GIBeT-Bundestagung Mainz Workshop: Nach dem Bachelor ist vor dem Master oder doch nicht? Orientierungsangebote zum Übergang Bachelor-Master

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GIBeT-Bundestagung Mainz 2013. Workshop: Nach dem Bachelor ist vor dem Master oder doch nicht? Orientierungsangebote zum Übergang Bachelor-Master"

Transkript

1 GIBeT-Bundestagung Mainz 2013 Workshop: Nach dem Bachelor ist vor dem Master oder doch nicht? Orientierungsangebote zum Übergang Bachelor-Master Leitung: Patrick Lange & Nicola Theuring Ablauf des Workshops: Einstieg Begrüßung & Ablauf (Organisatorisches, etc.) Vorstellung Angebot der HWR Podiumsdiskussion mit verschiedenen Interessensvertretern Vorstellung Angebot der TUM Ablauf Mastermesse Vorstellung Masterdatenbank Übergang in Kleingruppenarbeit Anweisung und Arbeitsaufträge Kleingruppenarbeit Auswertung und Präsentation Diskussion der Ergebnisse im Plenum Abschluss und Verabschiedung 1

2 Was hilft Studierenden bei der Entscheidung für ein Masterstudium? Viele Hochschulen haben bereits zusätzliche Beratungsangebote wie spezielle Informationstage zum Übergang Bachelor-Master etabliert. Zeitgleich steigt das Angebot an kommerziellen Messen zum Thema Master. In den Beratungssituationen wird deutlich, dass viele Studierende überfordert sind mit der Vielfalt an Möglichkeiten. Welche Angebote der Studienberatung können die Orientierung erleichtern? In diesem Workshop wurden zunächst zwei Best-Practice-Beispiele vorgestellt: An der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin wird in Zusammenarbeit mit dem Career Service einmal jährlich eine Podiumsdiskussion zum Thema Bachelor und was dann? angeboten. Dazu werden Unternehmensvertreter/innen und Absolventen/innen der HWR eingeladen, die zu den verschiedenen Möglichkeiten nach einem Bachelor-Studium berichten: Direkter Berufseinstieg, Traineeprogramm oder Master-Studium. Moderiert wurde die Veranstaltung bisher von Professorinnen mit dem Lehr-/Forschungsschwerpunkt in Organisation, Personal- und Informationsmanagement, betriebliche Personalwirtschaft sowie Betriebspsychologie. Die Technische Universität München nutzt in ihrer Beratung zum Masterstudium eine Datenbank, die für jeden TUM Bachelor die möglichen Masterstudiengänge an der TUM auflistet. Zudem veranstaltet die Studienberatung jährlich eine Mastermesse, auf der sich Studieninteressierte über die Angebote an der TUM informieren können. Nach der Vorstellung und Diskussion der bestehenden Angebote wurden in kreativer Kleingruppenarbeit weitere Ideen zur Optimierung der Beratung zum Übergang vom Bachelor zum Master erarbeitet. Die Gruppeneinteilung bei der Kleingruppenarbeit erfolgte nach Hochschulgröße. Beabsichtigt wurde ein intensiver Austausch anhand der Arbeitsaufträge, der die Reflexion der eigenen Arbeit ermöglicht und zu möglichen Umsetzungswegen in der Praxis inspirieren sollte. Einige zentrale Überlegungen wurden auf Flipchart fest gehalten und im Plenum vorgestellt. Die drei Fragestellungen sowie die Ergebnisse werden auf den Seiten 3-5 dargestellt. 2

3 Arbeitsauftrag 1: Der Career Service kommt auf Sie zu und bietet eine Zusammenarbeit an. Es soll ein Angebot geschaffen werden, um Bachelorstudierende über einen Berufseinstieg zu informieren. Überlegen Sie, welche internen und externen Einrichtungen Sie einbinden möchten und welches Format die Veranstaltung haben könnte. Ergebnis Gruppe 1 Forum / Alumni-Vorträge / Podiumsdiskussion Wen einbinden? Ehemalige Unternehmensvertreterinnen Fakultäten / Fachbereiche Externe (Arbeitsagentur/IHK) Pressestelle Förderverein Praxisbüro Ergebnis Gruppe 2 Information Reflexion Akteure Messen Datenbanken Praxisbörse Vortragsreihen Coaching Beratungsgespräche Studierendentandems Mentoring- Strukturen OSA fachlich, persönlich Kompetenzanalyse: Profilpass, BIPTest Alumni (Erfolgreiche) Abbrecher Unternehmen Promotionsberatung Kammern Agentur für Arbeit Kommilitonen Fakultäten 3

4 Arbeitsauftrag 2: Sie bieten einen Master-Infotag an, der noch nicht von vielen Studierenden angenommen wird. Darüber hinaus nehmen Sie (auch kommerzielle) Angebote für die Masterstudiengänge wahr: Messen, Master-Webseiten etc. Überlegen Sie, welche Vor- und Nachteile eigene gegenüber kommerziellen Angeboten haben. Welche kommerziellen Angebote sind aus Ihrer Sicht sinnvoll? Ergebnis Vorteile Nachteile hochschulintern Auch hochschulinterner Bedarf an fakultätsübergreifenden Informationen Kostengünstig Verschiedene Schweizer Hochschulen haben sich zusammengeschlossen und besuchen sich gegenseitig Einzelberatung auf einer Messe ist kaum möglich Studierende, die drei Jahre Zeit hatten sich zu informieren bleiben weiter unselbständig kommerziell Rahmenprogramme rund um die eigene Messe sind flexibel Kann guter Erstkontakt sein, auf den aufgebaut werden kann Studieninteressierte und Beraterinnen können sich schnell einen umfassenden Überblick über Angebote der anderen Hochschulen verschaffen (geht aber auch ohne Messen) Marketing-Personal, dass sich an der Messe beteiligt hat kaum Überblick über Inhalte von Masterstudiengängen Hoher Personalbedarf, wenn sinnvoll/umfassend informiert werden soll 4

5 Arbeitsauftrag 3: Sie sind Studentin und sind sich unsicher, ob ein oder welches Masterstudium für Sie infrage kommt. Welche Informationen bzw. Angebote benötigen Sie, um eine Entscheidung treffen zu können? Und welches Format der Angebote würde Sie ansprechen? Ergebnis Sicherheit, Klarheit, Überschaubarkeit der beruflichen Perspektiven/Berufsfelder Bildungsmessen, Internet, Podiumsdiskussion Recruiting-Events Beratungsangebote nutzen (ZSB, Studienfachberatung) Universales Master-Informations-System Studienbotschafter-Berufsbotschafter Workshop zu Fachwechsel JA/NEIN 5

6

7

8

Alumni & Career Center der TUHH. Servicebereich Lehre und Studium

Alumni & Career Center der TUHH. Servicebereich Lehre und Studium Alumni & Career Center der TUHH Servicebereich Lehre und Studium 1 Campus der TUHH im Hamburger Süden Gründungsjahr 1978 2 TUHH Überblick 2010 6 Studiendekanate 96 Professorinnen und Professoren 460 Wissenschaftliche

Mehr

Das Studium rechtzeitig organisieren. Für Berater und Lehrer. Beratungsangebote an Hochschulen

Das Studium rechtzeitig organisieren. Für Berater und Lehrer. Beratungsangebote an Hochschulen Das Studium rechtzeitig organisieren Für Berater und Lehrer Beratungsangebote an Hochschulen In jeder Lebenslage Die Prüfungsordnung verstehen, den Semesterbeitrag finanzieren, Praktika machen, Auslandserfahrung

Mehr

Einrichtungen der Leuphana Universität

Einrichtungen der Leuphana Universität Einrichtungen der Leuphana Universität Bei WAS zu WEM? Folgende Liste bietet einen Überblick über Einrichtungen, an die verwiesen werden kann. Sie kann zum Nachschlagen, als Hintergrundinformation verwendet

Mehr

Begleiten und begeistern:

Begleiten und begeistern: Begleiten und begeistern: Wie man mit ideeller Förderung noch mehr aus dem Deutschlandstipendium macht Dr. Alexander Tiefenbacher Berlin, 29. Mai 2013 2 Agenda A. Profil Servicezentrum Deutschlandstipendium

Mehr

Vereinbarung zur Zusammenarbeit der Sächsischen Staatsregierung und der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit in Sachsen

Vereinbarung zur Zusammenarbeit der Sächsischen Staatsregierung und der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit in Sachsen Anlage 4 Zusammenarbeit zwischen dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit in Sachsen sowie den sächsischen Agenturen für Arbeit

Mehr

Wege in die Selbstständigkeit

Wege in die Selbstständigkeit Wege in die Selbstständigkeit Viele Stipendiaten/innen sehen in der Entwicklung wirtschaftlicher Selbstständigkeit Chancen, sich in Deutschland in eigener unternehmerischer Initiative beruflich und gesellschaftlich

Mehr

Newsletter für Lehrerinnen und Lehrer

Newsletter für Lehrerinnen und Lehrer Newsletter für Lehrerinnen und Lehrer Sonderausgabe im Wintersemester 2008/09 Broschüre für Studieninteressierte Sommersemester 2009... 2 Abi! Und dann? Vortragsreihe für Studieninteressierte... 3 TU Dortmund

Mehr

Herzlich Willkommen. twoinone Informationsveranstaltung. zur. Technische Universität München

Herzlich Willkommen. twoinone Informationsveranstaltung. zur. Technische Universität München Herzlich Willkommen zur twoinone Informationsveranstaltung Begrüßung g Ltd. Akad. Dir. Dr. Christian Kredler Sonderbeauftragter des Präsidenten der TUM für 2011 TUM twoinone Team Ltd. Akad. Dir. Nicola

Mehr

Vielfältige Herausforderungen und innovative Formate im Studieneingang: Assessment, Beratung, Propädeutik. Heike Alberts (Studienberatung)

Vielfältige Herausforderungen und innovative Formate im Studieneingang: Assessment, Beratung, Propädeutik. Heike Alberts (Studienberatung) Vielfältige Herausforderungen und innovative Formate im Studieneingang: Assessment, Beratung, Propädeutik Heike Alberts (Studienberatung) Überblick 1. Beratungsformate des ABZ im Studieneingang 2. Workshops

Mehr

Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet

Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet Jahresveranstaltung Fördern Gewinnen Begeistern: das Deutschlandstipendium am 8. Juli 2014 in Berlin Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet Konkrete Lern- und

Mehr

KANDIDATINNEN & KANDIDATEN DER STV MATHEMATIK ÖH WAHL 2015

KANDIDATINNEN & KANDIDATEN DER STV MATHEMATIK ÖH WAHL 2015 KANDIDATINNEN & KANDIDATEN DER STV MATHEMATIK ÖH WAHL 2015 Jede Stimme zählt! Auch deine! Patrick BAMMER, Isabella GRILL, Florian GÜNTHER, Christina HESSENBERGER, Viktoria RACHER, Nerma TALETOVIC, Raphael

Mehr

Studienberatung im Kontext des Qualitätsmanagements

Studienberatung im Kontext des Qualitätsmanagements Studienberatung im Kontext des Qualitätsmanagements Workshop im Rahmen der GIBeTFachtagung: Umgang mit Unsicherheit vom 1. bis 4. September an der Universität Hildesheim Stiftung Universität Hildesheim

Mehr

ERFOLGREICH VORWÄRTS KOMMEN. Gruppen und Workshops Studienunterstützende Angebote Sommersemester 2015

ERFOLGREICH VORWÄRTS KOMMEN. Gruppen und Workshops Studienunterstützende Angebote Sommersemester 2015 ERFOLGREICH VORWÄRTS KOMMEN Gruppen und Workshops Studienunterstützende Angebote Sommersemester 2015 INFORMATIONEN Studierendenservice ab Mai im neuen SSC Gebäude 21.02 Dipl.-Päd. Brigitte Albrecht Telefon

Mehr

Empfehlung der 11. Mitgliederversammlung der HRK am 22.11.2011. Career Services. HRK Hochschulrektorenkonferenz. Die Stimme der Hochschulen

Empfehlung der 11. Mitgliederversammlung der HRK am 22.11.2011. Career Services. HRK Hochschulrektorenkonferenz. Die Stimme der Hochschulen Empfehlung der 11. Mitgliederversammlung der HRK am 22.11.2011 Career Services HRK Hochschulrektorenkonferenz Die Stimme der Hochschulen Ahrstraße 39 D-53175 Bonn Tel.: 0228/887-0 Fax: 0228/887-110 post@hrk.de

Mehr

TaxChallenge 2012. Der große Fallstudien-Wettbewerb in Deutschland, Österreich und Schweiz

TaxChallenge 2012. Der große Fallstudien-Wettbewerb in Deutschland, Österreich und Schweiz TaxChallenge 2012 Der große Fallstudien-Wettbewerb in Deutschland, Österreich und Schweiz Konzept Die TaxChallenge ist einer der größten Fallstudienwettbewerbe für Studierende der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

Mehr

Bachelor-Studiengang Szenische Künste

Bachelor-Studiengang Szenische Künste Stiftung Universität Hildesheim Bachelor-Studiengang Szenische Künste Fachbereich 2 Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation 1 Szenische Künste Inhalt 1. Bachelor-Studiengang»Szenische Künste«1.1

Mehr

Mittwoch, 27.01.2016. Berufseignungstest vom geva-institut. 08.00-12.00 Uhr. Aufsicht:

Mittwoch, 27.01.2016. Berufseignungstest vom geva-institut. 08.00-12.00 Uhr. Aufsicht: Berufseignungstest vom geva-institut 08.00-12.00 Uhr Welcher Beruf passt zu mir? Was sind meine Stärken und was meine Schwächen? Nur für angemeldete Teilnehmer (Die Teilnahmegebühr beträgt 25 und es muss

Mehr

ERASMUS Regionaltagung des DAAD. Die soziale Dimension in der ERASMUS-Mobilität

ERASMUS Regionaltagung des DAAD. Die soziale Dimension in der ERASMUS-Mobilität ERASMUS Regionaltagung des DAAD Die soziale Dimension in der ERASMUS-Mobilität Universität Konstanz Universitätsstraße 10 78464 Konstanz TAGUNGSPROGRAMM s DAAD ERASMUS-Regionaltagung des DAAD Donnerstag,

Mehr

Fakultät für. Psychologie. Psychologie. Bachelorstudium. psycho.unibas.ch

Fakultät für. Psychologie. Psychologie. Bachelorstudium. psycho.unibas.ch Fakultät für Psychologie Psychologie Bachelorstudium psycho.unibas.ch «Psychologie verbindet theoretische Aussagen mit naturwissenschaftlich ausgerichteten empirischen Methoden, um das Verhalten und Erleben

Mehr

Career Service. Qualifizierung. Karriereplanung. Career Events. Service für Unternehmen. Unternehmensgründung. Online-Stellenmarkt

Career Service. Qualifizierung. Karriereplanung. Career Events. Service für Unternehmen. Unternehmensgründung. Online-Stellenmarkt Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Career Service der HWR Berlin Career Service Qualifizierung Karriereplanung Career Events Service für Unternehmen Unternehmensgründung

Mehr

Agentur für Arbeit Nürtingen Berufs- und Studienberatung Ulrike Endrolath. Informationsabend für Eltern 10.10.2013

Agentur für Arbeit Nürtingen Berufs- und Studienberatung Ulrike Endrolath. Informationsabend für Eltern 10.10.2013 Agentur für Arbeit Nürtingen Berufs- und Studienberatung Ulrike Endrolath Informationsabend für Eltern 10.10.2013 Themen Wege nach dem Abitur Die Hochschularten im Vergleich Bachelor/Master Studienplatzvergabe

Mehr

Top 0. Hanna eröffnet die Sitzung um 17.09 Uhr und stellt Beschlussfähigkeit fest

Top 0. Hanna eröffnet die Sitzung um 17.09 Uhr und stellt Beschlussfähigkeit fest Protokoll 21.06.2011 Anwesend: Hanna (Sitzungsleiter) Felix (Protokoll) Ulrike Henrik Steve Benjamin Gäste: Martin Beyer Hermann Frau Sonntag Top 0. Hanna eröffnet die Sitzung um 17.09 Uhr und stellt Beschlussfähigkeit

Mehr

Alumniarbeit als Säule der Hochschulkommunikation

Alumniarbeit als Säule der Hochschulkommunikation Alumniarbeit als Säule der Hochschulkommunikation PROGRAMM Begrüßung Prof. Dr. Jan Mugele, Prorektor für Forschung und Technologietransfer Grußwort Frau Dr. Lydia Hüskens, Ministerium für Wissenschaft

Mehr

Mehr als nur Zahlen Sozial verantwortliches Wirtschaften lehren. Fachbereich Wirtschaft Prof. Dr. Gregor Krämer, Öngün Eryilmaz

Mehr als nur Zahlen Sozial verantwortliches Wirtschaften lehren. Fachbereich Wirtschaft Prof. Dr. Gregor Krämer, Öngün Eryilmaz Mehr als nur Zahlen Sozial verantwortliches Wirtschaften lehren 1 Der der Alanus Hochschule bietet eine praxisbezogene und forschungsorientierte Ausbildung vermittelt ein betriebswirtschaftliches Fundament

Mehr

Versicherungsplanspiel. TU München / Zentrumfür Mathematik WS 2012/2013

Versicherungsplanspiel. TU München / Zentrumfür Mathematik WS 2012/2013 Versicherungsplanspiel TU München / Zentrumfür Mathematik WS 2012/2013 Hier erfahren Sie was das Versicherungsplanspiel beinhaltet.wann das Versicherungsplanspiel stattfindet, wie es abläuft und wie Sie

Mehr

Studieren in München. TUM, HM und LMU stellen sich vor stellen. sich vor

Studieren in München. TUM, HM und LMU stellen sich vor stellen. sich vor Studieren in München TUM, HM und LMU stellen sich vor stellen sich vor Studieren in München Informationen rund ums Studium Unterschied Universitäten - Hochschulen (ehem. FH) und Vorstellung der Fächergruppen

Mehr

Zielgruppenspezifische Ansprache in Online-Medien: Grenzen und Möglichkeiten im Hochschulkontext

Zielgruppenspezifische Ansprache in Online-Medien: Grenzen und Möglichkeiten im Hochschulkontext Zielgruppenspezifische Ansprache in Online-Medien: Grenzen und Möglichkeiten im Hochschulkontext Niki Slawinski, M.A. Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerung B GmbH Agentur für Kommunikation, Bochum

Mehr

Sponsoring Informationen. 8. internationale Sommeruniversität für Frauen in den Ingenieurwissenschaften. an der Universität Bremen

Sponsoring Informationen. 8. internationale Sommeruniversität für Frauen in den Ingenieurwissenschaften. an der Universität Bremen 8. internationale Sommeruniversität für Frauen in den Ingenieurwissenschaften an der Sponsoring Informationen www.ingenieurinnen-sommeruni.de Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, die 8. Ingenieurinnen-Sommeruni

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Name Ihrer Hochschule: Technische Universität München Studiengang und -fach: Technologie- und Managementorientierte Betriebswirtschaftslehre In welchem Fachsemester

Mehr

Workshop-Reihe Blended Learning in Masterstudiengängen : K. v. Köckritz, CeDiS, Freie Universität Berlin

Workshop-Reihe Blended Learning in Masterstudiengängen : K. v. Köckritz, CeDiS, Freie Universität Berlin Karoline v. Köckritz Center für Digitale Systeme (CeDiS), Freie Universität Berlin Workshop-Reihe Blended Learning in Masterstudiengängen : Online Vorbereitung und Betreuung internationaler Studierender

Mehr

Bachelor BWL / Industrieversicherung

Bachelor BWL / Industrieversicherung Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Duales Studium Wirtschaft Technik Bachelor BWL / Industrieversicherung Dualer Studiengang Akkreditiert als Intensivstudiengang

Mehr

Aus Datenschutzgründen wurde das automatische Herunterladen dieses Bilds von PowerPoint gesperrt.

Aus Datenschutzgründen wurde das automatische Herunterladen dieses Bilds von PowerPoint gesperrt. Aus Datenschutzgründen wurde das automatische Herunterladen dieses Bilds von PowerPoint gesperrt. 1 Bachelorinformationstag 1. / 2. Dezember 2015 Das BWL- Studium an der Universität Bern Wirtschafts- und

Mehr

Sommersemester 2014. Absolvent(inn)en, Studierende, Studieninteressierte. Berater(innen) für akademische Berufe. Brosch_A5_standard

Sommersemester 2014. Absolvent(inn)en, Studierende, Studieninteressierte. Berater(innen) für akademische Berufe. Brosch_A5_standard Absolvent(inn)en, Studierende, Studieninteressierte Sommersemester 2014 Brosch_A5_standard Berater(innen) für akademische Berufe Treppe Beruf und Studium Logo Vorwort der Geschäftsführung der Agentur

Mehr

Bachelor Informatik. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Duales Studium Wirtschaft Technik. Dualer Studiengang

Bachelor Informatik. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Duales Studium Wirtschaft Technik. Dualer Studiengang Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Duales Studium Wirtschaft Technik Bachelor Informatik Dualer Studiengang Akkreditiert als Intensivstudiengang mit

Mehr

Die Koordinierungsstelle für das duale Studium an der FH Aachen

Die Koordinierungsstelle für das duale Studium an der FH Aachen Die Koordinierungsstelle für das duale Studium an der FH Aachen Andreas Beumers M.A. Koordinator für die dualen Studiengänge FH AACHEN UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES WWW.FH-AACHEN.DE Koordinierungsstelle

Mehr

Veranstaltungsprogramm

Veranstaltungsprogramm Veranstaltungsprogramm Besichtigen Mitmachen - Probieren Offene Labore, Sprachenzentrum, Bibliothek Studienmöglichkeiten Zulassungsvoraussetzungen Bewerbungsmodalitäten BAföG, Wohnheime Persönliche Beratung

Mehr

Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Der Übergang von der Mittelschule in das Bachelorstudium am Beispiel der BWL

Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Der Übergang von der Mittelschule in das Bachelorstudium am Beispiel der BWL Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Der Übergang von der Mittelschule in das Bachelorstudium am Beispiel der BWL Präsentation im Rahmen der AGAB- Fachtagung 15. November 2010 Wirtschafts-

Mehr

Lehrprojekt Sustainable Consumption

Lehrprojekt Sustainable Consumption Lehrprojekt Sustainable Consumption Anfangsphase Das Blockseminar zum Thema Ausgewählte Fragestellungen des Handelsmanagements: Nachhaltigkeit aus Konsumentensicht Sustainable Consumption begann pünktlich

Mehr

Erster FHDW-Alumni-Newsletter 2015

Erster FHDW-Alumni-Newsletter 2015 Erster FHDW-Alumni-Newsletter 2015 1. Neues zum FHDW-Alumni-Treffen am 3.Oktober 2015 Exakt 100 Alumni haben bereits zugesagt! Wollen Sie am 03.10.2015 auch dabei sein? Dann melden Sie sich per E-Mail

Mehr

TaxChallenge 2015. Der große Fallstudien-Wettbewerb in Deutschland, Österreich und der Schweiz

TaxChallenge 2015. Der große Fallstudien-Wettbewerb in Deutschland, Österreich und der Schweiz TaxChallenge 2015 Der große Fallstudien-Wettbewerb in Deutschland, Österreich und der Schweiz Konzept Die TaxChallenge ist einer der größten Fallstudienwettbewerbe für Studierende der Wirtschafts- und

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister I Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Statt seinen Kunden davon überzeugen zu wollen, dass man

Mehr

Gemeinsam auf dem Weg. Wettbewerbe und hochschuldidaktische Gestaltungsmöglichkeiten zur Weiterentwicklung von Lehre und Beratung

Gemeinsam auf dem Weg. Wettbewerbe und hochschuldidaktische Gestaltungsmöglichkeiten zur Weiterentwicklung von Lehre und Beratung Zusammenfassung zum Workshop Praxisforum 4 Gemeinsam auf dem Weg Wettbewerbe und hochschuldidaktische Gestaltungsmöglichkeiten zur Weiterentwicklung von Lehre und Beratung Am Freitag, den 28. September

Mehr

Master Immobilien- und Vollstreckungsrecht

Master Immobilien- und Vollstreckungsrecht Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Rechtspflege Master Immobilien- und Vollstreckungsrecht Immobilien- und Vollstreckungsrecht Hochschule für Wirtschaft

Mehr

an der Universität Potsdam

an der Universität Potsdam Lebenslanges Lernen an der Universität Potsdam Offen und Vielfältig: Studium und Weiterbildung an Hochschulen Neue Märkische Bildungsmesse Freitag, 21. März 2014, Potsdam 21. März 2014 Magnus Müller Potsdam

Mehr

Übergänge von der Sek. II auf Hochschulen SPOTLIGHT. Übergangsgestaltung

Übergänge von der Sek. II auf Hochschulen SPOTLIGHT. Übergangsgestaltung Übergänge von der Sek. II auf Hochschulen Simone Jawor-Jussen Heinrich-Heine-Universität Jelena Schindler Fachhochschule Düsseldorf SPOTLIGHT Übergangsgestaltung Die Studienwahlentscheidung Heinrich-Heine-Universität

Mehr

Master of Science in Psychologie Universität Ulm

Master of Science in Psychologie Universität Ulm Master of Science in Psychologie Universität Ulm Psychologie in Ulm Zentrales Merkmal des Ulmer Psychologiestudiengangs ist seine starke Forschungsorientierung in allen Phasen des Studiums. Für den Masterstudiengang

Mehr

Psychische Belastung im Studium: Daten, Fakten, Handlungsfelder ein Überblick

Psychische Belastung im Studium: Daten, Fakten, Handlungsfelder ein Überblick Psychische Belastung im Studium: Daten, Fakten, Handlungsfelder ein Überblick Fortbildungsseminar Psychologische Beratung für Studierende am 7./8. Oktober 2013 an der Kunstakademie Düsseldorf Astrid Schäfer

Mehr

TERMINE 2015. Beratung & Training. Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu den besten Botschaftern Ihres Unternehmens! MENSCH MITARBEITER MARKE

TERMINE 2015. Beratung & Training. Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu den besten Botschaftern Ihres Unternehmens! MENSCH MITARBEITER MARKE Beratung & Training TERMINE 2015 Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu den besten Botschaftern Ihres Unternehmens! Asternweg 36a 76199 Karlsruhe Telefon +49 721 5043960 Telefax +49 721 9890004 info@brunner-beratung.de

Mehr

Sonnabend, 16. April 2011 von 9 bis 14 Uhr

Sonnabend, 16. April 2011 von 9 bis 14 Uhr Veranstaltungsprogramm Besichtigen Mitmachen - Probieren Offene Labore, Sprachenzentrum, Bibliothek Studienmöglichkeiten Zulassungsvoraussetzungen Bewerbungsmodalitäten Persönliche Beratung Sonnabend,

Mehr

Erstsemestereinführung des Fachbereichs Angewandte Informatik (Stand der Informationen 13.07.2015):

Erstsemestereinführung des Fachbereichs Angewandte Informatik (Stand der Informationen 13.07.2015): Erstsemestereinführung des Fachbereichs Angewandte Informatik (Stand der Informationen 13.07.2015): Bachelor Angewandte Informatik Mathematik Vorkurs 14.09. 09.10.2015 Q1 102 bekannt Infos für Studierende

Mehr

Das Sollkonzept steht was nun?

Das Sollkonzept steht was nun? Das Sollkonzept steht was nun? Forum IT & Organisation in Hochschulen 2012 Hannover 05. April 2012 Martin Hamschmidt 1 Agenda Hintergrund Fallbeispiel: Einführung neuer IT im Bereich Buchhaltung und Zahlungsverkehr

Mehr

Informationen zum Veranstaltungsprogramm der Vortragsreihe für Schüler/innen der Oberstufe.

Informationen zum Veranstaltungsprogramm der Vortragsreihe für Schüler/innen der Oberstufe. Infos zur Studien- und Berufswahl Vortragsreihe STUDIUM & BERUF 23. Februar 2016 Informationen zum Veranstaltungsprogramm der Vortragsreihe für Schüler/innen der Oberstufe. weisse Linie Brosch_Dinlang_ohne

Mehr

1.1 Mathematik (B.Sc.) 1.2 Technomathematik (B.Sc.) 1.3 Wirtschaftsmathematik (B.Sc.)

1.1 Mathematik (B.Sc.) 1.2 Technomathematik (B.Sc.) 1.3 Wirtschaftsmathematik (B.Sc.) Informationen über die Bachelor-Studiengänge Seite 1-6 Informationen über die Master-Studiengänge Seite 7-11 Kontakt und Beratung Seite 11-12 1.1 Mathematik (B.Sc.) 1.2 Technomathematik (B.Sc.) 1.3 Wirtschaftsmathematik

Mehr

Master International Economics

Master International Economics Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Economics Akkreditiert durch International Economics Hochschule

Mehr

Bachelor-Studium + Auslandsaufenthalt = Das geht!

Bachelor-Studium + Auslandsaufenthalt = Das geht! Bachelor-Studium + Auslandsaufenthalt = Das geht! Informationen der Abteilung Internationales, Johannes Gutenberg Universität Mainz Stand Oktober 2009 GEHT DAS ÜBERHAUPT? Ein Auslandsstudium oder ein Auslandspraktikum

Mehr

Service-Portale: Telefon-, E-Mail- & Internet-Portal

Service-Portale: Telefon-, E-Mail- & Internet-Portal : Telefon-, E-Mail- & Internet-Portal Ulrike Riedling und Daniel Niebel Stabsstelle Service-Portal Dezernat für Studium und Lehre Telefon- & E-Mail-Portal Seit 30.05.2005 sind die beiden Studierendensekretariate

Mehr

Bachelor BWL / Steuern und Prüfungswesen

Bachelor BWL / Steuern und Prüfungswesen Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Duales Studium Wirtschaft Technik Bachelor BWL / Steuern und Prüfungswesen Dualer Studiengang Akkreditiert als

Mehr

Wie gehen private und öffentliche E-Learning-Anbieter bei der Beratung von Studieninteressierten vor?

Wie gehen private und öffentliche E-Learning-Anbieter bei der Beratung von Studieninteressierten vor? Benchmark-Analyse Beratung Wie gehen private und öffentliche E-Learning-Anbieter bei der Beratung von Studieninteressierten vor? Insgesamt wurden 73 Homepages* von privaten und öffentlichen (Fern-)Hochschulen

Mehr

Bachelor Recht Ius. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Allgemeine Verwaltung. Berlin School of Economics and Law

Bachelor Recht Ius. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Allgemeine Verwaltung. Berlin School of Economics and Law Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Allgemeine Verwaltung Bachelor Recht Ius akkreditiert durch Recht Ius Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Mehr

Konzeptentwicklung Organisationsentwicklung - Strategien Maßnahmen

Konzeptentwicklung Organisationsentwicklung - Strategien Maßnahmen Diversity Management an der HS Ludwigshafen Konzeptentwicklung Organisationsentwicklung - Strategien Maßnahmen Imke Buß, Leiterin Stabstelle Studium & Lehre Gliederung 1 Diversität an der Hochschule was

Mehr

Forum 3: Organisation der Zentralen Dienste Studienangelegenheiten und Prüfungsangelegenheiten an der Fakultät für Maschinenwesen

Forum 3: Organisation der Zentralen Dienste Studienangelegenheiten und Prüfungsangelegenheiten an der Fakultät für Maschinenwesen Forum 3: Organisation der Zentralen Dienste Studienangelegenheiten und Prüfungsangelegenheiten an der Fakultät für Maschinenwesen 7. SSZ-InfoForum Wintersemester 2015/16 Dr. Ingrid Mayershofer Dr. Edda

Mehr

Antrag auf Exmatrikulation

Antrag auf Exmatrikulation An Dezernat Studienangelegenheiten Studentensekretariat Antrag auf Exmatrikulation Name, Vorname: geb. am: Matrikel-Nr.: Studiengruppe: Hiermit beantrage ich die Exmatrikulation zum: aus folgendem Grund:

Mehr

Gut gecoacht ist halb gewonnen: selbstsicherer in den Arbeitsmarkt! Sylwia Lindhorst, studienpioniere@fh-dortmund.de 1

Gut gecoacht ist halb gewonnen: selbstsicherer in den Arbeitsmarkt! Sylwia Lindhorst, studienpioniere@fh-dortmund.de 1 Gut gecoacht ist halb gewonnen: selbstsicherer in den Arbeitsmarkt! Sylwia Lindhorst, studienpioniere@fh-dortmund.de 1 Studienpioniere an der FH Dortmund Coaching begleitend im Studium zu folgenden Themen

Mehr

Praktikumsbörse 2015: Bericht

Praktikumsbörse 2015: Bericht Masterstudiengang Deutsch als Zweit- und Fremdsprache Praktikumsbörse 2015: Bericht Mit mehreren Sprachen leben: Masterstudiengang Deutsch als Zweit- und Fremdsprache Damit die Studierenden Einblicke in

Mehr

Master International Marketing Management

Master International Marketing Management Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Marketing Management Akkreditiert durch International Marketing

Mehr

23.04.2010. Absolventenfeier 2010

23.04.2010. Absolventenfeier 2010 23.04.2010 Absolventenfeier 2010 Über 80 Absolventen haben in den vergangenen beiden Semestern ihr Studium als Diplomingenieur (FH), als Bachelor oder als Master an der Fakultät 02 Bauingenieurwesen abgeschlossen

Mehr

Bachelor Öffentliche Verwaltung

Bachelor Öffentliche Verwaltung Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Allgemeine Verwaltung Bachelor Öffentliche Verwaltung akkreditiert durch Öffentliche Verwaltung Hochschule für

Mehr

Studierende Absolventen Akademiker. Berater für akademische Berufe. Wintersemester 2012/13. Wintersemester 2012/13. Einklinker DIN lang.

Studierende Absolventen Akademiker. Berater für akademische Berufe. Wintersemester 2012/13. Wintersemester 2012/13. Einklinker DIN lang. Wintersemester 2012/13 Studierende Absolventen Akademiker Berater für akademische Berufe Wintersemester 2012/13 Einklinker DIN lang Logo Liebe Leser des Veranstaltungsverzeichnisses, Sie haben Ihr Studium

Mehr

Kandidat_innen der Studierendenvertretung des Studiengangs Gender, culture and social change

Kandidat_innen der Studierendenvertretung des Studiengangs Gender, culture and social change Kandidat_innen der Studierendenvertretung des Studiengangs Gender, culture and social change Liebe Studierende, wie ihr wahrscheinlich schon mitbekommen haben dürftet, stehen die ÖH-Wahlen vor der Tür.

Mehr

Begrüßung Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Volkswirtschaftslehre

Begrüßung Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Volkswirtschaftslehre Begrüßung Bachelor Betriebswirtschaftslehre Bachelor Volkswirtschaftslehre Prof. Dr. Elisabeth Schulte Prof. Dr. Bernhard Nietert Montag, 11. April 2016 Uni/Fachbereich Stud. Initiativen BWL/VWL Ausblick

Mehr

Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige

Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige 1 Lenneuferstraße 16 58119 Hagen 0 23 3444 44 15 0 171 17 32 256 schumacher@lernenalsweg.de constructif Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige LC Lerncoaching in der Lehre SC Studierendencoaching

Mehr

neu gut? und warum ist das

neu gut? und warum ist das Neue Perspektiven Was neu ist und warum ist das gut? Die Veränderungen in Schulen, Hochschulen und der beruflichen Bildung geben Schülern, jungen Berufstätigen und Studenten neue Perspektiven. Immer mehr

Mehr

Einführungsveranstaltungen

Einführungsveranstaltungen en en Einführung in den Masterstudiengang Informationstechnik im Maschinenwesen Mo, Einzel, 10:00-12:00, 18.10.2010-18.10.2010, MA 144 Zu Beginn der Vorlesungszeit findet für alle neuimmatrikulierten Masterstudierenden

Mehr

Qualitätspakt Lehre. Einladung zur Fachtagung Studieneingangsphase KOMED, Köln, 22./23. Mai 2014

Qualitätspakt Lehre. Einladung zur Fachtagung Studieneingangsphase KOMED, Köln, 22./23. Mai 2014 Qualitätspakt Lehre Einladung zur Fachtagung Studieneingangsphase KOMED, Köln, 22./23. Mai 2014 WISSENSCHAFT FORSCHUNG Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, viele Projekte im Qualitätspakt Lehre zielen

Mehr

Master Recht für die öffentliche Verwaltung

Master Recht für die öffentliche Verwaltung Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Allgemeine Verwaltung Master Recht für die öffentliche Verwaltung akkreditiert durch Recht für die öffentliche

Mehr

Die beste junge Uni Deutschlands* stellt sich vor

Die beste junge Uni Deutschlands* stellt sich vor Mathematische Modellierung und Simulation von der Knochenheilung bis zum Schiffsantrieb! Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Computational Science and Engineering (CSE) Die beste junge

Mehr

Projektmanagement Bau (M.Sc.) STAATLICH ANERKANNTE FACHHOCHSCHULE

Projektmanagement Bau (M.Sc.) STAATLICH ANERKANNTE FACHHOCHSCHULE Studiengang Projektmanagement Bau (M.Sc.) STAATLICH ANERKANNTE FACHHOCHSCHULE Dieser QR-Code verbindet Ihr Mobiltelefon direkt mit unserer Internetseite. 07/12_SRH/HS_PB_S_PMB/Nachdruck_www.Buerob.de Fotos:

Mehr

Inverted Classroom Konferenz 26. Februar 2014. Fotoprotokoll des Workshops: Videos erstellt. Und dann?

Inverted Classroom Konferenz 26. Februar 2014. Fotoprotokoll des Workshops: Videos erstellt. Und dann? Fotoprotokoll des Workshops: Videos erstellt. Und dann? Herzlich Willkommen zum Workshop Videos erstellt. Und dann? im Rahmen der Inverted Classroom Tagung in Marburg. Mein Name ist Athanasios Vassiliou

Mehr

HNE Eberswalde Organisations-Menü

HNE Eberswalde Organisations-Menü Springe direkt zum Inhalt ILIAS Webmail EMMA+ English Personensuche: ILIAS Webmail EMMA+ Personensuche... Suchen HNE Eberswalde Organisations-Menü Login Aktuelles Veranstaltungen Fotowettbewerb Printmedien

Mehr

Bachelor BWL / Immobilienwirtschaft

Bachelor BWL / Immobilienwirtschaft Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Duales Studium Wirtschaft Technik Bachelor BWL / Immobilienwirtschaft Dualer Studiengang Akkreditiert als Intensivstudiengang

Mehr

Mobilität von Studierenden im Inland

Mobilität von Studierenden im Inland Mobilität von Studierenden im Inland Vortrag anlässlich des Forums Prüfungsverwaltung - Mobilität in Zeiten von Bologna 12.-13. März 2008 in Hannover Dr. Christoph Heine, Marian Krawietz Mehr und erleichterte

Mehr

Chemie. Bachelor of Science

Chemie. Bachelor of Science Chemie Bachelor of Science Das Chemiestudium in Gießen bietet Ihnen ein breit gefächertes Studienangebot mit einer starken persönlichen Betreuungskomponente. Der Bachelorstudiengang vermittelt in sechs

Mehr

Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen

Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen Mentoring, Weiterbildung & Vernetzung für Frauen Hochschulabsolventinnen sind ausgezeichnet qualifiziert, leistungsbereit und innovativ. Trotzdem bleiben Frauen in Führungspositionen die Ausnahme. Unsichtbare

Mehr

Wie komme ich zu einer guten Studienentscheidung?

Wie komme ich zu einer guten Studienentscheidung? De l idée jusqu au produit! Wie komme ich zu einer guten Studienentscheidung? 12. Dezember 2013 Südlimburgische Dekane Haus Löwenstein Aachen Die Fakultäten der RWTH Aachen Mathematik Informatik Naturwiss.

Mehr

Duales Studium Informationen für Studieninteressierte

Duales Studium Informationen für Studieninteressierte Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Duales Studium Wirtschaft Technik i Duales Studium Informationen für Studieninteressierte Alle dualen Bachelor-Studienprogramme

Mehr

Bachelor Wirtschaftsinformatik

Bachelor Wirtschaftsinformatik Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Wirtschaftsinformatik Akkreditiert durch Wirtschaftsinformatik Hochschule für

Mehr

Eine Universität für alle Studium und Behinderung Wenige Ressourcen Qualifizierte Beratung

Eine Universität für alle Studium und Behinderung Wenige Ressourcen Qualifizierte Beratung Eine Universität für alle Studium und Behinderung Wenige Ressourcen Qualifizierte Beratung Zielstellung Vorstellung und Diskussion von Möglichkeiten und Grenzen unserer Beratungstätigkeit bei einem achtsamen

Mehr

Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit

Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit Dominik Kimmel, Römisch Germanisches Zentralmuseum. Forschungsinstitut für Vor und Frühgeschichte; Alumni clubs.net.e.v.,

Mehr

Henrik Lehnhardt IHKs Dillenburg und Wetzlar STEP - Studium und Praxis in Kassel

Henrik Lehnhardt IHKs Dillenburg und Wetzlar STEP - Studium und Praxis in Kassel Hochschulwelt Duale Studiengänge Henrik Lehnhardt IHKs Dillenburg und Wetzlar in Kassel Herausforderungen Wissensgesellschaft Wandel des Qualifikationsniveaus Zum Erreichen des Barcelona-Ziels (3% BIP

Mehr

Organisation & Person www.organisationundperson.de. Curriculum Führungskräftefortbildung

Organisation & Person www.organisationundperson.de. Curriculum Führungskräftefortbildung Führungskräftefortbildung Unsere grundsätzliche Vorgehensweise: Das Drei-Ebenen-Konzept 4 Grundlegend gehen wir von einem Setting mit 4 Modulen á 3 Tagen aus. 4 Wir schlagen vor das und jedes einzelne

Mehr

AuditChallenge 2015!

AuditChallenge 2015! AuditChallenge 2015! Der große Fallstudien-Wettbewerb in Deutschland, Österreich und der Schweiz Page 1 0000-0000000 Presentation title Konzept Die AuditChallenge ist einer der größten Fallstudienwettbewerbe

Mehr

Internationales Hotelmanagement Bachelor of Arts

Internationales Hotelmanagement Bachelor of Arts Internationales Hotelmanagement Bachelor of Arts Internationales Hotelmanagement Bachelor of Arts Derzeit ist die Hotel- und Tourismusbranche vor vielfältige Herausforderungen gestellt. Anspruchsvolle

Mehr

Das Studium Kultur. Erste Projektergebnisse. Ulrike Blumenreich. Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft

Das Studium Kultur. Erste Projektergebnisse. Ulrike Blumenreich. Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft Das Studium Kultur Erste Projektergebnisse Ulrike Blumenreich Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft 2. Expertenworkshop»Studium - Arbeitsmarkt - Kultur«, 26.11.2009 Was erwartet

Mehr

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften. Studienordnung. für den. Bakkalaureatsstudiengang

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften. Studienordnung. für den. Bakkalaureatsstudiengang Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften Studienordnung für den Bakkalaureatsstudiengang Kulturwissenschaft, Wissensmanagement, Logistik: Cultural

Mehr

Bachelor BWL / Industrie. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Duales Studium Wirtschaft Technik. Dualer Studiengang

Bachelor BWL / Industrie. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Duales Studium Wirtschaft Technik. Dualer Studiengang Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Duales Studium Wirtschaft Technik Bachelor BWL / Industrie Dualer Studiengang Akkreditiert als Intensivstudiengang

Mehr

Online-Studienfachwahl-Assistent (OSA)

Online-Studienfachwahl-Assistent (OSA) Online-Studienfachwahl-Assistent (OSA) Eine Übersicht 31.12.2011 Zentraleinrichtung Studienberatung und Psychologische Beratung Worum geht es in einem OSA? Studieninteressenten sollten in die Lage versetzt

Mehr

Amtliche Mitteilung. Inhalt. Studienordnung

Amtliche Mitteilung. Inhalt. Studienordnung 33. Jahrgang, Nr. 71 22. Mai 2012 Seite 1 von 5 Inhalt Studienordnung für den Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen / Projektmanagement (Business Administration and Engineering / Project Management)

Mehr

Dual studieren die Extraportion Praxis

Dual studieren die Extraportion Praxis Dual studieren die Extraportion Praxis Studieninfotag Campus Live! 18.11.2015 Prof. Dr. Oliver Grieble, Koordinator Duales Studium Peter Marquetand, Referat Studium und Prüfung Grundidee Duales Studium

Mehr

Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL

Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL Präsentation im Rahmen der AGAB- Fachtagung 16. November 2010 Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche

Mehr