Vermittlungsauftrag für die Besetzung von freien Ausbildungsstellen

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1 Vermittlungsauftrag für die Besetzung von freien Ausbildungsstellen Die Handwerkskammer Kassel führt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie das Programm Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften durch. Um Ihren Ausbildungsplatz mit einem passende/n Auszubildenden im Rahmen dieses Programms zu besetzen, werden die unten abgefragten Angaben benötigt. Der Vermittlungsauftrag kann nur bearbeitet werden, wenn Sie die erbetenen Daten soweit es sich nicht um freiwillige Angaben handelt angeben. Ausfüllhinweis: Bitte vollständig ausfüllen, Zutreffendes ankreuzen und eigenhändig unterschreiben; die mit * gekennzeichneten Angaben sind freiwillig 1. Angaben zum Betrieb HWK-Betriebsnummer: Firmenname: Straße / Hausnummer: PLZ / Ort: Ansprechpartner: Migrationshintergrund: (welchen?) Telefon / Mobil: Telefax*: *: Internetadresse*: 2. Angaben zum Ausbildungsplatz Ausbildungspl. Praktikum Berufsbezeichnung Stellenanzahl / Start Wir sind interessiert an Bewerbern mit folgenden Abschlüssen (Mehrfachnennung möglich): ohne Schulabschluss Hauptschulabschluss Realschulabschluss Realschulabschluss Hochschulreife (FOS, Abitur, BG) Studienaussteiger egal

2 In folgenden Fächern sollte der Bewerber keine schlechten Leistungen besitzen: Deutsch Mathematik Englisch Chemie Physik Biologie Sonstiges Führerschein Klasse B: ja nein egal Eigener PKW: ja nein egal Praktische Erfahrung vorhanden: ja nein egal Praktikum vor Ausbildungsbeginn: ja nein egal Ebenso sollte der Bewerber mitbringen (persönliche Eigenschaften, körperliche Voraussetzungen, Erscheinungsbild, Arbeitsweise, besondere Fähigkeiten, Sprachkenntnisse, EDV-Kenntnisse etc.): Teilzeitausbildung möglich: ja nein vielleicht (Beratung erwünscht) Bewerber mit erhöhtem Förderbedarf: ja nein vielleicht (Beratung erwünscht) Ich erkläre mich damit einverstanden, dass meine Daten für das Jahr 2016 genutzt werden und anonymisiert in die Lehrstellen- und Praktikumsbörse der HWK-Kassel eingepflegt werden sowie an die Kooperationspartner der Beraterin für Passgenaue Besetzung weitergeleitet. Ebenso dürfen die Unterlagen Ausbildungsinteresseierten zugesendet werden.

3 Angaben zur Einstufung als KMU gemäß der Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen (2003/361/EG) Selbsterklärung über Unternehmenstyp, Mitarbeiterzahl u. finanzielle Schwellenwerte (Zutreffendes bitte ankreuzen und ausfüllen) Die Erklärung über die Zugehörigkeit zu den KMU-Unternehmen ist eine EU-rechtliche Forderung. Damit soll sichergestellt werden, dass die Zuwendung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Europäischen Sozialfonds (hier: kostenlose Beratungsund/oder Unterstützungsleistung) ausschließlich Kleinstunternehmen sowie kleinen und mittleren Unternehmen zugute kommt. Angaben zur Identität des beratenen Unternehmens Name bzw. Firmenbezeichnung: Anschrift (Firmensitz): Unternehmenstyp Eigenständiges Unternehmen Sie sind völlig unabhängig, d. h., Sie sind nicht an anderen Unternehmen beteiligt, und es gibt keine Beteiligung anderer Unternehmen an Ihrem Unternehmen. Sie halten weniger als 25 % des Kapitals oder der Stimmrechte (unter Berücksichtigung des jeweils höheren Anteils) an einem oder mehreren anderen Unternehmen, und/oder Außenstehende halten weniger als 25 % des Kapitals oder der Stimmrechte (unter Berücksichtigung des jeweils höheren Anteils) an Ihrem Unternehmen. Eigenständigkeit bedeutet, dass Sie weder Partner eines anderen Unternehmens noch mit einem anderen Unternehmen verbunden sind. Partnerunternehmen Sie halten mindestens 25 % des Kapitals oder der Stimmrechte an einem anderen Unternehmen, und/oder ein anderes Unternehmen hält einen Anteil von mindestens 25 % an Ihrem Unternehmen. Sie sind nicht mit einem anderen Unternehmen verbunden. Das bedeutet unter anderem, dass Ihr Anteil an den Stimmrechten in dem anderen Unternehmen (oder umgekehrt) höchstens 50 % beträgt.

4 Verbundenes Unternehmen Zwei oder mehrere Unternehmen sind miteinander verbunden, wenn sie eine der folgenden Beziehungen eingehen: - Ein Unternehmen hält die Mehrheit der Stimmrechte der Aktionäre oder Gesellschafter eines anderen Unternehmens; - ein Unternehmen ist berechtigt, die Mehrheit der Mitglieder des Verwaltungs-, Leitungs- oder Aufsichtsgremiums eines anderen Unternehmens zu bestellen oder abzuberufen; - ein Unternehmen kann aufgrund eines zwischen den Unternehmen geschlossenen Vertrags oder durch eine Klausel in der Satzung eines der Unternehmen einen beherrschenden Einfluss auf das andere Unternehmen ausüben; - ein Unternehmen kann kraft einer Vereinbarung die alleinige Kontrolle über die Mehrheit der Stimmrechte der Aktionäre oder Gesellschafter in einem anderen Unternehmen ausüben. Beteiligung öffentlicher Stellen Das Unternehmen ist eine private oder juristische Person des privaten Rechts und es liegt keine Beteiligung von Bund, Ländern und/oder Gemeinden/Gemeindeverbänden zu mehr als 50% vor. Angaben zur Größe des Unternehmens Die Größenklasse der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) setzt sich aus Unternehmen zusammen, die weniger als 250 Personen beschäftigen und die entweder einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. EUR erzielen oder deren Jahresbilanzsumme sich auf höchstens 43 Mio. EUR beläuft. 1 Angaben zur Ermittlung der Größenklasse des Unternehmens Mitarbeiterzahl Jahresumsatz Bilanzsumme Hinweis: Die Schwellenwerte beziehen sich auf den letzten durchgeführten Jahresabschluss. Ich versichere die Richtigkeit und Vollständigkeit der in dieser Selbsterklärung gemachten Angaben. Mir ist bewusst, dass Falschangaben strafrechtlich verfolgt werden können. Ort und Datum Unterschrift des Vertretungsberechtigten und Firmenstempel 1 Auszug aus Artikel 2 des Anhangs zur Empfehlung 2003/361/EG

5 Unternehmensfragebogen zum Projekt Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) Von dem am Projekt beteiligten Unternehmen auszufüllen bzw. zu erfragen: Teil 1: Unternehmensdaten A. In welchem Monat/Jahr begann die Beratung des Unternehmens? Monat Jahr B. Wie viele Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen hat das Unternehmen? C. Welche Umsatzerlöse oder welche Bilanzsumme erzielte das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr? Umsatzerlöse oder Bilanzsumme 1. 2 Mio. 2 Mio Mio. 10 Mio Mio. 43 Mio. D. Hat das Unternehmen einen Migrationshintergrund 1? Das heißt, ist der Unternehmensinhaber / die Unternehmensinhaberin oder dessen/deren Eltern nach Deutschland zugewandert oder ausländischer Herkunft? 1. ja 2. nein E. Wurde das Unternehmen im Rahmen der Beratung auch zum Aufbau einer Willkommenskultur und zur besseren Integration von ausländischen Auszubildenden und / oder Fachkräften oder bereits in Deutschland lebenden Jugendlichen mit Migrationshintergrund beraten? 1. ja (dann weiter bei F) 2. nein 1 Zu den Menschen mit Migrationshintergrund zählen alle nach 1949 auf das heutige Gebiet der Bundesrepublik Deutschland Zugewanderten, sowie alle in Deutschland geborenen Ausländer und alle in Deutschland als Deutsche Geborenen mit zumindest einem zugewanderten oder als Ausländer in Deutschland geborenen Elternteil (Quelle: Statistisches Bundesamt).

6 - 2 - Teil 2: Beratung zur Willkommenskultur und besseren Integration F. Wurde das Unternehmen zum Aufbau einer Willkommenskultur und zur besseren Integration von: (Mehrfachantworten möglich!) 1. ausländischen Auszubildenden und/oder 2. ausländischen Fachkräften und/oder 3. bereits in Deutschland lebenden Jugendlichen mit Migrationshintergrund beraten? G. Bei der erbrachten Beratungsleistung handelt/e es sich um eine: 1. allgemeine Beratung zur Willkommenskultur und besseren Integration 2. Beratung aufgrund einer (anstehenden) konkreten Einstellung. H. Hat sich das Interesse bzw. die Bereitschaft des beratenen Unternehmens ausländische Jugendliche und/oder Fachkräfte oder bereits in Deutschland lebende Jugendliche mit Migrationshintergrund einzustellen durch die vorgenannte Beratung erhöht? 1. ja 2. nein Vielen Dank!

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