Kompetenznetz Gartenbau. Wissen schafft Innovationen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kompetenznetz Gartenbau. Wissen schafft Innovationen"

Transkript

1 Kompetenznetz Gartenbau Wissen schafft Innovationen

2 WeGa Kompetenznetz Gartenbau 2 Kompetenznetz WeGa: Gemeinsam für eine Wissenschaft, die Werte schafft Der Gartenbausektor beschäftigt hierzulande rund Personen und ist ein hoch technisierter und innovativer Wirtschaftszweig mit beeindruckender Wertschöpfung. Dies bestätigt die Cluster-Studie des Thünen-Instituts, die für die Branche eine Bruttowertschöpfung von 19,4 Milliarden Euro in 2010 und damit gut 13 Prozent der Wertschöpfung des gesamten landwirtschaftlichen Bereichs feststellt. Dabei ist hervorzuheben, dass der Gartenbausektor diese auf lediglich 1,3 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Fläche erwirtschaftet hat. Diese Wertschöpfung durch Ressourceneffizienz und Qualitätssicherung zu erhalten und auszubauen und Deutschland als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort wettbewerbsfähiger zu gestalten, ist das Anliegen von WeGa (Wertschöpfung Gartenbau). Das WeGa-Netzwerk ist eine aktive Gemeinschaft aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden und hat sich die Förderung der Gartenbauwissenschaften zum Ziel gesetzt. Dabei stehen Untersuchungen in Forschungsverbünden zu den gärtnerischen Kulturen einschließlich der vor- und nachgelagerten Bereiche im Vordergrund. Im laufenden BMBF-AgroClustEr: WeGa Kompetenznetz Gartenbau liegt der Schwerpunkt auf Forschungsthemen zu den folgenden vier Wertschöpfungsketten (WSK): - WSK Obst, am Beispiel Malus - WSK Gehölze, am Beispiel Rose - WSK Gemüse, am Beispiel Brassica - WSK Zierpflanzen, am Beispiel Petunie Die Geschäftsstelle von WeGa in Hannover dient als Zentrum bundesdeutscher Gartenbauforschung und soll auch langfristig Anlaufstelle sein; ein Forschungskoordinator sorgt für die Abstimmung der Akteure und Aktivitäten.

3 Lehre, Forschung und Wissenstransfer im Netzwerk: Über die inhaltliche Arbeit hinaus verfolgt WeGa das netzwerkübergreifende Projektziel, Forschungskompetenzen zu bündeln, im Rahmen des BMBF- AgroClustErs den Wissenstransfer zu fördern sowie Forschung und Lehre konstruktiver zu gestalten. Der Aufbau und die Etablierung koordinierter Strukturen und eine standortübergreifende Vernetzung gartenbauorientierter Lehrkompetenzen auch unter Einbeziehung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen sollen die Gartenbauwissenschaften im Allgemeinen und das Projektziel im Besonderen nachhaltig unterstützen. Diese Querschnittsaufgaben werden in Teilprojekten bearbeitet, die nachfolgend vorgestellt werden.

4 WeGa Kompetenznetz Gartenbau 4 WeGa-Student WeGa-Student ist ein Experiment, das erstmalig für die grüne Branche Hochschulen und Universitäten über Ländergrenzen hinweg durch Einsatz webbasierter Lehrformen verbindet. Die Hochschule Osnabrück, die Leibniz Universität Hannover, die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und die Technische Universität München haben ein gemeinsames Lehrmodul entwickelt, das fachliche Kapazitäten bundesweit verfügbar macht. E-Learning, d.h. selbstbestimmtes Studieren im virtuellen Kursraum, kann damit ebenso praktiziert werden wie Online- Vorlesungen von Experten verschiedener Standorte per Teleteaching sowie Online-Diskussionen zu vorgegebenen Fragestellungen. Auch im Rahmen eines Wochenend-Workshops mit Gruppenarbeiten im Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Rheinland-Pfalz hat sich das Lehrmodul bewährt. WeGa-PhD Ziel von WeGa-PhD ist es, Doktoranden, die an verschiedenen Standorten im Rahmen von WeGa geförderte Projekte bearbeiten, ein standortübergreifendes Graduiertenprogramm anzubieten, dem sich auch externe Doktoranden anschließen können. Die einzigartige Vernetzungsmöglichkeit, die sich aus dem vielfältigen Forschungsangebot und der Beteiligung der unterschiedlichen Forschungseinrichtungen im Rahmen von WeGa ergibt, soll konstruktiv genutzt werden. So dient z. B. ein jährlicher Doktorandentag dem übergeordneten Wissenstransfer und als Präsentationstraining. Den Doktoranden wird über die engere wissenschaftliche Fragestellung des eigenen Projekts hinaus fachliche und persönliche Weiterentwicklung ermöglicht. Dazu werden Kurse im methodischen und im Softskill-Bereich angeboten, die auch von anderen Hochschulen anerkannt sind. Hawita Gruppe: Qualität durch Erfahrung. Die HAWITA Gruppe gehört zu den Marktführern der»grünen Branche«und vertreibt weltweit hochwertige Substrate für den Erwerbsgarten bau, Erden für Gartencenter und Baumärkte, Kunststoff- und Transportgefäße sowie Anzucht systeme für den modernen Gartenbau. Langer Damm Vechta Tel. +49 (0) 44 41/ Fax +49 (0) 4441/

5 Projekte Biologischer Biologischer Biologischer 5 Pflanzenschutz Pflanzenschut Pflanzenschutz Auftragsproduktion Auftragsproduktion Auftragsproduktion Produktentwicklung Produktentwicklun Produktentwicklung WeGa-Research Die Identifizierung und Beschreibung von neuen Herausforderungen der Gartenbauwissenschaften gehören zu den wesentlichen Aufgaben der WeGaBeteiligten. Innerhalb des Netzwerks wurde ein Positionspapier Gartenbauwissenschaften der Zukunft erarbeitet und darin sechs Themenschwerpunkte definiert. Diese werden von themenbezogenen Expertengruppen in Forschungsverbünden umgesetzt. WeGa wird sich dabei auf die Entwicklung und Durchführung größerer Vorhaben konzentrieren, bei denen die Vernetzung und intensive Zusammenarbeit von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Wirtschaftspartnern und Verbänden von besonderer Bedeutung sind. Zudem eignen sich solche Forschungsverbünde besonders dazu, der deutschen Gartenbauforschung mehr internationales Gewicht zu verleihen. Serologische und molekularbiologische Diagnostika Ͳ Testservice Mühlweg 2a Sauerlach Tel Fax LOEWE Pflanzendiagnostik aus Deutschland Gesellschaft Gesellschaftfür für Gesellschaft für undbiologischen biologischenpflanzenschutz Pflanzenschutz und biologischen und Pflanzenschu Verantwortlich. Verantwortlich. Verantwortlich. Innovativ. Innovativ. Innovativ. Wegweisend. Wegweisend. Wegweisend.

6 WeGa Kompetenznetz Gartenbau 6 WeGa-Transfer Den Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu intensivieren, ist der Auftrag von WeGa-Transfer. Dazu wurde die webbasierte Meta-Suchmaschine WiTA (Wissenstransfer-Assistent) zur Bereitstellung gartenbauspezifischer Informationen aufgebaut. Sie ermöglicht den schnellen Zugriff auf Informationen aus gartenbaulichen Datenbanken und ist damit ein wichtiges Instrument für den Know-how-Transfer. Dem Wissensaustausch dienen außerdem themenbezogene Fachveranstaltungen in Unternehmerforen sowie die Einbindung spezifischer Wirtschaftspartner und Verbände in Leitungs- und Netzwerkgremien. Gartenbauwissenschaften Gartenbauwissenschaften Gartenbauwissenschaften an der Humboldt Universität an der Humboldt Universität zu zu an Berlin Berlin der Humboldt Universität zu Berlin Eingebunden in eine einzigartige Forschungslandschaft in und um Berlin Eingebunden arbeiten die gartenbaulichen in eine einzigartige Fachgebiete Forschungslandschaft national und international und um Berlin mit arbeiten vielen Partnern die gartenbaulichen zusammen, um Fachgebiete Lösungen für national zukünftige und international mit Eingebunden in eine einzigartige Forschungslandschaft in und um Berlin vielen Herausforderungen Partnern zusammen, finden: um Ressourcenschutz, Lösungen für zukünftige Klimawandel, arbeiten die gartenbaulichen Fachgebiete national und international mit Herausforderungen Ernährungssicherung, zu Lebensmittelsicherheit finden: Ressourcenschutz, und Klimawandel, die zunehmende vielen Partnern zusammen, um Lösungen für zukünftige Ernährungssicherung, Urbanisierung. Dazu stehen Lebensmittelsicherheit moderne Versuchsgewächshäuser und die zunehmende und Herausforderungen zu finden: Ressourcenschutz, Klimawandel, Urbanisierung. Labore zur Verfügung. Dazu stehen moderne Versuchsgewächshäuser und Ernährungssicherung, Lebensmittelsicherheit und die zunehmende Labore zur Verfügung. Urbanisierung. Dazu stehen moderne Versuchsgewächshäuser und Neben einem grundständigen Bachelor-Studiengang Gartenbauwissenschaften Neben einem grundständigen bieten die Master-Studiengänge Bachelor-Studiengang International Gartenbau- Master Labore zur Verfügung. of wissenschaften Horticultural Science bieten die sowie Master-Studiengänge Prozess und Qualitätsmanagement International Master Neben einem grundständigen Bachelor-Studiengang Gartenbauwissenschaften bieten die Master-Studiengänge International Master of Möglichkeiten Horticultural einer Science weitergehenden sowie Prozess wissenschaftlichen und Qualitätsmanagement oder Möglichkeiten praktischen Qualifizierung. einer weitergehenden wissenschaftlichen oder of Horticultural Science sowie Prozess und Qualitätsmanagement praktischen Qualifizierung. Möglichkeiten einer weitergehenden wissenschaftlichen oder praktischen Qualifizierung. Mehr Informationen unter: Mehr Informationen unter: Mehr Informationen unter:

7 Projekte 7 WeGa e.v. Der WeGa e.v. bildet die Plattform zur Verstetigung des WeGa-Netzwerks. Mit der Gründung des Vereins 2011 haben die Projektpartner des AgroClustErs WeGa für weitere Akteure eine Möglichkeit eröffnet, an der künftigen Ausrichtung der Gartenbauwissenschaften aktiv mitzugestalten. Die Weiterentwicklung in der Lehre, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie die Intensivierung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Wirtschaft bilden zentrale Elemente der Vereinsarbeit. Natürliche Personen, öffentliche und private Forschungseinrichtungen, Hersteller-, Verarbeitungs- und Handelsunternehmen, Verbände und gemeinnützige Einrichtungen sind Mitglieder im WeGa e.v. und engagieren sich hier, um mit vereinten Kräften den Gartenbausektor in Theorie und Praxis zu fördern.

8 Kompetenznetz Gartenbau WeGa Kompetenznetz Gartenbau Geschäftsstelle Herrenhäuser Str Hannover Tel.: Fax: Direkt zur Homepage Direkt zu aktuellen Terminen und Events Nachwuchsförderung der Naturwissenschaftlichen Fakultät Die Naturwissenschaftliche Fakultät der Leibniz Universität Hannover hat Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Wirkstoffforschung, Biomedizintechnik, Energie und Neue Materialien, Erdoberflächenprozesse und Georessourcen, sowie Angewandte Pflanzenwissenschaften und Ernährung. Ihre 20 Institute leisten mit starken regionalen Forschungspartnern wissenschaftlich exzellente Forschung und Lehre. Zusätzlich eröffnet die Fakultät mit ihrer Graduiertenschule GRANAT dem naturwissenschaftlichen Nachwuchs hervorragende Möglichkeiten beim Aufbau der wissenschaftlichen und beruflichen Karriere. GRANAT bietet: eine internationale Informationsplattform zu den strukturierten Promotionsprogrammen und Kompetenznetzwerken der Fakultät ein bedarfsorientiertes, speziell naturwissenschaftlich ausgerichtetes Qualifizierungsangebot forschungs- und berufsrelevante Kurse und Coachings Förderung des Unternehmergeists, Begleitung und Unterstützung von Firmengründungen ein Forum zum Aufbau des persönlichen Karrierenetzwerks und der eigenen Karrierestrategie GRANAT Graduate School of Natural Sciences Dr. Barbara Höft-Lessdorf Herrenhäuser Straße Hannover Concept: JS Media Tools A/S

Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit

Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit ELER- Jahrestagung 28.11.2012 Heimvolkshochschule am Seddiner See EUROPÄISCHE UNION Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung

Mehr

Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013

Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013 Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013 Platzhalter

Mehr

Münsterland. Geonetzwerk. Geonetzwerk. Münsterland Titelseite

Münsterland. Geonetzwerk. Geonetzwerk. Münsterland Titelseite Titelseite Region mit Geo-Kompetenz Das ist ein Zusammenschluss regionaler Akteure aus den Bereichen Geodaten, Geoinformationsdienste und Geoinformationssysteme. Im Netzwerk vertreten sind öffentliche

Mehr

Durchstarten in die Zukunft. am Forschungsflughafen Braunschweig

Durchstarten in die Zukunft. am Forschungsflughafen Braunschweig Durchstarten in die Zukunft am Forschungsflughafen Braunschweig Gewerbeflächen in einem Top-Umfeld Braunschweig, als Mittelpunkt einer weltweit anerkannten Forschungsregion, hat schon früh wegweisende

Mehr

Doktorandenstipendium. Forschungsförderung in der Gesundheitsökonomie

Doktorandenstipendium. Forschungsförderung in der Gesundheitsökonomie Doktorandenstipendium Forschungsförderung in der Gesundheitsökonomie Lieber Leserinnen und Leser, liebe Interessierte am HCHE-Doktorandenstipendium, mit dieser Broschüre stellen wir Ihnen das HCHE-Doktorandenprogramm

Mehr

Die Steinbeis-Stiftung - ein Pate bei der Gründung des Transferzentrums Geoinformations- und Landmanagement

Die Steinbeis-Stiftung - ein Pate bei der Gründung des Transferzentrums Geoinformations- und Landmanagement Die Steinbeis-Stiftung - ein Pate bei der Gründung des Transferzentrums Geoinformations- und Landmanagement Ralf Lauterwasser 2006 Steinbeis Partner für Innovation www.stw.de» Konzentration auf die Zukunft

Mehr

Dynamische Organisationsentwicklung an der BOKU

Dynamische Organisationsentwicklung an der BOKU Dynamische Organisationsentwicklung an der BOKU Plattformen wissenschaftliche Initiativen - Departments Die Herausforderungen an die Universitäten sind heute vielfältig. Schwierige Rahmenbedingungen, wie

Mehr

zdi-bso-mint Projekt 2014/2015: Programmbausteine

zdi-bso-mint Projekt 2014/2015: Programmbausteine Seite 1 von 8 zdi-bso-mint Projekt 2014/2015: Programmbausteine Projektzeitraum 1. September 2014 bis 31. August 2015 INHALT Baustein B1... 2 Baustein B2... 3 Baustein B3... 4 Baustein B4... 6 Berufsfelderkundung...

Mehr

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Stand 23. August 2010 1 Ernährungswirtschaft im Thurgau Die Initiative Auf Initiative der Thurgauer Wirtschaftsverbände (Industrie-

Mehr

KMU-Netzwerk der Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG)

KMU-Netzwerk der Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG) KMU-Netzwerk der Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG) GGG Göttinger Graduiertenschule für Gesellschaftswissenschaften Graduiertenschule für Doktoranden nach dem Diplom/Master Größte

Mehr

Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen

Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Unser Leitbild. Medizinprodukte. Unverzichtbar für das Leben. Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Austromed UNSER Leitbild 1. AUSTROMED UNSERE MISSION 2. AUSTROMED MEDIZINPRODUKTE SIND

Mehr

Hochschule Reutlingen Kooperationsmodelle für Unternehmen

Hochschule Reutlingen Kooperationsmodelle für Unternehmen Hochschule Reutlingen Kooperationsmodelle für Unternehmen 1 Die Hochschule Reutlingen: Lehre, Weiterbildung und angewandte Forschung im internationalen Umfeld Angewandte Chemie ESB Business School Informatik

Mehr

MORE THAN IMPLANTS DAS KUNDENPROGRAMM VON STRAUMANN DAS PRINZIP

MORE THAN IMPLANTS DAS KUNDENPROGRAMM VON STRAUMANN DAS PRINZIP MORE THAN IMPLANTS DAS KUNDENPROGRAMM VON STRAUMANN DAS PRINZIP SIMPLY DOING MORE 3 Bausteine für Ihren Erfolg Wer erfolgreich sein will, braucht erfolgreiche Partner. Denn nur gemeinsam kann man am Markt

Mehr

Master of Science in Psychologie Universität Ulm

Master of Science in Psychologie Universität Ulm Master of Science in Psychologie Universität Ulm Psychologie in Ulm Zentrales Merkmal des Ulmer Psychologiestudiengangs ist seine starke Forschungsorientierung in allen Phasen des Studiums. Für den Masterstudiengang

Mehr

Sitzung der Medienkommission. Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin 26. Juni 2006

Sitzung der Medienkommission. Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin 26. Juni 2006 Sitzung der Medienkommission Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin 26. Juni 2006 A A R T D A N I E L CH T L B R E H E 1 7 5 2-8 1 2 8 Jubiläumsjahr 2006 200 Jahre

Mehr

Stärkung der regionalen Entwicklung durch Fachkräftesicherung und Ausbau des Wissenstransfers -Zusammenfassung -

Stärkung der regionalen Entwicklung durch Fachkräftesicherung und Ausbau des Wissenstransfers -Zusammenfassung - Stärkung der regionalen Entwicklung durch Fachkräftesicherung und Ausbau des Wissenstransfers -Zusammenfassung - Die niedersächsische Landesregierung verfolgt im Rahmen der regionalen Landesentwicklung

Mehr

Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30.

Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30. Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30. März 2015 Überblick 1. Was ist Citizen Science? 2. Das GEWISS-Projekt 3.

Mehr

Am Gängelband des Professors

Am Gängelband des Professors Am Gängelband des Professors Prof. Dr. Heini Murer Direktor Graduate Campus Universität Zürich 10.11.2014 Seite 1 Inhalt Entwicklung des Doktorats Rahmenbedingungen und Eckpunkte des Doktorats Beispiel

Mehr

Forschungs- und Bildungsnetzwerk Orthopädieschuhtechnik

Forschungs- und Bildungsnetzwerk Orthopädieschuhtechnik Forschungs- und Bildungsnetzwerk Orthopädieschuhtechnik Verein zur Förderung des Forschungs- und Bildungsmanagements für die Orthopädieschuhtechnik in Deutschland e.v. Fragen, die wir gerne beantworten,

Mehr

Koordination und Abstimmung von Innovationspolitik auf verschiedenen Politikebenen am Beispiel des Freistaates Sachsen

Koordination und Abstimmung von Innovationspolitik auf verschiedenen Politikebenen am Beispiel des Freistaates Sachsen Koordination und Abstimmung von Innovationspolitik auf verschiedenen Politikebenen am Beispiel des Freistaates Sachsen Mark O. Sellenthin Department of Industrial Economics and International Management

Mehr

19. und 20. November 2015. Robert Bosch Stiftung Repräsentanz Berlin Französische Straße 32 10117 Berlin. www.bosch-stiftung.de. www.sdw.

19. und 20. November 2015. Robert Bosch Stiftung Repräsentanz Berlin Französische Straße 32 10117 Berlin. www.bosch-stiftung.de. www.sdw. Repräsentanz Berlin Französische Straße 32 10117 Berlin 19. und 20. November 2015 6. Forum 6. Forum Programm Donnerstag, 19. November 2015 ab 12:00 Uhr Ankommen und Begrüßungsimbiss Bildet Banden! Vernetzung

Mehr

Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes

Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes Gliederung: Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes 1. Innovationsmanagement 2 2. Projektmanagement 3 3. Kooperations- und Führungskultur 4

Mehr

Aktion 12.02.0. Initiativen im Rahmen der Existenzgründungsoffensive

Aktion 12.02.0. Initiativen im Rahmen der Existenzgründungsoffensive Fonds: EFRE Aktionsbogen 12.02.0. Aktion 12.02.0. Initiativen im Rahmen der Existenzgründungsoffensive ego. - Inkubator Teil-Aktion entfällt 1. Bezeichnung der zusätzlichen nationalen Regelung auf die

Mehr

Deutscher Akademischer Austauschdienst German Academic Exchange Service MERKBLATT

Deutscher Akademischer Austauschdienst German Academic Exchange Service MERKBLATT DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst German Academic Exchange Service MERKBLATT Verfahren und Richtlinien für die Förderung von Hochschulkooperationen mit Entwicklungsländern im Rahmen des DAAD-Maßnahmenpakets

Mehr

Die Rolle des Kanzlers im Hochschulwesen Erfahrungen und Perspektiven aus Deutschland

Die Rolle des Kanzlers im Hochschulwesen Erfahrungen und Perspektiven aus Deutschland Die Rolle des Kanzlers im Hochschulwesen Erfahrungen und Perspektiven aus Deutschland Zentrum für Wissenschaftsmanagement e.v. (ZWM) Kontaktdaten Telefon: 0 62 32 / 654-304 Fax: 0 62 32 / 654-259 Email:

Mehr

Die - neue Struktur und Aufgaben

Die - neue Struktur und Aufgaben Die - neue Struktur und Aufgaben Dr. Frank-Michael Baumann, Titel Seit 1.1.2007 + Folie 2 Pressemeldung: Kräfte bündeln für mehr Energiebewusstsein und Energieeffizienz in NRW Die Energieagentur NRW und

Mehr

Presse-Information Karlsruhe, 15.11.2006 / Information Nr.26 / Seite 1 von 6

Presse-Information Karlsruhe, 15.11.2006 / Information Nr.26 / Seite 1 von 6 Karlsruhe, 15.11.2006 / Information Nr.26 / Seite 1 von 6 NewCome 2006: ein Muss für Gründer und Nachfolger Beratungseinrichtungen aus der Oberrhein- Region zeigen starkes Engagement 5 Am 1. und 2. Dezember

Mehr

Wissensökonomie im ländlichen Raum Chancen durch Offene Hochschule? Wissenstransfer in der Raumplanung Deutsch-Schweizer-Kooperation 22.

Wissensökonomie im ländlichen Raum Chancen durch Offene Hochschule? Wissenstransfer in der Raumplanung Deutsch-Schweizer-Kooperation 22. Wissensökonomie im ländlichen Raum Chancen durch Offene Hochschule? Wissenstransfer in der Raumplanung Deutsch-Schweizer-Kooperation 22. Januar 2013 Dr. Martina Hülz Leiterin des Referats Technik, Wirtschaft,

Mehr

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung Leitbild der Bertelsmann Stiftung Für eine zukunftsfähige Gesellschaft BertelsmannStiftung Mission Statement Leitbild der Bertelsmann Stiftung Vorwort Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition

Mehr

Auftaktveranstaltung zur niedersächsischen EU-Strukturfondsförderung 2007-2013 am 9. Juli 2007 NIEDERSACHSEN. Lüneburg. Hannover Braunschweig

Auftaktveranstaltung zur niedersächsischen EU-Strukturfondsförderung 2007-2013 am 9. Juli 2007 NIEDERSACHSEN. Lüneburg. Hannover Braunschweig Auftaktveranstaltung zur niedersächsischen EU-Strukturfondsförderung 2007-2013 am 9. Juli 2007 NIEDERSACHSEN Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Weser-Ems Lüneburg Hannover Braunschweig Förderung

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst G:\StMWFK\Abteilungen\Abteilung E\Projektgruppe\Arbeitsgruppe Vorkurse\Empfehlungsformulierungen\Qualitätskriterien_Vorkurse_Anbieter.doc

Mehr

Wissenschaft in der Stadt Das Beispiel von Rennes

Wissenschaft in der Stadt Das Beispiel von Rennes November 2009 D.G.R.M.G/ D.R.I Wissenschaft in der Stadt Das Beispiel von Rennes Eine Präsentation von Mme Lefrançois Rennes - Hannover - Poznan Plan der Präsentation Einführung : Rennes, eine Regionshauptstadt

Mehr

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Partner Zukunft gemeinsam gestalten

Partner Zukunft gemeinsam gestalten Partner Zukunft gemeinsam gestalten Ansprechpartner und Kontaktdaten Kathrin Puschmann Partnermanagement Softwareforen Leipzig GmbH Hainstraße 16 04109 Leipzig T +49 341 98988-424 F +49 341 98988-9199

Mehr

Agro Food Innovationparks im Ausland: Lernen von anderen. Dr. Frank Burose Geschäftsführer Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft, Weinfelden

Agro Food Innovationparks im Ausland: Lernen von anderen. Dr. Frank Burose Geschäftsführer Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft, Weinfelden Agro Food Innovationparks im Ausland: Lernen von anderen Dr. Frank Burose Geschäftsführer Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft, Weinfelden Lernen von anderen Andere Parks: Organisation, Strukturen &

Mehr

Zusammenfassung der projektbezogenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen

Zusammenfassung der projektbezogenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Arbeitsgruppe Kooperationsstrukturen für ältere Arbeitslose Zusammenfassung der projektbezogenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Die Zielgruppe im Projektgebiet >> Das Projekt konzentriert sich in

Mehr

Schaffhausen Cluster: MATERIALTECHNOLOGIE

Schaffhausen Cluster: MATERIALTECHNOLOGIE MATERIALTECHNOLOGIE «RhyTech Materials World» ist ein Schaffhauser Technologiepark mit vielen auf Materialtechnologie spezialisierten Unternehmen. Zusätzlich sind in 2 Stunden 17 Hochschulen mit insgesamt

Mehr

Zielvereinbarung. zwischen. dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (Ministerium) und

Zielvereinbarung. zwischen. dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (Ministerium) und Zielvereinbarung zwischen dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (Ministerium) und der Fachhochschule Brandenburg (Hochschule) für die Jahre 2004 bis 2006 2 I. Präambel

Mehr

cross company knowledge management cross company knowledge management projekt konzept produkt methode

cross company knowledge management cross company knowledge management projekt konzept produkt methode cross company knowledge management cross company knowledge management projekt konzept produkt methode Das Projekt Das Projekt cross company knowledge management (crosscomp) zielt auf die Erforschung und

Mehr

STARTEN WIR JETZT IN DIE ELEKTROMOBILE ZUKUNFT

STARTEN WIR JETZT IN DIE ELEKTROMOBILE ZUKUNFT STARTEN WIR JETZT IN DIE ELEKTROMOBILE ZUKUNFT Print kompensiert Id-Nr. 1327222 www.bvdm-online.de Editorial Elektromobilität Teil der Energiewende Elektromobilität ist mehr als der Austausch eines Antriebsstrangs,

Mehr

Die Chance für innovative KMU Forschungsverbünde mit Wissenschaft und Großunternehmen

Die Chance für innovative KMU Forschungsverbünde mit Wissenschaft und Großunternehmen Die Chance für innovative KMU Forschungsverbünde mit Wissenschaft und Großunternehmen Dr. Stefan Franzke Seite 1 Forschungsverbünde mit Wissenschaft und Großunternehmen - Die Chance für innovative KMU

Mehr

Energieeffizienz und Elektromobilität Weiterbildungsmodule für die Wirtschaft

Energieeffizienz und Elektromobilität Weiterbildungsmodule für die Wirtschaft Energieeffizienz und Elektromobilität Weiterbildungsmodule für die Wirtschaft Prof. Dr. Matthias Knaut, Vizepräsident Forschung Ira Meichsner; Petra Pöhler 23.10.2015 Seite 1 Übersicht Vorstellung der

Mehr

an der Leibniz Universität Hannover Karriereperspektiven in der Wirtschaft nach der Promotion

an der Leibniz Universität Hannover Karriereperspektiven in der Wirtschaft nach der Promotion CHE-Forum 2016 PE(rsonalentwicklung) für Postdocs Kassel, 02.02.2016 an der Leibniz Universität Hannover Karriereperspektiven in der Wirtschaft nach der Promotion Prof. Dr. Joachim Escher Dr. Nadine Pippel

Mehr

2 GREMIEN UND STRUKTUREN... 3 2.1 CIRRNET-Ausschuss... 3 2.2 Operative Leitung... 3 2.3 Expertenpool... 3

2 GREMIEN UND STRUKTUREN... 3 2.1 CIRRNET-Ausschuss... 3 2.2 Operative Leitung... 3 2.3 Expertenpool... 3 CIRRNET - Reglement(V2.0) Inhaltsverzeichnis 1 GRUNDSÄTZE... 2 1.1 Ziel, Nutzen und Einschränkungen von CIRRNET... 2 1.2 CIRRNET-Trägerin und CIRRNET-Teilnehmer... 2 1.3 Zielsetzung des CIRRNET-Reglements

Mehr

1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan

1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan 1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan Im Folgenden finden Sie - eine Checkliste in der wir die wichtigsten Schritte bei der Abwicklung Ihres LEADER-Projektes aufgelistet haben, - eine

Mehr

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb 1. Die kommunale Strategie zur Frühintervention Was bedeutet Frühintervention? Frühintervention bedeutet die frühzeitige,

Mehr

Projektvorstellung zum Workshop an der TU Dresden 28.05.2008. Torsten Evers Projektmitarbeiter / Referent Hochschulmarketing

Projektvorstellung zum Workshop an der TU Dresden 28.05.2008. Torsten Evers Projektmitarbeiter / Referent Hochschulmarketing Profis Projekt University Orientation Network (UniON) an der Martin Luther Universität Halle Wittenberg Gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst im Zeitraum 11/2005 01/2007 Projektvorstellung

Mehr

Düsseldorf, 05.11.15. HR im Trend

Düsseldorf, 05.11.15. HR im Trend Düsseldorf, 05.11.15 HR im Trend 1 Kienbaum HR-Trendstudie 2015 Angaben zu den Studienteilnehmern Mitarbeiterzahl im Gesamtunternehmen 2 Quo vadis? Herausforderung Fachkräftemangel Demografie Diversity

Mehr

Studienordnung. für den Promotionsstudiengang Life Sciences Ph.D. der Graduate School of Life Sciences (GSLS)

Studienordnung. für den Promotionsstudiengang Life Sciences Ph.D. der Graduate School of Life Sciences (GSLS) 1 Studienordnung für den Promotionsstudiengang Life Sciences Ph.D. der Graduate School of Life Sciences (GSLS) an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg Vom 23. Dezember 2010 Aufgrund von Art. 13

Mehr

Presseinformation Nr. 14/2015

Presseinformation Nr. 14/2015 Presseinformation Nr. 14/2015 Digitalisierung im Mobilitätssektor e-mobil BW stellt Studie Automatisiert. Vernetzt. Elektrisch. Potenziale innovativer Mobilitätslösungen für Baden-Württemberg vor 29. Oktober

Mehr

E-Learning-Plattform für den naturwissenschaftlichen Unterricht. www.nawi-interaktiv.com

E-Learning-Plattform für den naturwissenschaftlichen Unterricht. www.nawi-interaktiv.com E-Learning-Szenarien für die Biologie Dr. Wiebke Homann, Abteilung Biologiedidaktik (Botanik/ Zellbiologie), wiebke.homann@uni-bielefeld.de Dr. Claas Wegner, Abteilung Biologiedidaktik (Botanik/Zellbiologie),

Mehr

Gestaltung des demografischen Wandels in Regionen: Handlungsleitfaden und Schulungskonzept

Gestaltung des demografischen Wandels in Regionen: Handlungsleitfaden und Schulungskonzept Gestaltung des demografischen Wandels in Regionen: Handlungsleitfaden und Schulungskonzept Janina Evers und Jan Knipperts Kamp-Lintfort, 03.09.2015 Ziele des Projekts Transdemo Entwicklung eines Konzepts

Mehr

Pressemitteilung. Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse

Pressemitteilung. Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse Pressemitteilung Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse Analyse der Ökoeffizienz von Äpfeln aus Deutschland, Italien, Neuseeland, Chile und Argentinien Ertrag,

Mehr

VON WISSENSCHAFTSCLUSTERN ZU LEISTUNGSZENTREN DAS FRAUNHOFER-KONZEPT ZUR NACHHALTIGEN STANDORTENTWICKLUNG

VON WISSENSCHAFTSCLUSTERN ZU LEISTUNGSZENTREN DAS FRAUNHOFER-KONZEPT ZUR NACHHALTIGEN STANDORTENTWICKLUNG VON WISSENSCHAFTSCLUSTERN ZU LEISTUNGSZENTREN DAS FRAUNHOFER-KONZEPT ZUR NACHHALTIGEN STANDORTENTWICKLUNG EXZELLENZ UND INNOVATION DURCH STARKE WISSENSCHAFTSREGIONEN Die Weiterentwicklung der Wissenschaftslandschaft

Mehr

University Meets Industry

University Meets Industry University Meets Industry Forum für Lebensbegleitendes Lernen und Wissenstransfer unimind 2015/16 University Meets Industry Forum für Lebensbegleitendes Lernen und Wissenstransfer University Meets Industry

Mehr

Reflexionsworkshop am 19.11.2010 Nachhaltigkeit als Querschnittsziel im ESF. Berlin 19.11.10 Beatrix Weber

Reflexionsworkshop am 19.11.2010 Nachhaltigkeit als Querschnittsziel im ESF. Berlin 19.11.10 Beatrix Weber Reflexionsworkshop am 19.11.2010 Nachhaltigkeit als Querschnittsziel im ESF Berlin 19.11.10 Beatrix Weber Übersicht Was bedeutet Nachhaltigkeit im Rahmen der Sozialpartnerrichtlinie? Wie kann Nachhaltigkeit

Mehr

Speziell für die Juniorprofessur gelten nach Gesetzestext in Verbindung mit der Gesetzesbegründung

Speziell für die Juniorprofessur gelten nach Gesetzestext in Verbindung mit der Gesetzesbegründung Empfehlungen der Gesellschaft Deutscher Chemiker und des Fonds der Chemischen Industrie an die Fachbereiche Chemie und Hochschulverwaltungen zum Umgang mit der Juniorprofessur 1. Rechtslage Die aktuelle

Mehr

gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter

gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter Andrea Lambeck, Berlin gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter KiTa-Projekt Hintergrund & Vorgehen erste Lebensjahre

Mehr

Bürgerbeteiligung bei Stadtentwicklung, Klima und Energie

Bürgerbeteiligung bei Stadtentwicklung, Klima und Energie Bürgerbeteiligung bei Stadtentwicklung, Klima und Energie Konzeption, Beispiele und Entwicklungsperspektiven Prof. Dr. Rüdiger Kabst Justus-Liebig-Universität Gießen Dipl.-Kfm. Sascha Wagner Doktorand

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister I Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Statt seinen Kunden davon überzeugen zu wollen, dass man

Mehr

Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur

Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur Am Beispiel der Fraunhofer-Gesellschaft Gründungskulturen schaffen und gestalten Erfahrungswerte und Strategien von Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Mehr

Leistungen Transfer Finanzierung

Leistungen Transfer Finanzierung Spinnovator Unterstützung und Finanzierung von Life-Science Start-Ups Ausgründungen im Life-Science Bereich Unterstützung und Finanzierung von Life-Science Start-Ups Ein Projekt der Ascenion GmbH gefördert

Mehr

TOP im JOB GmbH Trainings- und Beratungsunternehmen

TOP im JOB GmbH Trainings- und Beratungsunternehmen Pressemappe 1 TOP im JOB GmbH Trainings- und Beratungsunternehmen Wir begleiten Menschen und Unternehmen beim Erreichen ihrer Ziele! Wir - Gabriele und Fritz Zehetner - haben das Trainings- und Beratungsunternehmen

Mehr

Zweiter B. Braun-Preis für Soziale Innovationen

Zweiter B. Braun-Preis für Soziale Innovationen Zweiter B. Braun-Preis für Soziale Innovationen Für Gesellschaftsgestalter. Bewerbungsfrist vom 01.10.2015 bis 31.01.2016 Sehr geehrte Damen und Herren, wir leben in einer Welt, die vor großen gesellschaftlichen

Mehr

Lassen Sie mich nun auf die Verbindung zwischen unserer Hochschule und der heute zu gründenden Stiftung eingehen:

Lassen Sie mich nun auf die Verbindung zwischen unserer Hochschule und der heute zu gründenden Stiftung eingehen: 1 Stiftungsgründung Hochschulstiftung HAWK Meine sehr geehrten Damen und Herren, von Honorarprofessor Issendorff haben wir erfahren, was ihn dazu bewegt hat, die HAWK im Rahmen einer Zustiftung so großzügig

Mehr

Das Kompetenznetzwerk für Optische Technologien in Baden-Württemberg. Herzlich Willkommen bei Photonics BW

Das Kompetenznetzwerk für Optische Technologien in Baden-Württemberg. Herzlich Willkommen bei Photonics BW Das Kompetenznetzwerk für Optische Technologien in Baden-Württemberg photonicsbw Herzlich Willkommen bei Photonics BW Cluster-Workshop Photonik: Fahrplan in eine leuchtende Zukunft 16. Dezember 2009, Stuttgart

Mehr

INNOVATIONS-INKUBATOR NACHHALTIGE FÜHRUNG. Gruppencoaching als Methode für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. » www.leuphana.

INNOVATIONS-INKUBATOR NACHHALTIGE FÜHRUNG. Gruppencoaching als Methode für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. » www.leuphana. INNOVATIONS-INKUBATOR NACHHALTIGE FÜHRUNG Gruppencoaching als Methode für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung» www.leuphana.de/inami DIE MENSCHEN: WICHTIGER BAUSTEIN NACHHALTIGER UNTERNEHMENSENTWICKLUNG

Mehr

Wissensmanagement als Faktor des Wandels in der Berufsbildungsforschung - Das Beispiel KIBB am Bundesinstitut für Berufsbildung

Wissensmanagement als Faktor des Wandels in der Berufsbildungsforschung - Das Beispiel KIBB am Bundesinstitut für Berufsbildung Wissensmanagement als Faktor des Wandels in der Berufsbildungsforschung - Das Beispiel KIBB am Bundesinstitut für Berufsbildung Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung München, 24. 26. September 2009

Mehr

Information für die Presse 17.06.2011

Information für die Presse 17.06.2011 Information für die Presse 17.06.2011 Das Leibniz-Institut für Altersforschung in Jena baut seine Beziehungen zu China weiter aus: Neuer Kooperationsvertrag mit chinesischer Eliteuniversität abgeschlossen

Mehr

Tourismusstrategie 2020

Tourismusstrategie 2020 Pressefoyer Dienstag, 8. Mai 2012 Tourismusstrategie 2020 Mit Gastfreundschaft, Regionalität und Nachhaltigkeit Vorarlberg zur Nummer eins für die Gäste machen mit Landeshauptmann Mag. Markus Wallner Landesstatthalter

Mehr

Swiss Plant Science Web

Swiss Plant Science Web Swiss Plant Science Web SPSW Koordination coordination-spsw@unibas.ch SPSW Kommunikation communications-spsw@ethz.ch Administration +41 44 632 40 52 Arc Lémanique Plant Science http://www.unil.ch/alps

Mehr

BERUFSBILDUNG VIERDIMENSIONAL

BERUFSBILDUNG VIERDIMENSIONAL BERUFSBILDUNG VIERDIMENSIONAL Ausbildung Weiterbildung Berufsreformen Forschung und Entwicklung Weiterbildung BERUFSBILDUNG VIERDIMENSIONAL Das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB IFFP

Mehr

Abstract. Kooperative Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften und Auszubildenden (KoALA) KoALA-Niedersachsen

Abstract. Kooperative Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften und Auszubildenden (KoALA) KoALA-Niedersachsen Abstract Kooperative Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften und Auszubildenden (KoALA) KoALA-Niedersachsen 1. Ausgangslage, Ziele, Vorgehensweise Die treibende Dynamik des technologischen Wandels setzt

Mehr

Online-Befragung der Promovierenden zur Betreuungssituation an der Universität Potsdam

Online-Befragung der Promovierenden zur Betreuungssituation an der Universität Potsdam Fakultätsübergreifender Kurzbericht Online-Befragung der Promovierenden zur Betreuungssituation an der Universität Potsdam 30.03.2012 Befragung der Potsdam Graduate School in Zusammenarbeit mit dem PEP-Team

Mehr

Leitlinien der Doktorandenausbildung und Doktorandenbetreuung am Helmholtz Zentrum München

Leitlinien der Doktorandenausbildung und Doktorandenbetreuung am Helmholtz Zentrum München Leitlinien der Doktorandenausbildung und Doktorandenbetreuung am Helmholtz Zentrum München Für junge Wissenschaftler 1 ist die Promotion eine wichtige und für ihre akademische Laufbahn entscheidende und

Mehr

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Mit Motivation Technikbegeisterung fördern

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Mit Motivation Technikbegeisterung fördern acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Mit Motivation Technikbegeisterung fördern PD Dr. Michael Klein Berlin, 18. November 2011 Mit Motivation Technikbegeisterung fördern acatech Struktur,

Mehr

zudem vom Start weg auch an die unternehmerischen Aspekte des Anwaltsberufs heran. Dr. Jörg Kirchner, Latham & Watkins, München

zudem vom Start weg auch an die unternehmerischen Aspekte des Anwaltsberufs heran. Dr. Jörg Kirchner, Latham & Watkins, München Es gibt kaum eine Kanzlei, in der Associates so durchdacht gefördert werden. Frühzeitiger Mandantenkontakt sorgt dafür, dass die jungen Kollegen im Team Verantwortung tragen. Die Einbindung in die Managementaufgaben

Mehr

Überregionale Arbeitsstelle FB Bildungshäuser im Netzwerk der frühkindlichen Bildung in. Netzwerke Auftrag Beispiele für Netzwerke

Überregionale Arbeitsstelle FB Bildungshäuser im Netzwerk der frühkindlichen Bildung in. Netzwerke Auftrag Beispiele für Netzwerke FB der frühkindlichen Bildung in 1.? Noch ein Modewort? 2. Was sollen sie leisten? 3. Was gibt es für Beispiele? Drehscheibentag am 28.09.2010 Dr. Dietlinde Granzer 4. gehören in ein Netzwerk?! 5. / Regionale

Mehr

Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz CC4E Das Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz an der HAW Hamburg Die Ressourcen fossiler Energieträger schwinden,

Mehr

Am Puls von Entwicklung und Innovation. Als persönliches Mitglied bei Electrosuisse!

Am Puls von Entwicklung und Innovation. Als persönliches Mitglied bei Electrosuisse! Am Puls von Entwicklung und Innovation. Als persönliches Mitglied bei Electrosuisse! Bulletin SEV/VSE und bulletin-online.ch: fundierte Informa tionen aus erster Hand Das Bulletin SEV/VSE ist die führende

Mehr

DIE CHANCEN DER OFFENEN HOCHSCHULE FÜR KMU

DIE CHANCEN DER OFFENEN HOCHSCHULE FÜR KMU DIE CHANCEN DER OFFENEN HOCHSCHULE FÜR KMU Ansatzpunkte für die Wirtschaftsförderung Standortmanagement Stadt- und Regionalentwicklung Bevölkerungs- und Beschäftigungsprognosen Bildungsökonomie Strukturpolitik

Mehr

Mobila Mobiles Lernen im Alter Fachtag Neue Medien und Mobiles Lernen am 18.12.2015. Vortrag: Markus Marquard und Linda Grieser

Mobila Mobiles Lernen im Alter Fachtag Neue Medien und Mobiles Lernen am 18.12.2015. Vortrag: Markus Marquard und Linda Grieser Mobila Mobiles Lernen im Alter Fachtag Neue Medien und Mobiles Lernen am 18.12.2015 Vortrag: Markus Marquard und Linda Grieser Seite 2 Seite 3 Seit 1998 Internet-Erschließung und Neue Medien Erschließung

Mehr

Wissens- und Technologietransfer

Wissens- und Technologietransfer Wissens- und Technologietransfer Agenda der UAS7-Hochschulen HS Bremen HAW Hamburg HS Osnabrück FH Münster HWR Berlin FH Köln HS München Impressum Herausgeber: UAS7 e. V. c/o HWR Berlin Badensche Str.

Mehr

Ausschreibung PPP Frankreich PROCOPE 2015

Ausschreibung PPP Frankreich PROCOPE 2015 Ref. 312 Iberische Halbinsel Frankreich, Benelux-Länder Ausschreibung PPP Frankreich PROCOPE 2015 Abkommen Wer sind die Geldgeber? Welche Ziele hat das Programm? Welche Zielgruppen werden gefördert? Wer

Mehr

DB Schenker Laboratories

DB Schenker Laboratories DB Schenker Laboratories Institution: Technische Universität Berlin Adresse: Straße des 17. Juni 135 10623 Berlin Website: www.labs.dbschenker.com www.ldl.tu-berlin.de Kurzbeschreibung: Die DB Schenker

Mehr

Satzung des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) der Universität Hildesheim

Satzung des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) der Universität Hildesheim Verkündungsblatt der Universität Hildesheim - Heft 77 Nr. 9 / 2013 (28.08.2013) - Seite 3 - Satzung des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) der Universität Hildesheim Der Senat der Universität

Mehr

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin b u s i n e s s & d e s i g n * b A C H e L O R, V O L L Z e i T Valentina Potmesil, ndu studentin d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. b e s T i m m e s i e. * in Planung Wirtschaft und Gestaltung

Mehr

Den Inhaltsstoffen von Lebensmitteln auf der Spur

Den Inhaltsstoffen von Lebensmitteln auf der Spur 6.354 Zeichen Abdruck honorarfrei Beleg wird erbeten Achema 2012: Am Stand des Forschungszentrum für Bio-Makromoleküle der Universität Bayreuth und der ALNuMed GmbH. Den Inhaltsstoffen von Lebensmitteln

Mehr

Landesinitiative Nano- und Materialinnovationen Niedersachsen (NMN) Dr. Nadine Teusler

Landesinitiative Nano- und Materialinnovationen Niedersachsen (NMN) Dr. Nadine Teusler Landesinitiative Nano- und Materialinnovationen Niedersachsen (NMN) Dr. Nadine Teusler erialinnovationen Niedersachsen e.v. Landesinitiative NMN Zweck: Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen in

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010 Bundesrat Drucksache 771/2/10 15.12.10 Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss

Mehr

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn Hintergrundinformationen zur Durchführung der Zwischenüberprüfung 2012 gemäß 13 des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) Bundesstelle für Energieeffizienz

Mehr

Dienstleistungsportfolio

Dienstleistungsportfolio Dienstleistungsportfolio Die klassischen Grenzen zwischen einzelnen Ingenieur- und Informatikbereichen werden immer mehr aufgehoben. Im Vordergrund steht ein durchgängiger effizienter Entwicklungsprozess.

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Interne Weiterbildung 2015/16. Kursangebot für Führungskräfte. der UZH. Fachstelle für Weiterbildung in Zusammenarbeit mit der Abteilung Personal

Interne Weiterbildung 2015/16. Kursangebot für Führungskräfte. der UZH. Fachstelle für Weiterbildung in Zusammenarbeit mit der Abteilung Personal Interne Weiterbildung Kursangebot für Führungskräfte der UZH Fachstelle für Weiterbildung in Zusammenarbeit mit der Abteilung Personal 2015/16 Vorwort Vorwort Das hier vorliegende Kursangebot für Führungskräfte

Mehr

Gemeinsam statt einsam Fachkräftesicherung im regionalen Bündnis. Prof. Dr. Jutta Rump

Gemeinsam statt einsam Fachkräftesicherung im regionalen Bündnis. Prof. Dr. Jutta Rump Gemeinsam statt einsam Fachkräftesicherung im regionalen Bündnis Prof. Dr. Jutta Rump Agenda 1 Regionales Bündnis Attraktiver Arbeitgeber: Wir netzwerken machen Sie mit! 2 Kernaussagen zur Gewinnung und

Mehr

Weiterbildungsmanagement

Weiterbildungsmanagement Premiumseminar Weiterbildungsmanagement Systematische betriebliche Weiterbildung von der Bedarfsermittlung bis zur Erfolgskontrolle Datum: 19 21 November 2009 Veranstaltungsort: Günzburg Betriebliche Weiterbildung

Mehr

Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO

Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO Abschlusstagung Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO Brigitte Döcker, Mitglied des Vorstandes, AWO Bundesverband e.v.: Begrüßung: Abschlusstagung des ESF-Projektes Lernnetzwerk Personalbindungskonzepte

Mehr

DGWF-Jahrestagung 2014 Universität Hamburg

DGWF-Jahrestagung 2014 Universität Hamburg DGWF-Jahrestagung 2014 Universität Hamburg Verbände und Organisationen als Partner erfolgreicher Weiterbildung Added Value für alle Beteiligten Astrid Beermann-Kassner Universität Oldenburg Uni Oldenburg(C3L)

Mehr

Prof. Dr. Gordon T. Rohrmair Vizepräsident für angewandte Forschung und Wissenstransfer

Prof. Dr. Gordon T. Rohrmair Vizepräsident für angewandte Forschung und Wissenstransfer 8. Hochschultag LEW Implementierung technischer Neuerungen in die wissenschaftliche Lehre am Beispiel der Hochschule Augsburg Einfluss zunehmender Komplexität auf Energie und Bildung Prof. Dr. Gordon T.

Mehr