BACHELORSTUDIUM RECHT UND WIRTSCHAFT ÄNDERUNGEN MIT DEM INKRAFTTRETEN DES NEUEN STUDIENPLANS MIT 1. OKTOBER 2011

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BACHELORSTUDIUM RECHT UND WIRTSCHAFT ÄNDERUNGEN MIT DEM INKRAFTTRETEN DES NEUEN STUDIENPLANS MIT 1. OKTOBER 2011"

Transkript

1 BACHELORSTUDIUM RECHT UND WIRTSCHAFT ÄNDERUNGEN MIT DEM INKRAFTTRETEN DES NEUEN STUDIENPLANS MIT 1. OKTOBER 2011 Mit WS 2011/12 tritt ein neuer Bachelorstudienplan (Version 2011) in Kraft, welchem ALLE Studierenden ab 1. Okt (also mit Beginn des WS 2011/12) unterstellt werden: Die Teilprüfungsfächer des Bachelorstudiums Recht und Wirtschaft nach StPl 11 sind: (zu näheren Informationen zum Aufbau des Studiums nach StPL 11 siehe auch auf dieser homepage die Grafik "Aufbau des Bachelorstudiums" sowie den neuen Studienplan 11). Studieneingangsphase: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Studieneingangsphase: Grundlagen und Methoden des Bürgerlichen Rechts Allgemeine Betriebswirtschaftslehre I Allgemeine Betriebswirtschaftslehre II Spezielle Betriebswirtschaftslehre Einführung in die Volkswirtschaftslehre Grundzüge der Volkswirtschaftslehre Spezielle Volkswirtschaftslehre Grundlagen und Methoden des Öffentlichen Rechts Materielles Europarecht Bürgerliches Recht Unternehmensrecht Arbeitsrecht und Sozialrecht Zivilverfahrensrecht Öffentliches Wirtschaftsrecht Finanzrecht Internationales Recht Wirtschaftsstrafrecht Wissenschaftliche Arbeitstechnik Statistik Gebundene Wahlfächer Englisch Interdisziplinäres Seminar UNVERÄNDERT nach StPl 11 bleiben davon die folgenden Teilprüfungen: Materielles Europarecht Unternehmensrecht Arbeitsrecht und Sozialrecht Finanzrecht (Klausurdauer wurde auf 120 min. abgeändert) Internationales Recht Wirtschaftsstrafrecht sowie Englisch. In diesen Fächern bisher abgelegte Prüfungen gelten unverändert - es ist keine Prüfungsanerkennung erforderlich! Änderungen: Erst die positive Absolvierung der gesamten Studieneingangsphase (also die VO Einführung in die BWL und der Grundkurs Grundlagen und Methoden des Bürgerlichen Rechts) berechtigt zur Fortsetzung des Bachelorstudiums Recht und

2 Wirtschaft (zu Prüfungsanerkennungsmöglichkeiten siehe in Tabelle unten). Neu sind neben der Studieneingangsphase auch der KU "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" (Fach Wissenschaftliche Arbeitstechnik) und der Grundkurs "Einführung in die Statistische Datenanalyse" (Fach Statistik). Diese beiden (prüfungsimmanenten) Lehrveranstaltungen müssen zukünftig von allen Studierenden absolviert werden. Allerdings bestehen zu beiden Lehrveranstaltungen Übergangsbestimmungen bzw. Anrechnungsmöglichkeiten, siehe in Tabelle unten. Auch das Gebundene Wahlfach "Einführung in das Rechnungswesen (Buchhaltung und Kostenrechnung)" ist neu (dieses Fach wurde bisher unter "Vorbereitungslehrveranstaltungen" angeboten). Wie bisher wird jenen Studierenden, welche noch keine Kenntnisse im Fach Rechnungswesen haben, dringend empfohlen dieses Wahlfach zu absolvieren. Bisher mussten aus den Gebundenen Wahlfächern zwei gewählt und aus diesen jeweils 6 ECTS-Punkte absolviert werden. Zukünftig müssen insgesamt 8 ECTS- Punkte aus mindestens zwei (d.h. auch mehrere sind möglich) Gebundenen Wahlfächern absolviert werden. In den Wahlfächern bisher nach altem StPl 08 abgelegte Prüfungen gelten unverändert, es ist keine Prüfungsanerkennung erforderlich. In der Speziellen BWL steht nun eine dritte Auswahlmöglichkeit mit "Finanzdienstmärkte und Finanzdienstleistungen" zur Verfügung, ansonsten bleibt das Fach (außer einer geringfügigen Abänderung der ECTS-Punkte) unverändert. Das Fach Öffentliches Recht (öffentliches Wirtschaftsrecht) II wird umbenannt in "Öffentliches Wirtschaftsrecht", statt einer bisher mündlich abzulegenden Fachprüfung ist zukünftig eine schriftliche Fachprüfung zu absolvieren (Dauer 150 min.). Es ist für die Zulassung zur schriftlichen Fachprüfung nur mehr die Übung Öffentliches Wirtschaftsrecht zu absolvieren, nicht wie bisher auch die AG "Probleme des öffentl. Wirtschaftsrechts". Eine bereits positiv absolvierte Fachprüfung im Fach ÖR (öffentliches Wirtschaftsrecht) II nach StPl 08 gilt als Fachprüfung Öffentliches Wirtschaftsrecht, es ist keine Anrechnung erforderlich. Es ist nur mehr 1 interdisziplinäres Seminar (Bachelorarbeit) zu absolvieren statt bisher zwei.sollte bereits ein zweites interdisziplinäres Seminar absolviert worden sein, bestehen Anrechnungsmöglichkeiten s. Tabelle unten. Weitere Änderungen IM DETAIL bzw. erforderliche Prüfungsanerkennungen aus dem alten StPl 08 in den neuen StPl 11: Prüfungen im ALTen StPl 08 PS Investition und Finanzierung (Bei Fehlen des PS Investition und Finanzierung kann das PS Betriebliche Leistungsfunktion für die Anerkennung herangezogen werden) Fachprüfung Grundzüge der = Prüfungen im NEUen StPl 11 = VO Einführung in die Betriebswirtschaftslehre (Studieneingangsphase) Fachprüfung Allgemeine Betriebswirtschaftslehre I

3 Betriebswirtschaftslehre UND Fachprüfung Betriebliches Rechnungswesen (schriftliche Fachprüfung, Dauer 150 Minuten) SOWIE alle Lehrveranstaltungsprüfungen aus dem Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre II: Grundkurs Marketing #) Grundkurs Kostenrechnung #) Grundkurs Bilanzanalyse/Bilanzpolitik ACHTUNG ÜBERGANGSBESTIMMUNG: Die Fachprüfungen "Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre" und "Betriebliches Rechnungswesen" nach StPl 08 müssen infolge der Übergangsbestimmung nach 13 Abs 1 StPl 11 weiterhin als solche bis 30. April 2012 (bis zu den s.g."aprilklausuren") abgelegt werden. Erst danach (also ab den "Juniklausuren" 2012) kann die Fachprüfung Allgemeine Betriebswirtschaftslehre I abgelegt werden. Als Zulassungsvoraussetzungen für diese beiden Fachprüfungen ist der Nachweis der folgenden Proseminare (Grundkurse) erforderlich: Fachprüfung Grundzüge der BWL: PS Organisation, Personal und Management sowie Grundkurs Marketing (das bisher erforderliche PS Betriebliche Leistungsfunktion wird für diesen Grundkurs angerechnet! Keine Antragstellung erforderlich) Fachprüfung Betriebliches Rechnungswesen: PS Bilanzierung und Bilanzpolitik PS Investition und Finanzierung Grundkurs Kostenrechnung (das bisher erforderliche PS Kostenrechnung wird für den

4 Fachprüfung Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre Fachprüfung Betriebliches Rechnungswesen Grundkurs Kostenrechnung angerechnet! Keine Antragstellung erforderlich) = Grundkurs Marketing#) (Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre II) nach Ablauf der obigen Übergangsfrist (s. BWL und betriebl. RW) im Mai 2012 in = Fachprüfung Allgemeine Betriebswirtschaftslehre I erforderliche Ergänzungsprüfung: LV- Prüfung über das PS Organisation, Personal und Management SOWIE Grundkurs Kostenrechnung #) (Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre II): PS Betriebliche Leistungsfunktion nach Ablauf der obigen Übergangsfrist (s. BWL und betriebl. RW) im Mai 2012 in = Grundkurs Marketing#) (Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre II) nach Ablauf der obigen Übergangsfrist (s. BWL und betriebl. RW) im Mai 2012 in PS Kostenrechnung = Grundkurs Kostenrechnung#) (Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre II) nach Ablauf der obigen Übergangsfrist (s. BWL und betriebl. RW) im Mai 2012 in

5 Grundzüge der Volkswirtschaftslehre = Alle Lehrveranstaltungsprüfungen aus dem Fach Grundzüge der Volkswirtschaftslehre: Grundkurs Mikroökonomik und Grundkurs Makroökonomik sowie Grundkurs Einführung in die Statistische Datenanalyse PS Volkswirtschaftslehre ACHTUNG ÜBERGANGSBESTIMMUNG: Die Fachprüfung "Grundzüge der Volkswirtschaftslehre" nach altem Studienplan 08 KANN infolge der Übergangsbestimmung nach 13 Abs 2 StPl 11 noch bis 30. April 2012 abgelegt werden! Als Zulassungsvoraussetzung ist das bisherige PS Volkswirtschaftslehre nachzuweisen. Wenn dieses nicht vorliegt, ist stattdessen die VO "Einführung in die Volkswirtschaftslehre" positiv zu absolvieren (s.u.). = VO Einführung in die Volkswirtschaftslehre VO Wirtschaftspolitik (Fach spezielle VWL) = VU Wirtschaftspolitik ( Fach Spezielle VWL)

6 VO Finanzpolitik (Fach spezielle VWL) Beachte: Nach StPl 11 ist die Auswahl der Speziellen Volkswirtschaftslehre nicht mehr an die gewählte Spezielle Betriebswirtschaftslehre gebunden, es kann frei zwischen "Wirtschaftspolitik" und "Finanzwissenschaften" gewählt werden! = VU Finanzwissenschaft (Fach Spezielle VWL) Fachprüfung Privatrecht I (Bei Fehlen der Fachprüfung kann auch die Übung "Schuldrecht Allgemeiner Teil" für die Anerkennung herangezogen werden) Fachprüfung Privatrecht II Beachte: Nach StPl 11 ist die Auswahl der Speziellen Volkswirtschaftslehre nicht mehr an die gewählte Spezielle Betriebswirtschaftslehre gebunden, es kann frei zwischen "Wirtschaftspolitik" und "Finanzwissenschaften" gewählt werden! = Studieneingangsphase (STEP): Grundkurs: Grundlagen und Methoden des Bürgerlichen Rechts = Fachprüfung Bürgerliches Recht

7 (Beachte: Die Fachprüfung Bürgerliches Recht nach StPl 11 ist schriftlich abzulegen (Dauer 150 Minuten), es ist zuvor die PFLICHTÜBUNG "BÜRGERLICHES RECHT" positiv zu absolvieren). ACHTUNG ÜBERGANGSBESTIMMUNG: Die Fachprüfung "PRIVATRECHT II" muss infolge der Übergangsbestimmung nach 13 Abs 4 StPl 11 noch bis 29. Februar 2012 nach dem Modus des altes Studienplan 08 (mündlich) abgelegt werden. Zugeteilte Prüferinnen und Prüfer verbleiben! Fachprüfung Öffentliches Recht I (Bei Fehlen der Fachprüfung kann auch die Übung "Öffentliches Recht I" für die Anerkennung herangezogen werden) Erstes Interdisziplinäres Seminar Erst danach (ab den "Aprilklausuren" 2012) kann die Fachprüfung Bürgerliches Recht (Voraussetzung Pflichtübung, schriftlicher Prüfungsmodus) abgelegt werden! = Grundkurs: Grundlagen und Methoden des Öffentlichen Rechts Interdisziplinäres Seminar sowie KU Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (ACHTUNG: Infolge der Übergangsbestimmung nach 13 Abs 3 StPl 11 kann bis 30. Juni 2012 das interdisziplinäre Seminar noch ohne den danach als Zulassungsvoraussetzung erforderlichen KU "Wissenschaftliches Arbeiten" absolviert werden!) Der Antrag auf Anerkennung des KU "Einführung in das wiss. Arbeiten" ausgehend von einem ISE (!)ist bei

8 Frau Prof. AUGENEDER, Curricularkommission (s. Leitfaden der Curricularkommission auf der hp des Prüfungsreferates unter weiter in der Navigation rechts unter "Prüfungsanerkennungen") einzubringen. Die Prüfungsanerkennung des KU "Einführung in das wiss. Arbeiten" ausgehend von dem SE aus der spez. BWL (siehe unten) (!) erfolgt automatisch ab Mitte September 2012 Zweites Interdisziplinäres Seminar = SE aus Spezieller BWL sowie KU Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Anmerkung: Infolge der Übergangsbestimmung nach 13 Abs 3 StPl 11 kann bis 30. Juni 2012 das SE aus der Spez. BWL noch ohne den danach als Zulassungsvoraussetzung erforderlichen KU "Wissenschaftliches Arbeiten" absolviert werden!) Nachtrag/Korrektur vom 27. Juni 2011: SE aus Spezieller BWL Beachte: Nach StPl 11 ist nur mehr ein interdisziplinäres Seminar nachzuweisen. Sollte bereits ein zweites interdisziplinäres Seminar absolviert worden sein, kann eine Anerkennung für das SE aus der speziellen BWL erfolgen. Dieser Antrag auf Anerkennung ist bei Frau Prof. AUGENEDER, Curricularkommission (s. Leitfaden der Curricularkommission auf der hp des Prüfungsreferates unter weiter in der Navigation rechts unter "Prüfungsanerkennungen") einzubringen. = SE aus Spezieller BWL (keine Anerkennung erforderlich) sowie KU Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Der Antrag auf Anerkennung ist bei Frau Prof. AUGENEDER, Curricularkommission (s. Leitfaden der Curricularkommission auf der hp des Prüfungsreferates unter weiter in der Navigation rechts unter "Prüfungsanerkennungen") einzubringen.

9 #) Für die Anrechnung des Grundkurses Marketing sowie des Grundkurses Kostenrechnung sind primär die beiden Fachprüfungen Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre UND Betriebliches Rechnungswesen heranzuziehen. Bei Fehlen einer dieser Fachprüfungen kann der Grundkurs Kostenrechnung mit der Fachprüfung aus Betrieblichem Rechnungswesen bzw. der Grundkurs Marketing mit der Fachprüfung Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre angerechnet werden. Nur dann, wenn keine dieser zuvor genannten Fachprüfung absolviert wurde, kann der Grundkurs Marketing mit dem PS Betriebliche Leistungsfunktion und der Grundkurs Kostenrechnung mit dem PS Kostenrechnung angerechnet werden. hirnsperger RW-Pruefungsreferat

DIPLOMSTUDIUM RECHTSWISSENSCHAFTEN. ÄNDERUNGEN MIT DEM INKRAFTTRETEN DES NEUEN STUDIENPLANS MIT 1. Oktober 2011

DIPLOMSTUDIUM RECHTSWISSENSCHAFTEN. ÄNDERUNGEN MIT DEM INKRAFTTRETEN DES NEUEN STUDIENPLANS MIT 1. Oktober 2011 DIPLOMSTUDIUM RECHTSWISSENSCHAFTEN ÄNDERUNGEN MIT DEM INKRAFTTRETEN DES NEUEN STUDIENPLANS MIT 1. Oktober 2011 Mit WS 2011/12 tritt ein neuer Diplomstudienplan (Version 2011) in Kraft, welchem ALLE Studierenden

Mehr

Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg

Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg Studienjahr 2010/2011 62. Stück Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg 135. Curriculum für das Bachelorstudium Recht und Wirtschaft an der Universität Salzburg (Version 2011)

Mehr

Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg

Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg Studienjahr 2007/2008 61. Stück Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg 160. Geändertes Curriculum für das Bachelorstudium Recht und Wirtschaft an der Paris Lodron-Universität

Mehr

Bakkalaureatsstudium Wirtschaft und Recht

Bakkalaureatsstudium Wirtschaft und Recht Bakkalaureatsstudium Wirtschaft und Recht NEUER STUDIENPLAN ALTER STUDIENPLAN: ABW mit Studienzweig Wirtschaft und Recht 5 Studieneingangsphase STEP 1 1 V 1,5 ECTS Einführung in das betriebswirtschaftliche

Mehr

Anrechenbarkeit von Prüfungen. Angewandte Betriebswirtschaft

Anrechenbarkeit von Prüfungen. Angewandte Betriebswirtschaft Anrechenbarkeit von Prüfungen für den Studienplan Angewandte Betriebswirtschaft Beschluß der Studienkommission Angewandte Betriebswirtschaft vom 28.02.2001 Die Studienkommission Angewandte Betriebswirtschaft

Mehr

Anerkennungsleitfaden PlusOnline UNIINTERN von der Universität Salzburg für die Universität Salzburg ( Traunwieser/März 2013)

Anerkennungsleitfaden PlusOnline UNIINTERN von der Universität Salzburg für die Universität Salzburg ( Traunwieser/März 2013) Anerkennungsleitfaden PlusOnline UNIINTERN von der Universität Salzburg für die Universität Salzburg ( Traunwieser/März 2013) Allgemeine Informationen und wichtige Schritte: 1) Anmeldung über PlusOnline

Mehr

STUDIENPLAN FÜR DAS DIPLOMSTUDIUM WIRTSCHAFTSRECHT AN DER LEOPOLD-FRANZENS-UNIVERSITÄT INNSBRUCK

STUDIENPLAN FÜR DAS DIPLOMSTUDIUM WIRTSCHAFTSRECHT AN DER LEOPOLD-FRANZENS-UNIVERSITÄT INNSBRUCK Diese Fassung des Studienplans Wirtschaftsrecht ist als Arbeitsbehelf konzipiert, rechtliche Verbindlichkeit entfaltet ausschließlich der im Mitteilungsblatt vom 25.6.2003, 30. Stück, Nr. 306 veröffentlichte

Mehr

Vorgangsweise bei der Anmeldung zu Lehrveranstaltungen. Lehrveranstaltungsanmeldung in PLUSonline

Vorgangsweise bei der Anmeldung zu Lehrveranstaltungen. Lehrveranstaltungsanmeldung in PLUSonline Vorgangsweise bei der Anmeldung zu Lehrveranstaltungen in PLUSonline Voraussetzungen für das Funktionieren von PLUSonline Internetzugang mit kompatiblen Browser; Pop-Ups, Cookies und JavaScript müssen

Mehr

Anerkennungsleitfaden PlusOnline ( Augeneder/März 2013)

Anerkennungsleitfaden PlusOnline ( Augeneder/März 2013) Anerkennungsleitfaden PlusOnline ( Augeneder/März 2013) Anerkennung uniextern (von Universitäten aus Wien, Linz, Graz, Innsbruck, Deutschland oder anderen Standorten für Universität Salzburg) 1) Anmeldung

Mehr

2 Diese Verordnung tritt mit 1. Oktober 2012 in Kraft.

2 Diese Verordnung tritt mit 1. Oktober 2012 in Kraft. Verordnung der Vizerektorin für Lehre als Organ für studienrechtliche Angelegenheiten gemäß 78 des Bundesgesetzes über die Organisation der Universitäten und ihre Studien (Universitätsgesetz 2002), idgf

Mehr

Übergangsbestimmungen 526 (alt) --> 526 (neu) der TU Wien

Übergangsbestimmungen 526 (alt) --> 526 (neu) der TU Wien Übergangsbestimmungen 526 (alt) --> 526 (neu) der TU Wien Geltungsbereich Diese Übergangsbestimmungen gelten nur für alle Studierenden, die das Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik vor dem WS 2006/07

Mehr

Änderungen Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Diplomstudium Internationale Wirtschaftswissenschaften

Änderungen Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Diplomstudium Internationale Wirtschaftswissenschaften Änderungen Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Diplomstudium Internationale Wirtschaftswissenschaften 1 e (1) Aus dem Einführung in die Wirtschaftswissenschaften wird: Einführung in die Betriebswirtschaft:

Mehr

Steuerwissenschaften

Steuerwissenschaften K 066/902 Curriculum für das Masterstudium 2_MS_ Seite 1 von 8 Inkrafttreten: 1.10.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Qualifikationsprofil... 3 2 Zulassung... 3 3 Aufbau und Gliederung... 4 4 Pflichtfächer/-module...

Mehr

Steuerwissenschaften

Steuerwissenschaften K 066/902 Curriculum für das Masterstudium 1_MS_ Seite 1 von 8 Inkrafttreten: 1.10.2011 Inhaltsverzeichnis 1 Qualifikationsprofil... 3 2 Zulassung... 3 3 Aufbau und Gliederung... 4 4 Pflichtfächer/-module...

Mehr

FAQ s Infoveranstaltung

FAQ s Infoveranstaltung FAQ s Infoveranstaltung WICHTIG: WIR BITTEN SIE DAS JEWEILIGE CURRIUCLUM IN DEM SIE GEMELDET SIND GENAU DURCHZULESEN!!! OFTMALS KÖNNEN SOMIT VORAB FRAGEN GEKLÄRT WERDEN Muss ich zum neuen Curriculum wechseln?

Mehr

Neue Curricula an der SOWI Anforderungen an die AbsolventInnen der BHS Studierfähigkeit

Neue Curricula an der SOWI Anforderungen an die AbsolventInnen der BHS Studierfähigkeit Neue Curricula an der SOWI Anforderungen an die AbsolventInnen der BHS Studierfähigkeit Michaela Stock/Peter Slepcevic-Zach Institut für Wirtschaftspädagogik Karl-Franzens-Universität Graz Graz, 19.11.2009

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck - 301 - MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Internet: http://www.uibk.ac.at/service/c101/mitteilungsblatt Studienjahr 2014/2015 Ausgegeben am 7. Mai 2015 30. Stück 390. Änderung

Mehr

STUDIENINFORMATIONSBROSCHÜRE

STUDIENINFORMATIONSBROSCHÜRE STUDIENINFORMATIONSBROSCHÜRE Bachelor- und Masterstudium Recht und Wirtschaft Doktoratsstudium Wirtschaftswissenschaften Informationsseite zum Studium im Internet unter www.uni-salzburg.at/rwfb/studien

Mehr

STUDIENPLAN. für die Studienrichtung BETRIEBSWIRTSCHAFT. an der Wirtschaftsuniversität Wien

STUDIENPLAN. für die Studienrichtung BETRIEBSWIRTSCHAFT. an der Wirtschaftsuniversität Wien STUDIENPLAN für die Studienrichtung BETRIEBSWIRTSCHAFT an der Wirtschaftsuniversität Wien Der Bundesminister für Wissenschaft, Verkehr und Kunst hat mit GZ 90.884/2-11/88 vom 18. Jänner 1989, GZ 90.884/3-11/89

Mehr

BEILAGE 5 Curriculum

BEILAGE 5 Curriculum BEILAGE 5 zum Mitteilungsblatt 14. Stück, Nr. 107.4-2012/2013 20.03.2013 Curriculum für das Bachelorstudium Wirtschaft und Recht Kennzahl L 033 519 Datum des Inkrafttretens: 1. Oktober 2012 Curriculum

Mehr

STUDIENPLAN. für die Studienrichtung HANDELSWISSENSCHAFT. an der Wirtschaftsuniversität Wien

STUDIENPLAN. für die Studienrichtung HANDELSWISSENSCHAFT. an der Wirtschaftsuniversität Wien STUDIENPLAN für die Studienrichtung HANDELSWISSENSCHAFT an der Wirtschaftsuniversität Wien Der Bundesminister für Wissenschaft, Verkehr und Kunst hat mit GZ 90.884/2-11/88 vom 7. Mai 1989, GZ 90.884/4-11/89

Mehr

Informationen für Studierende anderer Fachbereiche mit angestrebtem Diplom- oder Magisterabschluss

Informationen für Studierende anderer Fachbereiche mit angestrebtem Diplom- oder Magisterabschluss Prof. Dr. Elisabeth Allgoewer Fachbereich Volkswirtschaftslehre Informationen für Studierende anderer Fachbereiche mit angestrebtem Diplom- oder Magisterabschluss (ohne Lehramtsstudiengänge) Stand: 29.11.2010

Mehr

Wirtschaftsinformatik 526(2006) 526(2011)

Wirtschaftsinformatik 526(2006) 526(2011) Übergangsbestimmungen für das Bachelorstudium 526(2006) 526(2011) an der Technischen Universität Wien Version 1.0 vom 21.6.2011 (1) Sofern nicht anders angegeben wird im Folgenden unter Studium das Bachelorstudium

Mehr

STUDIENPLAN. 1 Qualifikationsprofil

STUDIENPLAN. 1 Qualifikationsprofil STUDIENPLAN FÜR DAS BACHELORSTUDIUM WIRTSCHAFTSRECHT AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN (idf der Beschlüsse der Studienkommission vom 14.05.2009, 04.03.2010, 24.06.2010, 10.05.2011, 17.01.2012, 24.04.2012,

Mehr

Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012

Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012 Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012 Fachspezifische Bestimmungen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft für das Studium der Wirtschaftswissenschaft mit

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck - 287 - MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Internet: http://www.uibk.ac.at/service/c101/mitteilungsblatt Studienjahr 2007/2008 Ausgegeben am 23. April 2008 31. Stück 260. Änderung

Mehr

Studienplan zum Studiengang Master of Arts in Business and Law

Studienplan zum Studiengang Master of Arts in Business and Law Studienplan zum Studiengang Master of Arts in Business and Law vom 1. August 2010 mit Änderungen vom 20. September 2012/22. August 2013 Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät und die Rechtswissenschaftliche

Mehr

Bachelorstudium Wirtschaftsrecht

Bachelorstudium Wirtschaftsrecht Curriculum für das Bachelorstudium Wirtschaftsrecht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck Inhaltsverzeichnis 1 ZUORDNUNG DES STUDIUMS 2 QUALIFIKATIONSPROFIL 3 UMFANG UND DAUER,

Mehr

Einführungsveranstaltung

Einführungsveranstaltung Zusatzstudium Wirtschaftswissenschaft für Diplomingenieure (Dipl.-Wirtsch.-Ing.) Einführungsveranstaltung Was Euch erwartet... Begrüßung und Einleitung Allgemeine Informationen zum Studium Praktikum Wiederholung

Mehr

Seite 1 STUDIENPLAN. für die Studienrichtung. an der Wirtschaftsuniversität Wien

Seite 1 STUDIENPLAN. für die Studienrichtung. an der Wirtschaftsuniversität Wien Seite 1 STUDIENPLAN für die Studienrichtung BETRIEBSWIRTSCHAFT an der Wirtschaftsuniversität Wien (IdF des Beschlusses der Studienkommission vom 26. Februar 2003, nicht untersagt von der Bundesministerin

Mehr

Studienordnung für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre

Studienordnung für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre Studienordnung für den Diplomstudiengang Auf der Grundlage von 4 und 71 des Berliner Hochschulgesetzes (BerlHG) in der Fassung vom 5.Oktober 1995 (GVBl. S. 77), zuletzt geändert durch Gesetz vom 9.Juli

Mehr

J 033 561. Matrikelnummer.. Name:.. ANERKENNUNG FÜR DEN STUDIENZWEIG BETRIEBSWIRTSCHAFT. gilt auch für die Studienzweige

J 033 561. Matrikelnummer.. Name:.. ANERKENNUNG FÜR DEN STUDIENZWEIG BETRIEBSWIRTSCHAFT. gilt auch für die Studienzweige Matrikelnummer.. Name:.. FÜR DEN In Betriebswirtschaftslehre LVP Accounting & Management Control III IBW, WINF PI Betriebliche Informationssysteme II WINF In Volkswirtschaftslehre PI Angewandte Mikroökonomik

Mehr

Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg

Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg Studienjahr 2007/2008 62. Stück Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg 161. Curriculum für das Masterstudium Recht und Wirtschaft an der Paris Lodron- Universität Salzburg

Mehr

Technische Informatik

Technische Informatik Übergangsbestimmungen für das Bachelorstudium Technische Informatik an der Technischen Universität Wien von der Studienkommission Informatik beschlossen am 20.9.2006 (1) Sofern nicht anderes angegeben

Mehr

Anlage 7: Regelungen für den Wechsel in das Bachelor- oder das neue Diplomstudium Wirtschaftswissenschaften

Anlage 7: Regelungen für den Wechsel in das Bachelor- oder das neue Diplomstudium Wirtschaftswissenschaften Anlage 7: Regelungen für den Wechsel in das Bachelor- oder das neue Diplomstudium Wirtschaftswissenschaften BWL gesamt 1BEINF Einführung in die Betriebswirtschaftslehre KS 1.00 2,0 1BKOREK Kostenrechnung

Mehr

Wirtschaftsingenieurwesen Informatik

Wirtschaftsingenieurwesen Informatik Übergangsbestimmungen für das Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen Informatik an der Technischen Universität Wien von der Studienkommission Informatik beschlossen am 20.9.2006 (1) Sofern nicht anderes

Mehr

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich Diese Studienordnung tritt am 1. Oktober 2012 in Kraft. Sie gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2012/2013 ihr Studium des Lehramts an öffentlichen Schulen mit dem Fach Mathematik aufgenommen

Mehr

Erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, Stück XV, Nummer 107, am 22.01.2003, im Studienjahr 2002/03.

Erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, Stück XV, Nummer 107, am 22.01.2003, im Studienjahr 2002/03. Erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, Stück XV, Nummer 107, am 22.01.2003, im Studienjahr 2002/03. 107. Verordnung der Studienkommission Betriebswirtschaft über die Anerkennung von Prüfungen

Mehr

D I E N S T B L A T T

D I E N S T B L A T T 351 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 2002 ausgegeben zu Saarbrücken, 12. Oktober 2002 Nr. 32 UNIVERSITÄT DES SAARLANDES Seite... Studienordnung für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre.

Mehr

Übergangsbestimmungen für das Bachelor-Studium Geodäsie und Geoinformatik (ab WS 2011)

Übergangsbestimmungen für das Bachelor-Studium Geodäsie und Geoinformatik (ab WS 2011) Übergangsbestimmungen für das Bachelor-Studium Geodäsie und Geoinformatik (ab WS 2011) Der aktuell gültige Bachelor-Studienplan tritt für alle Studierenden mit dem WS2011 in Kraft. Es gibt keine Übergangsfristen.

Mehr

Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Internationale Betriebswirtschaftslehre

Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Internationale Betriebswirtschaftslehre Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Internationale Betriebswirtschaftslehre Name: Matr.Nr.: Tel.Nr.: email: I. Pflichtfächer (75 ECTS) Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule

Mehr

Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften

Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt E-Business-Management und Kommunikationssysteme Name: Matr.Nr.: Tel.Nr.: email: I. Pflichtfächer (75 ECTS) Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Mehr

1. Das Wirtschaftsprüfungsexamen

1. Das Wirtschaftsprüfungsexamen Studierleitfaden für das Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften mit der Zusatzqualifikation gemäß 13b WPO (13b-Bachelor) Möglichkeit zur Anrechnung von Studienleistungen auf das Wirtschaftsprüfungsexamen

Mehr

Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Management and Applied Economics (gültig ab 1.10.2014)

Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Management and Applied Economics (gültig ab 1.10.2014) Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Management and Applied Economics (gültig ab 1.10.2014) Name: Matr.Nr.: Tel.Nr.: email: I. Pflichtfächer (75 ECTS) Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Informationen für Studierende des Studiengangs Bachelor of Science in Volkswirtschaftslehre

Informationen für Studierende des Studiengangs Bachelor of Science in Volkswirtschaftslehre Informationen für Studierende des Studiengangs Bachelor of Science in Volkswirtschaftslehre Prof. Dr. Till Requate Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät 15. Oktober, 2008 Themen Aufbau des

Mehr

Verkündungsblatt Nr. 3/2004

Verkündungsblatt Nr. 3/2004 Verkündungsblatt Nr. 3/00 Zweite Änderung der Studienordnung für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre mit dem Abschluss Diplom-Kaufmann bzw. Diplom-Kauffrau an der Friedrich-Schiller-Universität

Mehr

www.aau.at/rewi Bachelorstudium Wirtschaft und Recht

www.aau.at/rewi Bachelorstudium Wirtschaft und Recht www.aau.at/rewi Bachelorstudium Wirtschaft und Recht Bachelorstudium Wirtschaft und Recht Die Fähigkeit zu vernetztem Denken ist heute eine unerlässliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Karriere in

Mehr

Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Fach Wirtschaft und Recht

Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Fach Wirtschaft und Recht Universität Zürich Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Richtlinien Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Fach Wirtschaft und Recht Richtlinien für die fachwissenschaftlichen Voraussetzungen für Absolventinnen

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Herausgegeben von der Präsidentin der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Fon +49 251 83-64055 26.02.2015 Besondere Bestimmungen der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang

Mehr

Übergangsbestimmung zum Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der TU Wien für die mit 1.10.2011 in Kraft tretende Änderung:

Übergangsbestimmung zum Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der TU Wien für die mit 1.10.2011 in Kraft tretende Änderung: Übergangsbestimmung zum Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau an der TU Wien für die mit 1.10.2011 in Kraft tretende Änderung: 1) Sofern nicht anders angegeben, wird im Folgenden unter

Mehr

Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 330. Sitzung des Senats am 11. Dezember 2013 verabschiedet.

Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 330. Sitzung des Senats am 11. Dezember 2013 verabschiedet. Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 330. Sitzung des Senats am 11. Dezember 2013 verabschiedet. Nur diese Studien- und Prüfungsordnung ist daher verbindlich! Prof. Dr. Rainald

Mehr

Module und Lehrveranstaltungen

Module und Lehrveranstaltungen Anlage 1: Studien- und Prüfungsplan für den ersten Studienabschnitt der betriebswirtschaftlichen Bachelor-Studiengänge ab Studienbeginn WS 2012/13 - PO5, für "Betriebswirtschaft/Ressourceneffizienzmanagement"

Mehr

Studienplan für die Studienrichtung Internationale Wirtschaftswissenschaften an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

Studienplan für die Studienrichtung Internationale Wirtschaftswissenschaften an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Hinweis: Nachstehender Studienplan in konsolidierter Fassung ist rechtlich unverbindlich und dient lediglich der Information. Die rechtlich verbindliche Form ist den jeweiligen Mitteilungsblättern der

Mehr

Gesamtanzahl an Semesterwochenstunden (SWS) 18 6

Gesamtanzahl an Semesterwochenstunden (SWS) 18 6 b) STUDIENPLAN FÜR STUDIENANFÄNGER IM SOMMERSEMESTER (1) Pflichtveranstaltungen, Ergänzungsveranstaltungen und Wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung Die Spalte Prüfung umfasst Zwischenprüfungsklausuren

Mehr

B A C H E L O R S T U D I U M S O Z I O L O G I E S T U D I E N P L A N

B A C H E L O R S T U D I U M S O Z I O L O G I E S T U D I E N P L A N B A C H E L O R S T U D I U M S O Z I O L O G I E S T U D I E N P L A N gültig ab 01.10.2011 Bachelorstudium Soziologie Gesamt 180 ETCS (Studieneingangs- und Orientierungsphase) SGS (Grundlagen) Theorien

Mehr

Studienplan zum Studiengang Bachelor Betriebswirtschaftslehre

Studienplan zum Studiengang Bachelor Betriebswirtschaftslehre Studienplan zum Studiengang Bachelor Betriebswirtschaftslehre vom 1. August 2007 mit Änderungen vom 24. März 2011, 19. Mai 2011 und 21. März 2013 Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät,

Mehr

Studienverlauf des BSc-Studiengangs zur Anerkennung von Prüfungsleistungen gem. 13b WPO an der Ruhr-Universität Bochum

Studienverlauf des BSc-Studiengangs zur Anerkennung von Prüfungsleistungen gem. 13b WPO an der Ruhr-Universität Bochum Studienverlauf des BSc-Studiengangs zur Anerkennung von Prüfungsleistungen gem. 13b WPO an der Ruhr-Universität Bochum Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Prof. Dr. Jürgen Ernstberger / Prof. Dr. Bernhard

Mehr

STUDIENPLAN. Masterstudium Buch und Dramaturgie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

STUDIENPLAN. Masterstudium Buch und Dramaturgie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien STUDIENPLAN Masterstudium Buch und Dramaturgie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Beschluss der Studienkommission Film und Fernsehen vom 7. Jänner 2003, nicht untersagt mit Schreiben

Mehr

Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS]

Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS] Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS] 1. Um im Fach Kunstgeschichte, Bereich I, das universitäre Diplom eines Bachelor of Arts (BA) zu erlangen, müssen die Studierenden 120 ETCS Punkte in vier Teilbereichen

Mehr

J 033 561. gilt (auch) für die Studienzweige TITEL DER ABGELEGTEN PRÜFUNGEN. BEGUTACHTUNG / BEGRÜNDUNG nicht vom Studierenden auszufüllen

J 033 561. gilt (auch) für die Studienzweige TITEL DER ABGELEGTEN PRÜFUNGEN. BEGUTACHTUNG / BEGRÜNDUNG nicht vom Studierenden auszufüllen Betriebswirtschaft, Internationale Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik FÜR DEN STUDIENZWEIG In Betriebswirtschaftslehre gilt (auch) für die LVP Accounting & Management Control III IBW PI Betriebliche

Mehr

LEITFADEN CURRICULUM KARL-FRANZENS-UNIVERSITÄT GRAZ

LEITFADEN CURRICULUM KARL-FRANZENS-UNIVERSITÄT GRAZ LEITFADEN CURRICULUM KARL-FRANZENS-UNIVERSITÄT GRAZ 1 2 1. ALLGEMEINES Das Curriculum oder die Studienordnung ist eine Art Leitfaden für euer Studium. In diesem findet ihr unter anderem folgenden Punkte:

Mehr

Vorgangsweise bei der Anmeldung zu Lehrveranstaltungen in PLUSonline. Lehrveranstaltungsanmeldung in PLUSonline

Vorgangsweise bei der Anmeldung zu Lehrveranstaltungen in PLUSonline. Lehrveranstaltungsanmeldung in PLUSonline Vorgangsweise bei der Anmeldung zu Lehrveranstaltungen in PLUSonline Voraussetzungen für das Funktionieren von PLUSonline: Internetzugang mit kompatiblen Browser; Pop-Ups, Cookies und JavaScript müssen

Mehr

Studienführer Recht und Wirtschaft. erstellt von der StV Juridicum

Studienführer Recht und Wirtschaft. erstellt von der StV Juridicum Studienführer Recht und Wirtschaft erstellt von der StV Juridicum 1 Mit freundlicher Unterstützung von: Coverdesign Printversion: Clemens Holleis www.ch-artwork.at.tt Herausgegeben von: Österreichische

Mehr

Bac helor of Arts (B.A.) Betriebswirtschaftslehre

Bac helor of Arts (B.A.) Betriebswirtschaftslehre Bachelor of Arts (B.A.) Betriebswirtschaftslehre Studienplan Inhaltsverzeichnis Seite 1 Aufteilung der Lehrveranstaltungsstunden 2 2 Aufteilung der Leistungspunkte 3 3 Zusammensetzung der Betriebspraxis-Zeiten

Mehr

Übersicht über den Studiengang WiWi für das Lehramt an Realschulen (LAR)

Übersicht über den Studiengang WiWi für das Lehramt an Realschulen (LAR) Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Übersicht über den Studiengang WiWi für das Gemäß LPO I vom 9. November 2002 ( 62) Referent Dipl.-Medieninf. Johannes Vetter München, Oktober

Mehr

Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Management and Applied Economics

Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Management and Applied Economics Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Management and Applied Economics Name: Matr.Nr.: Tel.Nr.: email: I. Pflichtfächer (75 ECTS) Einführung in die Betriebswirtschaftslehre ( ECTS)

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) Vom 31. August 2010 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 41, Nr. 72, S. 401 503) in der Fassung vom 3. November 2014 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 45, Nr. 78, S. 593 602) Prüfungsordnung für den Studiengang

Mehr

Erfolgreich studieren.

Erfolgreich studieren. Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

Mehr

FAQs zum Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften PO- Version 2011. Allgemeine Informationen zum Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften

FAQs zum Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften PO- Version 2011. Allgemeine Informationen zum Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften FAQs zum Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften PO- Version 2011 Allgemeine Informationen zum Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften Wann kann das Studium begonnen werden? Nur im Wintersemester

Mehr

Leseabschrift. Geltungsbereich

Leseabschrift. Geltungsbereich Leseabschrift Studiengangsordnung (Satzung) für Studierende des Bachelorstudienganges Molecular Life Science an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Bachelor of Science vom 17. November 2009 (NBl.

Mehr

Angewandte Betriebswirtschaft mit den Studienzweigen Angewandte Betriebswirtschaft Internationale Betriebswirtschaft

Angewandte Betriebswirtschaft mit den Studienzweigen Angewandte Betriebswirtschaft Internationale Betriebswirtschaft BEILAGE 6 zum Mitteilungsblatt 15. Stück, Nr. 103.1-2013/2014, 02.04.2014 Curriculum für das Bachelorstudium Angewandte Betriebswirtschaft mit den Studienzweigen Angewandte Betriebswirtschaft Internationale

Mehr

2 2,5 Arbeits- und Sozialstrukturen im Betrieb und gesellschaftliche Interessenvertretung

2 2,5 Arbeits- und Sozialstrukturen im Betrieb und gesellschaftliche Interessenvertretung Anlage zur Studienordnung im Studiengang Wirtschaft an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Studienplan (Musterbelegungsplan) für das Grundstudium / Tagesstudium Fach 1. Semester sws LP. Semester Sws

Mehr

Bachelor Wirtschaftspädagogik (mit Lehramtsoption) Neue PO/SO= 2007

Bachelor Wirtschaftspädagogik (mit Lehramtsoption) Neue PO/SO= 2007 Bachelor Wirtschaftspädagogik (mit Lehramtsoption) Neue PO/SO= 200 Kernfach Wirtschaftswissenschaften Zweitfach allgemeines Zweitfach oder betriebliches Rechnungswesen Kernfach Wirtschaftswissenschaften

Mehr

STUDIENPLAN. 1 Qualifikationsprofil

STUDIENPLAN. 1 Qualifikationsprofil STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM WIRTSCHAFTSRECHT AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN (idf der Beschlüsse der Studienkommission vom 14.05.2009, 24.06.2010, 19.11.2013 und 14.01.2014, genehmigt vom Senat

Mehr

38 Bachelorstudiengang Internationale Betriebswirtschaft

38 Bachelorstudiengang Internationale Betriebswirtschaft 8 Bachelorstudiengang Internationale Betriebswirtschaft () Im Studiengang Internationale Betriebswirtschaft umfasst das Grundstudium zwei Lehrplansemester, das Hauptstudium fünf Lehrplansemester. () Der

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Fakultät

Mehr

Finance and Accounting

Finance and Accounting K 066/979 Curriculum für das Masterstudium Finance and Accounting 3_MS_Finance and Accounting_Curriculum Seite 1 von 7 Inkrafttreten: 1.10.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Qualifikationsprofil...3 2 Zulassung...3

Mehr

Angewandte Betriebswirtschaft

Angewandte Betriebswirtschaft BEILAGE 3 zum Mitteilungsblatt 14. Stück, Nr. 107.2-2012/2013 20.03.2013 Curriculum für das Bachelorstudium Angewandte Betriebswirtschaft Kennzahl L 033 518 Datum des Inkrafttretens: 1. Oktober 2012 Curriculum

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage Bachelor Internationale Betriebswirtschaft zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule

Mehr

Verteilung nach Studiengängen

Verteilung nach Studiengängen Fakultät Betriebswirtschaftslehre der Universität Duisburg-Essen (Campus Duisburg) Dieser Studienverlaufsplan richtet sich an Studienanfänger des Wintersemesters 2012/1 spätere Jahrgänge Der Studiendekan

Mehr

Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 347. Sitzung des Senats am 17. Juni 2015 verabschiedet.

Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 347. Sitzung des Senats am 17. Juni 2015 verabschiedet. Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 347. Sitzung des Senats am 17. Juni 2015 verabschiedet. Nur diese Studien- und Prüfungsordnung ist daher verbindlich! Prof. Dr. Rainald

Mehr

Fachspezifischer Teil zur studiengangsspezifischen Prüfungsordnung für den 2-Fächer-Bachelorstudiengang

Fachspezifischer Teil zur studiengangsspezifischen Prüfungsordnung für den 2-Fächer-Bachelorstudiengang Fachspezifischer Teil zur studiengangsspezifischen Prüfungsordnung für den 2-Fächer-Bachelorstudiengang VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE Der Fachbereichsrat des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften hat in der 229.

Mehr

Der neue Studienplan und die Veränderungen zum Bestehenden

Der neue Studienplan und die Veränderungen zum Bestehenden Der neue Studienplan und die Veränderungen zum Bestehenden Was ist neu? Was wurde geändert? Wo genau betrifft es mich? Bin ich der große Verlierer? Muss ich auf den neuen Bachelor umsteigen? Fragen über

Mehr

Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Business Engineering and Logistics Management (gültig ab 1.10.2014)

Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Business Engineering and Logistics Management (gültig ab 1.10.2014) Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften Studienschwerpunkt Business Engineering and Logistics Management (gültig ab 1.10.2014) Name: Matr.Nr.: Tel.Nr.: email: I. Pflichtfächer (75 ECTS) Einführung in

Mehr

Einführung der neuen Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang BWL zum Wintersemester 2014/2105

Einführung der neuen Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang BWL zum Wintersemester 2014/2105 Einführung der neuen Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang BWL zum Wintersemester 2014/2105 (siehe http://www.wiso-studium.uni-kiel.de/de/bachelor/betriebswirtschaftslehre) Grundsätzliches Wenn

Mehr

Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik

Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik der Universität der Bundeswehr München (FPOWIN/Ba) Oktober 2009 2 UniBwM FPOWIN/Ba Redaktion: Urschriftenstelle der Universität der

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule

Mehr

Prüfungsordnung für wirtschaftswissenschaftliche. der Universität Hohenheim

Prüfungsordnung für wirtschaftswissenschaftliche. der Universität Hohenheim Prüfungsordnung für wirtschaftswissenschaftliche Bachelorstudiengänge der Universität Hohenheim Vom 21. Februar 2008 Auf Grund von 34 Abs. 1 i.v. m. 19 Abs. 1 Satz 2 Nr. 9 und 60 Abs. 2 des Gesetzes über

Mehr

Studienplan des Masterstudiums Holztechnologie und Management (Stand 1. 10. 2010) Inhaltsverzeichnis

Studienplan des Masterstudiums Holztechnologie und Management (Stand 1. 10. 2010) Inhaltsverzeichnis Studienplan des Masterstudiums Holztechnologie und Management (Stand 1. 10. 2010) Inhaltsverzeichnis 1 Qualifikationsprofil 2 Aufbau des Masterstudiums 3 Zulassung zum Masterstudium 4 Akademische Grade

Mehr

B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan. Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehrveranstaltungen

B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan. Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehrveranstaltungen B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschafts- und Sozialgeschichte RWTH Aachen www.wiso.rwth-aachen.de

Mehr

Erfolgreich studieren.

Erfolgreich studieren. Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Textil-

Mehr

International Business and Management (D)

International Business and Management (D) Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Studienordnung für die Bachelorstudiengänge Betriebliches Informationsmanagement, Betriebswirtschaft und Management Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen,

Mehr

für die betriebswirtschaftlichen Masterprogramme MAccFin, MUG, MSC und MBI

für die betriebswirtschaftlichen Masterprogramme MAccFin, MUG, MSC und MBI Zulassungsreglement für die betriebswirtschaftlichen Masterprogramme MAccFin, MUG, MSC und MBI vom 9. Dezember 2014 Der Senatsausschuss der Universität St.Gallen erlässt gestützt auf Art. 70 Abs. 1 i.v.m.

Mehr

Studienplan des Bachelorstudiums Forstwirtschaft

Studienplan des Bachelorstudiums Forstwirtschaft Studienplan des Bachelorstudiums Forstwirtschaft Stand: 1. Oktober 2009 Inhaltsverzeichnis 1 Qualifikationsprofil 2 Aufbau des Bachelorstudiums 3 Akademische Grade 4 Arten von Lehrveranstaltungen 5 Lehrveranstaltungen

Mehr

44) Verordnung der Studienkommission der Studienrichtung Volkswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien gemäss 59 Abs 1 UniStG

44) Verordnung der Studienkommission der Studienrichtung Volkswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien gemäss 59 Abs 1 UniStG Mitteilungsblatt Mitteilungsblatt der Wirtschaftsuniversität Wien Studienjahr 2002/2003 ausgegeben am 4. Dezember 2002 11. Stück 44) Verordnung der Studienkommission der Studienrichtung Volkswirtschaft

Mehr

Erziehungswissenschaft. Wirtschaftspädagogik. Wahlfächer aus Betriebswirtschaft. Wahlfächer aus Erziehungswissenschaft & Wirtschaftspädagogik

Erziehungswissenschaft. Wirtschaftspädagogik. Wahlfächer aus Betriebswirtschaft. Wahlfächer aus Erziehungswissenschaft & Wirtschaftspädagogik Department Management Department of Management NEWSLETTER Masterstudium Wirtschaftspädagogik Sonntag, 05. Juli 2015 Neuer Studienplan 2015 Im Wintersemester 2015/16 tritt ein neuer Studienplan für das

Mehr

Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre bekannt gemacht, wie er sich aus

Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre bekannt gemacht, wie er sich aus Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre bekannt gemacht, wie er sich aus - der Fassung der Ordnung vom 17. April 2013 (Brem.ABl. S. 607), und

Mehr

Artikel 1 Änderungen. 80004 Einführung in die Betriebswirtschaftslehre II 6 80201 Einführung in die Betriebswirtschaftslehre II V,Ü 5

Artikel 1 Änderungen. 80004 Einführung in die Betriebswirtschaftslehre II 6 80201 Einführung in die Betriebswirtschaftslehre II V,Ü 5 Zweite Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Externe für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft in Kooperation mit der Steuerfachschule Dr. Endriss vom

Mehr

Univ.-Prof. DDr. Michael POTACS. Das Wirtschaftsrechtsstudium

Univ.-Prof. DDr. Michael POTACS. Das Wirtschaftsrechtsstudium Univ.-Prof. DDr. Michael POTACS Das Wirtschaftsrechtsstudium an der WU Ziele des Wirtschaftsrechtsstudiums Juristische Ausbildung, wirtschaftsrechtlich fokussiert solide wirtschaftswissenschaftliche Basis,

Mehr