Der Markt für Wein in Singapur

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Markt für Wein in Singapur"

Transkript

1 Der Markt für Wein in Singapur Marktstudie im Rahmen der Exportförderangebote für die Agrar- und Ernährungswirtschaft / Mai 2014

2

3 Inhalt Tabellenverzeichnis... 5 Verzeichnis der Abbildungen... 6 Abkürzungsverzeichnis Executive Summary Einleitung Überblick über Politik, Wirtschaft und Kultur in Singapur Politischer Hintergrund Wirtschaftlicher Überblick Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Singapur Investitionsklima und förderung in Singapur Kulturelle Besonderheiten Allgemein Geschäftsetikette Gesetzliche Feiertage Überblick über die Agrar- und Ernährungswirtschaft in Singapur Struktur/ Schwerpunkte Produktion und Versorgung Entwicklung Konsumenten Gesetzliche Rahmenbedingungen Agri-Food and Vetinary Authority Gesetze und Regelwerke Gesetzliche Beschriftungsvorgaben Investitionsklima in der Lebensmittelbranche Neue Entwicklungen Ausführungen zur Weinbranche in Singapur Markt/Sektoren Produkte Marktstrukturen Konsum Import Recht SEITE 3 VON 102

4 5.5 Distribution/Vertrieb Geschäftspraxis Deutscher Wein in Singapur Prognosen Stärken-Schwächen-Analyse Literaturverzeichnis Anhang Anhang 1: Expertenkontakte Anhang 2: Weinimporteure Anhang 3: Weinhandlungen in Singapur Anhang 4: Weinblogs Anhang 5: Messen und Veranstaltungen Anhang 6: Online Weinhandlungen Anhang 7: Andere SEITE 4 VON 102

5 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Basisdaten im Überblick Tabelle 2: Politische Eckdaten Tabelle 3: Wirtschaftsdaten im Überblick Tabelle 4: Handelsvolumen zwischen Singapur und Deutschland Tabelle 5: Deutsche Hauptexporte und -importe Tabelle 6: Gesamthandel, Importe und Exporte (in Mio. SGD) zu aktuellen Preisen Tabelle 7: Foreign Direct Investment (FDI)/ Direktinvestitionen in Mio. SGD Tabelle 8: Gesetzliche Feiertage in Singapur 2014 & Tabelle 9: Verbrauch, Import & Lokale Produktion in Tonnen, Tabelle 10: Import der Hauptlebensmittel in SGD Tabelle 11: Pro-Kopf-Konsum in kg Tabelle 12: Weinverkäufe nach Kategorie: Gesamtwert in Mio. SGD Tabelle 13: Weinverkäufe nach Kategorie: Prozentuales Wachstum Tabelle 14: Verkaufsprognosen nach Kategorie: Gesamtwert in Mio. SGD Tabelle 15: Weinverkäufe nach Kategorie: Gesamtvolumen in 000 Litern Tabelle 16: Absatzwachstum von Wein nach Kategorie Tabelle 17: Import, Export und Weinkonsum im Überblick, Gesamtvolumen in Mio. Litern 52 Tabelle 18: Rotweinkonsum nach Rebsorte: Gesamtvolumen in Prozent Tabelle 19: Weißweinkonsum nach Rebsorte: Gesamtvolumen in Prozent Tabelle 20: Marktsegmentierung Tabelle 21: Kundenausgaben für alkoholische Getränke in Mio. SGD Tabelle 22: Importe, Exporte und Verkäufe (in Mio. Litern) Tabelle 23: Importe nach Herkunftsland: Volumen (in Mio. Litern) Tabelle 24: Importe nach Herkunftsland: Wert (in Mio. SGD) Tabelle 25: Alkoholfreimengen Privatpersonen Tabelle 26: Auszug aus Notification of Tariff Changes der Singapore Customs Tabelle 27: Alkoholverkauf Limitierter Ausschank Tabelle 28: Verkauf von Wein On-Trade vs Off-Trade; Volumen in Mio. Litern 68 Tabelle 29: Verkauf von Wein On-Trade vs Off-Trade; Wert in Mio. SGD Tabelle 30 : Verkauf von Rotweinen als Prozent des Off-Trades nach Preissegmenten Tabelle 31: Verkauf von Weißweinen als Prozent des Off-Trades nach Preissegmenten Tabelle 32: Verkauf von Schaumweinen als Prozent des Off-Trades nach Preissegmenten Tabelle 33: Preisaufschlüsselung einer typischen Weinmarke in Singapur Tabelle 34: SWOT Analyse für Deutsche Weine in Singapur SEITE 5 VON 102

6 Verzeichnis der Abbildungen Abbildung 1: Karte von Singapur Abbildung 2: Hauptindustriezweige, Quelle: GTAI, Abbildung 3: Vertriebskanäle Abbildung 4: Establishments Abbildung 5: Markt für alkoholische Getränke in Singapur 2012 nach Volumen Abbildung 6: Markt für alkoholische Getränke in Singapur 2012 nach Umsätzen Abbildung 7: Aufteilung Weinmarkt in Singapur 2012 nach Volumen Abbildung 8: Aufteilung Weinmarkt in Singapur 2012 nach Umsätzen Abbildung 9: Entwicklung des Weinmarktes Abbildung 10: Distributionskanäle in Singapur nach % des Gesamtwertes SEITE 6 VON 102

7 Abkürzungsverzeichnis AFTA APEC = ASEAN Free Trade Area = Asian-Pacific Economic Community ASEAN = Association of Southeast Asian Nations ASAS ASEM AVA BCG BIP BMI CIF CVC ESCAP ESFTA GST FCD FDI FIRC FTA F&B F&E GCC GI HPB IE IFF IMD LLB LWS = Advertising Standards Authority Singapore = Asia Europe Meeting = Agri-Food and Veterinary Authority = Boston Consulting Group = Bruttoinlandsprodukt = Business Monitor International = Cost, insurance, freight = Kosten, Versicherung, Fracht = Customs Valuation Code = (UN) Economic and Social Commission for Asia and the Pacific = Singapore-European Free Trade Association = Goods & Services Tax = Food Control Department = Foreign Direct Investment (ausländische Direktinvestitionen) = Food Innovation and Resource Center = Free Trade Agreement (Freihandelsabkommen) = Food and Beverages = Forschung und Entwicklung = Arab States of the Gulf = Glykämischer Index = Health Promotion Board = International Enterprise = International Flavors and Fragrances = International Institute for Management Development = Liquor Licensing Board = License Warehouse Scheme SEITE 7 VON 102

8 MTI NEA NETS NTUC NUS PAP SDA SDP SFMA SP = Ministry of Trade and Industry = National Environment Agency = Network for Electronic Transfers Singapore = National Trade Union Congress = National University of Singapore = People s Action Party = Singapore Democratic Alliance = Singapore Democratic Party = Singapore Food Manufacturer Association = Singapore Polytechnic SPRING = Standards, Productivity and Innovation Board (Singapore) SPH WHO WP WTO = Singapore Press Holding = World Health Organization = Worker s Party of Singapore = World Trade Organization SEITE 8 VON 102

9 1. Executive Summary Singapur ist eines der wichtigsten Handelszentren in Asien. Die gleichzeitig westlich und asiatisch geprägte Löwenstadt ist als Business Hub auch bei internationalen Unternehmen sehr beliebt. Die Worte hochmodern, multikulturell und wirtschaftlich stark wachsend beschreiben Singapur sehr zutreffend. Die EU ist einer der wichtigsten Handelspartner Singapurs. Aus diesem Grund wird an der Schaffung eines Freihandelsabkommens gearbeitet. Deutschland wiederrum ist einer der wichtigsten Handelspartner der ASEAN-Staaten, also auch Singapurs. Im Jahr 2013 betrug das Gesamthandelsvolumen zwischen Deutschland und Singapur rund 21 Mrd. SGD. Da Singapur zwar eine Bevölkerung von über 5 Mio. Menschen hat, jedoch lediglich über eine Fläche von 715,8 km 2 verfügt, bietet das Land kaum Raum für eigene Landwirtschaft. Der Stadtstaat ist deshalb im Bereich der Nahrungsmittel stark von Importen aus anderen Ländern abhängig. Der Markt für alkoholische Getränke in Singapur ist in fünf Bereiche eingeteilt: Bier, Spirituosen, Wein, Cider und Alkopops. Er wird sowohl nach Verkaufsvolumen, als auch nach Umsatzzahlen von Bierverkäufen dominiert. Der Weinkonsum ist ein relativ neues Phänomen in Singapur. Erst in den letzten Jahrzehnten entdeckten die Singapurer ihn nach und nach für sich. Daher ist der Weinmarkt noch sehr jung und unausgebildet sowie stark fragmentiert. Die Weinkultur ist kaum ausgeprägt und Wissen über Sorten, Qualität und den korrekten Umgang mit Wein ist noch wenig vorhanden. Auch kulturelle Komponenten spielen eine wichtige Rolle. Der singapurische Weinmarkt wird von hochwertigen und teuren französischen Rotweinen sowie von billigen australischen Weißweinen dominiert. Insgesamt wurden im Jahr 2012 knapp 550 Mio. SGD durch Weinverkäufe erwirtschaftet. Insgesamt erfährt der Markt für Wein in Singapur einen deutlichen Wachstumstrend von rund 10 %, nicht zuletzt da der Konsum von Wein unter Singapurern als exklusiv und somit als erstrebenswert gilt. Trotz hoher Importzölle auf alkoholische Getränke sind die Konsumenten in Singapur offen Neues kennenzulernen und sich Wissen über Wein anzueignen sowie Premiumpreise für Luxusweine auszugeben. Da deutsche Weine in Singapur noch ein Nischenprodukt und relativ unbekannt sind, empfiehlt es sich, ihn den Konsumenten durch gezieltes und gebündeltes Marketing näher zu bringen. Nicht zuletzt aufgrund der guten Kombination mit den einheimischen Speisen besteht für deutsche Weine im singapurischen Markt ein großes Potenzial. SEITE 9 VON 102

10 2. Einleitung Carpe Diem Schon Horaz empfand zu Kaiser Augustus Zeiten eine wundervolle Ruhe und Entspannung in seinem Landgut in den Sabinerbergen. Dichtung und Philosophie bei gutem Wein bedeuteten für ihn den höchsten Genuss auf Erden. Was die Römer in Europa bereits Anfang des Jahrtausends perfektioniert hatten, erfreut bis heute als Old World Wein die Gourmets auf der ganzen Welt. Die jahrhundertealte Weinkultur beschränkte sich nicht nur auf Italien, die Römer brachten den Weinanbau auch in weite Gebiete des teutonischen Reiches, wo er bis heute noch in der unglaubliche Vielfalt und die Einzigartigkeit der deutschen Traube fortlebt. Seitdem ist deutscher Wein in Europa bekannt und beliebt. Dem internationalen Weinkenner bleibt jedoch die Raffinesse und die Besonderheit des deutschen Weines weitgehend verborgen. Betrachtet man die Weltkarte, so kommen als Exportländer für Wein ohnehin nur bestimmte Regionen in Frage. Das Luxusgut Wein muss auf spezifische Konsumenten treffen. Verwunderlich, das ausgerechnet Singapur, ohne eigene Weinproduktion, als Little Red Dot Asiens bezeichnet wird. Als junger Weinmarkt, verfügt der Löwenstaat über erhebliches Potential. Trotz asiatischer Kultur und dem, verglichen mit Europa, geringen Alkoholkonsum, wächst die Nachfrage nach Wein kontinuierlich. Mit den steigenden Lebensstandards und Einkommen, steigen auch die Ansprüche der Konsumenten. Besonders Singapur als Gateway to Asia ist vergleichbar mit westlichen Lebensstandards und bekannt für das einzigartige Zusammenspiel der verschiedenen Kulturen. Chinesen, Malayen und Inder mischen sich mit einer stetig wachsenden Expat-Community und den konstanten Strömen von Touristen. Wein ist daher ein begehrtes Konsumgut. Geprägt von starkem Wettbewerb, ist der Markt stark fragmentiert. Die Dominanz französischer und australischer Weine bereiten Neueinsteigern Schwierigkeiten beim Markteintritt, obwohl der Bedarf nach einer breitgefächerten und insbesondere einzigartigen Produktpalette vorhanden ist. Deutschen Wein nach Asien zu bringen, wird damit zu einer Herausforderung für die traditionsreichen deutschen Weingüter. Diese Marktstudie, erstellt von der Deutsch-Singapurischen Industrie- und Handelskammer, gibt nicht nur einen detaillierten Überblick über den singapurischen Weinmarkt, sondern liefert eine Analyse der Markteintrittschancen des deutschen Weines. Dabei wurde zunächst ein allgemeines Portfolio Singapurs mit detaillierten Hintergrundinformationen erstellt und ein Überblick über die Agrar- und Ernährungswirtschaft geboten, bevor konkret auf den Weinmarkt in Singapur eingegangen wird. Fokussiert wird dabei insbesondere auf die Bereiche Konsum, Distribution, Import- und Rechtsfragen sowie auf die Geschäftspraxis und zukünftige Entwicklungen. Abschließend werden die Chancen und Risiken für deutschen Wein im singpurischen Markt analysiert. Die Studie stützt sich auf umfassende Recherchen, SEITE 10 VON 102

11 Storechecks sowie gezielte Leitfadeninterviews mit renommierten Experten des singapurischen Marktes. Ziel der Studie ist es, den deutschen Weingütern nicht nur tiefe Einblicke in die Zusammenhänge des komplexen Marktgeschehens zu liefern, sondern ihnen darüber hinaus spezifische Informationen zur Verfügung zu stellen, die den Markteintritt unterstützen und vereinfachen sollen. 3. Überblick über Politik, Wirtschaft und Kultur in Singapur Singapur ist mit seinen ca. fünf Mio. Einwohnern eines der stärksten Wirtschaftszentren Südostasiens. Dank langfristiger planerischer Vorausschau ist die Stadt hochentwickelt, sehr sauber und bietet mit seinen zahlreichen Parks und Naturreservaten viel Grün- und Naherholungsfläche. Die multikulturelle Vielfalt aus Chinesen, Malaien und Indern sowie das Erbe der britischen Kolonialherrschaft prägen Singapurs einzigartige Kultur bis heute nachhaltig. Das Hoheitsgebiet besteht aus der Insel Singapur und ca. 50 kleineren, angrenzenden Inseln. Die offiziellen Landessprachen sind Englisch, Mandarin, Malaiisch und Tamil. Die von nahezu allen gesprochene und verstandene Geschäftssprache ist Englisch. Die Temperaturen in Singapur bewegen sich während des ganzen Jahres relativ konstant zwischen 25º C und 32º C. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei durchschnittlich 84 %. Abbildung 1: Karte von Singapur Quelle: Encyclopaedia Britannica, Inc., 2011 SEITE 11 VON 102

12 Basisdaten im Überblick Fläche 715,8 km 2 Einwohner (2013) Bevölkerungsdichte (2012) 5,399 Mio. (einschließlich Ausländer mit Daueraufenthaltsgenehmigung, ausländische Arbeitnehmer) Einwohner/km² Bevölkerungszuwachs (2013) 1,6 % APEC, AFTA, ASEAN, ESCAP, Colombo-Plan, Indian Ocean Rim Association für Regional Cooperation, Welthandelsorganisation (WTO), Commonwealth, Teilnehmer an Europäisch-Asiatische Gipfeltreffen Mitgliedschaft in regionalen (ASEM) Wirtschaftsunionen ASEAN - Staaten als wichtigster Binnenmarkt in Südostasien (gesamt ca. 600 Mio. Einwohner in den Mitgliedstaaten Indonesien, Malaysia, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam, Brunei, Kambodscha, Laos, Myanmar; Gründung: 1967) In Kraft: ASEAN-Staaten, Australien, China, Jordanien, Japan, Südkorea, Neuseeland, Panama, Peru, ESFTA (Schweiz, Liechtenstein, Norwegen, Island), USA, Chile, Indien, EFTA Freihandelsabkommen Unterzeichnet: EU (12/2012), Arab States of the Gulf (GCC), Costa Rica Weitere in Verhandlung: Taiwan, Canada, Mexiko, Pakistan, Ukraine, ASEAN-India Services & Investment, ASEAN-Japan Services & Investment Währung Singapur Dollar (SGD): 1 SGD = 100 Cents (c) Wechselkurs (04/2014) 1 Euro = 1,73 SGD 74,2 % Chinesen, 13,3 % Malaien, 9,2 % Inder, ca. 3,3 % Ethnische Gruppen Sonstige Religionen Buddhismus, Taoismus, Islam, Christentum, Hinduismus Amtsprachen: Englisch, Mandarin, Tamil, Malaiisch, Sprachen Verkehrs-, Handels- und Verwaltungssprache ist Englisch, zudem Mandarin und andere chinesische Dialekte Arbeitskräfte (2013) 3,493 Mio. (64,8 % ) Tabelle 1: Basisdaten im Überblick Quelle: Department of Statistics Singapore, Population: Births and Deaths, 2014; Department of Statistics Singapore, Singapore in Figures 2013, 2013; Ministry of Manpower, 2014 SEITE 12 VON 102

13 3.1 Politischer Hintergrund Die Republik Singapur ist eine parlamentarische Demokratie nach dem Westminster-Modell (Einkammersystem). Das Staatsoberhaupt ist der Präsident. Dieser wird für eine Amtsperiode von sechs Jahren gewählt. Der aktuelle Präsident ist Dr. Tony Tan Keng Yam, der seit 2011 im Amt ist. Das Parlament wird alle fünf Jahre landesweit gewählt und unterliegt der Führung des Premierministers, derzeit Lee Hsien Loong (seit 2004). Aktuell gibt es 23 registrierte politische Parteien. Das zurzeit regierende Parlament zählt 87 Parlamentarier, bestehend aus 81 Vertretern der People s Action Party (PAP) und sechs Vertretern der Worker s Party of Singapore (WP). Die Judikative bildet zusammen mit der Legislativen und der Exekutiven die drei Säulen der Regierung. Als Staatsorgan fungiert die Judikative als unabhängige Rechtsprechung. Die Funktion und Unabhängigkeit des judikativen Staatsorgans ist in der Verfassung der Republik Singapur verankert. 1 Die Wahlen in 2011 bestätigten die ungebrochene Dominanz der PAP, welche seit 1959 an der Macht ist und politische Stabilität im Land repräsentiert. Die Regierung betreibt eine aktive Einwanderungspolitik, die auf beruflich hochqualifizierte Arbeitskräfte ausgerichtet ist. Von den rund 5,18 Mio. Einwohnern Singapurs sind ca. 2 Mio. Ausländer, davon ca. 0,53 Mio. sogenannte Permanent Residents. Weitere Prinzipien der Regierungsarbeit sind beispielsweise der Erhalt und Ausbau der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit, die Schaffung eines hohen Lebensstandards für die Bevölkerung sowie Harmonie zwischen den verschiedenen Ethnien und Religionen. Eine straff geführte Regierung und ein hochqualifizierter, sehr gut bezahlter und daher nicht korruptionsanfälliger Verwaltungsapparat stehen im Fokus der Arbeit, genauso wie Bekämpfung der Kriminalität in jeder Form, insbesondere Terrorismus, Korruption und Drogenmissbrauch. Menschenrechte werden grundsätzlich durch den Grundrechtekatalog der Verfassung geschützt. Politische Rechte, insbesondere Versammlungs-, Rede- und Medienfreiheit, sind allerdings stark eingeschränkt. 2 1 (EDB Singapore) 2 (Auswärtiges Amt, Singapur: Innenpolitik, 2013) SEITE 13 VON 102

14 Politische Eckdaten Parlamentarische Demokratie, Einkammersystem, derzeit 87 Staatsform Parlamentssitze Dr. Tony Tan Keng Yam, Staatspräsident der Republik Singapur, Staatsoberhaupt seit Premierminister Lee Hsien Loong, PAP, seit Außenminister Kasiviswanathan Shanmugam, seit Parlamentspräsident Halimah Yacob, PAP, seit Regierungspartei People's Action Party (PAP) Eine Reihe kleiner, gemäßigter Parteien, WP, Singapore Democratic Alliance (SDA; Zusammenschluss von vier kleinen Opposition Parteien) und Singapore Democratic Party (SDP). Zurzeit gehören nur sieben von 87 gewählten Mitgliedern des Parlaments Oppositionsparteien an. Gewerkschaften sind politisch und personell eng mit der Regierung Gewerkschaften verflochten. Der Generalsekretär des National Trade Union Congress (NTUC), Lim Swee Say, ist Mitglied der Regierung. Vereinte Nationen und Sonderorganisationen, Commonwealth, Verband Südostasiatischer Staaten (ASEAN), Internationale Welthandelsorganisation (WTO), Asiatisch-Pazifische Organisationen Wirtschaftliche Zusammenarbeit (APEC), Teilnehmer an Europäisch-Asiatischen Gipfeltreffen (ASEM) Medienkonzerne: Singapore Press Holdings (SPH), MediaCorps neun Tageszeitungen, darunter: The Straits Times (Englisch, Auflage ca ), Today (Englisch, Auflage ca ), My Paper (Chinesisch/Englisch, Auflage ca ), Lianhe Zaobao (Chinesisch, Auflage ca. Wichtigste Medien ) Sieben Fernsehsender in 4 Sprachen, einen Digital TV Sender sowie zahlreiche internationale Kabelkanäle (einschließlich Deutsche Welle) 13 lokale Radiosender (einschließlich Expat Radio XFM96.3) sowie das World Service Programm von BBC Tabelle 2: Politische Eckdaten Quelle: Auswärtiges Amt Singapur, 2013 SEITE 14 VON 102

15 3.2 Wirtschaftlicher Überblick Singapur befindet sich im Zentrum Südostasiens und wird zu Recht als dessen priorisiertes Wirtschaftszentrum bezeichnet. Seine günstige geografische Lage macht den Stadtstaat zu einem verkehrstechnischen Dreh- und Angelpunkt für die Region. Die hochentwickelte Infrastruktur mit einem der drei geschäftigsten Containerhäfen der Welt und dem Changi International Airport mit ca. 250 Städteverbindungen sucht ihresgleichen 3. In maximal drei Flugstunden sind sämtliche ASEAN-Mitgliedsländer zu erreichen. Mit einer fortschrittlichen Freihandelspolitik, regional und weltweit, konnte die Regierung diese Position weiter verstärken. Um die rasante Entwicklung des Stadtstaates nachvollziehen zu können, wird zunächst das wirtschaftliche Profil kurz skizziert. Singapur verfügt über eine stark diversifizierte Wirtschaftsstruktur. So sollen neben dem hohen Anteil des Dienstleistungssektors auch dauerhaft etwa % des Bruttoinlandprodukts (BIP) durch produzierende Industrien erwirtschaftet werden. Innerhalb der Wertschöpfungskette konzentriert sich Singapur auf Forschung und Entwicklung sowie auf Fertigungstechnik. Die Kernindustrien sind Biomedizin, chemische Industrie, Bildung, elektronische Industrie, Maschinenbau, verarbeitendes Gewerbe, Finanzen, Gesundheit, Telekommunikation, Medien und Logistik. Die wichtigsten, zum BIP beitragenden Wirtschaftszweige des verarbeitenden Gewerbes sind die elektronische Industrie, die pharmazeutische und chemische Industrie, Maschinen und Ausrüstungen (besonders für Ölbohrungen) sowie die petrochemische - und die Schifffahrtsindustrie. Entscheidende, von der Regierung Singapurs identifizierte und geförderte Wachstumsindustrien sind u. a. die biomedizinische Wissenschaft, Umwelt- und Wassertechnologien sowie interaktive und digitale Medien. Abbildung 2: Hauptindustriezweige, Quelle: GTAI, (Changi Airport, About Changi Airport, 2014) SEITE 15 VON 102

16 In den Dienstleistungsindustrien, wie z. B. Transport, Logistik und Finanzen wird Singapur als führendes regionales Zentrum betrachtet. Die Regierung Singapurs beabsichtigt dieser herausragenden Position in Zukunft weitere Industrien wie Bildung, digitale Medien und Gesundheit hinzuzufügen. Das Land zielt auf eine weltweit führende Stellung in ausgewählten hochmodernen Technologien, wie z. B. Halbleiter- und Informationstechnologie, Biotechnologie und Genetik, ab. Um dieses Ziel zu erreichen, will die Regierung bis zum Jahr ,5 % des BIP, d. h. ca. 56,7 Mrd. SGD, in den Forschungs- und Entwicklungssektor investieren. Dabei sollen 2,5 % aus dem privaten und 1 % aus dem öffentlichen Sektor finanziert werden. Des Weiteren fördert das Ministry of Trade and Industry (MTI) ausländische Investitionen und den Tourismus. Deutsche Unternehmen vor Ort schätzen an Singapur besonders die wirtschaftsorientierte Politik, Rechtssicherheit und Stabilität. Der Stadtstaat gilt als eines der unternehmerfreundlichsten Länder der Welt und bietet umfassende organisatorische sowie finanzielle Unterstützung für ausländische Unternehmen. Darüber hinaus eignet sich Singapur in besonderem Maße als Standort für regionale Veranstaltungen, auf denen deutsche Unternehmen asiatische Entwicklungs- und Schwellenländer erschließen können. Entscheidungsträger aus internationalen und auch vielen deutschen Unternehmen mit regionaler Vernetzung nutzen Singapur bereits als sichere Basis für Vertriebs- und andere Geschäftsaktivitäten in der südostasiatischen Region und ASEAN. Insbesondere mit Malaysia, Indonesien, Vietnam und Thailand, aber auch zu weiter entfernten Ländern wie China und Japan werden enge Kontakte unterhalten. Zurzeit gibt es über deutsche, in Singapur registrierte Unternehmen. 4 Dem vom International Institute for Management Development (IMD) veröffentlichten Buch The World Competitiveness Yearbook 2013 zufolge, ist Singapur die fünftwettbewerbsfähigste Wirtschaft der Welt nach den USA, der Schweiz, Hongkong und Schweden. Die Rangliste zur Wettbewerbsfähigkeit basiert auf vier Kategorien: der Wirtschaftsleistung, Effizienz der Regierung, der wirtschaftliche Effizienz und der Infrastruktur. 5 Da Singapur über eine hochmoderne Infrastruktur verfügt sowie als eines der größten Finanzzentren Asiens gilt und als globale Forschungsplattform immer mehr in den Fokus multinationaler Unternehmen rückt, wird im Folgenden auf die Struktur und Entwicklung der Löwenstadt eingegangen. 4 (Heilmann, 2013) 5 (Ministry of Trade and Industry Singapore, World Competitiveness Yearbook 2013, 2012) SEITE 16 VON 102

17 Wirtschaftsdaten im Überblick BIP zu Marktpreisen (2013) BIP Wachstumsrate (2013) 6 BIP pro Kopf (2013) BIP Produzierende Industrie (2012) BIP Dienstleistungsindustrie (2012) BIP Entstehung (2012) 7 BIP Verwendung (2012) ,5 Mrd. SGD 6,1 % ,51SGD = ,05 EUR (2013) ,6 Mio. SGD ,0 Mio. SGD Manufacturing (20,7 %), Construction (4,4 %), Wholesale & Retail Trade (17,0 %), Transportation & Storage (7,7 %), Finance & Insurance (11,9 %), Business Services (14,6 %) Privater Verbrauch 35,5 %; Außenbeitrag 28,2 %; Bruttoanlageinvestitionen 25,5 %; Staatsverbrauch 9,27 %; Bestandsveränderungen 2,8 % Arbeitslosenrate (2013) 1.9 % Arbeitskräfte (2013) 3.443,7 Mio. Inflationsrate (2014) 8 2,8 % Gesamthandel (2013) Importe (2013) 9 Exporte (2013) ,2 Mrd. SGD ,2 Mrd. SGD Güter: Rohöl- und Petroleumprodukte, elektronische Komponenten und Geräte, Telekommunikationsequipment, Chemikalien, Lebensmittel / Getränke, Eisen / Stahl, Kraftfahrzeuge Bedeutende Lieferanten: Europe (12,5 %), Malaysia (10,6 %), USA (10,2 %), China (10,3 %), Japan (6,2 %), South Korea (6,8 %), Saudi Arabien (4,8 %), Deutschland (2,8 %) Mrd. SGD Güter: Petroleumprodukte, Lebensmittel / Getränke, 6 (TradingEconomics, 2014) 7 (Department of Statistics Singapore, Economy: National Accounts, 2014) 8 (Trading Economics, 2014) 9 (Statlink, 2013) SEITE 17 VON 102

18 Chemikalien, Pharmazeutika, Industriemaschinen und -ausrüstungen, elektronische Bauteile und Geräte, medizinische Apparate, Telekommunikationsausrüstungen, Transportausrüstungen Bedeutende Märkte: Europe (8,9 %), Malaysia (12,3 %), China (10,8 %), Hongkong (11,0 %), Indonesien (10,6 %), USA (5,4 %), Japan (4,3 % ), Taiwan (3,5 % ), Deutschland (1,5 %) Leistungsbilanz (2013) Offizielle Devisenreserven (2013) Tabelle 3: Wirtschaftsdaten im Überblick ,3 Mio. SGD ,2 Mio. SGD Aufgrund der starken Abhängigkeit von Exporten ist die Entwicklung der Industrie Singapurs sehr von den Entwicklungen der Weltwirtschaft abhängig, insbesondere denen der USA, Chinas und Europas. Die schnell wachsende Wirtschaft Chinas stellt eine spezielle Herausforderung für Singapur dar. Um Schritt zu halten und die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des Landes sicherzustellen, konzentriert sich Singapur stark auf Forschung und Entwicklung. An oben aufgeführten Projekten lässt sich gut nachvollziehen, wieso Singapur als Vorreiter der ASEAN Region gilt und damit als bevorzugter Handelspartner für deutsche Unternehmen. 3.3 Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Singapur Die Beziehungen zwischen Singapur und Deutschland sind sehr gut. Sie basieren auf enger Zusammenarbeit im bilateralen sowie multilateralen Bereich. Deutschland ist einer der wichtigsten europäische Handelspartner der ASEAN-Staaten und Singapur einer der wichtigsten Wirtschaftspartner Deutschlands im Raum Südostasien. 10 Die Wirtschaftsbeziehungen der beiden Länder sowie Kooperationen im Forschungsbereich werden intensiv gefördert. So finden u. a. sieben geförderte Messen und das German-Singaporean Business Forum regelmäßig statt. 11 Zudem nutzen viele deutsche Firmen Singapur als einen Einstieg in den südostasiatischen Markt, sodass die Anzahl der deutschen Unternehmen und Niederlassungen in Singapur von 500 (2004) auf ca (2014) anstieg. Dies zeigt deutlich die Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Staaten über die letzten zehn Jahre hinweg. 10 Die ASEAN- Gemeinschaft, welche 1967 gegründet wurden, ist einer der wichtigsten Binnenmärkte in Südostasien mit insgesamt ca. 600 Mio Einwohner in den Mitgliedstaaten Indonesien, Malaysia, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam, Brunei, Kambodscha, Laos, Myanmar. 11 (Germany Trade and Invest, 2013) SEITE 18 VON 102

19 Der Trend des Marktpotenzials deutscher Unternehmen in Singapur ist auch für 2014 fast ausschließlich steigend 12. Vereinfacht werden die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen durch Wirtschaftsabkommen, wie das Doppelbesteuerungsabkommen vom (in Kraft seit dem ) 13, das Investitionsschutzabkommen vom (in Kraft seit dem ) 14 und Singapurs Mitgliedschaft in der WTO (seit ) 15. Ein Freihandelsabkommen zwischen Singapur und der EU wurde am beschlossen, ist aber derzeitig noch nicht in Kraft getreten 16. Handelsvolumen zwischen Singapur und Deutschland p Gesamthandelsvolumen in Mio. SGD , , , ,6 Deutsche Importe aus Singapur in Mio. SGD 8.369, , , ,4 Veränderung zum Vorjahr in Prozent +0,56-0,89-1,77 Deutsche Exporte nach Singapur in Mio. SGD , , , ,2 Veränderung zum Vorjahr in Prozent +7,89 +0,95 +3,04 P = preliminary (vorläufig) Tabelle 4: Handelsvolumen zwischen Singapur und Deutschland Quelle: Department of Statistics Singapore, Trade, 2014 Deutsche Hauptexporte nach Singapur: - Maschinen - Elektronik - Chemische Erzeugnisse - Elektrotechnik - KFZ und KFZ-Teile Deutsche Hauptimporte aus Singapur: - Datenverarbeitungsgeräte - Elektronische und optische Erzeugnisse - Chemische Erzeugnisse - Elektrotechnik - Maschinen Tabelle 5: Deutsche Hauptexporte und -importe 12 (Germany Trade and Invest, 2013) 13 (Bundesministerium der Finanzen, 2004) 14 (Bundesministerium für Wirschaft und Energie, 2014) 15 (World Trade Organisation, 2014) 16 (European Commission, 2013) SEITE 19 VON 102

20 Gesamthandel, Importe und Exporte (in Mio. SGD) zu aktuellen Preisen Gesamthandel , , , , ,2 Importe , , , , ,2 Exporte , , , , Importe Asien , , , ,1 China , , , ,2 Malaysia , , , ,4 Korea , , , ,5 Amerika , , ,6 USA , , , ,1 Europa , , , ,1 EU , , , ,3 Deutschland , , , ,9 Ozeanien 6.858, , , ,3 Australien 5.803, , , ,0 Exporte Asien , , , ,2 China , , , ,7 Hongkong , , , ,4 Malaysia , , , ,2 Indonesien , , , ,2 Amerika , , , ,6 USA , , , ,9 Europa , , , ,7 EU , , , ,4 Deutschland 6.012, , , ,8 Ozeanien , , , ,4 Australien , , , ,5 Tabelle 6: Gesamthandel, Importe und Exporte (in Mio. SGD) zu aktuellen Preisen Quelle: Ministry of Trade and Industry Singapore, 2013; Department of Statistics Singapore, Latest Data, 2014 SEITE 20 VON 102

Forschung und Entwicklung in Singapur. Zielmarktanalyse Singapur, September 2014. BMWi-Markterschließung für KMU

Forschung und Entwicklung in Singapur. Zielmarktanalyse Singapur, September 2014. BMWi-Markterschließung für KMU Forschung und Entwicklung in Singapur Zielmarktanalyse Singapur, September 2014 BMWi-Markterschließung für KMU 1 Impressum Herausgeber: Deutsch-Singapurische Industrie-und Handelskammer (SGC) 25 International

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Singapur

Wirtschaftsdaten kompakt: Singapur 159750 Wirtschaftsdaten kompakt: Singapur Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 697 qkm 2014: 5,5 Millionen Bevölkerungswachstum 2013: 2,0% Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Singapur

Wirtschaftsdaten kompakt: Singapur 159750 Wirtschaftsdaten kompakt: Singapur Stand: November 2012 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 697,0 qkm Bevölkerungswachstum 2010: 1,8% Fertilitätsrate Geburtenrate Altersstruktur Analphabetenquote

Mehr

Wachstumsmarkt Asien FOKUSNIEDERSACHSEN. NIHK: Asien als Handelspartner immer wichtiger Märkte öffnen sich, Exporte steigen

Wachstumsmarkt Asien FOKUSNIEDERSACHSEN. NIHK: Asien als Handelspartner immer wichtiger Märkte öffnen sich, Exporte steigen Wachstumsmarkt Asien NIHK: Asien als Handelspartner immer wichtiger Märkte öffnen sich, Exporte steigen Viele niedersächsische Unternehmen sind mit den Handelsmöglichkeiten in Asien noch nicht zufrieden.

Mehr

Willkommen. 18 November 2015

Willkommen. 18 November 2015 Willkommen 18 November 2015 Markteinstieg und Marktchancen für deutsche Unternehmen in Neuseeland Monique Surges New Zealand German Business Association Quelle: Worldbank Group Doing Business Ratings Juni

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: El Salvador

Wirtschaftsdaten kompakt: El Salvador 159990 Wirtschaftsdaten kompakt: El Salvador Stand: Mai 2013 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 21.041 qkm 2013: 6,3 Millionen Bevölkerungswachstum 2013: 0,3% Fertilitätsrate Geburtenrate Altersstruktur

Mehr

Chris Schmidt - istockphoto. Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest

Chris Schmidt - istockphoto. Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest Chris Schmidt - istockphoto Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest 03.12.2015 1. Wirtschaft und Handel 2. Investitionen 3. Perspektiven 4. Zukunftsbranchen 5. Freihandel 2 Wirtschaft

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko 159360 Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 446.550,0 qkm* 2014: 33,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,0%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Venezuela

Wirtschaftsdaten kompakt: Venezuela 159580 Wirtschaftsdaten kompakt: Venezuela Stand: November 2013 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 912.050 qkm 2013: 30,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2013: 1,4%* Fertilitätsrate Geburtenrate

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

Schlüsseltechnologie Photonik. mit Anwendungsgebieten in Lasertechnik, Lichttechnik, optische Messtechnik, Kommunikation. Zielmarktanalyse Singapur

Schlüsseltechnologie Photonik. mit Anwendungsgebieten in Lasertechnik, Lichttechnik, optische Messtechnik, Kommunikation. Zielmarktanalyse Singapur Schlüsseltechnologie Photonik mit Anwendungsgebieten in Lasertechnik, Lichttechnik, optische Messtechnik, Kommunikation Zielmarktanalyse Singapur July 2015 BMWi-Markterschließung für KMU Durchführer Impressum

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Malta

Wirtschaftsdaten kompakt: Malta 159960 Wirtschaftsdaten kompakt: Malta Stand: November 2014 Basisdaten Fläche 316,0 qkm Einwohner 2014: 422.000* Bevölkerungsdichte Bevölkerungswachstum 2014: 0,3%* Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Costa Rica

Wirtschaftsdaten kompakt: Costa Rica 151020 Wirtschaftsdaten kompakt: Costa Rica Stand: Mai 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 51.100,0 qkm 2014: 4,8 Millionen Bevölkerungswachstum 2014: 1,2% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Italien

Wirtschaftsdaten kompakt: Italien 159100 Wirtschaftsdaten kompakt: Italien Stand: November 2012 Basisdaten Einwohner Bevölkerungswachstum 2012: 0,4% Fertilitätsrate Geburtenrate Altersstruktur Analphabetenquote 2001: 1,6% Geschäftssprache(n)

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Togo

Wirtschaftsdaten kompakt: Togo 18026 Wirtschaftsdaten kompakt: Togo Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 56.785,0 qkm* 2014: 7,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 2,7%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Australien

Wirtschaftsdaten kompakt: Australien 159590 Wirtschaftsdaten kompakt: Australien Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 7.741.220,0 qkm* 2014: 23,5 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,1%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Dr. Roland Wein, Executive Director, Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei 1 Gliederung Taiwan im Überblick Taiwan: High-Tech Partner Deutschland Taiwan Ausblick

Mehr

Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha. Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand

Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha. Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand 1. Thailand Thailand Hauptstadt: Bangkok Währung: Thai Baht (THB) ca 1:42 Fläche:

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Deutschland

Wirtschaftsdaten kompakt: Deutschland 159860 Wirtschaftsdaten kompakt: Deutschland Stand: Mai 2015 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 357.340 qkm 2014: 80,9 Millionen Bevölkerungswachstum 2014: -0,2%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Kenia

Wirtschaftsdaten kompakt: Kenia 159320 Wirtschaftsdaten kompakt: Kenia Stand: November/2012 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 580.367,0 qkm Bevölkerungswachstum 2012: 2,4% Fertilitätsrate Geburtenrate Altersstruktur Analphabetenquote

Mehr

Exportmarkt Thailand: Strategien für den Markteintritt und das AHK-Geschäftsreiseprogramm

Exportmarkt Thailand: Strategien für den Markteintritt und das AHK-Geschäftsreiseprogramm Exportmarkt Thailand: Strategien für den Markteintritt und das AHK-Geschäftsreiseprogramm Jan Immel, Stv. Geschäftsführer, AHK Thailand PEP Fachveranstaltung: Smart Grids in Thailand und Vietnam, Frankfurt,

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Japan

Wirtschaftsdaten kompakt: Japan 159680 Wirtschaftsdaten kompakt: Japan Stand: Mai 2015 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 377.915 qkm 2015: 126,7 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: -0,1%* Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4.

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4. Migration Nach Aufnahmestaaten, Migranten in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und Anteil und an Anteil der Bevölkerung an der Bevölkerung in Prozent, in 2010 Prozent, * 2010* Migranten, in abs. Zahlen

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador

Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador 159480 Wirtschaftsdaten kompakt: Ecuador Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 283.561 qkm* 2014: 16,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,4%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Katar

Wirtschaftsdaten kompakt: Katar 12895 Wirtschaftsdaten kompakt: Katar Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 11.586 qkm* 2014: 2,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 3,6%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Der Handel mit Dienstleistungen und der Personentransfer im Rahmen von Economic Partnership Agreements

Der Handel mit Dienstleistungen und der Personentransfer im Rahmen von Economic Partnership Agreements Botschaft von Japan. Neues aus Japan Nr. 71 Oktober 2010 Der Handel mit Dienstleistungen und der Personentransfer im Rahmen von Economic Partnership Agreements Seit Japan 2002 erstmals ein Economic Partnership

Mehr

Singapur Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen. Eva Puchala AHK Singapur Leiterin Handelsförderung / DEinternational Nürnberg, 10.07.

Singapur Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen. Eva Puchala AHK Singapur Leiterin Handelsförderung / DEinternational Nürnberg, 10.07. Singapur Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen Eva Puchala AHK Singapur Leiterin Handelsförderung / DEinternational Nürnberg, 10.07.2013 Gliederung Singapur als Wirtschaftsstandort Dienstleistungen der

Mehr

BAYERN goes ASEAN. Use it or lose it! AEC die bessere Alternative zu China. Dr. Gunter Denk

BAYERN goes ASEAN. Use it or lose it! AEC die bessere Alternative zu China. Dr. Gunter Denk BAYERN goes ASEAN Use it or lose it! AEC die bessere Alternative zu China Dr. Gunter Denk 1 AEC Mehr als eine Freihandelszone Die Werkzeuge Das richtige Land Welt-Freihandels-Hub Made in ASEAN ASEAN Economic

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Kolumbien

Wirtschaftsdaten kompakt: Kolumbien 159510 Wirtschaftsdaten kompakt: Kolumbien Stand: November 2013 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 1.138.910 qkm 2013: 47,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2013: 1,1%* Fertilitätsrate Geburtenrate

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Estland

Wirtschaftsdaten kompakt: Estland 159800 Wirtschaftsdaten kompakt: Estland Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 45.228 qkm 2014: 1,3 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: -0,7%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Japan

Wirtschaftsdaten kompakt: Japan 159680 Wirtschaftsdaten kompakt: Japan Stand: November 2015 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 377.915 qkm 2015: 126,7 Millionen* Bevölkerungswachstum 2015: -0,2%* Fertilitätsrate Geburtenrate

Mehr

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen 2. Februar 2011 Dr. Jürgen Sorgenfrei Director, Consulting Services, Maritime & Hinterland Transportation 2011 Das Jahr des Hasen Menschen, die

Mehr

ECUADOR Der kleine Andenstaat mit großem Potential

ECUADOR Der kleine Andenstaat mit großem Potential ECUADOR Der kleine Andenstaat mit großem Potential Markteintrittsstrategien und Marktbarrieren www.renewables-made-in-germany.com ECUADOR - Basisdaten 15 Millionen Einwohner 256.370 km² BIP 2013: 89,6

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Saudi-Arabien

Wirtschaftsdaten kompakt: Saudi-Arabien 159740 Wirtschaftsdaten kompakt: Saudi-Arabien Stand: Oktober/2012 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 2.149.690,0 qkm 2013: 29,6 Millionen Bevölkerungswachstum 2012: 1,5% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Niederlande

Wirtschaftsdaten kompakt: Niederlande 159130 Wirtschaftsdaten kompakt: Niederlande Stand: November 2015 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 41.543 qkm 2015: 16,9 Millionen* Bevölkerungswachstum 2015: 0,4%* Fertilitätsrate Geburtenrate

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Finnland

Wirtschaftsdaten kompakt: Finnland 159050 Wirtschaftsdaten kompakt: Finnland Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 338.145 qkm 2014: 5,5 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 0,1%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Burundi

Wirtschaftsdaten kompakt: Burundi Wirtschaftsdaten kompakt: Burundi Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 27.830,0 qkm 2014: 9,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2013: 3,1% Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Deutsche Investitionen in China

Deutsche Investitionen in China Osnabrück 28. April 24 Deutsche Investitionen in China Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh, Deutsche Bank Research Übersicht Deutschland China: Die bilateralen Beziehungen Investoren

Mehr

Abschlussbericht. Impact Investment Exchange Asia (IIX) Singapur 16.09. 10.12.2010

Abschlussbericht. Impact Investment Exchange Asia (IIX) Singapur 16.09. 10.12.2010 Abschlussbericht Impact Investment Exchange Asia (IIX) Singapur 16.09. 10.12.2010 Politische Wissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Recht 9. Semester Praktikumssuche: Über das Unternehmen und die Möglichkeit

Mehr

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Ost-West - Forum Bayern 08.10.2013 Zentralasien Ihr Partner in Zentralasien Landeskundlicher Überblick Kasachstan 16 Mio. Einwohner 2.724.900 km

Mehr

西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资

西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资 西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资 Aufbruch nach Westen Chinesische Direktinvestitionen in Deutschland g Frankfurt am Main, 24. November 2014 Seit Verkündung der Going Global Strategie 2000 sind Auslandsinvestitionen

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Kenia

Wirtschaftsdaten kompakt: Kenia 159320 Wirtschaftsdaten kompakt: Kenia Stand: Mai 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 580.367,0 qkm 2013: 44,4 Millionen Bevölkerungswachstum 2014: 2,1% Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Mexiko

Wirtschaftsdaten kompakt: Mexiko 159520 Wirtschaftsdaten kompakt: Mexiko Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 1.964.375 qkm 2014: 119,6 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,2%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Energieeffizienz in Gebäuden. Zielmarktanalyse mit Profilen der Marktakteure Singapur 2015. www.efficiency-from-germany.info

Energieeffizienz in Gebäuden. Zielmarktanalyse mit Profilen der Marktakteure Singapur 2015. www.efficiency-from-germany.info Energieeffizienz in Gebäuden Zielmarktanalyse mit Profilen der Marktakteure Singapur 2015 www.efficiency-from-germany.info S Impressum Herausgeber Deutsch-Singapurische Industrie- und Handelskammer 25

Mehr

Country factsheet - Oktober 2015. Die Vereinigten Staaten

Country factsheet - Oktober 2015. Die Vereinigten Staaten Country factsheet - Oktober 2015 Die Vereinigten Staaten Inhalt Einleitung 3 Kaufverhalten der E-Shopper in den USA 4 Bevorzugte Zahlungsverfahren 4 Grenzüberschreitender Handel 5 Der Einfluss der sozialen

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Japan

Wirtschaftsdaten kompakt: Japan 159680 Wirtschaftsdaten kompakt: Japan Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 377.915,0 qkm* 2013: 127,3 Millionen Bevölkerungswachstum 2013: -0,2% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Die Schweiz wird für Investoren immer beliebter

Die Schweiz wird für Investoren immer beliebter Pressemitteilung Die Schweiz wird für Investoren immer beliebter Neuer FDI Confidence Index von A.T. Kearney: USA, China und Kanada vorne, die Schweiz verbessert sich um vier Plätze Zürich, 03. Juni 2014

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Japanisch-deutsche Wirtschaftsbeziehungen im Wandel

Japanisch-deutsche Wirtschaftsbeziehungen im Wandel Japanisch-deutsche Wirtschaftsbeziehungen im Wandel 15. Oktober 2014 Dai Ueda Generaldirektor, JETRO Düsseldorf 2014JETRO Was ist JETRO? Japan External Trade Organization Gegründet: 1958 Netzwerk: 73 ausländische

Mehr

2. Wirtschaft und Güterverkehrspolitik als Determinanten des Schweizer Logistikmarktes

2. Wirtschaft und Güterverkehrspolitik als Determinanten des Schweizer Logistikmarktes 2. Wirtschaft und Güterverkehrspolitik als Determinanten des Schweizer Logistikmarktes Die wichtigsten Fakten im Überblick Die Schweiz zählt mit einem Bruttoinlandprodukt von rund 550 Mrd. CHF (bei einer

Mehr

Clusteroffensive Bayern: Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Taiwan. Dr. Roland Wein Asien-Pazifik-Forum Bayern 2011, 20.

Clusteroffensive Bayern: Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Taiwan. Dr. Roland Wein Asien-Pazifik-Forum Bayern 2011, 20. Clusteroffensive Bayern: Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Taiwan Dr. Roland Wein Asien-Pazifik-Forum Bayern 2011, 20. Juli 2011 Taiwan in Zahlen Einwohner: 23,13 Millionen Fläche: 36.190 km 2

Mehr

Was kümmert s mich Es gehört mir nicht!: Eigentum als Basis für Wohlstand und Freiheit Hotel Europa, am 13. Juni 2014

Was kümmert s mich Es gehört mir nicht!: Eigentum als Basis für Wohlstand und Freiheit Hotel Europa, am 13. Juni 2014 Was kümmert s mich Es gehört mir nicht!: Eigentum als Basis für Wohlstand und Freiheit Hotel Europa, am 13. Juni 2014 Österreichischer Haus- und Grundbesitzerbund Dr. Barbara Kolm Direktorin des Austrian

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Portugal

Wirtschaftsdaten kompakt: Portugal 159170 Wirtschaftsdaten kompakt: Portugal Stand: Mai 2014 Basisdaten Fläche 92.090,0 qkm Einwohner 2013: 10,6 Millionen * Bevölkerungsdichte Bevölkerungswachstum 2014: 0,1% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Workshop: Nachhaltigkeit in der Praxis öffentlicher Einrichtungen und privater Unternehmen

Workshop: Nachhaltigkeit in der Praxis öffentlicher Einrichtungen und privater Unternehmen Workshop: Nachhaltigkeit in der Praxis öffentlicher Einrichtungen und privater Unternehmen Praktische Erfahrungen einer Multi- Stakeholder-Initiative für nachhaltigen Kaffee 4. Dezember 2008 Bonn Nicola

Mehr

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Trade Austausch von Waren und Dienstleistungen kann durch verschiedene

Mehr

Die Sicht der Industrie: Trends der Unternehmens- und Standortmobilität

Die Sicht der Industrie: Trends der Unternehmens- und Standortmobilität Chris Schmidt - istockphoto Tagung Zukunft Land Land der Zukunft, Tutzing, September 2014 Die Sicht der Industrie: Trends der Unternehmens- und Standortmobilität Dr. Robert Hermann Fachbereichsleiter Investorenanwerbung

Mehr

Deutschland verzeichnet Rekordwerte bei Neuinvestitionen

Deutschland verzeichnet Rekordwerte bei Neuinvestitionen Deutschland verzeichnet Rekordwerte bei Neuinvestitionen : Projects in Germany by Sector (2003 2011) Hotel, Tourism, Entertainment 2 % Energy, Minerals, Metals 4 % Healthcare, Pharma, Biotechnology 5 %

Mehr

Die griechische Lebensmittelindustrie in Richtungssuche

Die griechische Lebensmittelindustrie in Richtungssuche Chris Schmidt - istockphoto Die griechische Lebensmittelindustrie in Richtungssuche Michaela Balis Repräsentantin Griechenland & Zypern Germany Trade & Invest 19.05.2015 Griechenland Wirtschaftliche Entwicklung

Mehr

Freihandelsabkommen Schweiz China

Freihandelsabkommen Schweiz China Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatsekretariat für Wirtschaft Direktion für Aussenwirtschaft Freihandelsabkommen Schweiz China Das Verhandlungsergebnis Dr. Christian Etter Botschafter,

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn

Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn 159240 Wirtschaftsdaten kompakt: Ungarn Stand: November 2015 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 93.028 qkm 2015: 9,9 Millionen* Bevölkerungswachstum 2015: -0,2%* Fertilitätsrate Geburtenrate

Mehr

Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen

Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen Friedrich-Ebert-Stiftung: Internationalisierung im Mittelstand als wirtschaftspolitische Herausforderung Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen Berlin, 13. Mai

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Peru

Wirtschaftsdaten kompakt: Peru 159550 Wirtschaftsdaten kompakt: Peru Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 1.285.216 qkm 2014: 31,4 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,0% * Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Südafrika

Wirtschaftsdaten kompakt: Südafrika 159400 Wirtschaftsdaten kompakt: Südafrika Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 1.219.090,0 qkm* 2014: 53,7 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: -0,5%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Argentinien

Wirtschaftsdaten kompakt: Argentinien 159440 Wirtschaftsdaten kompakt: Argentinien Stand: Mai 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 2.780.400 qkm 2014: 42,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 0,9%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

China: Die erfolgversprechende Herausforderung? 24. Oktober 2007, 12.30 19.30 Uhr, Hotel Novotel Zürich City West

China: Die erfolgversprechende Herausforderung? 24. Oktober 2007, 12.30 19.30 Uhr, Hotel Novotel Zürich City West swiss business hub china China: Die erfolgversprechende Herausforderung? 24. Oktober 2007, 12.30 19.30 Uhr, Hotel Novotel Zürich City West Sponsored by Ab China: Die erfolgsversprechende Herausforderung?

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Frankreich

Wirtschaftsdaten kompakt: Frankreich 159060 Wirtschaftsdaten kompakt: Frankreich Stand: Mai 2014 Basisdaten Fläche 643.801,0 qkm Einwohner 2014: 64,0 Millionen * Bevölkerungsdichte Bevölkerungswachstum 2014: 0,5% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

INTERNATIONAL DAYS. Teil I Singapur Republik Singapura 新 加 坡 共 和 国 ச ங கப ப ர க ட யரச

INTERNATIONAL DAYS. Teil I Singapur Republik Singapura 新 加 坡 共 和 国 ச ங கப ப ர க ட யரச INTERNATIONAL DAYS Teil I Singapur Republik Singapura 新 加 坡 共 和 国 ச ங கப ப ர க ட யரச 1.Hintergrund---2.Sprache---3.Studiensystem---4.Betreuung---5.Unterkunft Einleitung 1. Einige Hintergrundinformationen

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: USA

Wirtschaftsdaten kompakt: USA 159570 Wirtschaftsdaten kompakt: USA Stand: Mai 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 9.826.675 qkm 2014: 318,8 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 0,8% Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Internationaler Standort Düsseldorf

Internationaler Standort Düsseldorf er Standort Düsseldorf Wirtschaftsförderung Burgplatz 1 D - 40213 Düsseldorf Tel: +49 211-89 95500 Fax: +49 211-89 29062 E-Mail: economic@duesseldorf.de Internet: www.duesseldorf.de 1 Menschen aller Kontinente

Mehr

Investitionsmöglichkeiten von KMUs in der RAK Free Trade Zone. Nadia Rinawi Regional Manager

Investitionsmöglichkeiten von KMUs in der RAK Free Trade Zone. Nadia Rinawi Regional Manager Investitionsmöglichkeiten von KMUs in der RAK Free Trade Zone Nadia Rinawi Regional Manager 30. Oktober 2008 Was wissen Sie bereits über die VAE? Wirtschaftswachstum Anteil Non-Oil -Sektor Anteil Re-Exporte

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Schweiz

Wirtschaftsdaten kompakt: Schweiz 159200 Wirtschaftsdaten kompakt: Schweiz Stand: Mai 2015 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 41.277 qkm 2015: 8,2 Millionen*) Bevölkerungswachstum 2014: 0,8%*) Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Energiegespräche 2014 Teure Energie Keine Industrie? Bedeuten hohe Energiepreise das Aus für den Industriestandort Europa?

Energiegespräche 2014 Teure Energie Keine Industrie? Bedeuten hohe Energiepreise das Aus für den Industriestandort Europa? Energiegespräche 2014 Teure Energie Keine Industrie? Bedeuten hohe Energiepreise das Aus für den Industriestandort Europa? Univ.- Prof. Dr. Jonas Puck Univ-Prof. Dr. Jonas Puck Geboren 1974 in Berlin Studium,

Mehr

Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel

Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel Rainer Münz Erste Group, Leiter Forschung & Entwicklung Wien, 28. Jänner 2009 OE 0196 0337 Seite 1 28.1.2009 Übersicht - Globalisierung

Mehr

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Die Industrie ein starker Partner für Berlin Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Wohlstand Lösungen attraktiv Karriere Netzwerk urban nachhaltig Produktion Nachbar Industrie

Mehr

Institutionelle Investoren

Institutionelle Investoren Institutionelle Investoren Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent, 1980, 1990 und 2005 Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent,

Mehr

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs.

Pressemitteilung. Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte. Smartphone Verkäufe Q4 2014 vs. Pressemitteilung Globale Smartphone-Verkäufe erreichten im vierten Quartal 2015 Spitzenwerte 02. März 2016 Arndt Polifke T +49 911 395-3116 arndt.polifke@gfk.com Ulrike Röhr Corporate Communications T

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Argentinien

Wirtschaftsdaten kompakt: Argentinien 159440 Wirtschaftsdaten kompakt: Argentinien Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 2.780.400 qkm 2014: 42,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,0%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Bulgarien

Wirtschaftsdaten kompakt: Bulgarien 159020 Wirtschaftsdaten kompakt: Bulgarien Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 110.879,0 qkm* 2014: 7,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: -0,8%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013

Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013 Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013 1. Am 14. Februar 2014 veröffentlichte das Nationale Statistikinstitut die erste Schätzung für das Wirtschaftswachstum in Rumänien im vierten Quartal

Mehr

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Welttourismus 2013 World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +50 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser

Mehr

AUSSEN WIRTSCHAFTS TAG

AUSSEN WIRTSCHAFTS TAG AUSSEN WIRTSCHAFTS TAG der Agrar- und Ernährungswirtschaft 17. Juni 2010, Berlin Klaus Grimmel Deutsche Botschaft Warschau Wirtschaftsdienst, Referent für Landwirtschaft und Umwelt 01 Deutsche Botschaft

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Irland

Wirtschaftsdaten kompakt: Irland 159090 Wirtschaftsdaten kompakt: Irland Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 70.273 qkm 2014: 4,8 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,2%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Iran ein Bericht zur aktuellen Lage Teheran, September 2015. Amir Alizadeh Stellv. Geschäftsführer

Iran ein Bericht zur aktuellen Lage Teheran, September 2015. Amir Alizadeh Stellv. Geschäftsführer Iran ein Bericht zur aktuellen Lage Teheran, September 2015 Amir Alizadeh Stellv. Geschäftsführer Hintergrund Deutsch-Iranische Industrie- und Handelskammer Gegründet 1975 Über 2.000 Mitgliedsfirmen 25

Mehr

Herzlich willkommen zur VDW-Jahrespressekonferenz Frankfurt am Main, 11. Februar 2016

Herzlich willkommen zur VDW-Jahrespressekonferenz Frankfurt am Main, 11. Februar 2016 Herzlich willkommen zur VDW-Jahrespressekonferenz 2016 Frankfurt am Main, 11. Februar 2016 Werkzeugmaschinen-Produktion Deutschland 2015 mit neuem Rekordergebnis abgeschlossen Mrd. EUR 16 Spanende Maschinen

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Spanien

Wirtschaftsdaten kompakt: Spanien 159210 Wirtschaftsdaten kompakt: Spanien Stand: Mai 2015 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 505.370 qkm 2014: 46,5 Millionen Bevölkerungswachstum 2014: 0,8%* Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Geschäftschancen in Asien am Beispiel China, Indien und Vietnam: Wohin mit welchem Produkt?

Geschäftschancen in Asien am Beispiel China, Indien und Vietnam: Wohin mit welchem Produkt? Chris Schmidt - istockphoto Geschäftschancen in Asien am Beispiel China, Indien und Vietnam: Wohin mit welchem Produkt? Export-Tour 2013 in Schwerin, 29. Mai 2013 Corinne Abele Germany Trade & Invest Berlin

Mehr

EU-US-Freihandelszone und WTO Chance für die deutsche Landwirtschaft?

EU-US-Freihandelszone und WTO Chance für die deutsche Landwirtschaft? EU-US-Freihandelszone und WTO Chance für die deutsche Landwirtschaft? Agrarfinanzierungstagung 2014: Wachstum und Reformen im Agribusiness Konsequenzen für das Agrarbanking 3. April 2014, Berlin Prof.

Mehr

Januar 2016 Interview Friedrich-Georg Kehrer, Global Portfolio Director Metals and Flow Technologies im Vorfeld von wire 2016 und Tube 2016:

Januar 2016 Interview Friedrich-Georg Kehrer, Global Portfolio Director Metals and Flow Technologies im Vorfeld von wire 2016 und Tube 2016: Januar 2016 Interview Friedrich-Georg Kehrer, Global Portfolio Director Metals and Flow Technologies im Vorfeld von wire 2016 und Tube 2016: Im April 2016 finden die beiden Leitmessen wire und Tube bereits

Mehr

Thailand als Exportmarkt Chancen und Risiken

Thailand als Exportmarkt Chancen und Risiken Thailand als Exportmarkt Chancen und Risiken GIZ, Berlin, 05. März 2012 Maximilian Butek Head of DEinterantional AHK Thailand Agenda 1. Der thailändische Markt im Überblick 2. Standortvor- und Nachteile

Mehr

Kenia Wirtsc t haftsz entr haftsz Ostafrikas

Kenia Wirtsc t haftsz entr haftsz Ostafrikas Kenia Wirtschaftszentrum Ostafrikas 1 Vertretungen des AHK Netzwerks in Sub-Sahara Afrika Ghana Angola Nigeria Südafrika Kenia Warum ist ein Markt wie Kenia relevant für einen Einstieg? 2 Republic of Kenya

Mehr

EU USA China: Handelsbeziehungen Export

EU USA China: Handelsbeziehungen Export EU USA China: Handelsbeziehungen Export In absoluten Zahlen, Anteile am jeweiligen Export in Prozent, 2010 Export 283,8 Mrd. US $ (18,0 %) 240,2 Mrd. US $ (18,8 %) 311,4 Mrd. US $ (19,7 %) Export insgesamt:

Mehr

Welt-Bruttoinlandsprodukt

Welt-Bruttoinlandsprodukt In Mrd., 2007 17.589 Mrd. US $ 1.782 Mrd. US $ Südosteuropa und GUS Europa Russland 1.285 Deutschland 3.302 Ukraine 141 15.242 Mrd. US $ Nordamerika Großbritannien Frankreich 2.738 2.567 Kasachstan 94

Mehr

Unterstützung deutscher Unternehmen durch die JETRO Invest in Japan Programm

Unterstützung deutscher Unternehmen durch die JETRO Invest in Japan Programm Unterstützung deutscher Unternehmen durch die JETRO Invest in Japan Programm Junya Sumi Business Advisor JETRO Düsseldorf Boarding for Japan Was ist JETRO? Verstärkte FDI Förderung Dienstleistungen der

Mehr

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik 7,5% 7,5% CO 2 -Emissionen pro Kopf Effizienz-Trend Effizienz-Niveau

Mehr

China Faszination und Herausforderung für Händler

China Faszination und Herausforderung für Händler China Faszination und Herausforderung für Händler Henry O. E. BIRR Vice President International Affairs METRO Group 18 Juni 2009 Stand: Monat 2007 1 CHINA: Faszination - Herausforderung und Chancen fuer

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Italien

Wirtschaftsdaten kompakt: Italien 159100 Wirtschaftsdaten kompakt: Italien Stand: Mai 2014 Basisdaten Fläche 301.340,0 qkm Einwohner 2014: 60,0 Millionen * Bevölkerungsdichte Bevölkerungswachstum 2014: 0,3% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Chris Schmidt - istockphoto. FDI Reporting 2014. Stand: 27.04.2015

Chris Schmidt - istockphoto. FDI Reporting 2014. Stand: 27.04.2015 Chris Schmidt - istockphoto FDI Reporting 2014 Stand: 27.04.2015 Deutschland verzeichnete im Jahr 2014 insgesamt fast 1.700 ausländische Investitionen. Ergebnisse des Reportings 2014 Insgesamt meldeten

Mehr

Länderprofil. Ausgabe 2009. G-20 Industrie- und Schwellenländer Russische Föderation. Statistisches Bundesamt

Länderprofil. Ausgabe 2009. G-20 Industrie- und Schwellenländer Russische Föderation. Statistisches Bundesamt Länderprofil G-20 Industrie- und Schwellenländer Russische Föderation Ausgabe 2009 Statistisches Bundesamt Allgemeine Informationen Hauptstadt Moskau Währung Rubel Amtssprache Russisch Bevölkerung (1 000)

Mehr

Markteintritt Vietnam: Chancen und Risiken. 30. Juni 2015

Markteintritt Vietnam: Chancen und Risiken. 30. Juni 2015 Markteintritt Vietnam: Chancen und Risiken 30. Juni 2015 ......... 2 EU: In Verhandlung China: ACFTA 1.1.2005* Südkorea: AKFTA 1.7.2006*c Japan: AJCEP 1.12.2008* ASEAN Freihandelsabkommen * Datum des Inkrafttreten

Mehr