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1 Nr. 2/2010 hot spot

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3 heldenheft editorial 3 Wir sind gespannt, ob ihr die vielen Tipps in unserer aktuellen Ausgabe auch so gut findet wie wir. Unsere Redakteure waren für euch unterwegs und haben wieder einmal einiges gefunden. Wer hätte gedacht, dass es sich im Stuttgarter Norden ausgefallen Shoppen lässt? Dass es in der Region gleich fünf Top-Musikfestivals zu entdecken gibt? Und: Was macht ihr eigentlich sonntags? Wie immer kommt aber auch das Studium nicht zu kurz. Wie ihr in Europa studientechnisch Fuß fassen könnt, verraten wir euch ab Seite 10 und wie ihr eure Auslandserfahrungen auch gleich im europaweit anerkannten Lebenslauf dokumentiert, Seite 18. Stuttgarts Kunstszene stellen wir dann noch in Form des Projekts Loony sowie des Performance-Hotels vor. Mehr dazu ab Seite 20! Und, und, und. Beim Durchblättern des Hefts scheint es nur Highlights zu geben. Seht ihr das auch so? Dann schickt uns euer Feedback oder schreibt am Heldenheft mit. Viel Spaß beim Lesen wünschen euch jetzt Eure Helden Am 24. Juli 2010 gastiert die bundesweite Tournee des Feuerwerksfestivals Pyro Games Champions League der Feuerwerker mit einer fulminanten Show im Sommerhofenpark in Sindelfingen. Insgesamt sind die Pyro Games in vierzig der schönsten und eindrucksvollsten Veranstaltungsorte Deutschlands zu sehen. Ziel ist es, mit dem bundesweiten Feuerwerkschampionat, eine eigene Champions League der Feuerwerker zu begründen. In Qualifikationsrunden, Gruppenphasen und Finaldurchgängen wird gemeinsam mit dem Publikum der Meister der europäischen Feuerwerker gekürt. Weitere Informationen: Du möchtest gewinnen? Einfach eine Mail an: Stichwort: Feuerwerk. Einsendeschluss: 2. Juli 2010

4 4 heldenheft heldenheft inhalt Volleyball 12 9 Tipps gegen Sonntagsfrust 30 ungewöhnlich ausgefallenes Design CarSharing für studis Solar Decathlon Auf dem Weg nach Madrid 10 Internationale Erfahrung sammeln - Mit und ohne Ausland 12 Volleyball 14 Ab nach Europa 18 Nachgewiesen gut Das Diploma Supplement 20 Loony 22 Die ganze Welt ist eine Bühne 24 Sommer, Sonne, Festivals 26 Die Staatsoper Ein Highlight in Stuttgarts Kulturszene 30 9 Tipps gegen Sonntagsfrust 34 Einkaufstipps Stuttgart Nord 38 Partytipps 42 Kontakt 43 Gewusst? Bewusst sozial 3 Editorial: Von uns für euch 4 Inhaltsverzeichnis 5 Hot hot heat 6 Solar Decathlon Auf dem Weg nach Madrid 10 Internationale Erfahrung Mit und ohne Ausland 12 Volleyball 14 Ab nach Europa 18 Nachgewiesen gut Das Diploma Supplement 20 Loony 22 Die ganze Welt ist eine Bühne 24 Sommer, Sonne, Festivals 26 Stuttgarter Staatsoper 30 9 Tipps gegen Sonntagsfrust 34 Einkaufstipps Stuttgart Nord 38 Partytipps 39 Carsharing für Studis 41 Redaktion 42 Kontakt 43 Gewusst? Bewusst sozial In der letzten Ausgabe haben wir 5x2 Karten für rasantes Kartfahren verlost. Die Gewinner stehen fest: - Steffen Wentsch aus Leinfelden - Silvia Brucker aus Stuttgart - Alexander Nowak aus Stuttgart - Verena Schlerf aus Ludwigsburg - Dolores Winkler aus Stuttgart

5 heldenheft hot hot heat 5 // Text: Lilith Heidt // Dr. Martin Windisch studierte Anglistik, Geschichte und Philosophie in Frankfurt am Main und Warwick, promovierte in Frankfurt und war an den Unis Frankfurt, Konstanz und Saarbrücken tätig, bevor er 1999 als Akademischer Oberrat an die Uni Stuttgart kam. In den Jahren 2008/2009 vertrat er den Lehrstuhl von Aleida Assmann an der Uni Konstanz. Welchen Ort mögen Sie besonders? Das Waldheim Gaisburg im Stuttgarter Osten mit seinem phantastischen Blick über die ganze Stadt. Es ist ein geschichtsträchtiger Ort, an dem die revolutionären Traditionen der vergangenen zwei Jahrhunderte wach geblieben sind. Welche Kultureinrichtung können Sie den Studierenden empfehlen? Das Schauspiel des Staatstheaters, weil Hasko Webers Truppe den Mut zu Grenzgängen hat. Immer wieder gehe ich mit ganzen Seminargruppen dorthin. Aktuell sollte man beispielsweise Volker Löschs Inszenierung des Titus Andronicus nicht verpassen. Welches Buch, welcher Film, welche CD hat es Ihnen derzeit angetan? schöne Aussicht vom Waldheim Gaisburg Buch: Ein Paradebeispiel moderner Kulturwissenschaft, Ulrich Raulffs Geschichte des Nachlebens Stefan Georges, in dem die Höhen und die Abgründe des intellektuell-politischen Lebens inmitten des 20. Jahrhunderts meisterhaft entfaltet werden. Nicht zuletzt ist das Buch auch überaus lehrreich im Hinblick auf die aktuell wieder viel diskutierte Reformpädagogik. (Ulrich Raulff: Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben. Eine abgründige Geschichte. C.H. Beck Verlag, München 2009) Film: Wegen des guten Gespürs für interkulturelle Befindlichkeiten in Deutschland Fatih Akins Komödie Soul Kitchen. CD: Da habe ich gerade keine Neuentdeckung gemacht, ich wünschte mir aber vor allem viel mehr Zeit, um in Stuttgart Konzerte live erleben zu können. Szene aus Titus Andronicus 1 1) Foto: Schauspiel Stuttgart

6 6 campus heldenheft Nach mehr als anderthalb Jahren intensiver Planungs- und Bauzeit ist es Ende Juni endlich soweit: Ein Team der Hochschule für Technik Stuttgart nimmt in Madrid am Solar Decathlon Europe teil einem internationalen Wettbewerb, bei dem 19 Hochschulen aus aller Welt darum wetteifern, das beste vollständig mit solarer Energie versorgte Wohnhaus zu präsentieren. Eine Woche lang müssen sich die Gebäude im heißen spanischen Sommer bewähren. Dabei können sie in zehn Disziplinen Punkte sammeln von der architektonischen Qualität über die Energiebilanz und das Raumklima bis zur Marktfähigkeit der ausgestellten Prototypen. Neben den beteiligten Studenten, die durch ihre Arbeit an dem Projekt einen tiefen Einblick in zeitgemäße energiesparende Technologien erhalten haben, soll auch die Öffentlichkeit von dem Wettbewerb profitieren: Die im solaren Dorf erwarteten Besucher können sich selbst ein Bild davon verschaffen, dass energieeffizientes Bauen mit hohem Wohnkomfort verwirklicht werden kann.

7 heldenheft campus 7 Das Hauptziel des Wettbewerbs ist es, bei Studierenden, aber auch in der breiten Öffentlichkeit das Wissen um die Möglichkeiten des energieeffizienten Bauens und der Nutzung regenerativer Energien zu steigern. Darüber hinaus soll die Markteinführung innovativer solarer Energietechnologien gefördert und der Nachweis erbracht werden, dass energieeffizientes Bauen mit hohem Wohnkomfort und architektonischer Qualität verwirklicht werden kann. home+ Konzept Der Name home+ steht für ein Wohnhaus der Zukunft ein Plusenergiehaus mit einem Mehrwert in allen Bereichen. Der Entwurf basiert auf gestalterischen und energetischen Überlegungen. Ausgangspunkt ist ein kompaktes und sehr gut gedämmtes Volumen, das eine geringe Hüllfläche im Verhältnis zum umschlossenen Raum aufweist. Dadurch ergibt sich eine Minimierung der Transmissionswärmeverluste und damit auch des Energiebedarfs. Das Volumen wird in einzelne Module aufgeteilt, die mit etwas Abstand zueinander angeordnet werden. Die entstehenden Fugen dienen der Belichtung, der Belüftung, der Vorwärmung im Winter und der passiven Kühlung im Sommer. Eine besondere Rolle spielt dabei der Energieturm, der im Zusammenspiel von Wind und Verdunstungskühlung zur Erzeugung eines angenehmen Innenraumklimas in heißen und trockenen Regionen, zu denen auch Madrid zählt, beiträgt. Der modulare Aufbau des Gebäudes ermöglicht die Weiterentwicklung zu einem Bausystem. Durch die Addition der Module und Fugen können damit nachhaltige, energieeffiziente und architektonisch hochwertige Wohngebäude mit hohem Wohnwert für Singles, Paare, Familien oder Wohngemeinschaften entstehen. Darüber hinaus kann das Gebäude, insbesondere durch die Ausgestaltung der Fugen, an die klimatischen Gegebenheiten des jeweiligen Standortes funktional angepasst werden. Letzte Vorbereitungen Für zwei Monate befand sich der Rohbau in Stuttgart, wo er hinter dem Bau 4 der HFT aufgestellt, die Haustechnik installiert und der Innenausbau fertiggestellt wurde. Hier fand am 20. April auch das Richtfest unter großem öffentlichem Interesse statt. // Text + Fotos: Sascha Bauer //

8 8 campus heldenheft So wurde unter anderem in der Stuttgarter Zeitung das Haus der Hochschule für Technik als klein, aber pfiffig bezeichnet und nach einem ganzseitigen Bericht stellte man fest:...ein Energiesparhaus der Extraklasse... Durch angebotene Rundgänge, konnte man das Solarhaus home+ im Rohbau von innen betrachten und ausführlich von Studenten des Kernteams erklären lassen. Im Klima von Madrid produziert das Haus doppelt so viel Energie wie es selbst verbraucht, so Dalet Bodan, eine der Masterstudentinnen. Anschließend an das Richtfest wurden die Holzmodule ausgerüstet und ausgebaut. Nach erfolgreichen Messungen und Testläufen wurde das Gebäude ab Mitte Mai wieder zerlegt und für den Transport nach Madrid vorbereitet. Zur Zeit befindet sich das Gebäude schon auf dem Weg zum Austragungsort des Wettbewerbes in Madrid. Das Projekt wurde bereits auf zahlreichen Messen, bei wissenschaftlichen Tagungen und anderen Veranstaltungen vorgestellt. Doch nach dem Wettbewerb soll es weiter gehen. Im Rahmen des Verbundes der deutschen SDE Teilnehmer haben sich die deutschen Teams zusammengeschlossen, um eine Vortragsreihe an europäischen Hochschulen zu initiieren. Das Stuttgarter Team stellte bereits zusammen mit den drei anderen deutschen Teilnehmern den Wettbewerb und die jeweiligen Projekte an den renommierten Architekturfakultäten TU München und TU Delft vor. Dies ist ein weiterer Schritt, das Bewusstsein und das Wissen um die Möglichkeiten und Chancen energieeffizienter und nachhaltiger Architektur zu steigern. Gleichzeitig birgt ein solches Zusammentreffen die Chance eines hochschulübergreifenden Austausches. Das Heldenheft wünscht allen Mitstreitern ein erfolgreiches Abschneiden beim Wettbewerb. Weitere Informationen:

9 10 campus heldenheft Mathias Müller, Vorsitzender von AEGEE Stuttgart Die Studentenorganisation AEGEE-Stuttgart organisiert kulturelle Veranstaltungen, Sprachstammtische, Ausflüge und Partys für die Austauschstudenten der Stuttgarter Hochschulen. Stuttgarter Studierenden bietet dies die Möglichkeit, im Umgang mit Austauschstudenten interkulturelle Erfahrung zu sammeln oder Fremdsprachenkenntnisse zu erwerben. Doch nicht nur das als Teil des größten interdisziplinären europäischen Studentennetzwerks AEGEE-Europe besteht Kontakt und Austausch zu über 240 Universitätsstädten von Gran Canaria bis Georgien und Sizilien bis Stockholm. AEGEE ist ein europäisches Studentenforum, das sich zum Ziel gesetzt hat Europa und die europäische Integration greifbar zu machen, aktiv andere Kulturen kennenzulernen und Brücken über Kultur- und Landesgrenzen zu schlagen. Wir sind alle Studierende, die dies in freiwilliger Arbeit in verschiedenen Projekten umsetzen. Motivierte Europäer entdecken bei AEGEE was in ihnen steckt und prägen ihre Sozialkompetenzen in einem internationalen Zusammenhang, sagt Mathias Müller, Vorsitzender von AEGEE-Stuttgart. Seit der Gründung 1985 verfolgt AEGEE ein klares Ziel: Die Entwicklung von verantwortungsbewussten jungen Persönlichkeiten, die heute und in ihren zukünftigen Positionen einen Beitrag zur positiven Gestaltung der Gesellschaft leisten. Das Besondere hierbei ist, dass AEGEE nicht auf einzelne Fakultäten beschränkt ist. Vielmehr ist AEGEE eine konfessionell und politisch unabhängige, gemeinnützige Organisation von Studierenden aller Fakultäten. Das macht AEGEE zu einer heterogenen studentischen Gruppe mit verschiedensten Ansichten, Vorstellungen und Herkünften. Gerade diese Tatsache, dass es das Standard-AEGEE-Mitglied nicht gibt, verwirklicht die Idee von AEGEE. Das Ziel von AEGEE ist die Förderung des Zusammenwachsens von Europa und der Völkerverständigung, auch über die Grenzen der heutigen EU hinaus. AEGEE hilft Freundschaften aufzubauen und Vorurteile gegenüber anderen Völkern und Kulturen abzubauen. Wie ist AEGEE organisiert? AEGEE ist mit etwa Mitgliedern Europas größte Studentenorganisation. Gegründet wurde sie 1985 in Paris. Die Mitglieder gehören jeweils einer Antenne an, von denen es mittlerweile 240 in allen Ecken Europas gibt. Wohlgemerkt ist AEGEE nicht auf die Europäische Union beschränkt, vielmehr gibt es Antennen in über 40 Ländern. Die Antennen agieren zusammen als AEGEE-Europe, geleitet vom Europäischen Vorstand, dem Comité Directeur in Brüssel. Das besondere bei AEGEE ist, dass es entsprechend der Zielsetzung keine nationale Ebene gibt. Im Vordergrund steht vor allem eine Sache: Europa und seine Bewohner kennenlernen, Vorurteile abbauen und die europäische Idee auf studentischer Ebene vorantreiben. AEGEE hat dafür vier

10 heldenheft hot hot campus heat 11 Haupttätigkeitsgebiete definiert: Höhere Bildung, Frieden und Stabilität, kultureller Austausch und aktive Bürgerbeteiligung. In diesem Rahmen organisieren die Antennen von AEGEE-Europe verschiedene Projekte. Während des Semesters gibt es eine Vielzahl von europaweit ausgeschriebenen Veranstaltungen wie Konferenzen, Kongresse oder Workshops zu verschiedensten Themen: Von kulturellen Angeboten wie Tanzkurse und Musikfestivals über politische Diskussionen bis hin zu Silvesterevents. Es ist für jeden etwas dabei. Die Teilnahme an einem Kongress, der in der Regel drei Tage dauert, kostet dabei selten mehr als 35 Euro inklusive Unterkunft und Verpflegung. Höhepunkt der europäischen Saison sind unsere Summer Universities (SU), welche im Sommer in ganz Europa stattfinden und Jahr für Jahr über 5000 Studierende in Bewegung bringen. Organisationsfähigkeit, interkulturelle Kompetenz und Fremdsprachenkenntnisse sind heute in nahezu jeder Branche von großer Bedeutung. Bei AEGEE-Stuttgart bietet sich den Mitgliedern die Möglichkeit wichtige Erfahrungen in diesen Bereichen zu sammeln. Von der Gestaltung einer Homepage oder eines Plakats bis zur Organisation einer Diskussionsrunde zur EU-Erweiterung darf alles ausprobiert werden. Bei Arbeitgebern oder auch der Bewerbung für Masterprogramme ist solches Engagement abseits des Stundenplans immer gerne gesehen. Wir organisieren regelmäßig lokale und europäische Events sowie Austauschprogramme und Kulturreisen, die Toleranz und interkulturellen Austausch fördern. Dazu gehören Konferenzen und Seminare zu politischen, sozialen sowie geschichtlichen Themen. Zu unseren großen europäischen Veranstaltungen in den vergangenen Semew zählten eine Konferenz zum Bologna-Prozess (der Harmonisierung europäischer Hochschulabschlüsse) sowie ein internationaler Salsa- Workshop. Als lokale ERASMUS-Initiative (LEI) an der Uni Stuttgart arbeiten wir mit der Stabstelle für Internationale Angelegenheiten (IA) der Universität Stuttgart sowie dem Akademischen Austauschdienst DAAD in Bonn zusammen. Die Mitgliedschaft bei AEGEE-Stuttgart bringt grundsätzlich keine Verpflichtungen mit sich wenngleich Mitarbeit jederzeit willkommen ist. Willkommen sind daher Studenten jeder Fachrichtungen egal ob man nur ein Bier in geselliger internationaler Runde trinken will oder Interesse an der Teilnahme einer Studienreise hat. Interesse geweckt? Dann besucht uns auf dort findet ihr Ort und Zeit unserer nächsten Treffen und Veranstaltungen sowie weitere Infos.

11 12 campus heldenheft Der Hochschulsport der Universität Stuttgart bietet Studierenden ein breit gefächertes Angebot an sportlichen Aktivitäten. Ob im Team oder einzeln, ob zur Fitness, Entspannung oder nur zum Spaß für jeden ist etwas dabei. Das Kursangebot reicht von Judo, Klettern und Geräteturnen über Yoga, Tai Chi und Aerobic bis hin zu Basketball, Flamenco, Trampolin, Drachenfliegen und Volleyball. Der Hochschulsport verfügt über erfahrene Trainer, ist eine günstige Alternative zum Fitnessstudio und ermöglicht neben der sportlichen Komponente das Knüpfen von Kontakten unter Gleichgesinnten. Wer eine dynamische, vielseitige Sportart sucht, die nicht nur auf körperliche Effekte wie Verbesserung der Kondition und Stärkung der Muskulatur setzt, sondern auch soziale und geistige Fähigkeiten wie Teamgeist und Flexibilität erfordert, ist beim Volleyball genau richtig. Im Gegensatz zu vielen anderen Ballsportarten beansprucht Volleyball sämtliche Muskelpartien und verhindert dadurch einseitige Belastungen. Verletzungsrisiken sind natürlich wie bei allen anderen Sportarten gegeben, können aber durch richtiges Aufwärmen und bestimmte Techniken reduziert bzw. verhindert werden. Neben Kraft und Ausdauer sind taktisches Verständnis, Konzentrationsfähigkeit, Abschätzen der gegnerischen Vorgehensweise sowie Schnelligkeit im Reaktions- und Aktionsverhalten gefragt. Die verschiedenen Spielpositionen, die durch Rotieren der Spieler eingenommen werden, erfordern jeweils unterschiedliche Aufgaben. Im hinteren Bereich ist man für die Annahme des gegnerischen Aufschlages und Angriffes zuständig. Auf den vorderen Spielpositionen wird der Ball zugestellt, durch einen Schmetterschlag ins gegnerische Feld geschlagen oder der Angriff eines Gegenspielers durch einen Block abgewehrt. Wenn jedoch beispielsweise ein Ball ungünstig angenommen wird, muss ein nahe stehender Spieler im Verteidigungsraum die Aufgabe des Zustellers übernehmen und den Ball einem der beiden Angreifer zuspielen. In solchen Situationen sind Flexibilität, Spontaneität und Einsatz gefragt. Denn nur so kann ein spannendes und schwungvolle Spiel mit einem langen Ballwechsel entstehen. Im Volleyball kann man mit seiner persönlichen Leistung zum Erfolg einer ganzer Mannschaft beitragen, meint Christoph Demont, der seit 7 Jahren als Kursleiter beim Hochschulsport tätig ist und einen der beiden Kurse Freies Spiel leitet. Doch ohne gegenseitige Motivation und den Zusammenhalt der Mannschaft nützen Kraft und Technik eines einzelnen Spielers nicht viel. Je nach Niveau und Anforderungen gibt es beim Hochschulsport verschiedene Volleyballkurse. Männer und Frauen spielen in gemischten Teams. Beim Freien Spiel steht der Spaß am Volleyball im Vordergrund. Nachdem sich die Teilnehmer eingespielt, aufgewärmt und eingeschlagen haben, steht ihnen etwa eine Stunde nur zum Spielen zur Verfügung. Die Spieler werden entweder gemischt, so dass ein einheitliches Spielniveau besteht oder in Amateurund Fortgeschrittenen-Gruppen eingeteilt.

12 heldenheft campus 13 Die Kurse mit Leistungsniveau 1 richten sich an Anfänger und Wiedereinsteiger, welche die Grundtechniken des Volleyballspielens erlernen bzw. auffrischen wollen. Kraft-, Konditions- und Technikübungen sollen die Fähigkeiten verbessern und beim anschließenden Spiel umgesetzt werden. An den Kursen mit Leistungsniveau 2 können alle teilnehmen, welche die Grundtechniken beherrschen und diese nun ausbauen wollen. Reaktion und Schnelligkeit sowie taktische Übungen sollen trainiert werden. Der Kurs mit Leistungsniveau 3 bereitet auf Wettkämpfe wie z.b. den Deutschen Hochschulmeisterschaften vor und erfordert Erfahrungen im Wettkampfbereich, Zeit und Engagement. Anmeldung, Kosten und Trainingszeiten Wer Interesse am Volleyball oder anderen Sportarten des Hochschulsportprogramms hat, kann sich zu Beginn des Wintersemesters entweder online, telefonisch oder persönlich im Hochschulsportbüro anmelden. Teilnahmeberechtigt sind alle Studierenden und Mitarbeiter der Universität Stuttgart und der kooperierenden Stuttgarter Hochschulen sowie Externe. Studierende zahlen pro Semester, unabhängig vom Niveau der Kurse, 15. Freies Spiel findet immer mittwochs von Uhr und freitags von Uhr in der Sporthalle West nahe der Haltestelle Schwab-/Bebelstraße statt. Kontakte knüpfen Auch die aus Bad Ragaz in der Schweiz stammende 26-jährige Sabine Bachofner nimmt das Volleyballangebot des Hochschul- sports in Anspruch. Seit dem Wintersemester 2009/10 studiert sie Bibliotheks- und Informationsmanagement als Masterstudiengang an der Hochschule der Medien und spielt in ihrer Freizeit beim Freien Spiel mit. Sie mag den unmittelbaren Ballkontakt mit den Händen und schätzt Volleyball als Teamsport, bei dem man schnell mit anderen Leuten ins Gespräch kommt. Man trifft Leute, unterhält sich und treibt nebenher Sport. Durch die lockere Atmosphäre fällt es leicht Kontakte zu knüpfen, findet sie. Die 24-jährige Lessly Jaramillo aus Caracas, der venezuelanischen Haupstadt, seit vergangenem Herbst Studierende der Computational Mechanics an der Uni Stuttgart in Vaihingen, nutzt das Freie Spiel nicht nur, weil es ihr Spaß macht und sie sich dabei sportlich betätigen kann: Ich habe die Möglichkeit Freunde kennenzulernen und meine Deutschkenntnisse zu verbessern. Tatsächlich sind in dem Kurs viele Studierende anzutreffen, die außerhalb von Stuttgart, dem deutschen oder gar europäischen Raum kommen. Und manchmal ergibt sich dabei auch mehr, wie die Venezuelanerin Lessly augenzwinkernd zu verstehen gibt... Lessly Jaramillo Sabine Bachofner Allgemeiner Hochschulsport der Universität Stuttgart, Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft Allmandring 28, Stuttgart Öffnungszeiten während d. Semesters: Mo bis Fr: 8.30 bis Uhr Di und Do: 14 bis Uhr Telefon: // Text + Fotos: Katharina Geißler //

13 14 campus heldenheft Für ein Praktikum nach Frankreich, England oder Spanien? Viel zu langweilig. In Brüssel hat man alle Nationen auf einem Fleck, eine riesige Praktikanten- Community und hervorragende Jobchancen mit fast jedem Studienfach Der erste Weg führt deutsche Praktikanten in Brüssel zumeist auf die kleine Place Jourdan unweit des EU-Parlaments. Es ist ein ziemlich guter Eindruck von der belgischen Hauptstadt: Über dem gesamten Platz liegt ganzjährig der Duft von Pommesfett, der von der überaus beliebten Frittenbude herrührt. Dort wo man die belgische Spezialität in gerollten Papiertüten bekommt und aus fast fünfzig Saucen dazu auswählen kann à part versteht sich, also in einem separaten Schälchen. Damit ziehen die Neuankömmlinge zumeist weiter in die Bierkneipe Chez Bernard, wo es dreißig belgische Biersorten zum Probieren gibt und wo man die Pommes einfach am Tisch verspeisen darf. Vor allem aber kommen die Praktikanten wegen des deutschen Stammtischs, der hier immer dienstagabends stattfindet. Wer neu ist in der Stadt, nutzt dieses Treffen als Anlaufpunkt, zum Austausch mit anderen, zum Netzwerken. Es sind genau die richtigen Erfahrungen für eine Stadt wie Brüssel. Wo Menschen mit 27 europäischen und einigen anderen Nationalitäten täglich Organisationen wie die EU-Kommission, das EU-Parlament oder die NATO am Laufen halten müssen, sind persönliche Kontakte essentiell. Natürlich lernt man im Chez Bernard nicht Kommissionspräsident José Manuel Barroso oder NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen kennen. Beim Plaudern im Chez Bernard oder auf einem der zahllosen üppigen Empfänge von

14 heldenheft campus 15 Landesvertretungen, Lobbyistenbüros oder politischen Stiftungen kann man aber schon einmal üben, wildfremde Menschen aus aller Welt anzusprechen und später womöglich gemeinsam am Projekt Europa mitzuarbeiten. Französische Basiskenntnisse reichen Ein Praktikum in Brüssel ist in dieser Hinsicht einzigartig. Während andere nach Spanien, Frankreich oder Großbritannien gehen, trifft man hier alle diese Nationen auf einem Fleck. Im EU-Parlament beispielsweise sind die Büros nicht nach Nationalitäten, sondern nach Parteizugehörigkeit der Abgeordneten angeordnet. Europäische Begegnungen macht man also schon auf dem Weg ins Büro Aber keine Angst: Arbeitssprache ist zumeist Englisch, bei deutschen Einrichtungen Deutsch; in Brüssel selbst kommt man mit absoluten Französisch-Basiskenntnissen durch. Und nicht vergessen: Brüssel ist zweisprachig, fast jeder versteht Flämisch und damit dem Sinn nach oftmals auch Deutsch. Netzwerken ist wichtig Aber im Vordergrund steht ja das Praktikum, und da hat man freie Auswahl. Fast jede Branche hat eine Vertretung in Brüssel und sucht entsprechende Studenten oder Absolventen. So kommen nicht nur Sozial-, Wirtschafts- oder Rechtswissenschaftler unter, sondern auch Ingenieure, Naturwissenschaftler oder Informatiker. Allerdings haben Praktika in Brüssel stets einen Bezug zum Politischen; man lernt also weniger über die neuesten Labortechniken, sondern eher darüber, wie man dafür auf europäischer Ebene eine Genehmigung durchdrückt. Fachkenntnisse sind da sehr begehrt. Wer sie mit Interesse an politischer Arbeit zusammenbringt, findet nicht nur leicht ein Praktikum, sondern hat exzellente Jobchancen. Wenn man noch vor dem Hochschulabschluss nach Brüssel geht, kann man Kontakte für die Zeit der Jobsuche sammeln. Oft vermitteln alte Bekannte oder sogar der ehemalige Praktikumsgeber einen Arbeitsplatz oder haben von einer freien Stelle gehört. Wer in Brüssel einen festen Job hat, war fast immer schon einmal als Praktikant da. Das ist auch sinnvoll, denn so lernt man die dort vorherrschende Berufskultur kennen. Brüssel ist ein Ort für kommunikative Menschen; man muss hier auf die Leute zugehen, tolerant sein und offen für andere Kulturen. Außerdem ist Brüssel eine absolute Praktikantenstadt: Hier kommen und gehen jedes Jahr tausende Praktikanten und Trainees aus der gesamten EU, entsprechend gibt es eigene Veranstaltungen, von der Podiumsdiskussion bis zur Party. Wer darauf keine Lust hat, dem bleibt immer noch Brüssel: eine verrückte, alte, tolerante und elegante, manchmal auch dreckige Stadt mit Jugendstil- Straßenzügen, Bierkneipen, Araber- und Afrikanerquartieren, Verkehrschaos, Nightshops und natürlich Frittenbuden. Hier geht s zum Praktikum Praktika (französisch stages ) im EU-Umfeld kann man noch vor dem ersten Hochschulabschluss absolvieren: bei Verbänden, EU- Abgeordneten, Gewerkschaften, Stiftungen oder den deutschen Landesvertretungen. Baden- Württemberg nimmt jedes Jahr ein gutes Dutzend Stagiaires in seiner Vertretung auf; bei diesen Praktika ist die Arbeitssprache außerdem Deutsch beruhigend, wenn man noch keine Auslandserfahrung hat. Hierfür bewirbt man sich direkt bei der jeweiligen Einrichtung, am besten für mindestens drei Monate: Das System EU ist so komplex, dass ein kürzeres Praktikum kaum genügend Zeit bietet, sich einzuarbeiten. Bewerben: zwölf bis achtzehn Monate vor Praktikumsbeginn. Mit dem Hochschulabschluss steht der Weg für ein Praktikum in die Institutionen offen Expertendienst von EU-Parlament und Rat, Kommission etc. Hierfür muss man allerdings ein formalisiertes und recht langwieriges Verfahren namens Concours durchstehen. Das lohnt sich freilich: Praktika für Absolventen sind recht gut vergütet, man arbeitet in einem multinationalen Umfeld und kann für den künftigen Job (womöglich in derselben Institution) netzwerken. Diese Praktika dauern fix ein halbes Jahr und beginnen jeweils im März und September.

15 16 campus heldenheft Wohnungssuche bis Networking EU-Praktika sind meistens ganz ordentlich vergütet, allerdings sind die Lebenshaltungskosten in Brüssel recht hoch. Beliebte und geeignete, weil EU-nahe Stadtteile sind neben der City, das Studentenviertel Ixelles, das noblere St. Gilles oder zunehmend das gefragte St. Josse. Etterbeek und Schaerbeek sind auch in Ordnung. Ein Zimmer kostet mindestens 300 Euro. Stipendiaten können bei ihrem Förderwerk Zuschüsse beantragen, auch der DAAD schießt über das Carlo-Schmid-Programm Geld für Auslandspraktika zu. Wohnungen, Mitfahrgelegenheiten oder andere Dinge werden gern auf der deutschsprachigen Yahoo-Mailingliste praktbxl angeboten angehende Praktikanten sollten sich möglichst rasch anmelden. WGs ( collocation ) werden von Einheimischen etwa auf dem belgischen wg-gesucht, angeboten. Auch ein Blick in die StudiVZ-Gruppen lohnt sich. Wenn ihr länger als drei Monate in Belgien bleibt, müsst ihr euch formell anmelden. Tatsächlich machen das aber die wenigsten auch deshalb, weil die Bearbeitung meist länger dauert als ihr Praktikum. In Sachen Anreise solltet ihr genau überlegen, ob es wirklich das Auto sein muss. Parken ist seit einigen Jahren in den attraktiven, citynahen Gegenden kaum mehr kostenlos möglich; die Brüsseler Polizei schleppt gerne ab. Außerdem ist Parken nicht in allen Gegenden sicher. Eine Alternative zum Auto ist der Thalys-Zug (ab Köln); das belgische Bahnnetz ist gut ausgebaut und kostengünstig. Brüssels Billig-Flughafen heißt Charleroi. In Sachen Nachtleben gibt es in Brüssel alles von der urigen Bierkneipe über lärmende Bars bis zu ausgefallenen Techno-Clubs. Einen Eindruck vermittelt Brüsseler Eigenarten Vorurteil: Brüssel ist hässlich und gefährlich. Brüssels Stadtteile weisen große Unterschiede auf. In St. Josse, Anderlecht oder der Innenstadt sollte man nachts vorsichtig sein oder ein (günstiges) Taxi nehmen. Ja, Brüssels Straßen sind manchmal dreckig und das EU-Viertel ist nachts nicht sehr ansprechend. Andererseits: Was will man nachts zwischen Bürogebäuden? Da sind die Grand Place, vermutlich der schönste Marktplatz der Welt, oder die Jugendstilviertel Ixelles oder St. Josse deutlich ansprechender. Tatsache: Brüssel ist eine Genießerstadt. Hier gibt es exzellente und preiswerte Restaurants. Belgische Spezialitäten sind Moules Frites (Miesmuscheln in verschiedensten Saucen mit Pommes Frites), Lütticher und Brüsseler Waffeln, Pralinen und Schokolade sowie das Bier: Fruchtbiere, traditionell gebraute Mönchsbiere ( Trappistes ) oder die nur in Brüssel hergestellte, säuerliche Gueuze. Notwendigkeit: Geduld und Toleranz. Die multi-kultigewöhnten Brüsseler sind gemütliche, tolerante Menschen. Allerdings kann der Einkauf im Supermarkt für den routinierten Lidl-Kunden zur Tortour werden, wenn die Kassiererin gemächlich die Artikel über den Scanner zieht. Dafür sind belgische Supermärkte hervorragend sortiert. Wer am Wochenende einkaufen will, der findet am Südbahnhof und in Anderlecht gigantische Sonntagsmärkte sowie in den anderen Stadtteilen Flohmärkte ( brocantes ) oder Delikatessenstände. Der Ladenschluss wird in Brüssel sehr liberal gehandhabt, d.h. jedes Geschäft hat eine bestimmte Anzahl Stunden pro Woche geöffnet, egal an welchen Wochentagen. So haben viele Läden (insbesondere Supermärkte und Nightshops sowie kleinere Boutiquen) auch sonntags geöffnet. // Text + Fotos: Jan Georg Plavec //

16 18 job heldenheft Nach Bologna sollten Absolventen auf zusätzliche Nachweise zum Abschlusszeugnis bestehen. Das Diploma Supplement gehört zu den weniger diskutierten Neuerungen des Bologna-Prozesses. Im Rahmen der Studierendenproteste war es jedenfalls kein Thema. Viele Absolventen haben noch gar nicht wahrgenommen, wie nützlich das Diploma Supplement für sie ist, sagt Peter Zervakis vom Bologna-Zentrum der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Noch weniger Lernenden dürfte das Europass- System bekannt sein (siehe Kasten). Dabei ist der Zusatz zum Abschlusszeugnis eine der wirklich nützlichen Bologna-Reformen: Sie soll helfen, sämtliche berufsrelevanten Qualifikationen europaweit einheitlich zu dokumentieren von Studienleistungen über Sprachkenntnisse bis hin zu Auslandserfahrungen. Eigentlich hätte das Thema zum Protest getaugt. Die Hochschulverwaltungen stellen die zusätzlichen Zeugnisse gar nicht oder nicht an alle Absolventen aus. In einer Umfrage der Hochschulrektorenkonferenz gaben im Herbst 2008 nicht einmal die Hälfte der befragten Hochschulen an, dass das ausschließlich von Hochschulen auszustellende Diploma Supplement auch nur für die Mehrzahl der Studiengänge automatisch dem Abschlusszeugnis beigefügt werde es fehle Personal für Datenpflege und Ausstellung. Und das, obwohl die Europass- Dokumente schon 2004 per EU-Entscheidung eingeführt wurden und Personalchefs nicht nur zusätzliche Informationen über den Studiengang des Absolventen geben, sondern mittlerweile oft als Teil einer vollständigen Bewerbung erwartet werden. Dennoch steht das Diploma Supplement noch nicht in allen Landeshochschulgesetzen. In Bayern ist es bereits verpflichtender Zusatz zum Abschlusszeugnis. In Baden-Württemberg aber ist die Ausgabe des Diploma Supplement vielerorts noch Kulanzsache der Prüfungsämter zumal für die auslaufenden Diplom- und Magisterstudiengänge. Wo die Lehre schon länger auf Bachelor und Master umgestellt ist, wie etwa an der Hochschule für Technik in Stuttgart, wird das Diploma Supplement seit Jahren automatisch ausgestellt. Die Uni Stuttgart aber fügt es erst seit dem laufenden Sommersemester automatisch und zentral allen Bachelor- und Masterzeugnissen bei und auch dies nur, wenn deren Prüfungsordnung nach 2008 beschlossen wurde. Alle anderen müssen für das Diploma Supplement in ihrer Fakultät nachfragen. Gut möglich, dass der Aufwand einige schreckt. Dabei kann das Diploma Supplement einiges leisten. Es verbrieft offiziell, mit welchen Studieninhalten sich der Absolvent befasst hat, wie lange er für seinen Abschluss gebraucht und was er über das bloße Pflichtprogramm hinaus leistete vom Sprachkurs bis zum Engagement in studentischen Gruppen. Und sie erhöhen die Glaubwürdigkeit einer Bewerbung.

17 S o m m ejob 19 r, heldenheft Sonne, Sonnenbrille... Noch eine Neuerung bringt Mit sensationellen Sonnenbrillenglas-Aktionsangeboten die Vereinheitlichung von Qualifikationsnachweisen: Die ECTS-Note. Sie tritt neben die Credit Points, mit der die Arbeitsbelastung sämtlicher Kurse und Lernmodule abgebildet wird. Die ECTS-Note unterscheidet sich von den traditionellen Schulnoten (1 bis 5) dadurch, dass sie die Leistung relativ zu den anderen Lernenden angibt. ECTS-Noten lauten von A bis F: A bedeutet, dass die eigene Leistung unter den besten zehn Prozent aller Prüflinge war, B umfasst die nächsten 25, C die nächsten 30 Prozent und so weiter. Die relativen Noten wirken dem in Deutschland oft berichteten Phänomen der Notenentwertung entgegen; es gibt Prüfungen, bei denen jeder Zweite eine Eins vor dem Komma ler Für Schü ten & Studen stehen hat. Die ECTS-Benotung hilft aber auch Absolventen von Fächern, in denen 20% traditionell schlechte Noten vergeben werden. In jedem Fall sind diese Noten aussagekräftiger als die Schulnoten, bei denen die relative Komponente fehlt. und auf Brillenillen* Sonnenbr Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) empfiehlt, ECTS-Noten ins Diploma Supplement aufzunehmen. Doch wo das nicht ausgestellt wird, gibt es auch *Einfach gültigen Schüler- oder Studentenausweis vorzeigen und 20% Rabatt beim Kauf einer Brille ab 50,- Euro kassieren. Gültig für alle Glasvarianten und Fassungen. Nicht mit Sonder aktionen/angeboten/brillenabo kombinierbar. keine ECTS-Noten. Das könnte noch eine Weile so bleiben: Die HRK empfiehlt, als Bezugsgröße nicht nur den aktuellen, sondern die letzten drei bis fünf Jahrgänge heranzuziehen. Sie räumt aber selbst ein, dass den Hochschulen hierfür oftmals die Daten fehlen. In jedem Fall, so die HRK, sind Studierende am besten beraten, bei ihrem Prüfungsamt in Sachen ECTS-Note nachzufragen. Stichwort: Europass 92-8)( ' * &)2)8832 und viele mehr Die sogenannten Europass-Dokumente sollen berufsrelevante Qualifikationen Flagship-Store: S-Marktplatz 6x in Stuttgart:92-8)( ' * &)2)8832 dokumentieren. Hierfür wurden fünf standardisierte Dokumente eingeführt: 92-8)( ' * &)2)8832 Lebenslauf, Sprachenpass, Mobilitätsnachweis, Diploma Supplement (für Studierende) und Zeugniserläuterung (für Auszubildende). Mit dem Europass wurden auch einheitliche Bewertungsmaßstäbe geschaffen und zusammengeführt etwa die ECTS-Note, die Leistungen in einem Studienmodul relativ zu den anderen 92-8)( '30367 Lernenden beschreibt oder der bereits etablierte Europäische Referenzrahmen3* &)2)8832 für Sprachen, der unterschiedliche Sprachniveaus detailliert beschreibt. Die Dokumente sind europaweit anerkannt und helfen potenziellen Arbeitgebern im In- und Ausland, die Qualität des Bewerbers besser einzuschätzen. Mehr dazu auf // Text: Jan Georg Plavec // S-Mitte: Marktplatz 11 + Breuningermarkt 92-8)( ' * &)2)8832 S-Möhringen: Filderbahnstr. 54 S-Bad Cannstatt: Marktstr. 15A S-Feuerbach: Stuttgarter Str. 100 S-Vaihingen: SchwabenGalerie 92-8)( ' )( ' * &)2)8832 Info-Telefon: 0 703* &)2) / x in Süddeutschland ) 3* &) 92 3*

18 20 job heldenheft Prof. Winfried Scheuer Weihnachtsbaumschmuck zum Wischen Portemonnaie aus Feuerwehrschlauch Mr. Wilson als Handtuchhalter Es ist im Kommen. Oder ist es schon da? Nun, schon seit elf Jahren. Loony Design, ein klassischer Geheimtipp. Für viele in, den meisten noch unbekannt. Dabei haben selbst der SWR, France Trois und das Kirchenfernsehen davon Wind bekommen. Das Kirchenfernsehen? Sind Novizen am Start? Fast: Studierende der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste. Fromme? Zumindest sozial engagierte: sie arbeiten eng mit Menschen zusammen die in Einrichtungen des Diakonischen Werks Baden leben und die Produkte von Loony herstellen.

19 heldenheft job 21 Winfried Scheuer und Stefan Schmidt haben das Projekt initiiert. Der Name Vom Produkt zur Ware, unter dem es anfangs firmierte, verdeutlicht schon, dass es ihnen darum ging, aus der akademischen Isolation herauszutreten: eine Ware will vertrieben werden, und das lässt sich nicht so gut vom Zeichensaal aus machen. Die Studenten, bislang kleine Einfluss auf den Bauhausfunktionalismus, und dieser wiederum findet sich, den Kreis schließend, in der neuen Stuttgarter Erfindung wieder. Zudem sind die Produkte im Loony Design immer auch Ready Mades, die durch ihre Verdrehtheit, ihre Zweckentfremdung neue Blickwinkel eröffnen. Nichts ist so loony, klang, anfangs denn auch vom Weihnachtsmarktprojekt. Allerdings errichteten sie ihren Stand nie auf dem Weihnachtsmarkt; Mr. Wilson und Co. wurde immer an etwas spezielleren Orten feilgeboten. Beispielsweise im Magazin, einem Hightech-Laden, der in den siebziger Jahren von Kommunisten gegründet Meister des Designs, sollten nun auch etwas über Produktion, Marketing und Vertrieb von Kunst lernen. Wie loony das Ganze schließlich werden sollte, ahnte dass es nicht einen Versuch wert wäre. Ein aus einem Feuerwehrschlauch Vom Produkt zur Ware wurde, um den kapitalistischen Markt mit Alternativangeboten zu unterlaufen. Das keiner; es ergab sich so. In den siebziger Jahren wurde den Kunststudenten eingetrichtert, sozial relevante Arbeiten abzuliefern: Ganz hübsch, das da, aber ohne soziale Relevanz und das sozial relevant zwar, aber... Einer dieser Studenten, der diesen Begriff nicht mehr hören konnte, war der heutige Kunstprofessor Winfried Scheuer. Nun aber, Jahrzehnte später, ist er, wie er sagt, fasziniert von diesem Hurrican sozialer Relevanz, der völlig unverhofft aufkam. Noch nie hat er seine Studenten so ernsthaft und motiviert arbeiten sehen wie an diesem Projekt, das einen Arbeitsplatz bestehendes Portemonnaie? Warum nicht, sagte sich Georg Huber, und siehe da, nach einigen Tagen hartnäckiger Arbeit war der Brandmeister fertig. Mit dem Löschen der bald darauf lodernden Nachfrage kam er kaum nach. Weihnachtsbaumschmuck, mit dem sich verschütteter Glühwein aufwischen lässt? Kein Problem für Tine Huhn, deren Weihnachtsputz dem Bedürfnis entgegenkommt, das Verwertungsjunkies bislang unterdrücken mussten. Dass in manchen Fällen nicht nur die Produkte, sondern auch ihre Herstellung loony ist, zeigt das Beispiel Mr. Wilson, ein Tennisball der gleichnamigen Marke, den Dominik Langhammer zu einem Handtuchhalter Thema Kommunismus ist längst durch, auch für das Magazin; die Marktstrategie des Ladens hat sich aber nicht geändert. Insofern ist es bezeichnend, dass er den Loonyartikeln eine Plattform bietet: auch sie stellen eine Alternative zum gängigen Warenangebot dar. Für diejenigen, denen ein Portemonnaie aus Krokodilsleder nicht loony genug ist. Ach, der Ozean bleibt nicht ewig blau. Bald wird Loony Design in Mode kommen und eine Alternative zu ihm angeboten werden, die irgendeinen Artikelschreiber freut. In Mannheim ist bereits der erste Loony Shop eröffnet worden. Die einzige Möglichkeit, wie es seine kommerzielle in der Diakonie geschaffen hat. Loony, das bedeutet verdreht, verrückt. Die Ganz hübsch, das da, aber ohne soziale Relevanz und das sozial relevant zwar, aber umfunktionalisiert hat. Mr. Wilson bekommt seinen Mund, indem er durch die Brotschneidemaschine gejagt wird. Auch ist es in der Frische, die so sympathisch ist, bewahren kann: es muss ein Geheimtipp bleiben. Also nicht weiter erzählen! Stefan Schmidt von den jungen Künstlern entworfenen Gebrauchsgegenstände, Wohnassecoires und Geschenkartikel erscheinen loony, da Diakonie üblich, den Ball vor seiner Badezimmerkarriere zu rasieren. Warum, weiß niemand. sie Funktionalität und Dysfunktionalität, Sinn und Unsinn in Übereinstimmung bringen. Seinerzeit nahm das Kunsthandwerkskonzept Bernhard Pankoks, eines legendären Kunstprofessors in Stuttgart, Produkte wie diese werden jedes Jahr kurz vor der Adventszeit zum Verkauf angeboten. So sprachen die Studierenden, denen Vom Produkt zur Ware zu trocken // Text: Onur Bazarkaya //

20 22 job heldenheft Kunst gibt es nur im Museum? Kunst ist teuer und abgehoben? Seit letztem Juli werden im Stuttgarter Osten solche Vorurteile widerlegt. In der Gablenberger Hauptstrasse hat der koreanische Performance Künstler Byung Chul Kim im Sommer 2009 zusammen mit 30 anderen Studierendenn der Akademie der Bildenden Künste sein Performance Hotel eröffnet. Nun ganz einfach: Die Übernachtung in einem der beiden Gästezimmer ist gratis, als Gegenleistung bietet der Gast eine künstlerische Darstellung. Wer sich das nicht zutraut findet dort aber auch eine günstige Übernachtungsmöglichkeit, bei der man nicht nur Anspruchsvolles, sondern oft auch Lustiges erleben kann. Kim betont schmunzelnd, dass man den Begriff Kunst nicht zu eng sehen sollte. So findet sich Kunst oft gerade im Alltäglichen und das ist das besondere Konzept des Hotels. Hier hat jeder die Chance einmal Künstler zu sein. Kunst ist für Kim das Leben selbst, Kunst ist was man macht. Dementsprechend vielfältig waren dann auch die Auftritte der bisherigen Übernachtungsperformer:

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