Anwendungshinweis. Web-Visualisierung mit JVM 7 Update 51. A Deutsch Version 1.1.1

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1 Web-Visualisierung mit JVM 7 Update 51 Deutsch Version 1.1.1

2 Impressum Copyright 2013 by WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG Alle Rechte vorbehalten. WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG Hansastraße 27 D Minden Tel.: +49 (0) 571/ Fax: +49 (0) 571/ Web: Technischer Support Tel.: +49 (0) 571/ Fax: +49 (0) 571/ Es wurden alle erdenklichen Maßnahmen getroffen, um die Richtigkeit und Vollständigkeit der vorliegenden Dokumentation zu gewährleisten. Da sich Fehler, trotz aller Sorgfalt, nie vollständig vermeiden lassen, sind wir für Hinweise und Anregungen jederzeit dankbar. Wir weisen darauf hin, dass die im Dokument verwendeten Soft- und Hardware-Bezeichnungen und Markennamen der jeweiligen Firmen im Allgemeinen einem Warenzeichenschutz, Markenschutz oder patentrechtlichem Schutz unterliegen.

3 Wichtige Erläuterungen 3 INHALTSVERZEICHNIS 1 Wichtige Erläuterungen Rechtliche Grundlagen Urheberschutz Personalqualifikation Bestimmungsgemäßer Gebrauch Gültigkeitsbereich Funktionsumfang Hintergrund Auswirkung Abhilfe Aktualisierung der Java -Laufzeitumgebung nicht durchführen Aufnahme der Steuerungsadressen in die Ausnahmeliste Aktualisierung der Web-Visu auf der Steuerung Weitere Hinweise Hintergrundinformationen zum Darstellungsablauf Allgemeines zur Handhabung von Zertifikaten Starten der Web-Visu erfordert Internetverbindung Verwendung von Bildern im JPEG-Format Zeitliche Gültigkeit des elektronischen Zertifikats Zentrale Verteilung von JAVA -Einstellungen Import von Zertifikaten Software Anpassungen aufgrund des JVM 7 Updates Laden per FTP Nutzung von CODESYS V CODESYS V CODESYS V und älter Nutzung WAGOupload bei Controllern Anhang Kurzanleitung WAGOupload für Controller Besonderheiten bei der Nutzung der seriellen Schnittstelle Produktrelevanz... 18

4 4 Wichtige Erläuterungen 1 Wichtige Erläuterungen Um dem Anwender eine schnelle Installation und Inbetriebnahme der beschriebenen Geräte zu gewährleisten, ist es notwendig, die nachfolgenden Hinweise und Erläuterungen sorgfältig zu lesen und zu beachten. 1.1 Rechtliche Grundlagen Urheberschutz Dieses Dokument, einschließlich aller darin befindlichen Abbildungen, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Weiterverwendung dieses Dokumentes, die von den urheberrechtlichen Bestimmungen abweicht, ist nicht gestattet. Die Reproduktion, Übersetzung in andere Sprachen, sowie die elektronische und fototechnische Archivierung und Veränderung bedarf der schriftlichen Genehmigung der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG, Minden. Zuwiderhandlungen ziehen einen Schadenersatzanspruch nach sich. Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG behält sich Änderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, vor. Alle Rechte für den Fall der Patenterteilung oder des Gebrauchmusterschutzes sind der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG vorbehalten. Fremdprodukte werden stets ohne Vermerk auf Patentrechte genannt. Die Existenz solcher Rechte ist daher nicht auszuschließen Personalqualifikation Der in diesem Dokument beschriebene Produktgebrauch richtet sich ausschließlich an Fachkräfte mit einer Ausbildung in der SPS-Programmierung, Elektrofachkräfte oder von Elektrofachkräften unterwiesene Personen, die außerdem mit den geltenden Normen vertraut sind. Für Fehlhandlungen und Schäden, die an WAGO-Produkten und Fremdprodukten durch Missachtung der Informationen dieses Dokumentes entstehen, übernimmt die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG keine Haftung Bestimmungsgemäßer Gebrauch Die Komponenten werden ab Werk für den jeweiligen Anwendungsfall mit einer festen Hard- und Software-Konfiguration ausgeliefert. Änderungen sind nur im Rahmen der in dem Dokument aufgezeigten Möglichkeiten zulässig. Alle anderen Veränderungen an der Hard- oder Software, sowie der nicht bestimmungsgemäße Gebrauch der Komponenten, bewirken den Haftungsausschluss der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG. Wünsche an eine abgewandelte bzw. neue Hard- oder Software-Konfiguration richten Sie bitte an WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG.

5 Wichtige Erläuterungen Gültigkeitsbereich Dieser basiert auf die genannte Hard- und Software der jeweiligen Hersteller sowie auf die zugehörige Dokumentation. Daher gilt dieser nur für die beschriebene Installation. Neue Hard- und Software-Versionen erfordern eventuell eine geänderte Handhabung. Beachten Sie die ausführliche Beschreibung in den jeweiligen Handbüchern.

6 6 Funktionsumfang 2 Funktionsumfang 2.1 Hintergrund 2.2 Auswirkung 2.3 Abhilfe Dieser erläutert, wie die Web-Visualisierung mit der Java -Laufzeitumgebung JVM 7 Update 51 (7u51) genutzt werden kann. Im Rahmen der geplanten Aktualisierungen der Java -Laufzeitumgebung auch unter Java Runtime Environment (JRE) oder Java Virtual Machine (Java VM, JVM) bekannt kündigt die Firma Oracle in ihrem Blog (siehe https://blogs.oracle.com/java-platformgroup/entry/new_security_requirements_for_rias) an, mit der ab dem 14. Januar 2014 erhältlichen Aktualisierung Java 7 Update 51 (7u51) Änderungen an den Sicherheitsbestimmungen zur Ausführung von Rich Internet Applications (RIAs) vorzunehmen. Diese Änderungen sehen vor, dass eine RIA nur noch dann innerhalb der im Internet-Browser gestarteten Java -Laufzeitumgebung ausgeführt wird, wenn sie eine digitale Signatur vorhält oder in einer Ausnahmeliste eingetragen ist. Die mit der Entwicklungsumgebung CODESYS V2.3 erstellbaren und auf WAGO-Steuerungen zusammen mit dem Steuerungsprogramm ablegbaren Bedienoberflächen auch als Web-Visu bekannt zählen zu der Gruppe der Rich Internet Applications. Mit den seitens der Firma Oracle geplanten Änderungen der Sicherheitsbestimmungen ab der Aktualisierung 7u51 der Java -Laufzeitumgebung wird das Ausführen der Bedienoberfläche der Steuerung unterbunden, sofern nicht vorher korrigierend eingegriffen wird. Zur Abhilfe der genannten Auswirkung gibt es derzeit drei mögliche Ansätze, die im Folgenden erläutert werden: Aktualisierung der Java -Laufzeitumgebung nicht durchführen Sofern die angekündigte Aktualisierung der Java -Laufzeitumgebung auf dem jeweiligen Rechner, der Zugriff auf die Bedienoberfläche der Steuerung haben soll, nicht durchgeführt wird, ist dieser von der oben genannten Einschränkung weiterhin nicht betroffen Aufnahme der Steuerungsadressen in die Ausnahmeliste Über den Reiter Sicherheit des mit der Java -Laufzeitumgebung installierten Java Control Panels kann zukünftig gemäß der oben genannten Ankündigung ab der Version 7u51 der Java -Laufzeitumgebung eine Ausnahmeliste erreicht werden. Hier werden die Adressen der Steuerungen, die von der Ausnahme betroffen sind, in folgender Form hinterlegt:

7 Funktionsumfang 7 Wichtig beim jeweiligen Eintrag sind sowohl das führende als auch das abschließende /. Die Ausnahmen werden in der Datei exception.sites im jeweiligen Anwenderverzeichnis abgelegt. Eine zentrale Verteilung (Deployment) der so entstehenden Datei seitens eines Systemadministrators ist möglich Aktualisierung der Web-Visu auf der Steuerung 2.4 Weitere Hinweise Nach derzeitigem Kenntnisstand scheint die langfristig empfehlenswerteste Abhilfe die Aktualisierung der RIA also der Web-Visu -Basisdateien auf den Steuerungen. Insbesondere dann, wenn der Visualisierungs-PC mit dem Internet verbunden ist und eine potentielle Gefahr für die Einschleusung von Schadcode existiert. Es ist nicht notwendig, die Bedienoberfläche neu zu erstellen oder das Steuerungsprogramm neu zu übersetzen. Es sind lediglich die Dateien webvisu.jar und minml.jar auf dem Datenspeicher der Steuerung zu aktualisieren. Die neuen Dateien beinhalten die von der Java -Laufzeitumgebung geforderte Signatur. Näheres zur Vorgehensweise zum Austausch der Dateien finden Sie in den folgenden Kapiteln. Die nachfolgenden Informationen erläutern die generelle Funktionsweise der Web-Visu und geben Hinweise zur Nutzung Hintergrundinformationen zum Darstellungsablauf Verbindungsaufbau zwischen Visualisierungs-PC und WAGO-Steuerung Nach Eingabe der Adresse der Steuerung im Web- Browser des Visualisierungs-PCs wird die Web-Visu in folgenden Schritten geladen: (1) Aufruf der Web-Seite webvisu.htm über (2) Die Steuerung liefert die Seite webvisu.htm an den Browser des Visualisierungs-PC. (3) Die Seite wird vor der Darstellung vom Web- Browser interpretiert. (4) Aufgrund der in der webvisu.htm enthaltenen Informationen wird die auf dem PC installierte Java - Laufzeitumgebung gestartet.

8 8 Funktionsumfang Laden und Prüfen der signierten RIA Bevor die projektierte Web- Visu dargestellt wird, werden weitere Schritte durchlaufen: (5) Die gestartete Java - Laufzeitumgebung fordert die Web-Visu - Basisdateien an. (6) Die Steuerung liefert die signierte die Web- Visu -Basisdateien (RIA) an die gestartete Java - Lauzeitumgebung. (7) Sofern die Prüfung der Zertifikatsentzugsprüfung aktiviert ist (siehe Starten der Web- Visu erfordert Internetverbindung), baut die Java -Laufzeitumgebung eine Internetverbindung zum Zertifikatsanbieter auf, um die Gültigkeit des Zertifikats sicherzustellen. (8) Nach der Zertifikatsentzugsprüfung prüft die Java -Laufzeitumgebung, ob das Zertifikat bereits im lokalen Zertifikatsspeicher enthalten und als vertrauenswürdig von diesem Anbieter und dem Speicherort (URL) eingestuft ist. Ist dies nicht der Fall muss die Ausführung der Web-Visu - Basisdateien (RIA) vom Anwender explizit erlaubt werden. Nach der Bestätigung der Gültigkeit des Zertifikats ((7) und (8)) startet die Java -Laufzeitumgebung die von der Steuerung bereitgestellten Web-Visu - Basisdateien (RIA).

9 Funktionsumfang Laden und Darstellen der applikationsspezifischen Visualisierung Erst mit den folgenden beiden Schritten wird die applikationsspezifische Visualisierungsoberfläche geladen und dargestellt: (9) Die Web-Visu -Basisdateien laden aufgrund der in der webvisu.htm enthaltenen Parameter die applikationsspezifischen Dateien von der Steuerung nach. (10) Die angeforderten Dateien werden von der Steuerung zum Visualisierungs-PC übertragen. Zur korrekten Anzeige der Inhalte sind ggfs. Einstellungen in der Java -Laufzeitumgebung vorzunehmen (siehe Verwendung von Bildern im JPEG- Format) Allgemeines zur Handhabung von Zertifikaten Aus den zu signierenden Daten (RIA) und dem privaten Signaturschlüssel des Softwareherstellers wird durch eine eindeutige Rechenvorschrift die Signatur berechnet. Die Prüfung der Signatur erfolgt mit Hilfe des mit dem privaten Schlüssel des Softwareherstellers korrespondierenden öffentlichen Schlüssels. Der öffentliche Schlüssel wird in Form eines elektronischen Zertifikats mit der Software ausgeliefert. Siehe auch Dieses elektronische Zertifikat wird von der Java -Laufzeitumgebung geprüft und auf dem jeweiligen PC gespeichert. Die gespeicherten Zertifikate können über das Java Control Panel eingesehen werden. Zusätzlich zum Zertifikat wird noch gespeichert, ob das Zertifikat als vertrauenswürdig eingestuft wird. Diese Vertrauenswürdigkeit bezieht sich sowohl auf den Anbieter des Zertifikats als auch auf Speicherort (URL) der "Web- Visu"-Basisdateien (RIA). Das mit der Software ausgelieferte Zertifikat kann auch manuell aus dem Zertifikatsspeicher exportiert oder in den Zertifikatsspeicher importiert werden. (siehe Import von Zertifikaten) Starten der Web-Visu erfordert Internetverbindung Beim Start der Web-Visu wird über das Internet beim Zertifikatsanbieter geprüft, ob das Zertifikat entzogen wurde. Somit wird eine Internetverbindung

10 10 Funktionsumfang empfohlen. Besteht keine Internetverbindung erscheint eine Sicherheitswarnung: Es konnte nicht sichergestellt werden, dass das Zertifikat, mit dem diese Anwendung identifiziert wurde, nicht entzogen wurde. Diese Zertifikatsentzugsprüfung kann jedoch in den erweiterten Einstellungen des Java Control Panels abgeschaltet werden. Wird die Zertifikatsentzugsprüfung nicht durchgeführt muss die Ausführung der Web-Visu" explizit erlaubt werden. Wird in dem dafür angezeigten Dialog zusätzlich die Option "Für Anwendungen dieses Anbieters und aus diesem Speicherort nicht mehr anzeigen" gewählt, wird das Zertifikat gespeichert und es ist bei einem Neustart der Web-Visu" keine weitere Bestätigung erforderlich Verwendung von Bildern im JPEG-Format Bilder im JPEG-Format können sogenannte Metadaten (z. B. Aufnahmedatum) enthalten. Diese Metadaten können aber potentiell auch ausführbaren Code beinhalten, aus diesem Grund werden JPEG-Bilder, die nicht signiert sind, zusammen mit dem signierten Code des Applets von Java als gemischter Code angesehen. Tritt dieser Fall ein, erscheint eine Sicherheitswarnung mit dem Text Ausführung der potenziell unsicheren Komponenten blockieren?. Diese Warnung kann jedoch in den erweiterten Einstellungen des Java Control Panels abgeschaltet werden. Bedeutung der Einstellungen: Aktivieren - Warnung ausblenden und mit Schutz ausführen: Diese Option unterdrückt die Anzeige des Warnungsdialogfeldes. Der Code wird so ausgeführt, als hätte der Benutzer im Warnungsdialogfeld auf Nein geklickt. Aktivieren - Warnung ausblenden und nicht vertrauenswürdigen Code nicht ausführen:

11 Funktionsumfang 11 Diese Option unterdrückt das Warnungsdialogfeld und verhält sich so, als hätte der Benutzer im Warnungsdialogfeld auf Ja geklickt Zeitliche Gültigkeit des elektronischen Zertifikats Jedes Zertifikat hat nur eine begrenzte Gültigkeit. Das für die Signatur der Web-Visu -Basisdateien (RIA) verwendete Zertifikat ist bis zum gültig. Nach Ablauf des Gültigkeitszeitpunkts muss die Web-Visu, wie unter beschrieben, aktualisiert werden Zentrale Verteilung von JAVA -Einstellungen In größeren Unternehmensnetzen ist es u. U. einzelnen Anwendern nicht erlaubt über das Java Control Panel Änderungen an den Einstellungen vorzunehmen. Um trotzdem einen reibungslosen Start der Web-Visu zu gewährleisten, können die erforderlichen Einstellungen von der zentralen Unternehmens-IT vorgegeben und verteilt werden. Die Verteilung kann über ein sogenanntes Deployment Rule Set gesteuert werden. Dieses Deployment Rule Set wird in Form einer XML-Datei erstellt und muss ebenfalls digital signiert sein. Eine genaue Beschreibung hierzu ist unter zu finden Import von Zertifikaten Neben dem Weg über ein Deployment Rule Set ist es möglich das Zertifikat in den Zertifikatsspeicher zu importieren. Beim Import kann das Zertifikat als vertrauenswürdig sowohl für den Anbieter als auch für den Speicherort (URL) der Web-Visu -Basisdateien (RIA).eingestuft werden. Wird das Zertifikat beim Import als vertrauenswürdig eingestuft, startet die Web-Visu ohne jeden Warnhinweis sowohl mit als auch ohne Internetverbindung. Der Import muss für jeden Speicherort separat ausgeführt werden. Der Import erfolgt dabei über die Kommandozeilensoftware keytool, die automatisch mit der Java -Laufzeitumgebung installiert wird.

12 12 Funktionsumfang Der Aufruf muss mit allen Übergabeparametern in eine Zeile geschrieben werden (Zeilenwechsel und mehrfache Leerzeichen dienen nur der Übersichtlichkeit in der Dokumentation): [JRE]\keytool.exe -importcert -alias "deploymentusercert$tsflag$loc= [URL]:[Port]##docbase: [URL]:[Port]" -file "Webvisu.csr" -keystore "[Zertifikatsspeicher]\trusted.certs" -storepass "" -trustcacerts -noprompt Bedeutung der Übergabeparameter: [JRE] Pfad der installierten Java -Laufzeitumgebung [URL]:[Port] Adresse und Port des Speicherortes "Webvisu.csr" Elektronisches Zertifikat [Zertifikatsspeicher] Ablageort des Zertifikatsspeichers Beispiel für eine 32-Bit-JRE unter Windows 7 und ein Gerät mit der Adresse "c:\program Files (x86)\java\jre7\bin\keytool.exe" importcert -alias "deploymentusercert$tsflag$loc=http// :80##docbase:http// :80" file "Webvisu.csr" keystore "%userprofile%\appdata\locallow\sun\java\deployment\security\trusted.c erts" storepass "" trustcacerts noprompt Beispiel für eine 32-Bit-JRE unter Windows XP mit der Adresse http// : "c:\programme\java\jre7\bin\keytool.exe" importcert -alias "deploymentusercert$tsflag$loc=http// :80##docbase:http// :80" file "Webvisu.csr" keystore "%userprofile%\anwendungsdaten\sun\java\deployment\security\trusted.ce rts" storepass "" trustcacerts noprompt 2.5 Software Komponenten Hersteller Type webvisu.jar 3S jar-datei minml.jar 3S jar-datei Webvisu.csr 3S Zertifikat CODESYS (build ) WAGO Entwicklungsumgebung

13 Anpassungen aufgrund des JVM 7 Updates Anpassungen aufgrund des JVM 7 Updates Laden per FTP Um eine Anpassung der Web-Visualisierung für WAGO-Steuerungen bzw. Controller, WAGO-PERSPECTO - Panels und IPCs vorzunehmen, sind lediglich zwei Dateien, webvisu.jar und minml.jar, auf die Geräte zu laden. Die Dateien müssen entweder in das /PLC bzw. in das /home/codesys oder in das \Flashdisk\PLCWinCE Verzeichnis kopiert werden. Dieses kann auf unterschiedliche Art und Weise geschehen. Mit einem beliebigen FTP-Client können die Dateien in die nachfolgenden Ordner auf den WAGO- Geräten geladen werden. /PLC \Flashdisk\PLCWinCE bei den Controllern bei den PERSPECTO-Panels /home/codesys bei IPCs x 3.2 Nutzung von CODESYS V CODESYS V Ab der Version V (build ) werden diese Dateien bei einem Programmdownload eines Web-Visu-Projektes automatisch auf die Steuerung geladen. Diese CODESYS-Version kann über den WAGO- Support angefordert werden CODESYS V und älter Wird mit einer älteren CODESYS-Version gearbeitet, müssen die beiden Dateien webvisu.jar und minml.jar im CODESYS-Installationsverzeichnis unter \Visu abgelegt werden. Anschließend ist das Programm neu zu übersetzen. Während des anschließenden Downloads, werden die Dateien im Hintergrund mit auf das Gerät geladen. Als weitere Alternative können über den Befehl Datei in Steuerung schreiben, wenn man vorher eine Online-Verbindung zum Gerät aufgebaut hat, die beiden *.jar-dateien geladen werden. In diesem Fall muss das Projekt nicht neu übersetzt werden. Zusätzlich müssen die Dateien in das \Visu Verzeichnis

14 14 Anpassungen aufgrund des JVM 7 Updates 51 kopiert werden, damit bei einem späteren, neu compilierten Programmdownload, nicht die veralteten *.jar Dateien geladen werden. 3.3 Nutzung WAGOupload bei Controllern Mit dem Tool WAGOupload können die Dateien sowohl über die Service-Schnittstelle als auch über ETHERNET auf die Controller geladen werden. Dieses Tool bietet bei Nutzung der ETHERNET-Schnittstelle, die Möglichkeit, den Download auf mehreren Geräten parallel auszuführen. Entpacken Sie die Datei WebVisuUpdateJVM(7u51).zip und starten Sie das Programm durch Aufruf der JAVA-update.bat. Dieses Tool ist nicht für die PERSPECTO -Geräte und IPCs geeignet.

15 Anhang 15 4 Anhang 4.1 Kurzanleitung WAGOupload für Controller 1) Als Erstes ist festzulegen, ob die serielle Schnittstelle (s.a ) oder aber die ETHERNET-Schnittstelle genutzt werden soll. 2) Bei Nutzung der ETHERNET-Schnittstelle ist entweder die IP-Adresse des Gerätes direkt einzugeben. Alternativ kann auch automatisch nach Geräten gesucht werden. 3) Sind alle Geräte erfasst, ist die WEITER - Taste zu betätigen. Die nächsten 4 Seiten sind mit Weiter zu durchlaufen:

16 16 Anhang Der Fortschritt der Übertragung wird im folgenden Bildschirm dargestellt:

17 Anhang Besonderheiten bei der Nutzung der seriellen Schnittstelle Nachdem die serielle Schnittstelle ausgewählt wurde, ist die Schaltfläche zu betätigen, um eine Verbindung zum Controller aufzubauen. Die Übertragung dauert mehrere Minuten.

18 18 Anhang 4.2 Produktrelevanz Diese Information ist relevant für folgende WAGO-Produkte bei gleichzeitiger Verwendung einer Web-Visu -Bedienoberfläche: Artikelnummer /xxx-xxx /xxx-xxx /xxx-xxx /xxx-xxx /xxx-xxx /xxx-xxx /xxx-xxx /xxx-xxx /xxx-xxx /xxx-xxx Artikelbezeichnung I/O-IPC-G2 (alle Varianten) I/O-IPC-C6 (alle Varianten) I/O-IPC-C10E (alle Varianten) I/O-IPC-P14 (alle Varianten) PERSPECTO CP 35 QVGA TV (alle Varianten) PERSPECTO CP 57 QVGA TV (alle Varianten) PERSPECTO CP 104 VGA TV (alle Varianten) PERSPECTO CP 121 SVGA TV (alle Varianten) PERSPECTO CP 150 XGA TV (alle Varianten) Programmierbarer Feldbuscontroller ETHERNET TCP/IP (alle Varianten) Programmierbarer Feldbuscontroller KNX IP Programmierbarer Feldbuscontroller BACnet/IP Programmierbarer Feldbuscontroller BACnet/IP Programmierbarer Feldbuscontroller ETHERNET TCP/IP, 2 Ports (alle Varianten) Programmierbarer Feldbuscontroller TELECONTROL (alle Varianten) Programmierbarer Feldbuscontroller ETHERNET TCP/IP, RS Programmierbarer Feldbuscontroller ETHERNET TCP/IP, SD-Card (alle Varianten) Programmierbarer Feldbuscontroller ETHERNET TCP/IP (alle Varianten) Programmierbarer MR-Feldbuscontroller ETHERNET TCP/IP Application Controller BA; flexroom -Applikation (alle Varianten) Programmierbarer MR-Feldbuscontroller ETHERNET TCP/IP, SD-Card (alle Varianten) WAGO-I/O-PRO, Programmier-Tool IEC , Version 2.3 (alle Varianten)

19 Anhang 19 WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG Postfach 2880 D Minden Hansastraße 27 D Minden Telefon: 05 71/ Telefax: 05 71/ Internet:

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