Gemeindebrief. Mai September Rückblicke. Die Christengemeinschaft Bewegung für religiöse Erneuerung

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1 Die Christengemeinschaft Bewegung für religiöse Erneuerung Gemeindebrief Mai September 2013 Michael-Kirche München Leopoldstrasse 46b Liebe Gemeinde! inzwischen haben wir Nachricht von Herrn Schaaf, dass er bis mindestens Ende Juni wegen Erschöpfung krankgeschrieben ist. Wir wünschen Herrn Schaaf eine gute und baldige Genesung. Wir bitten Sie alle, liebe Mitglieder und Freunde unserer Gemeinde, für die Zeit der Überbrückung bis zur Rückkehr von Herrn Schaaf um Ihre Unterstützung und Ihr Mittragen. Mit herzlichen Grüßen, auch von Herrn Tautz Ihre Günther Dellbrügger Christa Schunke Fundsache Gott hat keine anderen Hände als die unseren. Georges Bernanos Rückblicke Konfirmandenfahrt nach Pforzheim Übung zum Altarbild In den letzten Februartagen unternahm Herr Schaaf mit den Konfirmanden eine Fahrt nach Pforzheim, um dort im Atelier von Harald Kröner die Jugendlichen freischaffend an einem Altarbild arbeiten zu lassen. Die Fahrt stand von Anfang bis Ende unter einem guten Stern. Freudige Erwartung und Gespanntsein waren in unserem Reisegepäck und die Jugendlichen durften die freilassende Art, mit der Herr Schaaf mit ihnen umging, erleben. Mit großem Appetit kamen wir in Pforzheim an, stillten unseren Hunger sogleich auf türkisch und marschierten dann mit duftendem Fladenbrot über die Enz durch eine Stadt, die im Krieg völlig zerstört wurde, zu unserem Quartier, einer Jugendstilvilla, in der die Hausherrin großzügig 14 Jugendlichen Schlafplätze zur Verfügung stellte. Es war erstaunlich, dass dort unter dem Dach trotz ziemlicher Kälte keiner murrte oder sich ernsthaft erkältete.

2 2 Gemeindebrief Mai September 2013 Am nächsten Tag besuchten wir das Atelier von Harald Kröner: Wir betraten einen Raum, in dem wir eine strenge, aber zugleich frei-anregende Atmosphäre wahrnehmen konnten, obwohl sich dort eine große Fülle seiner Arbeiten befand. Hier lebt ein Künstler in seiner Zelle, seinem Monastir (altgr.: Kloster). Man sah auf Arbeitspartituren, die mit den üblichen Farbe-Episoden Schluss gemacht hatten. Auf den Blättern alle im Prozess: eingetroffene wie hineingefallene Farbeinschläge eine klingende, aufrüttelnde Befindlichkeit dieses Künstlers war zu erleben: Entstehendes, Verschwindendes sich nicht Wohlfühlendes wieder das Leere Suchende sich gegenseitig Anschlagende. Die Jugendlichen spürten sehr wohl dieses Unmaßgebende Voraussetzungslose eben Spurensuchende. Kurz nach unserem Eintritt in das Atelier war es uns vergönnt ein Altarbild dieses Künstlers zu sehen, welches wie Luftgeblasenes erschien: in dem ätherischen Zustrom dieses Bildes erschien ein Christusantlitz erschien und war schon nicht mehr. Man hielt den Atem an: dieses Aufscheinen und wieder sich Verbergende, fast möchte man sagen: das Zu- Sehende löscht sich aus weht in ein Wehen zurück. Dieses Bild sammelte uns alle und nun begaben sich die Jugendlichen ein jeder auf sein Feld um anzudeuten, worum es ging Kreuz Auferstehung Erscheinen eines Christus-Antlitzes. Da war schon Hilflosigkeit und Anhalten und alles Draufgängertum war nicht... Da war etwas, welches die Kinder kannten und was ihres werden sollte ein jeder gab dem Christusantlitz wohl seines... Nach der Mittagspause kehrten die jungen Künstler pünktlich aus der Stadt zurück. Und nun ging es darum, nur ja nicht etwas fertig zu bekommen, sondern den Augenblick zu spüren, wo das UN-ENDE sich zu erkennen gibt und sich malt. Und die jugendlichen Künstler waren bereit dies geschehen zu lassen... um dann über ein Altarbild zu staunen, welches am Morgen noch nicht war, aber gerade deshalb wahr wurde. Gegen Abend gingen wir in einen Film zum Thema Verwandlung. Später, als alle in Schlafsäcke gehüllt waren, las Herr Schaaf uns aus dem authentischen Bericht von George Ritchie Rückkehr von morgen vor, in dem noch einmal wie Stunden zuvor im Atelier die Christuswirklichkeit zu erleben war. Am nächsten Morgen besuchten wir alle die Menschenweihehandlung in der so besonderen Kirche der Christengemeinschaft in Pforzheim. Für die Konfirmanden war es zum ersten Mal und es war spürbar, wie sie mitgingen und horchten, vielleicht sogar vernahmen. Das war die Fahrt nach Pforzheim und gewiss war es mehr danke Euch, liebe Schar danke Herr Schaaf und dass ich dabei sein durfte! Helga Dörries

3 Gemeindebrief Michael-kirche 3»Altarbild in Bewegung«ist weitergegangen! Unsere kleine Gruppe hat am Karfreitag nach der Menschenweihehandlung bis zur Andacht um 18 Uhr abschließend an ihrem Altarbild gearbeitet. Teilnehmer waren Frau Fank, Frau Sell, Herr Basiner, Herr Staudacher und Frau Glockmann. Die Dankbarkeit für den durchlaufenen Prozess war groß, und auch das Staunen über das Entstandene. Was aus dem Bild weiter wird, ist offen. Wir teilen mit Ihnen gern einige Äußerungen aus der Abschlußrunde: Es ist anstrengend, einfach anstrengend! Wie auf einen hohen Berg klettern warum mache ich das? Und dann, oben auf dem Gipfel stehend... siehe! Gewahrwerden: das Verunglückte kann im Prozess des Malens immer wieder gerichtet werden und das läßt sich so gut auf das Leben übertragen. Zu dem Glück, das ich erlebe, wenn ich ein Bild gemalt habe, kommt das Glück hinzu, wenn aus der Gemeinschaft ein Bild entsteht und das empfinde ich als ein Mehr! Welche Kraft ist in uns, zwischen uns und am Bild wirksam? Maren Glockmann Programmpunkte ila stellt sich vor In Schwabing hat sich die Initiative ILA (Initiative Lichtvolles Alter) gegründet, angestoßen durch einen Vortrag von Günther Dellbrügger Lichtvolles Alter im Herbst (Diesen Vortrag gibt es inzwischen auch als Broschüre für 5 Euro. Der Erlös kommt der Initiative ILA zugute. Sie ist erhältlich über die Christengemeinschaft, Leopoldstraße 46B, München und bei Kunst und Spiel.) Daraufhin entstanden viele Fragen zum Thema: Wie will ich im Alter leben? Unser Gedanke ist, die Fähigkeiten älterer Menschen zu fördern und ihnen Raum zu geben. Wir freuen uns über alle Menschen, die diese Initiative bejahen und unterstützen wollen. Zu einem ersten ILA-Treff laden wir Sie herzlich ein am Donnerstag, den 6. Juni um 18 Uhr in unserem Forum an der Leopoldstraße 46B. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Ideen und den gemeinsamen Austausch. Für die Initiativgruppe: Ricarda Wohlgemuth (Physiotherapie), Winfried Schöttler (Rechtliche Beratung), Hans J. Kinter (Pflegeverein für-einander ), Dr. Günther Dellbrügger (Pfarrer). Hilfestellung von Mensch zu Mensch Für-einander stellt sich vor Wie gehen wir um mit den Themen Älterwerden, Einsamkeit, Unterstützungsbedarf? Wie können wir uns mit all den gesetzlichen Regelungen zurecht finden? Wir wollen Ihnen an diesem Abend vorstellen, was heute dazu an Lösungen diskutiert wird und was davon unser Verein für-einander mit seinen beiden großen Bereichen Nachbarschaftshilfe und ambulanter Pflegedienst in Schwabing bereits anbietet. Mit Wurzeln, die bis in die 50er Jahre zurückreichen, hat sichende der 70er Jahre in München eine soziale Initiative gebildet, welche die Arbeit an der Entfaltung des anthroposophischen Sozialimpulses verbinden will mit konkreter Hilfestellung von Mensch zu Mensch. Zusammen mit Ihnen wollen wir auch einen Blick in die Zukunft richten, wo sich mit den Themen: Beratung hilfsbedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen, Schulungen in anthroposophischer Pflege für Interessierte und Angehörige, Weiterbildung in anthroposophischer Pflege, Zusammenarbeit mit Wohnprojekten Pflegebedürftiger, neue Bedürfnisse und Tätigkeitsfelder abzeichnen. Veranstalter: für-einander, Pflegedienst und Nachbarschaftshilfe. Am Montag, den 17. Juni um 19 Uhr im Freien Forum in der Leopoldstraße 46A (Anthroposophische Gesellschaft). Sie sind alle herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

4 4 Gemeindebrief Mai September 2013 Konzert mit der Jungen Kammerphilharmonie Rhein-Neckar Die Junge Kammerphilharmonie Rhein-Neckar, ein Streichorchester, bestehend aus Studenten, die fast alle mit Preisen bei Jugend musiziert ausgezeichnet wurden, bildete sich unter der Leitung von Thomas Kalb in intensiver Probenarbeit zu einem Ensemble heran, das sich begeistert den musikalischen Intentionen seines Dirigenten hingibt. Thomas Kalb ist nach festen Verpflichtungen u.a. am Gärtnerplatztheater und später als Generalmusikdirektor in Heidelberg vielfach preisgekrönter Gastdirigent weltweit. Sergiu Celibidache erlebte ihn als Gewinner des Dirigierwettbewerbs des Deutschen Musikrates und setzte sich dafür ein, dass Thomas Kalb die Bonner Jubiläumsfeier zum 40jährigen Bestehen des Grundgesetzes mit den Münchner Philharmonikern eröffnen konnte. Die Junge Kammerphilharmonie Rhein-Neckar, die 2008 mit Höchstpunktzahl den Deutschen Orchesterwettbewerb gewann, wird im August auf Tournee nach Neuseeland gehen und freut sich über begeisterungsfähige Zuhörer und gerne auch wohlwollende Spenden für dieses Projekt, das finanziell und organisatorisch einige Herausforderung bedeutet. Programm: Wolfgang Amadeus Mozart Divertimento F-Dur KV 138, Anton Stepanowitsch Arenski Variationen über ein Thema von Tschaikowsky op. 35a, Pjotr Iljitsch Tschaikowsky Serenade für Streichorchester op. 48. Am Sonntag, den 23. Juni um Uhr in unserem Forum an der Leopoldstraße 46B. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erhofft. Drei Vorträge zu Wasser Salz und Asche Christus und das Element des Wassers. Warum wird mit Wasser getauft? Wasser setzt sich mit etwa 40 Anamolien Ausnahmeerscheinungen über die Regeln von Physik und Chemie hinweg. So lässt es z.b. als Eis die Fische in einem zugefrorenen See unter sich weiterleben. Die Liturgien, nicht nur die des Christentums, handhaben Wasser in ihren Gottesdiensten. Was macht Wasser zum Kultusmittel? Am Johannisonntag, den 30. Juni um Uhr. Das Salz der Erde von der Naturerscheinung zum christlichen Leitbild Die hohe Anforderung des Neuen Testamentes an den Christen Salz der Erde zu sein, wirft Fragen auf. Auch bei der Taufe und im Brot zum Kultus wird Salz verwendet. Als Gewürzmittel ist es da wohl eher nicht gemeint. Wo aber liegt sein substanzieller Ansatz? Am Donnerstag, den 11. Juli um Uhr. Asche Prozesse in der Natur und im Sakrament Am Donnerstag, den 18. Juli um 19 Uhr. Wir freuen uns, dass Bernd Bogusch zu diesen Themen in der Gemeinde sprechen wird. Bernd Bogusch, Chemotechniker und em. Pfarrer der Christengemeinschaft beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Substanzfragen und arbeitet an der Lithothek der Münchner Micromounter mit. Jugendgruppe Brasilien Zusammen Leben, Lernen und Arbeiten unter dieser Überschrift leistet eine Gruppe von Jugendlichen ein Sozialpraktikum in der Favela Monte Azul in Sao Paulo, Brasilien. Seit November 2012 trifft sich die Gruppe, um die Reise vorzubereiten. Soziale Fragen, Kultur, Sprache vielfältige Themen bringen uns weiter auf unserem Weg. Im Mai dann trägt uns ein Flugzeug in die brasilianische Metropole, wo wir die Situation ganz hautnah erleben. In dem Armenviertel Monte Azul dürfen wir zu Gast sein und unsere Kraft zusammen mit dort lebenden Menschen für deren Ziele einsetzen. Unsere Aufgabe dort wird voraussichtlich sein: Renovierungs- und Aufräumarbeiten und vor allem Gestalten und Bepflanzen verschiedener Orte in der Favela. Zur Vorbereitung gehört neben dem Interesse für das Land und die Menschen, dass wir uns selbst um die Finanzierung bemühen (Stand im Adventsmarkt 2012 WS Schwabing), Hofflohmarkt Mai 2013), Veanstaltungen organisieren und weitere Menschen an unserem Projekt teilnehmen lassen. Am Sonntag, den 7. Juli um Uhr wird die Gruppe von ihren Erfahrungen in der Gemeinde berichten.

5 Gemeindebrief Michael-kirche 5 Den Ätherstrom der Stadt erspüren Nachdem wir uns im Frühjahr bei der Pallas Athene auf der Maximiliansbrücke trafen und uns anschliessend im Café im Völkerkundemuseum austauschten, lade ich Sie zu einem sommerlichen Ausflug ein. Dem Strom gen Süden folgend erreichen wir den 2. Treffpunkt Marienklause (in der Nähe des Tierparkes U3 Haltestelle Thalkirchen. Von da 15 min. Fussweg nach Süden am Kanal entlang bis zur Marienklausenbrücke/ Marienklause). Am Samstag 20. Juli um Uhr Dauer etwa 2 Stunden. Weitere Treffen folgen. Grundlagen der Schulung Am 28. August um 19 Uhr beginnt ein neuer Kurs Grundlagen der Schulung. Wir treffen uns einmal im Monat mittwochs von 19 bis 21 Uhr in der Nikolaistraße 17. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Näheres bei Günther Dellbrügger, Telefon Informationen Wie können wir das soziale Miteinander in der Gemeinde christlich gestalten? Auch in unserer Gemeinde gibt es Situationen, in denen Mitglieder unter sozialer Kälte, Ausgrenzung oder mangelndem Respekt leiden. Manche von ihnen werden davon sogar körperlich und seelisch krank. Das wollen wir nicht als eine unabänderliche Zeitkrankheit hinnehmen, sondern wir werden uns die Ursachen bewusst machen und nach sehr konkreten sozialen Heilmitteln suchen. Wir fühlen uns als Mitglieder dieser Gemeinde nicht nur zum Mitleiden sondern auch zum Handeln aufgerufen. Deshalb hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich mit diesem Thema intensiv befassen wird. Wer sich an dieser Arbeit beteiligen will, wende sich bitte an Johannes Messerschmid (Telefon ). Johannes Messerschmid Ausstellungen Am Sonntag, den 12. Mai feiern wir die schon angekündigte Vernissage mit den Bildern der Künstlerin Charlotte Freiin von Maltzahn. Im Sommer werden zwei Bilder von Hilu Zanke, die der Gemeinde gehören, das Forum beleben. Im September wird Frau Anne Sommer-Solheim ihre Arbeiten bei uns ausstellen. Vorausgreifend kündigen wir eine Gemeinschaftsausstellung für den Zeitraum Advent Weihnachten Epiphanias an zu dem Thema Engel. Wer sich künstlerisch betätigt in Wort, Bild oder Plastik, möge dazu beitragen. Maren Glockmann, Maria und Herbert Mairhofer Rat-Stube in der Nikolaistrasse 17 Die Räume in der Nikolaistraße 17 werden vielseitig genutzt, nun soll auch eine rechtliche Beratung (Rat- Stube) hinzukommen. Ich arbeite seit 1985 in Schwabing als Rechtsanwalt und komme gerne nach Terminvereinbarung in die Rat- Stube. Einen Beratungstermin vereinbaren Sie entweder über das Gemeindebüro oder mit mir über meine Adresse: Da ich Fachanwalt für Arbeitsrecht und Sozialrecht bin, können Themen der Beratung sein: Testament, Patientenverfügung, Betreuung und Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht, Elternunterhalt und Regreß des Sozialamts gegen Unterhaltspflichtige. Weitere Themen: Schwerbehinderung, Gleichstellung mit einem Schwerbehinderten, Erwerbsminderung, Leistungen der Pflegeversicherung sowie des Sozialamts zur Pflege, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Für meine Beratung in der Rat-Stube verlange ich kein Honorar. Es soll jedoch bei der Beratung schon eine Spende für die Christengemeinschaft in bar mitgebracht werden. Es gibt hierfür eine Quittung, das Büro der Gemeinde versendet anschließend eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt. Die Höhe der Spende richtet sich nach den Einkünften des Ratsuchenden und der Schwierigkeit der Beratung und sollte für eine Beratung bis zu einer Stunde zwischen 20 und 90 Euro betragen. Winfried Schöttler, Rechtsanwalt in München

6 6 Gemeindebrief Mai September 2013 Möglichkeit, die Gemeindemitteilungen per Mailversand zu erhalten Liebe Mitglieder und Freunde, die Nutzung des Internet wird immer mehr zum gängigen und alltäglichen Kommunikationsmittel. Wir haben uns als Gemeinde dieser Entwicklung nicht verschlossen. Wie Sie vielleicht schon entdeckt haben, finden Sie die stets aktuellen Gemeindemitteilungen unter www. christengemeinschaft.org/muenchen. Falls Sie künftig mit diesem Medium auch die Gemeindenachrichten als Mail erhalten wollen, dann schicken Sie uns bitte einfach Ihre Mailadresse (an ) mit dem Vermerk Zusendung Gemeindebrief per Mail. Dann erhalten Sie den nächsten Gemeindebrief auf diesem Wege. Selbstverständlich können Sie jederzeit den Mailversand wiederum mit einer Mail beenden und auf den Versand über den Postweg zurückkehren. Thomas Kellermann Putzen und Pflegen des Gemeindehauses Mit dem Fortgang von Herrn Yoshida haben Frau Peters und ich übernommen, viele seiner Aufgaben weiterzuführen. Dieses Einspringen war von Beginn an zeitlich begrenzt. Es endet Ende Juni Inzwischen hat sich gezeigt, dass trotz aller Bemühungen das regelmässige Putzen und Pflegen des gesamten Gemeindehauses ehrenamtlich allein nicht zu leisten ist. Wir freuen uns, dass wir einen Menschen in Aussicht haben, der mit 4Std./Woche einen grossen Teil der Arbeit übernimmt. Es bleibt weiter vieles ehrenamtlich zu tun (Weiheraum, Kapelle, Forum...) Maren Glockmann Redaktionsschluß für den nächsten Gemeindebrief: 23. August 2013 bitte mailen an: oder per Post: Günther Dellbrügger Nikolaistraße 17, München Konto Die Christengemeinschaft Gemeinde München Mitte GLS-Bank Bochum Konto Nr BLZ Adressen Michael-Kirche Leopoldstraße 46b, München, Telefon Nikolai 17 Nikolaistraße 17, München Pfarrer Dr. Günther Dellbrügger, Telefon Norbert Schaaf, Telefon Christa Schunke, Telefon DER GEMEINDE nahestehende einrichtungen Gemeinde München-West (Blumenau) Johanneskirche Blumenauer Straße 46, München Telefon , Fax Tagungshaus des Sozialwerks der Christengemeinschaft Haus Freudenberg Prinz-Karl-Straße 16, Söcking, Auskünfte erteilen Jutta und Dietmar Reisch, Telefon Sozialwerk der Christengemeinschaft in Bayern e.v. Blumenauer Straße 46, München Telefon , Fax »für-einander«Sozialstation und Nachbarschaftshilfe e.v. Häusliche Alten- und Krankenpflege Telefon , Fax Vermittlung von Nachbarschaftshilfen: Alexandra Lakatos Montag, Dienstag, Freitag Finanzielle Grundlage für die Gemeinde Die Gemeinde wird ausschließlich durch freiwillige Beiträge und Spenden ihrer Mitglieder und Freunde finanziert. Bitte helfen Sie mit! Alle Veranstaltungen sind öffentlich. Taufen, Trauungen und Bestattungen werden im Kirchenvorraum bekannt gegeben. Alle Mitglieder, Freunde und Gäste sind immer zum Mitvollzug herzlich eingeladen.

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