Herzlich Willkommen zu Erben im Wandel

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1 1 Herzlich Willkommen zu Erben im Wandel

2 2 Warum gibt es uns erst jetzt? Das haben wir uns auch gefragt und deshalb die Sache selbst in die Hand genommen. Bonner ErbrechtsTag e.v. = Denn: Bonn, die Region und das Erbrecht gehören einfach zusammen.

3 3 Bonn Warum gibt es uns erst jetzt? geht zurück auf römische und germanische Siedlungen, so wie unser Erbrecht Elemente des römischen und germanischen Rechts vereint; ist Sitz einer bundesweit tätigen Erbrechtsorganisation (Arbeitsgemeinschaft Testamentsvollstreckung und Vermögenssorge e. V.) ist Veranstaltungsort des Deutschen Testamentsvollstreckertages; verfügt über ausgewiesene Erbrechtsexperten; Dieses Fachwissen wollen wir für alle in der Region erschließen.

4 4 Tagesablauf Uhr Begrüßung - Erben gestern und heute. Warum sich alles ändert Uhr Kaffeepause Uhr Workshop (nach Wahl) Uhr Mittagspause / Imbiss Uhr Workshop (nach Wahl)

5 5 Unser Workshopangebot Raum 404: Testamentsgestaltung im Wandel - Hansjörg Tamoj, FAErbR Raum 405: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung - Eberhard Rott, FAErbR Raum 406: Bestattungskultur im Wandel - Christoph Prinz, FB Bestattungen Raum 407: Vermögensschutz im Pflegefall - Franca Piacentini Raum 408: Erbschaft steuern statt Erbschaftsteuern - Thomas Maschlinski, StB, FB UNF

6 6 Wegweiser Pausen: Gebäude 2, 1.Etage, Raum 101, Workshops: Gebäude 3, 4. Etage, Raum (rechts halten und durchs Parkgelände) Aufzüge vorhanden!

7 7 Wir wünschen Ihnen gute Gedanken! Bei Fragen und Anregungen sind wir gerne für Sie da. Bonner Erbrechtstag e.v. Lievelingsweg 125, Bonn Tel.: 0228 /

8 8 Die großen Fragen Ist erben ungerecht? Geht es wirklich nur um Geld? Bedeutet (ver)erben auch Liebeszuwendung? Verstößt (ver)erben gegen das Leistungsprinzip? Führt erben zu sozialen Spannungen? behandeln wir nicht.

9 9 Bin ich eigentlich alleine? Postbankstudien zeigen: Zwei Drittel aller über 50-Jährigen planen ihren Nachlass, Frauen weit konsequenter als Männer, Frauen erben auch öfter als Männer, 50% aller Testamente in Deutschland sind gemeinschaftliche.

10 10 Ziele der Nachlassplanung lt. Postbankstudien Transparenz und klare Aufteilung schaffen: aber: Das Wissen in der Bevölkerung zu wichtigen Begriffen rund um Erbschaften ist gering; Streit verhindern: aber: Bei jeder 6. Erbschaft kommt es zum Streit, die künftigen Erben rechnen deutlich häufiger mit einem Erbschaftstreit als die Erblasser; Erbschaftsteuer vermeiden: aber: 3 x mehr Erbschaftsteuer als vor 20 Jahren!

11 11 Wie ändern sich unsere Vermögen?

12 12 Wie ändern sich die sozialen Strukturen?

13 13 Wie ändern sich die sozialen Strukturen?

14 14 Wie ändern sich die sozialen Strukturen?

15 15 Wie ändern sich die sozialen Strukturen?

16 16 Wie ändern sich die sozialen Strukturen?

17 17 Hat Erbrecht etwas mit Globalisierung zu tun? Weltvermögen Unterschiedliche Erbrechtssysteme Unterschiede im Pflichtteilsrecht keine Akzeptanz von gemeinschaftlichen Testamenten unterschiedliche Befugnisse der Testamentsvollstrecker Wo habe ich zuletzt gelebt? EU-Erbrechts-Verordnung ( )

18 18 Welche Fragen stellen sich? Berliner Testamente? Machen Erbengemeinschaften noch Sinn? Immobilien Auslandsvermögen Gesellschaftsbeteiligungen / Unternehmen Testamentsvollstreckungen Wer wird Erbe? Abkömmlinge, Stiftungen, Familienfremde.

19 19 Welche Gestaltungsmittel brauchen wir? Vorweggenommene Erbfolge, z. B. Schenkungen, Nießbrauchsgestaltungen Testamente Erbverträge Pflichtteilsverzichtsverträge Begleitende transmortale Vollmachten

20 20 Wir greift das ineinander? Das Ganze ist mehr, als die Summe seiner Teile (Aristoteles)

21 21 Warum beginnt Nachfolgeplanung lange vor dem Tod?

22 22 Wer hilft uns?

23 23 Was können wir tun? Prioritäten setzen: Bsp.: Die Versorgung meines Ehepartners ist mir wichtiger, als den letzten Cent an Erbschaftsteuer zu sparen; Kommunizieren: Bsp.: Welche Vorstellungen haben wir zur Wiederverheiratung? Wie denkt mein Partner eigentlich darüber?; Dogmen vermeiden: Bsp.: Auf gar keinen Fall bin ich bereit, deinem Bruder etwas zukommen zu lassen; Simpel, aber hilfreich: eigene Gedanken frühzeitig skizzieren!

24 24 Warum sollte ich mir helfen lassen? Was ist mit dem übrigen Vermögen? Was ist mit den Gegenständen im Haus? Und in der Garage (z. B. Auto)? Was ist, wenn das Haus schon lebzeitig verkauft wurde (z.b. weil das Geld für ein Pflegeheim benötigt wurde)?

25 25 Warum sollte ich mir helfen lassen? Vermächtnis oder Erbeinsetzung? Was bedeutet alles aus der Sicht eines Dritten (z. B. des Richters)?

26 26 Was sollten wir bedenken? Sie schreiben das Testament nicht für sich! Sondern für Dritte! Am besten nur für die Bedachten, oft genug aber auch für den Richter, der weder Sie, noch Ihre Familie und Ihre Lebensumstände kennt!

27 27 Was sollten wir bedenken? Ihr Testament ist so individuell, wie Ihr Leben; Es ist keine Schande, sich helfen zu lassen; Regelmäßiger Testaments-Check ist wichtig: Karl Lagerfeld in: Wetten dass? am : Ich ändere es dauernd! Begleitende Vollmachten nicht vergessen: Vorsorgevollmacht mit Betreuungsverfügung, Kontrollbevollmächtigung, Patientenverfügung, Bestattungs-/Trauerverfügung.

28 28 Deshalb: Nutzen Sie unser Workshopangebot! Raum 404: Testamentsgestaltung im Wandel - Hansjörg Tamoj, FAErbR Raum 405: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung - Eberhard Rott, FAErbR Raum 406: Bestattungskultur im Wandel - Christoph Prinz, FB Bestattungen Raum 407: Vermögensschutz im Pflegefall - Franca Piacentini Raum 408: Erbschaft steuern statt Erbschaftsteuern - Thomas Maschlinski, StB, FB UNF

29 29 Weiter geht`s: mit Kaffeepause bis Uhr: Gebäude 2, 1.Etage, Raum 101, danach: mit den Workshops: Gebäude 3, 4. Etage, Raum Vielen Dank!

30 KONTAKT EBERHARD ROTT Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Fachanwalt für Erbrecht Vorsitzender der AGT e.v. Vorsitzender Bonner Erbrechtstag e.v. HÜMMERICH legal Rechtsanwälte in Partnerschaft Lievelingsweg 125/Potsdamer Platz BONN Tel.: Fax: RA Eberhard Rott, FA ErbR, FA SteuerR, RA Eberhard Rott, FA ErbR, FA SteuerR, HÜMMERICH HÜMMERICH legal, Bonn legal, Bonn

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