Der Markt für Wein in Singapur

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1 Der Markt für Wein in Singapur Marktstudie im Rahmen der Exportförderangebote für die Agrar- und Ernährungswirtschaft / Mai 2014

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3 Inhalt Tabellenverzeichnis... 5 Verzeichnis der Abbildungen... 6 Abkürzungsverzeichnis Executive Summary Einleitung Überblick über Politik, Wirtschaft und Kultur in Singapur Politischer Hintergrund Wirtschaftlicher Überblick Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Singapur Investitionsklima und förderung in Singapur Kulturelle Besonderheiten Allgemein Geschäftsetikette Gesetzliche Feiertage Überblick über die Agrar- und Ernährungswirtschaft in Singapur Struktur/ Schwerpunkte Produktion und Versorgung Entwicklung Konsumenten Gesetzliche Rahmenbedingungen Agri-Food and Vetinary Authority Gesetze und Regelwerke Gesetzliche Beschriftungsvorgaben Investitionsklima in der Lebensmittelbranche Neue Entwicklungen Ausführungen zur Weinbranche in Singapur Markt/Sektoren Produkte Marktstrukturen Konsum Import Recht SEITE 3 VON 102

4 5.5 Distribution/Vertrieb Geschäftspraxis Deutscher Wein in Singapur Prognosen Stärken-Schwächen-Analyse Literaturverzeichnis Anhang Anhang 1: Expertenkontakte Anhang 2: Weinimporteure Anhang 3: Weinhandlungen in Singapur Anhang 4: Weinblogs Anhang 5: Messen und Veranstaltungen Anhang 6: Online Weinhandlungen Anhang 7: Andere SEITE 4 VON 102

5 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Basisdaten im Überblick Tabelle 2: Politische Eckdaten Tabelle 3: Wirtschaftsdaten im Überblick Tabelle 4: Handelsvolumen zwischen Singapur und Deutschland Tabelle 5: Deutsche Hauptexporte und -importe Tabelle 6: Gesamthandel, Importe und Exporte (in Mio. SGD) zu aktuellen Preisen Tabelle 7: Foreign Direct Investment (FDI)/ Direktinvestitionen in Mio. SGD Tabelle 8: Gesetzliche Feiertage in Singapur 2014 & Tabelle 9: Verbrauch, Import & Lokale Produktion in Tonnen, Tabelle 10: Import der Hauptlebensmittel in SGD Tabelle 11: Pro-Kopf-Konsum in kg Tabelle 12: Weinverkäufe nach Kategorie: Gesamtwert in Mio. SGD Tabelle 13: Weinverkäufe nach Kategorie: Prozentuales Wachstum Tabelle 14: Verkaufsprognosen nach Kategorie: Gesamtwert in Mio. SGD Tabelle 15: Weinverkäufe nach Kategorie: Gesamtvolumen in 000 Litern Tabelle 16: Absatzwachstum von Wein nach Kategorie Tabelle 17: Import, Export und Weinkonsum im Überblick, Gesamtvolumen in Mio. Litern 52 Tabelle 18: Rotweinkonsum nach Rebsorte: Gesamtvolumen in Prozent Tabelle 19: Weißweinkonsum nach Rebsorte: Gesamtvolumen in Prozent Tabelle 20: Marktsegmentierung Tabelle 21: Kundenausgaben für alkoholische Getränke in Mio. SGD Tabelle 22: Importe, Exporte und Verkäufe (in Mio. Litern) Tabelle 23: Importe nach Herkunftsland: Volumen (in Mio. Litern) Tabelle 24: Importe nach Herkunftsland: Wert (in Mio. SGD) Tabelle 25: Alkoholfreimengen Privatpersonen Tabelle 26: Auszug aus Notification of Tariff Changes der Singapore Customs Tabelle 27: Alkoholverkauf Limitierter Ausschank Tabelle 28: Verkauf von Wein On-Trade vs Off-Trade; Volumen in Mio. Litern 68 Tabelle 29: Verkauf von Wein On-Trade vs Off-Trade; Wert in Mio. SGD Tabelle 30 : Verkauf von Rotweinen als Prozent des Off-Trades nach Preissegmenten Tabelle 31: Verkauf von Weißweinen als Prozent des Off-Trades nach Preissegmenten Tabelle 32: Verkauf von Schaumweinen als Prozent des Off-Trades nach Preissegmenten Tabelle 33: Preisaufschlüsselung einer typischen Weinmarke in Singapur Tabelle 34: SWOT Analyse für Deutsche Weine in Singapur SEITE 5 VON 102

6 Verzeichnis der Abbildungen Abbildung 1: Karte von Singapur Abbildung 2: Hauptindustriezweige, Quelle: GTAI, Abbildung 3: Vertriebskanäle Abbildung 4: Establishments Abbildung 5: Markt für alkoholische Getränke in Singapur 2012 nach Volumen Abbildung 6: Markt für alkoholische Getränke in Singapur 2012 nach Umsätzen Abbildung 7: Aufteilung Weinmarkt in Singapur 2012 nach Volumen Abbildung 8: Aufteilung Weinmarkt in Singapur 2012 nach Umsätzen Abbildung 9: Entwicklung des Weinmarktes Abbildung 10: Distributionskanäle in Singapur nach % des Gesamtwertes SEITE 6 VON 102

7 Abkürzungsverzeichnis AFTA APEC = ASEAN Free Trade Area = Asian-Pacific Economic Community ASEAN = Association of Southeast Asian Nations ASAS ASEM AVA BCG BIP BMI CIF CVC ESCAP ESFTA GST FCD FDI FIRC FTA F&B F&E GCC GI HPB IE IFF IMD LLB LWS = Advertising Standards Authority Singapore = Asia Europe Meeting = Agri-Food and Veterinary Authority = Boston Consulting Group = Bruttoinlandsprodukt = Business Monitor International = Cost, insurance, freight = Kosten, Versicherung, Fracht = Customs Valuation Code = (UN) Economic and Social Commission for Asia and the Pacific = Singapore-European Free Trade Association = Goods & Services Tax = Food Control Department = Foreign Direct Investment (ausländische Direktinvestitionen) = Food Innovation and Resource Center = Free Trade Agreement (Freihandelsabkommen) = Food and Beverages = Forschung und Entwicklung = Arab States of the Gulf = Glykämischer Index = Health Promotion Board = International Enterprise = International Flavors and Fragrances = International Institute for Management Development = Liquor Licensing Board = License Warehouse Scheme SEITE 7 VON 102

8 MTI NEA NETS NTUC NUS PAP SDA SDP SFMA SP = Ministry of Trade and Industry = National Environment Agency = Network for Electronic Transfers Singapore = National Trade Union Congress = National University of Singapore = People s Action Party = Singapore Democratic Alliance = Singapore Democratic Party = Singapore Food Manufacturer Association = Singapore Polytechnic SPRING = Standards, Productivity and Innovation Board (Singapore) SPH WHO WP WTO = Singapore Press Holding = World Health Organization = Worker s Party of Singapore = World Trade Organization SEITE 8 VON 102

9 1. Executive Summary Singapur ist eines der wichtigsten Handelszentren in Asien. Die gleichzeitig westlich und asiatisch geprägte Löwenstadt ist als Business Hub auch bei internationalen Unternehmen sehr beliebt. Die Worte hochmodern, multikulturell und wirtschaftlich stark wachsend beschreiben Singapur sehr zutreffend. Die EU ist einer der wichtigsten Handelspartner Singapurs. Aus diesem Grund wird an der Schaffung eines Freihandelsabkommens gearbeitet. Deutschland wiederrum ist einer der wichtigsten Handelspartner der ASEAN-Staaten, also auch Singapurs. Im Jahr 2013 betrug das Gesamthandelsvolumen zwischen Deutschland und Singapur rund 21 Mrd. SGD. Da Singapur zwar eine Bevölkerung von über 5 Mio. Menschen hat, jedoch lediglich über eine Fläche von 715,8 km 2 verfügt, bietet das Land kaum Raum für eigene Landwirtschaft. Der Stadtstaat ist deshalb im Bereich der Nahrungsmittel stark von Importen aus anderen Ländern abhängig. Der Markt für alkoholische Getränke in Singapur ist in fünf Bereiche eingeteilt: Bier, Spirituosen, Wein, Cider und Alkopops. Er wird sowohl nach Verkaufsvolumen, als auch nach Umsatzzahlen von Bierverkäufen dominiert. Der Weinkonsum ist ein relativ neues Phänomen in Singapur. Erst in den letzten Jahrzehnten entdeckten die Singapurer ihn nach und nach für sich. Daher ist der Weinmarkt noch sehr jung und unausgebildet sowie stark fragmentiert. Die Weinkultur ist kaum ausgeprägt und Wissen über Sorten, Qualität und den korrekten Umgang mit Wein ist noch wenig vorhanden. Auch kulturelle Komponenten spielen eine wichtige Rolle. Der singapurische Weinmarkt wird von hochwertigen und teuren französischen Rotweinen sowie von billigen australischen Weißweinen dominiert. Insgesamt wurden im Jahr 2012 knapp 550 Mio. SGD durch Weinverkäufe erwirtschaftet. Insgesamt erfährt der Markt für Wein in Singapur einen deutlichen Wachstumstrend von rund 10 %, nicht zuletzt da der Konsum von Wein unter Singapurern als exklusiv und somit als erstrebenswert gilt. Trotz hoher Importzölle auf alkoholische Getränke sind die Konsumenten in Singapur offen Neues kennenzulernen und sich Wissen über Wein anzueignen sowie Premiumpreise für Luxusweine auszugeben. Da deutsche Weine in Singapur noch ein Nischenprodukt und relativ unbekannt sind, empfiehlt es sich, ihn den Konsumenten durch gezieltes und gebündeltes Marketing näher zu bringen. Nicht zuletzt aufgrund der guten Kombination mit den einheimischen Speisen besteht für deutsche Weine im singapurischen Markt ein großes Potenzial. SEITE 9 VON 102

10 2. Einleitung Carpe Diem Schon Horaz empfand zu Kaiser Augustus Zeiten eine wundervolle Ruhe und Entspannung in seinem Landgut in den Sabinerbergen. Dichtung und Philosophie bei gutem Wein bedeuteten für ihn den höchsten Genuss auf Erden. Was die Römer in Europa bereits Anfang des Jahrtausends perfektioniert hatten, erfreut bis heute als Old World Wein die Gourmets auf der ganzen Welt. Die jahrhundertealte Weinkultur beschränkte sich nicht nur auf Italien, die Römer brachten den Weinanbau auch in weite Gebiete des teutonischen Reiches, wo er bis heute noch in der unglaubliche Vielfalt und die Einzigartigkeit der deutschen Traube fortlebt. Seitdem ist deutscher Wein in Europa bekannt und beliebt. Dem internationalen Weinkenner bleibt jedoch die Raffinesse und die Besonderheit des deutschen Weines weitgehend verborgen. Betrachtet man die Weltkarte, so kommen als Exportländer für Wein ohnehin nur bestimmte Regionen in Frage. Das Luxusgut Wein muss auf spezifische Konsumenten treffen. Verwunderlich, das ausgerechnet Singapur, ohne eigene Weinproduktion, als Little Red Dot Asiens bezeichnet wird. Als junger Weinmarkt, verfügt der Löwenstaat über erhebliches Potential. Trotz asiatischer Kultur und dem, verglichen mit Europa, geringen Alkoholkonsum, wächst die Nachfrage nach Wein kontinuierlich. Mit den steigenden Lebensstandards und Einkommen, steigen auch die Ansprüche der Konsumenten. Besonders Singapur als Gateway to Asia ist vergleichbar mit westlichen Lebensstandards und bekannt für das einzigartige Zusammenspiel der verschiedenen Kulturen. Chinesen, Malayen und Inder mischen sich mit einer stetig wachsenden Expat-Community und den konstanten Strömen von Touristen. Wein ist daher ein begehrtes Konsumgut. Geprägt von starkem Wettbewerb, ist der Markt stark fragmentiert. Die Dominanz französischer und australischer Weine bereiten Neueinsteigern Schwierigkeiten beim Markteintritt, obwohl der Bedarf nach einer breitgefächerten und insbesondere einzigartigen Produktpalette vorhanden ist. Deutschen Wein nach Asien zu bringen, wird damit zu einer Herausforderung für die traditionsreichen deutschen Weingüter. Diese Marktstudie, erstellt von der Deutsch-Singapurischen Industrie- und Handelskammer, gibt nicht nur einen detaillierten Überblick über den singapurischen Weinmarkt, sondern liefert eine Analyse der Markteintrittschancen des deutschen Weines. Dabei wurde zunächst ein allgemeines Portfolio Singapurs mit detaillierten Hintergrundinformationen erstellt und ein Überblick über die Agrar- und Ernährungswirtschaft geboten, bevor konkret auf den Weinmarkt in Singapur eingegangen wird. Fokussiert wird dabei insbesondere auf die Bereiche Konsum, Distribution, Import- und Rechtsfragen sowie auf die Geschäftspraxis und zukünftige Entwicklungen. Abschließend werden die Chancen und Risiken für deutschen Wein im singpurischen Markt analysiert. Die Studie stützt sich auf umfassende Recherchen, SEITE 10 VON 102

11 Storechecks sowie gezielte Leitfadeninterviews mit renommierten Experten des singapurischen Marktes. Ziel der Studie ist es, den deutschen Weingütern nicht nur tiefe Einblicke in die Zusammenhänge des komplexen Marktgeschehens zu liefern, sondern ihnen darüber hinaus spezifische Informationen zur Verfügung zu stellen, die den Markteintritt unterstützen und vereinfachen sollen. 3. Überblick über Politik, Wirtschaft und Kultur in Singapur Singapur ist mit seinen ca. fünf Mio. Einwohnern eines der stärksten Wirtschaftszentren Südostasiens. Dank langfristiger planerischer Vorausschau ist die Stadt hochentwickelt, sehr sauber und bietet mit seinen zahlreichen Parks und Naturreservaten viel Grün- und Naherholungsfläche. Die multikulturelle Vielfalt aus Chinesen, Malaien und Indern sowie das Erbe der britischen Kolonialherrschaft prägen Singapurs einzigartige Kultur bis heute nachhaltig. Das Hoheitsgebiet besteht aus der Insel Singapur und ca. 50 kleineren, angrenzenden Inseln. Die offiziellen Landessprachen sind Englisch, Mandarin, Malaiisch und Tamil. Die von nahezu allen gesprochene und verstandene Geschäftssprache ist Englisch. Die Temperaturen in Singapur bewegen sich während des ganzen Jahres relativ konstant zwischen 25º C und 32º C. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei durchschnittlich 84 %. Abbildung 1: Karte von Singapur Quelle: Encyclopaedia Britannica, Inc., 2011 SEITE 11 VON 102

12 Basisdaten im Überblick Fläche 715,8 km 2 Einwohner (2013) Bevölkerungsdichte (2012) 5,399 Mio. (einschließlich Ausländer mit Daueraufenthaltsgenehmigung, ausländische Arbeitnehmer) Einwohner/km² Bevölkerungszuwachs (2013) 1,6 % APEC, AFTA, ASEAN, ESCAP, Colombo-Plan, Indian Ocean Rim Association für Regional Cooperation, Welthandelsorganisation (WTO), Commonwealth, Teilnehmer an Europäisch-Asiatische Gipfeltreffen Mitgliedschaft in regionalen (ASEM) Wirtschaftsunionen ASEAN - Staaten als wichtigster Binnenmarkt in Südostasien (gesamt ca. 600 Mio. Einwohner in den Mitgliedstaaten Indonesien, Malaysia, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam, Brunei, Kambodscha, Laos, Myanmar; Gründung: 1967) In Kraft: ASEAN-Staaten, Australien, China, Jordanien, Japan, Südkorea, Neuseeland, Panama, Peru, ESFTA (Schweiz, Liechtenstein, Norwegen, Island), USA, Chile, Indien, EFTA Freihandelsabkommen Unterzeichnet: EU (12/2012), Arab States of the Gulf (GCC), Costa Rica Weitere in Verhandlung: Taiwan, Canada, Mexiko, Pakistan, Ukraine, ASEAN-India Services & Investment, ASEAN-Japan Services & Investment Währung Singapur Dollar (SGD): 1 SGD = 100 Cents (c) Wechselkurs (04/2014) 1 Euro = 1,73 SGD 74,2 % Chinesen, 13,3 % Malaien, 9,2 % Inder, ca. 3,3 % Ethnische Gruppen Sonstige Religionen Buddhismus, Taoismus, Islam, Christentum, Hinduismus Amtsprachen: Englisch, Mandarin, Tamil, Malaiisch, Sprachen Verkehrs-, Handels- und Verwaltungssprache ist Englisch, zudem Mandarin und andere chinesische Dialekte Arbeitskräfte (2013) 3,493 Mio. (64,8 % ) Tabelle 1: Basisdaten im Überblick Quelle: Department of Statistics Singapore, Population: Births and Deaths, 2014; Department of Statistics Singapore, Singapore in Figures 2013, 2013; Ministry of Manpower, 2014 SEITE 12 VON 102

13 3.1 Politischer Hintergrund Die Republik Singapur ist eine parlamentarische Demokratie nach dem Westminster-Modell (Einkammersystem). Das Staatsoberhaupt ist der Präsident. Dieser wird für eine Amtsperiode von sechs Jahren gewählt. Der aktuelle Präsident ist Dr. Tony Tan Keng Yam, der seit 2011 im Amt ist. Das Parlament wird alle fünf Jahre landesweit gewählt und unterliegt der Führung des Premierministers, derzeit Lee Hsien Loong (seit 2004). Aktuell gibt es 23 registrierte politische Parteien. Das zurzeit regierende Parlament zählt 87 Parlamentarier, bestehend aus 81 Vertretern der People s Action Party (PAP) und sechs Vertretern der Worker s Party of Singapore (WP). Die Judikative bildet zusammen mit der Legislativen und der Exekutiven die drei Säulen der Regierung. Als Staatsorgan fungiert die Judikative als unabhängige Rechtsprechung. Die Funktion und Unabhängigkeit des judikativen Staatsorgans ist in der Verfassung der Republik Singapur verankert. 1 Die Wahlen in 2011 bestätigten die ungebrochene Dominanz der PAP, welche seit 1959 an der Macht ist und politische Stabilität im Land repräsentiert. Die Regierung betreibt eine aktive Einwanderungspolitik, die auf beruflich hochqualifizierte Arbeitskräfte ausgerichtet ist. Von den rund 5,18 Mio. Einwohnern Singapurs sind ca. 2 Mio. Ausländer, davon ca. 0,53 Mio. sogenannte Permanent Residents. Weitere Prinzipien der Regierungsarbeit sind beispielsweise der Erhalt und Ausbau der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit, die Schaffung eines hohen Lebensstandards für die Bevölkerung sowie Harmonie zwischen den verschiedenen Ethnien und Religionen. Eine straff geführte Regierung und ein hochqualifizierter, sehr gut bezahlter und daher nicht korruptionsanfälliger Verwaltungsapparat stehen im Fokus der Arbeit, genauso wie Bekämpfung der Kriminalität in jeder Form, insbesondere Terrorismus, Korruption und Drogenmissbrauch. Menschenrechte werden grundsätzlich durch den Grundrechtekatalog der Verfassung geschützt. Politische Rechte, insbesondere Versammlungs-, Rede- und Medienfreiheit, sind allerdings stark eingeschränkt. 2 1 (EDB Singapore) 2 (Auswärtiges Amt, Singapur: Innenpolitik, 2013) SEITE 13 VON 102

14 Politische Eckdaten Parlamentarische Demokratie, Einkammersystem, derzeit 87 Staatsform Parlamentssitze Dr. Tony Tan Keng Yam, Staatspräsident der Republik Singapur, Staatsoberhaupt seit Premierminister Lee Hsien Loong, PAP, seit Außenminister Kasiviswanathan Shanmugam, seit Parlamentspräsident Halimah Yacob, PAP, seit Regierungspartei People's Action Party (PAP) Eine Reihe kleiner, gemäßigter Parteien, WP, Singapore Democratic Alliance (SDA; Zusammenschluss von vier kleinen Opposition Parteien) und Singapore Democratic Party (SDP). Zurzeit gehören nur sieben von 87 gewählten Mitgliedern des Parlaments Oppositionsparteien an. Gewerkschaften sind politisch und personell eng mit der Regierung Gewerkschaften verflochten. Der Generalsekretär des National Trade Union Congress (NTUC), Lim Swee Say, ist Mitglied der Regierung. Vereinte Nationen und Sonderorganisationen, Commonwealth, Verband Südostasiatischer Staaten (ASEAN), Internationale Welthandelsorganisation (WTO), Asiatisch-Pazifische Organisationen Wirtschaftliche Zusammenarbeit (APEC), Teilnehmer an Europäisch-Asiatischen Gipfeltreffen (ASEM) Medienkonzerne: Singapore Press Holdings (SPH), MediaCorps neun Tageszeitungen, darunter: The Straits Times (Englisch, Auflage ca ), Today (Englisch, Auflage ca ), My Paper (Chinesisch/Englisch, Auflage ca ), Lianhe Zaobao (Chinesisch, Auflage ca. Wichtigste Medien ) Sieben Fernsehsender in 4 Sprachen, einen Digital TV Sender sowie zahlreiche internationale Kabelkanäle (einschließlich Deutsche Welle) 13 lokale Radiosender (einschließlich Expat Radio XFM96.3) sowie das World Service Programm von BBC Tabelle 2: Politische Eckdaten Quelle: Auswärtiges Amt Singapur, 2013 SEITE 14 VON 102

15 3.2 Wirtschaftlicher Überblick Singapur befindet sich im Zentrum Südostasiens und wird zu Recht als dessen priorisiertes Wirtschaftszentrum bezeichnet. Seine günstige geografische Lage macht den Stadtstaat zu einem verkehrstechnischen Dreh- und Angelpunkt für die Region. Die hochentwickelte Infrastruktur mit einem der drei geschäftigsten Containerhäfen der Welt und dem Changi International Airport mit ca. 250 Städteverbindungen sucht ihresgleichen 3. In maximal drei Flugstunden sind sämtliche ASEAN-Mitgliedsländer zu erreichen. Mit einer fortschrittlichen Freihandelspolitik, regional und weltweit, konnte die Regierung diese Position weiter verstärken. Um die rasante Entwicklung des Stadtstaates nachvollziehen zu können, wird zunächst das wirtschaftliche Profil kurz skizziert. Singapur verfügt über eine stark diversifizierte Wirtschaftsstruktur. So sollen neben dem hohen Anteil des Dienstleistungssektors auch dauerhaft etwa % des Bruttoinlandprodukts (BIP) durch produzierende Industrien erwirtschaftet werden. Innerhalb der Wertschöpfungskette konzentriert sich Singapur auf Forschung und Entwicklung sowie auf Fertigungstechnik. Die Kernindustrien sind Biomedizin, chemische Industrie, Bildung, elektronische Industrie, Maschinenbau, verarbeitendes Gewerbe, Finanzen, Gesundheit, Telekommunikation, Medien und Logistik. Die wichtigsten, zum BIP beitragenden Wirtschaftszweige des verarbeitenden Gewerbes sind die elektronische Industrie, die pharmazeutische und chemische Industrie, Maschinen und Ausrüstungen (besonders für Ölbohrungen) sowie die petrochemische - und die Schifffahrtsindustrie. Entscheidende, von der Regierung Singapurs identifizierte und geförderte Wachstumsindustrien sind u. a. die biomedizinische Wissenschaft, Umwelt- und Wassertechnologien sowie interaktive und digitale Medien. Abbildung 2: Hauptindustriezweige, Quelle: GTAI, (Changi Airport, About Changi Airport, 2014) SEITE 15 VON 102

16 In den Dienstleistungsindustrien, wie z. B. Transport, Logistik und Finanzen wird Singapur als führendes regionales Zentrum betrachtet. Die Regierung Singapurs beabsichtigt dieser herausragenden Position in Zukunft weitere Industrien wie Bildung, digitale Medien und Gesundheit hinzuzufügen. Das Land zielt auf eine weltweit führende Stellung in ausgewählten hochmodernen Technologien, wie z. B. Halbleiter- und Informationstechnologie, Biotechnologie und Genetik, ab. Um dieses Ziel zu erreichen, will die Regierung bis zum Jahr ,5 % des BIP, d. h. ca. 56,7 Mrd. SGD, in den Forschungs- und Entwicklungssektor investieren. Dabei sollen 2,5 % aus dem privaten und 1 % aus dem öffentlichen Sektor finanziert werden. Des Weiteren fördert das Ministry of Trade and Industry (MTI) ausländische Investitionen und den Tourismus. Deutsche Unternehmen vor Ort schätzen an Singapur besonders die wirtschaftsorientierte Politik, Rechtssicherheit und Stabilität. Der Stadtstaat gilt als eines der unternehmerfreundlichsten Länder der Welt und bietet umfassende organisatorische sowie finanzielle Unterstützung für ausländische Unternehmen. Darüber hinaus eignet sich Singapur in besonderem Maße als Standort für regionale Veranstaltungen, auf denen deutsche Unternehmen asiatische Entwicklungs- und Schwellenländer erschließen können. Entscheidungsträger aus internationalen und auch vielen deutschen Unternehmen mit regionaler Vernetzung nutzen Singapur bereits als sichere Basis für Vertriebs- und andere Geschäftsaktivitäten in der südostasiatischen Region und ASEAN. Insbesondere mit Malaysia, Indonesien, Vietnam und Thailand, aber auch zu weiter entfernten Ländern wie China und Japan werden enge Kontakte unterhalten. Zurzeit gibt es über deutsche, in Singapur registrierte Unternehmen. 4 Dem vom International Institute for Management Development (IMD) veröffentlichten Buch The World Competitiveness Yearbook 2013 zufolge, ist Singapur die fünftwettbewerbsfähigste Wirtschaft der Welt nach den USA, der Schweiz, Hongkong und Schweden. Die Rangliste zur Wettbewerbsfähigkeit basiert auf vier Kategorien: der Wirtschaftsleistung, Effizienz der Regierung, der wirtschaftliche Effizienz und der Infrastruktur. 5 Da Singapur über eine hochmoderne Infrastruktur verfügt sowie als eines der größten Finanzzentren Asiens gilt und als globale Forschungsplattform immer mehr in den Fokus multinationaler Unternehmen rückt, wird im Folgenden auf die Struktur und Entwicklung der Löwenstadt eingegangen. 4 (Heilmann, 2013) 5 (Ministry of Trade and Industry Singapore, World Competitiveness Yearbook 2013, 2012) SEITE 16 VON 102

17 Wirtschaftsdaten im Überblick BIP zu Marktpreisen (2013) BIP Wachstumsrate (2013) 6 BIP pro Kopf (2013) BIP Produzierende Industrie (2012) BIP Dienstleistungsindustrie (2012) BIP Entstehung (2012) 7 BIP Verwendung (2012) ,5 Mrd. SGD 6,1 % ,51SGD = ,05 EUR (2013) ,6 Mio. SGD ,0 Mio. SGD Manufacturing (20,7 %), Construction (4,4 %), Wholesale & Retail Trade (17,0 %), Transportation & Storage (7,7 %), Finance & Insurance (11,9 %), Business Services (14,6 %) Privater Verbrauch 35,5 %; Außenbeitrag 28,2 %; Bruttoanlageinvestitionen 25,5 %; Staatsverbrauch 9,27 %; Bestandsveränderungen 2,8 % Arbeitslosenrate (2013) 1.9 % Arbeitskräfte (2013) 3.443,7 Mio. Inflationsrate (2014) 8 2,8 % Gesamthandel (2013) Importe (2013) 9 Exporte (2013) ,2 Mrd. SGD ,2 Mrd. SGD Güter: Rohöl- und Petroleumprodukte, elektronische Komponenten und Geräte, Telekommunikationsequipment, Chemikalien, Lebensmittel / Getränke, Eisen / Stahl, Kraftfahrzeuge Bedeutende Lieferanten: Europe (12,5 %), Malaysia (10,6 %), USA (10,2 %), China (10,3 %), Japan (6,2 %), South Korea (6,8 %), Saudi Arabien (4,8 %), Deutschland (2,8 %) Mrd. SGD Güter: Petroleumprodukte, Lebensmittel / Getränke, 6 (TradingEconomics, 2014) 7 (Department of Statistics Singapore, Economy: National Accounts, 2014) 8 (Trading Economics, 2014) 9 (Statlink, 2013) SEITE 17 VON 102

18 Chemikalien, Pharmazeutika, Industriemaschinen und -ausrüstungen, elektronische Bauteile und Geräte, medizinische Apparate, Telekommunikationsausrüstungen, Transportausrüstungen Bedeutende Märkte: Europe (8,9 %), Malaysia (12,3 %), China (10,8 %), Hongkong (11,0 %), Indonesien (10,6 %), USA (5,4 %), Japan (4,3 % ), Taiwan (3,5 % ), Deutschland (1,5 %) Leistungsbilanz (2013) Offizielle Devisenreserven (2013) Tabelle 3: Wirtschaftsdaten im Überblick ,3 Mio. SGD ,2 Mio. SGD Aufgrund der starken Abhängigkeit von Exporten ist die Entwicklung der Industrie Singapurs sehr von den Entwicklungen der Weltwirtschaft abhängig, insbesondere denen der USA, Chinas und Europas. Die schnell wachsende Wirtschaft Chinas stellt eine spezielle Herausforderung für Singapur dar. Um Schritt zu halten und die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des Landes sicherzustellen, konzentriert sich Singapur stark auf Forschung und Entwicklung. An oben aufgeführten Projekten lässt sich gut nachvollziehen, wieso Singapur als Vorreiter der ASEAN Region gilt und damit als bevorzugter Handelspartner für deutsche Unternehmen. 3.3 Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Singapur Die Beziehungen zwischen Singapur und Deutschland sind sehr gut. Sie basieren auf enger Zusammenarbeit im bilateralen sowie multilateralen Bereich. Deutschland ist einer der wichtigsten europäische Handelspartner der ASEAN-Staaten und Singapur einer der wichtigsten Wirtschaftspartner Deutschlands im Raum Südostasien. 10 Die Wirtschaftsbeziehungen der beiden Länder sowie Kooperationen im Forschungsbereich werden intensiv gefördert. So finden u. a. sieben geförderte Messen und das German-Singaporean Business Forum regelmäßig statt. 11 Zudem nutzen viele deutsche Firmen Singapur als einen Einstieg in den südostasiatischen Markt, sodass die Anzahl der deutschen Unternehmen und Niederlassungen in Singapur von 500 (2004) auf ca (2014) anstieg. Dies zeigt deutlich die Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Staaten über die letzten zehn Jahre hinweg. 10 Die ASEAN- Gemeinschaft, welche 1967 gegründet wurden, ist einer der wichtigsten Binnenmärkte in Südostasien mit insgesamt ca. 600 Mio Einwohner in den Mitgliedstaaten Indonesien, Malaysia, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam, Brunei, Kambodscha, Laos, Myanmar. 11 (Germany Trade and Invest, 2013) SEITE 18 VON 102

19 Der Trend des Marktpotenzials deutscher Unternehmen in Singapur ist auch für 2014 fast ausschließlich steigend 12. Vereinfacht werden die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen durch Wirtschaftsabkommen, wie das Doppelbesteuerungsabkommen vom (in Kraft seit dem ) 13, das Investitionsschutzabkommen vom (in Kraft seit dem ) 14 und Singapurs Mitgliedschaft in der WTO (seit ) 15. Ein Freihandelsabkommen zwischen Singapur und der EU wurde am beschlossen, ist aber derzeitig noch nicht in Kraft getreten 16. Handelsvolumen zwischen Singapur und Deutschland p Gesamthandelsvolumen in Mio. SGD , , , ,6 Deutsche Importe aus Singapur in Mio. SGD 8.369, , , ,4 Veränderung zum Vorjahr in Prozent +0,56-0,89-1,77 Deutsche Exporte nach Singapur in Mio. SGD , , , ,2 Veränderung zum Vorjahr in Prozent +7,89 +0,95 +3,04 P = preliminary (vorläufig) Tabelle 4: Handelsvolumen zwischen Singapur und Deutschland Quelle: Department of Statistics Singapore, Trade, 2014 Deutsche Hauptexporte nach Singapur: - Maschinen - Elektronik - Chemische Erzeugnisse - Elektrotechnik - KFZ und KFZ-Teile Deutsche Hauptimporte aus Singapur: - Datenverarbeitungsgeräte - Elektronische und optische Erzeugnisse - Chemische Erzeugnisse - Elektrotechnik - Maschinen Tabelle 5: Deutsche Hauptexporte und -importe 12 (Germany Trade and Invest, 2013) 13 (Bundesministerium der Finanzen, 2004) 14 (Bundesministerium für Wirschaft und Energie, 2014) 15 (World Trade Organisation, 2014) 16 (European Commission, 2013) SEITE 19 VON 102

20 Gesamthandel, Importe und Exporte (in Mio. SGD) zu aktuellen Preisen Gesamthandel , , , , ,2 Importe , , , , ,2 Exporte , , , , Importe Asien , , , ,1 China , , , ,2 Malaysia , , , ,4 Korea , , , ,5 Amerika , , ,6 USA , , , ,1 Europa , , , ,1 EU , , , ,3 Deutschland , , , ,9 Ozeanien 6.858, , , ,3 Australien 5.803, , , ,0 Exporte Asien , , , ,2 China , , , ,7 Hongkong , , , ,4 Malaysia , , , ,2 Indonesien , , , ,2 Amerika , , , ,6 USA , , , ,9 Europa , , , ,7 EU , , , ,4 Deutschland 6.012, , , ,8 Ozeanien , , , ,4 Australien , , , ,5 Tabelle 6: Gesamthandel, Importe und Exporte (in Mio. SGD) zu aktuellen Preisen Quelle: Ministry of Trade and Industry Singapore, 2013; Department of Statistics Singapore, Latest Data, 2014 SEITE 20 VON 102

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