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3 Terminologie Ethernet Virtual Connection (EVC) Jeder Transport von Daten eines Services zwischen UNI s erfolgt als dedizierte virtuelle Ethernet Verbindung (EVC) auf Basis des Standards IEEE Ethernet PHY/MAC. UNI s können mehrere EVC s bedienen. (s. MEF 10.1). Jede EVC ist vor allen anderen EVC s vollständig geschützt. Der Verantwortungsübergang (PoD, point of demarcation) erfolgt gemäß MEF Ethernet Referenz Diagramms für jede EVC am Medianet UNI-N (UNI on network site) Equipment. Ab dort gelten die Medianet SLA s der Gebäudeanbindung (Local Access) bis zum Medianet Abschluss-Equipment (CPE) am Terminierungsstandort. Das vom Auftraggeber (subscriber) eingesetzte Equipment (customer edge, z.b. Router, Bridge, Switch, oder Computer)) muss die vereinbarten Services des beauftragten Medianet Produktes als UNI-C (UNI on customer site) entsprechen. UNI user to network interface Die wesentliche Aufgabe eines Netzwerkes besteht im Transport von Daten. Da Daten unterschiedlichster Art zu transportieren sind, werden im Fall von Ethernet-basierenden Netzwerken Services definiert, die den Besonderheiten des zugeordneten Datentyps entsprechen. Um Daten von einem Netzteilnehmer (User) zu einem anderen zu übertra - gen, definiert das MEF zusätzlich zur physischen Anbindung auch die Services, die transparent zu übertragen sind. Medianet bietet eine fein angepasste Palette an UNI-Interfaces an und ermöglicht so flexible und bedarfsgerechte Kopplungen zwischen zwei UNI-Standorten. Die Anbindung der Netzteilnehmer erfolgt auf Seiten des Carrier Netzwerkes über Core-Router (UNI-N), die über eine physische Zugangsleitung (local access) auf dem UNI-C Equipment (CE) beim Teilnehmer abschließt. NNI network to network Interface Ein NNI stellt eine besondere Ausprägung einer UNI dar und definiert die Kopplung zweier Provider-Netzwerke. Diese Schnittstelle muss in der Lage sein, den Gesamtumfang aller Ethernet-Services zu transportieren, die die Carrier miteinander vereinbaren und bildet damit die Voraussetzung für die Weiterleitung von Ethernet-Services zwischen den Provider-Netzwerken. Medianet stellt dazu an ausgewählten Standorten (Seite 1 des Dokuments Carrier Ethernet Architecture ) physikalische Ports am Ausgang seines NNI Übergabe-Equipments bereit. Die vom NNI unterstützten Ethernet Services sind auf Seite 1 des Dokuments Carrier Ethernet Produkte detailliert beschrieben. 2014, HSE Medianet GmbH 3

4 NNI Transit multiple NNI connection Medianet stellt ein Transitnetz (OVC Operator Virtual Connection) als Transit Operator zur Kopplung von mehreren INNI-Schnittstellen bereit. Über diesen Mechanismus können sowohl redundante Kopplungen zwischen Medianet und Subscribern realisiert werden, wie auch ein Verbundnetz aufgebaut werden, über das verschiedene Subscriber Services untereinander austauschen können. EVC Service Typen Medianet bietet die folgenden E-LINE Servicetypen an (s. MEF 10.2 und MEF 6.1): E-LINE Bei den Servicetypen E-LINE handelt es sich um Punkt-zu-Punkt- oder Point-to-Point-EVC s. Der Eigentümer dieser Services verwaltet die bestellten E-Lines selbst über die jeder EVC eindeutig vergebene VLAN-ID. Medianet unterstützt zwei Typen: EPL (Ethernet Private Line) Bei dem Service Typ EPL erfolgt die Übergabe einer jeden EVC an je einem eigenen Port (Single Service) am UNI-N Equipment (Port based) , HSE Medianet GmbH

5 EVPL (Ethernet Virtual Private Line) Dieser Servicetyp unterstützt die Übergabe mehrerer EVC s an einem einzigen Port (Service Multiplexing) an einem UNI-N Equipment (VLAN based). E-LAN EP-LAN (Ethernet Private LAN). Dieser Servicetyp ermöglicht VLAN-basierende transparente Layer 2 VPN s mit any-to-any Beziehungen. Die einzelnen UNI s werden über Multipoint-to-Multipoint-EVC s Port-basierend miteinander verbunden. EVP-LAN (Ethernet Virtual Private LAN). Dieser Servicetyp ermöglicht VLAN-basierende transparente Layer 2 VPN s mit any-to-any Beziehungen. Die einzelnen UNI s werden über Multipoint-to-Multipoint-EVC s Service-basierend (Multicast-Services) miteinander verbunden. 2014, HSE Medianet GmbH 5

6 EVC Service Attribute Das Medianet Carrier Ethernet Portfolio umfasst insgesamt 12 UNI-Services, die wahlweise als E-LINE oder E-LAN bezogen werden können. Sie unterscheiden sich durch die Auswahl des Medianet Netzwerkes, über die die UNI- Kopplung erfolgt, redundante Wegeführung im MN Network (Protection im Störungsfall 66% oder 100%), Tagging- Eigenschaften, Latenzverhalten, Jitter, Durchsatzwerte (throughput) und Bandbreitenzusagen. Die verschiedenen UNI Ethernet Services sind ab Seite Fehler: Referenz nicht gefunden detailliert beschrieben. HSE Medianet Medianet Ethernet Architecture Medianet stellt für sein Provider Network zwei Netzwerktypen bereit, die sich im Wesentlichen durch die Bandbreite und Protection unterscheiden: Medianet Core Network Alle direkt an das Core Network angebundenen UNI-N s verfügen über eine Protection, die im Falle eines im Core- Netz auftretenden Fehlers die Bandbreite wahlweise zu 66% oder 100% garantiert. Bandbreiten sind im Bereich von 10 Mbit/s bis 1 GBit/s möglich. Im UNI-Portfilo sind diese Produkte mit der Klassifizierung BE (best effort) oder EF (expedited forwarding) gekennzeichnet. Für die Zuleitung (local access) gilt die Protection nicht. Eine Protection des local access kann separat angefragt werden. Medianet bietet Leitungs-, Geräteredundanz sowie getrennte Hauseinführungen als Optionen an. Medianet Access Network Über das Access Netz sind Bandbreiten von 2 Mbit/s bis 20 Mbit/s möglich. Im UNI-Portfolio (ab Seite Fehler: Referenz nicht gefunden) sind diese Produkte mit der Klassifizierung BE (best effort) gekennzeichnet. NNI-Standorte im Medianet Netzwerk Medianet bietet an den folgenden Orten NNI-Kopplungen an (weitere Standorte auf Anfrage): ancotel Kleyerstrasse 90, Frankfurt, Raum 3.8, Reihe 1, Fach 6/7 room 3.8, row 1, place 6/7 Interxion Weißmüllerstrasse Str Frankfurt FRA4, Raum 5, Kabinett K5FRA4, room 5, cabinet K5 Carrier Ethernet Produkte Databurg Kleyerstrasse Frankfurt Gebäude K, Raum KG-24, Rack 15, building K, room KG-24, rack , HSE Medianet GmbH

7 Medianet stellt ein fein strukturiertes Produktangebot zur Verfügung, das aufgrund der heterogenen Netzabdeckung des Medianet Netzwerkes Abhängigkeiten bedingt. Im Folgenden werden die entscheidenden Faktoren aufgezeigt, die zur Auswahl des geeigneten Produktes und seiner Ausprägungen zu beachten sind. Qualitätsstufen Im Medianet Ethernet Netzwerk werden alle EVC s mit Protection realisiert (s.a Ethernet Virtual Connection (EVC), S. 3). Dazu bietet Medianet zwei Qualitätsstufen an, die sich im Wesentlichen durch die Bandbreite unterscheiden, die im Falle eines Fehlers im MN Netzwerk zur Verfügung steht. Im Falle der Carrier Ethernet UNI BE Produkte (best effort) stehen im Fehlerfall noch 66% der beauftragten Bandbreite zur Verfügung. Bei den Produkten Carrier Ethernet UNI EF (expedited forwarding) kommt es zu keiner Einschränkung, die Bandbreite bleibt zu 100% gemäß Beauftragung verfügbar. Das physische Medium Den Möglichkeiten einer Kupfer-basierenden Anbindung von Kundenlokationen trägt die Produktgruppe CU Rechnung. Diese Produktgruppe ist über den Produktnamensanteil Carrier Ethernet UNI BE CU und Carrier Ethernet UNI EF CU identifizierbar und wird typisch über das Access-Netz der Medianet geführt (s.a. Medianet Access Network, S.6). Bei diesen Anbindungen stehen Bandbreiten zwischen 2 MBit/s bis 10 MBit/s, in Ausnahmefällen bis zu 20 MBit/s, zur Verfügung. Die Produktgruppen Carrier Ethernet UNI BE LWL und Carrier Ethernet UNI EF LWL wird ebenfalls über das Medianet Access Netzwerk geführt. Das Bandbreitenspektrum umfasst 2 MBit/s bis zu 50 MBit/s. Produkte mit der Benennung Carrier Ethernet UNI CORE BE LWL und Carrier Ethernet UNI CORE EF LWL gehören zur Spitzengruppe des Medianet Produktportfolios. Typische Eigenschaften: Bandbreiten von 2 MBit/s bis zu 1 GBit/s MBit/s, Jumboframes (9000 MTU max) u.v.m. Trunk oder Access Medianet unterscheidet in access- und trunk -Varianten. Sie unterscheiden sich im VLAN Tagging: Bei ihren trunk-produkten leidet die Medianet den S-Tag (service tag) über die UNI weiter und ermöglicht so, dieses Tag mitzuverwenden (z.b. als komfortabler Management-Zugang zur UNI-C CE). In den access - Varianten wird das S-Tag an der UNI terminiert. BSA Bit Stream Access Medianet bietet BSA-Produkte auf Basis Layer 2 an, die auf der Medianet Ethernet Architektur aufsetzen. Die Übergabe aus dem Ethernet-Netz (UNI-N )erfolgt über einen DSLAM-Port mit anschließender Weiterleitung via TAL zum Endkunden (bei ADSL- und VDSL-Produkten ohne Abschlussgerät.) Die BSA Varianten basic und advanced unterscheiden sich im Umgang mit Tagging und QoS. Die advanced-varianten sind an die Empfehlungen des NGA-Forums angelehnt. VLAN Tagging Access-Varianten 2014, HSE Medianet GmbH 7

8 Dieser Tagging Typ ist in folgenden Carrier Ethernet Produkten implementiert Carrier Ethernet UNI BE CU access Carrier Ethernet UNI EF CU access Carrier Ethernet UNI BE LWL access Carrier Ethernet UNI EF LWL access VLAN Tagging Trunk-Varianten Dieser Tagging Typ ist in folgenden Carrier Ethernet Produkten implementiert Carrier Ethernet UNI BE CU trunk Carrier Ethernet UNI EF CU trunk Carrier Ethernet UNI BE LWL trunk Carrier Ethernet UNI EF LWL trunk VLAN Tagging Core Access-Varianten Dieser Tagging Typ ist in folgenden Carrier Ethernet Produkten implementiert Carrier Ethernet UNI Core BE LWL access Carrier Ethernet UNI Core EF LWL access VLAN Tagging Core Trunk-Varianten Dieser Tagging Typ ist in folgenden Carrier Ethernet Produkten implementiert , HSE Medianet GmbH

9 Carrier Ethernet UNI Core BE LWL trunk Carrier Ethernet UNI Core EF LWL trunk VLAN Tagging BSA Varianten Die BSA Tagging Varianten sind auf den BSA-Produktbeschreibungen zu finden. 2014, HSE Medianet GmbH 9

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