Heinrich-Hertz-Schule

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1 2009/2010 Heinrich-Hertz-Schule Klassenfahrten nach Rom und Amsterdam Projekt Schüler machen Zeitung Besuch bei den BNN Handys für Gorillas Affenstarke Exkursion in die Wilhelma Mechatronic-City Gewinner des MechatronicAward 2010 Europäischer Computerführerschein Neu an der HHS Bildung mit Her(t)z

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3 Impressum Redaktion Anzeigen/Vertrieb Beiträge Steffi Hickel Helge Schlia-Lüderitz Ein herzliches Dankeschön an alle Personen, die mit Beiträgen, Fotos, Informationen oder Korrekturlesen zum Gelingen der Broschüre beigetragen haben: Roland Ahlers, Andreas Benz, Alexander De Castro, Dirk Dogendorf, Daniel Eisele, Tanja Fichtner, Hans-Peter Fix, Manfred Glückler, Christopher Hartwig, Klaus Huber, Alexander Kraus, Klaus Kuhn, Klaus Legler, Walter Nußbaum, Ralf Ostmann, Stephanie Rittershofer, Detlev Röpke, Ines Saß, Helge Schlia-Lüderitz, Ilse Schmid, Michael Schreiber, Wolfgang Wolny Layout und Satz Herstellung Herausgeber Fabian Imm und Philip Mohila NINO Druck, Neustadt/Weinstraße Heinrich-Hertz-Schule Südendstraße Karlsruhe Telefon 07 21/ Fax 07 21/ Web Erscheinung September 2010 Titelbild Fabian Imm

4 Inhalt Vorwort des Schulleiters 6 Kapitel 1 Wir über uns Das Kollegium 10 Die Schulorganisation 12 Die Schulkonferenz 13 Berufsschulabschlussfeier Kapitel 2 Schularten Mögliche berufliche Bildungsgänge in BW 16 Organigramm der HHS 17 Berufe-Index 18 Völklinger Hütte 2010 Klassenfahrt Amsterdam Kapitel 3 Schulentwicklung Qualitätsentwicklung an der HHS 20 Verein der Freunde der HHS 22 Was wird aus dem Informationselektroniker? 24 Schulentwicklungstag 26 Startschuss zum BBA 28 Der Europäische Computerführerschein 30 Kapitel 4 Schule aktiv Berufsschulabschlussfeier Dezember Berufsschulabschlussfeier Juni Lehrerfortbildung Ausbildernachmittag 37 Bulgarische Delegation zu Besuch 38 IHK-Berufsbildungstag 40 Mechatronic Karlsruhe Völklinger Hütte Klassenfahrt Rom 46 Klassenfahrt Amsterdam 48 Technikerklasse besucht das Landgericht 50

5 BBBank spendet Defibrillatoren Hallenfußballturnier Fiducia-Badenmarathon Englisch-Zertifikat für Berufsschüler Drogenprävention Projekt Schüler machen Zeitung Mechatronic-City BWL-Unterricht mit TopSim Projekt E2EG Projekt E3EG Handys für Gorillas Projekt Kinder & Jugend in Not Schüler gestalten Titelbild Das Beste zum Schluss Projekt Schüler machen Zeitung 56 Kapitel 5 Aus dem Kollegium Neue Kollegen Pressespiegel Anfahrtsplan Mechatronic-City 58 Handys für Gorillas 64

6 Vorwort des Schulleiters Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde und Partner der Heinrich-Hertz-Schule! Zum sechsten Mal erscheint nun unsere Schulbroschüre, die Sie unterhaltsam und kurzweilig über aktuelle Themen, Projekte und Aktivitäten nicht ohne einen Ausblick in die Zukunft informieren soll. Beruflichen Schulen und insbesondere solchen in hochinnovativen Berufsfeldern und Bereichen wie der Elektro- und Informationstechnik kommt gerade in unruhigen Zeiten einer weltweiten Finanzund Wirtschaftskrise, wie wir sie derzeit immer noch erleben, eine besondere Aufgabe und Funktion zu. Zum einen ergänzen wir unser Bildungsangebot durch ein Technisches Berufskolleg, welches zielgerichtet auf ein technisches Studium vorbereiten und den Bedarf an hochqualifizierten Technikabsolventen mittelfristig decken soll. Zudem stellen wir den im letzten Schuljahr mit dem Bachelor of Business Administration in der Fachrichtung Productengineering eingerichteten Studiengang eine weitere Alternative zur Seite. Zum anderen fließen in unsere Ausund Weiterbildung moderne berufliche Inhalte ein, die noch lange nicht verbindlich in Lehrplänen vorgesehen sind, Unternehmen der Industrie und des Handwerks aber bereits jetzt dringend benötigen. Des Weiteren vermitteln wir parallel zur Ausbildung Zertifikate und Qualifikationen mit Inhalten, die sonst nur mit hohem zeitlichen und finanziellen Aufwand extern zu erhalten sind. Hier seien nur Fremdsprachenzertifikate, Betriebliche Kommunikation, CISCO, Regenerative Energien usw. genannt. Und nicht zu vergessen ist unsere pädagogische Pionierarbeit in der beruflichen Grundbildung, die wir künftig an den Schnittstellen zu den Zuliefererschulen wie Haupt- mit Werkrealschulen und Realschulen weiter verbessern möchten. An dieser Stelle sei nur die von der Kultusverwaltung geplante Kooperation Werkrealschulen- Zweijährige Berufsfachschulen genannt, die sowohl inhaltlich als auch or-

7 ganisatorisch eine große Herausforderung sein wird. Mit der GHWRS an der Adam- Remmele-Schule haben wir gute Kontakte, aus diesen könnte eine besondere Symbiose werden. Herrn Daubenberger mit Kollegen/innen sei an dieser Stelle gedankt. Eines ist jedenfalls sicher: Am Ende der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise werden die Gewinner die sein, die sich weitergebildet und in dieser Phase die Chance zur Weiterqualifizierung genutzt haben. Wir bleiben der festen Überzeugung, dass sich Qualität immer durchsetzen wird und arbeiten daher konsequent weiter an unserer Philosophie einer kundenorientierten Dienstleistungs- und Serviceausrichtung. Passgenaue und individuelle Lösungen sind mehr denn je gefragt, wir verstehen unsere Schule als Partner in der Problemlösung mit dem Handwerk und der Industrie. Wir müssen nur aufpassen, dass wir vor lauter Prozessen, Feedbacks, externer Schulentwicklung und Raumsanierungsmaßnahmen unser Kerngeschäft, nämlich die Pädagogik und das Erziehen und Bilden unserer Schülerinnen und Schüler nicht aus den Augen verlieren! Wir können trotzdem gemeinsam zuversichtlich in die Zukunft blicken, unsere Schule lebt, ist innovativ und stellt sich im besonderen Maße den fachlichen und überfachlichen Herausforderungen unserer Gesellschaft. Vergewissern Sie sich! Wir danken allen Firmen, Institutionen und Kolleginnen und Kollegen, die mit ihren Beiträgen aktiv zum Gelingen dieses Vorhabens beigetragen haben und sich auch künftig gemeinsam mit uns dieser Verantwortung stellen. Auch danken wir den Sponsoren, dass sie sich trotz oder wegen der Wirtschaftskrise bereit erklärt haben unsere Schulbroschüre mit ihren Anzeigen zu finanzieren. An Sie alle ist der Wunsch gerichtet, sollten Sie Anregungen haben oder uns Ihre Meinung sagen wollen, dann schreiben Sie uns per Post oder . Und wieder gilt mein besonderer Dank und Anerkennung Frau Steffi Hickel und Herrn Schlia-Lüderitz, die sich mit Beharrlichkeit und großem Engagement für die professionelle Redaktion und Gestaltung dieses Heftes verantwortlich zeichnen. Ihr Detlev Röpke Oberstudiendirektor

8 Energie hat Zukunft. Ihre Ausbildung oder Ihr Studium bei der EnBW auch. Willkommen in Ihrer Zukunft. Willkommen bei der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Als drittgrößtes Energieversorgungsunternehmen in Deutschland arbeiten wir gemeinsam mit rund Mitarbeitern in vielen Bereichen an fortschrittlichen Energielösungen. Eine Vielfalt, die auch Ihrer Entwicklung zugutekommt: Mit 16 Ausbildungsberufen und 14 Studiengängen bieten wir Talenten den idealen Berufsstart in einem engagierten Umfeld, in dem wir gemeinsam an der Energie der Zukunft arbeiten. Wie Sie Ihre Ausbildung oder Ihr Studium mit Hochspannung gestalten, erfahren Sie unter:

9 Kapitel 1 Wir über uns

10 Das Kollegium Gruppenbild mit Ehemaligen auf dem Turmberg 10

11 11

12 Die Schulorganisation Bild links oben, Schulleitung: Schulleiter OStD Detlev Röpke (links), stellvertretender Schulleiter StD Jürgen Kratz (rechts) Bild links unten, Sekretariat (v. l. n. r.): Herr Schlia-Lüderitz (Sektretariatsleiter), Frau Keinath, Frau Pfirrmann Bild rechts unten: Unser Hausmeister Herr Schwert 12

13 Schulkonferenz Die Schulkonferenz Die Schulkonferenz tritt mindestens zwei Mal jährlich zusammen. Sie berät und beschließt schulische Angelegenheiten und hat die Aufgabe, das Zusammenleben der am Schulleben Beteiligten zu fördern. Sie muss zu Beschlüssen der Gesamtlehrerkonferenz gehört werden (Fragen der Erziehung, Verwendung von Haushaltsmitteln), ebenso zu Schulversuchen und zu Baumaßnahmen. Das Einverständnis der Schulkonferenz ist dann nötig, wenn es um den Erlass einer Schul- und Hausordnung sowie um die Durchführung außerunterrichtlicher Veranstaltungen geht. Entscheidungen trifft sie z. B. über allgemeine Angelegenheiten der SMV und die Anforderung von Haushaltsmitteln. Mitglieder Herr Röpke (Schulleitung) Herr Marcaux Frau Moderhak Frau Zurell Betriebsvertreter Herr Dürrschnabel (Stadtwerke) Herr Engelbach (EnBW) Herr Oerther (Telekom) Schülersprecher Herr Kniel Herr Karl Frau Holzmann Lehrerkollegium Herr Freier Herr Bräuner Herr Freier Herr Glückler Herr Kiefer Herr Kraus Frau Meininger-Weber Herr Strichow Herr Toepell Herr Wolff 13

14 Ausbildung und duales Studium bei der Deutschen Telekom AG: Azubis von heute sind die Bachelor von morgen Sei es Ausbildung, sei es duales Studium, sei es ein berufsbegleitendes Studium: Die Telekom leistet in allen Bereichen Vorbildliches. Das Unternehmen gehört nicht nur zu den weltweit führenden der Telekommunikationsbranche, das seinen Kunden das gesamte Spektrum der modernen IT- und Telekommunikations-Dienstleistungen aus einer Hand bietet. Es hat sich auch als einer der größten Ausbilder in Deutschland einen Namen gemacht. Ob die Interessen eher im kaufmännischen oder mehr im technischen Bereich liegen: In elf Ausbildungsberufen finden junge Talente ihren Platz unter den deutschlandweit rund Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit beschäftigt das Unternehmen etwa doppelt so viele Menschen. Darüber hinaus bietet die Deutsche Telekom zehn duale Studiengänge an, nach deren erfolgreichem Abschluss man sowohl mit einem Bachelor-Grad als auch einer abgeschlossenen Berufsausbildung punkten kann (siehe auch unten stehender Kasten). Unter dem Motto Bachelor & Master Welcome unterstützt die Telekom mit ihrer Initiative Telekom aktiv die aktuelle Hochschulreform. Die neuen Abschlüsse sind auch im betrieblichen Fördersystem verankert. Bachelorund Master-Absolventinnen und Absolventen bietet der Konzern hervorragende Entwicklungsperspektiven während und nach dem Studium genauso wie im gesamten Berufsleben. Ausbildungsberufe Industriekaufmann/frau Industriekaufmann/frau mit Zusatzqualifikation Wissensmanagement Kaufmann/frau für Bürokommunikation Kaufmann/frau für Bürokommunikation mit ZusatzQualifikation Fremdsprachenkorrespondent/in (Englisch) Kaufmann/frau im Einzelhandel Kaufmann/frau für Dialogmarketing Servicefachkraft für Dialogmarketing Fachinformatiker/in Systemintegration Fachinformatiker/in in Anwendungsentwicklung IT-Systemelektroniker/in IT-Systemkaufmann/frau Duales Studium Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre Bachelor of Arts in Business Administration Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik Bachelor of Engineering in Telekommunikationsinformatik Bachelor of Arts in Wirtschaftsinformatik Bachelor of Arts in BWL und Industrie- Dienstleistungsmanagement Bachelor of Science in Information Science for Business Bachelor of Science in Information Bachelor of Science in Angewandter Informatik Bachelor of Engineering in Informationstechnik Informationen Ausbildungsbeginn: für Auszubildende am für duale Studierende am Infoline: 0800 / (AZUBIINFO) Internet: und

15 Kapitel 2 Schularten

16 Mögliche berufliche Bildungsgänge in Baden-Württemberg Die an der Heinrich-Hertz-Schule möglichen Bildungsgänge sind blau hinterlegt. Fachhochschulreife Hochschulreife einjähriges, zweijähriges oder dreijähriges Berufskolleg Fachschule für Technik (2 Jahre) Berufstätigkeit Akademie für Betriebsmanagement Bundesfachschule (Meisterschule) Berufsoberschule (2 Jahre) Berufliches Gymnasium (3 Jahre) zweijährige Berufsfachschule Mittlerer Bildungsabschluss Berufsaufbauschule zwei- oder dreieinhalb Jahre Berufsschule mit betrieblicher Ausbildung einjährige Berufsfachschule 9+3 Modell Hauptschulabschluss Berufsvorbereitungsjahr Hauptschule Weitere Informationen hierzu erhalten Sie bei den zuständigen Schulen, Schulämtern und Regierungspräsidien. S-L 16

17 Organigramm der HHS Schul- und Qualitätsentwicklung OES-Arbeitsgruppen Koordination: StR in Stephanie Rittershofer Schulleitung Schulleiter: OStD Detlev Röpke Stellvertreter: StD Jürgen Kratz Sekretariat Sekretariat I (Zimmer 117): Personalangelegenheiten Sekretariat II (Zimmer 116): Schülerangelegenheiten Schulkonferenz Mitglieder: Schulleiter, 3 betriebliche Vertreter, 3 Schülervertreter, 3 Elternvertreter, 9 Lehrer Abteilung Informations- und Nachrichtentechnik Abteilung Energie- und Automatisierungstechnik Abteilung Fachschulen Abteilungsleiter: StD Michael Spanger SCHULARTEN Berufsschule 1-jährige Berufsfachschule Informationselektronik 3-jähriges Berufskolleg in Teilzeitform BERUFE Fachinformatiker Systemintegration Fachinformatiker Anwendungsentwicklung IT-Systemelektroniker Informationselektroniker Elektroniker für Geräte und Systeme Abteilungsleiter: StD Karl Mittnacht SCHULARTEN Berufsschule 1-jährige Berufsfachschule Elektronik 2-jährige Berufsfachschule Elektronik 1-jähriges Berufskolleg verzahnt BERUFE Mechatroniker Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik Elektroniker für Betriebstechnik Abteilungsleiter: StD Harald Morlock SCHULARTEN Fachschule für Technik - Fachrichtung Elektrotechnik Vertiefung: Datentechnik Energietechnik - Fachrichtung für Informationstechnik Fachschule Meisterschule - Energie- und Gebäudetechnik - Kommunikations- und Systemtechnik - Informationstechnik Akademie für Betriebsmanagement Zusatzangebote/ Kurse Schülermitverantwortung Netzwerkadministration KOLLEGIUM Personalrat 17

18 Berufe-Index Energie- und Automatisierungstechnik/Informations- und Nachrichtentechnik Die Berufsschule ist untergliedert in die beiden Abteilungen Energie- und Automatisierungstechnik und Informations- und Nachrichtentechnik. Insgesamt sind an der Heinrich-Hertz-Schule 15 Ausbildungsberufe vertreten: Abteilung Energie- und Automatisierungstechnik Abteilung Informations- und Nachrichtentechnik: Elektroniker für Automatisierungstechnik Elektroniker für Betriebstechnik IT - Systemelektroniker Fachinformatiker / Anwendungsentwicklung Zukunftgerechte Ausbildung ist nicht nur an der Berufsschule unerlässlich geworden. Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik Elektroniker Fachrichtung Automatisierungstechnik Elektroniker Fachrichtung Energieund Gebäudetechnik Elektroniker Fachrichtung Informationsund Telekommunikationstechnik Mechatroniker Fachinformatiker / Systemintegration Elektroniker für Geräte und Systeme auch als 3-jähriges duales Berufskolleg Systeminformatiker Informationselektroniker in den Schwerpunkten Geräte und Systeme und Bürosystemtechnik Neuer Ausbildungsberuf: Mathematisch-technischer Software-Entwickler 18

19 Kapitel 3 Schulentwicklung

20 Qualitätsentwicklung an der HHS OES-Jahresbericht Bewertung von Technikerarbeiten: Projektziele toll erreicht! Auch im Schuljahr 2009 / 2010 wurde weiterhin innerhalb des OES-Konzepts ein starker Fokus auf die Qualitätsentwicklung gelegt. Zu Beginn des Schuljahres stand vor allem die Projektarbeit im Mittelpunkt. Am Schulentwicklungstag wurde vom gesamten Kollegium an insgesamt 14 Projekten gearbeitet, die in den Bereichen Unterricht und Organisation angesiedelt sind. Insbesondere das Projekt Richtlinien zur Bewertung von Technikerarbeiten unter der professionellen Leitung von Reiner Merz und Jan Becker hat in diesem Schuljahr einen großen Meilenstein geschafft: Es konnte ein Richtlinienkatalog an die Schüler der Fachschule für Technik herausgegeben werden, der für sie eine Richtschnur bei der Auswahl, Durchführung und Bewertung ihrer Technikerarbeiten darstellt. Dieser Katalog wird im kommenden Schuljahr evaluiert und weiter verbessert, ganz im Sinne des PDSA-Zyklus (PDSA = Plan Do Study Act). Im zweiten Schulhalbjahr wurde die Zufriedenheit der Schüler an der Heinrich- Hertz-Schule evaluiert. Die Ergebnisse zeigen, dass im kommenden Schuljahr Maßnahmen eingeleitet werden müssen, um die Zufriedenheit unter den Schülern weiter zu verbessern ganz im Sinne des Leitbildes der Heinrich-Hertz-Schule. Neben der Selbstevaluation wurde das Individualfeedback mit einem Stufenplan am Ende des Schuljahres eingeführt. Der Stufenplan wurde von Stephanie 20

21 Die Projektgruppe Dokumentation des Englisch-Zertifikats Rittershofer entwickelt und vom Lenkungsausschuss verabschiedet. Er sieht als erstes vor, dass eine Pilotgruppe von Kollegen, die bereits über langjährige Erfahrung bezüglich des Individualfeedbacks verfügen, im ersten Halbjahr des kommenden Schuljahres Instrumente des Individualfeedbacks erproben und dann als zweite Stufe an einen erweiterten Kollegenkreis weitergeben wird. In der dritten Stufe wird das Individualfeedback für das gesamte Kollegium ab dem Schuljahr 2011/2012. Mit Hilfe dieses Qualitätsentwicklungsinstruments soll sowohl die Unterrichtsqualität als auch die Lehr-Lern- Atmosphäre verbessert werden. Das systematische Arbeiten innerhalb der Projekte, die im Qualitätshandbuch von Michael Wachter akribisch dokumentiert werden, die Selbstevaluation und das Individualfeedback sind drei Säulen des OES-Konzeptes. Eine vierte Säule stellt die Qualitätsentwicklung im Bereich Unterricht dar. Bei der Fremdevaluation, die im April 2011 vom Landesinstitut für Schulentwicklung durchgeführt wird, wird festgelegt, auf welchem Stand sich die einzelnen Säulen bereits befinden und wie sich die Heinrich-Hertz-Schule weiter verbessern kann. Stephanie Rittershofer 21

22 Verein der Freunde der Heinrich-Hertz-Schule Meister- und Weiterbildungskurse Wer sind wir? Der Förderverein der Heinrich-Hertz-Schule e. V. ging 1995 aus einer privaten Initiative von Eltern und Lehrern hervor. Er ist gemeinnützig und alle Mitglieder sind ehrenamtlich darin tätig. Ziel der Arbeit ist die finanzielle Unterstützung der Schüler und der Schule bei Projekten und Klassenfahrten. Durch gezielte Anschaffung von zusätzlichen Unterrichtsmitteln soll die Qualität des Unterrichts kontinuierlich verbessert werden. Wir unterstützen die Einzelnen und stärken dadurch auch die Schulgemeinschaft. Was tut der Förderverein konkret? Der Förderverein unterstützt und fördert das Schulleben vielfältig: Zuschuss zu Klassenfahrten, Firmenbesichtigungen, Exkursionen Ausstattung von Computerräumen Anschaffung von Lizensen für die Ausbildung (AGFEO, Cisco) Anschaffung verschiedener Fachbücher, Druckern etc. zur Verbesserung der Unterrichtsqualität Möblierung des Schulhauses Aktive Beteiligung und Organisation von Schulveranstaltungen wie Schulfeste, Infoabende und Projektpräsentationen 22

23 Die Anschaffungen werden nur möglich durch die Einnahmen aus Kursveranstaltungen: Abendmeister KNX / EIB / LCN Lichtwellenleitertechnik VOIP (Theoretische Grundlagen) Strukturierte Fehlersuche am Kaffeevollautomaten CAD in der Elektrotechnik SPS (Einsteiger und Fortgeschrittene) und durch Sponsoren, Spenden und Beiträge. Warum Mitglied werden? Wir würden uns freuen, wenn Sie uns aktiv mit Ideen und Ihrem Engagement unterstützen, denn nur dadurch kann der Verein weiter bestehen und das Wohl der Schülerinnen und Schüler fördern. Es kommen viele aktive Mitglieder aus dem Lehrerkollegium und ehemaligen Schülern. Bitte beteiligen Sie sich aktiv an unserer Arbeit, durch Ihre Hilfe können Sie viel bewirken. Interesse? Dann sprechen Sie uns an, kommen Sie zu uns, werden Sie Mitglied! Wir danken Ihnen im Namen der Jugendlichen. Wie erreiche ich den Förderverein? Sie können uns auf vielfältige Art erreichen: Verein der Freunde der Heinrich Hertz-Schule Karlsruhe 0721/ Oder über das Sekretariat der Schule Homepage: Spenden bitte an die: Sparkasse Karlsruhe BLZ Konto-Nr Vorsitzende: Wolfgang Schmitt 2. Vorsitzende: Jürgen Troppschugg Geschäftsführer: Ralf Ostmann Kassenwart: Cornelia Oßwald Beirat 1: Karl Mittnacht Beirat 2: Reimar Toepell 23

24 Was wird aus dem Informationselektroniker? Landesweit sinken die Schülerzahlen, an den noch wenigen Schulstandorten werden die hochdifferenzierten Informationselektroniker der beiden Fachrichtungen Geräte- und Systemtechnik bzw. Bürosystemtechnik, die aus den alten Berufen Radio- und Fernsehtechniker bzw. Büroinformationselektroniker entstanden sind, teilweise mit anderen Berufen z. B. den Elektronikern für Energie- und Gebäudetechnik bzw. Elektroniker für Informations- und Telekommunikationstechnik mit all den organisatorischen Schwierigkeiten und vielen inhaltlichen Kompromissen beschult. Nicht oder noch nicht so an der Heinrich-Hertz-Schule, die wie eine Bastion an der Ausbildung und an der darauf aufbauenden Weiterbildung zum Informationstechnikermeister festhält und mit Johann Peter Pfeifer vom Technikvorstand des ZVEH Frankfurt tatkräftige Unterstützung erfährt. Wo bleibt der Bedarf an Fachleuten, die sich mit der Planung, Auswahl, Installation, Parametrisierung, Wartung und Reparatur dieser komplexen Thematik auskennen, ist dieser Bedarf auch ein Opfer der Geiz ist geil und Billig, billig, billig -Mentalität bzw. der Globalisierung geworden? Mit der Neuordnung des Informationselektronikers im Jahre 1997 hatte nicht nur eine Namensänderung Einzug, sondern auch viele moderne Inhalte, gepaart mit neuen Unterrichtsformen und- medien, die den alten Berufen frischen Wind geben sollten. Neben Hard- und Software von PC- Systemen, Netzwerken, Telekommunikationsanlagen, der Analyse von Geräten und Systemen ist in dieser Branche nichts so beständig wie ihr Wandel. Mit Udo Bräuner, Martin Dörr, Andreas Knies, Klaus Legler, Uwe Schwöbel, Detlev Röpke und Andreas Wolff haben sich pädagogisch denkende Vollbluttechniker zusammen gefunden, die bereit sind im Lernfeld modernste Technologien, die alle Unternehmen, vom Spezialbetrieb für Gefahren- und Brandmeldeanlagen, über klassische Reparaturbetriebe für Unterhaltungsgeräte, Antennenbauer, Telekommunikationsbetriebe, Netzwerk- und PC-Dienstleister bis zum Einrichtungs-, Beschallungs- und Eventunternehmer gleichermaßen bedienen sollen, zu unterrichten. In regelmäßigen und überregionalen Ausbildernachmittagen werden gemein- 24

25 sam mit Betrieben, Lehrern und Vertretern der BiA der Handwerkskammer Karlsruhe Probleme besprochen, Wünsche umgesetzt, um der o. g. Entwicklung mit organisatorischen und inhaltlichen Lösungsstrategien entgegen zu wirken. An der Schule laufen derzeit sehr interessante Projektarbeiten (optische Satellitenempfangstechnik, professionelle Gefahrenmelde- und Telekommunikationsanlagen, Netzwerktechnik, digitales Satellitenradio usw.), die von den Schülern selbstständig durchgeführt und von den Fachlehrern begleitet werden. Damit wird einmal mehr der heterogenen Schülerklientel und der Differenziertheit der informationstechnischen Ausbildungsbetriebe Rechnung getragen, um die Ausbildungsbereitschaft weiter zu fördern. In der Weiterbildung gehen wir auch neue Wege: Zertifikate (Cisco, dibcom, Sicherheitsfachkraft usw.) ergänzen den von unserer Bundesfachschule für die informations- und elektrotechnischen Handwerksberufe für den Zentralverband (ZVEH) erstellten Kommentar für das Meisterprüfungsbild im Informationstechnikerhandwerk, der für das gesamte Bundesgebiet Gültigkeit besitzt. Fazit: Themen wie Triple-play, DVB-T/ S/C/H, GSM, Home-Entertainment und Facilitymanagement, intelligente Hausund Gerätetechnik, Officetechnologien, Gerontologie und vieles mehr zeigen inhaltlich eine klare Abgrenzung zu verwandten existierenden Berufen und Berufsbildern (Elektroniker EG bzw. IT oder IHK- Berufen) sowie daraus entstehenden Märkten und Geschäftsfeldern, die von Fachleuten eben Informationselektronikern bzw. Informationstechnikermeistern kompetent abgedeckt werden müssen. Daran und dafür arbeiten wir! Detlev Röpke für die Fachgruppe Informationselektroniker 25

26 Schulentwicklungstag Es wurde rege diskutiert, informiert und dokumentiert. Frau Rittershofer plante und moderierte den Tag Herr Merz präsentierte die Ergebnisse der Projektgruppe Bewertung von Technikerarbeiten Die Projektgruppe Einführungstage erstellte Unterlagen Einführungstage dokumentieren und optimieren, Kommunikationsregeln, Organisation und Inhalte von Klassenkonferenzen das sind drei der insgesamt 16 Themengebiete, die am am Schulentwicklungstag der Heinrich- Hertz-Schule in Projektgruppen emsig bearbeitet wurden. In Workshops konnten die Kolleginnen und Kollegen zudem Unterstützung erfahren. Von 8 bis 16 Uhr wurde im gesamten Schulhaus rege diskutiert, informiert und dokumentiert. Denn im Anschluss an die Arbeitsphase mussten die Ergebnisse dem gesamten Kollegium präsentiert werden und das geschah, durchweg, mit tollen Resultaten. Neue Impulse für die kommende Arbeit sowie hilfreiche Konzepte und Grundlagen sind an diesem Tag entstanden. Durchaus optimistisch dürfen die Für die kommende Arbeit entstanden neue Impulse Kolleginnen und Kollegen daher nun in die weitere Zukunft operativ eigenständige Schule sehen, dies betonte auch Frau Drissler, die als zuständige Fachberaterin den Prozess begleiten wird. Ein herzliches Dankeschön auch an Stephanie Rittershofer, die mit großer Sorgfalt den Schulentwicklungstag vorbereitet und geplant hat. Steffi Hickel 26

27 Lust auf Zukunft Wir sind dabei: Ausbildung bei den Stadtwerken Karlsruhe L&P-Design Der erste Schritt auf einem guten Weg - Ausbildung bei uns. Die Stadtwerke Karlsruhe sind ein modernes Dienstlei stungsunternehmen mit den Geschäfts feldern Energie- und Trink wasserversorgung, Wärme-Direkt-Service, Consulting und Con tracting sowie Kommuni kations- und Infor mationstechnik. Starten Sie mit uns erfolgreich in Ihre be rufliche Karriere. Wir bilden aus: Industriekaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Bürokommunikation, Bachelor of Arts (Betriebswirtschaft), Bachelor of Engineering (Elektrotechnik), Feinwerkmechaniker/in, Anlagenmechaniker/in, Elektroniker/in, Informationselektroniker/in, IT-System-Elektroniker/in Teamwork, Dialog, Förderung - unsere Berufswelt ist modern und hat gute Perspektiven. Die tollen Ergebnisse unserer Auszu bildenden bei der Be rufsolympiade des Hand werks und bei anderen Leistungswett bewerben zeigen, dass die Aus bildung bei uns Freude macht, erfolgreich ist und Zukunft hat. Bewerbungen für das Jahr 2011 nehmen wir gerne mit dem Ver setzungszeugnis des Schul jahres 2009/2010 bis zum Ende der Sommerferien entgegen. Auskunft über die von Ihnen gewünschte Ausbildung erteilen Ihnen gerne Monika Vogel, Tel. 0721/ und Simone Dickemann, Tel. 0721/

28 Startschuss zum BBA Bachelor of Business Administration in Product Engineering Vertragsunterzeichnung: (v. l. n. r.) Schulleiter Herr Röpke, Direktorin SBA Frau Gaida, Prof. Dr. Dohm (SBA) Am 1. März 2010 war es soweit: Die Kooperation der Heinrich-Hertz-Schule mit der Steinbeis Business Academy (SBA) wurde schriftlich besiegelt. Schulleiter Detlev Röpke sowie Birgit Gaida und Prof. Dr. Peter Dohm, Direktoren der SBA unterzeichneten den Vertrag stellvertretend für die beiden Bildungseinrichtungen. Bereits 8 Studenten haben sich für den Kurs eingeschrieben und werden nun berufsbegleitend das Bachelor-Studium absolvieren. Ob Meister, Techniker oder Abiturient, wer sich weiterbilden möchte, um den Abschluss Bachelor zu erhalten, sollte vor allem Praxiserfahrung besitzen. Abitur und Fachhochschulreife sind daher für den akademischen Grad keine Voraussetzung. Steffi Hickel 28 (v. l. n. r) Prof. Dr. Dohm, Herr Fritschi (Studiengangsleiter SBA), Frau Gaida, Herr Röpke, Herr Stöckel, Herr Morlock (Abteilungsleiter der HHS)

29 Steinbeis Business Academy S B A Steinbeis-Hochschule Berlin SHB Erfolgreiche Kooperation Hochschulkooperation mit der Steinbeis-Hochschule Berlin Kein Abitur, aber trotzdem studieren? Das ist kein Widerspruch mehr. Seit Oktober 2009 ist das an der Heinrich-Hertz-Schule möglich. In Zusammenarbeit mit der renomierten Steinbeis-Hochschule Berlin Steinbeis Business Academy starteten erstmals Absolventen der Technikerausbildung der HHS ein berufsbegleitendes Hochschulstudium. In 36 Monaten absolvieren die Studenten das sog. Projekt- Kompetenz-Studium, das mit dem Abschluss Bachelor of Business Administration in Product Engineering abschließt. Inhaltliche Schwerpunkte des Studiums sind einerseits betriebswirtschaftliche Themen wie Finanzmanagement, Wirtschafts- und Arbeitsrecht, Marketing, Unternehmensführung, Organisationslehre und Personalmanagement. Darüber hinaus vertiefen die Teilnehmer im Vertiefungsbereich des Studienganges Ihre technischen Kenntnisse, hier werden die Bereiche Innovationsmanagement, Signalverarbeitung, Automatisierungs- und Regelungstechnik sowie Programmierung unterrichtet und somit die bereits erworbenen Kenntnisse des Technikerabschlusses vertieft. Wichtigstes Element des Studium ist die Erstellung einer praxisbezogenen Bachelor Thesis, die im direkten beruflichen Umfeld des Studenten erstellt wird, d.h. die Teilnehmer setzen sich mit einem Problem bzw. einem Projekt auseinander, welches in Ihrem direkten Arbeitsfeld stattfindet und schreiben darüber Ihre wissenschaftliche Abschlussarbeit. Im Studium wechseln sich Selbstlernphasen und Präsenzunterricht ab, durchschnittlich 6-7 Seminarblöcke (Freitags und Samstags) pro Jahr verbringen die Studenten in Präsenzveranstaltungen und bereiten die jeweiligen Inhalte im Selbststudium ergänzend auf. Ein hoher Praxisbezug, der immer wieder den Transfer zum jeweiligen Unternehmen bzw. zum Die Steinbeis-Hochschule Berlin ist die größte private Hochschule in Deutschland mit derzeit rund Studenten. Alle Studiengänge finden komplett berufsbegleitend statt. Sie Steinbeis Business Academy ist eine der größten Business Schools innerhalb der Hochschule und betreut derzeit rund der Studenten.

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