Walther- Übungsaufgabe 24. Januar 2016 Rathenau- Routing Name: Gewerbeschule Freiburg DHCP Klasse: E3FI1T Seite 1 Punkte: /20 Note:

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1 Fach: ITS Walther- Übungsaufgabe 24. Januar 2016 Gruppe: Rathenau- Routing Name: Gewerbeschule VLANs Freiburg DHCP Klasse: E3FI1T Seite 1 Punkte: /20 Note: Hinweise Liebe Leute, bitte versucht so gut als möglich die folgenden Fragen und Aufgaben zu lösen. Falls Fragen zu VLANs auftauchen, löst diese bitte mit Hilfe von Internet-Recherchen. Insbesondere: was bedeutet die Spezifiaktion IEEE802.1Q (VLAN-Tagging). Einen Layer-3-Switch kann man sich vorstellen wie einen Router, an dem mehrere unabhängige Switches angeschlossen sind. Nur sind die einzelnen Switches und der Router eben in einem Gerät zusammengefasst. Welche Schnittstellen am Layer-3-Switch zu welchem dieser unabhängigen Teil-Switches gehört ist frei konfigurierbar, aber nicht Teil der Aufgabe. Und ein VLAN ist nichts anderes als solch ein virtueller Teil-Switch. Der interne Router hat für jedes dieser VLANs eine interne Schnittstelle mit IP-Adresse. Die Spezifikation IEEE802.1Q wiederum beschreibt, wie man über mehrere physikalische Switches hinweg einen virtuellen Teil-Switch (=VLAN) aufbauen kann. Projektbeschreibung Dir Firma FacilityTech AG, ein größerer Anbieter für Energie- und Gebäudetechnik, lagert die Personalverwaltung, den kaufmännischen Bereich und die Planung und Entwicklung in ein Bürogebäude in City-Nähe aus. Am derzeitigen Standort im Industriegebiet verbleiben und Lager. Sie sind als Mitarbeiter eines IT-Dienstleisters in das Projekt eingebunden und für die Umsetzung verschiedener Projektbereiche verantwortlich. 1 Rechnervernetzung Bild 1 zeigt die Netzwerktopologie. Die Verbindungen zwischen den Routern und und zwischen und dem Router sind serielle Verbindungen. Die Server der Firma für die Internet-Dienste http und dns und der Proxy-Server sind in einer DMZ (De-Militarisierte Zone) untergebracht, die vom Service-Provider betrieben wird. Netzname Netzadresse / Präfix DMZ /28 PCs /24 Link /30 Link /30 VLAN /24 VLAN /24 VLAN /24 VLAN /24 VLAN /24 VLAN /24 Link -Core VLAN /24

2 1.1 DMZ Geben Sie an, welche Adressen der DMZ für Servermaschinen zur Verfügung stehen. Das Interface FA0/0 des Routers soll die höchste Hostadresse im Subnetz erhalten. 1.2 Das Interface FA0/0 des Routers soll die höchste Hostadresse im Subnetz erhalten. Geben Sie IP-Adresse, Präfix und Netzmaske der -Hosts WSt1 und WSt2 an. Verwenden Sie möglichst kleine IP-Adressen. Geben Sie das Standardgateway der Hosts WSt1 und WSt2 an. 1.3 Statisches Routing Die Rechner WSt1 und WSt2 im netz benötigen Zugriff auf zentrale Dienste im snetz und auf die Server in der DMZ. Aus dem snetz maus aud der zugriff auf die Server in der DMZ gewährleistet sein. Die Server innerhalb der DMZ benötigen Zugang zum Internet über den Router. Die Router haben folgende Adressen konfiguriert: Router Interface IP-Adresse S0/ /30 S0/ /30 S0/ /30 FA0/ /24 S0/ /30 Core Interface VLAN /24 Ergänzen Sie die Einträge folgender Tabelle: Routername Zielnetz/Präfix Next Hop oder Exit-IF Core Core 2 VLANS 2.1 Vorteile von VLANS Auf welche Weise können Netze segmentiert werden? Wie wurde das früher gemacht und weshalb werden heutzutage VLANs dafür verwendet?

3 2.2 VLAN-Tagging Im snetz sollen an jedem Switch alle VLANS zur Verfügung stehen. Wie müssen die Uplink-Interfaces der Access-Switches zum Core-Switch konfiguriert werden, damit das gewährleistet ist? Welches IEEE-Protokoll kommt hierbei zum Einsatz? Beschreiben Sie den Aufbau eines Frames dieses Protokolls. 3 DHCP 3.1 Vorteile Welche Vorteile bietet DHCP dem Administrator? 3.2 dhcp-adresszuteilung Beschreiben Sie, wie die dhcp-adresszuteilung abläuft und welche 2 verschiedenen Möglichkeiten es hierbei gibt. Welche Möglichkeit würde man für Drucker und welche für mobile Hosts verwenden? 3.3 dhcp-server im VLAN Für das gesamte snetz soll es nur einen dhcp-server geben. Dieser steht im VLAN5. Können Hosts aus anderen VLANs dennoch den dhcp-server erreichen und eine Adresse beziehen? Was muss dazu auf dem Core-Switch eingerichtet werden? Beschreiben sie das Funktionsprinzip dieser Ergänzung auf dem Core-Switch. 4 Internetzugang Von allen Hosts aus soll der Zugang ins Internet möglich sein. Wieso würden http-requests der Arbeitsplatzrechner nicht ins Internet geroutet werden? In der DMZ steht ein Proxy-Server. Beschreiben Sie die Funktionsweise und begründen Sie, weshalb dieser Server Internetzugriff für die Arbeitsplatzrechner möglich macht. Beschreiben Sie detailiert eine zweite Möglichkeit, auch ohne Proxy-Server Internetzugriff zu ermöglichen. 5 Webpräsenz Die Firma möchte in der DMZ einen Webserver betreiben. Als Serversoftware wurde dazu das Programm apache ausgewählt. 5.1 Virtual Hosts konfigurieren Geben Sie die nötigen Konfigurationsschritte an um die beiden Sites hausmeister.fti4t.de und facility.fti4t.de auf einer Hardware zu realisieren. Geben Sie die notwendigen Konfigurationsdateien an.

4 5.2 Namensauflösung Beschreiben Sie, welche Schritte notwendig sind, damit die beiden URLs auch aus dem Internet erreicht werden. Der Webserver soll unter der Adresse arbeiten. Der Nameserver in der dmz ist zuständig für die Domäne fti4t.de. Geben Sie die Resource-Records für die Vorwärstauflösung an.

5 /24 WSt1 S0/0 S0/1 S0/0 WSt /24 Core Layer 3 Switch /16 S0/1 S0/0 DMZ Internet /28 httpd apache DNS bin Proxy squid dhcp Server Abbildung 1: Netztopologie

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