalldiskette verfügen. Bei der Installation von Windows 95, Windows 98, Windows 2000 oder Windows XP wird BootMagic vom Betriebssystem deaktiviert, und Sie müssen mit der Notfalldiskette booten, um BootMagic zu reaktivieren. (Hinweis: Wenn Sie Windows NT auf einer NTFS-Partition installieren möchten, erstellen Sie zunächst eine FAT-Partition. Konvertieren Sie beim Installieren von Windows NT mithilfe des Installationsprozesses das Dateisystem in NTFS.) Halten Sie zur Vorbereitung des Systems außerdem die notwendigen Datenträger zum Installieren des neuen Betriebssystems bereit. Normalerweise handelt es sich um eine oder mehrere Disketten bzw. um eine CD-ROM. Windows NT 4 enthält beispielsweise drei Installationsdisketten. Diese Disketten analysieren zunächst das Computersystem und laden die notwendigen Treiber für den Zugriff auf Peripheriegeräte (z. B. CD-ROM und Festplatten). Nachdem Sie die Bildschirmanweisungen der Disketten ausgeführt haben, installiert Windows NT die übrigen Betriebssystemdateien von der CD-ROM. Wenn Sie ein Betriebssystem über ein Netzwerk installieren, erstellen Sie eine Netzwerkbootdiskette und ordnen Sie den Quelldateien einen Laufwerksbuchstaben zu. Weitere Informationen zu diesem Vorgang erhalten Sie bei Ihrem Systemadministrator. Zusammenfassung: 1 Verwenden Sie PartitionMagic, um die Größe vorhandener Partitionen auf der ersten physischen Festplatte zu ändern oder sie zu verschieben. 2 Erstellen Sie ausreichend unzugeordneten Speicherplatz, um das zweite Betriebssystem unterzubringen. 3 Erstellen Sie eine Primärpartition und fügen Sie sie dem Menü des Bootmanagementprogramms hinzu. 4 Halten Sie die notwendigen Bootdisketten und Installationsdatenträger bereit. Die neue Partition aktivieren und den Computer neu starten Dieser Schritt für die Installation des neuen Betriebssystems ist notwendig, um zu verhindern, dass die Funktionalität des vorhandenen Betriebssystems beschädigt wird. Die aktive Partition ist die Partition, von der der Computer bootet. Nachdem Sie mit PartitionMagic eine neue Partition erstellt haben, müssen Sie die neue Partition aktivieren, sodass der Computer für die Installation des Betriebssystems in diese Partition bootet. Schrittweise Anleitungen zum Aktivieren einer Partition mit PartitionMagic erhalten Sie in Anhang B dieses Dokuments. Nach Aktivieren der Partition erzwingt PartitionMagic einen Neustart. PowerQuest Corporation 7

8 Das neue Betriebssystem installieren Jedes Betriebssystem hat seine eigenen Installationsanforderungen. Normalerweise müssen Sie mit einer System- oder der Betriebssystembootdiskette booten, auf den Installationsdatenträger zugreifen (normalerweise eine CD-ROM) und anschließend die Bildschirmanweisungen befolgen, um die Installation abzuschließen. Nachfolgend sind einige Installationsprobleme für jedes bekannte Betriebssystem aufgelistet. Außerdem finden Sie auf Sei t e10 eine Tabelle zur Schnellreferenz, in der die Installationsanforderungen der Betriebssysteme zusammengefasst sind. DOS DOS muss auf einer Primärpartition auf der ersten Festplatte installiert sein. Wenn das Laufwerk größer als 2 GB ist, muss sich die DOS-Partition vollständig innerhalb der ersten 2 GB befinden, da sie ansonsten nicht bootfähig ist. Beim Installieren anderer Betriebssysteme empfiehlt es sich, die DOS-Partition als erste Primärpartition auf der Festplatte anzuordnen. Wenn diese Position bereits von einer anderen Betriebssystempartition beansprucht wird, können Sie die Größe dieser Partition mit PartitionMagic ändern und die Partition anschließend verschieben. In einigen Versionen von DOS wird von jeder beliebigen Position innerhalb der ersten 1024 Zylinder gebootet. Dies ist jedoch nicht allgemein gültig. Wenn Sie während einer Installation aufgefordert werden, die Partition zu formatieren oder die Festplattenpartition zu konfigurieren, sollten Sie nicht formatieren. Mit dieser Option wird vor allem bei MS-DOS die gesamte Festplatte formatiert, wodurch das vorher installierte Betriebssystem und alle vorhandenen Daten verloren gehen. Wenn diese Eingabeaufforderung angezeigt wird, beenden Sie das Installationsprogramm, und geben Sie an einer DOS-Eingabeaufforderung (mit der ersten Installationsdiskette im Diskettenlaufwerk) SYS C: ein. Mit diesem Befehl werden die Systemdateien in der Partition gespeichert, wobei DOS informiert wird, dass in der Partition ein Dateisystem vorhanden ist. Führen Sie das Installationsprogramm erneut aus. Nun werden Sie von DOS aufgefordert, das vorhandene Betriebssystem zu ersetzen (wobei es sich lediglich um die Systemdateien handelt, die Sie mit dem SYS-Befehl dort abgelegt haben). Wenn Sie das Betriebssystem ersetzen lassen, wird die Installation fortgesetzt. Windows 95/98 Windows 95 muss auf einer FAT16-Primärpartition auf der ersten physischen Festplatte installiert werden, spätere Versionen von Windows können auch auf einer FAT32-Partition installiert werden (ebenfalls auf der ersten physischen Festplatte). Nach der Installation des Betriebssystems oder während des Installationsvorgangs können Sie die Partition in FAT32 konvertieren, sofern dies vom Betriebssystem unterstützt wird. Auf einem System mit erweiterter BIOS-Funktionalität kann die Partition innerhalb der ersten 8 GB der Festplatte platziert werden und bleibt bootfähig. Wenn das BIOS jedoch nicht über erweiterte 8 Ein zweites Betriebssystem installieren

9 BIOS-Funktionalität verfügt, muss die Partition innerhalb der ersten 2 GB der Festplatte beginnen. Der Großteil der Partition kann sich außerhalb der 2 GB-Grenze befinden, der Anfang der Partition und der gesamte Betriebssystembootcode muss sich jedoch innerhalb der ersten 2 GB befinden, um bootfähig zu sein. Für weitere Informationen über Ihr Computersystem ziehen Sie die Dokumentation zu Ihrem BIOS zu Rate. Windows NT Windows NT kann mit einer der beiden folgenden Methoden installiert werden: in einer eigenen Primärpartition oder unter Verwendung einer Methode, die als Bootstrapping oder Dual-Boot bekannt ist. Wenn Sie Windows NT in einer eigenen Primärpartition installieren, muss es in einer FAT-Primärpartition auf der ersten physischen Festplatte installiert sein. Nach der Installation des Betriebssystems oder während des Installationsvorgangs können Sie die Partition in NTFS konvertieren, um die zusätzlichen Funktionen dieses Dateisystems zu nutzen. Hinweis: Nur Windows NT und Windows 2000 können Daten auf einer NTFS-Partition lesen. Sollte daher Windows NT oder Windows 2000 nicht booten, können Sie auf die Daten auf der NTFS-Partition nicht zugreifen, indem Sie mit einer Systemdiskette booten. Es gibt Dienstprogramme, mit denen Sie Daten von einer NTFS-Partition lesen und kopieren können, falls Windows NT so stark beschädigt ist, dass es nicht wiederhergestellt werden kann. Für die Zuverlässigkeit der Dienstprogramme gibt es jedoch keine Garantie. Wenn Windows NT mit der Bootstrapping-Methode installiert wurde, wird lediglich der Bootcode auf der vorhandenen Primärpartition abgelegt. Der größere Anteil des Betriebssystemcodes wird auf einer logischen oder einer Primärpartition auf einer anderen Festplatte installiert. Beim Bootstrapping sind die Windows-Bootdateien, wie beispielsweise NTLDR, NTDETECT.COM und BOOT.INI, in einer Primärpartition enthalten, die sich innerhalb der ersten 2 GB der ersten Festplatte befindet. Bei dieser Methode ist es nicht notwendig, eine separate Primärpartition auf der ersten Festplatte zu erstellen und zu aktivieren. Wenn Sie das Installationsprogramm von Windows NT aus Windows 95/98 ausführen, wird standardmäßig die Bootstrapping-Methode verwendet. Bei diesem Vorgang wird das NT Loader-Menü verwendet, um das zu bootende Betriebssystem auszuwählen. Wenn Sie NT auf einer separaten Primärpartition installieren möchten, verwenden Sie die auf Seite 7 beschriebenen Schritte, booten Sie mit der ersten Installationsdiskette und folgen Sie den Bildschirmanweisungen. Windows 2000/XP Mit dem Installationsprogramm von Windows 2000/XP können Sie Windows 2000 oder XP sowie eine bestehende Version von Windows installieren, wobei beide Betriebssysteme funktionsfähig bleiben, und beim Booten Ihres Computers zwischen beiden Betriebssystemen wählen. Dieser Vorgang ist jedoch nur möglich, wenn Sie über genügend freien Speicherplatz verfügen, um Windows 2000/XP zu installieren, oder wenn Sie eine bestehende Partition PowerQuest Corporation 9

10 durch Windows 2000 oder Windows XP ersetzen. Mithilfe von PartitionMagic können Sie Windows 2000/XP installieren, ohne das bereits auf Ihrer Festplatte installierte Betriebssystem und die auf Ihrer Festplatte installierten Daten zu stören. Mit PartitionMagic können Sie Windows 2000/XP auch auf eine zweite Festplatte installieren. Wenn Sie mehrere Betriebssysteme beibehalten, können sie entweder mithilfe des NT Loader-Menüs wählen, welches davon Sie beim Booten verwenden möchten, oder Sie können PowerQuest BootMagic verwenden, um vom gewünschten Betriebssystem zu booten. Linux Linux kann auf jedem beliebigen Laufwerk und auf jeder beliebigen logischen oder primären Ext2-Partition installiert werden. Es empfiehlt sich dennoch, Linux auf einer logischen Partition zu installieren. Auf diese Weise erhalten Sie Ihre Partitionstabelleneinträge im Masterbootdatensatz für andere Betriebssysteme, die eine Primärpartition benötigen. Tipps: Erstellen Sie beim Installieren von Linux zwei Partitionen, eine Linux Native-Partition und eine Linux Swap-Partition. Stellen Sie sicher, dass Sie diese Partitionen nicht mit Linux FDISK oder mit Disk Druid einrichten. (Mit diesen Programmen werden Partitionstabellen für andere Betriebssysteme unlesbar. Sie können verwendet werden, um Partitionstypen zu ändern oder um Aktivierungspunkte für die Partition einzustellen. Bei neueren Versionen von Linux FDISK und Disk Druid tritt dieses Problem nicht auf. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Betriebssystem.) Stellen Sie bei der Installation von Linux sicher, dass LILO im Root-Superblock (= Bootsektor) der Linux-Partition installiert wird, und nicht im Masterbootdatensatz. Zusammenfassung Bevor Sie eine Partition für ein Betriebssystem (eine bootfähige Partition) erstellen, sollten Sie die Informationen in der folgenden Tabelle aufmerksam durchlesen. Betriebssystem DOS 6.22 und früher Bootet von Primär oder Logisch Unterstützte Partitionstypen Bootcode- Begrenzung Benötigter Speicher Primär FAT 2 GB 8 MB Windows 95a Primär FAT 2 GB 90 MB Windows 95b Primär FAT oder FAT32 8 GB 90 MB Windows 98 Primär FAT oder FAT32 8 GB 175 MB 10 Ein zweites Betriebssystem installieren

11 Betriebssystem Windows 98 Zweite Ausgabe Bootet von Primär oder Logisch Unterstützte Partitionstypen Primär FAT oder FAT32 8 GB** 190 MB Windows Me Primär FAT oder FAT32 8 GB** 300 MB Windows NT Primär* FAT oder NTFS 2 GB 120 MB Windows 2000 Primär* FAT, FAT32 oder NTFS Windows XP Primär* FAT, FAT32 oder NTFS Linux (LILO***) Beides Linux Ext2**** und Linux Swap Bootcode- Begrenzung 8 GB** 650 GB 8 GB** >1 GB 8 GB >250 MB * Windows NT/2000/XP müssen von einer Primärpartition auf der ersten Festplatte aus booten. Insgesamt müssen sich aber nur wenige Dateien unbedingt auf dieser Partition befinden. Die übrigen Dateien können auf einer logischen Partition gespeichert sein, die sich auf dem ersten oder einem nachfolgenden Datenträger befinden kann. Die Windows NT/2000/XP-Bootpartition kann auch ein anderes Betriebssystem enthalten. Außerdem muss Windows NT auf einer FAT-Partition und Windows 2000/XP auf einer FAT- oder FAT32-Partition installiert sein. Während der Installation kann die Partition in NTFS konvertiert werden. ** Ein Masterbootdatensatz (Master Boot Record = MBR), der kompatibel ist mit der logischen Blockadressierung (Logical Block Addressing = LBA), legt die Bootcode-Begrenzung für Windows Me/2000/XP auf Null fest. *** Wenn Sie LILO auf eine logische Partition installieren möchten, so muss es sich um die erste logische Partition in der erweiterten Partition handeln. **** Linux unterstützt auch die Partitionstypen FAT, FAT32 und NTFS (schreibgeschützt), wenn Linux auf einer Linux Ext2-Partition installiert wird. Benötigter Speicher Nach dem Fertigstellen der Installation Nach dem Fertigstellen der Installation verfügen Sie über ein zweites funktionsfähiges Betriebssystem mit einer eigenen Partition. Nachdem alle benötigten Programme mit dem neuen Betriebssystem installiert wurden und die Konfiguration abgeschlossen wurde, PowerQuest Corporation 11

12 müssen Sie sich entscheiden, wie Sie die verschiedenen Betriebssysteme auf Ihrem Computer verwalten möchten. Wenn Sie bereits ein Bootmanagementprogramm installiert haben, wie beispielsweise BootMagic oder Boot Manager, müssen Sie die neue Partition einfach dem Konfigurationsmenü des entsprechenden Programms hinzufügen. Wenn Sie kein Bootmanagementprogramm installiert haben, möchten Sie dies möglicherweise nachholen oder gegebenenfalls PQBoot oder PartitionMagic verwenden, um Ihre aktive Betriebssystempartition beliebig oft zu wechseln. Stellen Sie bei der Verwendung von PartitionMagic zum Wechseln der aktiven Partition sicher, dass nicht mehrere Primärpartitionen mit installierten Betriebssystemen gleichzeitig sichtbar sind. Dies kann zu einer Beschädigung der Partitionen führen und dazu, dass mindestens eines der beiden Betriebssysteme seine Bootfähigkeit verliert. Wenn eine Partition aktiviert ist, versteckt PartitionMagic automatisch alle anderen Primärpartitionen, sodass nicht mehrere sichtbare Primärpartitionen entstehen. Zu guter Letzt Im Anschluss an den Hauptteil dieses Dokuments folgen noch einige Anhänge, in denen zusätzliche Informationen über das Formatieren von Disketten und die Verwendung von PartitionMagic enthalten sind. Außerdem werden schrittweise Szenarios mit PartitionMagic zum Installieren bestimmter Betriebssysteme beschrieben. Diese Informationen dienen dazu, Ihnen einen Überblick über die Möglichkeiten bei der Verwendung mehrerer Betriebssysteme auf einem Computer zu verschaffen. Es wird also nicht im Einzelnen auf jede denkbare Betriebssystemkombination eingegangen. Anhang A: Eine Bootdiskette erstellen Unter MS-DOS und Windows 95 1 (Unter DOS) Legen Sie eine leere Diskette in das Laufwerk A: ein und geben Sie an der Eingabeaufforderung format a: /s ein. (Unter Windows 95) Starten Sie die MS-DOS-Eingabeaufforderung und geben Sie format a: /s ein. Mit diesem Befehl formatiert DOS die Diskette mit den wichtigsten Bootdateien. Normalerweise werden vier Dateien auf die Diskette kopiert - COMMAND.COM, IO.SYS, MSDOS.SYS und DRVSPACE.BIN. Die letzten drei dieser vier Dateien werden mit den Attributen Versteckt, System und Schreibgeschützt kopiert. Sofern die Festplatte mit Komprimierung formatiert wurde, kann die Datei DRVSPACE.BIN von der Diskette gelöscht werden, um Speicherplatz für wichtigere Dateien freizugeben. 12 Ein zweites Betriebssystem installieren

13 2 Nachdem die Diskette formatiert wurde, müssen Sie Ihre CD-ROM oder Netzwerktreiber auf die Diskette kopieren, damit der Computer mit Zugriff auf die Installationsdatenträger gebootet werden kann. Die CD-ROM-Treiber befinden sich normalerweise in einem Unterverzeichnis, das vom CD-ROM-Installationsprogramm angelegt wird, beispielsweise C:\MTM. Sie können sich auch an den Hardwarehersteller wenden, um die CD-ROM- und Netzwerktreiber zu erhalten. Wenn Sie eine Netzwerkbootdiskette erstellen möchten, wenden Sie sich an Ihren Netzwerkadministrator. 3 Wenn sich die CD-ROM-Treiber am richtigen Ort befinden, erstellen Sie eine Datei mit dem Namen CONFIG.SYS, mit der die Treiber geladen werden. Beispielsweise: DEVICE=A:\MTM\MTMCDAI.SYS /D:MTMIDE01 Mit diesem Befehl wird der Treiber MTMCDAI.SYS aus dem Ordner MTM auf Laufwerk A: geladen. Der hintere Teil dieser Zeile lädt einen bestimmten Treiber für das CD-ROM-Laufwerk des Computers. 4 Erstellen Sie auf der Diskette eine AUTOEXEC.BAT, um die Datei MSCDEX.EXE zu laden. Beispielsweise: A:\MSCDEX.EXE /D:MTMIDE01 /M:10 Mit diesem Befehl wird die Datei MSCDEX geladen. Außerdem werden der Datei Werte zugeordnet, die mit dem in der Datei CONFIG.SYS geladenen CD-ROM- Treiber kompatibel sind. Unter Windows 98 1 Legen Sie eine leere Diskette in das Laufwerk A: ein und klicken Sie auf Startmenü Einstellungen Systemsteuerung. 2 Klicken Sie in der Systemsteuerung auf Software, dann auf die Registerkarte Startdiskette und anschließend auf Diskette erstellen. Das Windows 98-Programm zum Erstellen einer Diskette formatiert die Diskette und kopiert automatisch verschiedene hilfreiche DOS-Befehle sowie die gebräuchlichsten CD-ROM-Treiber. Auf diese Weise können Sie problemlos eine Bootdiskette mit CD-ROM-Treibern erstellen. PowerQuest Corporation 13

14 Anhang B: Eine Partition mit PartitionMagic aktivieren Mit der Funktion Aktive Partition können Sie die Partition wechseln, von der der Computer bootet. Es kann immer nur eine Partition aktiv sein. Wenn Sie also den Computer von einer Partition booten möchten, muss es sich um eine Primärpartition auf der ersten physischen Festplatte handeln, die natürlich auch den Bootcode eines Betriebssystems enthalten muss. Wenn PartitionMagic eine Partition aktiviert, werden andere Primärpartitionen versteckt, um die Beschädigung von Daten zwischen anderen Betriebssystemen zu vermeiden, die sich auf den übrigen Primärpartitionen befinden. 1 Wählen Sie die Partition, die Sie als aktiv definieren möchten. 2 Klicken Sie auf Aktionen Speziell Aktive Partition. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die neue Partition und anschließend auf Speziell Aktive Partition. Anhang C: MS-DOS mit PartitionMagic zu Windows 95/98 hinzufügen 1 Starten Sie PartitionMagic. 2 Wählen Sie die Partition, deren Größe Sie ändern möchten. 3 Klicken Sie auf Aktionen Größe ändern / Verschieben. Sie können auch mit der rechten Maustaste auf die Partition und dann im Kontextmenü auf Größe ändern / Verschieben klicken. 4 Ändern Sie im Fenster Größe ändern / Verschieben die Größe der Partition so, dass der unzugeordnete Speicher hinter der Partition der Größe der neuen Partition entspricht. 5 Klicken Sie auf OK. 6 Wählen Sie den unzugeordneten Speicher. 7 Klicken Sie auf Aktionen Erstellen. Sie können auch mit der rechten Maustaste auf die Partition und dann im Kontextmenü auf Erstellen klicken. 14 Ein zweites Betriebssystem installieren

15 8 Klicken Sie im Fenster Partition erstellen im Bereich Erstellen als: auf Primärpartition, behalten Sie FAT als Partitionstyp bei, und geben Sie der Partition eine Bezeichnung. Stellen Sie Position auf Anfang des freien Speichers und verwenden Sie die Standardeinstellungen von PartitionMagic für alle weiteren Einstellungen. 9 Klicken Sie auf OK, um zum Hauptfenster zurückzukehren. 10 Wählen Sie die neue Partition, die Sie in Schritt 7 erstellt haben. 11 Klicken Sie auf Aktionen Speziell Aktive Partition. Dieser Vorgang aktiviert die neue Partition, sodass Ihr Computer von dieser bootfähigen Partition booten wird. Für die Installation von MS-DOS benötigen Sie bootfähige Datenträger (z. B. eine Diskette oder CD-ROM). 12 Klicken Sie auf Übernehmen. PartitionMagic ändert nun die Größe Ihrer Partition und erstellt dann die neue Primärpartition. Sie müssen anschließend bestätigen, dass Sie die neue Partition aktivieren möchten. Wenn Sie auf OK klicken, werden Sie darüber informiert, dass das Betriebssystem zum Fertigstellen dieser Aufgaben heruntergefahren wird. 13 Klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu übernehmen. 14 Starten Sie den Computer neu. 15 Wenn PartitionMagic diese Aktionen fertigstellt, stellen Sie sicher, dass die DOS-Bootdiskette in das Diskettenlaufwerk eingelegt ist. Der Computer bootet in eine leere FAT-Partition, weshalb sich die erste Installationsdiskette für das Betriebssystem MS-DOS (als Bootdiskette) im Diskettenlaufwerk befinden sollte. 16 Booten Sie zur Eingabeaufforderung A:. 17 Die Installation beginnt. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. 18 Wenn Sie gefragt werden, ob Sie die Festplatte formatieren möchten, klicken Sie auf Nein, und beenden Sie das Installationsprogramm, indem Sie F3 drücken. Wenn Sie diese Meldung nicht erhalten, fahren Sie mit Schritt 22 fort. 19 Geben Sie an der Eingabeaufforderung A: den Befehl SYS: C: ein. 20 Dieser Befehl kopiert die Systemdateien von der Diskette auf die Festplatte und hindert DOS daran, die gesamte Festplatte zu formatieren. PowerQuest Corporation 15

16 21 Starten Sie das DOS-Installationsprogramm, indem Sie an der Eingabeaufforderung A: den Befehl SETUP eingeben. 22 Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden anschließend von DOS gefragt, ob Sie das vorhandene Betriebssystem (die soeben mit dem Befehl SYS kopierten Systemdateien) ersetzen lassen möchten. Klicken Sie auf Ja und fahren Sie fort. Wenn der Installationsvorgang abgeschlossen ist, haben Sie MS-DOS in einer eigenen Partition installiert. 23 Starten Sie den Computer mit der BootMagic-Notfalldiskette neu. 24 Fügen Sie die DOS-Partition dem BootMagic-Menü hinzu, und aktivieren Sie BootMagic. Führen Sie einen Neustart durch. 25 Wenn das BootMagic-Menü angezeigt wird, wählen Sie das gewünschte Betriebssystem aus. Anhang D: Windows NT oder Windows 2000 auf ein vorhandenes Windows 95/98-System installieren Die Installation von Windows NT in eine vorhandene Windows 95/98-Installation gehört zu den häufigsten Szenarios. Vor der Installation müssen Sie jedoch einige Entscheidungen hinsichtlich möglicher Partitionsänderungen auf der Festplatte treffen. Wenn sie Windows NT installieren, müssen Sie zunächst entscheiden, ob Sie Windows NT auf der vorhandenen Partition oder auf einer zusätzlichen Partition, die noch erstellt werden muss, installieren möchten. Der Vorteil bei der Installation von NT auf einer unabhängigen Partition besteht darin, dass Sie die Sicherheitsmerkmale des NTFS-Dateisystems nutzen können. Wenn Sie NT auf einer logischen Partition installieren (d. h. Bootstrapping auf die vorhandene Partition), müssen Sie die Partition C: als FAT-Dateisystem beibehalten. Wenn Sie Windows 2000 installieren, müssen Sie entscheiden, ob Sie es als Upgrade eines bestehenden Betriebssystems oder als zusätzliches Betriebssystem behandeln möchten. So konfigurieren Sie Ihr System, um Windows 95/98 und Windows NT/Windows 2000 in zwei verschiedenen Primärpartitionen booten zu können: 1 Starten Sie PartitionMagic. 2 Überprüfen Sie in der Dropdown-Liste Platte, ob die erste Festplatte aktiviert ist. 16 Ein zweites Betriebssystem installieren

17 In Windows können Sie die Partition direkt in der Baumansicht auf der linken Seite des Hauptfensters auswählen. Sie müssen die Festplatte vorher nicht auswählen. 3 Wählen Sie die Windows 95/98-Partition. 4 Klicken Sie in der Menüleiste auf Aktionen Größe ändern / Verschieben. Sie können auch mit der rechten Maustaste auf die Partition und dann im Kontextmenü auf Größe ändern / Verschieben klicken. Das Dialogfeld Größe ändern / Verschieben wird angezeigt. 5 Klicken Sie auf den linken Partitionsziehpunkt und ziehen Sie diesen, bis der unzugeordnete Speicher vor der Partition der für die Windows NT-Installation benötigten Größe entspricht. Für Windows NT Workstation müssen Sie über mindestens 125 MB Festplattenspeicher verfügen; 500 MB werden empfohlen. Windows 2000 benötigt mindestens 650 MB Festplattenspeicher, wobei 2 GB empfohlen werden. 6 Klicken Sie auf den neu erstellten, unzugeordneten Speicherplatz. 7 Klicken Sie in der Menüleiste auf Aktionen Erstellen. Sie können auch mit der rechten Maustaste auf den unzugeordneten Speicherplatz und dann im Kontextmenü auf Erstellen klicken. Das Dialogfeld Partition erstellen wird angezeigt. 8 Klicken Sie im Feld Erstellen als auf Primärpartition. 9 Klicken Sie in der Dropdown-Liste Partitionstyp bei Windows NT auf FAT oder bei Windows 2000 auf NTFS. Im Falle von Windows NT kann die Partition nach der Installation in NTFS konvertiert werden. 10 Geben Sie für die Partition eine Bezeichnung ein. 11 Stellen Sie sicher, dass die im Feld Größe angezeigte Größe dem unzugeordneten Speicherplatz entspricht, und klicken Sie auf OK. 12 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die neue Partition und anschließend auf Speziell Aktive Partition. 13 Klicken Sie auf OK. PowerQuest Corporation 17

18 14 Klicken Sie auf Allgemein Übernehmen. PartitionMagic erzwingt einen Neustart. 15 Nachdem das Betriebssystem installiert wurde, führen Sie das BootMagic-Konfigurationsprogramm aus und fügen das neue Betriebssystem dem Menü hinzu. Anhang E: Linux als zweites Betriebssystem installieren Linux kann auf jede beliebige logische oder Primärpartition installiert werden, außer auf der Partition, die BootMagic enthält. Es empfiehlt sich, Linux auf einer logischen Partition zu installieren, um nützliche Partitionstabelleneinträge zu erhalten. So installieren Sie Linux als zweites Betriebssystem auf einer logischen Partition: 1 Starten Sie PartitionMagic. 2 Überprüfen Sie in der Dropdown-Liste Platte, ob die erste Festplatte aktiviert ist. In Windows können Sie die Partition direkt in der Baumansicht auf der linken Seite des Hauptfensters auswählen. Sie müssen die Festplatte vorher nicht auswählen. 3 Wählen Sie die Windows 95/98- oder NT-Partition. 4 Klicken Sie in der Menüleiste auf Aktionen Größe ändern / Verschieben. Sie können auch mit der rechten Maustaste auf die Partition und dann im Kontextmenü auf Größe ändern / Verschieben klicken. Das Dialogfeld Größe ändern / Verschieben wird angezeigt. 5 Bewegen Sie den Mauszeiger auf den rechten Partitionsziehpunkt. Klicken und ziehen Sie den Ziehpunkt, bis der freie Speicher neben der vorhandenen Partition der gewünschten Größe für die Linux-Installation entspricht. Sie sollten zwei Partitionen zulassen: eine native Linux-Partition und eine Swap-Partition. Bei den meisten Computern führt es zu einer Leistungssteigerung, wenn sich die Swap-Partition nahe am Anfang der Festplatte befindet. 6 Klicken Sie auf den neuen unzugeordneten Speicher und anschließend auf Aktionen Erstellen. Sie können auch mit der rechten Maustaste auf den unzugeordneten Speicherplatz und dann im Kontextmenü auf Erstellen klicken. Das Dialogfeld Partition erstellen wird angezeigt. 18 Ein zweites Betriebssystem installieren

19 7 Klicken Sie im Feld Erstellen als auf Logische Partition. Klicken Sie in der Dropdown-Liste Partitionstyp auf Linux Ext2. Stellen Sie sicher, dass die im Feld Größe angezeigte Größe dem unzugeordneten Speicherplatz für die Linux Native-Partition entspricht. Klicken Sie auf OK. 8 Wählen Sie den übrigen unzugeordneten Speicher aus und klicken Sie in der Menüleiste auf Aktionen Erstellen. Sie können auch mit der rechten Maustaste auf den unzugeordneten Speicherplatz und dann im Kontextmenü auf Erstellen klicken. 9 Wenn Sie im Feld Erstellen als einen Partitionstyp auswählen können, wählen Sie Logische Partition. 10 Klicken Sie in der Dropdown-Liste Partitionstyp auf Linux Swap. Sie sollten eine 129 MB Linux Swap-Partition erstellen. Wenn Sie keine Swap-Partition dieser Größenordnung benötigen, verkleinern Sie sie einfach. Für weitere Informationen über den für eine Linux Swap-Partition erforderlichen Speicherplatz ziehen Sie die Linux-Dokumentation zu Rate. 11 Klicken Sie auf Allgemein Übernehmen. 12 Stellen Sie bei der Installation von Linux sicher, dass LILO im Root-Superblock (= Bootsektor) der Linux Native-Partition installiert wird, und nicht im Masterbootdatensatz. 13 Starten Sie das BootMagic-Konfigurationsprogramm und fügen Sie Linux dem Menü hinzu. WICHTIG! Erstellen Sie keine Partitionen mit Linux FDISK oder Disk Druid, da die Partitionstabellen hierbei für andere Betriebssysteme unbrauchbar werden können. Sie können lediglich verwendet werden, um Partitionstypen zu ändern und um Aktivierungspunkte für die Partition einzustellen. PowerQuest Corporation 19

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