Geschäftsbericht 2011

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geschäftsbericht 2011"

Transkript

1 Geschäftsbericht 2011

2 Jahreslosung 2011 Lass Dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. Römer 12,21

3 Inhalt Grußwort des Vorstands Organe der Bank Interaktiv Unsere Kundinnen und Kunden Stiftung Frauenkirche Dresden Diakonieverbund Schweicheln Stiftung Marthahaus Ategris Kundenbefragung: Danke für Ihr offenes Wort Umweltbericht Aktiver Wertpapierbesitz FairWorldFonds Im Dialog unsere Beratung Veranstaltungen KD-BANK-STIFTUNG Personalbericht Bericht des Vorstands Geschäftsjahr Geschäftsverlauf Vermögenslage Ertragslage Finanz- und Liquiditätslage Risiken der künftigen Entwicklung Voraussichtliche Entwicklung der Genossenschaft Geschäftsstellen Vorschlag für die Ergebnisverwendung Bericht des Aufsichtsrats Jahresabschluss Jahresbilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang

4 Grußwort des Vorstands v.l.n.r. Ulrike Badura, Jörg Moltrecht, Ilona Pollach, Dr. Ekkehard Thiesler Dr. Ekkehard Thiesler Vorsitzender Innenrevision Personal Qualitätsmanagement Unternehmensservice Vorstandsstab/Marketing Ulrike Badura Betriebswirtschaft Kreditfolge Organisation Vertriebsunterstützung/Wertpapierfolge Zahlungsverkehr Jörg Moltrecht Institutionen Rheinland Institutionen Westfalen-Lippe-Leer Institutionen Berlin Institutionen Magdeburg Repräsentanz Süd-West Ilona Pollach Institutionen LKG Sachsen Privatkunden Treasury/Kundenwertpapiere 4 Geschäftsbericht 2011

5 Liebe Mitglieder, sehr geehrte Kundinnen und Kunden, sehr geehrte Geschäftsfreunde, der Entzug von Vertrauen war ein Phänomen des Jahres Das Vertrauen in den Euro als stabile Währung mit Zukunft hat gelitten. Die Zuversicht, dass die Politik in der Lage sei Krisen zu lösen, hat abgenommen. Die Annahme, dass europäische Staatsanleihen sichere Anlagen seien, wurde widerlegt. Die Vorstellung, die friedliche Nutzung der Kernenergie sei beherrschbar, hat sich nicht bewahrheitet. Die Hoffnung, dass es in der Gesellschaft gerecht zugehe, wurde oft enttäuscht. Was können wir als Bank für Kirche und Diakonie dagegen halten? Was können wir über das Jahr 2011 berichten? Wir sind unserem Auftrag treu: Die Förderung von Kirche und Diakonie durch die Unterstützung mit günstigen und maßgeschneiderten Finanzdienstleistungen ist nach wie vor unser Metier. Doch wir bleiben nicht stehen, sondern entwickeln uns für Sie und mit Ihnen weiter. Unser Angebot zum Aktiven Wertpapierbesitz, das ethisch-nachhaltige Aspekte stärker in die Unternehmen an den Kapitalmärkten tragen soll, ist ein Beispiel. Im Rahmen unseres KD-BankDialogs werden wir uns noch stärker um Ihre Bedürfnisse und Ansprüche kümmern und die Erkenntnisse in maßgeschneiderte Angebote umsetzen, wie zum Beispiel in unserem Krankenhausfinanzierungsleitfaden. Die Zahlen aus 2011 sind positiv, die Bilanzsumme legte zu. Im Sommer 2011 haben Sie uns im Rahmen einer umfangreichen Kundenzufriedenheitsstudie ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt und uns auch bei der Zusammenarbeit im täglichen Geschäft die Treue gehalten. Mit Ihren Einlagen konnten wir neue Darlehen in Höhe von 176 Mio. Euro vergeben. Die Gewinn- und Verlustrechnung weist ein gutes Ergebnis auf. So ist es uns möglich, gemeinsam mit Ihnen auf ein erfolgreiches Jahr zurückzublicken. Wieder können wir der Generalversammlung eine Dividende von sieben Prozent vorschlagen. Für die Zukunft sind wir gut aufgestellt. Wir spüren das Vertrauen unserer Mitglieder, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, des Betriebsrats und unserer Kunden sowie Geschäftspartner das stärkt uns. Ihnen allen danken wir aufrichtig für die partnerschaftliche und fruchtbare Zusammenarbeit gemäß unserem Leitgedanken: Gemeinsam handeln Gutes bewirken. Bank für Kirche und Diakonie eg KD-BANK Der Vorstand Dr. Ekkehard Thiesler Ulrike Badura Jörg Moltrecht Ilona Pollach 5

6 Organe der Bank (Stand: 31. Dezember 2011) Vorstand Dr. Ekkehard Thiesler Vorsitzender Münster Ulrike Badura Moers Jörg Moltrecht Dortmund Ilona Pollach Dresden Aufsichtsrat Dr. Martin Grimm Vorsitzender Rechtsanwalt Gladbeck Klaus Winterhoff 1. stellv. Vorsitzender Juristischer Vizepräsident Evangelische Kirche von Westfalen Bielefeld Georg Immel 2. stellv. Vorsitzender ruhend seit 10. Dezember 2011 Oberkirchenrat Evangelische Kirche im Rheinland Düsseldorf Günther Barenhoff Pfarrer Vorstandssprecher Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe Münster Thomas Begrich Oberkirchenrat Evangelische Kirche in Deutschland Hannover Manfred A. Fellisch Leiter i. R. Büro des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Dresden Radebeul Joachim Gengenbach Bundesvorstand Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Berlin Dr. Andrea Helzel Kirchenrätin Evangelische Kirche in Mitteldeutschland Magdeburg Reinhard Kersten Oberlandeskirchenrat Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens Dresden Moritz Krawinkel Vorstandsmitglied i. R. Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband Münster Klaus Majoress Superintendent Evangelischer Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg Lüdenscheid Dr. Rainer Norden Vorstandsmitglied von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel Bielefeld Jochen Obermann Geschäftsführer Rheinische Gesellschaft für Innere Mission und Hilfswerk GmbH Leichlingen Dr. Frank Rippel Vorstandsmitglied Stiftung kreuznacher diakonie Bad Kreuznach Dr. Arno Schilberg Kirchenrat Lippische Landeskirche Detmold 6 Geschäftsbericht 2011

7 Beirat Lutz Ausserfeld Verwaltungsdirektor Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin Teltow Burkhard Bensiek Mitglied des Vorstands Evangelisches Johanneswerk e. V. Bielefeld Gudrun Bremer Amtsleiterin Evangelischer Kirchenkreis Stendal Kreiskirchenamt Bismark Jens Bublies Amtsleiter Evangelisches Verwaltungsamt Wuppertal Bernd Buzalla Amtsleiter Verwaltungsamt des Evangelischen Kirchenkreisverbandes Berlin Nord-West Kurt Drees Kirchenverwaltungsdirektor Vereinigte Evangelische Kirchenkreise Dortmund Helga Feige Pfarrerin i. R. Chemnitz Christiane Fiebrandt Finanzreferentin Evangelische Brüder-Unität Herrnhut Matthias Fiedler Pfarrer Direktor Landesausschuss für Innere Mission Potsdam Rainer Findeisen Superintendent Evangelisch-Lutherischer Kirchenbezirk Marienberg Flöha Leonhard Gronbach Pfarrer Vorstandsvorsitzender Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort Freudenberg Jürgen Hancke Verwaltungsleiter Samariteranstalten Fürstenwalde Egon Freiherr von Knobelsdorff Generalsekretär Der Johanniterorden Berlin Wilfried Koopmann stellv. Vorstandsvorsitzender Evangelisches Perthes Werk e. V. Münster Rolf Krebs Pfarrer Kirchenrat Beauftragter der Evangelischen Kirchen bei Landtag und Landesregierung NRW Düsseldorf Prof. Dr. Udo Krolzik Pfarrer Vorstandsvorsitzender Führungsakademie für Kirche und Diakonie gemeinnützige AG Berlin Frank Küpper Geschäftsführer Evangelischer Kirchenkreis Düsseldorf Ulrike Lehmann Leiterin Kreiskirchenamt Evangelischer Kirchenkreis Erfurt Herbert Maus Landeskirchen-Oberverwaltungsrat Evangelische Kirche im Rheinland Düsseldorf Kornelia Michels Verwaltungsleiterin Evangelischer Kirchenkreisverband Prignitz-Havelland- Ruppin Kyritz Werner Neveling Geschäftsführer Diakonie Ruhr ggmbh Bochum Wolfgang Philipps Oberkirchenrat Evangelische Landeskirche Anhalts Dessau Martin Reiff Verwaltungsleiter Evangelischer Gemeindeverband Koblenz Dr. Reinhard Richter Amtsleiter Evangelischer Kirchenkreisverband Niederlausitz Cottbus Heinz-Jürgen Scharwei Kirchenoberamtsrat Kasse der Evangelischen Kirche in Deutschland Hannover Christian Schönfeld Oberkirchenrat Vorstandsvorsitzender Diakonisches Werk der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens e. V. Radebeul Norbert Scholle Amtsleiter Verwaltungsamt des Evangelischen Kirchenkreises An der Agger Gummersbach Michael Schwaiger stellv. Vorsitzender Diakonisches Werk Stadtmission Dresden e. V. Klaus-Dieter Tichy Vorstand Evangelische Stiftung Hephata Mönchengladbach Hartfried Toennessen Vorstand Evangelisches Christophoruswerk e. V. Duisburg Henning Weihsbach-Wohlfahrt Verwaltungsleiter Evangelischer Kirchenkreis Herford Dr. Johann Weusmann Vizepräsident Evangelisch-reformierte Kirche Leer Manfred Witkowski Vorstand Evangelische Krankenhausfördergesellschaft mbh Hamm Udo Zippel Kaufmännischer Direktor Stiftung Eben-Ezer Lemgo 7

8 Unsere Kundinnen und Kunden Wir beraten Stiftungen Dresden. Brücken bauen Versöhnung leben Glauben stärken, so lautet das Motto der Frauenkirche. Wesentliche Aufgabe der Stiftung Frauenkirche Dresden ist die Gestaltung des Lebens in der Frauenkirche. So ist es Ziel, das Motto lebendig und erlebbar werden zu lassen. Christine Gräfin von Kageneck, Pfarrer Sebastian Feydt und Pfarrer Holger Treutmann bilden die Geschäftsführung und erläutern die tägliche Arbeit der Stiftung Frauenkirche Dresden. P LKG Sachsen: Mit ihrem Wiederaufbau ist die Frauenkirche Dresden zum weltweiten Symbol für Frieden und Versöhnung geworden. Wie können Besucher dies spüren? Treutmann: Die Frauenkirche hat eine große symbolische Bedeutung für Frieden und Versöhnung. Nach der Zerstörung war der Wiederaufbau ein gemeinsames Versöhnungswerk vieler Menschen und Völker. Es gibt im Kirchraum eine Reihe von sichtbaren Symbolen, die eine kleine Geschichte von Versöhnung erzählen. Da ist unter anderem das alte Turmkreuz, das jetzt in der Frauenkirche als Mahnung gegen Krieg und Zerstörung aufgestellt ist. Da ist das neue Turmkreuz als Versöhnungszeichen aus Großbritannien. Ich denke auch an das Nagelkreuz aus Coventry, das auf dem Altar steht. Das alles sind Zeichen der Versöhnung. Sie ermutigen auch in unserer Zeit, Schritte der Versöhnung zu wagen. LKG Sachsen: Brücken bauen Versöhnung leben Glauben stärken lautet das Ziel der Stiftung Frauenkirche Dresden. Wie arbeiten Sie daran? Treutmann: Die öffentliche Wahrnehmung aller Veranstaltungen ist viel höher als an andev.l.n.r. Frieder Neidhold, Direktor LKG Sachsen/Bank für Kirche und Diakonie, Pfarrer Holger Treutmann, Pfarrer Sebastian Feydt, beide Geschäftsführer Stiftung Frauenkirche Dresden, Ilona Pollach, Vorstand LKG Sachsen/Bank für Kirche und Diakonie Treutmann: Frieden und Versöhnung sind keine Themen, die Hochkonjunktur haben. Aber an diesem Ort sind unterschiedliche Facetten der deutschen und europäischen Geschichte mit Händen greifbar. Die täglichen Kirchenführungen, auch für Kinder, lassen Geschichte lebendig werden. Wir wollen wahrhaftig erinnern und zu einem versöhnenden Zusammenleben einladen. Auch in heutigen Herausforderungen zeigt die Frauenkirche mit dem Wiederaufbau, dass Menschen auch mit kleiner Kraft Großes bewegen können, wenn sie bereit sind, Frieden zu stiften. Feydt: Die Frauenkirche ist ein Ort, an dem die Zeichen der Zeit Ausdruck finden. Die Friedens- und Versöhnungsarbeit an dieser Kirche muss daher ständig weiterentwickelt werden. In den Vorträgen und Podien des FORUM FRAUEN- KIRCHE werden beispielsweise aktuelle Themen diskutiert. War das Jahresthema 2011 Gerechtigkeit, steht 2012 der Wertewandel im Fokus. LKG Sachsen: Die Frauenkirche hat keine eigene Gemeinde. Was ist der Unterschied zwischen der Pfarrstelle an der Frauenkirche im Vergleich zu Ihrer vorherigen Pfarrstelle in einer Gemeinde? Feydt: In keiner Kirchgemeinde Sachsens ziehen Geistliche so oft den Talar an wie in der Christine Gräfin von Kageneck, kaufmännische Geschäftsführerin Stiftung Frauenkirche Dresden Frauenkirche. Zu den zwei täglichen Andachten und den mehreren Gottesdiensten am Wochenende begrüßen wir jede Woche mehrere Tausend Menschen aus aller Welt. Im Unterschied zum Pfarrdienst in einer Kirchgemeinde arbeiten wir hier nicht kontinuierlich mit Kindern, Konfirmanden und Jugendlichen. Es werden aber Jahr für Jahr ca. 70 Kinder in der Frauenkirche getauft. 8 Geschäftsbericht 2011

9 Das Wahrzeichen Dresdens ein Symbol für Frieden und Versöhnung. ren Orten. Das ist schön, aber auch eine besondere Verantwortung. Die Kirche ist fast rund um die Uhr ein bis zwei Jahre im Voraus verplant. Das erfordert ein hohes Maß an langfristiger Abstimmung. Gottesdienste und geistliches Leben, Konzertwesen, offene Kirche und ein vielfältiges Angebot an Kirchenführungen, aber auch technische Arbeiten und die bauliche Erhaltung müssen wie in einem kleinen Unternehmen bewältigt werden. Hinzu kommen die Kontakte zu den Stiftern und ins öffentliche Leben im regionalen und überregionalen Bereich. LKG Sachsen: Die Frauenkirche gilt als Sinnbild des protestantischen Kirchenbaus. Wie zeigt sich das evangelische Glaubens- und Gottesdienstverständnis in der Architektur? Feydt: Die Kanzel nimmt in der Mitte der Chorschranke den zentralen Ort der Verkündigung ein. Die Orgel thront über dem Altar. Die Verkündigung des christlichen Glaubens gestaltet sich im evangelischen Gottesdienst in einer Einheit aus Wort und Musik und der Feier der Sakramente. In der Frauenkirche wird dies durch die herausgehobene Position von Kanzel und Orgel architektonisch deutlich. LKG Sachsen: Welche Entwicklungen sind Ihnen besonders wichtig? Feydt: Eine entscheidende Frage ist für mich, wie wir die Botschaft der Frauenkirche in die nächste Generation tragen können. Daher liegt mir die Peace Academy die Friedensakademie der Frauenkirche, bei der die Frauenkirche zu Pfingsten 2012 für mehr als 400 Jugendliche aus 20 Nationen wieder zur Plattform für eine Auseinandersetzung mit Friedensfragen wird besonders am Herzen. Im Januar 2012 haben wir erstmalig zwei Familienkonzerte durchgeführt. Das große Interesse vieler Dresdner Familien hat uns begeistert und bestärkt, dieses Angebot fortzuführen und auszubauen. Treutmann: Ich wünsche mir, dass die Frauenkirche weiterhin eine offene Kirche bleibt, die für alle zugänglich ist und Menschen mit verschiedenen Erwartungen anspricht. Dieses vielfältige Programm, das wir im Moment an der Frauenkirche bieten können, möchten wir langfristig weiterentwickeln. Ich denke, es werden sich neue Wege zeigen, wie wir im Bereich von Musik, im Bereich des Besucherdienstes und vor allem im geistlichen Leben Menschen ansprechen können, auch wenn die Zeit voranschreitet und die politischen und gesellschaftlichen Bedingungen sich ändern. Ich schätze diese Offenheit und wünsche mir, dass Menschen nicht nur Sympathisanten der Kirche bleiben, sondern ihrem Glauben in dieser schönen Kirche Ausdruck geben. LKG Sachsen: Was zeichnet die Bank für Kirche und Diakonie in Ihren Augen als Bank aus? Gräfin von Kageneck: Wir schätzen die besondere Ausrichtung der Bank auf kirchliche Kunden und deren Belange. Dazu zählt für uns die auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Anlagepolitik der Bank genauso wie die kontinuierliche, partnerschaftliche Betreuung vor Ort. LKG Sachsen: Was wünschen Sie sich von Ihrer Bank? Gräfin von Kageneck: Vertrauen zwischen Bank und Kunde ist oberste Priorität beizumessen. Als kaufmännische Geschäftsführerin der Stiftung Frauenkirche Dresden trage ich u. a. die Verantwortung für die Anlage des Stiftungskapitals. Eine Finanzberatung, die auf die Bedürfnisse der Stiftung eingeht und kompetent über Anlagemöglichkeiten informiert, schafft Vertrauen. LKG Sachsen: Vielen Dank für das Gespräch. 9

10 Unsere Kundinnen und Kunden Wir finanzieren Flügel Hiddenhausen Bochum. Ein Flügelort steht im Bergmannsjargon für eine vom Hauptstollen seitwärts abgehende Strecke. Die Mutter-Kind-Einrichtung des Diakonieverbundes Schweicheln in Bochum trägt auch diesen Namen. Wer sich im Flügelort aufhält, verlässt zeitweise seine ursprüngliche Strecke, um Neues zu sehen und zu erleben. Junge Mütter und Väter in schwierigen Situationen können mit ihren Kindern lernen, ein selbstständiges Leben zu führen. P P Bank für Kirche und Diakonie: Der Flügelort ist ein aktuelles Projekt. Welche Aufgaben übernimmt der Diakonieverbund Schweicheln in der Region? Chantal mit Luca in ihrem eigenen Reich. Ein straffer Tagesplan gibt Chantal Struktur und Halt. Die persönliche Zeit ist knapp bemessen. Wolf: Wir sind ein spezialisierter Träger der Kinder- und Jugendhilfe und Jugendberufshilfe mit über 100-jähriger Tradition. Begonnen hat alles im Stammhaus in Hiddenhausen- Schweicheln, in dem früher klassische Heimerziehung für Kinder und Jugendliche stattfand. Inzwischen hat sich der Diakonieverbund auf mehrere weitere Standorte nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern auch in Berlin und Brandenburg ausgeweitet. Inhalt der Tätigkeit ist weiter die Kinder- und Jugendhilfe, aber in großer Vielfalt und Bandbreite von der klassischen Heimerziehung über Kindergärten, offene Ganztagsschulen, ambulante und aufsuchende Familienhilfe bis hin zur klassischen Jugendberufshilfe mit eigenen Werkstätten. Dazu kommen diverse Einzelprojekte wie Förderschulen, Sprachkurse und mehr. Im sozialwirtschaftlichen Bereich der Kinder- und Jugendhilfe ist der Diakonieverbund Schweicheln mit etwa Mitarbeitenden einer der größeren Träger in Deutschland. Bank für Kirche und Diakonie: Was unterscheidet Ihre Einrichtungen von anderen? Wie ist dies zu spüren? v.l.n.r. Barbara Beuse-Schmidt Betreuerin Bank für Kirche und Diakonie, Rainer Kröger, Hans-Hermann Wolf beide Vorstand Diakonieverbund Schweicheln e.v., Christiane Wicht-Stieber Stiftungskoordinatorin Bank für Kirche und Diakonie. Der Diakonieverbund Schweicheln hat den Kauf und die Renovierung der Immobilie für den Flügelort mit der Bank für Kirche und Diakonie finanziert. Die Gründung der Ev. Stiftung Dialog für innovative Kinder- und Jugendarbeit hat die Stiftungskoordinatorin der Bank, Christiane Wicht-Stieber, unterstützt. Wolf: Der Unterschied zu anderen Anbietern ist nicht nur die breite Palette von Angeboten, sondern auch das bewusste Weiterentwickeln von Hilfeformen und Angeboten, um am Bedarf orientierte Lösungen für Lebensproblemlagen junger Menschen bereitstellen zu können. Gerade im Bereich besonders intensiver und zur aktuellen Krisenbewältigung ausgerichteter Hilfeformen ist der Diakonieverbund Schweicheln ein wichtiger Partner für die Kostenträger. Kröger: Das christlich geprägte Menschenbild der Mitarbeitenden drückt sich im Alltag auch in schwierigen Situationen durch besondere Aufmerksamkeit und Hinwendung sowie 10 Geschäftsbericht 2011

11 Chantal und der kleine Luca fühlen sich in der Mutter-Kind-Einrichtung Flügelort sichtlich wohl. Marianne Bleks (Mitte) leitet das Haus, in dem seit Ende 2010 bis zu fünf Mütter oder Väter und bis zu acht Kinder ein sicheres und behütetes Zuhause auf Zeit finden können. Die meist sehr jungen Mütter lernen auch ganz praktische Dinge wie Kochen, Tagesplanung und Kindespflege. Das Ziel der Einrichtung ist es, Flügel zu verleihen, das heißt, in ein möglichst selbstständiges Leben zu führen. hohe Professionalität in der pädagogischen Arbeit aus. Wir vermitteln Werte, um den weiteren eigenständigen Lebensweg junger Menschen zu stützen. Wir möchten die vorhandenen Ressourcen stärken und Schwächen schwächen. Bank für Kirche und Diakonie: Welche Entwicklungen sind Ihnen besonders wichtig? Wolf: Wir sind innovativ, eine solide Wirtschaftsführung ist dabei die Basis. Wichtig ist uns auch die aktive verbandspolitische und politische Gremienarbeit, um die Interessen hilfebedürftiger Kinder und Jugendlicher zur Sprache zu bringen. Bank für Kirche und Diakonie: Was zeichnet die Bank für Kirche und Diakonie in Ihren Augen als Hausbank aus? Kröger: Über die langen Jahre der Zusammenarbeit ist ein hohes gegenseitiges Vertrauensverhältnis entstanden. Für den Diakonieverbund Schweicheln ist ein wichtiger Punkt, dass die Bank für Kirche und Diakonie sich mit einem besonderen ethischen Anspruch deutlich von anderen Banken unterscheidet und mit ihrer Solidität auch diakonisch bodenständig geblieben ist. Immer wieder nutzen wir auch die Kontakte und die Netzwerke der Bank, um Erfahrungen mit anderen Kunden auszutauschen. Kröger: Aktuell ist die Gründung der Ev. Stiftung Dialog für innovative Kinder- und Jugendarbeit ein wichtiges Projekt. Die Stiftung ist als weiterer Baustein für den Diakonieverbund angelegt und soll die Aktivitäten zur Akquise von Fördermitteln und Spenden für die Arbeit mit in Not geratenen jungen Menschen unterstützen. Die Stiftung ist eine reine Förderstiftung und wird keine operativen Aufgaben übernehmen. Vielmehr soll sie zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere im Diakonieverbund Schweicheln, beitragen. Bei der Gründung und dem konzeptionellen Aufbau der Stiftung hat uns die Stiftungskoordinatorin der Bank für Kirche und Diakonie sehr gut unterstützt. Eines der Projekte ist auch die Gestaltung des Gartens im Haus Flügelort mit kindgerechten Spielgeräten. Bank für Kirche und Diakonie: Was wünschen Sie sich von Ihrer Bank? Ressourcen stärken Schwächen schwächen. Wolf: Natürlich höhere Haben-Zinsen! Außer diesem kleinen Scherz wünschen wir uns, auch weiterhin als Kunde intensiv wahrgenommen zu werden, dass die Bank ihre Beratungsangebote aktuell hält und ihr Spezialwissen in Tätigkeitsgebieten der Diakonie allgemein weiter vertieft. Es ist wichtig, den Kunden partnerschaftlich gegenüberzutreten. Eine langfristig ausgerichete Zusammenarbeit sorgt dafür, sich nicht von der heute üblichen tagesaktuellen Hektik in der Kunde-Bank-Beziehung anstecken zu lassen. Bank für Kirche und Diakonie: Vielen Dank für das Gespräch. 11

12 Unsere Kundinnen und Kunden Wir finanzieren Räume fürs Alter Halle Saale. Adelheid Kratzenstein spielt mit ihren Karten am Schreibtisch in ihrem Zimmer, Ida Danziger und Rüdiger Mager vertreiben sich die Zeit beim Mensch ärgere Dich nicht im lichtdurchfluteten Wintergarten. Ein Damenclub hält Kaffeeklatsch im Marthalädchen. Die Stiftung Marthahaus blickt auf eine lange Tradition bis in das Jahr 1885 zurück. Heute ermöglicht sie älteren Menschen ein familiennahes Zuhause mit menschlicher Wärme und Geborgenheit sowie der notwendigen Unterstützung im Alltag. P Bank für Kirche und Diakonie: Welche Aufgaben übernimmt die Stiftung Marthahaus? Kreis: Wir bieten 125 Seniorinnen und Senioren ein Zuhause im nördlichen Zentrum von Halle. Sie leben entweder eigenständig in einem unserer vier Wohnhäuser oder in einer der Wohngruppen im Pflegeheim. Unsere Philosophie ist es, ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben bis ins hohe Alter zu ermöglichen. Bank für Kirche und Diakonie: Was ist das Besondere in Ihrem Haus? Kreis: Die Stiftung Marthahaus basiert auf der biblischen Martha, die in der Erzählung die Tätige, die aktiv Wirkende ist. Ihr gegenüber steht Maria als die Ruhende, die Zuhörende. Diese Symbolik charakterisiert die Leitidee des Marthahauses. Zusammengefasst bedeutet dies, dass wir uns unter Berücksichtigung der individuellen körperlichen und seelischen Bedürfnisse und der jeweiligen persönlichen Geschichte vertrauensvoll, verlässlich und respektvoll um unsere Bewohnerinnen und Bewohner kümmern. Dies umfasst die pflegerische und medizinische Versorgung genauso wie Angebote für Seele und Geist. Christliche Werte und menschliche Grundbedürfnisse wie Liebe, Achtung, Vertrauen und Zuwendung stellen die zentrale Orientierung bei der täglichen Arbeit dar und sollen für alle, Bewohnerinnen Auch kleinere Häuser können sinnvoll und rentabel arbeiten. In ihrem eigenen Bereich fühlt sich Adelheid Kratzenstein an ihrem Schreibtisch wohl. Manchmal vertreibt sie sich die Zeit mit einem Kartenspiel. und Bewohner sowie Mitarbeitende, erlebbar sein. Aufgrund der eher kleineren Größe des Heimbereiches mit 75 Plätzen sowie der Wohngruppenstruktur können wir eine besondere Nähe zwischen Betreuten und Betreuenden und eine familienangelehnte Lebensform herstellen. Das ist nach meiner Einschätzung eine gute Chance für kleinere Häuser, sinnvoll, aber durch die mit der Kleinteiligkeit verbundenen Flexibilität auch rentabel zu arbeiten. Bank für Kirche und Diakonie: Zum dritten Mal in Folge ist das Hotel Marthahaus von den Kunden des Portals hotel.de zum freundlichsten Hotel der Stadt gewählt worden. Was tun Sie dafür? Kreis: Ich glaube, dass die Gäste die besondere Philosophie und Atmosphäre des Marthahauses erleben und schätzen. Reisende können an unseren Veranstaltungen, wie z. B. der morgendlichen Andacht, teilnehmen, und wir vermitteln unseren Hotelgästen auch, dass sie mit ihrem Besuch im Hotel die Altenhilfeeinrichtungen des Marthahauses unterstützen. Die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Wohnungen wiederum Ida Danziger und Rüdiger Mager erfreuen sich am Mensch ärgere Dich nicht -Spiel im neu ausgebauten Wintergarten. 12 Geschäftsbericht 2011

13 Das Marthalädchen bietet nicht nur Lebensmittel für den täglichen Bedarf. Die gemütliche Sitzecke, die direkt angrenzt, lädt zum Klönen bei einer Tasse Kaffee ein. Hier ist immer was los. nutzen das Hotel als Übernachtungsmöglichkeit für ihre persönlichen Gäste, um dort Kaffee zu trinken oder Familienfeste zu feiern. Bank für Kirche und Diakonie: Auf welche Entwicklungen legen Sie Wert? Kreis: Zwischen 1993 und 2003 sind wir stark gewachsen. Jetzt konzentrieren wir uns auf die inhaltliche Weiterentwicklung. Wir wollen die Versorgungsqualität weiter verbessern, den Entbürokratisierungsprozess vorantreiben und uns noch stärker vernetzen. Sehr viel Wert legen wir auf unser Präsenzprojekt. Hiermit meine ich, dass wir für jede Wohngruppe eine Person bereitstellen, die täglich vor Ort ist. Sie kümmert sich um die Beziehung zwischen Bewohnern und Pflegern, gestaltet den Alltag und versucht, eine familiennahe Atmosphäre herzustellen. Beispielsweise übernimmt die Sozialpädagogin Corinna Bergner diese Funktion in unserer Wohngruppe Marienplatz, die wir mit Hilfe der Bank Das Hotel Marthahaus zählt ebenfalls zur Stiftung. Es ist bereits zum dritten Mal in Folge zum freundlichsten Hotel der Stadt gewählt worden. für Kirche und Diakonie finanziert haben. Bank für Kirche und Diakonie: Was zeichnet die Bank für Kirche und Diakonie in Ihren Augen als Hausbank aus? Kreis: Ich schätze die besondere Expertise der Bank im Altenpflegesektor mit regionalem Bezug, das ist der entscheidende Punkt für mich. Herr Koch hat mich auf besonders günstige Mittel der KfW Förderbank aufmerksam gemacht und uns bei der Planung und Entscheidung für unsere neue Pflegegruppe von Anfang an umfassend beraten. Dazu zählten auch die sehr hilfreichen betriebswirtschaftlichen, standort- und branchenspezifischen Einschätzungen der Bank. Bank für Kirche und Diakonie: Was wünschen Sie sich von Ihrer Bank? Kreis: Wir wünschen uns, dass die regionale Ausrichtung erhalten bleibt. Die Besuche durch Betreuer bei uns vor Ort und Norbert Kreis (links), Geschäftsführer, und Corinna Bergner, Präsenzfachkraft Stiftung Marthahaus, zeigen Jens Koch, Direktor Bank für Kirche und Diakonie, die neue zentrale Küche der Wohngruppe Marienplatz. auch die regionalen Veranstaltungen der Bank, auf denen ich schon viele wichtige Ansprechpartner aus Kirche und Diakonie aus Mitteldeutschland getroffen habe, geben uns das Gefühl, bei der richtigen Bank gut aufgehoben zu sein. Bank für Kirche und Diakonie: Vielen Dank für das Gespräch. 13

14 Unsere Kundinnen und Kunden Wir finanzieren Gesundheit Mülheim an der Ruhr Oberhausen. Moderne Medizin hilft, Zuwendung heilt. Rund ambulante und stationäre Patienten pro Jahr vertrauen auf die Leistungen der Evangelischen Krankenhäuser in Mülheim und Oberhausen. Unter dem Dach von ATEGRIS schaffen die Krankenhäuser den Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit und Werten. P Bank für Kirche und Diakonie: Herr Große-Kracht, was verbirgt sich hinter dem Namen ATEGRIS? Große-Kracht: ATEGRIS ist zum einen als Holding konzipiert, unter deren Dach die Evangelischen Krankenhäuser in Mülheim und Oberhausen sowie weitere diakonische Einrichtungen geführt werden. Gleichzeitig verstehen wir uns als Dienstleister, der alle nichtmedizinischen und nicht-pflegerischen Aufgaben verantwortet. Unsere Krankenhäuser sind breit aufgestellt und mit über Betten Flächenversorger für alle im Einzugsgebiet lebenden Menschen. Krog: Wir wollen Fortschritt und Menschlichkeit mit wirtschaftlichen Zielen vereinen, um die Patienten in einer freundlichen Krankenhausumgebung medizinisch und pflegerisch optimal zu versorgen. Bank für Kirche und Diakonie: Ihr Haus ist christlich geprägt. Wie machen Sie dies für die Patienten erlebbar? Krog: Wir setzen an verschiedenen Stellen an. Es geht damit los, dass wir jeden Patienten aufnehmen. Wir selektieren nicht nach Deckungsbeiträgen, wie es leider heute in manchen Häusern gang und gäbe ist. Zuwendung zum Menschen ist für uns ein weiteres zentrales Element. Die Seelsorge ist fester Bestandteil des Alltags. Über 100 grüne Damen und Herren kümmern sich um das Wohlbefinden unserer Patienten. Wir haben ein eigenes Theater, organisieren Veranstaltungen und machen Die Aus- und Weiterbildung wird in den ATEGRIS Häusern groß geschrieben. Sie sind auch akademische Lehrkrankenhäuser der Universitäten Düsseldorf und Duisburg-Essen. auch kulturelle und musische Angebote, die über die Grenzen des Krankenhauses hinaus Beachtung finden. Große-Kracht: Basis unseres Erfolges ist auch die frei-gemeinnützige Ausrichtung der Häuser, wir verfolgen nicht das Ziel der Gewinnmaximierung. Wir müssen wirtschaftlich arbeiten und können Gewinne vor Ort in die Zukunft reinvestieren. Dieser Ansatz kommt bei Mitarbeitenden und Patienten gleichermaßen gut an. Bank für Kirche und Diakonie: Wie begegnen Sie dem Fachkräftemangel, der gerade im Pflegebereich in aller Munde ist? Große-Kracht: Das ist ein sehr wichtiger Punkt. Um unser Ziel einer exzellenten Patientenversorgung auf dem neuesten Stand der Technik zu erreichen, benötigen wir gut ausgebildetes Fach- und Führungspersonal. Wir stehen hier im Ruhrgebiet im Wettbewerb mit vielen anderen Häusern, die sich im gut erreichbaren Umfeld befinden. Allein unsere Größe und die wirtschaftliche Stärke machen uns als Arbeitgeber bereits attraktiv, doch wir wollen noch mehr. Unser eigenes Bildungsinstitut, das sowohl Angebote für die fachliche als auch für die persönliche Entwicklung macht, ist ein Baustein. Wir bemühen uns um eine hohe Transparenz und beziehen Mitarbeitende aller Fachrichtungen in die Gestaltung unserer Prozesse ein. Die regelmäßigen Befragungen lassen auf eine gute und sogar ansteigende Zufriedenheit schließen. Eine moderne Ausstattung ist Grundvoraussetzung, um im Krankenhausmarkt zu bestehen. Die gute wirtschaftliche Lage ermöglicht die erforderlichen Investitionen. 14 Geschäftsbericht 2011

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Pastor Dr. Ingo Habenicht (Vorstandsvorsitzender des Ev. Johanneswerks) Herzlich willkommen im Ev. Johanneswerk Der Umzug in ein Altenheim ist ein großer Schritt

Mehr

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking DANKE für Ihr Vertrauen PRIVATE BANKING Das besondere Banking Sie leisten viel und haben hohe Ansprüche an sich und Ihre Umwelt. Sie wissen, wie wichtig Partnerschaften im Leben sind, die auf Vertrauen

Mehr

M.M.WARBURG & CO (AG & CO.) KOMMANDITGESELLSCHAFT AUF AKTIEN. stiftungen. Sinn stiften der Zukunft dienen

M.M.WARBURG & CO (AG & CO.) KOMMANDITGESELLSCHAFT AUF AKTIEN. stiftungen. Sinn stiften der Zukunft dienen M.M.WARBURG & CO (AG & CO.) KOMMANDITGESELLSCHAFT AUF AKTIEN stiftungen Sinn stiften der Zukunft dienen Sehr geehrte Damen und Herren, unsere Bank begleitet Vermögensinhaber über Generationen. Die auf

Mehr

BauFinanz- RheinMain. Unternehmenspräsentation

BauFinanz- RheinMain. Unternehmenspräsentation BauFinanz- RheinMain Unternehmenspräsentation Inhalt Idee und Geschäftsmodell Markt und Wettbewerb Ziele und Strategie Organisation Provisionsmodelle Idee und Geschäftsmodell BauFinanz-RheinMain GbR Wer

Mehr

Werden Sie Kinderpate.

Werden Sie Kinderpate. Werden Sie Kinderpate. Kindernothilfe. Gemeinsam wirken. KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 2 26.06.13 10:38 KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 3 26.06.13 10:38 Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Geschäftsbericht 2013

Geschäftsbericht 2013 www.kd-bank.de Geschäftsbericht 2013 Jahreslosung 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (Hebräer 13,14) Inhalt Grußwort des Vorstands... 05 Organe der Bank... 06

Mehr

Geschäftsbericht 2010

Geschäftsbericht 2010 www.kd-bank.de Geschäftsbericht 2010 Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. Johannes 14, 1 Inhalt Grußwort des Vorstands... 04 Organe der Bank... 06 Interaktiv...

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Gemeindeversammlung am 19. August 2007 Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Seite: 1 Stand: 12.07.2006 Inhalt Vorwort Einleitung Bestandsaufnahme Befragungsaktion Leitlinien und Ziele und Maßnahmen

Mehr

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt.

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt. »Kinderpatenschaft Die Patenschaft, die zu mir passt. 2 » Eine Kinderpatenschaft bewegt Maria, 8 Jahre (Patenkind) Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres Leben zu ermöglichen macht mich einfach glücklich.

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Jahresbericht 2014. der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN

Jahresbericht 2014. der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN Jahresbericht 2014 der Stiftung Evangelisch-Reformierte Kirchengemeinde Lüneburg-Uelzen GEMEINSAM STIFTEN GEHEN Unsere Geschichte Am 03. November 2010 wurde durch einen gemeinsamen Beschluss der Gemeindevertretung

Mehr

Was halten die Österreicher von ihrer Hausbank? Thomas Schwabl Wien, am 15. Mai 2012

Was halten die Österreicher von ihrer Hausbank? Thomas Schwabl Wien, am 15. Mai 2012 Was halten die Österreicher von ihrer Hausbank? Thomas Schwabl Wien, am 15. Mai 2012 Umfrage-Basics / Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Neuer Katholischer Krankenhausverbund:

Neuer Katholischer Krankenhausverbund: Neuer Katholischer Krankenhausverbund: Pressekonferenz ANSGAR GRUPPE 03.02.2011 Pressestelle/ Marketing_PR Petra Perleberg Tel. 040 25 46-12 15 Fax 040 25 46-18 12 15 E-Mail presse@ansgar-gruppe.de Teilnehmer:

Mehr

Ihre Bank stellt sich vor

Ihre Bank stellt sich vor Ihre Bank stellt sich vor UNTERNEHMENSLEITBILD Tradition bewahren Zukunft gestalten 1891 Gründung: Darlehenskassenverein Dettenhausen 1935 1939 Umfirmierung: Spar- und Darlehenskasse Dettenhausen eg 1956

Mehr

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Pressemitteilung Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Ort: Sparkassengeschäftsstelle Erkner Beuststraße 23 15537 Erkner Frankfurt (Oder), 11. März 2015 Ansprechpartner: Pressesprecher Holger Swazinna

Mehr

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten S Finanzgruppe Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Finanzkrise bewegt die Menschen in Deutschland. Deswegen beantworten

Mehr

Wir vermitteln sicherheit

Wir vermitteln sicherheit Wir vermitteln sicherheit 2 3 Eine solide basis für unabhängige Beratung wir vermitteln sicherheit Als unabhängiger Versicherungsmakler sind wir für unsere Geschäfts- und Privatkunden seit 1994 der kompetente

Mehr

Seniorenhaus St. Franziskus

Seniorenhaus St. Franziskus Seniorenhaus Ihr Daheim in Philippsburg: Seniorenhaus Bestens gepflegt leben und wohnen In der freundlichen, hell und modern gestalteten Hauskappelle finden regelmäßig Gottesdienste statt. Mitten im Herzen

Mehr

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Leitbild der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Präambel Die DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind

Mehr

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Pressemitteilung Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Größtes Kreditinstitut am Bodensee legt Bilanz vor Immobiliengeschäft wächst Realwirtschaft

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren

Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren Presseinformation 20. März 2015 Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren Geschäftsjahr 2014 mit gutem Wachstum in allen Bereichen Die Sparkasse Westmünsterland blickt auf ein zufriedenstellendes

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sinn fürs Geschäft

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sinn fürs Geschäft X1/3X Text: GLS Bank: Was unterscheidet die GLS Bank von anderen Banken? Die GLS Bank investiert ausschließlich in ökologische und soziale Projekte und Unternehmen. Wir finanzieren keine Unternehmen, die

Mehr

Rahmenkonzept für Hauswirtschaft in Seniorenzentren

Rahmenkonzept für Hauswirtschaft in Seniorenzentren Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Oberbayern e.v. Rahmenkonzept für Hauswirtschaft in Seniorenzentren Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Oberbayern e.v. Edelsbergstr. 10 80686 München III-1.3. 07/2009 Seite

Mehr

Einfach viel bewegen. Unsere Werte. Unsere Ziele. Unser Angebot. Hannes Korten, Marketing/Vertrieb GLS Bank Düsseldorf, 7.

Einfach viel bewegen. Unsere Werte. Unsere Ziele. Unser Angebot. Hannes Korten, Marketing/Vertrieb GLS Bank Düsseldorf, 7. Einfach viel bewegen. Unsere Werte. Unsere Ziele. Unser Angebot. Hannes Korten, Marketing/Vertrieb GLS Bank Düsseldorf, 7. September 2007 Unsere Werte Transparenz und Verwendungsorientierung bei Geldanlage

Mehr

Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Corporate Finance & Services. MERCATOR

Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Corporate Finance & Services. MERCATOR Mehr Finanzlösungen. Mehr Service. Mercator Leasing. Mehr steht für Mercator Leasing. Mercator Leasing. Mehr innovative Ideen. Mehr unternehmensspezifische Finanzlösungen bei Mobilienleasing und -miete

Mehr

Crefo Factoring. crefo. factoring westfalen. Die intelligente Finanzierung für den Mittelstand

Crefo Factoring. crefo. factoring westfalen. Die intelligente Finanzierung für den Mittelstand Crefo Factoring Die intelligente Finanzierung für den Mittelstand sofortige Liquidität Forderungsausfallschutz zu 100 % individueller Service schnell, unkompliziert und transparent crefo factoring westfalen

Mehr

sozialpolitische positionen

sozialpolitische positionen sozialpolitische positionen Die Zieglerschen - Altenhilfe Wir, die Zieglerschen, sind uns bewusst, dass wir als diakonisches Unternehmen Mitverantwortung für gesellschaftliche Fragen tragen. Diese Verantwortung

Mehr

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler Seite 1 von 1 HYPOFACT-Partner finden Sie in vielen Regionen in ganz Deutschland. Durch unsere starke Einkaufsgemeinschaft erhalten Sie besonders günstige Konditionen diverser Banken. Mit fundierter persönlicher

Mehr

Größte Sparkasse Brandenburgs betont Nutzen für Geschäftsgebiet Für zukünftige Herausforderungen gewappnet

Größte Sparkasse Brandenburgs betont Nutzen für Geschäftsgebiet Für zukünftige Herausforderungen gewappnet Presseinformation Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam MBS weiter auf Erfolgsspur Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Größte Brandenburgs

Mehr

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw.

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw. informationen & persönliche mitgliedschaft Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. l www.dvgw.de DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. Immer aktuell www.dvgw-bezirksgruppen.de Sehr geehrte

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

Eigenpräsentation 2015 Unsere Leistungen

Eigenpräsentation 2015 Unsere Leistungen Eigenpräsentation 2015 Unsere Leistungen Philosophie Unabhängig Persönlich Kompetent Wir unterstützen Sie mit über 35 Jahren Erfahrung als freier und unabhängiger Finanz- und Versicherungsmakler. Ihre

Mehr

Vorwerk Facility Management Holding KG. Unsere Leistung 2014

Vorwerk Facility Management Holding KG. Unsere Leistung 2014 Vorwerk Facility Management Holding KG Unsere Leistung 2014 Im Überblick HECTAS Facility Services in Europa Die HECTAS Gruppe blickt auf ein gutes Geschäftsjahr 2014 zurück. Das operative Ergebnis konnte

Mehr

Die Magna Charta der Universitäten Präambel Die unterzeichneten Universitätspräsidenten und -rektoren, die sich in Bologna anlässlich der neunten Jahrhundertfeier der ältesten europäischen Universität

Mehr

Herausforderungen der Zeit

Herausforderungen der Zeit 02 Steinwert Vermögenstreuhand Herausforderungen der Zeit Herzlich willkommen, kaum ein Thema hat in den vergangenen Jahren so an Bedeutung gewonnen und ist so massiv in den Fokus des öffentlichen Bewusstseins

Mehr

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

Nachhaltige Altersvorsorge.

Nachhaltige Altersvorsorge. Nachhaltige Altersvorsorge. Das Thema der Zukunft. Nachhaltigkeit ist kein kurzfristiger Trend, sondern eine echte Chance! Vorzusorgen liegt heute ganz besonders in unserer eigenen Verantwortung denn nur,

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Wealth Management und Mittelstandsbank. Weil geschäftliche und private Vermögensfragen eng verzahnt sind

Wealth Management und Mittelstandsbank. Weil geschäftliche und private Vermögensfragen eng verzahnt sind Wealth Management und Mittelstandsbank Weil geschäftliche und private Vermögensfragen eng verzahnt sind Die Herausforderungen, vor denen Sie als Unternehmer sowie als Privatperson stehen, sind oftmals

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ

DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ Donnerstag, 25. April 2013, 10.00 Uhr DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ www.hypo.at Wir schaffen mehr Wert. durch Nachhaltigkeit und Stabilität. SEHR GUTES GESCHÄFTS- JAHR 2012 Die HYPO Oberösterreich blickt

Mehr

ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS

ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS Glasklar drucken mit Systemen von Konica Minolta KOMPLETTLÖSUNGEN FÜR KIRCHLICHE EINRICHTUNGEN DER BESONDERE SERVICE FÜR BESONDERE KUNDEN Für die speziellen Bedürfnisse

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/862 Landtag 18. Wahlperiode 16.04.2013 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Mehr

Geld und Gewissen? Kiel 24. September 2011

Geld und Gewissen? Kiel 24. September 2011 Geld und Gewissen? Kiel 24. September 2011 Institut SÜDWIND Name: Antje Schneeweiß Formen der nachhaltigen Geldanlage Alternativ- und Kirchenbanken Nachhaltigkeitsfonds Unternehmensbeteiligungen Mikrofinanzfonds

Mehr

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15. - 1 Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.00 Uhr in Unna Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie ganz herzlich zur Feier

Mehr

Presseinformation SaarLB und ihre Mitarbeiter unterstützen soziale Projekte Spenden von 10.600 Euro an regionale Einrichtungen

Presseinformation SaarLB und ihre Mitarbeiter unterstützen soziale Projekte Spenden von 10.600 Euro an regionale Einrichtungen Presseinformation SaarLB und ihre Mitarbeiter unterstützen soziale Projekte Spenden von 10.600 Euro an regionale Einrichtungen Saarbrücken, 11.02.2015. Anlässlich des Weihnachtsfestes sammeln die Mitarbeiterinnen

Mehr

Geschäftsbericht 2009. Gemeinsam handeln Gutes bewirken.

Geschäftsbericht 2009. Gemeinsam handeln Gutes bewirken. Geschäftsbericht 2009 Gemeinsam handeln Gutes bewirken. Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Lukas 18,27 www.kd-bank.de Inhalt xxx Inhalt Grußwort des Vorstands Seite 4 Organe

Mehr

Einladung zum BRANCHENDIALOG REAL ESTATE. am 21. Mai 2015 in München

Einladung zum BRANCHENDIALOG REAL ESTATE. am 21. Mai 2015 in München Einladung zum BRANCHENDIALOG REAL ESTATE am 21. Mai 2015 in München Sehr geehrte Damen und Herren, die wertorientierte Steuerung von Immobilienbeständen ist eine große Herausforderung für Immobilienmanager.

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung

Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung Die vorliegende Handreichung dient als Grundlage und Modell für die Erstellung einer Pastoralvereinbarung. Sie bildet den vorläufigen Schluss eines

Mehr

Presse-Information Lauenburg/Elbe,07.10.2015. Raiffeisenbank eg Lauenburg/Elbe mit starkem. Wachstum im Kundengeschäft

Presse-Information Lauenburg/Elbe,07.10.2015. Raiffeisenbank eg Lauenburg/Elbe mit starkem. Wachstum im Kundengeschäft Presse-Information Lauenburg/Elbe,07.10.2015 Raiffeisenbank eg Lauenburg/Elbe mit starkem Wachstum im Kundengeschäft Solide Entwicklung im ersten Halbjahr 2015 Zweite Führungsebene wird gestärkt Alte Wache

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter

Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter Wohnliche Atmosphäre viele fröhliche Gesichter Im AWO Seniorenzentrum»Josefstift«in Fürstenfeldbruck Ein Stück Heimat. Die Seniorenzentren der AWO Oberbayern Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

Rating Mittelstand. Schwächen erkennen Chancen nutzen! Rating Fördermittel Kreditprüfung Risikomanagement

Rating Mittelstand. Schwächen erkennen Chancen nutzen! Rating Fördermittel Kreditprüfung Risikomanagement Rating Mittelstand Schwächen erkennen Chancen nutzen! Rating Fördermittel Kreditprüfung Risikomanagement Besseres Rating günstigerer Kredit 3 Basel III- Unterlagen Rating Spezialist 2 Pre-Rating auf Basis

Mehr

Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster

Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster Präambel Auftrag des Evangelischen Kirchenkreises Münster als Gemeinschaft von Gemeinden, Einrichtungen und Diensten ist es, das Evangelium

Mehr

Gründung: Okt. 2008 Mitarbeiter: 43 (FTE) Arbeitsplätze: 50

Gründung: Okt. 2008 Mitarbeiter: 43 (FTE) Arbeitsplätze: 50 Benefit Partner GmbH Die Benefit Partner GmbH ist Ihr ausgelagerter Kundenservice mit Klasse. Wir helfen Ihnen, Ihre Kunden lückenlos zu betreuen. Wir sind Ihr professioneller Partner, wenn es um Kundenprozesse

Mehr

Ombudsstellen und Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe

Ombudsstellen und Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe Ombudsstellen und Beschwerdeverfahren in der Kinder- und Jugendhilfe Eine aktuelle Debatte Runde Tische - Kinder- und Jugendhilfe trägt Verantwortung für die Sicherung der Rechte junger Menschen auch in

Mehr

Pflege und Betreuung rund um die Uhr Pflege von Herzen für ein besseres Leben Einfach, zuverlässig und bewährt 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. Pflege zuhause: die bessere Wahl So lange

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Personal- und Managementberatung. evitura

Personal- und Managementberatung. evitura Personal- und Managementberatung evitura INHALT Vorwort 03 Vorwort 05 Philosophie 07 Beratungsprinzipien 09 Erfolgsfaktoren 11 Personalberatung 13 Managementberatung 15 Mergers + Acquisitions 17 Wirtschaftsmediation

Mehr

Raiffeisen am Flughafen...

Raiffeisen am Flughafen... Raiffeisen am Flughafen... Willkommen zu Private Banking am Flughafen Die Geschichte von Raiffeisen am Flughafen Wien. Eine langjährige erfolgreiche Partnerschaft. 1980 erste Bankstelle im Betriebsgelände

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N Stabiles Wachstum und ausgezeichnetes Ergebnis VR-Bank Coburg eg mit dem Geschäftsjahr 2013 zufrieden Coburg, 25.04.2014 Die VR-Bank Coburg hat das Geschäftsjahr 2013

Mehr

2.2 Umweltmanagement an der Universität Bremen Erfahrungen mit EMAS

2.2 Umweltmanagement an der Universität Bremen Erfahrungen mit EMAS 2.2 Umweltmanagement an der Universität Bremen Erfahrungen mit EMAS Dr. Doris Sövegjarto-Wigbers Zentrum für Umweltforschung und Umwelttechnologie, Universität Bremen Dokumentiert von Johanna Gloël WORKSHOP

Mehr

Wir fördern das Gute in NRW. Zukunft bauen: Wohnraumförderung

Wir fördern das Gute in NRW. Zukunft bauen: Wohnraumförderung Zukunft bauen: Wohnraumförderung Investitions-Sicherheit im 21. Jahrhundert Zahlen zählen,werte bleiben. Natürlich müssen erst mal die Zahlen stimmen, für unser Unternehmen haben aber auch die zwischenmenschlichen

Mehr

IT-Services nach Maß. Technologisch und finanziell flexibel mit ALVG IT-Services.

IT-Services nach Maß. Technologisch und finanziell flexibel mit ALVG IT-Services. IT-Services nach Maß. Technologisch und finanziell flexibel mit ALVG IT-Services. Unsere Lösungen sind so maßgeschneidert wie Ihre IT. Wo sich Technologie rasend schnell weiterentwickelt, ist die Wahl

Mehr

Entwicklungszahlen 2012. Stand: 31.12.2012

Entwicklungszahlen 2012. Stand: 31.12.2012 Entwicklungszahlen 2012 Stand: 31.12.2012 Inhalt Geschäftsentwicklung A. Bilanzsumme 3 Entwicklung Bilanzsumme von 2002 bis 2012 B. Konten 3 Kontenentwicklung von 2002 bis 2012 C. Verwaltetes Kundenvermögen

Mehr

Die Suva Ihre professionelle Finanzierungspartnerin Transparent, kompetent, kundenorientiert

Die Suva Ihre professionelle Finanzierungspartnerin Transparent, kompetent, kundenorientiert Die Suva Ihre professionelle Finanzierungspartnerin Transparent, kompetent, kundenorientiert Die Suva ist die grösste Unfallversicherung der Schweiz. Sie zeichnet sich aus durch eine hohe Stabilität und

Mehr

Mit Umweltmanagement für eine nachhaltige Entwicklung. Ein Prozess. Kerstin Kräusche Umweltmanagerin Kerstin.Kraeusche@hnee.de

Mit Umweltmanagement für eine nachhaltige Entwicklung. Ein Prozess. Kerstin Kräusche Umweltmanagerin Kerstin.Kraeusche@hnee.de Kerstin Kräusche Umweltmanagerin Kerstin.Kraeusche@hnee.de Mit Umweltmanagement für eine nachhaltige Entwicklung Ein Prozess Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) Friedrich-Ebert-Straße

Mehr

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Jahresbericht Mitreden, mitbestimmen, Mitglied werden! Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Inhalt Vorwort des Vorstandes...4 Vorstandsnachfolge...5 Weiterbildung Mitarbeiter...6-7

Mehr

Hasensprungmühle. Außenklasse Remscheid. Nächstenliebe leben. Evangelisches Fachseminar für Altenpflege

Hasensprungmühle. Außenklasse Remscheid. Nächstenliebe leben. Evangelisches Fachseminar für Altenpflege Evangelisches Fachseminar für Altenpflege Remscheid Hasensprungmühle Außenklasse Remscheid Nächstenliebe leben s Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Altenpfleger/in s Vollzeitausbildung s berufsbegleitende

Mehr

Neue Wertpapiersteuer: Ausnahmeregelung für nachhaltiges Investment

Neue Wertpapiersteuer: Ausnahmeregelung für nachhaltiges Investment Neue Wertpapiersteuer: Ausnahmeregelung für nachhaltiges Investment Kurzfasssung Befreiung von nachhaltigen Investmentfonds, die das österreichische Umweltzeichen tragen, von der KESt. Durch die Befreiung

Mehr

Fragen zur Verschmelzung.

Fragen zur Verschmelzung. 1. Warum verschmelzen die Hamburger Bank und die Volksbank Hamburg? Durch den Zusammenschluss der Hamburger Bank und der Volksbank Hamburg entsteht eine regional ausgerichtete Volksbank für ganz Hamburg.

Mehr

Soziale Dienstleistungen für Unternehmen

Soziale Dienstleistungen für Unternehmen Soziale Dienstleistungen für Unternehmen 3 Ihre Vorteile durch Betriebliche Sozialberatung Unternehmen setzen heute mehr denn je auf Leistungsbereitschaft, Flexibilität und Motivation ihrer Mitarbeiter.

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

Mit Sicherheit ein guter Job. Zeit für gutes Personal

Mit Sicherheit ein guter Job. Zeit für gutes Personal Mit Sicherheit ein guter Job Zeit für gutes Personal Für Ihr Personal nehmen wir uns Zeit Sie suchen Mitarbeiter, die qualifiziert sind, engagiert arbeiten und noch dazu ins Team passen? Zuverlässige

Mehr

Pressemitteilung 5/2015. Paderborn / Detmold, 30. Januar 2015. Sparkasse Paderborn-Detmold erfolgreich durch Nähe und regionale Identität

Pressemitteilung 5/2015. Paderborn / Detmold, 30. Januar 2015. Sparkasse Paderborn-Detmold erfolgreich durch Nähe und regionale Identität Pressemitteilung 5/2015 Paderborn /, 30. Januar 2015 erfolgreich durch Nähe und regionale Identität Geschäftsentwicklung 2014 leicht über Erwartungen Die zeigt sich mit dem Geschäftsjahr 2014 zufrieden.

Mehr

Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft

Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft Hohe Zuwächse in der privaten Immobilienfinanzierung 2014 Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft Nürnberg (SN). Die Bilanz der Sparkasse Nürnberg für das zurückliegende Jahr fällt positiv aus: Zuwächse

Mehr

und Geld bekommt Sinn Unsere Werte. Unsere Ziele. Unser Angebot.

und Geld bekommt Sinn Unsere Werte. Unsere Ziele. Unser Angebot. und Geld bekommt Sinn Unsere Werte. Unsere Ziele. Unser Angebot. Zahlen und Fakten 1974 - Gründung der GLS Bank Ziel: Verbindung von professionellem Bankgeschäft mit sozialer und ökologischer Verantwortung

Mehr

Projektentwicklung. Plus.

Projektentwicklung. Plus. Projektentwicklung. Plus. Unternehmen 02 Unser Mehrwert: Vernetzte Kompetenz. Kreativität, Know-how und Leistungsbereitschaft, aber vor allem die Leidenschaft für Immobilien haben Kai 18 Projekte zu einem

Mehr

Für eine nachhaltige Zukunft

Für eine nachhaltige Zukunft Für eine nachhaltige Zukunft Corporate Responsibility Übersicht 2014 Wir sind stolz auf die Rolle, die wir im weltweiten Finanzsystem spielen und wir haben uns dazu verpflichtet, unsere Geschäfte so verantwortungsvoll

Mehr

Pressemitteilung. Erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Lemgo, 16. Januar 2015

Pressemitteilung. Erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Lemgo, 16. Januar 2015 Pressemitteilung Erfolgreich in einem schwierigen Umfeld Lemgo, 16. Januar 2015 Horst Selbach, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Lemgo, blickte mit seinen Vorstandskollegen Bernd Dabrock und Klaus Drücker

Mehr

Ihr Vertrauen Unser Versprechen

Ihr Vertrauen Unser Versprechen Ihr Vertrauen Unser Versprechen» Gut, FAIR, MENSCHLICH, NAH bedeutet für uns kein leeres Versprechen, sondern ist gelebter Auftrag. Auf unser Engagement für die Region können Sie sich verlassen. Geschäftsbericht

Mehr

Steyler Missionssparinstitut

Steyler Missionssparinstitut Steyler Missionssparinstitut Die Bank mit doppelt guten Zinsen Steyler Bank Herzlichen Dank für Ihr Interesse an der Steyler Bank Sie wollen für Ihr Geld gute Zinsen? Sie legen Wert auf kompetente Beratung

Mehr

Gedruckt auf 100% Altpapier. Umschlag: 350g/qm Muskat. Innenseiten: 80g/qm Circle preprint Premium White

Gedruckt auf 100% Altpapier. Umschlag: 350g/qm Muskat. Innenseiten: 80g/qm Circle preprint Premium White Gedruckt auf 100% Altpapier Umschlag: 350g/qm Muskat Innenseiten: 80g/qm Circle preprint Premium White Weniger braucht mehr. Mit moveo ich bewege, der Initiative für Energie und Nachhaltigkeit hat sich

Mehr

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Pressemitteilung Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Kredite und Einlagen legen zu Hervorragende Entwicklung im Versicherungs- und Immobiliengeschäft Jahresüberschuss stärkt

Mehr

Wege weisen und begleiten. Human Capital Management

Wege weisen und begleiten. Human Capital Management Wege weisen und begleiten. Human Capital Management Human Capital Dein Ziel steht hoch, ja es ist das höchste, was der Mensch auf dieser Erde haben kann. Ob Du es erreichen wirst? Mag dies sein oder nicht,

Mehr

EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement

EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement Kerstin Kräusche Umweltmanagement Fachhochschule Eberswalde Fachhochschule Eberswalde Alter Standort neue Wege Eberswalde Berlin Die grünste Hochschule (aus dem

Mehr

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen 2 Was wir glauben Roche ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Diagnostik. Wir konzentrieren uns darauf, medizinisch

Mehr

HYPO MEDIEN INFORMATION

HYPO MEDIEN INFORMATION HYPO MEDIEN INFORMATION Generaldirektor Reinhard Salhofer zieht Bilanz für 2013 HYPO Salzburg hat hohe 13,6 % Eigenmittelquote Umfrage belegt außerordentliche Kundenzufriedenheit In einem wirtschaftlich

Mehr

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Dienstag, 3. Mai 2011, 10.00 Uhr WERTE, DIE BESTEHEN: 120 Jahre HYPO Oberösterreich www.hypo.at Unser konservatives Geschäftsmodell mit traditionell geringen Risiken

Mehr

DEURAG. Das Unternehmen.

DEURAG. Das Unternehmen. . Das Unternehmen. 02 DEurag / impressum / inhalt 03 Inhalt Das Unternehmen 04 Vertriebsphilosophie 06 Anspruch und Kompetenz 08 Produkte und Service 10 Erfolge 12 Standorte 14 Impressum Deutsche Rechtsschutz-Versicherung

Mehr