píìçáéåjfåñç c~åüäéêéáåü=^åöéï~åçíé pçòá~äïáëëéåëåü~ñíéå bãáäjcáööéjpíê~ É=QQ QQOOT=açêíãìåÇ qéäk=emo=pnf=trr=ó=qvmt = = píìçáéåö~åö=pçòá~äé=^êäéáí==

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1 Seite 1 píìçáéåö~åöpçòá~äé^êäéáí NKpíìÇáÉåòáÉäÉ píìçáéåjfåñç c~åüäéêéáåü^åöéï~åçíé pçòá~äïáëëéåëåü~ñíéå bãáäjcáööéjpíê~ ÉQQ QQOOTaçêíãìåÇ qéäkemopnftrróqvmt ïïïk~ëïkñüjççêíãìåçkçé Soziale Arbeit ist eine soziale Dienstleistung, die Menschen dabei unterstützt, ihr Leben zu gestalten und die Anforderungen zu bewältigen, die ihnen im Verlaufe ihres Lebens begegnen. Soziale Arbeit beschäftigt sich dabei in Theorie und Praxis insbesondere mit Problemen der sozialen Benachteiligung von einzelnen Menschen und Gruppen in der Gesellschaft. Sie fragt nach den Bedingungen, die Notlagen hervorrufen und denkt darüber nach, wie diese Bedingungen individuell und gesellschaftlich zu überwinden sind, bzw. ob und wie präventiv verhindert werden kann, dass Menschen in wirtschaftliche und psychosoziale Not geraten. Das Studium der Sozialen Arbeit soll die Studierenden befähigen, die wissenschaftlich begründete professionelle Handlungskompetenz für diese Aufgabe zu erwerben. Durch das Studium sollen sie lernen, individuelle und gesellschaftliche Problemstellungen zu analysieren und zu deren Lösung die grundlegenden Handlungsmodalitäten der Sozialpädagogik/Sozialarbeit in den vielfältigen Handlungsfeldern einzusetzen. Zu den Grundlagen der professionellen Handlungskompetenz der Diplom-Sozialarbeiterin/-pädagogin bzw. des Diplom-Sozialarbeiters/-pädagogen zählen vor allem: wissenschaftlich differenzierte Wahrnehmungskompetenz kreatives, selbständiges Denken sachbestimmte Motivation und Selbstkontrolle Interaktions- und Kommunikationskompetenz wissenschaftlich differenzierte Reflexionskompetenz problemorientierte und sachbestimmte Fach- und Entscheidungskompetenz. Die inhaltliche Bestimmung der Studienziele berücksichtigt die sich stetig verändernden Anforderungen in den verschiedenen Handlungsfeldern der sozialen Arbeit. Die Aktualisierung der wissenschaftlichen Inhalte und Methoden ist Gegenstand des kontinuierlichen Diskurses zwischen allen Mitgliedern des Fachbereichs Soziales. Dies geschieht: in den Lehrveranstaltungen im Praxissemester und in den Projekten in der Forschung in der Selbstverwaltung OKq íáöâéáíëñéäçéê Die Handlungsfelder und Arbeitsansätze der Sozialen Arbeit sind sehr vielfältig. Sie reichen von der Arbeit mit Einzelnen, Familien und Gruppen bis hin zur Arbeit in und mit Gemeinwesen. Sie umfassen direkt helfende, unterstützende, fördernde oder betreuende Aufgabenbereiche ebenso wie planerische und organisatorische Tätigkeiten oder die aktive Vertretung individueller oder kollektiver Interessen benachteiligter Menschen in Verwaltung, Politik und Gesellschaft. Mögliche Handlungsfelder sind dabei: Altenhilfe/Altenbildung berufliche/betriebliche und außerbetriebliche Bildung/ Weiterbildung Elementarerziehung

2 Seite 2 Erwachsenenbildung/Weiterbildung Familienberatung/Familienbildung Freizeitberatung, -betreuung und -erziehung Gemeinwesenarbeit/Stadtteilarbeit Heil- und sonderpädagogische Beratung/Hilfe und Rehabilitation Hilfen zur Erziehung (Heimerziehung, ambulante Erziehungshilfen u.a.m.) Jugendbildung/außerschulische Jugendarbeit/Jugendverbandsarbeit Kommunikations-, Kultur-, Kunst- und Musikerziehung Resozialisierung (Bewährungshilfe, Jugendgerichtshilfe) schulische Erziehung Selbsthilfegruppenarbeit/Arbeit mit Bürgerinitiativen/alternative Projektarbeit Sozialberatung/-betreuung von Minderheitengruppen Sozialberatung/-betreuung von sozialen Randgruppen Aufgabenstellungen der Sozialen Dienste von kommunalen Ämtern und Behörden, Verbänden, Koordinierungs- und Planungsinstitutionen sowie bei Gerichten Sozialtherapeutische Beratung von Suchtkranken Sozialtherapeutische Betreuung von Patienten in Krankenhäusern PKwìÖ~åÖëîçê~ìëëÉíòìåÖÉå Wer an der Fachhochschule Dortmund ein Studium aufnehmen will, muss die Zugangsvoraussetzungen erfüllen. Es ist zweierlei zu beachten: die Qualifikation und besondere Einschreibvoraussetzungen. Qualifikation Die Qualifikation für das Studium an Fachhochschulen wird durch das Zeugnis der Fachhochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Vorbildung nachgewiesen. Beispiele: Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife - "Abitur" Zeugnis der Fachhochschulreife einer Fachoberschule Zeugnis der Fachhochschulreife der dreijährigen höheren Berufsfachschule Nur in Verbindung mit dem Nachweis einer praktischen Tätigkeit berechtigen zum Studium z. B. folgende Zeugnisse: Abgangszeugnis Jahrgangsstufe 11 einer gymnasialen Oberstufe in Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland und Niedersachsen (schulischer Teil der Fachhochschulreife) in Verbindung mit einer mindestens zweijährigen abgeschlossenen Berufsausbildung (praktischer Teil der Fachhochschulreife) Abgangszeugnis Jahrgangsstufe 12 einer gymnasialen Oberstufe (schulischer Teil der Fachhochschulreife) in Verbindung mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder einem einjährigen gelenkten Praktikum (praktischer Teil der Fachhochschulreife) das Abschlusszeugnis einer zweijährigen Berufsfachschule (schulischer Teil der Fachhochschulreife) in Verbindung mit den im Zeugnis aufgeführten gesetzlichen Auflagen (praktischer Teil der Fachhochschulreife). Entscheidend ist in jedem Fall der Qualifikationsvermerk im Zeugnis. Deutsche Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung nicht an einer deutschsprachigen Einrichtung erworben haben, müssen ihre Deutschkenntnisse nachweisen z. B. durch die abgelegte DSH- Sprachprüfung oder durch den Test Deutsch als Fremdsprache für ausländische Studienbewerberinnen und bewerber

3 Seite 3 Besondere Einschreibvoraussetzung Praktikum Sofern für die Zulassung zum Studium nicht die Fachhochschulreife der Fachoberschule mit der Fachrichtung Sozial- und Gesundheitswesen vorliegt, ist die Ableistung eines 3-monatigen Praktikums erforderlich. Das Praktikum muß einschlägig (unter Anleitung von Fachkräften der Sozialen Arbeit) in einem sozialen Bereich absolviert werden. Wenn das einjährige gelenkte Praktikum oder die Berufsausbildung im Hinblick auf den angestrebten Studiengang Soziale Arbeit einschlägig ist, kann es angerechnet werden. Inhalte des Praktikums: - Einsicht in die Aufgabengebiete der Sozialen Arbeit; vertieftes Kennen lernen mindestens eines Arbeitsfeldes, - Kennen lernen von Organisation und Funktion der Praktikumstelle, - Kennen lernen von Mitteln und Methoden der Arbeit durch Übernahme kleinerer Teilaufgaben aus dem jeweiligen Praxisfeld; dazu sollten auch Verwaltungsaufgaben gehören, - Teilnahme an Dienst- und Arbeitsbesprechungen. QK_ÉïÉêÄìåÖìåÇwìä~ëëìåÖ Die Vergabe der Studienplätze erfolgt durch die ZVS. Deutsche, ausländische Bürger eines Mitgliedstaates der Europäischen Union und Bildungsinländer (als Bildungsinländer gelten jene Ausländer und Staatenlose, die eine deutsche Hochschulzugangsberechtigung erworben haben) richten ihre Bewerbung an die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS), Sonnenstraße 171, Dortmund, Tel. (02 31) Bewerbungsschluss zum Wintersemester 2006/07 ist der für diejenigen, die ihre Hochschulzugangsberechtigung vor dem 16. Januar 2006 erworben haben. 15. Juli 2006 gilt als Bewerbungsschluss für diejenigen, die ihre Hochschulzugangsberechtigung nach dem 15. Januar 2006 erwerben. Unter können Sie sich von Ende April 2006 bis zu den jeweiligen Bewerbungsstichtagen mit 'AntOn', dem ZVS-Antrag im Online-Format, bewerben. Alle übrigen Ausländer schicken ihre Bewerbung an das Akademische Auslandsamt der Fachhochschule Dortmund. Dort werden auch Bewerbungsformulare bereitgehalten und über die Zulassungsbedingungen unterrichtet. RKpíìÇáÉå~ìÑÄ~ì Mit Beginn des Wintersemesters 2002/2003 tritt am Fachbereich Soziales der Fachhochschule Dortmund eine neue Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Soziale Arbeit in Kraft, der die bisherigen Studiengänge (Sozialarbeit, Sozialpädagogik) ablöst bzw. in einem gemeinsamen Studiengang integriert. Eckpfeiler dieser neuen Studienordnung sind: Das Studium nach Fächern (Recht, Psychologie, Soziologie, Erziehungswissenschaft usw.) wird durch ein Studium nach Studienelementen (Modulen) ersetzt, in die sich verschiedene Fachdisziplinen einbringen (können).

4 Seite 4 Das Studium ist auf acht Semester konzipiert und enthält ein integriertes Praxissemester (5. Semester). Das Studium gliedert sich in ein Grundstudium (1.-3. Sem.) und ein Hauptstudium (4.-8. Sem.) Studienleistungen werden über den Erwerb von Leistungspunkten und durch benotete Prüfungen (Prüfungen nur im Hauptstudium) nachgewiesen. Für die Teilnahme an Prüfungen im Hauptstudium muss das Grundstudium erfolgreich abgeschlossen sein (Zwischenprüfung 90 Leistungspunkte). Der Studiengang "Soziale Arbeit" gliedert sich nach dem Grundstudium in die Studienrichtung Sozialpädagogik und in die Studienrichtung Sozialarbeit. Der zu erwerbende Abschluss ist der akademische Grad "Diplom-Sozial-arbeiterin / Sozialpädagogin (FH)" bzw. "Diplom-Sozialarbeiter / Sozialpädagoge (FH)". Im Einzelnen gliedert sich das Studium wie folgt: Grundstudium (1.-3. Semester) 1. Orientierungsstudium 1.1 Propädeutik: Wissenschaftliches Arbeiten u. a. z. B. EDV 1.2 Praxiserkundung: Institutionen, Handlungsfelder und Handlungskompetenzen in der Sozialen Arbeit 1.3 Geschichte und Theorien der Sozialen Arbeit 2. Studienelemente (Module) des Grundstudiums 2.1 Ethische u. erziehungswissenschaftliche Grundlagen 2.2 Gesellschaftswissenschaftliche Grundlagen 2.3 Grundlagen der Sozialwirtschaft und Sozialpolitik 2.4 Humanwissenschaftliche Grundlagen 2.5 Kulturwissenschaftliche und medienpädagogische Grundlagen 2.6 Rechtliche und institutionelle Grundlagen 2.7 Handlungslehre, Konzepte und Forschungsmethoden Sozialer Arbeit (Grundlagen) Hauptstudium (4.-8. Semester) 3. Lernfelder 3.1 Didaktik/Methodik der Sozialarbeit/Sozialpädagogik 3.2 Sozialisation/Erziehung, Gesundheit, Gender 3.3 Kommunikative, gestalterische und kreativtherapeutische Formen und Mittel 3.4 Gesellschaftsbezogene Vertiefungen 3.5 Rechtliche, institutionelle und sozialwirtschaftliche Vertiefungen 4. Handlungsfelder 4.1 Handlungsfeld 1 (einschließlich Projekt) 4.2 Handlungsfeld 2 5. Praxissemester (5. Semester) inklusive methodischer Begleitung / Supervision und Auswertung 6. Sprachenstudium 7. Wahlangebote 8. Diplomarbeit

5 Seite 5 Leistungspunkte und Prüfungen im Studiengang Soziale Arbeit Mit dem System der Leistungspunkte wird versucht, an internationale Entwicklungen vor allem im angelsächsischen Raum anzuknüpfen. Die Umsetzung des dort üblichen European Credit Transfer System (ECTS) soll laut 92 Hochschulgesetz "die Übertragung erbrachter Leistungen auf andere Studiengänge derselben oder einer anderen Hochschule ermöglichen". Das Leistungspunktsystem definiert den Studienaufwand der Studierenden für ein Semester mit 30 Leistungspunkten (LP). Ein Leistungspunkt entspricht einer durchschnittlichen Arbeitsbelastung von 25 Arbeitsstunden im Semester. Zum Erwerb dieser Punkte wird ein Vollzeitstudium vorausgesetzt. Am Ende des (8-semestrigen) Studiums müssen 8 x Punkte erworben sein. Leistungspunkte sind (z. B.) zu erwerben über - erfolgreiche Teilnahme an Lehrveranstaltungen (je 3 LP) - Hausarbeiten (3 LP) - Referate oder sonstige Leistungen im Seminarzusammenhang (3 LP) - Prüfungen (im Hauptstudium) (je 6 LP) Die Zwischenprüfung nach dem Grundstudium gilt als bestanden, wenn die 90 erforderlichen Leistungspunkte entsprechend der Prüfungsordnung erbracht wurden (keine Noten im Grundstudium). Benotete Prüfungen gibt es nur im Hauptstudium für die Lernfelder und für die Handlungsfelder 4.1 und 4.2 sowie für die abschließende Diplomarbeit.

6 Seite 6 Grundstudium Module SWS LP Orientierungsstudium Propädeutik: wissenschaftliches Arbeiten, EDV etc. Praxiserkundung: Institutionen, Handlungsfelder und Handlungskompetenzen in der Sozialen Arbeit Geschichte und Theorien der Sozialen Arbeit Grundlagen Ethische und erziehungswissenschaftliche Grundlagen 2.2 Gesellschaftswissenschaftliche Grundlagen 2.3 Grundlagen der Sozialwirtschaft und Sozialpolitik 2.4 Humanwissenschaftliche Grundlagen 2.5 Kulturwissenschaftliche und medienpädagogische Grundlagen 2.6 Rechtliche und institutionelle Grundlagen 2.7 Handlungslehre, Konzepte und Forschungsmethoden Vertiefung in 2 Modulen ( ) 2 x 2 2 x 3 Art und Anzahl der Prüfungsleistungen 1 Zeitpunkt 1./2. Sem. 2 Module im 1. Sem. 2 Module im 2. Sem. 3 Module im 3. Sem.

7 Seite 7 Hauptstudium: Studienrichtung Sozialarbeit Module SWS LP Lernfelder Sozialarbeit bzw. Sozialpädagogik, Didaktik und Methodik Sozialisation / Erziehung, Gesundheit, Gender Kommunikative, gestalterische und kreativtherapeutische Formen und Mittel Gesellschaftsbezogene Vertiefungen Rechtliche, institutionelle und sozialwirtschaftliche Vertiefungen Handlungsfelder Handlungsfeld 1 (einschließlich Projekt) Handlungsfeld Praxissemester 5.1 Praxissemester, einschließlich methodischer Begleitung / Supervision Auswertung des Praxissemesters 2 3 Wahl- und Sprachenstudium 6. Sprachenstudium Wahlangebot 10 0 Diplomarbeit/Kolloquium 8.1 Begleitseminar Diplomarbeit Kolloquium 3 Art und Anzahl der Prüfungsleistungen 2,, 2 benotete Prüfungsleistungen 6 Prüfungsleistungen, () () Abschluss zusammen mit benotete Prüfungsleistung 1 benotete Prüfungsleistung Zeitpunkt 5./6. Sem. beliebig 7./8. Sem. 8. Sem. 8. Sem.

8 Seite 8 Hauptstudium: Studienrichtung Sozialpädagogik Module SWS LP Lernfelder Sozialarbeit bzw. Sozialpädagogik, Didaktik und Methodik Sozialisation / Erziehung, Gesundheit, Gender Kommunikative, gestalterische und kreativtherapeutische Formen und Mittel Gesellschaftsbezogene Vertiefungen Rechtliche, institutionelle und sozialwirtschaftliche Vertiefungen Handlungsfelder Handlungsfeld 1 (einschließlich Projekt) Handlungsfeld Praxissemester 5.1 Praxissemester, einschließlich methodischer Begleitung / Supervision Auswertung des Praxissemesters 2 3 Wahl- und Sprachenstudium 6. Sprachenstudium Wahlangebote 10 0 Diplomarbeit/Kolloquium 8.1 Begleitseminar Diplomarbeit Kolloquium 3 Art und Anzahl der Prüfungsleistungen 2, 5 Prüfungsleistungen, 2 benotete Prüfungsleistungen 2 benotete Prüfungsleistungen 6 Prüfungsleistungen, () () Abschluss zusammen mit benotete Prüfungsleistung 1 benotete Prüfungsleistung Zeitpunkt 5./6. Sem. beliebig 7./8. Sem. 8. Sem. 8. Sem.

9 Seite 9 Legende und Anmerkungen: SWS Semesterwochenstunden LP Leistungspunkte 2 Die Prüfungen im Hauptstudium setzen sich aus benoteten und en Prüfungsleistungen zusammen. Die Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen ergibt sich aus der Zahl und dem Umfang der Lehrveranstaltungen im Modul. 3 Wahlpflichtmodule für die Handlungsfelder: Wahlpflichtmodul A: Rehabilitation/Resozialisierung/Behindertenpädagogik Wahlpflichtmodul B: Beratung/Betreuung/Soziales Training Wahlpflichtmodul C: Bildung/Erziehung/Kultur/Medien Wahlpflichtmodul D: Administration/Soziales Management SKtÉáíÉêÉeáåïÉáëÉòìãpíìÇáìãLpíìÇáÉåÑ~ÅÜÄÉê~íìåÖ Besteht noch weiterer Informationsbedarf zum Aufbau, Ablauf und zur Studienwahl, so haben Sie die Möglichkeit, in einer zeitlich begrenzten Orientierungsphase an den Veranstaltungen des Fachbereichs teilzunehmen. Sie lernen dabei den Studienalltag kennen und können in Gesprächen mit Ihren zukünftigen Kommilitonen und Dozenten für Sie noch offene Fragen vor Ort klären. Für weitere Fragen zum Studium stehen Ihnen die Studienfachberatung und die studentische Studienberatung (StuBe) gerne zur Verfügung: Prof. Dr. Betina Finke Emil-Figge-Str. 44, Dortmund Raum:310 Tel.: (02 31) Sprechzeit (während der Vorlesungszeit): Dienstag Uhr sowie nach Vereinbarung Studentische Studienberatung Emil-Figge-Str. 44, Dortmund Raum E 69 Tel.: (02 31) Sprechzeit (während der Vorlesungszeit): nach Vereinbarung

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