Kreative Sprachpotenziale mit Stil entdecken

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1 Kreative Sprachpotenziale mit Stil entdecken Kreative Sprachpotenziale mit St :10:38

2 Kreative Sprachpotenziale mit St :10:39

3 Kreative Sprachpotenziale mit Stil entdecken Germanistische Festschrift für Professor Wolfgang Schramm Herausgegeben von Waldemar Czachur Marta Czyżewska Philipp Teichfischer Wrocław 2011 Kreative Sprachpotenziale mit St :10:39

4 Kreative Sprachpotenziale mit Stil entdecken. Germanistische Festschrift für Professor Wolfgang Schramm Herausgeber Waldemar Czachur, Marta Czyżewska, Philipp Teichfischer Gutachter Prof. Dr. Marek Cieszkowski (Uniwersytet Kazimierza Wielkiego w Bydgoszczy) Prof. Dr. Edward Białek (Uniwersytet Wrocławski) Redaktion Waldemar Czachur, Marta Czyżewska, Philipp Teichfischer Graphische Gestaltung Michał Olewnik Oficyna Wydawnicza ATUT - Wrocławskie Wydawnictwo Oświatowe ul. Kościuszki 51a, Wrocław tel , faks by Oficyna Wydawnicza ATUT, Wrocław 2011 ISBN Printed in Poland Kreative Sprachpotenziale mit St :10:40

5 Inhaltsverzeichnis Galsan Tschinag Glückwünsche Józef Wiktorowicz Wolfgang Schramm als Lehrer und Forscher Philipp Teichfischer Wolfgang Schramms Leben für die Germanistik Im DaF-Einsatz um die halbe Welt Publikationen von Prof. Dr. Wolfgang Schramm Manifestationen von Kreativität Czesława Schatte Kreativität und intertextuelle Bezüge in deutschen und polnischen Presseüberschriften Marta Czyżewska Denn wenn jetzt tatsächlich Berge versetzt wurden, war einer aus Gold dabei Über kreative Abwandlungsmöglichkeiten von Phraseologismen in Pressetexten Ulla Fix Texte zwischen Musterbefolgen und Kreativität Edyta Grotek Johnnie Walker versus Johann Spaziergänger und Jaś Wędrowniczek. Einige Gedanken zu der (Un)Kreativität bei der Übersetzung von Speisekarten Kreative Sprachpotenziale mit St :10:40

6 6 Inhaltsverzeichnis Norbert Leszek Karczmarczyk Die Metaphernkritik und der kreative Umgang mit Metaphern bei Hugo Schuchardt Lutz Kuntzsch Die Wörter des Jahres als Teil des kulturgeschichtlichen Diskurses und als Ausdruck des kreativen Umgangs mit aktuellem Wortschatz Waldemar Czachur Wie aus Wende, Umsturz und Mauerfall doch noch eine friedliche Revolution wurde Zur konzeptionellen und sprachlichen Kreativität im aktuellen Erinnerungsdiskurs in Deutschland Stilfragen und Textsorten Barbara Sandig Stilauffassung und kreative Methoden der Stilaneignung Wolfgang Heinemann Praktische Stilistik und Ratgeberliteratur Werner Westphal Stil und Text im Linguistikdiskurs der Greifswalder Schule" Margot Heinemann Kreative Jugend Stile Ireneusz Gaworski Die protestantische Erbauungsliteratur als Grundlage diachroner Erforschung des Deutschen Zenon Weigt Fachtexte als Gegenstand der Didaktik Danuta Frączyk Interjektionen in der Chatstilistik Kreative Sprachpotenziale mit St :10:40

7 Inhaltsverzeichnis 7 Anna Just Sprachliche Mittel der Persuasion in deutschsprachigen Pressepolonica des 16. Jahrhunderts Agnieszka Frączek Beispielsätze, Kollokationen und Phraseologismen im Polnischen Hand-Büchlein von Jan Ernesti aus dem siebzehnten Jahrhundert. Die makro- und mikrostrukturelle Charakteristik Birgit Sekulski Schreibkompetenz, neue Medien und Emotionen. Eine Miszelle Gisela Ros Phänomene sprachlicher Unbestimmtheit. Vagheit und Mehrdeutigkeit in System und Text Wortbildungsmuster und grammatische Funktionen Maria Biskup/Kinga Zielińska Wortbildungsmodelle im 19. und 20. Jahrhundert am Beispiel der substantivischen Komposita mit dem Erstglied Hirn Ewa Majewska Griechische und lateinische Wortbildungselemente in der deutschen und niederländischen Fachsprache der Medizin Józef Wiktorowicz Zu grammatischen Funktionen der Konstruktion würde + Infinitiv in der deutschen Gegenwartssprache Ewa Jarosińska Zu einigen Besonderheiten der Rahmung und Ausrahmung im Deutschen und im Niederländischen Grażyna Łopuszańska Zu den Präpositionen in den analytischen und synthetischen Sprachen Kreative Sprachpotenziale mit St :10:41

8 8 Inhaltsverzeichnis Literarische Sprachpotenziale Tomasz G. Pszczółkowski Kreativität, Originalität, Genialität Über drei Grundbegriffe des schöpferischen Schaffensprozesses, speziell in den Geisteswissenschaften, zugleich eine Auseinandersetzung mit der einschlägigen Literatur Lech Kolago Heimito von Doderers Bekenntnis zur Sprache am Beispiel seines Werkes Divertimento No II Grażyna Kwiecińska Alte Stoffe in neuer Bearbeitung. Zu Wolfgang Bauers Stück Herr Faust spielt Roulette Katarzyna Grzywka aber die zwei Tauben saßen stets auf seinen Schultern und sagten ihm alles ins Ohr. Zu dem Märchentyp Die drei Sprachen (ATU 671) Günter Jäckel Warum Schiller nicht in Dresden bleiben wollte Die Autorinnen und Autoren der Beiträge Abstracts Abstrakty Kreative Sprachpotenziale mit St :10:41

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11 Verlassen liegt draußen die Erdumlaufbahn Hinter Lichtjahren halten Sternenherden Den Atem an und beben mit Vor Aufregung, die sich in uns ausbreitet Gleich dem Treiben von Millionen Zu den Enden unserer Äste hastenden Ameisen In schmerzvoller Wonne Um der ruhenden Riesin eine Zelle abzuschälen Und mit deiner Hitze, meinem Drang Eine Leuchte anzuzünden und Einen Pfad auszutreten Für Kommende und Gehende Herzlichen Glückwunsch lieber Wolfgang, was sind die Jahre Versuche, dich auf der steingrauen, grasgrünen Erde unter dem Lichtschein des blauen Himmels mit der roten Sonne, dem weißen Mond und den zahllos vielen bunten Sternen jeden Tag neu einzurichten. Vergiss dabei die verblühten Tage und bilde dir nichts auf die knospenden ein. Was zählt, ist einzig der heutige. Und bei einigem Geschick, im Falle, du hast wirklich in den Griff bekommen, in diesem Tag und dieser Nacht zu leben, dann wird es dir möglich sein, die Zeitgrenze vor- und rückwärts zu verwischen und in einem einzigen, vorerst endlosen und ewigen Jetzt zu verweilen. Galsan Tschinag, Hadat hinter Ulaanbaataar 2011 Kreative Sprachpotenziale mit St :10:43

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13 Wolfgang Schramm als Lehrer und Forscher Józef W iktorowicz Wolfgang Schramm, geboren 1946, ging nach dem Abitur nach Greifswald, um dort an der Universität Germanistik zu studieren und dann als wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Dr. Wolfgang Spiewok zu arbeiten. Über einige Hochschulstationen im In- und Ausland ist er schließlich 1989 als DDR- Dozent an die Universität Warschau gekommen, um hier für eine längere Zeit zu bleiben. In der Lehre konzentriert sich Wolfgang Schramm auf die Vermittlung der Kenntnisse der Morphologie und Syntax der deutschen Gegenwartssprache sowie auf die Stilistik und Textlinguistik. Seine Seminare zur Stilistik und Textlinguistik werden von vielen Studentinnen und Studenten gern besucht, weil Wolfgang Schramm auf eine klare und verständliche Weise Einblick in die verschiedenen Stilfiguren und in die Merkmale der Textkonstitution zu gewähren versteht. Als Betreuer von Magisterarbeiten ist er ein guter und geduldiger Hochschullehrer, der den Studentinnen und Studenten im Germanistischen Institut der Universität Warschau ihre Magisterarbeiten abzuschließen hilft. Dank seinem pädagogischen Talent schreiben sich viele Studentinnen und Studenten in seine Magisterseminare ein. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, dass Prof. Dr. Wolfgang Schramm im Laufe von mehr als zwanzig Jahren über 200 Magisterarbeiten betreut hat. Die Warschauer wissenschaftlichen Mitarbeiter und Doktorandinnen und Doktoranden im Germanistischen Institut der Universität Warschau können stets auf die fachliche und sprachliche Hilfe von Prof. Dr. Wolfgang Schramm zählen. Wenn sich eine junge Assistentin oder ein Doktorand an Wolfgang Schramm um Hilfe wandte, konnte sie/er sicher sein, dass Wolfgang Schramm dabei hilft, die Rohfassung eines Artikels oder einer Dissertation sprachlich zu korrigieren. Wolfgang Schramm opfert seine Zeit, um die jungen Germanistinnen und Germanisten in ihrer linguistischen Forschung voranzubringen. Kreative Sprachpotenziale mit St :10:43

14 14 Józef Wiktorowicz Hervorzuheben ist auch seine Tätigkeit bei der Korrektur von Lehrmaterialien und Lehrwerken der deutschen Sprache, die in polnischen Verlagen erscheinen. Dank seiner Tätigkeit konnten manche Fehler in den von polnischen Autoren erarbeiteten Lehrmaterialien für die deutsche Sprache vermieden werden. In den letzten Jahren war Prof. Dr. Wolfgang Schramm sehr aktiv an dem Gelingen eines großen lexikographischen Projekts beteiligt, und zwar bearbeitete er viele Lemmata im Großwörterbuch Polnisch-Deutsch und im Großwörterbuch Deutsch-Polnisch ; außerdem half er bei der lexikographischen Erfassung der Phraseologismen sowohl im polnisch-deutschen als auch im deutsch-polnischen Teil des großen PWN-Wörterbuchs, des größten polnisch-deutschen Wörterbuchprojekts der letzten 30 Jahre in Polen. Die linguistischen Arbeiten von Wolfgang Schramm konzentrieren sich in erster Linie auf Stiluntersuchungen, und zwar auf die Analyse von verschiedenen Stilfiguren. Eine der Stilfiguren, die Gegenstand der Analysen von W. Schramm war, ist die Stilfigur der Wiederholung, die anhand deutscher und polnischer Zeitungen und Zeitschriften untersucht wurde. Dem Autor ist es gelungen nachzuweisen, dass in beiden Sprachen, sowohl im Deutschen als auch im Polnischen, die gleichen sprachlichen Mittel genutzt werden, um mit Hilfe des stilistischen Mittels der Wiederholung bestimmte außersprachliche Funktionen zu erfüllen. Auch die Stilfigur der Klimax findet das Interesse von Wolfgang Schramm. Unter Klimax versteht man eine abgestufte Häufung von Eigenschaften, Handlungen oder Sachverhalten. Anhand von zahlreichen Beispielen zeigt der Autor, wie die abgestufte Häufung sprachlich realisiert werden kann, und zwar als Abstufungen von Zahlen, als Komparativabstufungen, reelle Reihenfolge von Handlungen oder Sachverhalten usw. Zugleich stellt der Autor die Frage, wo die Grenze zwischen der Akkumulation und Klimax liegt, da es in beiden Typen um eine Häufung geht. Als Unterscheidungsmerkmal der Klimax betrachtet der Autor ihre stilistische Funktion, die darin liegt, dass die Aussage auf einen Höhepunkt zusteuert. Nach der Analyse der zahlreichen Beispiele wird abschließend festgestellt, dass die Klimax eine Stilfigur ist, die nicht nur in künstlerisch gestalteten Texten, sondern auch in Gebrauchstexten häufig anzutreffen ist. W. Schramm hat sich auch intensiv mit der Stilfigur der Entgegensetzung (Antithese) beschäftigt. Zunächst geht der Autor von der Analyse des Begriffs des Gegenwortes aus, der in der Literatur viel weiter gefasst wird, als es in der Semantik der Fall ist. Unter der Einwirkung des Kontextes können als Gegenwörter Wörter verstanden werden, die oft nicht einmal zum gleichen Wortfeld gehören, z.b. Der Tag geht Johnny Walker kommt; Gunst vs. Strafe, usw. Kreative Sprachpotenziale mit St :10:43

15 Wolfgang Schramm als Lehrer und Forscher 15 Der Autor zeigt an zahlreichen Beispielen aus dem Deutschen und aus dem Polnischen, dass in den deutschen und polnischen Texten nicht nur tatsächliche polare Ausdrücke genutzt werden, wie z.b. kleine Schritte große Wirkung, duży komfort małe rachunki, sondern auch Ausdrücke, die erst durch Einwirkung des lexikalischen Kontextes zu entgegengesetzten Ausdrücken werden. Die Ausdrücke reden handeln gehören verschiedenen Bereichen an, aber durch die Einwirkung des Kontextes versteht man sie ohne weiteres als zwei Pole: Alle reden darüber, die Umwelt zu schonen. Wir handeln. Der Autor zeigt, dass es hier noch ein zweites Oppositionspaar gibt, und zwar: alle vs. wir. W. Schramm findet sehr viele Beispiele für solche Entgegensetzungen, die erst durch die Einwirkung des Kontextes entstehen. Neben den lexikalischen Beispielen, die in den Texten zur Bildung von entgegengesetzten Ausdrücken genutzt werden, verweist der Autor auch auf eine andere Form der Entgegensetzung, die auf der Gegenüberstellung von syntaktischen Strukturen beruht, z.b. Entschieden gut. Gut entschieden. An vielen Beispielen veranschaulicht der Autor verschiedene Varianten der syntaktischen Entgegensetzung. Eine andere Stilfigur, die von W. Schramm untersucht wurde, war die Stilfigur der Periphrase. Der Autor verweist zunächst darauf, dass der Begriff der Periphrase in der linguistischen Literatur unterschiedlich aufgefasst wird, dass die Periphrase häufig als Oberbegriff für alle möglichen Arten der Umschreibung verstanden wird (Umschreibung durch Synonyme, Euphemismen oder Okkasionalismen). Der Autor vertritt den Standpunkt, dass die Periphrase enger gefasst werden muss, und zwar als Stilfigur des Ersatzes. Eine Periphrase entsteht, wenn der Sender einen Oberbegriff mit einem oder mehreren charakteristischen Merkmalen für den zu bezeichnenden Sachverhalt nennt. Als Beispiel wird die Periphrase das Land der tausend Seen für die Bezeichnung Finnland genannt. Anhand von zahlreichen Beispielen zeigt der Autor die Funktion der Periphrase als zusätzliche Informationsquelle über den behandelten Sachverhalt, z.b. Gabi Bauer Sabine Christiansens Nachfolgerin, gelernte Hörfunkredakteurin, rotblonde Hamburgerin, usw. Zugleich verweist der Autor darauf, dass die Periphrase mehrdeutig sein kann, dass sie gelegentlich zu Missverständnissen führen kann, was zur Folge hat, dass die Periphrase in wissenschaftlichen Texten eher selten auftritt, weil dort Eindeutigkeit gefordert ist. Zu den stilistischen Beiträgen von W. Schramm gehört auch seine sprachwissenschaftliche Analyse des Osterspaziergangs aus Goethes Faust. In diesem Beitrag würdigt der Autor den Warschauer Germanisten und Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Lech Kolago, der 2007 seinen 65. Geburtstag feierte, und aus diesem Anlass seine Mitarbeiter eine Festschrift für ihn vorbereiteten. Kreative Sprachpotenziale mit St :10:44

16 16 Józef Wiktorowicz Der andere Bereich, der im Zentrum des wissenschaftlichen Interesses von Wolfgang Schramm liegt, sind lexikalische Analysen des Wortschatzes der deutschen Gegenwartssprache. In einem seiner lexikalischen Beiträge untersucht W. Schramm die Funktion der Phraseologismen in der Werbung. Der Autor verweist darauf, dass die ungewohnte lexikalische Umgebung eines Phraseologismus in einem Werbetext des Lesers (eines potentiellen Kunden) Gefühle wecken kann. Anhand zahlreicher Beispiele aus Werbetexten veranschaulicht der Autor die Funktion der Phraseologismen in ungewohnter lexikalischer Umgebung, z.b. Wir bringen Sie hinter Schloss und Riegel, wo es nicht um eine Gefängniszelle, sondern um eine Finanzhilfe beim Bau eines Eigenheims geht. Aber nicht nur die ungewohnte lexikalische Umgebung, sondern auch Modifikationen von Phraseologismen können das Interesse des Lesers wecken, z.b. Wie man sich bettet, so lebt man (statt so liegt man) oder Gutes Rad ist teuer (statt: Guter Rat ist teuer). Ein anderes lexikalisches Thema, das von Wolfgang Schramm behandelt wurde, betrifft die linguistische Analyse von Unwörtern aus dem Zeitraum Der Autor beschäftigt sich mit den Wörtern, die von der Unwort-Jury jeweils zum Unwort des Jahres gewählt worden sind. Die Unwörter des Jahres erfreuen sich großen Interesses in der Öffentlichkeit; es sind die Wörter, die die Erfordernisse sachlicher Angemessenheit deutlich verfehlen. Jedes Jahr wählt eine Jury, zusammengesetzt aus Germanisten und Journalisten, einige Unwörter, die nach der Meinung der Jury im öffentlichen Leben oft gebraucht wurden, die aber den betreffenden Sachverhalt falsch beschreiben und die Regeln der politischen Korrektheit verletzen. W. Schramm unterzieht die Unwörter aus einem Jahrzehnt einer kritischen Analyse und erläutert dabei, in welcher Hinsicht sie die Regeln angemessener öffentlicher Kommunikation verletzen. Auch die Vorliebe der deutschen Sprecher, Anglizismen zu verwenden, wurde in einem kleinen Beitrag von W. Schramm kritisch behandelt. Der Autor gehört allerdings zu den gemäßigten Kritikern des Fremdwortgebrauchs; er registriert zwar die Zunahme des Fremdwortgebrauchs, vor allem die Zunahme an Anglizismen, fordert aber nicht, dass diese Fremdwörter durch native Wörter ersetzt werden sollten. Die grammatischen Beiträge von Wolfgang Schramm sind nicht so zahlreich, aber sie betreffen sowohl syntaktische als auch morphologische Aspekte der deutschen Grammatik. In einem Beitrag untersucht W. Schramm den Status von sog. Restriktivsätzen, die in den meisten Grammatiken der deutschen Gegenwartssprache als Untertyp von Modalsätzen bezeichnet werden. Mit anderen Worten werden die Restriktivsätze als Gliedsätze betrachtet, die anstelle einer modalen Adverbialbestimmung stehen. Wolfgang Schramm Kreative Sprachpotenziale mit St :10:44

17 Wolfgang Schramm als Lehrer und Forscher 17 gelingt es nachzuweisen, dass die Restriktivsätze (zumindest ein Teil der Restriktivsätze) nicht anstelle eines Satzglieds (einer modalen Adverbialbestimmung) stehen, sondern den Modalwörtern nahe stehen, die keine Satzglieder sind, obwohl sie innerhalb des Satzverbandes stehen. Dies veranschaulicht der Autor am Beispiel des Satzes: Soviel mir bekannt ist, kommt er heute nicht. Der Satz: Soviel mir bekannt ist, schränkt die Gültigkeit der Aussage ein und kann durch die Modalwörter eventuell, vermutlich, wahrscheinlich ersetzt werden: Wahrscheinlich kommt er heute nicht. Vermutlich kommt er heute nicht. Da die Modalwörter nicht die Art und Weise des Geschehens zum Ausdruck bringen würden, könnten auch die äquivalenten Restriktivsätze nicht als Modalsätze betrachtet werden. Damit müssten die Restriktivsätze nach der Auffassung von W. Schramm aus der Gruppe der Gliedsätze ausgeklammert werden. Die Modalwörter stehen im Zentrum eines anderen Beitrags von Wolfgang Schramm mit dem Titel Möglicherweise gelingt es (Ein prüfender Blick auf die Modalwörter), in dem die grammatischen und semantischen Merkmale der Modalwörter zusammengefasst werden. In einem anderen Beitrag beschäftigt sich W. Schramm mit der Präposition statt und mit den Schwankungen in der Kasusrektion dieser Präposition. Der Autor versucht auch zu erklären, wodurch die Kasusschwankungen verursacht sind. Zu den grammatischen Arbeiten von W. Schramm gehört des weiteren ein längerer Beitrag über Abtönungspartikeln, den W. Schramm zusammen mit Danuta Frączyk verfasst hat. Im Zentrum der beiden Autoren steht die Partikel aber und ihre verschiedenen semantisch-pragmatischen Funktionen. Die Orthografiereform steht seit vielen Jahren im Zentrum des öffentlichen Interesses. Die Reformvorschläge zur Rechtschreibung werden nicht nur von Fachleuten, sondern auch von Laien heftigst diskutiert. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Wolfgang Schramm aus der Sicht eines Linguisten einige Neuregelungen zur Rechtschreibung fachkundig erläutert hat. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die linguistischen Arbeiten von Wolfgang Schramm einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der deutschen Gegenwartssprache liefern und dass seine linguistischen Analysen sich auf eine exakte empirische Analyse von sprachlichen Belegen stützen und nicht theorieüberladen sind. Kreative Sprachpotenziale mit St :10:44

18 Kreative Sprachpotenziale mit St :10:45

19 Wolfgang Schramms Leben für die Germanistik Im DaF-Einsatz um die halbe Welt Philipp Teichfischer 1 Unser Jubilar Prof. Dr. Wolfgang Schramm wurde am in Dorfchemnitz als ältestes von insgesamt 6 Geschwistern geboren. Dorfchemnitz, unweit von Freiberg, das für seine Bergakademie und sein Bier bekannt ist, und in der Nähe von Seifen gelegen, das in der ehemaligen DDR vor allem für seine Produktion von Räuchermännchen und Nussknackern einen Ruf hatte, war ein typisches Bauerndorf, und so wuchs auch Wolfgang Schramm als Kind von Bauern im damaligen Arbeiter- und Bauernstaate DDR auf. Als einziges von den Geschwistern machte er das Abitur und absolvierte ein Studium alle anderen wurden traditionsgemäß Bauern oder Handwerker. Auch wenn es also auf den ersten Blick so scheinen mag, als hätte Herr Schramm mit der bäuerlichen Familientradition gebrochen, so hat sich seine Traditionsverbundenheit doch auf anderer Ebene sozusagen in kondensierter Form erhalten: als Begeisterung für die Ahnenforschung, die er in den letzten Jahren verstärkt betreibt. Ausgangspunkt hierfür war die Suche nach einem Bild der Urgroßmutter, das er neben weitere Ahnenbilder an die Wand hängen wollte. Die Funde, die er auf dieser Suche quasi nebenbei gemacht hat, entfesselten nicht nur seine Neugierde mittlerweile geht auch ein Teil seiner Geschwister mit auf Spurensuche, wann immer der Bruder in den Ferien in der alten Heimat verweilt. Immerhin haben sie es geschafft, als ältesten Vorfahren einen Schramm auszukundschaften, der gerade einmal drei Jahre jünger ist als Martin Luther. Ein anderer Schrammscher Vorfahre war gar Ritter, ein Erbe, das Wolfgang Schramm als moderner Kreuzritter des Arbeiter- und Bauernstaates dann ein halbes Jahrtausend später fortgeführt hat 1 Als ehemaliger DAAD-Lektor an der Universität Warschau ( ) war ich auch Kollege von Herrn Schramm in vielen Gesprächen kam ich in den Genuss, an seinem erlebnisreichen Leben teilzuhaben. Ich habe mich im Folgenden um eine Wiedergabe bemüht, die möglichst keine Persönlichkeitsrechte verletzt. Kreative Sprachpotenziale mit St :10:45

20 20 Philipp Teichfischer Aber gehen wir chronologisch vor und beginnen wir diese Vita mit den ersten für uns nachvollziehbaren Schritten. Studium: Greifswald 1965, kurz vor der Abiturprüfung, absolvierte Wolfgang Schramm die Aufnahmeprüfung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena für einen Lehramtsstudiengang Deutsch/ Geschichte. Diese bestand er mit gut, nachdem er vorher die Grammatik von Walter Jung auswendig gepaukt hatte Bewerber für 25 Studienplätze, wobei schon vorher ausgemacht war, wer einen Studienplatz bekommt: 1. junge Männer, die zuvor in der Regel mindestens drei Jahre bei der Nationalen Volksarmee (NVA) gedient hatten, 2. Bewerber, die ihr Abitur mit ausgezeichnet bestanden hatten und schließlich 3. solche, die aus der Produktion kamen. Schramm aber gehörte zu keiner dieser potentiellen Kandidatengruppen. Nach einer Art Studienberatung, wo man ihn ob seiner bäuerlichen Herkunft zu einem Studium der Landwirtschaft bzw. Biologie überreden wollte (wohin ihn keine zehn Pferde bewegen konnten, denn da kam er ja her ), wurde er dann mit seinen Unterlagen nach Magdeburg geschickt, wo sich die zentrale Vergabestelle für freie Studienplätze in der DDR befand, wo all diejenigen zusammengekehrt und neu verteilt wurden, die im ersten oder auch zweiten Anlauf keinen Studienplatz abbekommen hatten. Jetzt hörte Schramm erst einmal bis zum gymnasialen Abschlussball nichts mehr. Doch dann kam plötzlich die Nachricht, er solle sich in Greifswald zur Aufnahmeprüfung für den Diplomlehrerstudiengang Geschichte (HF)/ Deutsch (NF) melden. Nach 17-stündiger Zugfahrt kam er dort morgens um 4 Uhr an, nur um sich sagen lassen zu müssen, dass er doch bereits eine Prüfung in Jena absolviert habe und also kein zweites Mal geprüft werden müsse. Also wieder zurück und erneutes Warten. Dann endlich kam die sehnlichst erwartete Zusage wenn auch vorerst das Fach Geschichte an erster Stelle stand. Am Ziel seiner Wünsche vorerst Im zweiten Studienjahr wurde dann angefragt, ob nicht jemand Lust hätte, nach dem Studium eventuell als Deutschlehrer im Ausland zu arbeiten. Die 2 Walter Jung: Grammatik der deutschen Sprache. Leipzig 1966 vielfach wiederaufgelegt, zuletzt in 10. Auflage, Mannheim Bereits 1953 erschien Jungs Kleine Grammatik der deutschen Sprache: Satz- und Beziehungslehre (Leipzig), die bis zum Erscheinen der großen Grammatik aus dem Jahr 1966 in vier Auflagen ca mal gedruckt wurde. Kreative Sprachpotenziale mit St :10:46

21 Wolfgang Schramms Leben für die Germanistik Im DaF-Einsatz um die halbe Welt 21 DDR war gerade dabei, sich international zu etablieren und plante in diesem Zusammenhang ihre Kultur- und Sprachattachés in aller Herren Länder, v.a. natürlich in das nichtfeindliche Ausland, die sozialistischen Bruderländer, zu entsenden. Schramm meldete sich schon einmal vorausschauend, mit der Auflage von Seiten der Universität, ab dem 3. Studienjahr Deutsch als Hauptfach belegen zu müssen, was er ja ohnehin von Anfang an geplant hatte. Wie damals üblich, hatte man als Lehramtsstudent vom ersten Semester an Kontakt mit Kindern und Schülern, so etwa als Betreuer in Ferienlagern, als Schulpraktiker oder bei Pioniernachmittagen und Elternbesuchen. Dazu wurden als Bestandteil der Hochschulausbildung auch theoretisch Didaktik, Pädagogik, Methodik und Psychologie gepaukt Wenn ich nicht Lehrer geworden wäre, dann Psychologe, hat Wolfgang Schramm einmal gesagt. Eine eigene Ausbildung für die zukünftigen Auslandsgermanisten gab es damals noch nicht, das Fach Deutsch als Fremdsprache (DaF) steckte noch in den Kinderschuhen. Es fehlte sowohl an entsprechend geschulten Lehrern als auch an Lehrmitteln. Das einzige, was im Vergleich zu seinen Kommilitonen, die Deutsch fürs Inland studierten, anders war, war die zweite obligatorische Fremdsprache. Neben Russisch, das zumindest bis zum 2. Studienjahr für alle Studierenden, egal welcher Studienrichtung, Pflichtfach war, wählte Herr Schramm Englisch. Dieser im Studiengang vorgesehene Erwerb einer zweiten Fremdsprache zielte bei mangelnder spezieller Ausbildungsorientierung wohl auf einen gewissen Learning-by-doing-Effekt. Nach vier Jahren machte Schramm schließlich seinen Abschluss als Diplomlehrer für Deutsch und Geschichte. Und wenn da nicht ein Professor Spiewok gewesen wäre Herr Schramm wäre wahrscheinlich als Dorfschullehrer in sein Heimatdorf zurückgekehrt Spiewok Der Einfluss von Prof. Dr. Wolfgang Spiewok, einen der damals tonangebenden Germanisten in der DDR, 3 auf den jungen Schramm ist nicht zu 3 Wolfgang Spiewok ( ) wurde 1965 zum Professor für Deutsche Sprache an die Greifswalder Ernst-Moritz-Arndt-Universität berufen begründete er den Arbeitskreis für die Erforschung der deutschen Literatur des Mittelalters, der zum Zentrum altgermanistischer Forschung in der DDR avancierte. Als Fachorgan dieses Wissenschaftsbereiches fungierten die Wissenschaftlichen Beiträge zur Deutschen Literatur des Mittelalters. Spiewok knüpfte schon früh noch vor dem Mauerfall Kontakte zu ausländischen Kollegen, u.a. in der BRD, Österreich und Frankreich. Kurz nach seiner frühzeitigen Emeritierung im Jahr 1991 gründete er 1992 den Reineke-Verlag (Verlag für Mediävistik) in Greifswald, der bis zum Ende seines Bestehens (2006) zahlreiche einschlägige Publikationen herausbrachte. Kreative Sprachpotenziale mit St :10:46

22 22 Philipp Teichfischer unterschätzen, war dieser es doch, der Schramm im letzten Jahr seines Studiums überraschend fragte, ob er sich nicht vorstellen könne, bei ihm zu promovieren und als Assistent zu arbeiten. Schramm hatte bis dato tatsächlich noch ernsthaft mit dem Gedanken geliebäugelt, in sein Heimatdorf als Lehrer zurückzukehren. Insofern war der Kontakt zu Spiewok für Schramms zukünftigen Weg weichenstellend. Nach Abschluss des Studiums im Jahr 1969 arbeitete Schramm dann auch erst einmal unter Spiewoks Anleitung als Assistent an der Sektion Germanistik, Kunst- und Musikwissenschaft, wo er erste Erfahrungen im Unterrichten ausländischer Germanistikstudenten sammeln konnte. Spiewok legte von Anfang an großen Wert darauf, seine Assistenten systematisch aufzubauen, um somit didaktisch-methodisch gut geschulte Germanisten heranzuziehen. Dazu gehörte, dass man sich mit den Kollegen einmal wöchentlich traf, um über Lehr- und Forschungsinhalte zu diskutieren. Aber auch in der Lehre hatte man die verschiedenen Lehrgebiete sukzessive zu durchlaufen. Herr Schramm gibt an, v.a. auf den Gebieten der Grammatik und Lexikologie enorm von Spiewok profitiert zu haben. Seine Doktorarbeit wird er allerdings erst nach seiner Rückkehr aus der Mongolei (1974) beginnen. Auch während seiner Aspirantur ( ) erteilt Schramm Unterricht an der Universität Greifswald. Immer stärker kristallisiert sich während dieser Zeit sein Interesse für die Stilistik heraus. Somit verwundert es nicht, dass er nach Beendigung seiner Promotion zum Thema Syntaktische Synonyme zur Bezeichnung der unzureichenden Bedingungen für die Änderung eines Geschehens (Greifswald 1977) nun als Oberassistent von Spiewok die Verantwortung für den Lehrund Forschungsbereich der Stilistik an der Universität Greifswald übernimmt. Vietnam: Hanoi Schramm war 1971, also noch zu Zeiten des Vietnam-Krieges, zu seinem ersten Auslandseinsatz für ein halbes Jahr als Lektor der DDR in Hanoi an der Hochschule für Fremdsprachen tätig. Dort sollten 250 Studenten auf ein mögliches Studium in der befreundeten DDR vorbereitet werden. Unter anderem dank der Ausbildung durch Schramm haben ca. 180 Studenten den Sprung umindest auf das Herder-Institut in Leipzig geschafft, wo dann der eine Teil von ihnen weiteren Sprachunterricht erhielt, der andere aufgrund seiner soliden Sprachkenntnisse gleich an eine der Universitäten in der DDR vermittelt wurde. In Hanoi war Günter Jäckel 4 Kollege von Wolfgang Schramm. Jäckel hat 4 Jäckel (*1926) hat sich unter anderem als Herausgeber von Tagebüchern Viktor Klemperers verdient gemacht: Viktor Klemperer: Und so ist alles schwankend. Tagebücher Juni bis Dezember Hrsg. v. G. Jäckel. Berlin Ein weiteres Arbeitsgebiet Jäckels stellte die Literatur Kreative Sprachpotenziale mit St :10:46

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